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Ich lese immer nur: "dürfte", "dürfte", "dürfte" - das zeigt, daß Du rechtlich keine Ahnung hast.
Dein Link unterstützt nichts von dem, was Du oben gesagt hast.
Und unten widersprichst Du Dir selbst.Ich wollte nur allgemein warnen.
Meinetwegen kann sich jeder darauf einlassen, wenn er will - ich mach's jedenfalls nicht mehr, denn ich bin froh, daß ich am Verlust von mehreren 100 Dollar knapp vorbeigeschrammt bin.
Und es sind ja einige Projekte bekannt, wo die "Spender" nichts bekommen haben.
Damit ist diese Diskussion für mich auch schon beendet.
Im verlinkten Text, steht einiges von dem was ich gesagte hab fast wortwörtlich drin. Das Hauptproblem ist hier, wie auch immer wenn Du in den USA bestellst, das zwei Rechtssysteme aufeinander treffen. Und da stehst Du auch im Fall einer normalen Nichtlieferung genauso nass da, wie bei Kickstarter. Deshalb solltest Du auch konsequenterweise allen davon abraten in den USA Brettspiele zu bestellen, außer der Händler ist hinreichend bekannt und zuverlässig.
Ich sehe hier kein erhöhtes Risiko bei Kickstarter, auf jeden Fall ist man nicht rechtlos. Und das war ja deine Ausgangsbehauptung.
Hier noch ergänzend ein Eintrag aus der FAQ von Startnext, welche Verträge üblicherweise "entstehen":
http://faq.startnext.de/Detailseite/id…htliches/aid/91