Beiträge von jorl im Thema „Räuber aus Skythien“

    Ich habe gestern noch eine Partie solo gespielt und auch gegen die Beobachterin gewonnen. Ich habe das Gefühl, dass es sich lohnt die schwarzen Pferde zu kaufen - mehr noch als in einer Mehrspielerpartie. Dadurch braucht der Gegner mehr Züge um seine Stärke aufzubauen. Außerdem erscheint es mir recht wichtig die Aufträge mit vielen Punkten zu schnappen, da der Gegner Aufträge nicht bezahlen muss, würde er mit diesen viel mehr Punkte machen als ein normaler Mitspieler.

    und gerade habe ich gesehen es wird ein paar Promokarten geben:

    Raiders of Scythia: Huntress & Stableman | Board Game | BoardGameGeek

    Ja man bekommt die Karten schon los z.B. für Geld/Beute. Wirklich benutzt habe ich das aber nicht, weil es keine sehr effektive Methode ist. Dann lieber den Einmal-Effekt nutzen oder für Aufträge ausgeben (Da braucht man dann aber entweder einen Effekt, der gerade nutzt oder eine löhnende Stärke.).

    Ich sehe da im Moment auch kein Problem. Es fühlt sich nur sehr ungewohnt an.

    KnoxvilleBS

    Wunden gibt es zwar, aber keine generellen Belohnungen (Valkyren) für tote Bandenmitglieder.

    Ich habe bisher 2 Solopartien und ein Zwei-Spieler-Spiel hinter mir und bin bisher sehr angetan.

    Was mich nur ein wenig irritiert: Warum zieht man Bandenmitglieder immer blind vom Stapel? Pferde und Adler liegen doch auch aus und ich habe die Wahl. Gerade wenn man keine Engine mit vielem Kartenziehen/-verbrauchen bauen will, ist man doch sehr auf das Glück beim Ziehen angewiesen. Man möchte ja auch Bandenmitglieder, die möglich gut mit dem Hauptmann funktionieren. Na mal sehen ob weitere Partien meine Befürchtungen da beseitigen können.

    Ist das bei den "Räubern der Nordsee" mit den diversen Erweiterungen auch immer so? Hat der Designer mal eine Begründung für diese Entscheidung geliefert?