KI biete Riesen Potential für Einsatzbereiche in denen Illustratoren ohnehin nicht zum Einsatz kämen. Illustrieren ist ein langer, teurer & Abstimmungsintensiver Prozess. Zusätzlich sind die Endergebnisse relativ unflexibel - ziemlich unpraktisch in der heutigen Zeit.
Das können sich große Verlage leisten und selbst die auch nur aufgrund guter Margen bei riesigen Auflagen.
Jetzt kommen kleine Verlage, die sonst mit Stockfotos oder ganz ohne Grafiken hätte arbeiten müssen in den Genuss eigener „Illustrationen“. Etwas beliebiger als handgezeichnet, aber dafür unendlich variabe. Davon profitieren doch am Ende auch die Spieler, oder nicht? So können viel mehr spannende Ideen optisch ansprechend Wirklichkeit werden 
Und darüber hinaus kann ich als jemand der mittlerweile täglich mit den angesagten KI Tools arbeiten muss auch folgendes sagen: jeder unserer internationalen Kunden springt ebenfalls voll auf den Zug auf.
Konzeptionierung? KI unterstützt.
Ausarbeitung? Die Hälfte der Assets stemmt eine KI
Erste Styleframes für den nächsten Image Film? Richtig: Text-to-Video KI mit am Werk
Der Zug ist längst voll abgefahren, egal wie sehr man die Arme verschränkt. Finden meine Illustratoren Freunde nicht immer super, aber mitnutzen müssen sie es dennoch. Und bei den Textern kommen alle Grobkonzepte aus einem Chatbot. Weil der Standard , auch in frühen Projektphasen, einfach um 300% angehoben wurde.
Erinnert mich an die Fotografen die vor 10 Jahren ihre Skills in 3D Software überführt haben. Anders als viele andere sind die heute noch voll im Geschäft. Weil sie moderne Tools von Anfang an genutzt und nicht verteufelt haben 