Beiträge von Smuntz im Thema „Schaumkernplatten – Inserts aus Foam-Core“

    Artengarten

    Dieses "Suburbia mit Tieren" und Arche-Nova-Aktionskarten-Gefühl hat mir nach Anspiel doch sehr gut gefallen, also zog es jüngst ein. Viel Material muss man ja im Spiel nicht vorhalten, aber als amtlich bestellter Zipp-Beutel-Verdammer musste ich doch Hand anlegen.

    Die Bänke haben ein eigenes Tray bekommen, damit sie nicht sperrig im Karton herumfliegen. Im Bild sieht man, wie sie dort eingelegt sind. Die beiden kleinen Trays für Ziel- und Solo-Plättchen sind in ihren Abmessungen "Abfallprodukt" einer verbliebenen Lücke im Karton.

    Jeder Spieler bekommt ein flaches Tray mit seinem Material, in dem unten vorsortiert die Aufwertungs- und Erfolgs-Marker liegen. Daneben bleibt Platz für im Spiel gesammelte Beutel- und Artenschutzmarker. Aber eigentlich ist die Größe des Trays den darüber liegenden Aktionsplättchen und der Spielhilfe geschuldet. In einem Tray mit gleichen Abmessungen finden die im Spiel benötigten Marker platz.

    Im Karton habe ich etwas Höhe mit einem eingelegten Boden eingespart. Die Trays in der Mitte werden mit einer Platte abgedeckt, bevor Auslage und Wertungsblock darauf gelegt werden.

     

    Die bei Lieferung im Spiel befindlichen Schaumstoffleisten habe ich neben die für den verbleibenden Raum etwas klein geratenen Tableaus eingelegt, schleudern sie nicht so leicht herum, was ja sonst zu kleineren Oberflächenschäden führen kann.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Artengarten

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Boden 302 x 220, ca. 5 mm unterfüttert

    Kartenhalter-Tray: 300 x 101, H:32

    5x Spielermaterial: 82 x 120, H:8, kurze Seiten nur H:6
    - am Boden die 8 farbigen Marker, ggf. kleine Leiste aus Stanzbogenabschnitt einsetzen
    - darauf 2 x 2 Aktionsplättchen, obenauf Spielhilfe

    Artenschutzmarker und Spielende-Marker / Beutelmarker: 82 x 120, H:8
    - Teilen in 2 Fächer 76 * 76 / 35

    Solomarker: 56 x 120, H:6

    Artenschutzziele: 56 x 120, H:10

    Abdeckung: 302 x 120

    #Artengarten

    Click A Tree

    Endlich ist die gebackene Kickstarter-Edition eingetroffen, steht der neuen Legespiel-Herausforderung von Uwe Rosenberg im Advent nichts mehr entgegen. Da wurde abends gleich mal was gebastelt :) Wer als Upgrade die Holzkomponenten hat, muss allerdings umplanen, die habe ich nicht (die braucht es m.E. auch nicht - die runden Fruchtmarker sind auch aus Holz und ich finde sie schöner).

    Das Kleinmaterial jedes Spielers verteilt sich auf jeweils drei Trays, eines für den Aufbau (das mit den Streifen und Markern) und zwei für den Gebrauch im Spiel (Ernte- und Feierabend-Plättchen). Dark_Mirror : von Dir habe ich mir diesmal das mit den Farbmarkierungen an den Kanten der Trays abgeschaut, die farbigen Symbole auf dem Material sind doch eher klein darauf abgebildet.

    Die übrigen Teile kommen in ein Sammeltray im Querschnitt der Schachtel. Ein kleiner Zip-Beutel enthält nicht benötigte Papp-Teile, die in der KS-Edition mit hölzernen Spielsteinen ersetzt sind.

     

    Wie zuletzt oft angewendet trennt ein Falzstreifen den Raum für die Trays ab.

     

    Leer bleibt der übrige Raum nicht, denn da müssen ja noch 126 große Landschaftsplättchen untergebracht werden. Käufer der Retail-Ausgabe sollten sich überlegen, ob sie für die Plättchen nicht auch einen Beutel ins Spiel tun wollen, denn diese immer erst verdecken und stapeln ist eine Arbeit, die ich mir vor dem Spiel gerne erspare.

     

    Auch wenn ich Click A Tree noch nicht gespielt habe, so konnte es mir doch schon während der KS-Kampagne allein durch Studium der Regeln gefallen. Ich freu mich auf erste Einsätze. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Click A Tree

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Falzstreifen: 469 x 53
    - mit zwei Falzen dreiteilen 114 / 241 / 114
    - U-förmig oben in den Karton geben, in den Raum kommt der Beutel mit den Landschaftsplättchen

    Boden: 240 x 125
    - kommt unter die Trays. Je nach Präzision der Bauhöhen kann man ggf. noch dünn unterfüttern

    4x 15 Aufgabenstreifen und 10 Frucht- / Zahlenmarker: 112 x 60, H:12

    4x Feierabendplättchen: 59 x 59, H:20

    4X Ernteplättchen: 59 x 64, H:25 - eine 59er Seite H:45

    Sammeltray: 240 x 240, H:16
    - einseitig 4 Spielertableaus einlegen, daneben ggf. Leistenabschnitte H:8 als Anschlag setzen
    - darauf 4 Spielhilfen und Hauptauslage, daneben Leiste H:14 setzen und 4 mm in der Höhe für den überlappenden Teil der Hauptauslage ausarbeiten
    - im leeren Bereich ein Fach für Fruchtkostenmarker und Startspielermarker abteilen
    - Regelheft obenauf

    #ClickATree

    Ada's Dream

    kommen wir wieder zu was Neuem. Die runde Zahl (Insert Nr. 180) hat sich ein Spiel verdient, dessen relativ große Schachtel dennoch keine Mogelpackung ist, sie dürfte kleiner nicht sein. Schon mit Zip-Beuteln war sie randvoll und man musste schauen, dass man den Deckel ordentlich geschlossen bekommt. Na und mit gesleevten Karten und dem zusätzlichen Platzbedarf eines Inserts sollte es nicht viel anders sein. Auf jeden Fall ist dies ein Titel, dessen Aufwand bei Aufbau und Bereitstellung vieler Kleinteile jedes Insert glänzen lässt, selbst die schlecht designten. Aber so eines mag ich Euch hier ja eh nicht vorstellen ;)

    Im folgenden Bild sind die Trays der im Spiel benötigten Materialien. Manches davon wird durch das Spiel vorgegeben, z.B. wenn es an geeigneter Stelle auf dem Plan untergebracht werden soll.

    Auch wenn das Bücherregal nicht aufrecht stehen wird, so ist es doch ein kleiner Hingucker. Sicher wäre ein einfaches Tray zum reinwerfen / rausnehmen noch praktischer gewesen, aber diesen so oft praktizierten Form-follows-Function-Gedanken habe ich hier zugunsten der Gestaltung auf dem Plan und der Immersion gerne fallengelassen. Und so sind dies eben kleine Bücher in einem kleinen Regal, die darin auch im Spiel ordentlich aufbewahrt werden wollen. Die im Regal fehlenden Bücher liegen bereits als eine der Start-Ressourcen bei den Spielermaterialien.

     

    Und so können die Trays auf bzw. neben dem Plan beim Spielen präsentiert werden. Auf einen übergroßen Programm-Plättchen-Stapel auf dem dafür zu kleinen Feld habe ich bewusst verzichtet. So wie die Multiplikator-Zahnräder neben den Besprechungsräumen stehen die Programm-Plättchen neben dem Arbeitszimmer.

     

    Die kleinen Aufgabenkarten haben dort ja ein kleines Tray im Spiel. Bei den Partnerkarten habe ich das gelassen. sie haben kein Feld auf dem Plan und der Stapel ist nicht sehr hoch. Zur Aufbewahrung haben die Karten schonende Kartonbanderolen erhalten.

    Das Spielermaterial ruht in einfachen Schütt-Trays. Die Start-Ressourcen (außer positionsabhängige) sind mit dabei.

     

    Und das sind die übrigen Trays mit Aufbau-Material. Für zweierlei Zielplättchen A / B gleich zwei Trays bauen war sicher Luxus, es kam gerade so schön mit der Form hin.

    Die zweierlei Wertungs-Plättchen (Forschung und Wissenschaft), die geordnet auf bestimmte Felder des Planes gehören, habe ich trotz ihrer unterschiedlichen Abmessungen mit einem kleinen Trick (zueinander versetzt) gemeinsam untergebracht, so dass die Stapel direkt entnommen und platziert werden können. Eine optionale Kartonabdeckung hilft, die Ordnung zu erhalten, wie immer man die Schachtel auch drehen und wenden mag.

    Für die zufällige Verteilung der Wissenschafts-Plättchen in den Besprechungsräumen muss man nicht die Plättchen verwenden, da tun es auch vier der farbigen Würfel (ziehen oder nach Wurfergebnis sortieren).

     

    Die Teile der Erweiterung sind in einem kleinen Sammeltray gemeinsam untergebracht, so dass man diese bei normalem Spiel einfach beiseite stellen kann. In einer Aussparung liegt obenauf der Wertungsblock.

     

    Noch nicht erwähnt habe ich das reichhaltige Material fürs Solo-Spiel. Nun, das spielt bei mir buchstäblich keine Rolle und wird am Boden unter einer Abdeckung versteckt. Was man am seltensten braucht, gehört schließlich nach unten. Der Beutel enthält die zusätzlichen Spielhilfen und wird am Ende der Kordel so umgelegt, dass diese im freien Bereich oben liegt, daneben liegt das kleine Heft mit geschichtlichen Anmerkungen. Insgesamt sollte die gebildete Fläche plan sein, so dass der Boden flach aufliegt.

     

    Nun geht es mit etwas Tetris-Geschick weiter, irgendwie wird es schon passen. Der Plan der Erweiterung und die Spieler-Materialien unten machen den Auftakt. Überall eine Lage mehr hinein sieht es schon recht bunt aus.

     

    Das Tray mit den Erweiterungs-Materialen bietet am oberen Ende der Schachtel die erforderliche Auflage für die Spielpläne. Der Würfelbeutel muss rechts so hineingegeben werden, dass nicht mehr als zwei Würfel übereinander liegen. Das aber ist mit einfachem Umfalten des Beutels eh schon meist der Fall.

    Das flache Tray mit den Universitäts-Plättchen sollte eigentlich auch die neun kleinen Schnipsel - genannt Durchbruch-Plättchen - mit aufnehmen. Ja, passt schon, dann aber muss man wirklich etwas puzzeln. Ich habe diese einfach zum Messing dazugegeben, dort nimmt man sie dann beim Aufbau wieder hinaus. Auch die Startspieler-Figur muss ja irgendwo bleiben, sie kann neben dem Beutel liegen oder wie im Bild gezeigt im Fach der Münzen.

     

    Im oberen Bereich passen in der Höhe noch die Spielhilfen hinein. Dann folgt mit all den Plänen ein dicker Stapel Pappe und die Regeln dürfen auch nicht fehlen. Und obwohl ich die Spielregeln schon tief verinnerlicht habe, ist es noch nicht zu einer ersten Spielrunde bei mir gekommen - das muss ich bald ändern.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Ada's Dream

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt, mit Kartonbanderolen gebündelt
    90 µm, Paladin "Percival": Startkarten / Tier I / Tier II / Erweiterung
    90 µm, Paladin "Arthur": Aufgabenkarten (Assignments)
    Ebenfalls eine Banderole um die 8 großen Spielhilfe-Karten

    Boden: 212 x 292, Griff-Aussparung nicht vergessen

    4x Spielermaterial : 76 x 52, H:25
    - auch Geld und Startressourcen mit hineingeben

    Ressourcen (Kohle, Messing, Münzen): 210 x 76, H:16
    - in 3 Fächer teilen: 45 / 45 / 108 x 70
    - in die kleinen Fächer Kartonstreifen 45 x 90 mit gerundeten Enden einsetzen ("Grabbelrampen")

    2x Ziel-Plättchen A / B: 86 x 86, H:10
    - Ecken-Sockel 32 x 32

    Wertungs-Plättchenstapel (je 4 Stapel mit 4 Plättchen für Forschung / Wissenschaft): 86 x 75, H:12
    - 2 Bodenstreifen 25 x 80 an den Seiten einsetzen,
    Fugen im Abstand 19 / 19 / 21 / 21,
    auf der gegenüberliegenden Seite andersherum 21 / 21 / 19 / 19
    - Kartonstreifen 25 x 10 in Fugen einstecken

    Bücherregal 70 x 56, H:13 und H:7
    - lange Seiten oben und unten und ein Regalbrett in der Mitte H:13
    - kurze Seiten und zusätzliche Leisten oberhalb der Bücher H:7
    - Bücher so einpassen, dass sie der Höhe nach eben so ins Fach passen, mit Hilfe einzelner Bücher entsprechend bauen

    Aufgabenkarten: 54 x 73, H:16
    - dünner Kartonboden, eine kurze Seite bleibt offen

    Universitäts- und Durchbruch-Plättchen: 66 x 86, H:8
    - dünner Kartonboden

    Programm-Plättchen: 60 x 50, lange Rückwand H:39, nach vorne niedriger, z.B. H:10
    - an Seite Rückwand Bodenleiste 12 mm anbringen, damit Plättchen in zwei Stapeln schräg an dieser Wand lehnen

    Additions-Zahnräder: 68 x 68, H:18

    Multiplikations-Zahnräder: 68 x 68, H:14

    Erweiterungs-Material: 86 x 128, H:36
    - im vorderen Bereich (84 mm weit) nur H:31 - Auflage für Wertungsblock
    - innen 80 x 80 abteilen, Trennwand H:22, aber nicht durchgängig, sondern seitlich mit zwei Stücken 22 x 30, so das mittig ein Eingriff für Entnahme der großen Zielplättchen verbleibt. Diese können dort nach A / B getrennt in zwei Stapeln liegen, die Spielkarten der Erweiterung obenauf. Im kleinen Fach liegen übrige Materialien.

    #AdasDream

    Wettlauf nach El Dorado (mit allen Erweiterungen)

    Dieses gute (und mit der Grafik von Franz Vohwinkel in meinen Augen auch schöne) Deckbau-Wettlauf-Spiel von Reiner Knizia hat - neben einem "Promo-Pack" - mit "Helden & Dämonen" und "Die Goldenen Tempel" in seiner ersten Auflage von 2017 zwei Erweiterungen erhalten. Letztere war als eigenständiges Spiel spielbar, so dass manche Materialien doppelt vorhanden sind. Es passt alles gut in den Karton des Grundspiels, will nur etwas geordnet sein. Die Höhlenplättchen der ersten Erweiterung können separat aufbewahrt und bei Bedarf denen des Grundspiels in das große Tray hinzugegeben werden.

    Neben den paar Trays sind es vor allem die beschrifteten Banderolen, die Ordnung in die Masse der (gesleevten) Karten bringen.

     

    Das alles passt in ein großes Sammeltray im Querschnitt des Kartons, hier leer gezeigt.

    Der originale Pappeinleger bleibt im Karton. Darunter liegen rein englischsprachige Regelteile und in den Seitenteilen verstecken sich überflüssige Teile, also englische Spielkarten und doppeltes Basismaterial. Zu bemerken wäre lediglich noch eine gefalzte Banderole um die Barrieren, so dass diese gezackten Streifen ebenfalls gut aufgehoben sind.

    Darüber passen die Spielregeln und das übergroße Geländeteil der zweiten Erweiterung hinein.

     

    Das Sammeltray und die großen Aufbau-Blätter (nicht im Bild) runden die Füllung ab. So kann man das trotz Materialflut leicht wieder mal hervorholen. :)

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Wettlauf nach El Dorado + "Helden & Dämonen" + "Die Goldenen Tempel"

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Pappeinsatz im Karton belassen, darunter (engl. Regelteile) und
    seitlich in den Nischen überflüssiges (englische Karten) und doppeltes Material versteckt.

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur"),
    je Grundspiel / Erweiterung 3 Bündel mit Kartonbanderolen und max. 17 mm Höhe
    für z.B. Basiskarten / Marktauslagekarten / Expeditionskarten

    Sammelboden 285 x 285, H:18
    teilen in 2 Bereiche: 279 * 222 / 54
    im großen Bereich seitlich 2 Streifen 147 x 18 ansetzen, so das 72 mm breite Bereiche (für Kartenbündel) dazwischen bleiben

    Höhlen 1: 130 x 130, H:15

    Höhlen 2: 130 x 88, H:15
    - teilen in 2 Fächer 82 * 82 (Höhlen) / 39 (...)

    3 Trays für Figuren / Flüche / Gold: 90 x 52, H:15

    #WettlaufNachElDorado

    Papyria

    Das neue Spiel von Bernd Eisenstein (Discordia) im Eigenverlag Irongames kommt mit fast 500 Einzelteilen daher. Das Spiel gefiel uns schon sehr, als wir es im Mai in Herne spielen durften (siehe meine Spielvorstellung vom Mai). Auf der SPIEL konnten wir es dann endlich mitnehmen.

    Ein Tiefziehteil bringt leidlich Ordnung rein. Für nur zum Aufbau benötigte Teile (hier immerhin in der Mehrheit) ist das auch ok - aber da ist ja noch mehr. Also nicht lange fackeln, raus damit und was eigenes hinein.

    Diesmal habe ich das Insert vor Bau auch nur eines Trays komplett durchkonzipiert - das kommt bei mir nicht so oft vor. Die große Menge der zum Aufbau benötigten Plättchen sollte in einer Lage am Boden unterkommen - aber nur so hoch, dass die darin verdeckt liegenden Teile sich nicht umdrehen können, sie sollen beim Aufbau ja auch verdeckt auf die Spielfläche verteilt werden.. In einer zweiten Lage darüber dann die Trays, die man im Spiel braucht. Und beide Lagen nicht größer als die A4-Spielregel darüber. Somit blieb freier Raum sowohl unter als auch neben diesen beiden Ebenen übrig.

    Für die Schlüsselplättchen ist dieses Display gedacht, mit einer Bank in der Mitte, so dass die kleinen Stapel seitlich hochgedrückt werden können.

     

    Die beiden Währungen im Spiel - Papyrus und Lapis - habe ich auf zwei Trays verteilt, das lässt sich so besser auf dem Spieltisch erreichen. Da die Teile recht klein sind, haben die Trays gerundete Rampen aus Karton erhalten. Zum Spielermaterial wird nebst Siedlungsplättchen und Holzspielsteinen in Spielerfarbe gleich ein erstes Bergwerk und ein vielleicht später im Spiel benötigter grauer 50-Wissen-Marker gegeben.

     

    Die Fächer unten im Karton werden mit einem Boden gebildet, der nur Trennwände kennt - seitlich werden diese ja vom Karton und einem hohen Falzstreifen begrenzt. Der Boden ruht obendrein auf Sockelleisten, die ihn geeignet erhöhen.

     

    Und so kommen Aufbau- und Ingame-Material dann hinein. Der Beutel der kleinen Assur-Erweiterung liegt einfach im leeren abgeteilten Raum.

     

    Dort kann man auch die Basisteile und Infotafeln hineingeben, wenngleich ich für diese eigentlich eine eigene Lage oben auf dem Spielplan eingeplant habe.

     

    So sieht das mit den kleineren Pappteilen auf bzw. zwischen den Spielplanteilen aus. Ich freu mich auf die gut ausgetüftelte Punktehatz 8-))

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Papyria

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Falzstreifen: 474 x 59
    - mit zwei Falzen dreiteilen 88 / 298 / 88
    - U-förmig oben in den Karton geben, der Raum bleibt leer (oder nimmt den Beutel der Assur-Erweiterung auf)

    Sammel-Boden für Aufbaumaterial: 298 x 210, H:20, Sockel H:13
    - keine Wände außen herum, nur innere Trennwände, da durch Karton und Falzstreifen begrenzt
    - Teilung in drei Streifen 94 / 94 / 104 x 210
    - jeden Streifen in zwei Fächer a / b teilen:
    - 1a: 94 x 133 (12 Tempel, 12 Städte, 15 Bergwerke)
    - 1b: 94 x 74 (24 Startplättchen, 4 Aufsteller-Teile)
    - 2a: 94 x 94 (63 Multiplikatorplättchen)
    - 2b: 94 x 113 (50 Wertungsplättchen)
    - 3a: 104 x 60 (16 Startlandschaften)
    - 3b: 104 x 147 (42 Landschaften)

    Zwischen-Boden: 298 x 210
    - keine Wände aufsetzen, ggf. Anschlagleisten für aufliegende Trays und Fingermulde zum Herausnehmen

    Schlüsselplättchen: 141 x 78, H:12
    - zusätzlicher Innenboden 135 x 50, zu den Seiten 11 mm freilassen (für Teilentnahme per Fingerdruck and en Enden)
    - in den Boden im Abstand von 27 mm 4 Fugen einritzen und Kartonstreifen 50 x 10 einstecken (dünne Trennwände zwischen Schlüsselplättchen)
    - Abdeckung 141 x 78

    2x Papyrus / Lapis: 70 x 131, H:15
    - Kartonstreifen 63 x 145 einsetzen, an den Enden nach oben runden ("Grabbelkante")
    - teilen in 2 Fächer 78 x 50 (Lapis) / 72 (Papyrus)

    2x Trays für 28 graue Wappen / 20 Spielendeplättchen: 74 x 74, H:15

    4x Spielermaterial: 74 x 54, H:15
    - jeweils: 1 Siedlung, 7 Holzsteine in Spielerfarbe, 1 Bergwerk, 1 grauer Wissensmarker

    Auf den Trays liegen die Spielregelhefte

    Darüber kommen die 3 Planteile, in einer Lage dazwischen sonstige Pappteile (4 Basis, 5 Übersichtstafeln)

    #Papyria

    Die letzten Droiden (Les Derniers Droides)

    An das hübsche Kartenspiel musste ich doch ran und so sieht es jetzt aus:

    Nichts zu sehen? Dann habe ich es gut gemacht :) Das Spiel kommt bereits mit einem hübschen und zweckmäßigen Insert daher, da wollte ich gar nicht dran rühren. Dass ich Karten sleeve und mit dekorierten Banderolen versehe, wollte ich hier nicht herausheben.

    Aber nach nur zwei Spielen ist dieser flabberige gefaltete Kartoneinsatz mit den darauf liegenden Spielkartenstapeln, von denen im Spiel gezogen wird, schon ein wenig ins Wanken gekommen - da war die Haltbarkeit in Gefahr. So sehen die Einzelteile herausgenommen aus:

     

    Nun habe ich ja genug Restabschnitte vom Schaumkernmaterial und habe damit die inneren Hohlräume verfüllt. D.h. da liegen Restabschnitte in zwei Schichten drin, selbstverständlich alles miteinander verleimt. Was bisher ineinander gesteckt war, ist auch so geblieben, aber jedes Teil hat nun eine innere Festigkeit und hält einiges an Druck aus.

     

    Schließlich habe noch die Sleeves ein wenig gekürzt, die waren nun etwas zu lang und die Pappe neben den Fächern wollte da nicht mehr nachgeben ;)

    #DieLetztenDroiden #LesDerniersDroides

    Biome

    entdeckten wir für uns auf der SPIEL am Sonntagnachmittag. An der vorjährigen Kickstarter-Kampagne war ich irgendwie vorbeigeschrammt, das hatte mich nicht so abgeholt wie das Anspielen auf der Messe. Irgendwo zwischen Erde und Flügelschlag (aber leichter zugänglich als diese beiden) ist dies ein spielerisch überzeugender Tableau-Builder mit wunderschöner Ausstattung - viele schön gestaltete Karten, individuell geformte Ressource-Token aus Holz, Tierküken in echten kleinen Nestern! In neuerer Auflage hat man auf ein Plastiktiefziehteil zugunsten eines (durchaus gut brauchbaren) Zellstoff-Organizers mit Deckel verzichtet. Dank deutlichem Preisvorteil griff ich dennoch zum Abverkauf der ersten Auflage und habe das für mich optimiert.

    Das eigene Ressourcen-Tray ist angepasster als das ebenso aufgeteilte Tray der zweiten Auflage. Die Fächer sind nicht so tief und an den Seiten habe ich mit eingelegten Kartonstreifen für runde "Grabbel-Rampen" gesorgt, die die Entnahme vereinfachen. Einen Deckel hat dieses Tray für die Lagerung natürlich auch.

    Die paar Klötzchen je Spieler kommen in kleine Trays und diese mit den übrigen Kleinteilen in ein größeres Sammeltray mit Deckel

     

    Die gesleevten Karten lagere ich wie immer in Kartonbanderolen. Fürs Spiel steht ein Doppel-Tray für Nachzieh- und Abwurfstapel bereit.

    Leeres Karten- und Ressourcen-Tray kommen an den Boden des Kartons. Der verbleibende Raum wird mit einem U-förmig gefalzten Streifen eingehegt. Dies ist eine bei mir noch neuere, aber nun schon mehrfach verwendete Methode, um Material und Platz sparend Raumaufteilung im Karton zu schaffen.

    Denn da wären ja noch die Nester. Diese Strohgebilde will ich nicht unnötig belasten. Und das Pimpen hört ja nicht bei einem Insert auf ;) Zusammen mit kleinen Schilfbooten für die Präsentation auf dem Spieltisch (de facto Snack-Schalen aus einem niederländischen Supermarkt) sowie der Drehscheibe für das Naturkatastrophen-Modul werden sie lose in den leeren Raum gegeben.

     

    Die Kartenbündel und das Sammel-Tray ruhen auf bzw. der kleinere Stapel mit übrigen Spielkarten neben dem Ressourcen-Tray. Daneben bleibt dann Platz für die Tableaus, den Spielplan und abschließend obenauf die Regel.

     

    Ein in vielerlei Hinsicht wirklich schönes Spiel - ich freue mich auf spielerische Einsätze :love:

    PS: Das Tiefziehteil kommt in den Plastikmüll. Die im Spiel befindlichen 12 kleinen Beutel mit Seilzug braucht es mit so einem Tray nicht (und wär auch ohnedem m.E. unpraktisch). Die werfe ich natürlich nicht weg. Vorerst bleiben sie im Spiel und warten auf eine Idee zu einer besseren Verwendung.

    Maßangaben zum Nachbau

    Biome

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival"), mit Kartonbanderolen gebündelt
    4 Stapel 29 mm Höhe für Pflanzen- und Tierkarten
    1 Stapel 19 mm übrige Karten

    Ressourcen-Tray: 263 x 133, H:19,
    - in 8 Fächer 62 x 62 teilen
    - erst 4 Abteilungen quer abteilen
    - 4 dünne Kartonstreifen 152 x 61 einsetzen, an den hochgezogenen Rändern und ein paar Tupfer mittig am Boden ankleben, so dass zu den Rändern Rundungen entstehen, über die man die kleinen Teile leichter entnehmen kann
    - die mittige Trennwand zum Schluss einpassen
    Deckel 263 x 133, ggf. mit etwas Abstand zum Rand mit 8 Stücken ca. 58 x 30 verstärken, die in die Fächer greifen

    4x Spielermaterial: 70 x 40, H:8

    Sammel-Tray: 78 x 133, H:26, Deckel 71 x 126
    - an beiden Längsseiten innen mittig ein Stück 42 x 22 aufsetzen, Anschlag für Spielermaterial-Trays
    - wenn kleien Tray eingelegt, mittig übrige Kleinteile hinein und Deckel drauf
    - Lagerung neben Kartenstapeln für Pflanzen- und Tierkarten auf Ressourcen-Tray

    Karten-Tray: 147 x 95, H:33
    - mittig in 2 Fächer 69 x 92 teilen, eine Längsseite bleibt offen

    Falzstreifen: 483 x 54
    - mit zwei Falzen dreiteilen 148 / 187 / 148
    - U-förmig neben Ressourcen-Tray und Karten-Tray in den Karton geben
    - in den so abgeteilten Raum lose Naturkatastrophen-Scheibe und Nester, ggf. Schalen für Nester

    Stapel mit übrigen Karten senkrecht neben Ressourcen-Tray, daneben Pläne und Regel obenauf

    #Biome

    Landgut

    Die SPIEL hat manches neue Spiel ins Haus befördert und bei einigen werde ich in den kommenden Wochen sicher Hand anlegen. Ein einfacher Fall macht den Auftakt.

    Das Spiel von Peter Prinz, erschienen bei dlp, hat viele Spielkarten, die im Spiel auch ein wenig sortiert werden. Kurz: der Mischbedarf ist nicht gering, die Karten gehen viel durch die Hand - da wird gesleevt. Und damit ein höherer Nachzieh- und Abwurfstapel nicht ungeordnet über den Tisch flutscht, wollte ich im angenehm kompakten Karton wenigstens ein Doppeltray für gesleevte Karten unterbringen.

    Dort kommen zur Lagerung im Karton aber gar nicht die - mit Karton gebündelten - Spielkarten hinein, sondern vier kleine Trays mit dem Spielermaterial und darauf ein Deckel.

    Eine Idee war noch ein Display für die fünf kleinen Stapel mit unterschiedlichen Gebietskarten, aber dafür war hier kein Platz im Karton. Auch sind fünf kleine Stapel mit jeweils weniger als 10 Karten selbst gesleevt kein rutschiges Problem.

    Und so kommt das in den Karton:

     

    Im oberen Bereich verbleibt etwas Freiraum, der irgendwie verfüllt werden kann, aber nicht muss.

    Dieses "Mini-Agricola" hat uns beim Anspiel in Essen gut gefallen, wurde gleich mitgenommen und wird sicher häufiger auf den Tisch kommen.

    Maßangaben zum Nachbau

    Landgut

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain"), mit Kartonbanderolen gebündelt
    2 Stapel 29 mm Höhe für Projektkarten
    übrige Karten einzeln (je Gebietskartentyp) oder zusammen bündeln

    4 Arbeitspläne quer in den Karton
    4 kurze Auftragsplättchen daneben in den Winkel
    2 lange Auftragsplättchen und 2 Siegpunktleistenteile seitlich obenauf

    Kartentray: 135 x 92, H:33
    - mittig in 2 Fächer 63 x 89 teilen, eine Längsseite bleibt offen
    - Deckel 135 x 92 mit zwei aufgesetzten Teilen über den Fächern ca. 60 x 86

    4x Spielermaterial: 60 x 88, H:12
    - in leeres Kartentray einlegen

    #Landgut

    The Druids of Edora

    Das Spiel hat wohl einen persönlichen neuen Einsatz-Geschwindigkeitsrekord einschließlich Berichterstattung auf unknowns aufgestellt. Donnerstagabend habe ich in Erwartung des Spiels die Regeln gelesen - PDF-Download sei dank. Freitagnachmittag nach der Arbeit holte ich es aus der Packstation, hab es rasch ausgepöppelt und eingetütet und zum abendlichen Spieletreff mitgenommen. Zu viert haben wir es erprobt und für gut befunden, am Samstagmorgen folgten meine Zeilen im Wochenbericht. Tagsüber war an diesem sonnigen Tag etwas Arbeit an Haus und Garten angesagt. Abends saß ich dann über dem sperrigen Material und grübelte, wie hier bloß ein Insert aussehen könnte. Schließlich fing ich an zu bauen und irgendwann in der Nacht war es getan. Nun will ich aber keine weitere Zeit verschwenden und am Sonntagmorgen das Werk vorstellen.

    Das Spiel von Stefan Feld ist zudem ein würdiger Vertreter, das nächste kleine Jubiläum zu begehen. 8-))

    Das ist mein 175. Eigenbau-Insert, seit ich vor noch nicht ganz fünf Jahren damit begonnen habe - nicht gezählt einige wenige, die ich doppelt angefertigt habe. Und nein, bitte nicht wieder nach Auftragsarbeiten fragen... die "Maße zum Nachbau" sollte jeder am Ende meiner Berichte finden, die ausführlichen Erfahrungen im Wiki auch - also legt bitte einfach selbst los, es ist nicht schwer.

    Genug der besonderen Vorrede, nun zum Werk selbst.

    Im Material, das jeder Spieler bekommt, stechen die schönen schweren Würfel besonders hervor. Diese einmal an die Seite gerückt schüttet man alles andere einfach daneben. Zum Spielen muss das eh alles geeignet aufgebaut werden, weitere Sortierung macht nur Arbeit.

    Ebenfalls nur beim Aufbau benötigt ist das flache Tray der Dolmen. Das baugleiche Tray mit den Steintafeln dagegen kann man so auch im Spiel verwenden, erspart man sich die Stapelei der kleinen Plättchen.

     

    Schon beim Spielen am Freitag war mir klar, dass ich für die Zaubertränke ein Display anfertige - das sind zwei flache Trays, in denen die Plättchen einzeln ausgebreitet sortiert ruhen. Für die vier übrigen Sorten Plättchen (Proviant, Misteln, Edelsteine, Feuer) eigene Trays bauen wäre möglich gewesen. Letztlich sind es aber so wenige und man braucht eh ständig Zugriff auf alle davon, da habe ich sie in ein einziges langes Tray getan. Weiteres Unterteilen und Sortieren von Proviant oder Edelsteinen macht ebenfalls nur Arbeit. Da letztlich Platz im Karton verblieb, kann man dieses Tray gerne breiter ausfertigen, dann werden die Fächer größer und der Zugriff auf einzelne Plättchen einfacher.

    Und überhaupt, die Edelsteine... auf dem Übersichtsplan verschwinden sie hinter den dort gelagerten Würfeln und sie fummelig aufstapeln fiele mir auch nicht ein. Wir haben einfach je eines zur Ansicht davor gelegt und den Rest ungeordnet angehäuft. In weiteren Partien werde ich da nicht anders verfahren, ggf. also einfach eines je Typ herauslegen.

    Die Form der Trays ist wie so oft dem Ergebnis geschuldet, wie man die vielen sperrigen Pappteile unterschiedlicher Form unterbringt - das war hier die eigentliche Herausforderung. Fangen wir mit der leeren Schachtel an. Die obsoleten fremdsprachigen Anleitungen verschwinden unsichtbar unter dem originalen Pappeinsatz. Es folgt ein Boden, der im oberen Bereich eine geeignete Verblendung hat.

    Die "Spielmaterial-Lasagne" wird nun in Schichten aufgebaut. Die erste Schicht bilden je vier Pappteile in vier unterschiedlichen Formen.

     

    Schicht 2: Die verbliebenen 5 Planteile und zwei größere Plättchen werden dreilagig gestapelt - daneben finden die flachen Display der Zaubertränke platz. Diese Teile füllen nicht die verfügbare Fläche komplett aus, müssen sie aber auch nicht.

     

    Schicht 3: Es folgen die fünf großen Papptafeln (Übersichtsplan und 4 Spielertableaus) und daneben die Trays mit Dolmen und Steintafeln.

    Hier habe ich nochmal einen Boden aufgelegt, der oben einen Eingriff hat, damit man ihn leicht entnehmen kann.

    Schicht 4: besteht letztlich aus den übrigen Trays. Oben bleibt etwas Raum frei. Wer die Trays unbedingt gegen Verrutschen sichern will, kann ja eine kleine Anschlagleiste auf den Boden aufsetzen, ich habe darauf erst einmal verzichtet. Früher oder später kommt vielleicht eine Erweiterung...

    Wer mag kann jetzt noch Béchamelsauce draufgeben und alles in den Backofen schieben :lachwein: Ich habe es beim Auflegen der Regeln belassen.

    Da eine Spielhilfe fehlt, habe ich die Regeln für Heilkräuter / Zaubertränke / Steintafeln zu einem vierseitigen PDF gescannt und im Broschürendruck verkleinert als doppelseitiges Faltblatt für jeden Spieler angelegt. Der nächste Spieleinsatz darf kommen. :love:

     

    Maßangaben zum Nachbau

    The Druids of Edora

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    nicht benötigte Regeln anderer Sprachen unter das originale Pappeinsatzteil legen.

    Boden 1: 208 x 298, Sockel H:5

    L-förmiges Füllteil (um kleine Spielertableaus herum): 208 x 128, Eckausschnitt 156 x 64, Sockel H:5-6

    je 4 gleichförmige Planteile und kleine Spielertableaus nebeneinander auf Boden legen, so dass das Füllteil noch daneben passt.

    Dann in 3 Lagen nebeneinander die übrigen 5 Planteile, Startspielerkärtchen und Orakelplatz einlegen, so dass die Zaubertrank-Display gleicher Höhe noch daneben passen

    2x Zaubertrank-Displays: 129 x 69, H:3

    Darüber die 4 großen Spielertableaus und den Übersichtsplan stapeln, daneben die beiden folgenden Trays

    2x Trays für Steintafeln / Dolmen: 54 x 149, H:10, Kartonboden (unter 1 mm)
    - Kartonboden verwenden, damit die so um 2 mm höhere Wand genug Innenraum ermöglicht
    - die 6 Orakelsteine vielleicht zu den Dolmen mit hineingeben, da Aufbaumaterial

    Boden 2: 208 x 298, ggf. Griffmulde am oberen Rand mittig ausschneiden

    4x Spielermaterial: 104 x 90: H.17

    Plättchen-Tray: 207 x 54, H:14, Abdeckung 207 x 54
    - teilen in 4 Fächer 48 x 48 für Proviant / Misteln / Edelsteine / Feuer

    Der restliche Freiraum 208 x 64 x 20 kann aber muss nicht verfüllt werden, ggf. Anschlagleiste für Trays auf Boden 2 aufsetzen.
    Regeln kommen obenauf

    #TheDruidsOfEdora #Edora

    Smuntz Sag mal, wie kriegst Du eigentlich am Ende immer die Folie wieder drum?

    Endlich! Ich schaue hier auch schon seit Monaten begeistert zu was hier für tolle Inserts gebastelt werden und verkneife mir diesen klassischen Dad-Joke schon seit Wochen ^^

    Vorab... neben mehr oder minder amüsantem Spott könnt Ihr gerne mal 'nen Daumen an für euch interessanten Beiträgen hinterlassen - das ist als Rückmeldung in so einem Forum gerne gesehen und vermittelt den Schreibern ein wenig das Gefühl, nicht nur "für die Tonne" zu posten.

    Aber um Euch nicht ratlos zurückzulassen (ich war aber nah dran) muss ich diese Frage wohl jedes Jahr wenigstens einmal öffentlich beantworten ^^

    :murmeltier:

    Guckst du z.B. mal hier (ff.) oder hier

    Suna Valo

    kommt mit einigen Kleinteilen daher. Bekannt für meine Inserts wurde ich gar schon auf einem Spieletreff gescholten, das mein mitgebrachtes Exemplar noch kein Insert hatte. Verwöhnte Bande :alter: Nun, holen wir das mal eben nach.

    Das Spielermaterial wird zum Aufbau komplett am Hof ausgebreitet. Am Ende der einfachen Trays habe ich noch jeweils ein Set der Bot-Plättchen untergebracht. Die im Spiel benötigten Ressourcen und Plättchen habe ich in zwei flachen quadratischen Trays organisiert.

     

    Die Spielkarten werden je Ära gebündelt - nur die Charakterkarten bleiben separat. Da viel Raum im Karton frei bleiben wird, habe ich die Ära-Kartenbündel für eine auch vertikal optimierte Lagerung (Schwerpunkt unten) an den unteren Rand des Kartons gestellt. Ein flacher Sockel daneben soll die Trays aufnehmen.

     

    So kommen die dann hinein.

     

    Die Kleinteile-Trays werden abgedeckt. In den großen Leerraum wollte ich nicht viel Material verschwenden. Ein zweifach gefalzter Materialstreifen hält die Trays an ihrem Platz und bietet genug Auflage für den eingelegten Boden darüber.

     

    Darauf liegen Hof- und Planteile, ebenso Wertungsblock, Charakterkarten und Startspielerbaum - und zum Schluss noch die Spielregel.

     

    So ist dieses schöne Zweierspiel nun auch aufgeräumt.

    Maßangaben zum Nachbau

    Suna Valo

    alle Trays aus 3-mm-Material

    Karten nicht gesleevt. Alle Karten einer Ära mit Karton-Banderolen zu Stapeln
    mit ca. 13 mm Höhe und 45 mm Breite bündeln.
    Die 8 Charakterkarten werden separat gebündelt.

    Achtung! Um den Leerraum nicht aufwendig zu verfüllen und zugleich den Schwerpunkt für vertikale Lagerung tief zu halten liegen meine ungesleevten Kartenbündel unten hochkant am Schachtelrand! Platz genug, es (mit Sleeves) anders zu machen ist ja reichlich da.

    2x Spieler- und Aufbaumaterial: 69 x 100, H:27
    - je 5 Ressourcen verschiedener Farben zum Spielermaterial geben
    - 20 mm breites Fach für Botplättchen abteilen

    Ressourcen: 100 x 100, H:10

    Energiesteine Knappheit: 100 x 100, H:10
    - Fächer 94 x 30 ("Energie 3"), 60 x 60 ("Energie 1"), 30 x 60 ("Knappheit")

    Sockel unter Trays: 240 x 100, H:9

    Abdeckung: 100 x 100

    Falzstreifen: 492 x 42
    - 2x falzen in Abschnitte 126 / 240 / 126

    Zwischenboden: 240 x 228
    - nicht ganz der Kartonquerschnitt, weil die Kartenbündel bei mir davor stehen und auf gleicher Höhe abschließen

    #SunaValo

    Bomb Busters

    Nicht so der Coop-Spieler hat mich das aktuelle "Spiel des Jahres" dennoch begeistern können, das liegt wohl an der angenehmen Deduktion, die im Spiel verlangt wird. Und so liegen schon einige Partien mit diversen der ersten 20 Szenarien hinter mir.

    Das mit dem Erst-alles-spielen-dann-nächste-Schachtel-öffnen ist aber nicht mein Ding. So viel Zeit habe ich nicht und ich möchte doch wissen - und spielen! - was die Szenarien mit höheren Nummern bereithalten. Das Konzept mag ja für die Prämierung als Familienspiel aufgegangen sein, ich aber wünsche Zugriff auf alles was drin ist. Also habe ich die Schachteln jetzt ausgepackt und ein passendes Insert gebaut.

    Keine Angst - die folgenden Zeilen und Bilder sind Spoiler-frei! Wer sich also unbedingt die eingebaute Überraschung bewahren will, kann weiterlesen, sollte dann aber nicht in den Spoiler unten schauen. Der zeigt dann ein wenig vom verborgenen Content.

    Die Karten in zwei Größen werden einfach mit Kartonbanderolen gefasst. Die im Bild gefüllten Trays für das übrige Basis-Material passen mit den Karten in die lange Faltschachtel im Karton. Die vier leeren Trays baut nur, wer das übrige Material auspackt. Dann muss eine der großen Faltschachteln diesen Trays weichen. Allerdings kann man eine Seite dieser Schachtel als Abdeckung recyceln.

     

    Eingeräumt sieht das so aus:

     

    Obenauf passt der Plan und die Regel - der Drehpfeil liegt nach unten über dem Tray mit den blauen Kabeln.

     

    Der nachfolgende Spoiler zeigt das verborgene Material eingeräumt in den übrigen Trays Da hinein sollte nur schauen, wer das sehen möchte. Über die Anwendung und die Spielregeln dazu verrate ich hier eh nichts.

    Spoiler anzeigen

    Die normalen Infomarker sind aus Platzgründen in eines der quadratischen Trays gewandert. Auch kann man diese - wenn das jeweilige Material im Spiel ist - so auf den Plan stellen. Der große Roboter für eines der Szenarien bleibt für seinen Einsatz im Stanzbogen - er hätte montiert eh nicht gescheit in den Karton gepasst.

     

    Mit der Abdeckung fällt nichts aus den Trays.

    Maßangaben zum Nachbau

    Bomb Busters

    alle Trays aus 3-mm-Material

    Karten in zwei Größen jeweils mit Karton-Banderolen zu Stapeln mit ca. 22 mm Höhe bündeln.
    Ohne die Karten aus den Schachteln müssen die Stapel ggf. erst einmal mit etwas Material unterfüttert werden, damit die Höhe für aufliegende Trays stimmt.

    2x Kleinteile-Trays (Infomarker, Bestätigungsmarker): 64 x 44, H:14
    - Trays liegen auf Stapel der Ausrüstungs- und Charakterkarten

    2x Kleinteile-Trays (rote und gelbe Kabel): 54 x 88, H:14
    - Trays liegen auf Stapel der Missionskarten

    1x Tray für blaue Kabel, 80 x 88, H:36

    Nur nach Öffnen aller Schachteln zu bauen:

    4x Kleinteile-Trays: 64 x 64, H:14
    - nehmen Raum einer (entfernten) großen Schachtel ein, darunter verbleibt ein Folienbeutel mit einem Stanzbogen und allen Stickerbögen
    Eine ausgeschnittene Seite 130x130 des entfernten Kartons kann als Abdeckung dienen,
    diese ggf. unten mit 4 Stücken 50x50 mit jeweils etwa 7 mm Abstand zum Rand verstärken,
    so dass keine Kleinteile aus den Trays darunter rutschen können.

    alle übrigen Faltschachteln verbleiben leer als Platzhalter im Karton

    #BombBusters

    Aeterna

    heißt das frisch eingezogene Kennerspiel von Martin Wallace, das sich in einer ersten spannenden Partie bewährt hat (vielleicht demnächst was im Wochenbericht). Eigentlich ist die Schreibweise des Titels ja Æterna - aber wer mag sich dafür schon die Finger auf der Tastatur brechen. In den vorhandenen Pappeinsatz (mit leeren Stanzbögen drunter) passt dieses Insert:

    Da sich das Spiel in drei Phasen gliedert und in jeder ein Kartensatz gleich vieler Karten dreierlei Typs zum Einsatz kommt, bündelt man diese geeignet und bewahrt sie so auch auf, bis sie benötigt werden. Die Karten vorsortiert an die dem Spiel beiliegenden Streifen auf dem Tisch auszulegen fiele mir nicht ein - das ist pure Platzverschwendung, selbst auf großen Tischen.

    Spielermaterialien kommen in quadratische flache Trays, wo jeder seine nicht im Spiel befindlichen Bürger aufbewahren kann.

     

    Das zum Aufbau benötigte Material liegt ohne weitere Sortierung in einem Schütt-Tray - im wesentlichen sind das zweierlei Plättchen, die auf dem Plan ausgelegt werden. Drei der neun Gebäude kommen auch auf den Plan, weitere nach Bau in späteren Zeitaltern des Spielgeschehens.

    Ressourcen, Geld und die für das Spiel typischen Unruhe- und Untergangs-Marker sind auf drei Trays verteilt im Spiel.

     

    In die beiden Fächer des Kartons passt dann alles in zwei Lagen hinein. Die großen Pappteile werden unten hineingegeben. Etwas verbleibender Freiraum wird mit einem leeren Tray aufgefüllt.

     

    Ein prima Spiel vom englischen Meister gepflegter Interaktions-Spielekost 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Aeterna

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt, Karton-Banderolen je Karten-Set einer Ära anfertigen

    Weizen "1" / "3" / Steine: 70 x 165, H:21
    - 3 Fächer 64 x 46 / 59 / 46

    Münzen "1" / "3": 70 x 115, H:21
    - 2 Fächer 64 X 53 / 53

    4 x Spielermaterial: 70 x 70, H:10

    Gebäude: 44 x 220, H:10

    Untergangs- und Verwüstungsmarker: 65 x 89, H:21
    - 2 Fächer 58 x 490 / 40

    Aufbaumaterial (Passen-Tableau, Unruhe-Schadensmarker, Belohnungsmarker, Schiff): 65 x 130, H:21

    Leer-Tray: 165 x 55, H:34

    Abdeckstreifen (für Lücke neben Spielplan, ggf. etwas verstärken) : 280 x 30

    #Aeterna

    Die Riff-Retter

    Zwei Monate relative Funkstille liegen hinter mir... kein Insert gebaut, nicht viel hier geschrieben, aber immerhin wurde gespielt - so ist der Sommer :sonne:

    Wenden wir uns also neuen Aufgaben zu. Somit wochenlang noch zu versorgen lag Die Riff-Retter hier herum. Das ist dabei herausgekommen:

    Die Spielkarten in Sleeves werden in dekorierten Banderolen gelagert, das Spielermaterial in flachen Trays.

    Für Sauerstoff- und Meilenstein-Plättchen habe ich ein kleines Tray mit flacheren Innenwänden zwecks leichterem Eingriff gebaut. Der Platz wurde für vorhandene Promo-Plättchen geeignet angepasst.

     

    Weitere Trays unterstützen das Spiel, können z.B. so auf und am Nebenplan eingesetzt werden.

    Für den Boden des Kartons habe ich ein gesockeltes Sammeltray gefertigt.

     

    In den großen Fächern finden Meeresboden-Plättchen und Inseln platz. So sieht das ohne und mit den Trays in dieser Ebene aus.

     

    Die dünnen Schiffsbögen und die nebeneinander liegenden Energieleisten der Spieler werden in den Stapel der dickeren Schiffstableaus gelegt.

    Die Meeresboden-Plättchen werden mit einem Deckel (oder Boden) nach oben bündig verfüllt, um Auflage für das Crewmitglieder-Tray zu schaffen, in dem auch die Spielhilfen liegen.

     

    Alle übrigen Pläne und Regeln kommen obenauf in dieses hübsche Kennerspiel :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Die Riff-Retter

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival")
    Karton-Banderolen anfertigen für Missionskarten / Zielkarten / Solokarten

    Sammelboden: 283 x 283, Sockel H:14, Wände obenauf H:18
    - Eckausschnitt (dort gestapelt: S+M-Tray, Missionskarten) 70 x 93, am Boden der Schachtel dort ein Sockelstück aus 5 mm Material einlegen
    - Wände in Form eines großen W aufsetzen: an Längsseite des Ausschnitts, rechtwinklig dazu in Fluchtlinie des Ausschnitts. Die übrigen Wände mit Abstand 142 bzw. 72 konstruieren (Größe der eingelegten Trays plus 2 mm). Zu den Wänden des Kartons bleiben die so konstruierten Bereiche offen. Es entstehen 3 Bereiche:
    - 69 x 90 : 17 Solokarten, 10 Seesterne
    - 138 x 90 : 12 + 2 (Promo) Meeresbodenplättchen. Deckel ca. 130 x 88 aus 3 mm bzw. 5 mm Material auflegen damit das Fach oben bündig einen Boden für das aufliegende Crew-Tray bietet
    - 138 x 115 : 17 Inseln

    Sauerstoff- und Meilenstein-Plättchen: 64 x 88, außen H:20, innen H:15
    kurze Außenwände innen mit H:15 auf 6 mm verstärken, innere Wände ebenfalls 6 mm H:15
    3 Fächer 58 x 22 (8+1 Sauerstoff gelb) / 18 (6+1 S. orange) / 24 mm (10 Meilenstein-Plättchen)
    Plättchen vertikal in Fächer geben, so dass sie dank niederer Innenwände gegriffen werden können.

    Kartentray für Missionskartenstapel auf Plan: 75 x 88, H:18, eine kurze Seite offen

    30 Crewmitglieder, 4 Übersichtskarten: 130 x 90, H:18

    28 Verschmutzungsplättchen : 70 x 120, H:15

    Münzen : 70 x 120, H:15
    - in 2 Fächer 64 x 64 ("1") / 64 x 47 ("5") teilen

    4x Spielermaterial: 70 x 70, H:15

    Zwischen den Stapel der 4 Schiffstableaus werden die 5 dünnen Schiffsbögen und in einer Lage nebeneinander die 4 Energieleisten gelegt.

    Obenauf liegen Abdeckplättchen, Nebenplan, Riffplan, Spielregeln

    #DieRiffRetter

    Men Nefer

    Es ist gerade mal sechs Wochen her, dass ich nach erster Spielerfahrung schrieb:

    Das wird vermutlich irgendwann hier einziehen, vielleicht wird es das originale Ludonova-Spiel. Ja ich weiß, das Spiel ist im Karton, aber bei so einem rundum schönen Spiel darf auch der Karton gut aussehen und - sorry Pegasus - das Ziel habt Ihr mit all den tollen Logo-Elementen einmal mehr verfehlt. Selten hat mich das so gestört wie hier.

    Nun ist es also da - das hübschere Original - und da gehört natürlich ein Insert hinein :)

    So man sich die Plättchenstapelei ersparen möchte, ist wenigstens das Tray für die Handelsabkommen im Spiel nützlich - alles andere (z.B. die Spielermaterialien) wird zu Spielbeginn ausgeschüttet und geeignet aufgebaut. Pyramiden- und sonstige Holzteile werden in einfaches Tray gegeben, in das auch noch die Platzierungsplättchen für neutrale Lehrlinge passen.

     

    Übriges Aufbaumaterial kommt in zwei Sammeltrays, wobei das kleinere - mit den kleinen Teilen - einen Deckel eingelegt hat, damit auch bei vertikaler Lagerung nichts verrutscht.

     

    So kann man (ähnlich wie zuletzt bei Botanicus) auch hier das meiste - für vertikale Lagerung optimiert - im unteren Bereich der Schachtel unterbringen und ein einfacher eingelegter Streifen trennt die dort gestapelten Trays vom teils leeren Raum darüber, in dem die Sammeltrays und die Beutel mit Waren und Papyrus einfach umgeschlagen liegen.

     

    Obenauf passen Plan, Spielregeln und der Steinbruch.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Men Nefer

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    4x Spielermaterial: 74 x 74, H:25

    Pyramidenteile, sonstige Holspielsteine: 135 x 150, H:25
    - Platzierungsplättchen für neutrale Lehrlinge oben auf eine Lage der dicken Pyramidensteine einlegen

    Handelsabkommen: 150 x 74, H:14
    - teilen in 3 Fächer 46 x 68

    Trennstreifen: 285 x 45

    Sammeltray 1: 140 x 130, Wände H:20, Sockel H:22 (Gesamthöhe also 45)
    - eine Längsseite zur Kartonwand hin ohne Seitenwand (hier Sammeltray 2 einlegen)
    - 2 Fächer 65 x 48 abteilen, eines für Imhotep-Plättchen (solo), eines für Aktionsplättchen
    - Aktionsplättchen-Fach noch einmal mit 5 niederen Wänden H:12 teilen in Fächer der Breite 10 / 10 / 10 / 20

    Sammeltray 2: 130 x 75, H:16
    - mit Kreuz H:12 in vier Bereiche 30 / 36 x 71 / 50 teilen
    Plättchen: Gottheit / Mastaba / Königinnenpyramide / Stadtvorteil + Konstruktion
    - Kleinteile sichern, Deckel einlegen 123 x 68

    #MenNefer

    Auf die Gefahr hin, dass ich was komplett falsch mache, aber ich nutze den Sekundenkleber von Stanger aus den Tuben (McGeiz u.a.) . Einmal die Klebekante lange, 2 Sekunden zusammendrücken - unverrückbar fertig, ohne Stecknadel o. ä. . Stinkt nur während des Prozesses, aber nicht in der Schachtel.

    Stimmt, du machst nichts falsch, das geht so sicher auch - meine Gedanken dazu sind hier näher ausgeführt:

    Überhaupt könnte man das Material mit so ziemlich jedem Kleber verbinden, es gibt wohl kaum welche, die nicht an den porösen Oberflächen von Karton und Schaumkern greifen würden, sofern nicht enthaltene Lösemittel das Material zersetzen. Nur hat Weißleim alle Vorzüge auf seiner Seite. Er ist Lösemittel-frei, wasserlöslich und somit bei Verunreinigungen an falscher Stelle leicht zu entfernen (manche teuren Sorten härten aber wasserfest aus), greift die Haut von Fingern und Händen nicht an (lässt sich leicht wegrubbeln), vorquellender Leim lässt sich leicht wegwischen, eventuell übersehene Rückstände härten i.d.R. transparent und somit unauffällig aus. In Ruhe gehärtete Verbindungen sind äußerst stabil. Er ist vergleichsweise preiswert und - so man ihn nicht großer Wärme aussetzt - lange lagerfähig.

    Vielleicht ist "alle" Vorzüge zu absolut und ich sollte besser "viele" geschrieben haben. Alles was funktioniert ist doch ok. :) Die Lösemitteldämpfe gängiger Sekundenkleber würden zumindest mich erheblich stören. Bei der Vielzahl meiner gebauten Inserts wäre das vermutlich obendrein ungesund.

    Amalfi Renaissance

    Da habe ich kurz überlegt, ob ich das hier vorstelle, weil ... viel zu tun war ja nicht. Aber ein Insert ist es schon, also bitteschön:

    Trays gibt es nur fürs Spielermaterial. Diese werden in der stabilen originalen Pappeinlage (darunter noch zwei leere Stanzbögen) mit gezeigtem Einsatz samt Bodenfach für die paar Token und den Startspielerstein gehalten. Der Rest sind bewährte Kartonbanderolen für gesleevte Karten und die meisten der großen Plättchen im Spiel. Eingeräumt sieht das so aus:

    Spielplan und Dual Layer Tableaus passen nebst französischer Originalregel sowie der zusätzlich gedruckten englischen Regel darüber hinein.

    Dank selbst erstellter Karten-Paste-Ups und deutscher Kurzspielregel (abrufbar bei BGG) gibt es keinen Grund, an diesem leider nicht lokalisierten Spiel vorbeizugehen. Mehr dazu hatte ich schon im Thread zum Spiel geschrieben und ein Erfahrungsbericht erster Spiele folgt in Kürze im Wochenbericht.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Amalfi Renaissance

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur" und mit Paste-Ups "Percival")

    Originale Pappeinlage bleibt im Spiel.

    Karton-Banderolen anfertigen für Spielkarten und fast alle Plättchen.
    Der große Stapel privater Ziele kommt ohnedem in den Karton.

    4x Spielermaterial: 104 x 64, H:10

    Einsatz: 104 x 217, Sockel H:10
    - mit Trennwand H:16 Bereich 104 x 129 für Trays abteilen, Wand mit Winkeln in den freien Bereich stützen
    - im Bereich der Trays mittig Bodenfach ca. 64 x 78 ausschneiden, Wände nach unten H:6 und Boden aufsetzen

    #AmalfiRenaissance

    Was nehmt ihr da? "Normale" Stecknadeln?

    Ja. Speziellere Nadelempfehlung in meinem Wiki . Ponal Express ist nur teuer und festhalten keine Option, wenn es mal komplizierter und größer wird als einen Streifen an einen anderen zu kleben. Darauf warten, dass Leim anbindet? Dafür ist mir meine Zeit zu schade, so schnell ist auch kein Expressleim.

    Beim Ramen hab ich also zu schlampig gearbeitet. Mit entsprechendem Nut hätte das aber nicht passieren können.

    Und so eine Nut-Konstruktion will nicht angezeichnet und ausgearbeitet werden? Da bleibe ich doch lieber bei meinem angezeichneten Strich als Positionierungshilfe, geht schneller und sauberer. Und will man ganz sicher gehen, dass es senkrecht ist, kann man einen rechtwinkligen Materialabschnitt (liegen immer genug herum) zur Kontrolle anlegen, bevor man das Teil fixiert.

    Das mußte ich doch gleich mal nachbauen ...

    Freut mich :) Das ist ja einer der beiden Gründe, warum ich hier jedes Insert im Detail vorstelle

    Der andere Grund ist ...

    ... ich weiß wo ich jederzeit nachschauen kann, wenn ich das nach dem Spiel nicht mehr richtig eingeräumt bekomme :lachwein:

    Würde ich es nochmal neu machen, dann würde ich die Querträger 6mm länger machen und in die Randträger entsprechende Löcher reinschnitzen, dann würden die Querträger auch senkrecht stehen.

    Und wieso ist das sonst nicht senkrecht? An der Methode kann das nicht liegen, das mache ich doch auch nicht (Schlitze, Löcher usw. - sieht doch auch nicht besser aus). Die Position innenliegender Wände - ob wie hier bei so einem bodenlosen großen Rahmen oder bei einem Tray mit Fachunterteilung - zeichne ich vor Verleimen mit Bleistift auf der Wand an, dann steht die Innenwand genauso senkrecht wie eine, die man außen ans Ende einer anderen Seitenwand ansetzt. Fixiert wird hier wie immer und alles mit Nadeln, also verrutscht da auch nichts.

    Die Pflanzen und Münzen werden zur Verteilung auf dem Spieltisch in zwei gleichen Trays aufbewahrt.

    ... wo bringst Du denn die Früchte unter?

    Speisekammer, Küche, Kühlschrank, Bauch - je nach Zustand und Esslust ^^

    Aber das ist jetzt offtopic. Da Du meine Zeile zu Botanicus zitierst, hier die Materialliste des Spiels (der nicht gezeigte Rest sind die hölzernen Teile für die Spieler). Wenn Du die Pflanzen der Wachstumsstufe IV meinst, die liegen mit denen der Stufe III in einem der drei Fächer der beiden flachen Trays. Aber das sieht man doch auch auf den Fotos.

    Botanicus

    Das Hans-im-Glück-Spiel kommt ja mit Papp-Faltschachteln daher. Aber mal ehrlich.... außer dass diese Zipp-Tüten ersetzen mögen, sind sie nicht wirklich praktisch, weder im Spiel, noch zur Aufbewahrung. Ich habe mich nicht weiter drum gekümmert und wie üblich ein Insert gebaut.

    Die Pflanzen und Münzen werden zur Verteilung auf dem Spieltisch in zwei gleichen Trays aufbewahrt.

    Aufbaumaterial für die Spieler und alles andere kommen in separate Trays. Die (gesleevten) Spielkarten werden mit einer Karton-Banderole gehalten.

     

    Pflanzen- und Münztrays sowie das hohe Sammeltray kommen unten in den Karton.

    Selten war in einem Spiel der heutigen Zeit so viel Luft im Karton wie in diesem. Das muss zwar berücksichtigt werden, soll aber nicht viel Material kosten. Ein mit Winkeln verstärkter Rahmen füllt den Leerraum aus und hat geeignete Ausschnitte zur Aufnahme von Spielplan und Spielertableaus obenauf.

     

    Die flachen Trays mit den Spielermaterialien und die Spielkarten passen noch unten hinein und halten den Schwerpunkt bei vertikaler Lagerung so weit unten wie nur möglich. Die ungenutzten Faltschachteln habe ich nicht weggeworfen, sie haben mehr als genug Platz im großen Leerraum.

    Alles andere liegt oben auf Trays und Rahmen.

     

    Ein Spiel, dass ich bisher nur in seiner Basisversion kannte und aufgrund der lobenden Worte zur Experten-Version auf der Wunschliste stand, ist nun einem Angebot folgend eingezogen.

    Maßangaben zum Nachbau

    Botanicus

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur")

    Spielkarten mit Karton-Banderole gebündelt

    2x Pflanzen und Münzen: 198 x 81, H:16
    - in 3 Fächer 62 x 75 teilen
    - Pflanzen I+II / Pflanzen III+IV / Münzen auf beide Trays gleichmäßig verteilen

    4x Spielermaterial: 58 x 81, H:10

    Sammeltray: 87 x 81, H:34
    - 3 Fächer: 36 x 36, 36 x 36, 42 x 75

    Leer-Rahmen:
    - hintere Wand: 280 x 69
    - vordere Wand: 280 x 51
    - 2x Seitenwand mit Eckausschnitt: 201 x 69 (erste 50 mm) / 51 (restliche 151 mm)

    #Botanicus

    Stupor Mundi

    Während das Kickstarter-Spiel mit eigenen Trays daherkommt - allerdings auch in einem riesigen Karton - kann man sich bei der Retail-Ausgabe von Pegasus so behelfen:

    Das Spielermaterial will in die einfachen Trays schon etwas geordnet eingelegt werden, dann passt aber alles wunderbar. Die Start-Aktionskarten sind (wie die übrigen Karten ) gesleevt und mit einer Karton-Banderole gefasst. Die Teile von Friedrich haben zwei eigene kleine Trays bekommen.

    Die Edikte, die im Spiel nachgelegt werden müssen, haben ein Tray, so dass sie in Schräglage (Vorderseite unsichtbar) griffbereit sind. Aus rein praktischen Erwägungen (Platz im Karton) bin ich mit den Stadtbonusplättchen genauso umgegangen, obwohl es sich hierbei um Aufbaumaterial handelt. Aber letztlich ist es ja egal, wie ein Tray aussieht, das im Spiel nicht benötigt wird ;) Ressourcen und Münzen haben einfache Trays erhalten, auf Unterteilung für jeweils zwei gut unterscheidbare Einheiten habe ich verzichtet. Wer will kann das tun, muss dann aber im Spiel öfters mit spitzeren Fingern greifen und ständig sortieren.

    Alles weitere Aufbaumaterial kommt in ein quadratisches Sammeltray bzw. wird mit Banderolen gebündelt.

     

    Ab in den Karton damit! Ganz unten kommt noch etwas Pappe und ich lagere dort die von mir nicht benötigten englischen Regeln und Spielhilfen. Darüber kommt die original Pappeinlage hinein.

    Neben dem ersten Spielermaterial-Tray liegen die Solo-Karten - sie sind ein geeigneter Ausgleich für die ansonsten niedrigeren Friedrich-Trays. Ins andere Fach kommt ein gesockelter Boden, der mittig mit gefassten Leisten Platz für das Münzen-Tray bietet.

     

    Der Rest folgt wie gezeigt, oben auf Pappeinlage und Trays liegen die Spielertableaus.

     

     

    Ein eigener Boden mit ein paar geeignet aufgesetzten Leisten fasst Spielplan, Reiseplan und Burgtableaus der Spieler. Obenauf liegt natürlich noch die Spielregel.

     

     

    Ein schönes Euro-Spiel mit viel Tüftelpotential, das auch in der deutlich preiswerteren Retail-Ausgabe zu gefallen weiß - erst recht, wenn das üppige Material geordnet griffbereit ist. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Stupor Mundi

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur")

    Originale Pappeinlage bleibt im Spiel.
    Darunter etwa 5 mm verfüllen - Pappe oder leere Stanzbögen - sowie englische Regeln und Spielhilfen lagern (wer sie wie ich nicht zur Hand haben möchte)

    Karton-Banderolen anfertigen für Spielkarten (4x Start- sowie Aktions-, Solo-, Sperr-Karten), Spielhilfen und Arbeitsplättchen

    4x Spielermaterial: 78 x 144, H:23
    - Türme im Wechsel seitlich hinlegen, daneben Hauptgebäude
    - auf den Mauern bleibt Platz für die Start-Aktionskarten, daneben die übrigen Kleinteile

    Friedrich-Tray 1, Türme und Hauptgebäude: 52 x 146, H:21

    Friedrich-Tray 2, Verbündete, Mauern, Figuren: 52 x 146, H:16

    Edikte: 54 x 78, Rückwand H:30, Seitenwände H:20, vorne H:10
    - am Bodenrückseite 7 mm Leiste aufsetzen, damit Plättchen davor stehen und nach hinten an Wand lehnen

    Stadtbonusplättchen: 54 x 41, Rückwand H:30, Seitenwände H:20, vorne H:10
    - am Bodenrückseite 7 mm Leiste aufsetzen, damit Plättchen davor stehen und nach hinten an Wand lehnen

    Ressourcen (Getreide, Stein): 64 x 119, H:10

    Münzen (Getreide, Stein): 60 x 119, H:15

    Boden 1: 119 x 119, Sockelleisten H:9
    - obenauf kleine Leisten aufsetzen, damit mittig dazwischen das Münzen-Tray lagern kann

    Aufbaumaterial: 119 x 119, H:16
    - mittig teilen, in ein langes Fach Verbündetenplättchen legen
    - das andere nochmals teilen:
    55 x 30 für Marktplättchen,
    55 x 80 für je 5 Sperr-Plättchen und -Karten sowie 1 Startmarker und 2 Arbeitsediktmarker

    Boden 2: 214 x 304
    - Leisten H:18 so aufsetzen, dass der Spielplan i einer Ecke Platz hat,
    Leisten mit Abschnitten abstützen,
    zum Rand hin etwas Platz für Spitze vom Reiseplan freilassen

    #StuporMundi

    Dune Imperium: Uprising

    Was haben Arnak und Dune Imperium gemeinsam? Obwohl beides ausgezeichnete und DSP-prämierte Spiele sind, die mich Euro-Spieler begeistern sollten, haben sie das erst mit der einen oder anderen der erschienenen Erweiterungen geschafft - zuvor schien mir da einiges jeweils nicht rund zu sein und ich habe nicht sogleich zugeschlagen. Das (obendrein teure) Stückwerk mit Erweiterungen ging ich bei der Verteilung meines Budgets aber auch nie an und so sind beide Spiele trotz Beuteschema-Treffer bis heute nicht in meine Sammlung gewandert.

    Worauf ich bei Arnak noch warte - eine integrierte verbesserte Neuauflage - hat Dune Imperium mit Uprising die Kurve bei mir genommen. DI:U ist das DI-Spiel, das ich als rund und gut empfinde und so brauchte es nur noch die erwartete Angebotsrunde vor Ostern, dass es einziehen durfte. Egal, was Bloodlines und andere Erweiterungen noch bringen, die dürften es eh schwer bei mir haben, dann würde auch dieses Spiel (eben deshalb! mehr Kram, mehr Regeln...) eher seltener bis nie auf den Tisch kommen. Das beschriebene Insert gilt also für DI:U ohne Extra-Schnörkel so wie es im Handel ist.

    Viel zu tun war an den paar Trays eigentlich nicht. Schüttboxen fürs Spielermaterial und das Ressourcentray sollten mit den Anführer-Tableaus auf einer Fläche stapelbar sein. Bei den übrigen Trays fürs Aufbaumaterial musste ich mir lediglich zu den sperrigen Sandwürmern ein wenig Gedanken machen.

     

    Überdurchschnittlich viel Bastelarbeit hatte ich dafür mit den insgesamt 15 Kartonbanderolen für gesleevte Karten, Verträge und Anführer und deren Beschriftung, damit man auch nach dem Spiel noch weiß, wo was hineingehört.

    Wie schon zuvor beim Insert für Wundersame Wesen sollte die originale Pappeinlage im Karton verbleiben, reicht der Platz darin doch für das Projekt in dieser Form aus. Im großen Fach für die Trays musste ich gar ein wenig Raum am Boden verkleiden.

    Ins kleinere Fach kommen all die Bündel (außer Anführern), ins große die Trays. Die Bilder zeigen die Ordnung beim Einräumen.

     

     

    Mit dem Verbleib der Pappeinleger sind Bastelaufwand und Materialbedarf für solche Inserts sehr gering - noch ein nicht zu verachtender Vorteil, das war doch wieder rasch zusammengebaut.

    Maßangaben zum Nachbau

    Dune Imperium: Uprising

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival" und "Arthur")

    Originale Pappeinlage bleibt im Spiel.
    Nach Typen sortierte Spielkarten, Verträge und Anführer mit Kartonbanderolen bündeln.
    Imperium-Karten und ein Startdeck bilden einen Stapel im Karton, die übrigen großen Karten einen anderen.
    Dazwischen kommen die kleinen Karten und Verträge ins kleinere Fach der Pappeinlage.

    Boden 1 im großen Fach der Pappeinlage: 106 x 248, mit Restabschnitten 3 mm sockeln
    Boden 2: 106 x 100, an ein Ende auf Boden 1 aufsetzen

    5/6-Spieler-Material: 106 x 100, H:11, mittig über Kreuz in 4 Fächer teilen

    Aufbaumaterial: 106 x 100, H:32,
    mit Wänden innen so teilen, dass in einer Ecke ein Fach 63 x 63 entsteht
    Die Sandwürmer kommen die beiden länglichen Fächer, der Rest in das quadratische Fach.

    4x Spielermaterial: 52 x 73, H:20

    Tray für Münzen / Wasser / Spice: 106 x 148, H:22, 3 Fächer 100 x 52 / 32 / 52
    - obenauf liegen die gebündelten Anführer

    #DuneImperiumUprising

    Wundersame Wesen

    Das Insert in der gezeigten Form ist für das Grundspiel in der Retail-Fassung von Strohmann gedacht. Zum Spiel hatte ich im Wochenbericht einiges geschrieben. Die beiden kleinen Erweiterungen werden hier wohl nicht einziehen, so dass ich vorläufig keinen Änderungsbedarf verspüre. Unter anderem habe ich deshalb die Pappeinlage im Karton belassen und das Insert darauf aufbauend entworfen.

    Karten und Kapitänstafel werden zur Lagerung mit Kartonbanderolen gebündelt. Spielermaterial sowie weiteres Aufbaumaterial und im Spiel benötigte Token kommen in weitere Trays.

     

     

    Die Einrichtung des Vorratstableaus ist damit schnell getan. Die halboffenen Kartentrays schützen die Stapel der gesleevten Karten im Spiel sicher gegen Verrutschen. Die Höhe reicht nicht für alle Karten, aber das ist eh nicht praktisch, da lege ich im Spiel lieber einmal nach.

    Im Karton verbleibt wie gesagt die Pappeinlage. Hier habe ich nur ein klein wenig an den Trennwänden zwischen zwei Kartenfächern im oberen Bereich gefaltet, um dort Platz für die aufliegenden Kapitänstafeln zu schaffen. Im großen freien Bereich kommen zunächst 3 der 4 Spielertafeln hinein (Hinweis: die können aber auch zuletzt oben auf die Trays gelegt werden, für die Fotos habe ich es eben so gemacht).

     

    Die Bilder zeigen, wie nach und nach die weiteren Kartenstapel und Trays hineinkommen. Man beachte, dass eines der Trays zwischen den kopfüber ineinander gesteckten Kartentrays lagert. Mit diesem Kniff beanspruchen die großen Kartentrays, die es ja eigentlich nicht unbedingt zum Spielen braucht, nicht viel Raum im Karton.

     

     

    Das vierte Spielertableau liegt links auf den Karten. Der Beutel wird flach am Rand zusammengefaltet, so dass Vorratstableau und Zeitleisten noch daneben passen. Darüber bleibt Platz für Spielplan und Regeln.

     

    Das eigene Exemplar war noch nicht auf dem Spieltisch, aber dem steht nun nichts mehr im Wege. 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Wundersame Wesen

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival")

    Originale Pappeinlage bleibt im Spiel. Lediglich einen der Trenner zwischen den Kartenfächern so umfalten, dass im oberen Bereich wenigstens 5 mm in voller Breite der Kartenfächer frei bleiben (Platz für Kapitänstafeln)

    Spielkarten und Kapitänstafeln mit Kartonbanderolen bündeln
    Wesenskarten in 2 gleichhohe Stapel teilen (ca. 37 mm), Solo-Tingent-Karten erhalten separate Banderole, alle übrigen (Spielhilfen und Errungenschaften) werden als ein Stapel zusammen gebündelt.

    Tray für Pokale, Punkteplättchen, Zielmarker: 91 x 65, H:14
    Wandhöhe ggf. anpassen, so dass dieses Tray zusammen mit den beiden kleinen Kartenstapeln so hoch ist wie ein Bündel der Wesenskarten).

    4x Spielermaterial: 59 x 69, H:32

    Kescher / Energie: 120 x 70, H:10, mittig in 2 Fächer teilen

    Eier: 120 x 70, H:16, Abdeckung 120 x 70 (ggf. Leisten gegen Verrutschen unten aufsetzen)

    2 Kartentrays: Boden 70 x 95, Rückwand 70 x 32, Seitenwände aus einem Streifen 110 x 35 fertigen, seitlich Abschnitte 45/65 markieren und diagonal trennen, so dass die Seiten einen Winkel von ca. 60 Grad haben. Die Seitenwände sind nicht durchgängig und sie sind vor allem NICHT auf der Bodenplatte, sondern seitlich an Boden und Rückwand aufgesetzt. Der vor den Seiten überstehende Boden kann noch ca. 1 mm mit dem Cutter reduziert werden, damit die beiden Trays beim Einpacken einfach kopfüber ineinander passen.

    Aufbaumaterial (Lebensraumplättchen, Sanduhr, Kapitäne): 110 x 68, H:25
    - Im Karton findet dieses Tray zwischen den beiden Kartentrays platz.

    #WundersameWesen

    Es muss nicht immer Schaumkern sein... gehen wir mal 90% offtopic. Für

    Paladins of the West Kingdom

    - ein Spiel, das wie Räuber der Nordsee mit einem kleinen Karton für viel Material daherkommt - fand ich eine schöne Tuckbox-Lösung auf BGG. Die Entwürfe habe ich auf den gleichen Karton gedruckt, den ich auch zum Bau meiner Karten-Banderolen verwende. Etwas unerfahren im Bau von Tuckboxen waren die von Tom Teaches mitgelieferten Bauvideos anfangs hilfreich, nicht allzu viel falsch zu machen. Spätestens bei der zweiten Box lief das von alleine. Und dank der eh vorhandenen Falzmaschine und einer guten Schere ging das auch rasch von der Hand.

    Wichtigste Erfahrung von mir Tuckbox-Dummie war, dass man auf gar keinen Fall die an den Ecken eingelegten Laschen verkleben darf - die müssen nur eingesteckt bleiben, damit beim Schließen die nötige Flexibilität gegeben ist. Mein erster Versuch - ich war allzu gründlich mit Leim unterwegs - sah nach leicht gewaltsamen Verschließen an manchen Stellen doch arg gestaucht aus. So habe ich danach nur noch an Enden der Deckel die aufeinander treffenden Schichten mit etwas Leim aneinander fixiert. Gleiches gilt für Bodenlaschen, hier nur die zuletzt zum Boden gefalteten Laschen leicht fixieren. Im Video wird das mit Klebeband gezeigt :huh: Da schafft man mit soviel Herzblut und Aufwand so eine tolle Lösung und dann das - nee, da ist ein Tupfer Leim genauso schnell und unsichtbar sauber.

    Tom betitelt seine Lösung selbst "Nearly-Complete DIY Storage Solution". Also nur "beinahe" komplett selbstgebaut? Nun, für die sechs Gruppen farbiger Meeples hat er eine fertige Box aus dem Baumarkt verwendet, da diese recht gut in die vorhandene Lücke passte. Da sie aber nur fünf Fächer hat, liegt noch ein Zippbeutel mit den übrigen Meeples daneben.

    Das können wir doch besser ;) Eine kleine Fingerübung später war das fehlende Tray gebaut. Und damit bekomme ich dann doch noch die Kurve, um in diesem Thread zu posten ^^ Maße: 159 x 107, Wandhöhe 23, Fächer 49 x 49. Wär auch das notiert.

    Und so sieht das nun ganz passabel aus. Nur die Tuckbox für die kleinen Karten ist so sperrig, dass ein wenig Lid Lift bleibt. Da sie gebaut ist, hab ich es erst einmal so belassen. Ansonsten ist dem aber schnell abzuhelfen, wenn man stattdessen einfach Kartonbanderolen für mehrere kleine Stapel verwendet. Bevor Nachfragen kommen: Links zu verwendetem Material (Karton) und Werkzeug (Falzmaschine) finden sich im Wiki.

    #PaladinsOfTheWestKingdom #PaladineDesWestfrankenreichs

    Eine Big Box hätte ich da noch, wobei... so "big" ist die gar nicht. Die Rede ist von

    Nusfjord (Big Box)

    Das Projekt war bei mir liegengeblieben - die vielen Teile mit unterschiedlichem Formfaktor ließen das nicht ganz so einfach erscheinen. Letztendlich heißt es wie immer anfangen, der Rest ergibt sich. Zuerst wurden die Kartendecks mit Kartonbanderolen gefasst, gleiches habe ich mit den Waldstreifen gemacht. Trays brauche ich für beides im Spiel nicht, auch sind die Karten nicht gesleevt (wobei natürlich Platz im Karton dafür wäre).

    Schiffe und Reihenfolgeplättchen liegen in einem flachen Sammeltray. Das Aufbaumaterial für die Spieler ist übersichtlich und deshalb auch nicht großartig separiert. Die Fächer haben abgesenkte Wandhöhen, so dass man die Plättchenstapel leicht entnehmen kann. Am Rand fanden die obsoleten Pappmünzen eine Bleibe.

    Die Ressourcen im Spiel habe ich aus praktischen Erwägungen auf zwei gleiche Trays verteilt. Nur die Gäste-Figuren haben ein eigenes Tray, da sie ja nur in einer Variante zum Einsatz kommen.

     

    Der Boden im Karton wird ein wenig angehoben, ein kopfüber stehendes leeres Tray füllt verbliebenen Raum aus.

     

    In zwei Lagen kommen die gezeigten Trays hinein, unten die Bündel der Waldstreifen und Karten. Im oberen Bereich passen danach die vier kleineren Planteile obenauf.

     

    Es folgen Ältestenrat-Streifen und Festtafel, danach die Hafenpläne und die Spielregel.

     

    Deckel drauf, bevor es nach Fisch riecht ^^

    Maßangaben zum Nachbau

    Nusfjord (Big Box)

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Spielkartendecks und Waldstreifen mit Kartonbanderolen bündeln

    Bodenplatte: 213 x 303
    - mit leerem Stanzbogen unterfüttern

    Fülltray (leer): 136 x 115, H:15

    Gäste: 136 x 62, H:15

    Sammeltray: 136 x 179, H:15
    - beidseitig Streifen 44 mm für Reihenfolgeplättchen und Schiffe abteilen
    - weitere Unterteilung nach Bedarf, mittig ist Platz für das Nachahmungsplättchen

    2x Ressourcen: 78 x 179, H:15
    - 3 Fächer 72 x 55 (Holz, Münzen, Fisch)

    Spielermaterial 1: 78 x 123, H:25 und H:18
    - 1 Fach 72 x 27 (nicht im Spiel verwendete Pappmünzen), um dieses herum Wände H:25
    - 5 Fächer 2 x 27 (Arbeitskräfte und Anteilsmarken je Spieler), um diese herum nur H:18

    Spielermaterial 2: 78 x 123, H:13
    - teilen in 2 Fächer 72 x 42 (Flöße, Schiff) / 72 (Vorratspläne)

    #Nusfjord #NusfjordBigBox

    Nachdem ich so schön im Big-Box-Verkleinerungs-Rausch war (siehe Village bzw. Century) dachte ich mir, da schlummert doch noch so ein "Trümmer" unter den eigenen Spielen - nämlich die Alhambra Big Box (2009). Etwa gleiche Größe wie bei Village käme hier eine entsprechende Verkleinerung vom Material her infrage - genug Luft im Karton:

    ABER... das, was Queen da auf seine Kartons klebt, ist wirklich nur eher dünnes Papier und würde sich mangels Stabilität nicht schadlos vom Karton abtrennen lassen (einen Test mit dünnem scharfen Spachtel innen an der Papierkante habe ich gemacht). Und so bliebe nur eine weniger hübsche Verkleinerung in der Höhe mit einfachem Abschneiden des Kartons - wie einst bei den Queen-Spielen Chicago Express und Atlantic Star praktiziert. Das ist nicht so sehr schön und es macht alleine die Alhambra Big Box nicht hinreichend kleiner, die sollte auch kürzer werden. Tja, dann muss das wohl so bleiben, sofern nicht irgendwer von Euch noch eine tolle Idee hat, wie man das umsetzen könnte.

    danielksan81 : Willkommen in diesem Bastelthread - ich schau doch zu gerne, was und wie andere ihre Inserts bauen :)

    Zudem habe ich auch gesehen, das immer auf den Weißleim verwiesen wird. Ich habe hier den Uhu flinke Flasche und habe den immer benutzt, um die kommerziellen Inserts aus Foamcore oder Holz zu stabilisieren, und es hat immer gehalten.

    Klar geht der (und viele andere) auch - Zitat aus meinem Wiki-Beitrag (mehr Details dort)

    Überhaupt könnte man das Material mit so ziemlich jedem Kleber verbinden, es gibt wohl kaum welche, die nicht an den porösen Oberflächen von Karton und Schaumkern greifen würden, sofern nicht enthaltene Lösemittel das Material zersetzen. Nur hat Weißleim alle Vorzüge auf seiner Seite ...

    Im Moment bin ich noch gut eingedeckt (mein letzter Großeinkauf war ein Batzen weißes 3mm-Material bei architekturbedarf.de), aber ...

    ... danke für die Quelle. Unter 6€ / qm ist ein sehr guter Preis. Mit Versand nur eines Packens liegt man dann zwar bei 9€ / qm, aber auch das ist noch im vergleichbaren Rahmen anderer Anbieter gut (und man kann ja auch gleich mehr kaufen). Wer weiß, vielleicht bastel ich ja irgendwann doch noch mit schwarzem Material, ich steh bislang halt auf weiß ;)

    Village (Big Box)

    zog einem unwiderstehlichen Angebot folgend jüngst hier ein. Und wie schon bei der Century Big Box kommt das in einem viel zu großen Karton daher - da sollte die Village Big Box in ähnlicher Weise kleiner werden, hier noch vor dem Umbau neben meiner kleinen Century-Schachtel.

    Ein erster Test - Pläne und alles Material noch in Zipp-Tüten in die leere Century-Schachtel getan - zeigte, dass die Materialfülle bei Village doch um einiges umfassender ist. Und so plante ich mit einer Höhenreduktion von 2 cm, von etwa 10 auf 8 cm - bei Century kam ich mit 6 cm aus. Seitlich auf ein quadratisches Maß eingedampft sollte das neue Volumen unter 60% des alten liegen. Der Umbau war wie schon bei Century beschrieben ähnlich. Allerdings legte ich die verkürzte Seite nicht einfach um, behielt das Seitendekor bei beiden Kartonteilen bei, was stimmiger aussieht. Man sieht meiner neuen Village-Small-Box auf den ersten Blick den Umbau gar nicht an.

     

    Den Info-Text mit Materialliste von der Unterseite hab ich innen in den Deckel geklebt. Und auch die Illustrationen der Erweiterungen vom Cover habe ich nicht weggeworfen, dazu gleich mehr.

    Vor mir hatte Ketoglutarat einst schon gezeigt, wie man den Karton dieses Spiels verkleinern kann. Nach meiner Erfahrung bei Century besorgte ich mir nun auch mal einen Sprühkleber (UHU), bin aber von dessen Einsatz nicht restlos überzeugt. Für das Verkleben der großen Seitenteile war er gut, aber kleinere Reste des Sprühnebels daneben hinterließen unschöne Spuren - ebenso an den Fingern, aber da sind inzwischen neue nachgewachsen ^^. Mit Weißleim (PVA-Kleber), den ich auch für die Schaumkern-Inserts verwende, kann man ungleich sauberer arbeiten, so dass ich die umliegenden Kanten des abgelösten Papierbezugs lieber (wie auch schon bei Century) damit bearbeitet habe. Meine Empfehlung daher: für die Fixierung großer Flächen Sprühkleber (der nirgendwo sonst anhaften sollte, alles rundherum gut abdecken), für die Feinarbeiten und alles andere (soweit nur Papier / Karton miteinander verbunden wird) Leim.

    Aber kommen wir zum Insert - das brauchte es jetzt ja auch noch.

    Aufbaumaterial und im Spiel benötigte Teile kommen wie üblich in separate Trays.

     

    Das Material der drei Erweiterungen - Inn, Port, Marriage - habe ich in gleichgroße Trays gegeben und diese jeweils mit einem Deckel versehen, der mit dem gesicherten Bild vom Cover dekoriert wurde (mit Sprühkleber). Innen kann eine kleine individuelle Teilung ordnen helfen. Der Platz genügt für gesleevte Karten. Die Brot- und Werkzeug-Plättchen der Marriage-Erweiterung haben für den Gebrauch im Spiel ein eigenes kleines Tray bekommen.

     

    Ein Sammeltray nimmt die neuen Lebenszielkarten, das Solo-Material, separierte Promo-Teile sowie die größeren Schiffsablagen und Erweiterungspläne auf.

    So ruht dann alles Erweiterungsmaterial am Grund der Schachtel. Wer möchte, kann die Erweiterungs-Regeln jetzt hineintun (oder aber mit den Basisspiel-Regeln ganz obenauf).

     

    Ein Bodenteil mit Anschlagleisten für die quadratischen Trays kommt mit den übrigen Trays in den Karton.

     

    Im freien Bereich oben liegen die Beutel und die mit einer Kartonbanderole gesicherten Aufbaukarten. Auch wenn diese teils Erweiterungs-spezifisch sind, habe ich die wenigen Karten in diesem Format hier beisammen gelassen. Man muss sich eh die passenden Karten heraussuchen, das sind ja keine Spielkarten im üblichen Sinn.

    Der Spielplan bedeckt die Trays und darauf kommen nebeneinander je drei der Hofpläne bzw. die geöffnete Dorfchronik. Letztere liegt beim Spielen eh offen auf dem Tisch und so hab ich es vermieden, irgendwo einen dicken sperrigen Batzen Pappe unterzubringen.

    Die Pläne füllen den Kartonquerschnitt zwar nicht aus. Dennoch wird aus den darunter liegenden Trays nichts herausfallen, egal ob man den Karton nun horizontal oder vertikal lagert. Wer ganz sicher gehen will, kann die Pläne auch zwischen den Ebenen der Erweiterungen und der Trays lagern. Oben bleibt wie immer Platz für die Spielregeln.

     

    So hätten sie das Schmuckstück besser gleich produzieren sollen 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Village (Big Box)

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karton verkleinert, Innenmaß etwa 305 x 305 x 74

    3x Erweiterungsmaterial (Inn / Port / Marriage): 112 x 101, H:21
    - vordere längere Wand nur H:18, ebenso hinten an Längswand parallel H:18 einsetzen (Auflagen für Deckel)
    - Deckel: 105 x 97, mit Bild vom Schachteldeckel dekoriert

    Sammeltray: 190 x 303, H:18 bzw. H:21 (an einem der Enden, 53 mm lang, Anschlag für aufliegende Erweiterungspläne)
    - im Bereich der höheren Seitenwände Fach 55 mm mit Leiste H:17 für die Schiffsablagen abteilen.
    - darüber einen weiteren Streifen 93 mm abteilen, diesen in 3 Fächer 65 / 48 / 65 x 93 teilen
    Die Fächer sind vorgesehen für Lebenszielkarten, Solomaterial, Promoteile

    5x Spielermaterial: 60 x 60, H:24

    Güterplättchen: 218 x 45, H:24, Vorderseite nur H:12
    - 5 Fächer 40 x 39, Ecke der Seitenwände abschneiden (runter auf H:12 an Vorderkante)
    - unten hinten in jedem Fach Bodenleiste 9 mm einsetzen, damit Plättchenstapel schräg davor stehen

    Kleinteile (Startspielermarken, Mönche, Peststeine): 84 x 45, H:24

    Boden: 303 x 198
    - unten seitlich und in der Mitte mit ein paar Leisten unterfüttern (also 3 mm anheben)
    - obenauf 102 mm vom Rand entfernt Leiste H:12 aufsetzen (Anschlag für 3 folgende Trays)
    - unter den beiden flacheren Trays Sockelleisten aufsetzen, so dass alle Trays im Karton gleich hoch sind.

    Einflusssteine: 101 x 101, H:18

    Kundenplättchen: 101 x 101, H:15

    Münzen / Getreidesäcke: 101 x 101, H:15, in 2 Fächer teilen 95 x 50 / 36

    #Village #VillageBigBox

    Zhanguo: Das erste Kaiserreich

    Die Neuauflage dieses Spiels von Sorry We Are French bzw. Giant Roc kommt schon mit einem dekorativen Papp-Insert daher, da hatte ich mich noch mit dem Aufhübschen zurückgehalten. Und doch wirft man z.B. nicht alle Spielermaterialien einzeln in die Fächer, zu mühsam wäre die Entnahme. Letztlich dominiert doch ein Zipptütenberg das Innenleben. Die hier vorgestellte Lösung behält das Papp-Insert bei, bietet dazu einige praktische Verbesserungen.

    Zwei Trays beherbergen das Aufbaumaterial. Eines hat recht hohe Wände, so dass ich im Boden der Fächer Fingerlöcher mit dem Locheisen angebracht habe, was die Entnahme der Teile vereinfacht. Einzelne Kleinteile, für die ein eigenes Fach nicht lohnte, liegen auf den Mauerplättchen oder können zu den Palastplättchen gegeben werden. Das Spielermaterial kommt in einfache Trays, die in die vorgesehenen Fächer der Papp-Einlage passen. Zur Entnahme muss man die Trays ggf. mit zwei Fingern und Druck auf den Innenwänden entnehmen (einen Griff wollte ich hier nicht extra konstruieren).

     

    Normungs-Karten und im Spiel benötigte Token haben eigene Trays. Das Karten-Tray wird im Karton leer aufbewahrt, da die Karten darin neben dem Spielplan keinen Platz fänden.

     

    Die Karten habe ich sortiert mit dekorierten Banderolen gebündelt. Unter die Banderolen der Normungskarten habe ich aus Restabschnitten einen Sockel geklebt, so dass der Stapel aus den hohen Fächern der Pappeinlage per Fingerdruck leicht entnommen werden kann.

     

    Die Pappeinlage ist mit zwei leeren Stanzbögen nur wenig unterfüttert. Links kommen wie vorgesehen die Karten hinein, rechts die Spielermaterialien, in die Mitte Notizblock und Spielhilfen.

     

    Es folgen die Trays mit dem Aufbaumaterial und seitlich zwei Abdeckungen.

    Obenauf passen das Kartentray und beide Trays mit Token sowie der Stapel der Spielpläne.

     

    Den Bogen mit den Promoteilen habe ich noch nicht ausgepöppelt, die Teile würden aber locker mit in die Trays passen.

    Maßangaben zum Nachbau

    Zhanguo: Das erste Kaiserreich

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain"), mit Kartonbanderolen gebündelt

    4x Spielermaterial: 60 x 90, H:27

    2x Abdeckung: 282 x 90
    - auf Abdeckung über den Spielermaterial-Trays 4 Stücke 60 x 90 mit 14 mm Abstand zueinander aufkleben

    Aufbaumaterial: 76 x 158, H:36, in 4 Fächer teilen, ggf. Fingerlöcher im Boden der Fächer
    - 70 x 38: Startbonusplättchen
    - 42 x 60: Mauerplättchen, ggf. sonstige Kleinteile (6 Kaiserplättchen, 3 quadratische Normungsmarker, 1 Rundenzähler)
    - 25 x 60: Gouverneursplättchen
    - 70 x 48: Mausoleumsmarker, Mausoleumsplättchen

    Palastplättchen: 76 x 120, H:20
    - ggf. können in diesem übergroßen Tray auch andere Kleinteile gelagert werden, weitere Teilung möglich

    Kartentray: 201 x 88, H:27, 3 Fächer 63 x 85, Längsseite offen, flache Bodenleiste (max. 3 mm)
    - die Karten werden nur fürs Spiel eingelegt

    2 Trays Arbeiter / Normungsmarker: 88 x 88, H:12

    #Zhanguo #ZhanguoDasErsteKaiserreich

    Iki

    zog hier gerade verbilligt ein - klassisches Euro mit Insert-Bastelbedarf. Es ist viel Luft im Karton. Sollte mal die Erweiterung dazukommen, ist das kein Problem. Karten und Spielertableaus werden mit Karton-Banderolen gefasst.

     

    Spielermaterial und sonstiges Aufbaumaterial kommen in einzelne Trays. Das Zusatzmaterial für 2 Spieler ist separiert.

    Im Spiel verwendete Ressourcen haben ihre eigenen Trays. Dass ich dabei die goldenen Koban-Plättchen in die Trays mit Münzen bzw. Sandalen verteilt habe, war eigentlich ein Planungsfehler (das Sandalen-Koban-Tray habe ich kleiner als zunächst gewollt gebaut), der aber so schön ausging, dass ich das nicht mehr geändert habe.

     

    Es ist wie gesagt Luft im Karton, und so werden unten 25 mm mit einem Sockelkreuz verfüllt, auf dass dann der mit wenigen Wänden und einem weiteren eingelegten Sockel vorbereitete Boden kommt.

     

    Und so wird alles hinein gegeben. Auf dem kleinen Tray mit Aufbaumaterialien liegt der Notizblock. Obenauf liegen vier - laminierte und dreiteilig geschnittene und wieder mit Klebeband verbundene - auf BGG gefundene gute Spielhilfen von Kopernikus (danke auch an dieser Stelle :danke:). Plan und Regeln (nicht im Bild) kommen noch obenauf.

     

    Ich habe es noch nicht gespielt, tue mich beim Lesen der Regeln wegen der japanischen Begriffe schwer. Auch lässt der Regelrahmen wenig vom Spiel erahnen, das maßgeblich durch die Karten bestimmt wird. Vielleicht kommt es schon heute Abend auf den Tisch.

    Maßangaben zum Nachbau

    Iki

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Tristan")

    Boden 1 : 288 x 264
    - Sockelleisten H:25 (z.B. Kreuz aus zwei Abschnitten mit 390 x 25 unterlegen)
    - links Fach 217 x 64 abteilen, Wand links und oben H:38, rechts H:28, unten offen (an Kartonwand)
    - rechts der niedrigeren Wand bleibt ein Bodenstreifen 65 x 264 frei

    Boden 2 : unten mit 5mm Leisten sockeln, auf Boden 1 oben einlegen, darauf folgende Trays

    Reis / Holz: 60 x 160, H17
    - teilen in 2 Fächer 54 x 60 (Reis) / 90 (Holz)

    Münzen: 95 x 160, H:17
    - teilen in 2 Fächer 33 ("4"er) / 52 ("1"er, 6 Koban)

    Koban / Sandalen: 60 x 110
    - teilen in 2 Fächer 54 x 35 (Koban) / 65 (Sandalen)

    2-Spieler-Material (12 Sperrplättchen, Sonne, Mond): 60 x 50, H:17

    Boden 3 : 215 x 100 *ODER* dreifach gefaltete laminierte Spielhilfen 204 x 96, insgesamt 3 mm hoch. Quelle: https://boardgamegeek.com/filepage/28746…sche-spielhilfe

    4x Spielermaterial: 67 x 49, H:22

    Aufbaumaterial: 80 x 100, H:17
    - teilen in 4 Fächer 35 x 33 für Tabakspfeifen, Tabaksbeutel und Fische (nach Jahreszeiten sortiert)
    - 1 Fach 74 x 22 (4 Feuerplättchen, 4 30/60 Iki Plättchen, 5 Sonderplättchen, 1 Monatsanzeiger)

    Spielkarten mit Banderolen aus Karton in 5 Bündeln rechts auf Streifen von Boden 1 einlegen
    Spielplan und Regeln obenauf

    #Iki

    Smuntz ah, ok. Ich habe wie immer ein paar der Punchboards drunter gelegt. Das passt super. Und wenn der Karton zu ist, sehe ich das Zeug ja nicht mehr :) aber ich verstehe, was du meinst

    Du liest/schreibst mir zu schnell hier ;) Das Problem ist keines, es geht ohne Umbau auch anders, oben ergänzte Zeilen:

    PS: hab es eben andersrum eingeräumt, Fotos liefere ich nach, geht auch so ohne Problem. Jetzt geht es erst einmal weiter mit Weihnachten - Euch allen hier eine gute Zeit in diesen Tagen!

    So, nun muss ich aber weg, die Familie ruft :)

    Ich bin ja großer Freund des schnellen Aufbaus, weshalb bei mir Spielbretter immer oben aufliegen. Andernfalls muss man erst einmal das gesamte Spielmaterial herausnehmen, um an den Spielplan zu kommen. Gibt es einen Grund dafür, dass du es nicht so tust? Bin nur so auf, wobei ich denke, dass mir das auch genauso gut auflegen könnte.

    Schau meine über 150 Inserts an - ich mach das nicht anders, Bretter obenauf. Hier aber hat man kein homogenes Brett und es gilt, die Trays mit den Kleinteilen oben abzuschließen. Im gezeigten Fall tut es der Kartondeckel. Legst Du die Papp-Fragmente alle obenauf, erreichst du das so nicht. Da braucht es dann eine Zwischenlage aus Foambord (die 3 mm in der Höhe muss man dann haben und einplanen) oder dünnem Karton, der kaum aufträgt. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, die sperrigen unförmigen Teile nicht mehr sehen zu wollen. Ich denke aber, mit kleineren Anpassungen bekommt man das auch nach oben. Die zwei in der Ecke gestapelten Spezies-Trays müssen so nicht gebaut werden, Teile davon (oder auch alles) bringt man auch in dem Raum des Sammeltrays unter. Es ist halt so beim Bau gewachsen... Wer nachbaut, darf es besser machen :)

    PS: hab es eben andersrum eingeräumt, Fotos liefere ich nach, geht auch so ohne Problem. Jetzt geht es erst einmal weiter mit Weihnachten - Euch allen hier eine gute Zeit in diesen Tagen!

    PPS: Fotoserie zum alternativen Einräumen (Planteile obenauf) im Seti-Bericht angehängt.

    Ein für dieses Jahr allerletztes, pünktlich zu Weihnachten fertiggestelltes Bastelprojekt möchte ich noch vorstellen. Als einzig gekauftes Adventsangebot kam

    Marrakesh Essential Edition

    ins Haus. Addiert man die Stückzahlen der Materialliste, kommt man auf stolze 718 Einzelteile. Ohne Schälchen oder andere Organisierhilfen bekommt man das Spiel nur mit dem Handfeger rasch wieder vom Spieltisch. ;) Oder man baut sich ein Insert. Auf geht's!

    Wohin mit all den Keshis, ohne zuviel Sortierzwang und Bastelaufwand? Die Lösung sind zwei gleiche Trays. Die 5 Farben für die Leisten werden zusammengeworfen, je ein Satz der Holz-Keshis dieser Farben verbleibt beim sortierten Spielermaterial, so dass hier auch nur 6 und nicht 10 pro Farbe unterzubringen sind. Dazu kommen die drei Farben der Waren, der Rest kommt ins andere Tray. Dann noch eine Klarsichthülle zum Einschieben herum, dann fliegt auch bei vertikaler Lagerung und ggf. auch ohne raumfüllendes Insert erst einmal nicht viel herum.

    Genauso verfährt man mit einem Tray für Wasser, Datteln und Münzen, nur dass dieses etwas schmaler ausfällt.

     

    Das Spielermaterial kommt in einfache flache Trays. Für die unterschiedlich hohen und sturzanfälligen "Stapel" der Gelehrten-Schriftrollen und Luxuswaren haben uns schon im letzten Millennium die Macher von After Eight eine probatere Lagerung aufgezeigt - die kommen vertikal in ein geeignet langes Tray und können so auch schön neben der Auslage der einzelnen Plättchen stehen.

     

    Das viele Aufbaumaterial kommt sortiert in ein großes Sammeltray. Nun ja, eigentlich sind es zwei, denn für die Stadttore habe ich einen Teil als eigenes Tray abgetrennt, damit man diese leichter herausnehmen (in den Beutel ausschütten) kann. Die Form des Gesamtwerkes ist kein Zufall.

    Ta-Dah! Die passen nämlich genau in die Würfelturm-Basis und kommen mit Turm und Vorratstableaus, darauf die Sichtschirme, ganz unten in den Karton.

     

    Die Trays mit den Kleinteilen werden übereinander gestapelt. Daneben kann noch der Beutel liegen, der zwar auch anderswo genug Platz hätte, hier aber nur zu einer kleinen Rolle gefaltet werden muss. Im oberen Bereich deckt zunächst eine Platte das Tray mit den Aufbaumaterialien ab. Zwei kleine aufgesetzte Leisten sorgen dafür, dass die nicht unnötig hohen Trays mit Spielermaterialien die erforderliche Höhe haben. Ein kleines, den restlichen Raum füllendes Tray nimmt die gesteckten Spielfiguren und das alternative B-Plättchen auf, auch wenn man die noch mühelos im Trichter des Würfelturmes daneben unterbringen könnte.

     

    Obenauf kommen Spielregel, Spielplan und Tableaus. Die längeren Einsteck-Laschen der A- und B-Teile des Turmes habe ich mit einer Hebelschere gut 1 mm gekürzt, so dass sie kaum mehr hervorstehen. Ohne diese Maßnahme muss man mit deutlichem Lid Lift leben, das so bei mir vielleicht noch einen Millimeter ausmacht. Aber den Turm nach jedem Spiel zerlegen hält die Pappe nicht lange aus, das ist für mich keine Alternative gewesen.

    Soweit mein letzter Bericht in diesem Jahr. Allen geduldigen Bastelfreunden, die hier mitlesen, wünsche ich einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr 2025 mit vielen schönen neuen Spielen und dem einen oder anderen Bastelprojekt :love:

    #Marrakesh #MarrakeshEssentialEdition

    Maßangaben zum Nachbau

    Marrakesh Essential Edition

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    2x Keshis: 207 x 120, H:11, in 8 Fächer 48 x 24 / 87 teilen
    - kleine Fächer für Holz-Keshis, große für Pappe
    - in einem Abschnitt andersherum alle Farben geben, die auf Leisten abgetragen werden
    (je 1 Holz-Keshi dieser Farben wird zum Spielermaterial gegeben, damit es passt)
    - Banderole aus Klarsichtfolie falzen 207 x 122 x 15

    Wasser, Datteln, Münzen: 207 x 71, H:12, in 3 Fächer 65 x 65 teilen
    - Banderole aus Klarsichtfolie falzen 207 x 72 x 16

    Stadttore: 140 x 55, H:13
    - 2 Ecken vom Boden diagonal abschneiden, dafür Schnittpunkte 40 mm von Ecken entfernt markieren
    - Wand über die stumpfen Ecken aus einem Streifen nur an den Ecken falzen.

    Sammeltray Aufbaumaterial: 140 x 225, H:13, geteilt in 7 Fächer:
    - 50 x 97 (Wüstenstädte und Abdeckplättchen)
    - 81 x 97 (Oasen)
    - 50 x 44 (Wechselstuben), Innenwand nicht durchziehen für Eingriff
    - 39 x 39 (Sultan, Imam, Brunnenplättchen)
    - 39 x 39 (Stufen-Plättchen)
    - 63 x 72 (Versorgungs-Plättchen)
    - 68 x 77 (Fluss-Plättchen), 2 Bodenleisten 75 mm lang mit seitlichem Abstand unter die drei kleinen Stapel einsetzen

    Bodenplatte: 205 x 165, Eckausschnitt für Würfelturmtrichter 15 x 75
    - unter Spielermaterial-Trays 10 mm unterfüttern (Leisten aufsetzen o.a.)

    Gelehrten-Schriftrollen: 54 x 218, kleine Rückwände H:39, Seitenwände H:25
    - teilen in 4 Fächer 48 x 57 (grau)/ 57 (gelb) / 51 (rosa) / 38 (orange)
    - am Bodenrückseite 7 mm Leiste aufsetzen, damit Plättchen davor stehen und nach hinten an Wand lehnen

    Luxuswaren: 50 x 72, Rückwand H:39, Seitenwände H:25
    - am Bodenrückseite 7 mm Leiste aufsetzen, damit Plättchen davor stehen und nach hinten an Wand lehnen

    4x Spielermaterial: 58 x 108, H:13

    Fülltray: 58 x 72, H:39
    - Platz für Spielfiguren

    Wer es wagt, kann (wie ich) mit einer soliden Hebelschere jeweils etwa 1 mm von den Einstecklaschen der A- und B-Plättchen im Würfelturm wegschneiden, um so oberhalb des montierten Würfelturms mehr Platz für die aufliegenden Pläne zu schaffen. So reduziert sich der Lid Lift vielleicht noch auf 1 mm.

    Seti

    ist endlich angekommen. Schon mehrmals "fremdgespielt" wurde das eigene Exemplar erst einmal für seinen Einsatz mit einem angemessenen Insert versorgt.

    Für die Technologieplättchen habe ich schon hübsche 3D-Druck-Lösungen gesehen. Das geht natürlich auch billig mit Schaumkern und Karton ohne funktionale Einbußen.

     

    Ein Freund hatte sich sowas bei etsy gegönnt, die drei Trays wurden dabei übereinander in eine Box gestapelt. Was für eine Fummelei, die Trays hinein oder auch heraus zu bekommen, ohne dabei was zu verschütten! Den Fehler wollte ich nicht machen - ich habe einen Schuber gebaut, in dem die Trays nebeneinander verschütt-sicher gelagert sind. Die Wand auf der der Öffnung gegenüberliegenden Seite ist dabei nur von geringer Höhe, so dass man die Trays von dort mit dem Finger etwas herausdrücken kann.

     

    Diese Seite sollte besser nicht nach unten zeigen, dann ist alles gut. ^^

    Die Karten haben wie inzwischen bei mir üblich dekorierte Banderolen bekommen. Sie werden in einem dafür gefertigten halboffenen langen Tray gelagert. Ob man die Karten nun gesleevt hat oder nicht, dort bleibt genug Raum für jede Lösung. Da ließe sich gar noch ein Tray für den Gebrauch im Spiel unterbringen, darauf habe ich erst einmal verzichtet.

     

    Die Teile der außerirdischen Spezies ruhen in zwei kleinen Trays, wobei die Oumuamua für ihre Plättchen eines allein beanspruchen.

    Das Spielermaterial kommt in kleine quadratische Trays. Die im Spiel benötigten Teile (Daten-Token, Credit- und Energie-Plättchen) werden auf zwei gleiche Trays gegeben, die man so besser auf dem Spieltisch verteilen kann.

     

    Alle übrigen Teile lagern in einem Sammeltray. Dabei habe ich die Aufteilung als herausnehmbares Teil gestaltet. Wer weiß was noch kommt, vielleicht baue ich das ja mal um, dann ist der Rahmen noch zu gebrauchen.

     

    Dann räumen wir mal ein. Am Boden ruhen die großen Planteile.

    Nachtrag: Wie SirAnn im nachfolgenden Beitrag zurecht anmerkte, ist es praktischer, die Planteile obenauf liegen zu haben. Daher steht hier zunächst der erste Vorschlag (Planteile unten im Karton) gefolgt von der Variante mit den Planteilen obenauf.

    In eine Ecke kommen die Tableaus der Spezies, daneben die Sektorentableaus.

    Es folgen die beiden großen Solarsystemscheiben, die nebeneinander Platz haben.

     

    Weiter geht es mit dem Planetentableau. Bis hierher sollte der Boden nun gleichmäßig mit 5 Lagen Pappe belegt sein.

    Es folgt das Solarsystem. Man beachte, dass hier unten rechts der Raum frei bleibt, der wird noch genutzt.

     

    Schließlich kommt das Technologietableau und die verbliebene kleine Solarsystemscheibe hinein.

    Unten liegen gestapelt die Spielertableaus, daneben übereinander die beiden Trays mit den Spezies-Teilen. Im oberen Bereich kommt zunächst ein einfacher Zwischenboden hinein. Links lagert der Schuber mit den Technologieplättchen, daneben zwei der Trays mit Spielermaterial.

    Es folgen die restlichen Trays, obenauf bleibt Platz für Spielhilfen und Spielregel.

     

    Nachtrag: Und so räumt man es ohne weiteren Umbau ein, damit die Planteile oben liegen. Dabei sollte nur beachtet werden, dass die kleinen Trays mit den Spezies-Plättchen geeignet abgedeckt sind, damit nichts herausfällt.

     

     

     

    Schönes Spiel 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Seti

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival")

    Unten die großen Papp-Pläne (5 Lagen) außer Spielertableaus einlegen, s. Bilder

    Unten werden die Spielertableaus gestapelt, daneben die Spezies-Trays, der Karten-Winkel obenauf.

    2x Spezies-Teile: 58 x 92, H:10
    eines für Oumuamua-Teile, eines für alle anderen Teile

    Karten-Winkel: 350 x 96, H:24, Längsseite offen

    Die 138 Spielkarten geben so gebündelt drei Packen mit je 24 mm Höhe
    Übrige Spielkarten nach Sorten gebündelt sind zwei weitere Stapel mit dieser Höhe
    Je nach Verwendung von Sleeves (oder auch nicht) weichen diese Angaben ab,
    Der Kartenwinkel nimmt alle Karten gesleevt in 5 Stapeln auf.

    Zwischenboden: 350 x 150

    3x Technologieplättchen: 113 x 38, H:12, eine Längsseite ohne Wand
    teilen in 4 Fächer 26 x 35, mittlere Trennwände aus Karton (unter 1 mm stark) 35 x 13
    Boden für mittlere Trennwände einritzen, Trennwände einstecken (auf Kleben kann verzichtet werden)

    Schuber für Technologieplättchen: 116 x 132, H:16
    mit Trennwänden teilen in 3 Streifen 113 x 40
    eine Seite mit niedriger Leiste (ca. 7 mm) schließen (Anschlag für eingeschobene Trays),
    so dass man durch die Öffnung darüber die Trays leicht herausschieben kann.
    Deckel in gleicher Größe wie Boden aufsetzen, Gesamthöhe des Schubers somit 22

    2x Trays für Daten / Credits und Energie: 58 x 150, H:17
    teilen in 2 Fächer 52 x 70, Credits und Energie kommen gemeinsam in eines der Fächer

    4x Spielermaterial: 74 x 74, H:18

    Sammeltray: 165 x 150, H:39

    Einsatz zur inneren Teilung des Sammeltrays (Vorschlag):
    - Boden 110 x 142, Sockel H:18 an drei Seiten
    - an 4. Seite vertikal Wand 142 x 38 ansetzen
    - an anderer Seite der Wand rechtwinklig 3 Wände 45 x 38 ansetzen, so dass folgende Lücken bleiben:
    - 21 mm (Solo I) / 36 (Solo II) / 31 (Solo III) / 45 (Sonne)
    - in den Solo-Bereichen Bodenleiste 45 x 9 in den Winkel kleben
    - unter Sonne Boden 44 x 44 in etwa 10.12 mm Höhe einsetzen, kleine Sockelleisten an den Seiten

    #Seti

    Barcelona + Passeig de Gràcia

    Für das Grundspiel hatte ich ja erst vor einem halben Jahr ein Insert gebaut. Nun zog die Erweiterung hier ein und wusste zu überzeugen. Es war ja genug Platz im Karton des Grundspiels verblieben, da musste eine überarbeitete Lösung her. Erschwerend kam hinzu, dass ich das Artwork der Erweiterung dermaßen schön finde, dass ich den Karton nicht abseitig lagern oder gar entsorgen wollte - er sollte integraler Bestandteil des neuen Inserts werden. Herausgekommen sind eine ganze Menge Trays. Aus dem alten Insert wurden nur zwei Trays ohne Änderung übernommen (für Gebäude, Münzen + Tuch), zwei weitere in der Höhe reduziert. Alles andere habe ich neu gebaut.

    Das Spielermaterial bleibt in einfachen Schütt-Trays. Zum Münz-Tuch-Tray gesellt sich ein weiteres für die grauen Wabenplättchen.

     

    Das Aufbaumaterial wird etwas anders als vorher verteilt. Die Displays für öffentliche Bauwerke und Sagrada-Türme wurden für die zusätzlichen Teile vergrößert gebaut. Für die Freizeitgebäude ist ein Tray neu hinzugekommen.

     

    In den integrierten hübschen Karton der Erweiterung kommt nun der Beutel mit den Bürgern. Von der Erweiterung bleiben Planteile und Regel an dieser Stelle. Ansonsten ist hier genug Platz für ggf. nicht integrierte Spielelemente - bei mir Solomaterial und diverse Promos.

    Und so passt fast alles in zwei Ebenen in den Karton.

     

    Obenauf kommen wie gehabt Spielertableaus, Regeln, ein langes Tray mit den Wertungsplättchen und die Spielpläne hinein.

    Dieses spielerische Schwergewicht (was die Qualität des Spiels angeht, gar nicht mal die Regeln) bringt so auch 2,6 kg auf die Waage.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Barcelona + Passeig de Gràcia

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Da ich zunächst das Insert nur für das Grundspiel gefertigt hatte und dies dann für die Aufnahme der Erweiterung umgearbeitet habe, wird hier unterteilt, was für das Grundspiel-Insert, für das Insert mit Erweiterung und für beide Varianten gebraucht wird.


    Komponenten für beide Varianten

    Gebäude-Plättchen: 198 x 60, H:29
    - teilen in 4 Fächer 54 / 54 / 54 / 21 x 54
    - Bodensockel H:12 (Gebäude III) 7 H:10 (II) / H:2 (I) / 10 (Eckgebäude)

    Münzen, Tuch: 70 x 137, H:9, teilen in 2 Fächer 64 x 64


    Komponenten nur für das Grundspiel-Insert

    Bodensockel H:15
    Bodenplatte 283 x 283

    4x Spielermaterial: 70 x 60, H:39

    Aktions-Plättchen, Gebäudebonus-Plättchen, Solomaterial: 83 x 60, H:29

    2 Displays Sagrada-Familia-Plättchen: 129 x 137, H:3, teilen in 2 Fächer 123 x 64

    2 Displays Öffentliche Bauwerke: 95 x 149, H:7, teilen in 4 Fächer 43 x 70
    - 1 von 8 Fächern bleibt frei)

    2x Wertungs- bzw. Modernismus-Plättchen: 104 x 74, H:17

    Beuteltray, 83 x 160, H:29, eine lange Seite offen
    - ich hab mit Restabschnitten nur H:25 gebaut, ist hier unkritisch

    Wer die Trays in der Mitte noch gegen Verrutschen sichern will, kann noch eine Leiste 200 x 25 mit geeigneter Stützwand zum Einlegen anfertigen - nötig ist das aber nicht.


    Komponenten nur für das Insert mit Erweiterung

    4x Spielermaterial: 70 x 76, H:25

    2 Displays Öffentliche Bauwerke: 233 x 76, H:7, teilen in 5 Fächer 43 x 70

    Aktions-Plättchen: 49 x 76, H:17

    ## Gebäudebonus-Plättchen, Solomaterial

    graue Wabensteine: 70 x 70, H:9

    2 Displays Sagrada-Familia-Plättchen: 159 x 137, H:3, teilen in 2 Fächer 153 x 64

    Freizeitgebäude: 60 x 137, H:9, teilen in 2 Fächer 54 x 64

    2 Trays: 104 x 74, H:15 (wie Grundspiel, dort aber H:17)
    - eines für Modernismus-Plättchen
    - eines für Gebäudebonus-Plättchen, Startspielermarker, violette Wabensteine

    Wertungs-Plättchen, ggf. andere Kleinteile: 280 x 60, H:10

    Der hübsche Karton der Erweiterung kommt mit hinein, ich habe lediglich den Pappeinleger entfernt. Darin lagern:
    - Beutel mit Bürgern
    - Solomaterial
    - Spielregel und Planteile der Erweiterung
    - Promo-Teile

    #Barcelona #BarcelonaPasseigDeGracia