Beiträge von elkselk im Thema „Nutzung von KI in Spielen (und deren erzwungene Offenlegung)“

    Das klingt alles nett, aber wie genau soll das denn nachgehalten werden? Davon steht da nämlich nicht ein Wort?! :/

    Und das Beispiel mit dem generierten Vogel ist natürlich schön plakativ, entspricht aber auch schon lange nicht mehr der wirklichen Qualität der generierten Assets ;)

    Regeln funktionieren ja auch dann, wenn nicht jede Regelverletzung bemerkt werden kann und bestraft wird.

    Und wenn eine Messe wie die SPIEL Essen Personen mit sechs Fingern auf offizielles Werbematerial druckt würde ich sagen das Vogelbeispiel ist doch schon ganz schön nahe an der Praxis.

    Als Künstler habe ich lange davon profitiert, mein Portfolio praktisch weltweit präsentieren zu können, und das praktisch ohne dass mir dafür Kosten entstehen. Wenn dann umgekehrt auch ein Algorithmus sich mein Portfolio anschauen kann, kann ich mich m.E. nicht beschweren.

    Gegen diese Nutzung kann ich aber als Rechteinhaber aber widersprechen, muss das dann nur so hinterlegen, dass der Dataminer das auslesen kann (wobei ich nicht wüsste, wie das überprüft werden soll).

    Oder ich mine einfach nur Daten, bei denen mir die Einverständiserklärung vorliegt?

    Worin besteht das Argument für ein Opt-Out verfahren wie von dir beschrieben, wenn ein Opt-In Verfahren doch rechtssicherheit bietet? Warum wird die Verantwortung den Künstler*innen zugeschoben ihre Kunst zu schützen und nicht den Programiereren, die die Kunst nutzen wollen?