Smuntz Mal wieder großes Kino. Eine charmante Idee sind die Banderolen, die Du seit einiger Zeit eingeführt hast. Sehr schön.
Schaumkernplatten – Inserts aus Foam-Core
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Betonmöwe -
6. Juni 2014 um 11:47 -
Unerledigt
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Cascadia mit der Landmark-Erweiterung.
Die Halter für die Plättchen hatte ich ja vor einiger Zeit schon fertig und weiter vorne in diesem Thread mal gepostet. Jetzt kam der Rest vom Inlay dran und musste natürlich um die komische Hexfeldform drum rumgebaut werden.
Dabei ist die am seltsamsten geformte Box entstanden, die ich bisher gebaut habe:
Normalerweise hätte ich gern noch mehr Boxen gehabt, z.B. eine eigene für jeden Tierartenscoringkartentyp, aber dafür war kein Platz mehr:
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Cascadia mit der Landmark-Erweiterung.
Die Halter für die Plättchen hatte ich ja vor einiger Zeit schon fertig und weiter vorne in diesem Thread mal gepostet. Jetzt kam der Rest vom Inlay dran und musste natürlich um die komische Hexfeldform drum rumgebaut werden.
Dabei ist die am seltsamsten geformte Box entstanden, die ich bisher gebaut habe:
Normalerweise hätte ich gern noch mehr Boxen gehabt, z.B. eine eigene für jeden Tierartenscoringkartentyp, aber dafür war kein Platz mehr:
Wow, das sieht sehr gut aus! 👍👍👍 Sicher viel Aufmerksamkeit beim Schneiden und Kleben gefordert wegen der ganzen Kanten für die Hexagone.
Ich war dafür ehrlich gesagt zu faul und habe mir ein 3D-Druck Insert geholt 😬🫣
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Dabei ist die am seltsamsten geformte Box entstanden, die ich bisher gebaut habe:
Du möchtest gar nicht wissen, wie mein Konstrukt für Die Weiße Burg aussieht... Diese Brücken da drin stören die gesamte Geometrie.
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Mein Dune Imperium Uprising ist angekommen. Da sich viel Material mit dem Grundspiel überschneidet war es naheliegend, die in die Big Box zu packen. Schwarze Boxen für Dune und Erweiterungen, weiß für Uprising, gemischt für beides.
Selbst zusammen mit den Deluxe-Upgrades sollte noch Platz für eine zukünftige Erweiterung sein.
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Hexenhaus
Das fällt nur in die Rubrik "Kleinigkeiten", inzwischen sind einfache Trays und Kartenbanderolen mit Motiv so zur Routine bei mir geworden, dass ein Spiel damit rasch versorgt wird, wenn es daherkommt.
Die bunte Pappeinlage habe ich nicht ersetzen wollen, sie ist nur mit leeren Stanzbögen geeignet angehoben. Auch passen einige wenige der Joker nicht mit in das flache Tray hinein. Sollte der seltene Fall eintreten, dass diese noch im Spiel gebraucht werden, muss man halt nachlegen.
Obenauf liegen die Spielertableaus und ein Füllstreifen, damit nichts aus den Trays rutscht und die Regel darauf flach liegen kann.
Maßangaben zum Nachbau
Hexenhaus
alle Trays aus 3-mm-Material
Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
bis auf 2 der dünneren Stanzbögen alle leeren Stanzbögen unter Pappeinsatz im Karton belassenPfefferkuchen-Tray: 100 x 100, H:15
Joker / Treppen: 100 x 170, H:11
- es passen nicht alle hinein, der Rest bleibt im KartonRandstreifen: 265 x 52 und 155 x 52
- zweiten Streifen wenige mm vom Ende des ersten unter diesen kleben -
Mischwald
war heute in der Post - Zeit für ein kleines Feierabendprojekt. So habe ich die Karten gesleevt und dann geschaut, wie man das im Karton unterbringt, so dass auch Platz für weitere Karten (Erweiterungen) bleibt.
Letztlich haben die Karten nur eine Kartonbanderole erhalten. Für den Einsatz im Spiel habe ich ein Tray bauen wollen - Platz hatten nachher zwei, habe ich halt zwei gebaut. So kann man darin alle Karten fürs Spiel in beiden Trays vorhalten und eines davon an den Spielplan stellen.
An drei Seiten des Kartons werden Wände eingeklemmt. Die drei Packen Spielkarten liegen nebeneinander, eine kleine Rutschsicherung ist optional.
Obenauf kommen die sonstigen Spielkarten und der Formularblock. Längsseits kommen die beiden leeren Trays hinein, die somit noch genug Raum für weitere Karten bieten (wenn gesleevt ggf. die Seitenwand gegenüber später in 3mm ausfertigen). Die oberen Eckausschnitte dienen der Lagerung des Spielplans.
Die dünne Regel passt oben hinein. Ich freu mich auf die Spiele damit

Maßangaben zum Nachbau
Mischwald
Seitenwände aus 5-mm-Material
2 Seitenwände: 160 x 49
1 Seitenwand: 210 x 42Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain")
3 Kartonbanderolen 55 mm breit gefalzt 60 x 28
1 Kartonbanderole 55 mm breit gefalzt 60 x 12Trays aus 3-mm-Material
2 Trays: 100 x 61, H:45, eine Längsseite offen, Eckausschnitte für Plan 22 x 6
- schmale Bodenleiste an offener Seite, so dass eingelegter Stapel leichte Schräglage nach innen hat -
Ich hab gerade #MythicBattlesPantheon bekommen und mein Regal ist ziemlich voll. Darum hab ich jetzt mal angefangen, ein Insert zu basteln, damit ich wenigstens nicht ganz so viel Regalplatz damit vergeude. Hat da jemand von euch schon sowas gemacht?
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Ich habe auch ein Mischwald Insert gebaut ...
Die großzügig geräumigen Trays haben auch was für sich, muss man nicht lange zirkeln, um die Karten reinzutun. Hübsch auch, dass du dir die Mühe mit Extra-Deko gemacht hast - hängt bei mir immer ein wenig an der Tagesform

Mit Sleeves ist die eine oder andere Tray-Lösung auf jeden Fall empfehlenswert.
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Die großzügig geräumigen Trays haben auch was für sich, muss man nicht lange zirkeln, um die Karten reinzutun..
Ich dachte nicht nur ans reintun.
Ich dachte mir auch zum ziehen der Karten könnte dies vorteilhaft sein.
Aber der passende Test steht noch aus
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Ich habe auch ein Mischwald Insert gebaut:
So siehts meines im Grunde auch aus, aber ohne die schöne Gestaltung am Rand.

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Die großzügig geräumigen Trays haben auch was für sich, muss man nicht lange zirkeln, um die Karten reinzutun..
Ich dachte nicht nur ans reintun.
Ich dachte mir auch zum ziehen der Karten könnte dies vorteilhaft sein.
...Da siehst du glaube ich einen Widerspruch, den ich gar nicht formuliert habe. Natürlich meine auch ich den Gebrauch im Spiel, nicht die Lagerung im Karton. Meine Trays mit einer komplett offenen Seite sind aber auch sehr gut (fürs Spiel) handhabbar (praktisch erprobt).
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Dreamscape (mit allen vier Erweiterungen)
Ein Insert für dieses Spiel mit seinen Erweiterungen und einigen recht unterschiedlich bemessenen Spielplanteilen zu konstruieren war wieder eine echte Herausforderung. Nachdem ich jüngst die Erweiterungen günstig nachkaufen konnte (und vorher auch nichts bauen wollte), war der Tütenberg im Karton keine Option mehr, will man damit noch gelegentlich spielen.
Das Material der Erweiterungen sollte an den Boden der Schachtel. Das Ergebnis ist dieser Einsatz.
Die Holzsteine aus dem Grundspiel - Splitter im Beutel, Bäume und Albtraum-Material in Trays - kommen in den in voller Höhe reservierten Bereich des Inserts.
Die (gesleevten) Karten des Grundspiels und zweier Erweiterungen sind mit dekorierten Banderolen gesichert. Für die kleinen Stapel sind eigene Trays nicht nötig, können im Spiel wie vorgesehen aufs Zieltableau gelegt werden.
"Weiß wie Schnee" und "Der Rote Rabe" kommen mit ihren Spielkarten in entsprechend unterteilte Bereiche.
Auf der anderen Seite habe ich zur Unterteilung des Materials von "Traumgestalten" und "Will'O das Irrlicht" zwei Balken konstruiert, die eben nicht fest im Einsatz verbaut sind. So fliegen die kleinen Gunstplättchen nicht herum und ersetzen zugleich eine dort erforderliche Stützwand.
Die etwas größeren Tableaus aus "Der Rote Rabe" und "Traumgestalten" überragen ein wenig in den Nachbarbereich, wofür die Trennwände an diesen Stellen etwas niedriger sind als z.B. die mittlere Wand zwischen den beiden Hälften.
Abgedeckt wird das Material der Erweiterungen mit dem Zieltableau und darauf Traumweltplan und Spielkarten des Grundspiels.
Der Rest kommt in ein Sammeltray. Im Innern sind einige Wände niedriger. Dort kommen die Traumzielplättchen ...
... und darauf die großen Traumlandschaftstableaus der Spieler hinein. Die kleineren Regeln der Erweiterungen und die große Spielregel (nicht im Bild) passen noch locker rein.
Maßangaben zum Nachbau
Dreamscape (mit allen vier Erweiterungen)
alles aus 3-mm-Material
Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain")Einsatz: 285 x 285
- an einer Seite 279 x 79 abteilen (Sektion 0), Trenn- und stützende Seitenwände H:59
- übrige Fläche 285 x 203 einteilen in vier Sektionen 1 bis 4:
mittig nebeneinander zweimal 141 x 96
unten am Rand zweimal 141 x 104
- Trennwände zwischen Sektionen 285 x 20 und 203 x 22
Lage der Wände auf Boden anzeichnen und vor diesen sich kreuzenden Wänden
zuerst die flacheren Leisten in Sektion 1 und 2 einsetzen (s.u.)Sektion 0: auf einer Seite Beutel mit Splittern lagern, andere Seite 2 Trays
- Albtraum-Tray (25 rote Splitter und Herr der Albträume): 78 x 78, H:35
- Bäume-Tray (12 Bäume): 78 x 78, H:18
- neben den Trays eine verkürzte Trennwand einsetzen, ca. 40, H:59Sektion 1: mitte links, 141 x 96, Erweiterung "Weiß wie Schnee"
- mit Leisten H:11 3 Abschnitte 32 / 70 / 32 x 96 teilen (verlängern in Sektion 2, dort gleiche Teilung)
- mittig 10 Schneekarten und 2 Traumzielplättchen einlagern
- in die seitlich Fächer mit Abstand 20 vom unteren Rand 2 Trennwände 32 H:20 (Platz für Schneetableaus begrenzen)
- in eines der so gebildeten kleinen Fächer den Schneemann,
in eines der größeren seitlichen Fächer die 5 weißen Splitter geben
- 5 Schneetableaus obenauf in den größeren abgeteilten BereichSektion 2: unten links, 141 x 104, Erweiterung "Der Rote Rabe"
- mit Leisten H:11 3 Abschnitte 32 / 70 / 32 x 96 teilen (verlängert von Sektion 1, dort gleiche Teilung)
- mittig 8 Albtraumkarten und 1 Traumzielplättchen einlagern
- an die Seite: Rabenfigur und 10 rote Albtraumsplitter
- obenauf 4 Terrortableaus, darüber 1 Rastplättchen (überragt teilweise Sektion 1)Sektion 3: mitte rechts, 141 x 96, Erweiterung "Traumgestalten"
aus Abschnitten einen Haltebalken für 12 Gunstplättchen bauen:
- Länge 96, Breite 20 (innen 14), Seitenhöhe 15, Bodenhöhe 6
- im inneren Bereich 18 mm offenlassen, den Rest verkleiden.
- somit Gesamthöhe mit darin stehenden Gunstplättchen: H:20
- Haltebalken muss NICHT eingeklebt werden, er trennt Raum für Locktableaus und Traumzielplättchen einerseits
und 25 Traumtieren andererseits und bietet Auflage für das Gunstrad, das teilweise Sektion 4 überragt.Sektion 4: unten rechts, 141 x 104, Erweiterung "Will'O das Irrlicht"
aus Abschnitten einen Balken bauen:
- Länge 58, Breite 25, Höhe 19
- mit in Sektion 3 eingelegtem Gunstrad den unteren Rand auf Balken anzeichnen und bis dahin noch einen 3mm-Abschnitt als Anschlag aufsetzen
- Balken muss NICHT eingeklebt werden, er trennt Raum für 2 Stapel mit je 9 Wunschplättchen
Tray für Irrlichter und WIll'O: 138 x 44, H:19Über Sektion 1-4:
- Zieltableau
- Spielplan, daneben 3 mit Kartonbanderolen gefasste sortierte Traumkartenstapel
die Karten sind auch mit Sleeves nicht so hoch wie der Spielplan, was aber nicht störtSammeltray: 285 x 203, H:17
- vier Fächer 119 x 77, Trennwände dazwischen nur H:6
Platz für 12 Traumzielplättchen, nicht mehr wie 3 übereinander, ggf. auch die der Erweiterungen hier lagern
- darüber liegen die 4 doppelseitigen Traumlandschaftstableaus
- übrige Fläche des Sammeltray mit Wänden H:17 teilen in
4 Fächer 58 x 35 (Figuren der Spieler)
1 Eckfach 35 x 35 (Wecker)
2 Seitenfächer 35 x 77 (4 Initiativemarker) -
Wieder sehr schön geworden!
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Ich hab einen kleinen Organizer für Pokémon Splendor gebaut.
Eigentlich ist das Original Inlay gut, aber so passt jetzt noch die selbstgestaltete Spielmatte mit rein:
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Und meine Dixit Big Box ist auch endlich fertig, enthält alles was soweit erschienen ist: Grundspiel, Stella, Odyssee, Disney, alle Kartenerweiterungen und Promos. Die Box ist zweiteilig, unten die Kartensets jeweils in eigenen Boxen, oben das andere Spielmaterial. Außerdem drei Kartenunikate, die meine Frau für mich gestaltet hat.
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Darwins Journey (Retailversion)
Vor einiger Zeit habe ich etwas für Darwins Journey gebastelt. Mir reicht die Retailvariante bisher aus, hätte aber gerne die Tierkarten-Erweiterung. Muss mal schauen, ob ich die irgendwo extra kaufen kann.
In der unteren Ebene liegt das Spielbrett, daneben die Siegel in einem Säckchen, alle Plättchen für den Spielplan und die Spielermaterialien.
Auf dem Spielbrett ein Tray für die Museumsplättchen, lila Siegel und die Karten.

Darauf kommen die Playerboards und Spielerhilfen.
Daneben ein Tray für Geld, Linsen usw. sowie ein Abstandshalter damit nichts verrutscht.
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Ich habe die Tage auch seit langem mal wieder Lust gehabt und auch erstmals mit weiß gebaut: ein Insert für Tabannusi.

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Richtig tolle Inserts hier in diesem Thread.
Gibt es eigentlich eine Sammlung von Plänen (mit Maßangaben) zum Nachbauen?
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Richtig tolle Inserts hier in diesem Thread.
Gibt es eigentlich eine Sammlung von Plänen (mit Maßangaben) zum Nachbauen?
Danke!
Bei mir nicht, ich mach das immer viel zu chaotisch. Aber schau mal bei den Beiträgen von Smuntz , er hat unten immer die Maße angegeben.
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Richtig tolle Inserts hier in diesem Thread.
Gibt es eigentlich eine Sammlung von Plänen (mit Maßangaben) zum Nachbauen?
Danke!
Bei mir nicht, ich mach das immer viel zu chaotisch. Aber schau mal bei den Beiträgen von Smuntz , er hat unten immer die Maße angegeben.
...und auf meiner Pinnwand (bzw. dem Link in der Signatur folgend) sind auch alle Bauberichte verlinkt. Bei inzwischen über 140 gebauten und hier im Detail beschriebenen Inserts findet sich bestimmt manche Anregung.
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Danke!
Bei mir nicht, ich mach das immer viel zu chaotisch. Aber schau mal bei den Beiträgen von Smuntz , er hat unten immer die Maße angegeben.
...und auf meiner Pinnwand (bzw. dem Link in der Signatur folgend) sind auch alle Bauberichte verlinkt. Bei inzwischen über 140 gebauten und hier im Detail beschriebenen Inserts findet sich bestimmt manche Anregung.
Richtig gut. Besonders freue ich mich über ein Insert zur alten Istanbulversion mit beiden Erweiterungen. Da ist im Internet nichts kaufbares zu finden

Muss nur gucken ob ich mich an 3mm traue, bisher hab ich nur mit 5mm gearbeitet. Denke das würde bei Istanbul nicht passen
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Muss nur gucken ob ich mich an 3mm traue, bisher hab ich nur mit 5mm gearbeitet.
3mm hat eigentlich nur Vorteile. Es ist lediglich im Extremfall etwas weniger stabil, was aber zu 99% vernachlässigbar ist wenn man nicht gerade Fussball mit seinen Inserts spielt.
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Muss nur gucken ob ich mich an 3mm traue, bisher hab ich nur mit 5mm gearbeitet.
3mm hat eigentlich nur Vorteile. Es ist lediglich im Extremfall etwas weniger stabil, was aber zu 99% vernachlässigbar ist wenn man nicht gerade Fussball mit seinen Inserts spielt.
Dem kann ich nur zustimmen - lediglich bei einer sehr hohen Kartenmenge, wenn dazu noch der Platz nicht ausreicht, diese Karten komplett zu ummanteln, setzen wir auf 5mm.
Ein Beispiel ist Codenames.
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3mm ist
Muss nur gucken ob ich mich an 3mm traue, bisher hab ich nur mit 5mm gearbeitet.
3mm hat eigentlich nur Vorteile. Es ist lediglich im Extremfall etwas weniger stabil, was aber zu 99% vernachlässigbar ist wenn man nicht gerade Fussball mit seinen Inserts spielt.
Vollste Zustimmung. Nur bei ganz schweren Boxen (viele Metallmünzen) verklebe ich zwei Schichten.
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Mal eine kurze Nachfrage in einem anderen Thread wurde neulich eine Art Cardboard als Alternative zu Foamcore verwendet, was nochmal dünner war. Ich hab natürlich längst vergessen in welchem. Kann mir da jemand sagen, was das gewesen sein könnte und ob es da Erfahrungswerte gibt, was Stabilität, Verarbeitung angeht?
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Mal eine kurze Nachfrage in einem anderen Thread wurde neulich eine Art Cardboard als Alternative zu Foamcore verwendet, was nochmal dünner war. Ich hab natürlich längst vergessen in welchem. Kann mir da jemand sagen, was das gewesen sein könnte und ob es da Erfahrungswerte gibt, was Stabilität, Verarbeitung angeht?
Denke, du meinst diesen Thread:
BeitragRE: Planet Apocalypse (Petersen Games)
Ich hab mir jetzt Foamcore bestellt und eine Schneidematte. Beim weiteren Stöbern nach Tipps zum Bauen bin ich dann über ein Video gestolpert, wo jemand statt Foamcore "Chipboard, 50 pts." verwendet. Er habe früher Foamcore für inserts verwendet, aber habe nun dauerhaft zu Chipboard gewechselt, da dies ebenfalls sehr stabil sei, aber viel weniger Platz verbraucht. Ich habe rumgesucht, was dieses Chipboard denn nun sei - dünne Spanplatten oder eher Graupappe/Buchbinderpappe, Finnpappe.…
Shanaara30. Dezember 2023 um 12:43 -
Arborea (KS Edition)
Das Spiel kommt mit einem recht hübschen Insert aus stabiler Pappe daher. Dieses war zwar am Boden der Trays falsch bedruckt, aber dafür hatte ich schon Abhilfe geschaffen, werde wegen so einer Kleinigkeit nicht auf einen Nachdruck warten. Aber auch so ist Kritik vernehmbar, wie man denn die Teile darin sinnvoll unterbringt und ich habe ein wenig nachgeholfen. Dies ist also kein Insert-Ersatz, nur ein Bautipp zum Pimpen des Spiels. Und das Beste kommt zum Schluss ...

Die Karten habe ich gesleevt. Ja, die gehen nicht viel durch die Hand und werden nicht viel gemischt, liegen mehr auf dem Tisch. Und da deshalb dünne Sleeves genügen, kommen hier die dafür einzig wahren Sleeves zum Einsatz: KMC 100 Perfect in Standard Size (64 x 89). Eigentlich sind das Inner Sleeves für TCG Sammler, aber die sitzen so wunderbar passgenau, dass ich sie für Karten dieses Formats ohne großen Mischbedarf gelegentlich verwende. Ansonsten geht kein Weg an dickeren Premium Sleeves vorbei, will man sich nicht dauerhaft über wellende knitternde Folien ärgern. Die Karten sind mit zwei Banderolen aus gefalztem Karton gut gelagert, auch wenn der Stapel die Wände des Inserts überragt.
Die obsoleten kleinen Pappmarker habe ich nicht weggeworfen, sie ruhen am Boden des dafür vorgesehenen Fachs. Darüber kommt entnehmbar ein kleines Tray hinein, in dem die Holzteile aus dem Kickstarter liegen sowie der eine Pappmarker aus der Midnight River Erweiterung.
Die Bonus- und Saisonplättchen liegen verdeckt gemischt in einem flachen abgedeckten Tray, das zusätzlich mit einer Banderole aus Klarsichtfolie gesichert ist. Hieraus können bei Spielbeginn die paar Plättchen gelost werden, die auf passende Stellen des Spielplans gehören.
Eine Leiste aus Restabschnitten liegt quer in den großen Griffmulden des Trays für die Spielermaterialien, da sonst kleinere Steine ins Nachbarfach rutschen können.
So fliegt da nichts mehr herum, die Regel passt noch obenauf.
Die Bastelei war Kleinkram. Die eigentliche Arbeit, die ich mir mit diesem Spiel gemacht habe, steckt in einer umfassenden deutschen Kurzspielregel und Spielhilfe, die ab sofort bei BGG abrufbar ist. Das Spiel wird übrigens demnächst deutsch lokalisiert bei Skellig erscheinen.
Im Bild sind die auf Karton doppelseitig gedruckten Spielhilfen zu sehen, die Regel selbst umfasst 5 Seiten und beinhaltet alle Erweiterungen und auch das Solo-Spiel.
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Golem
kommt in einem vergleichsweise großen Karton daher. Angesichts der Materialfülle ist er nicht zu groß und der Wunsch nach einem Insert drängt sich auf, ist aber nicht trivial umzusetzen. Problematisch ist die große Synagoge - eine aus zwei eher zerbrechlichen Teilen zusammengesteckte Murmelbahn für die Aktionswahl. Diese sollte belastungsfrei gelagert werden, damit die übrigen schweren Teile sie nicht beschädigen können, gleich wie man den Karton dreht und schüttelt. Doch dazu später mehr.
Die unterschiedlichen Teile des Spielermaterials werden einfach in großzügig bemessene Trays gegeben - im Spiel verteilen sie sich eh auf Tableaus und Plan. Während Gold (aus Holz) ein eigenes Tray hat, liegen die übrigen Ressourcen (Pappmarker) in einem für die Lagerung mit Deckel und Banderole gesichertem Tray. Die Werte (1, 3, 5) bleiben jeweils unsortiert beieinander - die Fingerspitzen-Puzzelei mit kleinen Fächern möchte ich mir im Spiel ersparen.
Weitere Trays sind ein Plättchenlager bzw. nehmen Solo-Material und Murmeln auf. Teils wegen der offenen Bauweise des Plättchenlagers, teils als Abgrenzung im Karton zur offenen Synagoge liegen diese in einem halboffenen Tray als Rahmen.
Während ich wie immer alles mit 3mm-Material baue, ist der Karton mit einigen Teilen aus 5mm-Material innen vorbereitet worden. Diese Teile hefte ich nur mit Abroll-Fotokleber an, während sonst ja Leim zum Einsatz kommt. Die Seitenteile sollen den schweren Stapel der Papppläne tragen, andere Teile dienen der Lagerung der Synagoge.
In dem abgegrenzten Bodenbereich kommen die kleineren Pappteile, darauf das Synagogentableau.
Im oberen, für die Synagoge reservierten Bereich, kommen seitlich die beiden Spielkarten-Stapel hinein. Der Rahmen mit Plättchenlager und Solomaterial begrenzt diesen Raum
Schließlich kommen Murmeln und das Spielermaterial hinein, bevor man die Synagoge in den vorbereiteten Leerraum versenkt.
Als Gegenstück zum Giebel der Synagoge und nach oben bündig abschließend kommt noch eine quadratische Platte mit geeignetem Ausschnitt dazu.
Oben liegt dann die Plastikschale, darunter Gold- und Ressourcen-Tray (mit Deckel und Klarsichtbanderole etwas unscheinbar im Bild).
Der schwere Pappstapel aus Plan und Spielertableaus kommt mitsamt Regel ganz nach oben. Wichtig ist, dass er nicht auf dem Plastikteil liegen darf - das hat etwas Luft nach oben.
Zum Glück ist das Spiel nicht annähernd so schlecht, wie das Cover hässlich ist.

Maßangaben zum Nachbau
Golem
5mm-Material:
- 2x Seitenstreifen 107 x 68, am Rand in Karton einklemmen, Auflage für Pläne
- 2x 205 x 10, zu 10 x 10 Balken verkleben und diesen so quer am Kartonboden befestigen, dass darunter das Synagogentableau / darüber die Rückseite der Synagoge am Kartonboden Platz haben
- 2x seitliche Rutschsicherung für Synagoge: 47 x 25
- 2x Plan-Auflagenverstärkung: 100 x 20alles weitere aus 3-mm-Material
Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur")4x Spielermaterial: 101 x 58, H:34
Tray-Rahmen: 204 x 87, H:34, eine Längsseite bleibt offen
Plättchenlager: 125 x 84, H:18, innen 6 Fächer abteilen:
- links 3 Fächer 53 x 26 (3x 10 Nachbarschaftsplättchen)
- rechts daneben 43 x 45 (18 Startplättchen)
und 17 x 45 (Passen-Plättchen, Menara-Marker)
- rechts unten 63 x 30 (12 Aktionsplättchen)Solo-Material (Karten und Marker):: 70 x 84, H:14
Murmeln: 70 x 84, Kartonboden, H:16
Boden 204 x 204, Spitze von Synagoge anzeichnen und ausschneiden
Gold: 60 x 114, H:15
Lehm, Münzen, Wissen: 144 x 114, H:12, teilen in 3 Fächer 44 x 108, Deckel drauf, optional Folienbanderole
Karten in 2 mit Karton-Banderolen gefassten Stapeln seitlich neben der Synagoge lagern.
- Stapel 1: 38 Bücherkarten
- Stapel 2: 27 Aufgabenkarten, 12 Charakterkarten
Übersichtskarten liegen beim Spielermaterial, Solokarten im eigenen Tray. -
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Amritsar: The Golden Temple
Nach einer ersten guten Spielerfahrung durfte dieses Spiel bei mir einziehen. Und mit seinen Schauwerten verdient es ein würdiges Insert.
Die vielen Aufbaumaterialien kommen in ein großes Sammeltray. Man beachte die angehobenen Fächer für jeweils nur wenige Papp-Plättchen.
Spielermaterial und Ressourcen kommen in einfache Trays. Münzen und Ressourcen sind so auf zwei Trays verteilt, dass man sie im Spiel an den dafür vorgesehenen Ecken des Planes unterbringen kann.
Blickfang sind natürlich die großen Elefanten. Klar hätte man die einfach so irgendwo hineingeben können. Ich hab ihnen lieber einen prominenten Platz in einem nur für sie geschaffenen Display eingeräumt,.
Im Karton kommt zuerst das große Sammeltray hinein, nicht zufällig genau so groß wie die darauf liegenden Dual-Layer-Spielertableaus. Dahinter findet das Elefanten-Display platz, dessen hohe Rückwand das Verrutschen der übrigen Trays verhindern soll.
Der Rest kommt obenauf. Da ich die eh schon großzügigen Trays nicht noch unnötig größer bauen wollte, wurde eine Lücke mit einem leeren Tray verfüllt. Das könnte man noch von der Oberseite dekorieren, mal schauen... Plan und Regeln füllen den Karton dann restlos aus.
Maßangaben zum Nachbau
Amritsar: The Golden Temple
(fast) alles aus 3-mm-Material, etwas 5-mm-Material
ELEFANTEN-DISPLAY: Platte 280 x 82 aus 5mm Material !!!
4 Löcher 38 x 20 hineinschneiden, deren Lage habe ich so konstruiert:
- auf Unterseite mittig 4 Quadrate 42 x 42 mit Abstand 22 zueiander / 23 bzw. 20 zu den Rändern anzeichnen, Diagonalen markieren
- Pappschablone 38 x 20 zuschneiden und diagonal auf Quadrate legen und an Ecken mit Nadel durchstechen
- auf oberer Seite anhand der Nadellöcher mit Cutter am Geodreieck ausschneiden. Dabei die Maße 38 x 20 und rechte Winkel verfolgen, nicht sklavisch die Löcher treffen wollen.
- Nach Ausschnitt der Löcher "Anprobe": die Elefanten sollten hineinpassen und bestenfalls auch leicht einklemmenDie so vorbereitete Platte unten H:11 sockeln. Die Löcher von unten mit etwas größeren Restabschnitten abdecken.
Obenauf an einer Längsseite Wand H:32 aufsetzen, Seitenwände H:32 schräg nach unten auslaufen lassen.
SAMMELTRAY: 280 x 198, H:26
links 111 breiten Streifen abteilen in 3 Fächer:
- 111 x 60 (Arbeiterfiguren)
- 111 x 60 (Lagerplättchen)
am Boden Streifen 110 x 30 mittig für Fingerlift einsetzen, bevorzugt aus 5mm Material
- 111 x 66 (Ziele, zwei Stapel A+B bzw. C+D)
mittig mit nicht ganz durchgehender Wand (50 lang) teilen, so dass man dazwischen hineingreifen kann.unten rechts nebeneinander zwei Fächer:
- 85 x 85 (Spendenplättchen)
- 72 x 65 (Tempelteile, Maharadscha-Spielsteine)verbleibender Leerraum oben rechts 160 x 104, hier sollen nur H:11 hohe Fächer entstehen.
- Platte 159 x 103 einsetzen, H:11 sockeln, obenauf ebenfalls H:11 3 Fächer abteilen
- links 85 x 103 (Bezirksplättchen)
- rechts oben 72 x 50 (Brückenplättchen)
- rechts unten 72 x 50 (Tempelplättchen)Darüber kommen die gleichgroßen Spielertableaus hinein.
OBERE EBENE:
4x Spielermaterial: 59 x 99, H:11
Ressourcen-Tray 1: 80 x 130, in 2 Fächer teilen 74 x 74 (Marmor / 74 x 47 (Kupfer)
Ressourcen-Tray 2: 80 x 130, in 2 Fächer teilen 74 x 74 (Münzen / 74 x 47 (Gold)
Füll-Tray (leer): 160 x 68, H:11
obenauf: Spielplan und Regelhefte.
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Smuntz Danke für Golem. Ich bin daran verzweifelt.
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Kosten, Bauzeit und mögliche Geruchsbeeinträchtigung rücken so zwar in den Bereich von 3D-Druckern, aber das Modell ist gut gewählt
. Man kann nicht früh genug damit anfangen 
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So, meine Aeons Big Box ist fertig. Soll aller englischer Content reinpassen.
Größte und schweste Big Box, die ich je gebaut habe:
Layer 1 mit Spielmatten (1x Auslage und 4x Spieler)
Layer 2 mit Sortierboxen für generische Nemesiskarten und Marktrandomizer.
Außerdem je eine Box mit Material pro Spieler und eine für die Nemesis.
Schicht 3: Zauber, Kristalle und Relikte
Schicht 4: Nemesis und Magiertableaus. Drehscheiben und Nemesis Extramaterial
Schicht 5: Magierkarten und Extramaterial
Schicht 6: Nemesiskarten und andere Karten
Schicht 7 (könnte natürlich auch oben als Schicht 1 gelagert werden): Anleitungen
Aufbau und Abbau gehen so schneller.
Natürlich werden die Layer nicht alle auf dem Tisch ausgebreitet, das braucht zu viel Platz
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Da schaut man ja in den Tunnel... kein Spiel für T-Rex... (zu kurze Arme)

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