Beiträge von Podcastgast im Thema „Spieleautoren im Forum“
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Sehr unterschiedlich. Manchmal frage ich vorher nach einem Zeithorizont. Tendenziell nach 2 Monaten. Aber länger, wenn in der Zeit Nürnberg oder Essen war.
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Ich war auch noch nie da, aber ich wurde dieses Jahr mehrfach von Redakteuren gefragt, ob ich da bin. Von daher scheint es mir gut möglich vorher passenden Verlagen anzubieten, dass man sich dort trifft und Prototypen zeigt.
Und zu Prototypen an verschiedene Verlage: das ist m.E. eine Frage der Kommunikation aber auch des Spiels. Wenn es ein kleines Spiel ist, wo der Redakteur Zuhause in kurzer Zeit rausfindet, ob es in sein Programm passt, kann man das auch mehreren geben. Wenn der Prototyp von der Redaktiin eine lange Einarbeitung und generell viel Zeitinvestment verlangt, ist es was anderes. Ein weiterer Faktor ist ja auch, wie groß das Interesse ist. Sagt ein Verlag: 'joa könnte passen, wir schauen Mal und melden uns in 8 Monaten' dann wäre es für mich kein Grund das Spiel zurück zu halten. Aber ich würde das offen kommunizieren. Ehrliche Kommunikation ist hier wichtig. Was ist das Bedürfnis der Redaktionen und was ist dein Bedürfnis? Darüber kann man sich verständigen. (es ist ein berechtigtes Interesse, als Autor nicht 8 Monate auf eine Absage warten zu müssen, bevor man jemand anderes ansprechen darf)
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Dee ich meinte eher den von Fluxit beschriebenen Fall. TTS und Tabletopia sind nochmal andere Sachen, aber auch da ist die Frage: wie gut funktioniert das oder dieses schneller und besser mit Leuten vor Ort zu klären.
(Anderes Thema: vor TTS sollte man seit dem Kelp-Fall warnen, da wurden die Raubdrucke wohl mit dem TTS-Material erstellt. )
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Kann dem nur zustimmen, es gibt auf dem Discord Server eines Podcasts auch einen toten Autorenbereich.
In Hamburg haben wir noch das Spiel-Werk, da tauscht man sich live vor Ort aus, der virtuelle Austausch beschränkt sich auf Terminabsprachen.
Ich denke es ist schwer online das Konzept eines unbekannten Spiels vollumfänglich zu begreifen und dann dazu was sinnvolles beitragen zu können.
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Ich bin auch hier, ich sammle im Thread zu meinen Spiel alle Rezensionen, die mir über den Weg laufen, auch wenn das Spiel zu "Casual" ist, um hier sein Kernpublikum zu finden.
In der SAZ bin ich nicht, ich bin lange Jahre Producer für Videospiele gewesen und jetzt Producer für TV-Serien, ich kenne daher die andere Seite, die mit den Autorinnen arbeitet zu gut und habe zu oft Mist von Autoren oder Gamedesignern ausgebadet und ausgebügelt. Darum ist mir die SAZ zwar sympatisch, aber zu einseitig.