Beiträge von Puma im Thema „Richtige Strategie für Pandemie“

    Also wir haben wirklich eine Menge Partien hinter uns (kann es nicht genau sagen, aber ich denke 30+ auf jeden Fall), aber so pauschale Tipps sind schwierig.
    Wir spielen im Übrigen in der Regel mit 5 oder 6 Epedemiekarten und den Rollen sowie Aktionskarten aus der 1. Erweiterung.


    Es hat sich auf jeden Fall gezeigt, dass das Ausrotten einer Seuche zwar nett ist (insbesondere, wenn Epedemien damit zum Teil ins Leere laufen),
    das man dafür aber nicht zu viel Aufwand betreiben sollte. Dafür ist die Spieldauer zu kurz und die Aktionen dafür fehlen dann woanders.
    Tendenziell würde ich sagen, dass der Schwerpunkt immer auf dem Erforschen der Gegenmittel liegt bei uns und nicht darin, Seuchenwürfel zu entfernen.
    Das Entfernen ist in der Regel so eingeplant, dass man gerade so Ausbrüche minimiert und das Ausgehen einer Sorte Würfel verhindern kann
    (oder weil man eben gerade nichts Besseres tun kann)


    Wichtig ist auch einen Überblick darüber zu haben, wie viele Karten jeder Farbe noch im Spiel sind (man darf den Ablagestapel jederzeit anschauen!),
    damit es keine Überraschungen gibt.


    Das Vorgehen hängt aber am meisten von den Rollen ab. Deren Vorteile sollte man auf jeden Fall nutzen, was es zwangsläufig mit sich bringt,
    dass man das Spiel jedes Mal ein wenig anders spielt. Hat man Vorteile beim Tauschen, sollte man das nutzen, hat man den Betriebsexperte, sollte man auch
    viele Forschungszentren errichten, etc.