Beiträge von fleXfuX im Thema „30.8. - 5.9.2010“

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    Gestern kam folgendes auf den Tisch:


    Hansa Teutonica:
    Eine Dreierrunde in der noch keiner das Spiel kannte. Nach dem Regelstudium ging es los und lies sich auch sehr zügig spielen. Wir waren alle angenehm überrascht wie schnell und doch taktisch ein Spiel sein kann. Wir spielten zweimal hintereinander und haben den selben Fehler wie malzspiele gemacht. Passiert uns nicht noch einmal.
    Erste Partie zweiter
    Zweite Partie erster
    Mir hat die Ost- West-Verbindung in Kombination mit 2 Schlüsseln den Sieg mit einem Punkt Vorsprung gebracht. Wir sind der Meinung, dass geschicktes blocken von gegnerischen Strecken mit einem Händler recht effektiv ist. Da dadurch ein guter Grundstein für eine eigene Strecke gelegt werden kann.


    Im Wandel der Zeiten (Einsteigerspiel):
    Dreierrunde keiner kannte das Spiel. Mühsam durch die Regeln gearbeitet und gleichzeitig gespielt. Da wir einen blöden Fehler gemacht hatten, war das Spiel sehr unausgeglichen. Wir haben vergessen ab der zweiten Runde vorm eigenen Zug die Kartenreihe aufzufüllen, was dazu führte, dass der Startspieler einen enormen Vorteil hatte.
    Naja... Wird auch nicht wieder vorkommen. Die Handhabung des Spieles ist, durch die kleinen Steine etwas fizzilig. Ansonsten hat es Spass gemacht. Wir sind der Meinung, dass das Einsteigerspiel zu wenig interaktion zulässt und somit jeder vor sich hinspielt. Ob die beiden weiteren Spielvarianten hier große Fortschritte machen bezweifele ich nach dem Regelstudium.


    Kohle:
    Habe alleine drei Spieler verkörpert. Das Spiel war neu für mich und es war spät. Es war spät und die dritte neue Regel an einem Tag war dann doch zu viel. Nach 4 Runden habe ich abgebrochen. Wird heute wahrscheinlich in einer Dreierrunde auf den Tisch kommen. Das Spiel könnte mir gefallen scheint aber vom Mechanismus (wie komme ich vor ran) schon "härtere" Kost zu sein. Schau ma mal...


    MfG
    fleXfuX