Bei den gennanten Spielen muss man passen, wenn man nichts anderes mehr machen kann. Meistens kann man nichts mehr machen, weil man alle seine Ressourcen ausgegeben hat und da dies die letzte Spielrunde ist, Ende das Spiel wenn der letzte Spieler passt. Und der kann noch seine Ressourcen ausgeben, wenn er besser gewirtschaftet hat.
Beiträge von Panda23 im Thema „Zwei Unarten bei (vornehmlich) weniger komplexen Spielen: Am Beispiel von Wundersame Kreaturen“
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Zu 1.
Der Startspieler startet mit weniger Ressourcen und das soll das Ganze wohl wieder ausgleichen. Außerdem müssen die Spieler schon sehr ähnlich effizient spielen, damit am Ende der eine Zug entscheidet, dass der Startspieler kurz vor den anderen Spielern das Archievment erreicht.
Zu 2.
Ich mag es sehr, dass das Ende so eingeläutet wird und jeder ausser der Spieler der es einläutet noch einmal dran ist. Bei Arche Nova mochte ich das auch schon sehr. Man überlegt es sich zwei mal ob man das Ende fokusiert oder leiber nicht. Wenn man nur knapp vorne liegt hat man die Sorge, ob man nicht doch noch überholt wird, weil jeder noch mal dran ist außer man selbst. Das bringt tolle dramatische Momente ins Spiel.
Am schlimmsten finde ich Enden wie in Everdell, Terraforming Mars oder Verlorene Ruinen von Arnak. Dort passen die Spieler nach und nach und vielleicht spielt ein einzelner Spieler noch ein paar Runden an sich selbst rum, weil er noch genug Ressourcen dazu hat. Das kann man zwar als fair bezeichnen, da er sich die Ressourcen ja verdient hat und sie nun ausgeben kann, ist aber Spannungsmäßig ziemlich lahm.