The Elder Scrolls - Betrayal of the Second Era von Chip Theory Games

  • Herbst 2025 ist daher eher unrealistisch.

    Also ich hoffe doch stark, dass die englische Version vor Herbst 2025 ankommt und damit Herbst 2025 weiterhin realistisch ist ;)

    Ich weiß, ich bin manchmal pingelig und so eine olle Spaßbremse, die immer wieder mit dem doofen Begriff "Kontext" um sich wirft, aber für mich funktionieren solche Witze nunmal nicht, wenn man dafür das Hauptthema komplett ignorieren muss, und das lag hier im Schlüsselwort "Auslieferung" verborgen.
    Und wenn das Spiel vor Herbst 2025 ausgeliefert wird, wie du "stark hoffst", dann ist eine Auslieferung im Herbst 2025 weiterhin komplett unrealistisch. ;)


  • Eure Majestät weiß wovon sie spricht.

    Konnte sie belegen, dass die Keywords gut strukturiert oder konsistent sind und damit ein Mindestmaß an gutem Design bieten? Nein.

    Ihre Hoheit kann der Argumentation nicht folgen und wirft direkt mit Unterstellung um sich. Eine Trollhaftigkeit, die seines gleichen sucht.

    Auch sucht ihre Strohmänner wie kein gleicher, Hauptsache vom Thema ablenken. Sehr gut.

    Selbst klare Fakten könnt ihr wie kein anderer ignorieren.

    In eurem Glanze werfen meine Taten kaum einen Schatten, ich bin eures Zertifikats unwürdig oh hoher Trollkönig Kurbalin

  • Ah, wie ich sehe, bist du wieder hungrig ...

    Das Witzige ist ja, dass du immer nur bis zu genau dem Wort liest, das dich triggert und keinen Laut weiter, und darum gar nicht mitbekommst, was man dir sagt.
    Das macht deine Beiträge so irre unterhaltsam! :)

    Einmal editiert, zuletzt von Huutini ()

  • Ich finde es ist ein gutes Lehrbeispiel. Eigentlich bekleckern sich beide Seiten nicht gerade mit Ruhm. Ich finde Trollzertifikate genauso wenig Lustig, wie jemanden der seine Kritik hier ablässt und nur ans "gewinnen" denkt. Es ist immer lehrreich, wenn einen emotional wie inhaltlich solch eine Diskussion kalt lässt und man überrascht ist, wie Leute miteinander kommunizieren. Und es ist irgendwie auch traurig, weil man sich in menschlichen Spitzfindigkeiten verliert, dabei teilt man die gleiche Leidenschaft und ist sich wahrscheinlich viel näher als man denkt.

  • Als Erklärung:

    Zumindest im oberen Bild entspricht jede Farbe einem der Skill-Lines, aus denen man wählen kann. Die kleine Zahl darauf gibt dann die Stufe an. Je höher die Zahl, desto höher die Stufe, desto mächtiger der Skill. :)

    Das was wie ein Schraubenschlüssel aussieht, sind die "Misses", die einem dafür Tenacity geben, mit der man u.a. seine Klassenfähigkeiten nutzen kann (ähnlich den Bones bei TMB).

    Im mittleren Bild sind dann auch die Standardwürfe. Ich VERMUTE mal, in weiß für die Spieler und in schwarz für die Monster. :)

  • Auf einer Skala von Fireteam Zero bis Gloomhaven… wie schnell/flüssig spielt sich TMB/TES?

    Also ich kann jetzt nur von TMB sprechen und da ist die Einstiegshürde schon recht hoch, weil sich jeder Spieler intensiv in seinen Gearloc einlesen muss, die sich alle anders spielen. Und da reden wir von einer Doppelseite im Din-A-4-Format. Dazu kommt einen ziemliche Fülle an Keywords, die man beherrschen sollte - mindestens einer am Tisch. Das eigentliche Regelwerk ist gar nicht sooo komplex, aber man muss erstmal reinfinden. Das ist am Anfang schon recht fordernd.


    Das soll ja bei TES etwas reduziert worden sein. Ob und wie genau das läuft, kann ich nicht sagen - da bin ich selbst gespannt.

  • Auf einer Skala von Fireteam Zero bis Gloomhaven… wie schnell/flüssig spielt sich TMB/TES?

    Also ich kann jetzt nur von TMB sprechen und da ist die Einstiegshürde schon recht hoch, weil sich jeder Spieler intensiv in seinen Gearloc einlesen muss, die sich alle anders spielen. Und da reden wir von einer Doppelseite im Din-A-4-Format. Dazu kommt einen ziemliche Fülle an Keywords, die man beherrschen sollte - mindestens einer am Tisch. Das eigentliche Regelwerk ist gar nicht sooo komplex, aber man muss erstmal reinfinden. Das ist am Anfang schon recht fordernd.


    Das soll ja bei TES etwas reduziert worden sein. Ob und wie genau das läuft, kann ich nicht sagen - da bin ich selbst gespannt.

    Danke, das verstehe ich. Aber meine Frage zielte eher auf den Spielfluss ab, weniger die Einstiegshürde.

  • Danke, das verstehe ich. Aber meine Frage zielte eher auf den Spielfluss ab, weniger die Einstiegshürde.

    Ich bin mir nicht sicher, dass du das verstehst, denn es beantwortet ja deine Frage, eben weil sich das bedingt ...

    Wenn du die keywords nicht kennst, und alle 6 Sekunden was nachschlagen musst, und wenn du deinen Gearloc nicht gut kennst, und auch da alle 4 Sekunden was nachgucken musst, und du dann noch nicht sehr regelfest bist, und DESHALB alle 2 Sekunden was überprüfen musst, dann hemmt das den Spielfluss doch deutlich.
    Deshalb ist das Spiel flüssiger, wenn einer am Tisch es gut kennt, weil der dir das im Vorbeigehen erklärt. (Was ja ohnehin deine präfierte Regelerklärtechnik ist.)
    Und kennt man das Spiel gut, läuft es relativ flüssig, mal abgesehen von den längeren Taktikgesprächen (im Multiplayer) oder dem grübelnd über der Kampfmatte sitzen (solo).

    Einmal editiert, zuletzt von Huutini ()

  • Auf einer Skala von Fireteam Zero bis Gloomhaven… wie schnell/flüssig spielt sich TMB/TES?


    Im Gegensatz zu Gloomhaven/Sword&Sorcery gibt es kaum Verwaltung während dem Spiel. Sprich, wenn du das Spiel beherrscht, geht es wirklich flüssig von der Hand. Der größte Zeitaufwand bzgl Verwaltung besteht beim Aufbau, aber auch nur ganz ganz am Anfang. Hier müssen die Gegnerchips vorbereitet werden usw. Während dem Spiel geht dann der Aufbau der Encounter meist auch schnell. Gibt ein paar Spezialkarten, wo wieder spezielle Gegner gesucht werden müsse etc.


    Aber deshalb würde ich vom Spielfluss her sagen ist TMB sehr rund und flüssig. Aber die wie Huutini schon gut gesagt hat hängt es sehr davon ab wie vertraut man mit dem Spiel ist.

    Einmal editiert, zuletzt von gipsn ()

  • Also ich kann jetzt nur von TMB sprechen und da ist die Einstiegshürde schon recht hoch, weil sich jeder Spieler intensiv in seinen Gearloc einlesen muss, die sich alle anders spielen. Und da reden wir von einer Doppelseite im Din-A-4-Format. Dazu kommt einen ziemliche Fülle an Keywords, die man beherrschen sollte - mindestens einer am Tisch. Das eigentliche Regelwerk ist gar nicht sooo komplex, aber man muss erstmal reinfinden. Das ist am Anfang schon recht fordernd.


    Das soll ja bei TES etwas reduziert worden sein. Ob und wie genau das läuft, kann ich nicht sagen - da bin ich selbst gespannt.

    Danke, das verstehe ich. Aber meine Frage zielte eher auf den Spielfluss ab, weniger die Einstiegshürde.

    Ich persönlich empfand den Spielfluss vielleicht etwas gehemmter als bei TMB. Als Anfänger muss man sowieso recht häufig im Regelwerk nachschlagen, da die Regeln ansich zwar nicht kompliziert, aber doch ziemlich umfangreich sind. Wenn man regelfester ist, entfällt das häufige Nachschlagen, aber man ist trotzdem immer wieder damit beschäftigt, Kartenteile für die Dungeons rauszusuchen, in den Gazetteers die richtige Seite zu finden, etc. Alles insgesamt nicht wild, da es nicht immens viele Teile gibt, und in den Gazetteers alles nach Alphabet sortiert ist. Im Laufe einer Partie hat man damit nur eben häufiger zu tun, was sich dann natürlich akkumuliert.


    Insgesamt ist das dennoch schon eher Meckern auf hohem Niveau. CTG hat aus meiner Sicht ganze Arbeit geleistet, ein Abenteuerspiel mit etlichen unterschiedlichen Städten und vielen Dungeon Crawler-Elementen so komfortabel wie möglich zu gestalten. Ich kenne Fireteam Zero nicht, aber Gloomhaven. Und im Gegensatz zu letzterem flutscht es hier deutlich besser. Kein gefühlt minutenlanges Raussuchen von irgendwelchen Kartenteilen, Gegnern, etc. (was natürlich auch eine Frage der Sortierung ist), und auch die Spielzüge laufen deutlich schneller ab.

  • Naja ich sag mal so: Gloomhaven haben wir selbst neu 100% Regelkenntnis aus sehr träge wahrgenommen. Ohne die inoffizielle App sogar so sehr, dass es den Spielspaß gekillt hat. Ist hier das Spieltempo in etwa ähnlich?

  • Danke, das verstehe ich. Aber meine Frage zielte eher auf den Spielfluss ab, weniger die Einstiegshürde.

    Ich persönlich empfand den Spielfluss vielleicht etwas gehemmter als bei TMB. Als Anfänger muss man sowieso recht häufig im Regelwerk nachschlagen, da die Regeln ansich zwar nicht kompliziert, aber doch ziemlich umfangreich sind. Wenn man regelfester ist, entfällt das häufige Nachschlagen, aber man ist trotzdem immer wieder damit beschäftigt, Kartenteile für die Dungeons rauszusuchen, in den Gazetteers die richtige Seite zu finden, etc. Alles insgesamt nicht wild, da es nicht immens viele Teile gibt, und in den Gazetteers alles nach Alphabet sortiert ist. Im Laufe einer Partie hat man damit nur eben häufiger zu tun, was sich dann natürlich akkumuliert.


    Insgesamt ist das dennoch schon eher Meckern auf hohem Niveau. CTG hat aus meiner Sicht ganze Arbeit geleistet, ein Abenteuerspiel mit etlichen unterschiedlichen Städten und vielen Dungeon Crawler-Elementen so komfortabel wie möglich zu gestalten. Ich kenne Fireteam Zero nicht, aber Gloomhaven. Und im Gegensatz zu letzterem flutscht es hier deutlich besser. Kein gefühlt minutenlanges Raussuchen von irgendwelchen Kartenteilen, Gegnern, etc. (was natürlich auch eine Frage der Sortierung ist), und auch die Spielzüge laufen deutlich schneller ab.

    Danke für die Info - hört sich gut an! Wo hast du es schon Probespielen können/dürfen?

  • Naja ich sag mal so: Gloomhaven haben wir selbst neu 100% Regelkenntnis aus sehr träge wahrgenommen. Ohne die inoffizielle App sogar so sehr, dass es den Spielspaß gekillt hat. Ist hier das Spieltempo in etwa ähnlich?

    Auch wieder nur zu TMB: Das Spieltempo ist hier schon höher als bei Gloomhaven, sofern es mindestens einen Spieler am Tisch gibt, der mit den Regeln UND den Keywords vertraut ist.