Beiträge von Smuntz im Thema „Schaumkernplatten – Inlays aus Foam-Core“

    Sehr cool! Werd ich mir markieren um mich evtl inspirieren zu lassen wenn mein spiel hoffentlich Februar/März nächsten Jahres kommt!

    Hattest du noch Luftraum gehabt? Weil ich die ganzen Upgrades schon da habe (Acryl-Nektar, Acryl-Pollen, Holz 1st Player Marker, Holzmünzen und diese Honey Pot Expansion) frage ich mich, ob ich die in der Box unter kriege.

    Unten hab ich 7 mm im Boden verkleidet, oben 1 mm für die ausgedruckte deutsche Regel im französischen Spiel einkalkuliert, Du kannst die Trays in zwei Lagen also mühelos mit 19 oder 20 statt 16 mm Wandhöhe bauen, oder aber z.B. das für die Tafeln und Spielhilfen so lassen (die werden ja nicht dicker) und dafür das für die Holzmünzen entsprechend erhöhen. Ich sehe da erst einmal keine größeren Probleme, auch wenn ich das Deluxe-Material nicht kenne. So der Holzlöffel nicht länger ist als der aus Pappe, passt der auch locker in das Fach bei den Wabenplättchen. Neben den Kartentrays unten ist auch noch Platz.

    Wenn Du es nicht ganz so eng haben möchtest, reduzierst Du meine Maße überall auf 110, wo 111 steht - ein Quadrat sollte aber ein Quadrat bleiben, die Teilung macht eine Menge der Optik mit den passenden Fluchtlinien über Traygrenzen hinaus aus - man beachte, dass das Quadrat der Spielermaterialien etwa die Kantenlänge hat, die man in der Breite mehr Platz hat als neben den Wabenplättchen in der Länge. Viel Mathematik ist nicht im Spiel, besser ist aber, wenn man sie nicht ignoriert. ;)

    Honey Buzz

    das vorgestellte Insert ist eine Auftragsarbeit - im Familienkreis kann man mich dafür schon mal buchen :)

    Das Spiel kommt mit einem Tiefziehteil daher, das angeblich für Ordnung gut sein soll. Spätestens, wenn man das Material jedes Spielers in einem Zipp-Beutel sortiert vorhalten möchte, ist es damit vorbei, dann geht der Deckel des Kartons nämlich nicht mehr zu. Ein Insert, das nur zum Verstauen gut ist und die Spieler mit Sortieraufgaben zurücklässt, ist für die Tonne. Hier im Bild, was jetzt raus und was rein kommt:

      

    Die Bauplättchen der Waben kommen vorsortiert in ein halboffenes Tray. Das spart Platz im Karton und erleichtert die Entnahme.

    Bis auf die Tafeln hat jeder Spieler sein Material in einem eigenen Tray.

      

    Die Spielertafeln samt Spielhilfen einerseits und die Münzen andererseits liegen in baugleichen Trays. Das Tray für den Nektar entspricht der Lücke, die beim Bauen zum Schluss übrig blieb.

    Die Karten kommen sortiert in zwei gleiche Doppel-Trays (mit Platz für Sleeves bei Bedarf) und für Honig und Pollen habe ich einmal mehr auf das dekorative 5-Fach-Quadrat zurückgegriffen.

      

    Im Karton wird ein wenig Raum am Boden verfüllt, das Tray für die Wabenplättchen erhält einen zusätzlichen kleinen Sockel.

    Dann kann auch schon die erste Lage der jeweils gleich hohen Trays einsortiert werden.

      

    Zweite Lage und den kleinen Plan für die Wabenplättchen obenauf.

      

    Bleibt noch Platz für den großen Spielplan und die Regeln.

      

    #HoneyBuzz

    Woodcraft

    Da war richy81 (danke für die gute Vorlage!) ein wenig schneller, sein Insert sieht schon schmuck aus und meines weicht davon kaum ab, konnte ich mir doch seines als Vorbild nehmen.

    Die Position der Eingriffe an den Kartentrays habe ich abhängig davon gemacht, ob die Karten hoch oder quer bedruckt sind. Kurz hatte ich überlegt, ob Doppeltrays für die beiden im Spiel befindlichen Stapel Sinn machen, aber wegen des Formatunterschiedes habe auch ich alles einzeln gebaut. Ja, lästert ruhig, ich weiß dass Sleeven bei einem Spiel wie diesem nur begrenzt Sinn macht, die Karten gehen ja kaum durch die Hand. Nun ja, im Moment mache ich es halt mit allen Spielen so, die nicht ganz billig sind. Entsprechend fallen meine Trays ein wenig höher aus.

    Für das Spielermaterial mit den großen Baumplättchen fand ich flache Trays sehr gelungen, da sie leichten Zugriff auf alle Teile gewähren.

      

    Das ist auch der Grund, warum ich manches anders bauen wollte. Auch ich bin ja erklärter Freund maßvoller Unordnung - genau wie richy81 werfe ich alle Blaubeeren und Werkzeuge zusammen. Aber das Picken aus der Menge darf nicht schwieriger sein als die Suche nach dem richtigen Fach, sollte man jeden Pups einzeln sortiert haben. Und das bedingt bei 11 verschiedenen Werkzeugtypen eben eine entsprechende Fläche, auf der sich die Plättchen verteilen können. Dabei muss kein Tray unnötig hoch sein. Die übrigen Ressourcen sind dann doch in einem Sammeltray sortiert, es hat sich einfach so schön ergeben.

    Die Würfel haben ein angepasstes Tray erhalten, für die Aufbauteile blieb die Lücke für ein separates Tray übrig.

      

    Dass da unheimlich viel Luft im Karton ist, merkt man schon beim Auspöppeln des Spiels. 33 der 70 mm lichten Höhe werden mit einem gesockelten Boden verfüllt. Wenige Bodenleisten sorgen für Höhenausgleich der flacher gebauten Trays. Die ersten der übereinander gelagerten flachen Trays sind hier bereits im Bild.

      

    Es folgen alle anderen Trays und die kleineren Einkommens- und Wertungstafeln. Das Bogenplättchen kann zu den Blaubeeren gegeben werden.

      

    Spielertableaus, Aktionsrad und Regel obenauf ist der Karton bündig gefüllt.

      

    #Woodcraft

    Ganymede (2018) + Moon (2019)

    Diesmal was aus der Reihe "klein aber fein". Hatte ich mich neulich um das aktuelle Spiel Galileo Project gekümmert, so schaute ich mir nun den thematischen Vorgänger samt Erweiterung an. Nachdem ich einen uneleganteren Entwurf verworfen hatte, entschied ich mich für den Bau von ganzen zwei Trays, die das Spiel sinnvoll unterstützen. Das Kartentray hat zwei kleine Fächer übrig, in die Spielermaterial und Berater-Token gegeben werden können. Während des Spiels kann man dort überzählige Siedler bei geringeren Spielerzahlen hineintun.

      

    Die Berater-Plättchen haben kein Tray bekommen. Die liegen ganz gut gestapelt für sich auf dem Tisch und kommen zusammen mit den Moon-Erweiterungen der Spielertableaus ganz unten in eines der Fächer des Original-Einlegers aus Pappe.

    Darauf kommen nacheinander die beiden Trays. Die Start-Siedler-Plättchen lässt man griffbereit zum Aufbau offen liegen.

      

    Die Spielertableaus haben noch einen Streifen Restmaterial neben sich, damit sie nicht rutschen. Obenauf wie üblich die Spielregeln.

      

    #Ganymede

    Galaxy Trucker (2007) + Die Große Erweiterung (2008)

    Heute darf wieder ein moderner Klassiker aus der Sammlung glänzen. Inzwischen hat es mehr Erweiterungen, Neuauflagen und Big Box zu diesem Titel gegeben, auch wenn mich das Interesse an weiteren Zusätzen nach der ersten Erweiterung verlassen hat. Zumindest konzeptionell lässt sich Einiges des hier Gezeigten sicher auf diese übertragen, wenn man dort Hand anlegen und selber basteln möchte.

    Da alle Spieler gleichzeitig Schiffsteile aus dem Vorrat ziehen und an ihren Raumschiffen bauen, wollte ich hierfür ein möglichst großes Tray bauen, wir wollen die Teile ja nicht auf den Tisch schütten müssen. ;) Vom Schachtelquerschnitt als Maß hab ich Abstand genommen - es galt ja noch mehr unterzubringen. Und so hab ich zwei gleichgroße quadratische Trays gebaut. Genügt eines zur Lagerung der Teile im Karton kann man - wenn man dies möchte - das zweite mit im Spiel verwenden und den Vorrat auf beide Trays verteilen. Bis dahin dient das leere zweite Tray zur Sammlung kleinerer Baueinheiten im Karton.

    Einerseits hat man so die Möglichkeit, die Teile auf einer noch größeren Fläche als dem Schachtelgrundriss anzubieten, andererseits nimmt das Tray an sich im Karton nicht viel Platz in Anspruch. So ähnlich habe ich es schon mit dem großen Karten-Tray bei Terraforming Mars gehalten, das im Spiel gute Dienste leistet, auch wenn dort im Karton nicht die Karten lagern.

    Die kosmischen Kredite (Spielgeld) sind in Wert und Stückzahl recht unterschiedlich. So ist ein nach den Seiten offenes Tray mit genügend Fächern entstanden, das an seinem Kopfende ein Fach für die etwas größeren Darlehensmarken der Erweiterung bietet - die Spielermarken passen dort auch noch mit hinein. Das ist wohl die erste "Fischgräte", die ich gebaut habe. ^^

    Die übrigen Trays sind klassische Schachteln. Und ja, ich habe nicht unnötig sortiert, Warensteine und Besatzungsmitglieder unterschiedlicher Farben einfach zusammengetan.

      

    Den freien Raum im Sammeltray (und zugleich seitliche Barriere, damit die Geldplättchen nicht verrutschen) füllt ein Tray, in dem man z.B. die Schiffsteile der Erweiterung separieren kann, falls das gewünscht ist. Ansonsten bleibt es einfach leer.

      

    Die Spielkarten brauchen keine Trays, sie sollten aber schon nach Typ geordnet sein. In 90-µm-Sleeves werden sie mit Banderolen aus Tonkarton gebündelt. Den hatte ich einst als Rückendeckel für gedruckte Regelhefte mit Ringbindung gekauft, er leistet aber als Material für Karten-Banderolen mehr und mehr beste Dienste.

    Hat man so mehrere Stapel Karten unterschiedlicher Höhe, so ist einerseits die Zuordnung von Banderolen und Karten eventuell ein Problem. Auch möchte man dem Stapel leichter ansehen können, was hinter der undurchsichtigen Pappe denn nun für Karten stecken. Klar, das kann man mit einem Stift auf den Karton kritteln, aber wenn man schon so viel bastelt, wird man diese dilettantische Methode nicht anwenden wollen.

    So hab ich von jedem Kartentyp eine Rückseite gescannt, diese einmal ausgedruckt und das Blatt einseitig laminiert (einfach ein zweites Blatt Papier mit zum Laminieren mit einlegen). Dann muss man nur noch das Rückenbild der Karte passend ausschneiden und auf die Banderole kleben und schon sieht es gut aus. 8-)) Mal schauen, ob ich das noch für einige der bereits verbastelten Spiele nachhole.

    Unten in den Karton kommt der dicke Stapel der 15 Schiffspläne sowie der Flugplan. In einer Ecke ruhen in zwei Stapeln alle Spielkarten. Daneben passen Warensteine und die beiden Würfel. Klar, dass in den großen Raum oben die Schiffsplättchen kommen.

      

    In der zweiten Lage kommt dann das Sammeltray und die Besatzung. Auf den Würfeln ruht die Sanduhr. Regel obenauf und ... Deckel zu!

      

    #GalaxyTrucker #GalaxyTruckerGroßeErweiterung

    Ich glaube aber Ressourcen in verschiedenen Wertigkeiten würde ich seitens auseinander sortieren, wenn ich jede Münze-Stückelung bei Scythe einzeln aufbewahren würde sortiere ich ja morgen noch 😬

    Wer hier meine Inserts angeschaut hat weiß, dass ich da eine ganz klare Meinung habe, die beiden Optionen (sortieren <-> zusammenwerfen) Raum gibt. Es kommt eben drauf an! Schließlich stellt sich die Frage jedesmal aufs Neue, wenn Ressourcen, Geld o.a. in Trays zu verteilen sind. Das kann man natürlich auch fürs Spiel ohne Insert übertragen, wenn die Teile so auf den Spieltisch gegeben werden.

    Ich zitiere mich selbst aus meinem Wiki-Beitrag:

    Unterteilung von Trays (Fächer für Geldeinheiten, Ressourcen unterschiedlichen Typs, ...) ist teilweise ebenso Geschmackssache. Würfel unterschiedlicher Farbe oder Münzen unterschiedlicher Werte kann man auch leicht aus einem unsortierten Pool entnehmen. Schließlich wollen wir uns mit dem Insert ja schneller und effektiv dem eigentlich Spiel zuwenden, dem steht zusätzliches Sortieren im Spiel und am Ende beim Einräumen teils entgegen.

    Die Granularität der Aufteilung einzelner Trays bzw. Fächer ist also subjektiv, das soll jeder machen, wie es ihm geeignet erscheint.

    Gut unterscheidbare Dinge werfe ich somit auch gerne zusammen, was soll die Sortiererei? Zeigt mein nächstes Insert (stelle ich hier nachher vor) übrigens einmal mehr.

    Wie üblich wird da einfach nur viel weggestaut, nicht aber fürs Spiel unterstützend gelagert.

    Dem widerspreche ich bei Bitoku.

    Nur weil nicht noch jedes Tor nach A und B getrennt ein eigenes Tray bekommt, ist nicht nicht-spielunterstützend. 🤷🏻‍♂️

    Wovon redest Du da? Die Tore brauchen kein Tray, deshalb liegen sie im Sammeltray. Also mir sind die vertikal eng weggestellten Plättchen (Gebäude / Kristalle / Libellen / Mitama) bei FS nichts, um das auf den Spielplan als Tray zu stellen. Da nehme ich dann die Plättchen doch lieber heraus und stelle eben nicht einfach nur das fummelige Tray hin. Kannst Du aber gerne anders sehen. Und die Karten haben doch auch keine Trays...

    Bitoku

    Nachdem mein Werk zu Council of Shadows offenbar nicht interessierte ...

    ... kommt jetzt hoffentlich wieder was, das den anwesenden Laien-Bastlern mehr Ehrfurcht abringen sollte ^^ - zumindest, wenn sie schon einmal in einen Bitoku-Karton geschaut haben. Der ist nämlich rappelvoll mit Material, ein unheimlich dicker klobiger Plan, weitere 22 mehr oder weniger, oft verschieden große Papptafeln und sehr sehr viele kleine Teile unterschiedlichster Art.

    Klar habe ich mir mal vorab angeschaut, was z.B. Folded Space dazu anzubieten hat - um es wie so oft rasch wieder zu vergessen. Wie üblich wird da einfach nur viel weggestaut, nicht aber fürs Spiel unterstützend gelagert. Und den Preis von 19€ kann ich mit meinen durchschnittlich 3€ pro Insert sowieso unterbieten.

    war insgesamt schön, ein paar Stündchen so ein „Puzzle“ zu lösen und die 65€ für das Inlay zu sparen 8o

    Du sagst es, besser kann ich es nicht ausdrücken! Sowas macht mir Spaß und wer räumliche Puzzeleien mag, Maße nehmen, ein wenig kopfrechnen oder Taschenrechner bedienen kann und keine zwei linken Hände hat, bekommt das locker hin. Konstruieren müsst Ihr hier ja nicht mehr, am Ende stehen wie immer die Maße.

    Genug der neuerlichen Ermunterung zum Nachbau fürs geneigte Spielervolk, kommen wir zum aktuellen Werk. Das hier ist nicht alles, zeigt erst einmal die meisten der gebauten einfachen Trays. Ich habe doch glatt ein halbes Dutzend Trays aus dem Sammeltray bei diesem Foto vergessen, dazu gleich mehr.

    Den Anfang machen Trays fürs Spielermaterial. Eine Schmalseite ist leicht abgesenkt, da die Trays ein wenig zu kurz sind, um Fahne und Karten im Inneren mit aufzunehmen. Sieht nach Schönheitsfehler aus, war aber die eleganteste Idee, die ich hatte, um zusammen mit dem dicken Spielplan eine erste Ebene im Karton zu füllen. Zwei weitere Ebenen sollen noch folgen, wobei deren Ordnung im Karton prinzipiell beliebig ist. In diesem Fall fand ich es passend, den Plan als schwerste Komponente nach unten zu verbannen. Sonst ist der Spielplan schon eher das, was man möglichst früh auf dem Tisch ausbreiten möchte und daher obenauf lagert. Aber wie gesagt, mit diesem Insert kann man das so oder so machen.

      

    Ein flaches Sammeltray - nach einer Seite offen zur leichteren Entnahme - sollte die 14 Plan-Einlagen und 4 Spielertableaus aufnehmen. Das erste Bild zeigt das Ergebnis einer kurzen Puzzelei. Die ersten beiden Papplagen gehören den Planteilen, die Spielertableaus kommen obenauf. Schönheitsfehler Nummer zwei: das längliche Teil für die Iwakura-Felsplättchen wollte nicht mehr hineinpassen. Halb so wild, das wird in die Lücke neben dem Spielplan einfach so mit in den Karton gegeben - für das erreichte Maß an Ordnung ist das ein akzeptabler Kompromiss.

     

    Ein längliches Tray mit den Ressourcen komplettiert die zweite Ebene. Die seltener benutzten Multiplikator-Plättchen kommen in ein eigenes kleines Fach. Einige wenige kommen aber mit zu den Ressourcen, damit es gut passt.

      

    Spielkarten kommen bei mir in Trays, wenn sie Stapel bilden, von denen wie hier im Spiel gezogen wird. So das nicht nötig ist (z.B. wenn Karten vorab verteilt werden oder nur sehr flache Stapel bilden), begnüge ich mich zur Lagerung mit einer gefalteten Banderole aus Tonkarton. Hier habe ich trotz Tray auch Banderolen gefertigt. Wozu das? Nun, die Banderolen sind schnell gebaut und schnell entfernt und sie eignen sich, die sich sonst etwas aufplusternden frischen Sleeves zu bändigen und so die Stapelhöhe insgesamt zu reduzieren. Das kleine Problem sollte sich mit der Zeit so von alleine erledigen. Und es flutscht auch keine einzelne Karte versehentlich herum. Vermutlich gewöhne ich mir diese Methode jetzt an.

    Die Amulette und Hikarumarker kommen in ein längliches Tray mit sieben gleichgroßen Fächern.

    Alle Trays mit diversen Plättchen, die man so direkt fürs Spiel an passender Stelle auf den Plan stellen kann (außer das mit den Felsenplättchen, wo das nicht nötig ist), habe ich nur mit einem dünnen Kartonboden versehen. So sind sie nicht unnötig hoch, aber der verfügbare Platz ließ es auch nicht anders zu. Um alle Plättchen aufzunehmen, sind einige Trays doppelt ausgeführt, kann man im Spiel ja bei Bedarf einfach austauschen, so sind die Stapel nicht so hoch. Die Trays der Gebäudeplättchen hatten noch Platz für einen kleinen Bodensockel (Teile ankippen per Fingerdruck), so dass ich mir hier den seitlichen Eingriff zu bauen erspart habe.

      

    Wer Bitoku kennt weiß, da ist noch jede Menge anderer Kleinkram. Also habe ich ein Sammeltray gebaut, dessen innere Wände 3 mm abgesenkt sind, um obenauf die Spielhilfen aufnehmen zu können. Die innere Teilung nimmt man erst vor, wenn alle Trays und Teile vor einem liegen. Hineinlegen, verschieben bis es gefällt und dann kleine Bodenleisten gegen Verrutschen und Trennwände geeignet einsetzen. So ergab sich die gezeigte Konstruktion, sie hätte ebenso gut etwas anders ausfallen können.

    Oben das Solomaterial neben den Vorzeitgebäudeplättchen, mittig Felsen- und Kristallplättchen, daneben die Torplättchen Typ A und B, unten dann gleich verteilt Libellen- und Mitama-Geistplättchen, dazwischen die Seeschatzplättchen. Je ein prominenter Spot verbleibt für den Großen Geist und die Pagode.

      

    Die Gebäudeplättchen-Trays kommen - obwohl auch flacher gebaut - nicht in das Sammeltray, sondern neben die Spielkarten in den Karton. Die Höhe wird einfach noch mit einem Deckel verfüllt und die bereits erwähnten Spielhilfen kommen oben in das Sammeltray.

      

    Zum Schluss wie üblich die Spielregel hinein und der Deckel geht noch locker zu.

    #Bitoku

    Council of Shadows

    Der neue Alea-Titel kommt mit allerlei dicken, teils sperrigen Pappteilen daher. Das Chaos verlangte nach Ordnung. ;) Viele Trays zur Unterstützung im Spiel braucht es nicht. Ich habe nur welche für das Spielermaterial mit den Startkarten und die Edelsteine gebaut:

    Damit allein bekommt man noch keine Ordnung in den Karton. Aber der Reihe nach. Vorerst habe ich die fürs Spiel obsoleten Teile - Thron und Porträts - in ihren Stanzbogenteilen unter dem Original-Pappinsert versteckt. Tableaus, Abdeckplättchen und Sichtschirme werden an die Seite gestapelt.

      

    Auf die andere Seite kommt der hier leer im Bild gezeigte Einsatz mit nach zwei Seiten offenen Fächern.

    In das große Fach unten passen die neben der Schachtel gezeigten Teile in eben dieser Reihenfolge. Die Spielkarten habe ich mit Banderolen aus Tonkarton gesichert.

      

    In die Fächer darüber kommen die Sonnensystem-Plättchen, sortiert nach Parcel I bis III, darüber die Reihenfolgeplättchen.

    Das lange Fach in der Mitte bleibt leer - wer will, kann hier Thron und Porträts hineingeben.

    Es folgen links die Spielertrays (seitlich bleibt noch Platz) und rechts über den Sonnensystem-Plättchen das flache Tray mit den Edelsteinen.

      

    Nachtrag: was soll's - Thron und Porträts gehören ja nun einmal zum Spiel, also rein damit - zusammengebaut, versteht sich. Den Thron einmal fest auf den Boden des Trays drücken, zeichnen sich dort Druckstellen von den rückwärtigen Papplaschen ab. Dort mit Stecknadeln durchstechen und von der Rückseite passende Schlitze schneiden, liegt der Thron gut in dem Fach drin. Ansonsten würde er ein wenig über den Rand des Trays hinausragen.

      

    Obenauf liegen die sieben großen Pappteile für Spielplan und Tafel. Die nicht gezeigte dünne Regel passt auch noch rein.

      

    #CouncilOfShadows

    Findorff

    Diese Neuheit verdient wieder ein individuell angepasstes Insert, sind hier doch viele verschiedene Plättchen sortiert und griffbereit vorzuhalten.

    Auffällig sind die Trays für Produktions- und Aktions-Plättchen, die an die vorgesehenen Stellen auf den Plan kommen.

      

    Die langen Produktionsplättchen können dank kleinerem Bodensockel per Fingerdruck leicht entnommen werden.

    Das nach den Seiten offene Tray der doch eher winzigen Aktions-Plättchen hat einen Deckel zur Aufbewahrung im Karton bekommen.

      

    Die Bauwerk-Plättchen sind nach Nummernbereichen sortiert in eigenem Tray. 25-er und große Plättchen haben jeweils ein eigenes Fach. Der große Startmarker findet dort auch seinen Platz.

    Die übrigen Trays sind eher konventionell, das für Münzen nach Werten mit angepassten Größen der Fächer unterteilt.

      

    Im Karton wird unten noch etwas Luft mit zwei Sockeln verfüllt. Im unteren Bereich verschwinden die Münzen. Wenn ich mit den K&Q-Chips spiele, können die dort gerne im Karton verbleiben.

    Die Start-Produktionsplättchen werden lose zusammen mit den Firmentableaus und dem Rabattmarker gelagert.

      

    Die Bauwerks-Karten sollten wieder nur mit einer Banderole gesichert werden. Da in der Höhe Platz blieb, habe ich diese auf eine Bodenplatte geklebt, so dass dies auch ohne Tray die großen Karten gut sichert.

    Zusammen mit den übrigen Trays wird der Karton damit gefüllt.

      

    In der Höhe habe ich Platz für einen leeren Stanzbogen als obligatorischen Druckstellenschutz für den aufliegenden Plan berücksichtigt.

      

    #Findorff

    Concordia (mit "Salsa"-Erweiterung)

    Beides passt noch gut in die Grundspiel-Box und nun sind die Zipp-Tüten herausgeflogen. Ich besitze noch die erste Auflage des Spiels, am PD-üblichen Schachtelformat hat sich aber vermutlich nichts getan. (Edit: wohl doch, die Schachteln der Ausgaben ab 2017 sind etwas kleiner und höher, siehe "Dimensions" der bei BGG gelisteten Versionen)

    Die Spieler bekommen ein eigenes Tray mit ihren Materialien. Die übrigen Spielkarten füllen ein Tray gleicher Bauart.

      

    Die Städte-Plättchen können nach Buchstaben sortiert vorgehalten werden. Ein fünftes Fach kann genutzt werden, wenn man die Salzstädte getrennt lagern möchte. Alle übrigen Trays sind konventionell, rechteckiger Boden und Wände am Rand - auf eine Unterteilung bei den Warensteinen habe ich vorerst bewusst verzichtet. Eine Teilung würde bei dem dann engeren Raum einzelner Fächer vermutlich zu unschönen Fingerübungen führen. Da erscheint mir das gezielte rauspicken aus der bunten Menge doch einfacher.

      

    Im Grunde passen alle Trays in einer Lage in den großen Karton. Etwas Raum füllt eine 5mm-Bodenplatte, die lediglich für zwei höher ausfallende Trays einen Ausschnitt hat. Das Forum-Tableau und die nicht benötigten englischen Spielkarten (mit roter Banderole gesichert) kommen zuerst hinein.

      

    Den Rest zeigen die Bilder. Auf den Forumskarten liegen noch die beiden dicken Salsa-Spielhilfen. Auf Münzen und Bonusplättchen passt der Stapel mit den Spieler-Tableaus. Obenauf kommen beide dicken Spielpläne und Regeln.

      

    So sieht die hübsche alte Schachtel aus - für mich mussten sie die nicht umgestalten.

    #Concordia #Concordia-Erstauflage #ConcordiaSalsa

    Lorenzo (Big Box)

    Hier kommt nun der Grund, warum ein Lorenzo zu viel bei mir weilte - die Big Box ist doch noch eingezogen. Schnell war klar, dass es nicht mit einem einfachen Umbau des vorhandenen Inserts zum Grundspiel getan sein würde.

    Hatte ich dort noch die Kartenstapel in nur einem Tray neben den Türmen geplant, so fiel diese Idee dem Platzbedarf zum Opfer. Jeder Kartenstapel hat sein eigenes kleines Tray bekommen, ebenso die Karten des fünften Turmes der Erweiterung (zwei Trays, da immer nur die Hälfte der Karten mitspielen) und die der Pazzi-Erweiterung bzw. - wenn sie mitspielt - die der zum Spielen aussortierten Karten. Die Anführerkarten sind im Bild noch nicht gesleevt, das wird nachgeholt, Platz dafür wurde berücksichtigt.

    Wie gehabt ruhen die Spielermaterialien in kleinen quadratischen Trays. Die nun etwas zahlreicheren Ressourcen brauchten ein angepasstes Tray. Zwar halte ich die drei Ressourcen unsortiert vor, für die großen Stücke habe ich aber ein Fach abgeteilt.

      

    Ein etwas kleineres Tray für Kleinteile komplettiert die erste Lage im Karton. Flache Trays für Münzen und Spezialplättchen sowie die Exkommunikationsplättchen kommen noch nicht unten in die erste Lage im Karton

      

    Es folgt ein Zwischenboden, der einige Fächer für Materialien bekommt, die nicht in Trays lagern sollen.

    Zunächst im Bild (von oben): Familien-, Abdeck-, Bonus-, Rats-Plättchen

     

    Hinzu kommen Auktions-, Anpassungs-, spezielles Turm-Plättchen.

    Mit den verbliebenen Trays füllt dies den Karton gleichmäßig aus.

      

    Obenauf wie üblich die Pläne und zwei der fünf mitgelieferten Regelhefte (deutsch, englisch), die übrigen wollte ich eh aus der Schachtel verbannen.

      

    #Lorenzo #LorenzoDerPrächtige #LorenzoIlMagnifico

    Grand Austria Hotel & Let's Waltz (Deluxe)

    Heute sollte Insert Nummer 90 in meiner kleinen Reihe fertig werden. Wie bei allen kleinen Jubiläen musste ein besonderes Spiel herhalten. Grand Austria Hotel hatte ich bis vor wenigen Wochen nie spielen können. Die Erstpartie bestätigte meinen Verdacht - das ist ein Spiel für mich! Tja, so ohne Spielerfahrung wollte ich damals doch nicht in den nicht eben billigen Kickstarter einsteigen. Nun aber stellte ich mich auf der SPIEL '22 für eines der letzten, nur noch englisch-sprachig verfügbaren Deluxe-Exemplare mit Erweiterung an und bekam noch eines ab. Was fehlte, war der im Kickstarter angepriesene Schuber für beide Kartons. Ein Grund mehr, das Material der Erweiterung mit im Grundspiel unterzubringen - das jedenfalls war das Ziel. Nun, dass diese sportliche Übung diesmal nicht ganz aufging, wurde schon während des Baus sichtbar. Am Ende habe ich aber doch alles Wesentliche untergebracht und mich lediglich für die Auslagerung des Solo-Materials entschieden. Damit kann ich leben, der Karton wird ja nicht für Solo-Einsätze irgendwo hin mitgenommen.

    Das ist natürlich nicht alles, aber fangen wir mit den Trays an. Der Raum, der am Ende für Speisen und Getränke übrig blieb, sollte sich als etwas zu klein erweisen. Sortieren wollte ich da eh nichts, aber nachdem ich ein paar Weingläser bei den Würfeln untergebracht hatte, sah es gut aus. Das Tray, in dem die Würfel lagern, kann während des Spiels als zweites Tray für Speisen und Getränke auf dem Tisch dienlich sein.

    Die Champagner-Flaschen, die nur mit der Ballsaal-Erweiterung ins Spiel kommen, haben ein eigenes kleines Tray erhalten,

    Ebenfalls unsortiert habe ich alles hölzerne Material für die Spieler mitsamt dem Rundenzähler verstaut. Der Grundriss entspricht nicht zufällig der Größe der Geldleisten-Plättchen.

    Die Zimmer werden nach Farben sortiert in einem kleinen Tray gestapelt. Die Trennwände sind aus Platzgründen - genau wie die Böden manch anderer Trays - nur aus dünnem Karton gefertigt.

      

    Die vielen (mit 90 µm Premium-Sleeves versehenen) Spielkarten lagern in zwei großen Doppel-Trays. Klar, dass man da vor dem Spiel noch ein wenig sortieren muss.

    Nicht alles hat den Weg in Trays geschafft. So sind die Prominenten-Plättchen ebenso wie die beiden Stapel von Reihenfolge-Plättchen (Grundspiel und Erweiterung) lose unter / neben dem Würfel-Tray gestapelt. Die Geldleisten decken das Spielermaterial-Tray ab.

      

    Auch die 12 Kaiserplättchen des Grundspiels liegen in zwei Stapeln lose daneben. Dank der übrigen Trays verrutscht da nichts und der Boden des Kartons ist bis zu einer gewissen Höhe gefüllt.

      

    Es folgt ein Zwischenboden mit Wänden, der alle übrigen Pappteile der Let's-Waltz-Erweiterung aufnimmt.

    Zwei kleine Trays, die es nicht aufs erste Bild geschafft haben, werden für kleinere Pappteile benötigt und füllen die letzten Lücken im Sammeltray bzw. neben den Hotelplänen.

      

    Im unteren Bereich liegen das Lounge- und die Ballsaal-Tableaus.

    In die Mitte passen die Aktionsplanerweiterung sowie die Proberaum-Tableaus und das kleine Tray.

    Im oberen Bereich liegen Hoteleingänge, Balkon-Tableau und Mistkübel (das einzige Teil aus dem Grundspiel in dieser Sammlung, zugleich das Entbehrlichste).

      

    Das längliche Tray mit Siegpunktmarkern und den Kaiserplättchen der Erweiterung nutzt den Raum der kürzeren Hotelpläne aus - ich hatte wahrlich keinen Platz zu verschenken.

    Übrige Pläne und Regeln passen locker drauf, habe ich doch das Heft mit den Solo-Regeln (die zunächst in der Planung waren) nicht in das Spiel getan.

      

    #GrandAustriaHotel

    Hallertau

    ... hatte ich im Mai '21 nicht in der Sammlung, als ich auf Anfrage antwortete:

    Hat schon jemand ein Inlay für Hallertau gebastelt. Mit der Suchfunktion konnte ich hier in diesem Thread nichts entdecken....

    Man gebe mir das Spiel, dann bau ich eines 8-))

    Ein gutes Jahr später hatte ich es wenigstens schon mal gespielt und einem Angebot folgend "zugeschlagen". Es folgte allerdings eine mehrmonatige Sommerpause meines Basteltriebs, der erst jüngst durch Zukäufe der SPIEL wieder erwacht ist. Klar, dass ich nun endlich auch Hallertau mit einem Insert versehen wollte. Und das kam dabei heraus:

    Die Ressourcen habe ich auf zwei gleiche Trays verteilt, kann man sie so doch für je zwei Spieler besser erreichbar platzieren. Für Acker- und Geräte-Plättchen habe ich zwar nur je ein gleichgroßes Tray gebaut, aber es hindert ja niemanden, den Inhalt bei Bedarf zu vermischen.

    Die je vier Sets von Einstiegs- und Hof-Karten können in einem Sammeltray mit Fingerlift-Stufen aufbewahrt werden. Vier kleine Trays werden im Spiel auf den Plan gestellt, darin gleich die übrigen Decks. Lediglich das Tray für die Bonus-Karten ist etwas höher, da der Stapel größer ist. Alle Karten sind nicht gesleevt.

    Insgesamt ist so auch noch platz genug für das frisch von der SPIEL mitgebrachte Promodeck (Beilage zum aktuellen "Ausguck" von Lookout).

      

    Das Spielermaterial liegt in flachen Trays, die mit den aufliegenden Spielhilfen abgedeckt sind.

    Vom Laserox-Insert abgeschaut habe ich mir die Idee, den persönlichen Ressourcenvorrat mit einem kleinen Warenlager-Tray gegen Verrutschen zu sichern. Vom Original-Ackerplan habe ich den Bereich gescannt, die Grafik provisorisch per Kopie verlängert und einen laminierten Ausdruck unten in das Tray eingelegt (druckfertige Kopie anliegend unten bei den Maßen). Die Querstege sind nur an den Enden verleimt, was aber kein Problem ist. Unter dem Boden sorgt ein Pappstreifen (Reste von Stanzbögen) für einen seitlichen Anschlag am Plan.

    Das Gesamtwerk wird nun in fünf (!) Ebenen in den 10 cm hohen Karton geschichtet. Richten wir die Hallertau-Lasagne eben an...

    Ganz unten verbleibt etwas Luft, 16 mm werden mit einem Sockel verblendet. Davor - bis zum Boden gestapelt - liegen die Warenlager und Arbeiterwürfel-Trays. Es folgen die Ressourcen-Trays.

     

    Dann kommen die Spielermaterialien und die Spielkarten.

      

    In die verbliebene Ecke neben den Spielkarten kommen Acker- und Geräte-Plättchen. Zwei der flacheren einzelnen Trays für Karten werden mit dem Abrechnungsblock abgedeckt, das dritte erhält einen kleinen Deckel.

    Fehlt da noch was? Ein bisschen... Schließlich ist da noch ein großer Stapel sperriger Planteile unterzubringen. So etwas staple ich gerne in einem eigenen Tray weg, das leer diesmal so aussieht:

    Als erstes kommen Hauspläne und Hausplättchen hinein. Darüber folgen Stallpläne ...

      

    und Ackerpläne und zuletzt der Aktionsplan ...

      

    ... und - final im Karton untergebracht - die Spielregeln obenauf.

     

    #Hallertau

    Revive

    hat ein Insert erhalten. Auch wenn der Karton gut gefüllt ist, so war der Bau doch ein einfacher Mix aus Trays und einem Sammelboden für die vielen Pappteile. Die Trays im Bild:

    Für die Spielkarten habe ich vier gleichgroße Trays mit dem üblichen Eingriff gebaut.

    Lediglich die kleinen Energie-Marker sollten besser ein flaches Tray erhalten, das nachher zwischen den Kartentrays platz findet Entsprechend musste ein Sockel drunter, unter dem ich auch mit einer Papierbanderole gesichert die Fluff-Karten aus dem kleinen Kampagnendeck untergebracht habe.

      

    Richtig, die Teile aus dieser sogenannten Kampagne - was im Grunde Varianten mit etwas Zusatzmaterial sind - haben ihren Platz zwischen den übrigen Materialien gefunden. Gleichgroß wie das quadratische Tray für die Kisten ist eines für eben diese Zusatzmaterialien der Stämme. Hier kann man ggf. einfach die Dinge aussortiert hineintun, mit denen man nicht spielen möchte. Unten im Karton sieht es dann so aus:

    Darauf kommt nun ein Zwischenboden mit Seiten- und Trennwänden:

    In Fluchtlinie der Stammes-Tableaus habe ich den Raum davor für die Artefakt-Plättchen abgeteilt.

      

    In das große Fach oben links kommen in vier Stapeln die 32 Plan- und Start-Teile. Um bei den 6 Stammes-Tableaus auf gleiche Höhe zu kommen, werden die 8 Eckteile dazwischen gelegt.

    Den restlichen Platz belegen die etwas flacheren Trays für Slot-Token und Maschinenteile. Auf farbliche Sortierung habe ich bei letzteren bewusst verzichtet, die kann man sich doch leicht rauspicken. Wichtig ist nur, dass sie im Tray verdeckt liegen.

      

    Obenauf bleibt viel Platz für Plan, die Spieler-Tableaus und Regel.

    #Revive

    Drei Monate nichts gebaut, es wird mal wieder Zeit. Neu von der SPIEL '22 ist mir

    Galileo Project

    ins Haus gekommen. Das hübsch signierte Spiel wird auch bald gespielt, aber nach zwei Tagen SPIEL war an diesem Wochenende erst einmal ausruhen und ein wenig basteln angesagt.

    Das aus Pappe gefaltete Original-Insert lässt dem Spielmaterial nur begrenzt Raum, dennoch wollte ich es nicht ersetzen, sondern den verbliebenen Raum nutzen. Da ich die Karten gesleevt habe, brauchte es unbedingt Trays für die beiden sonst hohen rutschigen Stapel.

    Und wenn ich schon dabei bin, konnte ich auch zwei flache Trays für Energie- und Level-Marker gebrauchen. Nachdem ich einmal ausgetüftelt hatte, wie ich die dicken Pappteile in das große Fach staple, definierte der verbleibende Raum auch die Maße für das dritte Tray mit den Spielermaterialien. Raum hatte ich keinen zu verschenken, daher die winklige Form. Damit hier die beiden anderen Trays gut aufliegen, ist die Wandhöhe abgestuft.

    Die übrigen Trays können im Spiel auf den dafür vorgesehen Flächen des Spielplans platziert werden.

    Das will nun genau wie hier beschrieben eingeräumt werden. Zunächst kommen je 12 der Robot-Modifier-Plättchen sowie die Technologie-Plättchen gestapelt in den Karton.

    Es folgen die übrigen 4 Robot-Modifier-Plättchen und darauf die 8 Ziel-Plättchen.

      

    Kleiner Perspektivwechsel bei den Fotos: das gewinkelte Tray mit den Spielermaterialien kommt unten hinein.

    Dort wo die Wände davon flacher sind, wird das Tray mit den Energie-Markern eingelegt. Die beiden Spielkarten-Trays kommen in die eh dafür vorgesehenen Fächer.

      

    Es folgt das Tray mit Level-Markern, wo auch noch das längliche Star-Z-Plättchen hineinpasst. Auf den Pappteilen findet der Abrechnungsblock platz. Die wenigen Robot-Projektkarten können noch oben in die Kartentrays gegeben werden. Das Fach mit dem kleinen Karton mit den Pokerchips bleibt von der Maßnahme komplett unberührt.

    Da alles bündig mit dem Original-Insert ist, passen Pläne und Spielregeln wie gehabt obenauf hinein.

      

    Erst einmal Deckel drauf. Das erste Spiel kann kommen. 8-))

    #GalileoProject

    Nö, da macht das Auspacken doch viel mehr Spaß ^^

    Smuntz hat eine Einschweißmaschine, die gleichzeitig den Geruch eines neuen Spieles in die Kiste pumpt.

    Genau. Und wer bitte ist nochmal dieser Chuck Norris? :P

    Voll Dampf (= Whistle Mountain)

    Hat man einmal das viele Material gesichtet und sortiert, bleibt am Ende ein mit Zipp-Tüten gut gefüllter Karton übrig - ein Zustand, den ich gerne ändere. Vieles wird für das Spiel auf Feldern des Spielplans gestapelt. Für Ressourcen, Siegpunkte, Auszeichnungen und ggf. Spielkarten machen eigene Trays aber durchaus Sinn.

    Das hölzerne Spieler-Material kommt unspektukalär in große Schüttboxen, die im Spiel nicht benötigt werden.

    Die fünf Ressourcen kommen in ein quadratisches Tray der bewährten Art mit einem Fach in der Mitte für die Whistles (Joker).

    Gleich groß, aber mit höheren Wänden, ist das Tray für die Sterne (Siegpunkte), wobei ich die seltener benötigten "50"-Sterne durch kleine Trennwände arretiert in den Ecken lagere.

      

    Da meine Karten gesleevt sind, ist auch hierfür ein kleines Tray im Spiel recht praktisch, rutscht doch nichts weg. Und auch die Auszeichnungen sind in einem eigenen Tray griffbereit im Spiel.

    Für die Spielplanteile mit Pegeln und Spieler-Tableaus habe ich einen Zwischenboden konstruiert, der diese Teile aufnimmt. Neben den Pegel-Leisten ist seitlich bewusst keine Wand, so dass diese leicht entnommen werden können.

      

    Nun sind da noch die vielen Pappteile, die im Spiel gestapelt auf vorgesehenen Flächen des Spielplans ruhen. Trays hierfür würden eher stören, zusätzlich die Sicht behindern. Diese Teile wollen einfach nur sortiert gelagert werden, so dass man sie leicht aus dem Karton entnehmen kann. Also habe ich hierfür auf einem Boden Fächer mit Trennwänden geschaffen, die bewusst einseitig offen sind. Wie mühselig wäre es, müsste man die Teile aus hohen Fächern herausfingern. Mit vertikaler Lagerung wäre das noch einfach, das verbietet sich bei manchen Teilen aber aufgrund ihrer Größe, so dass ich damit gar nicht erst angefangen habe und alles horizontal lagere.

    Die Fächer sind dabei mitunter größer als erforderlich, aber solange nichts herumpurzelt, ist das egal. Und so sieht der Boden leer bzw. befüllt im Karton aus.

      

    Da wenige mm Platz blieben, habe ich unter das Teil noch eine Lage Pappe in den Karton gegeben, um den Raum vertikal gut auszufüllen.

    Dass dort nichts herausrutscht, dafür sorgen die übrigen Trays in zwei Lagen. Das Tray mit den Spielkarten habe ich mit einem Deckel versehen, da es nicht so hoch wie die anderen ist.

      

    Obenauf kommt der Boden mit den Planteilen und die Regel.

      

    #Volldampf #WhistleMountain

    Hmmm, ich bastel ja gerne mit weiß, da werden andere die richtigen Tipps haben, wenn Google nicht hilft.

    Ich empfehle, vorzugsweise mit 3 mm Material zu arbeiten (habe mit 5 mm begonnen und mir das rasch abgewöhnt). Geklebt wird mit PVA-Kleber (Weißleim).

    Sonstige ausführliche Tipps in meinem Wiki

    Wollte mich jetzt auch mal an das Erstellen von Foamcore Inserts machen weil in letzter Zeit wieder so viele Spiele ankamen, die kein brauchbares insert haben oder wo das inserts nicht funktioniert wenn man Karten sleeved usw. Und um die alle mit 3D Druck Inserts zu versehen fehlt mir ehrlichgesagt die Zeit (für designen des Inserts + ausdrucken). Hoffe da kommt man mit Foamcore schneller ans Ziel.

    Sehe ich auch so. Auch braucht man selten das gleiche Insert zweimal. Für alle meine Inserts (bisher über 80) habe ich weit weniger Geld ausgegeben, als ein günstiger 3D-Drucker kosten würde.

    Schau mal auf meine Pinnwand, vielleicht habe ich schon was gebaut, was Du brauchen kannst. Maße findest Du stets am Ende meiner Bauberichte.

    Explorers

    Diesmal wird es einfach, aber praktisch. Schließlich will man nicht immer die dicken Plättchen zum Spielaufbau erst einmal mühsam sortieren müssen und in Zip-Tüten machen sich die sperrigen Teile eh nicht gut. Gummibänder sind Material-Killer, sowas kommt bei mir nicht zum Einsatz. Aber das hier ist in wenigen Minuten gebaut.

    Zum Einsatz kam diesmal ausnahmsweise wieder 5mm-Material. Seitlich werden zwei Streifen in den Karton geklemmt, dazwischen eine Bodenplatte eingelegt. Alles eng zuschneiden, damit es eben so in den Karton passt. Mit einem Materialabschnitt sorgt man für etwas Abstand zu den eingelegten Teilen, bevor man zugeschnittene Trennwände einsetzt und mit Boden und Seitenwänden verleimt. Ein paar Restabschnitte verengen den Raum, damit die Geländetafeln - ein Stapel je Spieler - nicht verrutschen.

    Obenauf kommt ein Einlegeboden für die Rahmen. Darin liegen auch die Stifte. Eine kleine Leiste beschränkt für diese den Raum zu einem kleinen Fach. Obenauf liegt die Regel.

     

    #Explorers

    Paris deluxe - deluxified - Teil 2: jetzt mit Paris L'Étoile :love:

    Vor wenigen Tagen kam die Erweiterung zu Paris an. Diese beinhaltet 11 neue Bonusplättchen und 12 Strategieplättchen. Diese bieten starke individuelle Vorteile. Man darf nur jeweils eines aktiv nutzen, kann es aber bei Einsetzen eines Schlüssels auf den Triumphbogen (der so an Attraktivität gewinnt) gegen ein noch verfügbares Plättchen tauschen. Ich freue mich auf Erprobung :) auch wenn der Erkläraufwand dadurch wächst.

    Zuerst einmal galt es aber, mein bereits gebautes Insert (für das ich immerhin das im Kickstarter mitgelieferte von Meeple Maker rausgeworfen hatte) an die neuen Gegebenheiten anzupassen.

    Das einst für die Münzen gebaute (und dafür eigentlich zu große) Tray wurde nun mit höheren Wänden für die neuen Bonusplättchen umgebaut.

    Die Münzen wandern in ein komplett neues Tray. Der Platz dafür wurde durch eine leichte Änderung der Einräum-Logik erzielt. In dem flachen Tray ist genug Raum für eine Abdeckplatte, so dass die Münzen auch bei Schüttelei mit leicht geliftetem Karton-Deckel nicht ihr Tray verlassen werden.

    Und was geschieht mit den neuen Strategie-Plättchen? Dass diese kommen würden, war bekannt und sogar schon im Meeple Maker Insert mit einem leeren Fach angedacht. Ich hatte da was im Sinn, wie ich es realisieren würde, wenn es vom Platz her funktionieren würde...

    ... und das hat es! Mein Triumphbogen ruht ja montiert im Karton. Ich habe seine Wände mit der Bodenplatte verleimt, nicht aber das Dach! Und im Inneren dieses Monuments passen die Strategieplättchen wunderbar hinein 8-))

    Eingeräumt wird ähnlich wie zuvor. Nur die großen Papp-Teile in der Mitte kommen nun in anderer Reihenfolge hinein:

    Erst die Hauswände (Sichtschirme), dann die Plan-Randteile mit Bonusfeldern, danach die Hausdächer. Und neben diesen passt das schlanke flache Tray mit den SP-Teilen hin, das an anderer Stelle Platz für das etwas größere neue Tray für die Münzen macht.

    Danach folgen wie zuvor der Triumphbogen in der Schachtelecke, das Marker-Tray auf dem Ende der langen Bonus-Planteile und die Bodenplatten der Gebäude (die am Rand über der Seitenwand des Trays mit den Bonusplättchen liegen).

     

    Es folgen die neuen Bonus-Plättchen, das neue Münz-Tray und das Endplättchen-Tray (Fahnen).

    Das folgende Füllteile musste ein wenig an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

     

    Es schafft wie zuvor die Auflage für das darüber legende große Tray, an dem ich nichts geändert habe.

     

    #Paris #ParislEtoile

    Stone Age

    hatte es am Wochenende wieder auf unseren Tisch geschafft - im Familienkreis neben Zug um Zug ein oft und gern praktiziertes Spiel. Ich bin Besitzer der ersten Ausgabe, die noch einen flacheren Karton hatte, so dass der Würfelbecher ein wenig gedrückt wurde. Groß genug für das Material ist der Karton aber allemal und auch die Erweiterung "Mit Stil zum Ziel" passt locker mit hinein.

    Zehn kleine Trays für Ressourcen und Spielermaterial sind baugleich - also fast. Nur das eine für die Schmuck-Teile hat einen Kartonboden, so dass die Wände bei gleicher Gesamthöhe 2 mm höher ausfallen konnten, um so den sperrigen Holzteilen etwas mehr Raum zu gewähren.

    Für Werkzeuge und Karten sind Trays mit seitlichen Eingriffen dabei.

     

    Die Gebäude können lose zum Mischen und teilweisen Sortieren in zwei großen Trays aufbewahrt werden.

    Ein flaches Tray nimmt die Nahrungs-Chips auf. Würfel und Punkteplättchen kommen in ein Tray, das nur zufällig achteckig ausgefallen ist. Zunächst hatte ich den Plan, mit dieser Grundform alle Trays für Ressourcen zu bauen, hab das aber wegen der dann doch zu sperrigen Form der Teile verworfen und lieber Trays mit möglichst flachen Seitenwänden den Vorzug gegeben. Das gebaute Muster blieb für die Würfel übrig.

     

    Schließlich kann man die Trays für Nahrung, Ressourcen und Werkzeuge direkt auf den Spielplan stellen, wenn man es mag - das sieht dann im Spiel etwa so aus. Spielt man mit der Erweiterung, kann man die Schmuck-Teile zum Spielen einfach mit zur Nahrung legen.

     

    Damit das alles ordentlich ohne größere Lücken in den Karton passt, habe ich ein paar Sockel und Füllteile gebaut.

    Erste Ebene: Gebäude I, Sockel für Werkzeuge, Spielermaterial und Schmuck

    Zweite Ebene: Werkzeuge, Ressourcen, Karten

    Dritte Ebene: Würfel, Gebäude II, Nahrung. Im Würfelbecher findet die Startspieler-Figur platz.

      

    Obenauf kommen Spielertableaus und der Auflege-Plan der Erweiterung. Seitlich füllt ein Streifen den Raum, der auch das Würfel-Tray abdeckt.

     

    Wie so oft kommen noch Spielplan und Regeln ganz obenauf, dann ist der Karton randvoll.

    #StoneAge

    Nach Scythe und Calico habe ich innerhalb einer Woche noch ein drittes Insert für

    Hippocrates

    gebastelt. Das Spiel, das mich schon während der Kickstarter-Kampagne dank online-Erprobung überzeugt hatte, war mir nur den hohen Aufpreis für die sogenannte deluxe-Ausgabe nicht wert, die lediglich mit dickerer Pappe und einem größeren Karton - wegen des mitgelieferten Steck-Papp-Inserts - aufwarten sollte. Letzteres ist für mich ja eher Nachteil, wozu Regalplatz verschwenden - na und meine eigenen Inserts sind sowieso praktischer ;) Und so sieht auch die jetzt gekaufte Retail-Version wunderschön aus und lag gestern schon auf dem Tisch.

     

    Für die Patienten aus sechs Regionen habe ich zwei Trays so gebaut, dass sie direkt unten passend am Spielplan anliegen können.

    Die beiden Trays für Münzen und Medizin können auf der Tempelabbildung in der Mitte des Spielplans gut erreichbar untergebracht werden.

     

    Übrige Trays dienen nur der Lagerung von Heilkundigen, Medizinkoffern und Wissensplättchen im Karton. Alles Spielermaterial sowie die Würfel liegen ungeordnet gemeinsam in einem eigenen Tray. Das ist bei Spielbeginn schnell verteilt, weitere Sortierung für die wenigen Teile lohnt einfach nicht.

    Etwas "Luft" im Karton wurde mit einem Bodensockel verkleidet. Die beiden Trays mit den Patienten liegen übereinander davor.

     

    Vergleichbar der Anordnung des Materials auf dem Spielplan werden die Trays in Reihen in den Karton gegeben.

    Obenauf bleibt Platz für Spielplan, Spielertableaus und Regeln.

    #Hippocrates

    Calico

    ...hat hier Einzug gehalten, also die Ravensburger-Ausgabe. So viele Papp-Plättchen - ein guter Kandidat für das nächste Insert.

    Katzen-Chips und Plättchen eines Wertes kommen gemeinsam in jeweils eines von fünf Trays (gebaut habe ich aber sechs, um eine Lücke im Karton zu füllen). Die jeweils zwei Katzenarten gleichen Wertes habe ich dabei aber nicht voneinander getrennt - kann man machen, muss man aber nicht.

    Im Karton ist zu viel Raum, der mit einem doppelten Boden verfüllt wird.

    Die Ablagen (so man sie nach unten in den Karton gibt) kommen kopfüber hinein, um den aufliegenden Trays eine bessere Unterlage zu bieten.

    Hinten kommt ein langes Tray hinein, in dem hochkant die Wertungsplättchen der Spieler sowie die Muster-Plättchen für die Katzen stehen.

    Links werden die Katzen-Trays in drei Lagen gestapelt, wobei wie schon erwähnt ein leeres Tray die Lücke füllt.

    Der Notizblock liegt unter dem gleich großen Tray für die Knöpfe, bei dem ebenfalls auf weitere Sortierung verzichtet wurde. Der Beutel wird mit einer Banderole aus Tonkarton in Form gehalten. Zum Spielen können die Stoff-Plättchen aber auch einfach in ihrem großen Tray bleiben

    Die Kiste ist voll, passt gerade noch die Regel rein. Das war ein eher einfaches Projekt, das sich leicht nachbasteln lässt.

    #Calico

    Eines meiner großen Lieblingsspiele wartete noch auf Bau eines Inserts. Das lag an meinem Verzug bei der Bemalung der Figuren (siehe separater Bericht). Die Rede ist von

    Scythe

    Mit im Karton des Grundspiels sollten die beiden Erweiterungen "Invasoren aus der Ferne" und "Kolosse der Lüfte" darin Platz finden, ebenso der vergrößerte Spielplan und die Kleinteile des modularen Spielplans. Der modulare Spielplan selbst sowie das Buch der einst im Kickstarter gebackenen "Art Connoisseur Collector's Edition" mussten jedoch außen vor bleiben.

    Zum Schutz der bemalten Figuren und aus der Einsicht, dass es ohnehin nicht wirklich Sinn macht (da keine Funktion eines solchen Trays beim Spielen), habe ich darauf verzichtet, die großen Spielfiguren nach Spielern separiert aufbewahren zu wollen. Auch hatte ich beim Bau des Inserts diesmal keinen Platz zu verschwenden.

    Für die sieben Anführer habe ich aus einer 5-mm-Platte eine Einlage geschaffen. Hierfür drückte ich die Figuren vorsichtig in das Material, um dann an den Druckstellen mit dem Cutter Material auszuarbeiten. Die so geschaffene Einlage am Boden des Trays sorgt dafür, dass die Figuren ansehnlich platziert nebeneinander liegen können. Aufgrund des finalen Gewichts verbietet es sich ohnehin, den Karton anders als liegend zu lagern und selbst wenn die Figuren mal aus ihrer Halterung rutschen, sie kommen ja nicht weit.

     

    Entsprechend haben alle 28 Mechs ein großes Tray bekommen, aus dem sie leicht entnommen werden können.

     

    Im Spiel benötigt werden dagegen Ressourcen und Münzen, die gut zugängliche Trays brauchen.

    Den Spielern wird jeweils ein kleines kompaktes Tray gegeben. Der Boden wurde nur aus dünnem Karton gefertigt. Mit dem Raumgewinn in der Höhe müssen die teils sperrigen Holzteile somit nicht penibel eingeräumt werden.

      

    Die (noch nicht bemalten) Luftschiffe haben ein eigenes Tray bekommen. Das Material der Ständer habe ich einfach dazu gegeben.

    Für keine Art der Spielkarten habe ich irgendein Tray geschaffen. Wenn überhaupt hätte das bestenfalls für den kleinen Stapel der Kampfkarten Sinn gemacht. Stattdessen sind alle Karten mit Banderolen aus Tonkarton zur Aufbewahrung gebündelt worden, was nicht wenig Platz im Karton einspart.

      

    Und so passt das in den Karton. Den Anfang machen die dicken Plättchen aus der Luftschiff-Erweiterung und ein flaches Tray für diverse Spielmarken.

    Darauf kommt der Stapel der Spielertableaus.

     

    Obenauf kommen die Luftschiffe sowie die beiden Bündel mit Begegnungskarten und allen übrigen Karten gleicher Größe. Diese sind wenige mm breiter als die Spielertableaus darunter, aber der Platz unten wird genutzt von den Trays für Mechs und Anführer.

     

    Am anderen Ende des Kartons finden aufrecht stehend die Nationen-Tableaus sowie zwei kleine Stapel mit Gebäudebonus-Karten (u.a. aus der Erweiterung des modularen Spielplans) platz.

    Die Lücke am Boden füllen Ziel- und Automa-Karten sowie meine fünf wechselseitig übereinander eingelegten Stärkescheiben. Hatte ich diese noch für alle Fraktionen des Grundspiels mit gekauft, so habe ich darauf bei den beiden zusätzlichen Farben der Invasoren-Erweiterung verzichtet. Schließlich sind sie spieltechnisch unnötig und die ganzen kleinen Extra-Gimmicks zu Scythe sind nicht eben billig.

     

    Zur Auflage auf den großen Trays mit den Figuren braucht es an dieser Stelle einen Zwischenboden. Für das erste Ressourcen-Tray wurde ein Ausschnitt geschaffen, da dieses halbwegs gut aufliegt und die zusätzliche Höhe für die Ressourcen gebraucht wurde.

     

    Es folgen die übrigen Ressourcen, Münzen, Spielermaterial-Trays und Kampfkarten. In der Draufsicht ergibt sich ein hübsch aufgeräumtes Bild.

     

    Die Trays auf der rechten Seite lassen in der Höhe reichlich Platz für die originalen englischen Spielregeln, ringgebundene Ausdrucke der deutschen Regeln, laminierte Spielhilfen, und Regeln der Erweiterungen. Obenauf kommt der Spielplan und der Erweiterungsplan für das vergrößert dargestellte Spielfeld. Alternativ dazu könnte man das modulare Spielbrett mit seinen Teilen einlegen, nur haben eben nicht beide Spielplan-Varianten gemeinsam Platz im Karton.

      

    Damit ist dieses Schmuckstück ebenfalls mit einem Insert versorgt :love:

    #Scythe

    Eine Frage an Smuntz: Ich hatte mit dem Locheisen zwei Grifflöcher „geschlagen“, nur komme ich kaum durch die Foamcore bzw. franst es an den Rändern aus. Locheisen schärfen oder sollte ich eine spezielle Technik wählen?

    Steht doch im WIki: :)

    Ein Locheisen (20 mm) ist gut, um kreisrunde Fingerlöcher in Bodenplatten oder halbrunde Löcher für Eingriffe in Böden oder Seitenwänden zu schaffen. Hierfür das Eisen leicht drehend ins Material drücken, nicht schlagen. Und unbedingt dicke stabile Pappe unterlegen! Schneidmatte oder Möbel würden von so einem Werkzeug sehr unschön beschädigt werden. Die Löcher pflege ich vor Montage der Trays und jeweils von der Rückseite einzudrücken, da das Eisen auch im Material rund um das Loch Spuren hinterlässt - so hat man dann von der Ansichtsseite ein scharf abgegrenztes rundes Loch.

    Schlagen geht nicht, das Material ist teils elastisch, d.h. es gibt nach und das Papier an der Oberfläche knickt bzw. reißt unschön ein. Den Fehlversuch habe ich auch irgendwann hinter mich gebracht.

    Vielleicht 'ne blöde Frage, aber kann hier jemand 'nen Kreisschneider für Leichtschaumplatten empfehlen?


    Jedesmal wenn ich etwas rundes ausschneiden möchte wird das einfach nur grauenvoll wenn ich das "frei Hand" mit 'nem Cutter probiere🙈

    Schau mal in mein Wiki - da hab ich eben das entsprechende Kapitel um einen Produktlink und ein paar Sätze zur Handhabung erweitert.

    Ruchlos (mit Erweiterung "Seemansgarn")

    Vor wenigen Tagen kam die lang ersehnte Erweiterung zu Ruchlos an und heute ist ein Wetter... schweigen wir von was anderem, Zeit zu basteln. Natürlich war das Ziel, alles hübsch ordentlich im Karton des Grundspiels unterzubringen.

    Leider hat der Karton für die vielen (bei mir gesleevten) Karten eine unpraktische Form zur Teilung. Letztlich habe ich nur für die Crew-Karten (5 Farben aus dem Grundspiel + 3 Farben aus der Erweiterung) und die Schätze Trays gebaut, da beides im Spiel bereitgestellt werden muss. Die Crew-Trays sind hoch genug, dass eines alle Karten für ein Spiel (5 Farben) aufnehmen kann und auch ggf. eingemischte Kraken-Tentakel oder Verfluchte den Stapel nicht sprengen.

    Die Startkarten der Spieler - Pulveraffen und Dublonen - einerseits und alle übrigen Karten andererseits werden nur mit gefalzten Banderolen aus Tonkarton zusammengefasst, werden sie doch jeweils nur beim Spielaufbau hervorgeholt.

     

    Die bisherigen Marker für SP am Rundenende sowie die neuen Truhen kommen in jeweils baugleiche Trays mit erhöhter Rückwand.

    Die Größen der Trays für Münzen und sonstige Marker ergaben sich aus dem restlichen Raum im Karton
      

    Die englischen Spielmaterialien verschwinden flach verteilt unter einer Bodenplatte unten im Karton. Ich hab lediglich noch kleine Bodenleisten für das mittig untergebrachte Schätze-Tray aufgesetzt und eine Ecke ausgearbeitet, damit man dies bei Bedarf leicht entnehmen kann.

    Alle Trays und Kartenstapel folgen in zwei Ebenen

     

    Ich freu mich auf Erprobung der neuen Möglichkeiten dieses kleinen aber feinen Deckbuilders :)

    #Ruchlos #RuchlosSeemannsgarn

    Fire & Stone

    Das hübsche Familienspiel kommt in einer Schachtel daher, die flacher ist, als man das sonst bei Pegasus gewohnt ist - sehr schön! Die vielen Kleinteile rufen dennoch nach Ordnung, sollen sie haben:

    Die vier Trays für die verdeckt liegenden Plättchen haben eine offene Seite, so dass man die Plättchen ohne Umdrehen auf den Plan schieben und dort verteilen kann. Für Durchmischung ist somit automatisch gesorgt. Das flache Kartentray nimmt die kleinen Punktekarten auf (im Spiel nicht verwendete Aufgabenkarten können unten im Stapel verbleiben). Daneben kommen im Spiel die größeren Erfindungen hinein. Gelagert werden alle großen Karten aber gemeinsam in einem Stapel, der mit einer Banderole aus Tonkarton zusammen gehalten wird.

    Die leeren Stanzbögen verbleiben zum Höhenausgleich unter dem Original-Insert.

    Als erstes kommen die Stammestableaus und großen Spielkarten hinein.

      

    Auf die Stammestableaus kommen in zwei Lagen die flachen halboffenen Trays für die Plättchen.

    Ebenfalls in zwei Lagen werden die übrigen Trays im freien Raum verteilt.

      

    Obenauf bleibt wie zuvor Platz für Plan und Regel.

    #FireAndStone

    Planck : Der Cutter sieht gut aus, hat die richtigen Klingen.

    Und fürs Kleben sollte dieser hier (COLLALL® Foam-Kleber | online Kaufen - Bastelshop kreativ.de) eigentlich perfekt funktionieren, oder?

    Auf dem Etikett steht ja mal wieder nicht genau, was das ist. da ist aber ein Datenblatt verlinkt und in diesem findet man dann "Beschreibung: Polyvinylazetat Dispersion in Wasser." Oder kurz: ja, ist ein PVA-Kleber, passt! Siehe mein Wiki - wirklich *jeder* PVA-Kleber ist dafür gut (Ponal ist auch nichts anderes). Und genau so ein kleines Fläschchen nutze ich auch, das ist sehr handlich, lässt sich leicht reinigen (entfernen trockener Reste an der aufgeschraubten Kappe) und wie beschrieben nachfüllen. Ich hatte einst mit dem hier begonnen: Rayher Kork-/Holzleim | online Kaufen - Bastelshop kreativ.de

    Ob Du gleich einen Liter brauchst? Also ich hab meinen einen Liter noch lange nicht verbraucht, nach 78 Inserts immer noch gut ein Viertel über, reicht also für etwa 100 Inserts. Ich weiß ja nicht, was Du noch vor hast, aber wenn ich hier nicht der einzige Bastelverrückte bleibe, soll es mir recht sein ^^ Für den Liter spricht in jedem Fall, dass große Gebinde preiswert und (wenn gut verschlossen) lagerfähig sind. Öfter 'ne kleine Flasche (oder immer Marke Ponal) nachkaufen geht dann doch ins Geld.

    Ich würde mir sonst direkt eine 1L Flasche dazubestellen (GERSTAECKER Bastelkleber | online Kaufen - Bastelshop kreativ.de dieser Bastellkleber sollte auch funktionieren, oder?

    ACHTUNG! Bei dem von Dir verlinkten "Bastelkleber" lese ich nichts von PVA-Kleber im Datenblatt !!! Keine Ahnung, was das ist, ich würde ihn nicht kaufen.

    Ich habe diesen hier im Einsatz, das ist welcher: COLLALL® Buchbinderleim | online Kaufen - Bastelshop kreativ.de ("Hauptzutat: Polyvinylacetaat" - kurz: PVA)

    Also wenn Du noch was Großes dazu nimmst, dann besser gleich den hier.

    Planck : danke für die Blumen :danke:

    Einem "Nachbauen" sollte unbedingt immer ein "Nachmessen" vorausgehen - selbst innerhalb einer Charge desselben Spiels kann es z.B. bei den verwendeten Inserts, die ich ja oft drin belasse, Abweichungen geben, womöglich aber auch bei den Kartons oder sogar beim Spielmaterial. Anfangs (u.a. noch Teotihuacan) habe ich noch mit 5-mm-Material gewerkelt. Einem gut begründeten Tipp in diesem Thread hier folgend (müsste ich jetzt suchen) habe ich dann 3 mm erprobt und kann nur jedem dazu raten, gleich damit anzufangen - das ist einfach die bessere Wahl, hab ich ja auch was im Wiki zu hinterlassen. Es ist aber nicht falsch, wenn man von beidem was auf Lager hat. Also halt Dich bitte nicht zu sehr an meine Vorgaben bzw. pass sie wo erforderlich für Deinen Zweck an. Bei Puerto Rico bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Abmaße der Kartons der Jubi-Ausgabe und anderer Alea-Ausgaben alle etwa gleich sind, kann aber gut sein.

    Hatte ich bei den Maßen einst noch begonnen, sogar Einzelteile zu listen, so halte ich es doch für zweckmäßiger, das mit den groben Kernmaßen zu beschreiben. Das Bodenmaß L x B in mm ist klar - mit H meine ich tatsächlich die Höhe der Wand ohne Boden, also die Schnittbreite für die Streifen, aus denen man dann die Wände einzeln ablängen kann. In der Gesamthöhe kommt der Boden hinzu. Ja, hätte man besser immer dazu schreiben sollen.

    Der Baumarkt dürfte für das Meiste, was Du benötigst, die falsche Adresse sein. Insbesondere Foamboard-Platten dürften die in den seltensten Fällen führen. Kauf da nicht irgendwelche anderen Hartschaumplatten. Wir reden hier von Papier(!)-beschichteten Platten mit relativ weichem Kern, was ein scharfes Messer schafft. Baumarktmaterial fängt irgendwo bei Hartfaser an, für Trockenbau usw. Foamboard ist für Präsentation und einfachen Modellbau (Architektur) gedacht, das interessiert den Baumarkt nicht.

    Fündig wird man in größeren Bastel- und Schreibwaren-Geschäften, online gibt es sehr viele Anbieter. Das ist meist auch die richtige Adresse für Schneidmatte, Cutter, Leim, Mess-Schieber, evtl. Anschlagwinkel. Im Baumarkt bekommt man allenfalls die letzteren Dinge und das Locheisen, falls man das braucht.

    Irgendwelche Vorschläge, welches besonders einfach zum Anfang ist? ^^

    Ab dem zweiten (und mit jedem weiteren) wird es leichter ^^

    Gutenberg

    Kommen wir zu meinem ersten großen Insert im neuen Jahr. Das Spiel vom polnischen Verlag Granna hatte ich mir im Weihnachtseinkauf gegönnt. Zwar hatte es noch keinen Einsatz auf dem Spieltisch, das wird sich aber bald ändern. Basteln kann man alleine, der gestrige Abend hat dafür gereicht.

    Für drei Arten der länglichen Spielkarten, die im Spiel nachgezogen und abgeworfen werden, habe ich entsprechend zweifach Trays gebaut, die genau dafür gut sein sollen. Übrige Karten anderer Typen und Solokarten werden beim Spielen beiseitegelegt.

    Zwar keine Karten - aber genauso einfach im Zugriff - sind die Zahnräder für die Druckereien.

      

    Die markanten Typenblöcke aus Holz haben natürlich ihr eigenes Tray, ebenso die Münzen.

    Auf die Spielermaterial-Trays habe ich auch die schwarzen Aktionssteine locker verteilt, deren genaue Anzahl ja von der Spielreihenfolge abhängt und vor dem Spiel feinjustiert werden kann.

      

    Für alles weitere gibt es ein großes Sammeltray, hier schon mal leer im Bild. An zwei Stellen im Boden hatte ich Fingerlöcher geschaffen, um hier leichteren Eingriff zu ermöglichen. Am Ende habe ich die Wand darüber aber doch nicht ausgeschnitten, es ist auch ohnedem kein Problem in der Handhabung.

    Die mitgelieferten und fertig zusammengesteckten sechs Faltschachteln sind ja gut gemeint, aber doch eher unpraktisch. Im Spiel Savannah Park hat so jeder Spieler sein Zeug rasch beisammen und es ersetzt gut die sonst üblichen Zip-Beutel. Hier aber würde ich zum Spielen eh alles auf den Tisch schütten, ist das Greifen nach den kleinen und großen Requisiten sonst doch ein mühsames Unterfangen.

    Ich hab diese Schachteln auseinander genommen und mitsamt der polnischen Regeln und Sichtschirmen sowie zwei leeren Stanzbögen zum Höhenausgleich unter das Original-Insert befördert.

    Als erstes werden die etwas sperrigen Druckereien in den Karton gelegt. Der erhöhte Freiraum ist für Zahnräder gut, andere Trays kommen auf die Druckereien., die beiden kleinen flachen Kartentrays übereinander. In die verbleibende Lücke (links oben im Bild) wird der Beutel mit den Tintentropfen zusammengerollt eingelegt.

     

    Es folgt das schon gezeigte Sammeltray, das die Spielermaterial-Trays und das Tray für Typenblöcke trägt. Übrige Materialien - Charaktere, Startspielerplättchen, Rundenzähler usw. - werden in abgeteilte Fächer gegeben.

     

    Auf die Trays kommen noch zwei mal zwei Aktionstableaus und die vier Sichtschirme.

    Nicht extra abgebildet folgen nur noch Spielplan und Regeln, dann geht der Deckel zu.

     

    #Gutenberg

    TRH

    Sieht gut aus !

    Wenn ich mal viel Zeit habe wäre es eine Idee.

    Bis dahin komme ich mit dem ursprünglichen Insert ganz gut zurecht, muß sich dann in der Praxis erst mal bewähren.

    Dem kann ich mich nur anschließen. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es SEHR gut aussieht 8-))^^

    Wenn ich das noch baue, werde ich bei Dir abkupfern, keine Frage. Ich hätte schon dran gebaut, wenn ich da nur ein lohnenderes Ziel gesehen hätte. Zum einen ist halbwegs Ordnung im Karton, was den Zugriff auf die einzelnen Modulteile angeht. Zum anderen ist ein Insert für dieses Spiel zu 90% nur eine Lager-Lösung für die Teile - es braucht nicht wirklich viel zur verbesserten Unterstützung im Spiel. Ausnahme sind die Trays für die Loks (klasse!) und ein zwei Näpfe für Münzen und Verdoppler. Zumindest für Letzteres hatte ich schon einfach Abhilfe geschaffen:

    Zugegeben, bei dem schönen Ergebnis juckt es mich ein wenig zum Nachbau, auch ist das nächste Projekt noch nicht ausgesucht. Mal schauen... da stehen schon noch ein paar Spiele in der Warteschlange bei mir.

    Allein vor der Tatsache, dass du beide Flügelschlagerweiterungen in der Grundbox unterbekommen hast, die meiner Meinung nach schon relativ kompakt gepackt ist, ziehe ich meinen virtuellen Hut. ^^
    Mal schauen, ob das vielleicht sogar mein erstes Projekt wird.:D

    Fehlt nur noch die verstärkende Stahleinlage für die Schachtel selbst ^^ Der Flügelschlag-Karton ist so kompakt genutzt schwer wie Blei. Gleiches gilt bei meinen vergleichbaren Projekten Quacksalber, Tavernen und 7 Wonders jeweils mit allen Erweiterungen oder auch Terraforming Mars (da hab ich nicht alles, aber alles was ich habe, ist drin). Die lagern alle auch nicht mehr hochkant bei mir, wer weiß, was sich dann verformt. Gestapelt sind sie mit den Inserts drin dafür umso belastbarer.