Beiträge von The1Def im Thema „Rollenspieler im Forum“

    Habe mit noch niemandem gespielt der das langweilig fand. Ein Szenario habe ich dreimal gespielt und bestimmt fünfmal geleitet. Jedes Mal mit anderen, jedes Mal anderes Ende.

    Da sind schon einige Setups möglich, außerhalb der Filme. Den Stoff gibt's ja noch in Comics, Romanen, Videospielen etc. verarbeitet. Oder man portiert Mothership Module.

    The1Def – Danke.

    Ich sehe in der Diskussion "ARS Vs Storytelling" keinen Zusammenhang zur Frage, warum man nicht z.B. "Call of Cthulhu"-OneShots mit dem BITD-Regeln spielen können sollte, und darum ging's ja hier. Vielleicht hat man ja gerade keine W10 zur Hand?

    Aber trotzdem interessant.

    Stimmt, die Diskussion, die dazu gehört, ist die System Matters Diskussion. Beide haben aber den gleichen Ursprung, daher der Einstieg über diesen Weg.

    Wie oben geschrieben zu System Matters mal lieber googlen. Und wie oben geschrieben, klar alles geht mit allem (irgendwie).

    Ich habe schon viele gute One Shots erlebt, die allein schon durch die gut ausgearbeitet Charakterverpflechtung funktionieren.

    Für diese Art Oneshots liebe ich vor allem Cthulhu, weil es dort einige gute gibt und ich mir da auch schon eigene überlegt habe.

    Hast Du zu den Oneshots welche, die du empfehlen kannst, die man bekommen kann (erstmal egal, welches System)?

    Mir fällt spontan alles ein, was Free League für das Alien RPG veröffentlicht hat. Kenne die neue Evolved Edition nur oberflächlich, aber die erste Edition ist sehr stark auf One-Shots ausgelegt und sollte noch vielfach verfügbar sein.

    Jeder Charakter hat eigene Motivationen, die sich über die drei Akte jedes Abenteuers verändern. Nicht jeder Charakter wird jeden Akt überleben. Spieler werden sich hintergehen, Bündnisse schließen um nicht zu sterben und sich doch nie ganz trauen. Dazu halt immer irgendwie mindestens ein Xenomorph (à la Alien und Alien 3, nicht Aliens) und ein eskalierendes Würfelsystem, das Stress und Druck belohnt.

    Ist ein tolles System für Cons, weil halt nur Oneshots.

    Gibt's auf Deutsch bei Ulisses, aber vorerst nur in Vorbestellung für die Evolved Edition. Laut Verlag werden die alten Module aber portiert. Also warten, Onlineshops checken oder Zweitmarkt.

    Wild. Ich spiele seit fast 30 Jahren und hab Teile dieser Diskussion komplett verpasst. Manchmal wünsche ich mir ein Rollenspielwiki.

    Es war auch eine Diskussion, die hauptsächlich online und zum Teil auf Con Panels geführt. War man dort nicht und hat einfach nur mit seinen Homies gespielt, dann hat man das auch einfach verpasst.

    Hinzu kommt, dass sich wenige für RPG-Theorie interessieren und das Ergebnis ja vor allem Indie-, bzw. "Avantgarde-Spiele" auf Englisch waren. Damals wie heute, ist das nicht die präferierte Sprache für Rollenspieler in Deutschland.

    Kein Wiki, aber ein guter Überblick zu Branche und Szene in den USA von den 70er bis Ende der 00er:

    https://www.drivethrurpg.com/de/product/141205/designers-dragons-the-complete-set-bundle

    Hat mir dann doch keine Ruhe gelassen.

    Sternenfahrer et voila zum Einstieg in die ARS Diskussion von 2005, die sich irgendwo auch mit System Matters (nicht dem Verlag) verknüpft.

    ARS – eine Geschichte voller Mißverständnisse!?
    Im Tanelorn-Forum hat ein recht neuer User, Morningstar, die Frage gestellt, „Was ist eigentlich ARS?“. Daraufhin folgte eine recht fruchtbare,…
    greifenklaue.wordpress.com

    Ich werde es in seiner Fülle nicht nochmal lesen, da ich dem Ganzen über bin und meine Haltung dazu schon seit 20 Jahren spielleite. Aber vielleicht ist es ja für Dich et al. nochmal erhellend.

    Daher hier ein Triggerwarning: es wird vor Allem Storyspielern einiges um die Ohren gehauen. Da ist viel Holzhammer-Argumentation, viel Polemik und viel Emotion auf allen Seiten. Den Kern der Argumentationskette versucht man oft mit gröserer Sprengkraft als nötig zu treffen. Nicht, dass man das von der Sau des Monats im unknowns nicht auch kennt, aber ich habe das heute als rücksichtsloser in Erinnerung. War nicht immer was für Zartbesaitete (vielleicht vermische ich aber auch die englische mit der deutschen Diskussion), das sollte man schon mit wohlwollender Distanz heute lesen.

    Dieser Fokus auf Storyspiel als Gegenpol zum ARS ist, wie o.g., vor Allem ein deutschsprachiges Phänomen. Eben begründet durch die Dominanz von DSA und der WoD in den 90ern. Da fühlten sich viele falsch angefasst, denen vermittelt werden sollte, dass ihr "Lampenölkauf" kein richtiges Rollenspiel ist.

    Das ist jetzt schon ein bisschen die Büchse der Pandora, aber nun gut.

    Sternenfahrer den einen konkreten Link habe ich tatsächlich nicht mehr. Der Diskurs wurde im Verlauf der 00er Jahre über diverse Blogs und Foren auch im deutschsprachigen, aber vor allem im englischsprachigen Raum geführt. "System Matters" war damals so das Schlagwort. Nicht mit dem Verlag verwechseln.

    Die Auseinandersetzung mit Rollenspieltheorie ist verständlicherweise nicht für jeden interessant, war damals und auch in Retrospektive aber sehr wichtig. Um diese Fragen herum entstand The Forge und damit erst Systeme wie Burning Wheel, Apocalypse World, FATE et. al. Es war vor allem wichtig um Rollenspielsysteme abseits vom klassischen Designgerüst (z.B. die Fähigkeitsgetriebene Konfliktauflösung) stärker zu etablieren und Wegbereiter vieler moderner Story-RPGs, der Indie-RPG Welle, und wahrscheinlich auch der OSR.

    Tenor war für viele, dass es eben einen Unterschied macht welches System man wofür nimmt, sofern man es auch nutzt. Das Praktische ist ja aber auch, dass Du eben alles ignorieren und Dich vorrangig auf das Erzählen konzentrieren kannst. Ich kenn Leute, die spielen Shadowrun mit Tarotkarten anstelle von Würfeln. Finden die geil und ich glaub Ihnen das. Die brauchen keine Matrixregeln. müssen keinen Entzug oder Menschlichkeit berechnen, ganz zu schweigen von Rückstoß beim Feuern und Deckung.

    Du kannst z.B. epische Ritterballaden und -dramen mit Regeln für Mech- und Raumkampf und Kriegslogistik spielen kannst. Geht alles.

    Benutzt Du die entsprechenden Subsysteme aber so wie (wahrscheinlich vom Designer) gedacht, d.h. mit spielerischer Relevanz und der Gewichtung, die sie in der Simulation der Spielwelt haben sollen, dann entsteht ein bestimmtes Spielerlebnis (lassen wir Gefühl mal weg), denn jetzt können die Ritter verschiedene Technologien und Waffen in ihre Pferde einbauen, müssen aber auch ein zusätzliches Ressourcenmanagement betreiben, damit die Viecher nicht überhitzen. Das ist ziemlich cool, aber halt nicht mehr Ritter Ulf von Wald und Wiese, vom dem das generische Spiel nicht mal einen Hufeisenwechsel erwartet hat.

    Anderes Beispiel und vielleicht greifbarer: änderst Du in DSA das Magiesystem zu dem von bspw. Earthdawn, Deadlands oder Mage the Ascension ändern sich alle Magiebegabten völlig und ziemlich radikal, sowie auch die Kämpfe, etc. Und damit dann eben das Spielerlebnis.

    Beschränkst Du dich jetzt aber vornehmlich auf den Kern-Würfelmechanismus eines Systems oder spielst ohnehin ohne allzu viel Fokus auf die Mechanik, dann ist das egal, völlig richtig., siehe SR mit Tarot oder mit D20 oder 2D6 oder BRP oder, oder....


    Die o.g. Diskussion fand damals im Deutschland parallel zum dem Systemdiskurs zwischen ARS und Storyspielen statt. Das war seinerzeit ein heißes Eisen, oft unschön diskutiert, spaltend und braucht wirklich nicht wieder ausgegraben werden. Wenn Du Dich da dennoch nochmal einlesen willst, dann muss ich Dich an Google verweisen. Schlagwörter sollten sein ARS, ARS vs. Storyspiel, Settembrini, le joueur prussien, Prussian gamer, skyrock, Atmosphäre vs Abenteuer Rollenspiel, ARS Manifest.

    Sicherlich findest Du dazu noch was auf dem Tanelorn und Blutschwerter, aber wie gesagt, das meiste fand auf Blogs statt, von denen es einige bestimmt nicht mehr gibt. Vielleicht durchforstest du noch rsp-blogs.de. Wir können uns aber auch auf Discord treffen und ich erzähl bei nem Bier woran ich mich erinner.

    Auch dieser Diskurs war, so unsäglich er geführt wurde, wichtig für die Szene, wobei ich glaube, dass er in Deutschland eher den Effekt hatte, dass mehr Menschen D&D spielen. Das hat der Landschaft insgesamt gut getan ein anderes großes System zu haben. DSA war schon sehr dominant in den Jahren davor. WotC und Hasbro sind trotzdem Dreckskapitalisten.

    Damit nicht das falsche Bild entsteht, der angesprochene Diskurs war nämlich sehr schwarz-weiß und spaltend zwischen "richtigem" und "falschem" Rollenspiel, mir persönlich ist das egal. Bei Rollenspiel am Tisch und im Bett gilt: geil ist, was alle Beteiligten geil finden (RSP-Zunge-in-der-Backe).

    Daher an Quillbound hast bestimmt Recht mit deiner Betrachtung. Dein Bug ist halt mein Feature.

    Den erneuten Aufguss von Star Wars als D&D Spielwelt betreffend, frage ich mich warum das überhaupt so lange gedauert hat. Noch immer eine der größten Popkultur-Franchises unserer Zeit, musste das RPG seit Jahren ohne Neuveröffentlichungen auskommen und dann obendrein noch bei Asmodee/FFG/EDGE. Das hatte sich Disney seinerzeit bei der Rechtevergabe sicherlich auch anders vorgestellt.

    Macht eine Positionierung im Wizards Kapitalismus und seiner Spieldesignwelt Sinn? Ökonomisch sicherlich. Spielerisch wird es halt 5e, da ist Star Wars gar nicht so weit weg als narratives Konstrukt, m.M.n.


    Im Spannungsfeld von Regeldichte, -notwendigkeit und Simulation der Spielwelt ist es natürlich so, dass jede Spielwelt mit jedem Regelsystem gespielt werden kann. Fraglich ist ob das Spielgefühl das gleiche bleibt. Bei generischen Allerweltsystemen mag das vielleicht wenig bis keinen Unterschied machen, aber ob ich Call of Cthulhu mit Pendragon, Deadlands oder PbtA Regeln spiele, ergibt eine deutlich anderes Spielgefühl. Daher: System matters!


    Beim Finden von Mitspielenden für Nischensysteme muss man leider, kann man aber auch zum Glück online suchen. Über Reddit und Discords habe ich sogar Spielende für Don't Rest Your Head gefunden.


    Wer Storytellerspiele erleben möchte (und nicht die oWoD meint) dem seien unbedingt die Spiele von Son of Oak empfohlen oder Stonetop, das noch PbtA näher ist.

    Wem das noch nicht genug Charakterfokus ist, der werfe einen Blick auf Burning Wheel, der Mutter aller narrativen Systeme mit ordentlich Crunch. Und neuerdings, damit die Hütte richtig qualmt, Triangle Agency.

    Tichuspieler

    Was Du da machen möchtest gibt es tatsächlich schon, als ein Cypher System Setting, namens The Strange. Das ist genau dafür geschaffen worden, Hintergrundwelten regelmäßig zu wechseln, wobei die Helden immer gleich bleiben. Lediglich ihre Archetypen passen sich immer den neuen Welten an. Is schon ziemlich cool, wie ich finde und ermöglicht richtig ungewöhnliche Abenteuer.

    Is halt Cypher, muss man mögen. Vielleicht kommt daher die KI Empfehlung. Könntest aber auch GURPS nehmen, da haste endlose Quellenbücher zu allen erdenklichen Welten zur Verfügung.

    Oder Du gehst zum Urahn der Idee, dem guten alten TORG, zurzeit als TORG Eternity bei Ulisses.

    :/Okay, setzt auf die Liste der Systeme, die ich nach Midgard ausarbeiten und spielen will, Earthdawn dazu. Allerdings habe ich eine Version von Pro Indie, was dann die deutschsprachige Version sein dürfte. Bei mir steht "Earthdawn - Zeitalter der Legenden".

    Ob es Unterschiede zu den Veröffentlichungen von FASA gibt, weiß ich nicht.

    Da gibt es tatsächlich ganz beträchtliche Unterschiede. Die Pro Indie Ausgabe ist ein völlig anderes Regelsystem, nämlich ein narratives. Entwickelt hat es u.a. Carsten Damm, der einstmals die dritte Edition von Earthdawn herausgegeben hat. Von daher ist es schon auf die Spielwelt gut adaptiert. Nur kann ich nicht sagen, wie gut es den speziellen ED Charme einfängt.

    Das ursprüngliche Regelsystem kommt, wie die du sagst von FASA, allerdings gibt es denn Verlag so nicht mehr. 2016 würde der erneut gegründet und die aktuelle 4. Edition verlegt. Die gibt es auf deutsch bei Ulisses. Allerdings ist sie im Umfang sehr viel kleiner als die vorangegangenen. Sie füllt mehr die Lücken aus den früheren Editionen aus.

    Da die FASA Sachen alle mehr oder minder regelkompatibel sind, empfehle ich dir nach den alten deutschen Quellenbüchern zu suchen. Die findest du ganz gut gebraucht bzw. digital.

    Mensch, wenn ich so drüber schreibe..., müsste mich vielleicht doch noch mal dran setzen.

    Die Lore der Welt kommt aus Earthdawn,

    Noch immer eine meiner allerliebsten Rollenspielwelten, vielleicht sogar die liebste.

    Vor über 30 Jahren erdacht und seiner Zeit voraus u.a. was Diversität und Magiesystem betrifft. Mega Setting, völlig zu Unrecht vergessen. Leider waren die Regeln, jetzt im Nachhinein betrachtet, immer etwas "umständlich". Dazu kam die Verlagspleite und es ging ein bisschen verloren. Hatte aber immer eine große Fanbase in Deutschland und wird ja auch bis heute verlegt. Habe das aber ein Jahrzehnt geleitet und noch heute sehr schöne Erinnerungen an Barsaive.

    Daggerheart schau ich mir mal an, als Regelsatz dafür. Es gab ja in der Vergangenheit schon mehrmals den Versuch ED narrativ umzusetzen.

    Viel, viel Spaß damit!

    ALLES was DSA macht, machen andere Systeme in meinen Augen besser/eleganter/schneller/schöner.

    Dem widerspreche ich dergestalt, dass es kein anderes Fantasy-System auf dem Markt gibt, dass das deutsche Bedürfnis von (Rollenspiel)Beamten- und Buchhaltertum so gut bedient wie DSA. Kein. Einziges.

    Midgard? Versunken!

    Ruf des Warlock? Zu komplex, zu schräg, aber eigentlich irgendwo auch geil.

    Splittermond? Zu fancy.

    Nur DSA hat sich da über Jahrzehnte gehalten. Und es gibt Leute, nicht mal wenige, die finden das voll geil! Genau das: die Buchhaltung, den Schreibstuben-Muff, das Pseudo-Latein, die hanebüchenen Storylines, die verquere Idee von Rollenspiel.... All das. Und diese Leute bekommen das nur von DSA bedient.

    Ich mag DSA nicht, an nahezu keiner Stelle, konnte es mich seit 1994 überzeugen, aber viele andere schon. So wie der Musikantenstadl, Stromberg oder Stefan Raab.

    Das können andere Systeme nicht.

    Midgard would like to have a word with you ;)

    OK, aber ehrlich gesagt: wenn man jemanden nach einem deutschen PnP-Rollenspiel fragt ist doch in 99% der Fälle die Antwort DSA. Oder vielleicht empfinde nur ich das so. ;)

    Da hast Du sehr wahrscheinlich Recht. Und DSA ist auch definitiv preußischer d.h. buchhalterischer und damit wahrscheinlich auch urdeutscher. Mir ist das eh nicht wichtig, nur die Midgard-Leute weisen immer drauf hin, das sie zuerst da waren. Was ja aber auch bedeutet, dass sie Attacke-Parade zu verantworten haben :/

    Weder DSA noch D&D finde ich für den allerersten Kontakt bei einem 11 Jährigen mit Pen and Paper gut. Einfach weil es zuviele, zu abstrakte und zu detaillierte Regeln sind.

    Da jetzt auch die SL ein Anfänger ist, verweise ich nochmals auf das oben verlinkte Aborea, dass sich genau an diese Zielgruppe richtet, also Anfänger auf beiden Seiten des Schirms. Ich spreche da aus guter Erfahrung.

    Die Box beinhaltet einen Oneshot. Wenn es alle gut finden, kann man danach immer noch zu einem "richtigen" Rollenspiel mit ordentlich Crunch wechseln.

    Wenn es alle Mist finden, dann hat man wenig investiert.

    Der Vollständigkeit halber empfehle ich noch "So nicht Schurke" von Monte Cook, auf deutsch bei Pegasus. Das richtet sich vor allem an rollenspielende Eltern und deren Kinder. Ist aber wahrscheinlich ein bisschen zu niederschwellig in diesem Fall.

    Ersteindruck: So nicht, Schurke! – Rollenspiel für Kinder? -
    Jeder teilt sein Hobby gern. Besonders Eltern freuen sich, wenn die eigenen Kinder wie sie selbst Interesse am Fußball, Tanzen oder...
    www.teilzeithelden.de


    Call of Cthulhu scheidet für mich wegen dem spielerischen Ansatz aus. Gleiches gilt für Vampire et al.

    Für denkbar halte ich noch das Startersets von "Der Eine Ring", auf deutsch bei Truant. Auch hier richtet sich das ganze an Beginner auf beiden Seiten des Schirms. Hinzu kommt hierbei, dass es im Original von Free League stammt, die wiederum eher regelleichte Spiele auf den Markt bringen.

    DER EINE RING 2E Starterset – Truant Spiele


    Aber vielleicht macht man sich hier auch zuviele Gedanken und spielt einfach, worauf man Lust hat. Funktioniert bei mir seit drei Jahrzehnten. Und wenn es eben DSA ist, dann sei's drum. Tausende Deutsche sind glücklich damit und die können ja nicht...

    Ich bin nicht dagegen, dass jemand den lokalisierenden Verlag unterstützt, bin aber eher dafür, dass Menschen das als Chance nehmen, spielerisch ihren Horizont zu erweitern und ihr Englisch verbessern.

    Viele Menschen möchten gerne spielen, ohne dabei "arbeiten" zu müssen. Und eine Sprache zu verbessern empfinden viele menschen als "Arbeit".

    Viele andere aber halt nicht.

    Delta Green ist aber wirklich sehr, sehr geil. Das lief so lange unter dem Radar der meisten Spieler und bekommt seit ein paar Jahren endlich mehr verdiente Aufmerksamkeit. Weiterhin viel Spaß damit.

    Externer Inhalt www.kickstarter.com
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    Ich werfe das hier mal rein, ohne einen eigenen Thread dafür aufzumachen.

    Gestehe, mir das aber selbst noch tiefer anschauen zu müssen.Erinnert mich auf die Schnelle an Solo-Blades im Dungeon und ich mag das zwinkernde Auge im Design.