Beiträge von sychobob im Thema „Schaumkernplatten – Inlays aus Foam-Core“

    Ich klebe nur über die dünne Seite mit dem Standard Uhu Vielzweckkleber. Hält bombenfest und weil die Pappe saugt ist das Ganze auch sehr schnell trocken.

    Danke. Hast du mit unterschiedlichen Pappen experimentiert? Welche hast du gekauft, falls du die online bestellt hast? Unsere örtlichen Bastelläden sind leider immer mies bestückt und sau teuer.

    Ich hatte schon unterschiedliche Pappe, aber keinen Unterschied festgestellt. Mit Dicken habe ich nicht experimentiert. Ich bin mit 2mm gestartet und dabei geblieben. Gekauft hatte ich vor Ort und online. Zu finden ist das Ganze unter dem Begriff Graupappe.

    Zuletzt das aufwendigste Inlay: Kemet.


    Die oberste Lage (unter Spielbrett und Anleitung).

    Die Fähigkeitsplättchen sind jeweils auf einem Tableau untergebracht. Dazu weiter unten mehr.

    Die Sonderfiguren sind in Schälchen untergebracht. Diese sind mit farbigem Moosgummi, entsprechend der Farbe des zugehörigen Fähigkeitsplättchens, ausgekleidet.

    Die Spielerkomponenten sind jeweils in einer zweiteiligen Aufbewahrung untergebracht.


    Lage 2 unter den Tableaus der Fähigkeitsplättchen. Hier sind die Ta-Seti Boards und die Spielertableaus untergebracht.


    Und die unterste Lage beherbergt drei herausnehmbare Trays für allgemeine Spielkomponenten, Ta-Seti Plättchen und die Sonderkarten. Die zwei zusätzlichen Kampfkarten durch Fähigkeiten sind ebenfalls hier untergebracht.


    So sieht die Aufbewahrung für die Spielerkomponenten aus.


    Das aufwendigste waren die Tableaus für die Fähigkeitsplättchen. Ich hatte eines hier schon mal gezeigt. Es handelt sich um ein Pappboard, das mit einer Grafik beklebt ist. Und zwar sind die Plättchen in blasser Darstellung abgedruckt, so dass erkenntlich ist welches Plättchen wohin gehört. Darauf geklebt sind Moosgummistreifen, die die Plättchen an Ort und Stelle halten. Die Streifen sind unterbrochen, so dass jedes Plättchen bequem entnommen werden kann. Die Erwartung wie gut das funktioniert wurde hier deutlich übertroffen. Man kann die Boards mit den Plättchen nach unten halten, ohne dass eines herausfällt, dennoch lassen sich die Plättchen ohne Kraftaufwand ganz leicht entnehmen und wieder einsetzen.

    Das zweite Inlay ist schon deutlich aufwendiger: Orleans.

    Hier kam mein Hauptmaterial für Inlays zum Einsatz, und zwar 2mm Pappe. Diese ist günstig, präzise zu verarbeiten, stabil und platzsparend durch die geringe Wandstärke.


    Die Technologieplättchen sind in einem herausnehmbaren Inlay und durch den roten Trenner in Stufe I und II geteilt.

    Die Warenplättchen bewahre ich in einem der Beutel auf, weil der Beutel eh in die Schachtel muss und die Warenplättchen ausgeschüttet werden müssen.

    Das Geld kommt in einer Plastikschale auf den Tisch. Diese ist durchsichtig, dünnwandig und unten gerundet. Das finde ich ergonomisch geschickter als ein Schälchen aus Pappe.

    Die restlichen Komponenten sind auch Schüttgut beim Spielaufbau und deshalb in herausnehmbaren Schälchen untergebracht.


    Die Personen (habe die Holzversion) kommen mit ihrer Aufbewahrung aufs Spielbrett. Deshalb habe ich diese beklebt in der Farbe der Personen und verziert mit dem gestreiften Muster, das im Spiel überall vorkommt. Zusätzlich gibt es Markierungen für die Spieleranzahl abhängige Anzahl der Personen.


    Ich habe endlich mal meine Inlays fotografiert. Ich nutze keine Schaumkernplatten, aber am besten passt es dennoch hier rein. Den Start macht ein ganz einfaches: Pandemie die Heilung.


    Ich habe mich entschieden nur die Charakterwürfel und -figuren, sowie die Erweiterungswürfel in Schälchen zu packen und den Rest des Inlays zu erhalten. Vor allem das Eintüten und Raussuchen der Komponenten für den gewählten Charakter hatte mich sehr genervt.


    Die Schälchen sind aus starkem Karton und so ausgeformt und angeordnet, dass sie sich bequem herausnehmen lassen.