Spiel des Monats März 2024

  • Mein März-Spiel ist Aeon's End. Ist nix neues, ist bekannt, aber es kommt halt selten auf den Tisch, da meine Frau und Hauptmitspielerin nicht gerne KoOp spielt.


    Da ist es immer etwas besonderes, wenn es seinen Weg dann doch auf den Esstisch findet.

  • Mein Spiel des Monats März ist #Aelderman

    Das Thema Hanse und Handeln ist zwar nicht besonders innovativ, aber das Spiel selbst ist ein tolles Expertenspiel.

    Ich liebe ja Spiele mit vielfältigen Möglichkeiten und bei max. sechs möglichen Aktionen pro Ort (die auch im Spielverlauf immer wechseln) und meist so drei verschiedenen Zielorten hat man jede Menge Entscheidungsvielfalt.

    Das originelle persönliche Ressourcendrehrad und die sich immer wieder verändernde Angebot und Nachfrage sind spielmechanisch klasse gelöst. Dazu kommt noch eine Vielfalt möglicher Gebäude, die unterschiedliche Benefits geben, Area Control Elemente beim Aktionsplan auf See und beim Gebäudebau in Lübeck, interessante Schiffsupgrades und eine wichtige Versteigerungsaktion, bei der man über Einflusscubes spannende Karteneffekte und Siegpunkte bekommen kann.

    Ein wirklich empfehlenswertes Spiel, dass echt Spaß gemacht hat, aber auch viel Zeit und einen großen Tisch erfordert.

    Einzig der Benefit einiger Gebäude erscheint mir etwas zu schwach, da hätte man einige Gebäude bei Rockerl Games deutlich attraktiver machen können.

  • Ich habe viele Spiel erstmalig gespielt, u.a. Klong!, Everdell, Dinosaur Island Raw n' Write und Pax Pamir 2. Edt. Am besten hat mir letzteres gefallen, daher ist es mein Spiel des Monats.

  • Auch auf die Gefahr hin, dass es sich immer wiederholt, im März habe ich wieder #CoBSE, #Nukleum und #Root gespielt und die waren wieder besser als alle anderen, die auf den Tisch kamen. CoBSE war nur einmal dran, darum muss es den beiden anderen diesmal den Vortritt lassen. Nukleum konnte ich 2 fantastische Partien spielen, aber mein Spiel des Monats März ist

    Root

    In 2 von 3 Partien gab es unfassbare Wendungen mit völlig überraschenden Enden. In der ersten Partie konnte der Vagabund 2 Runden hintereinander Gunst Karten ausspielen, holte damit 17 Punkte, kam so auf 31 und fing die Horst Dynastie, die schon bei 28 Punkten stand, noch auf dem letzten Drücker ab. Nebenbei wurden meine Katzen komplett eliminiert. 8|

    In der zweiten Partie waren diesmal die Katzen schon auf 28 Punkten, dicht gefolgt von der Horst Dynastie. Jeder hätte im nächsten Zug gewonnen, aber nachdem der Vagabund freundlicherweise prima Vorarbeit geleistet hat, konnte ich mit meiner Waldlandallianz den Katzen einen schweren Schlag versetzen und zusätzlich durch Sympathien insgesamt 10 Punkte im letzten Zug machen und gerade so den Sieg erringen. Episch! :love:


    Honorable mention: Dune Imperium (einfach auch ein geniales Spiel) und e-mission (krasses Thema, schönes Spielgefühl)

    Ansonsten konnte ich wieder ca. 50 verschiedene Spiele spielen. U.a. Tiletum, Seize the bean, Catan Seefahrer (nach 20 jahren wieder), Paleo, Heat, Blood Rage, Crazy Coconuts :love:, Helden müssen draussen bleiben, Flügelschlag, Age of Galaxy, Roll Player...

  • Im März spielten meine Frau und ich 11 mal Frosthaven, 4 mal T.I.M.E. Stories und 1 mal Arkham Horror LCG. Alles tolle Spiele.


    Klar gewonnen hat erneut Frosthaven, auch wenn wir zunehmend feststellen müssen, dass der Bannerspeer zu zweit sein Potential fast gar nicht nutzen kann, was hin und wieder für Frust bei meiner Frau sorgt. Aber sie will den Charakter bis zur Berentung trotzdem spielen. Meine Blitzklinge gefällt mir dagegen ganz gut.

  • Ich möchte mich dann nun auch erstmalig als Neuling und Wenigspieler (für den viele auch alte Spiele noch neu sind) an der Abstimmung beteiligen.

    Im März gab es Erstpartien zu zweit mit "Der Kartograph" und "Carcassonne" .

    Beide Spiele wurden 4 mal gespielt.


    Zudem gab es eine vierte Partie zu dritt (für die Mitspieler die Erstlingspartie) mit "ArcheNova" .


    Am liebsten direkt noch mal möchte ich Arche Nova spielen, allerdings brauchen wir immer ziemlich lange für das Spiel. (ca 4 Std).

    Vermutlich denken wir einfach zu viel über unserer Züge nach.

    Daher geht meiner Meinung nach zum Ende hin immer ein bisschen die Lust und Konzentration flöten. Gerade eine Mitspielerin wusste an Ende nicht mehr so richtig was sie tun sollte, um den erkannten Rückstand noch sinnvoll zu verkleinern.

    Ich konnte die Partie am Ende mit 24-5-0 gewinnen.


    Zum Spiel des Monats möchte ich allerdings #Carcassone vorschlagen, weil mir die kurzen und knackigen Erstlingspartien sehr gut gefallen haben und ich noch die Lust verspüre ein paar andere Herangehensweisen auszuprobieren.

  • Ich möchte mich dann nun auch erstmalig als Neuling und Wenigspieler (für den viele auch alte Spiele noch neu sind) an der Abstimmung beteiligen.

    Das ist klasse, aber da würde ich das Format etwas anpassen und z.B. den Hashtag nur beim Favoriten verwenden. Sonst hats die Bergziege extrem schwer in jedem Post das Spiel des Monats zu entdecken.


    Zitat

    BITTE:

    nennt in euren Beiträgen das Spiel des Monats so, dass es direkt erkennbar ist, das erleichtert die Zusammenstellung für die Auswertung ungemein. Ob ihr es mit # macht, fett markiert oder anders, ist mir egal, aber beim Überfliegen sollte direkt ersichtlich sein, welches Spiel ihr wählt. Ich schaffe es beim Zusammentragen nicht immer, alles Wort für Wort zu lesen, um mir da euer Spiel raus zu picken.

  • Wirklich schwierig diesmal... fast die Hälfte meiner Partien entfallen auf Mischwald, das ich 14 mal gespielt habe, aber lediglich solo und Spiel des Monats Niveau hat das für mich trotz der vielen Runden eigentlich nicht. Die anderen Kandidaten habe ich mit einer Ausnahme alle nur einmal gespielt, da waren schöne Sachen dabei wie Amritsar oder auch Klassiker wie GWT und Brass. Ich wähle dann aber doch die erwähnte Ausnahme, die ich immerhin dreimal gespielt habe:


    Tabannusi ist mein Spiel des Monats. Solo durchgefallen, aber zu zweit und zu dritt hat das mir und auch meinen Mitspielern sehr gut gefallen. Interessanter Würfel- und Bewegungsmechanismus, dazu eine gewisse Inetraktion durch das gemeinsame Bauen in den Bezirken. Auch wenn ansonsten viel Bekanntes drin ist, im Ersteindruck ein eher ungewöhnliches Spielgefühl.


    #Tabannusi

    Meine Top 15 (via pubmeeple gerankt):

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Arche Nova - Underwater Cities - Great Western Trail - Clans of Caledonia - Scythe - Wasserkraft/Barrage - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Oranienburger Kanal - Agricola - The Gallerist - Heaven & Ale - Food Chain Magnate

  • Bei mir war es ein Spiel, leider nur Solo,

    aber es hat mir sehr gut gefallen

    #NovaRoma

    Beim aufbauen hatte ich mir noch Sorgen gemacht.

    Sah sehr nach Punktesalat aus.

    Ist es eigentlich auch 😂,

    aber es spielte sich sehr fluffig, mit vielen kleinen gemeinen Entscheidungen.

    Den Solo Gegner fand ich auch gut gemacht.

    Persönlich könnte ich mir aber vorstellen das es mit 3/4 am besten ist.


    Hmmm,

    vielleicht schreibe ich mal mehr darüber, ist hier aber nicht ganz der richtige Ort, sorry


  • Beitrag von Brettino ()

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: wahrscheinlich verstehe ich die frage nicht ().
  • Bei mir wurde im März sehr viel #Mythwind gespielt. Meine 8-Jährige Tocher liebt es und wir hatten viele schöne Partien. Damit ein verdienter Sieger für den Monat März.

    Ausstehende Crowdfunding-Projekte:

    Arydia, Bad Karmas (Teburu), HEL - The Last Saga, Into The Godsgrave, Kingdoms Forlorn, Nanolith, Nova Aetas: Renaissance, Peacemakers: Horrors of War, RoboMon, Sword & Sorcery Abyssal Legends, Tainted Grail - Kings of Ruin, The Elder Scrolls (CTG), Unlikely Heroes, Vampire: Milan Uprising (Teburu), Warcrow Adventures, Witchbound

  • Mein Spiel des Monats hat allen in der Familie sehr gefallen und hat uns viel Spaß gemacht (Kinder sind weiterhin 7 und 5). Die Phrase "rauf und runter gespielt" ist zwar ziemlich abgedroschen, aber das Spiel kam in der Karwoche an und hat es die ganze Woche nicht mal ins Regal geschafft. Es lag immer griffbereit am Esstisch. Es hat niedliche kleine Roboterfiguren, die einen prima "toyfactor" haben (wo ich schon in die Phrasenkiste greife). Das Spiel hat Player Elimination, die wirklich niemanden gestört hat. Denn in der nächsten Runde kommt der eigene Roboter zurück, und dann weiss man immer schon, an wem man sich rächt. Denn in diesem zugänglichen Deckbauer kauft man sich schwere Hämmer, Nagelpistolen, Jetpacks, Mörser und weitere lustige und mächtige Karten, um auf die anderen Roboter draufzuhauen. Die Siegpunkte kommen aus den Lebenspunkten der Gegner, aber die kommen wie gesagt immer wieder zurück ... with a vengeance. So entsteht ein sehr schnelles und vergnügliches Spiel, dass ich auch erst einmal gewonnen habe. Denn während mein Roboter am Anfang brav in seiner Ecke bleibt, um sein Deck aufzubauen, hat mein Sohn sich von Anfang an nur Hämmer gekauft und hat angefangen, auf alle Draufzuhauen. Und nach wenigen Runden hat er schon einen ganzen Sack voll Punkte, den man gar nicht mehr einholen kann. Denn das Spiel endet nach einer fixen Anzahl von Respawns. Meine Empfehlung gilt daher #RobotQuestArena

  • Obwohl ich im März wohl am meisten #cascadia gespielt hab, (die Solo Szenarien haben es mir echt angetan) wird es wohl doch #Everdell #Pearlbrook .

    Ich hab sowohl Pearlbrook als auch #Bellfaire vor ein paar Wochen gekauft und gerade Pearlbrook bringt nochmal richtig frischen Wind ins Spiel.

    Die neuen Flussorte, die neuen Karten, die Wunder, das alles gefällt mir sehr gut.

    Am meisten sind mir noch 2 Spiele mit der Familie in Erinnerung, die #Everdell #Pearlbrook für mich zum Spiel des Monats machen.

  • puhh 4 Stunden zu dritt ist schon hart :O


    Spielen das auch oft gerne zu zweit. Drei oder vier machen das Spiel nur länger aber bringen wenig Mehrwert für das Spielerlebnis. Ansonsten einfach so ein feines Spiel besonders mit der Meer Erweiterung. Da passt einfach alles :)

  • Wie bereits im entsprechenden Thread des Spiels geschildert, hatten ich zusammen mit den Kindern riesigen Spaß an Zoo Break in unserem Osterurlaub. Wer das Spiel nicht kennt: Zoo Break ist ein kooperatives Spiel, bei dem jeder Spieler einen Zoowärter verkörpert und die Spieler gemeinsam versuchen müssen, die ausgebüxten Tiere des "Bantam-Zoos" wieder einzufangen und die Käfigtüren zu verschließen. Wenn man am Zug ist, würfelt man einen Aktionswürfel, hat dadurch dann 5-10 Aktionspunkte zur Verfügung und kann sich damit dann auf dem Spielfeld bewegen, Ausrüstung beschaffen, Tiere einfangen, ... Nach dem Zug zieht man eine Flucht-Karte, durch die neue Tiere ausbrechen (wenn das entsprechende Gehege noch nicht verschlossen ist) und eine Bewegungskarte, durch welche die bereits ausgebrochenen Tiere sich Richtung Ausgang bewegen (bis auf wenige Sonderkarten, wo etwas ganz anderes passiert). Ziel ist es, alle Tiere wieder einzufangen und die Gehege zu verschließen, wobei ein Gehege nur dann verschlossen werden kann, wenn von dieser Tiersorte kein Tier mehr ausgebrochen ist (=man aktuell alle eingefangen hat). Das Team verliert, wenn ein gefährliches Tier oder vier harmlose Tiere entwischt sind. Sehr viel detaillierter hat HRune das Spiel hier in der Fairplay einmal beschrieben - sehr lesenswert!


    Nicht zuletzt aufgrund der tollen Tiermeeple macht das Spiel total Laune und hat die Kinder restlos begeistert. Besonderen Dank geht an anke79 für die tolle Sammelbestellung zu dem Spiel inkl. aufwendigem Sprach-Kit, sodass wir das Spiel in Deutsch spielen können.


    Mein Spiel des Monats März also:

    #ZooBreak



  • Im März gespielt wurden 7 Partien Castles of Burgundy: Special Edition, 1 Partie Cascadia, 1 Partie Die Tavernen im Tiefen Thal und diverse Partien Flügelschlag inkl. Europa- und Asien-Erweiterung, alles zu Zweit.


    CoB:SE hat bei uns so richtig eingeschlagen, daher ist es auch mein Spiel des Monats März :)

  • Diesmal digital auf der BGA, aber hat mich wieder so reingezogen…gleich etliche Partien.


    #Riftforce


    ..und immer wieder offenbaren sich neue Kombos. Skillanteil ist echt entscheidend. Selbst breits nach ein paar Partien hat man so viel gelernt, dass Neulinge kaum eine Chance in den ersten Partien haben.

  • Bei mir geht der Titel erneut an


    #Frosthaven


    Bei allen Touchpoints in meinen Gruppen waren gute, schöne Partien dabei, unbekannte und neue Spiele, aber nichts was mich so innerlich gefreut hat wie mit meiner Truppe der SoloDrei oder meiner humanbesetzten 4er Runde ins nächste Dungeon zu klettern.

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