und das Ende – na ja …
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Ich konnte mit der Teletubby-Klammer auch so gar nix anfangen. Der Film wäre doch ohne genauso gut gewesen?! Ich verstehs nicht.
und das Ende – na ja …
Ich konnte mit der Teletubby-Klammer auch so gar nix anfangen. Der Film wäre doch ohne genauso gut gewesen?! Ich verstehs nicht.
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Ich konnte mit der Teletubby-Klammer auch so gar nix anfangen. Der Film wäre doch ohne genauso gut gewesen?! Ich verstehs nicht.
Man wollte unbedingt das Sequel vorbereiten...
Ich fand ihn auch sehr enttäuschend
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Ich konnte mit der Teletubby-Klammer auch so gar nix anfangen. Der Film wäre doch ohne genauso gut gewesen?! Ich verstehs nicht.
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Man wollte unbedingt das Sequel vorbereiten...
Ich fand ihn auch sehr enttäuschend
Einige Sachen sind schon richtig gut. Die Kamera ist super, die Landschaftsaufnahmen sind toll gemacht.
Aber ich verstehe, dass der Film spaltet.
und das Ende – na ja …
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Ich konnte mit der Teletubby-Klammer auch so gar nix anfangen. Der Film wäre doch ohne genauso gut gewesen?! Ich verstehs nicht.
„Arrested Development“
die kennen nix anderes
So, habe nun "28 Years later" gesehen.
Vergleich mal "28 Years later" mit "Zombie -Day of the Dead".
Schon der gesamte Vorspann von "Zombie-Day of the Dead" verursacht eine Gänsehaut, wärend "28 Years later" im ganzen Film extreme Schwächen hat und das Ende absolut kitischig ist. "28 Years later" ist so ein typischer einmal schauen Film und dann vergessen. Ich weis, durch den Virus werden die Menschen halt zu den wilden Infizierten in 28 Years later, aber selbst die Idee mit der Pilzinfektion von "The last of us" schlägt das um längen.
"Day of the Dead" gibt es auch als Serie (1 Staffel =10 Teile) bei Amazon, muss man aber kaufen. Dort sind die Zombies auch noch langsamer, keine Roadrunner-Zombies
. Als Serie gut gemacht.
Schon der gesamte Vorspann von "Zombie-Day of the Dead" verursacht eine Gänsehaut
Also bei der ersten Szene im geschlossenen Raum gehe ich noch mit, danach verkackt es die Musik und die ziemlich dämlichen Dialoge. Damit ist Instant jegliche Stimmung hinüber.
Alles anzeigenSo, habe nun "28 Years later" gesehen.
Vergleich mal "28 Years later" mit "Zombie -Day of the Dead".
Schon der gesamte Vorspann von "Zombie-Day of the Dead" verursacht eine Gänsehaut, wärend "28 Years later" im ganzen Film extreme Schwächen hat und das Ende absolut kitischig ist. "28 Years later" ist so ein typischer einmal schauen Film und dann vergessen. Ich weis, durch den Virus werden die Menschen halt zu den wilden Infizierten in 28 Years later, aber selbst die Idee mit der Pilzinfektion von "The last of us" schlägt das um längen.
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Naja den Vergleich finde ich nicht wirklich passend. Day of the dead habe ich noch mit dem schönen dvd Schuber im Keller, mag den Film. Obwohl es echt besser gibt aus der Zeit. Boyle hatte mit 28 days later das erste Mal rennende Zombies 2002. Seine Interpretation und somit auch damals unique. Wie er danach in den 28 years later die Welt danach aufbaut finde ich schon cool.
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Vergleich mal "28 Years later" mit "Zombie -Day of the Dead".
Schon der gesamte Vorspann von "Zombie-Day of the Dead" verursacht eine Gänsehaut, wärend "28 Years later" im ganzen Film extreme Schwächen hat und das Ende absolut kitischig ist. "28 Years later" ist so ein typischer einmal schauen Film und dann vergessen. Ich weis, durch den Virus werden die Menschen halt zu den wilden Infizierten in 28 Years later, aber selbst die Idee mit der Pilzinfektion von "The last of us" schlägt das um längen.
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. Als Serie gut gemacht.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Naja den Vergleich finde ich nicht wirklich passend. Day of the dead habe ich noch mit dem schönen dvd Schuber im Keller, mag den Film. Obwohl es echt besser gibt aus der Zeit. Boyle hatte mit 28 days later das erste Mal rennende Zombies 2002. Seine Interpretation und somit auch damals unique. Wie er danach in den 28 years later die Welt danach aufbaut finde ich schon cool.
Für mich werden die Zombiefilme durch die rennen Zombies viel zu Hektik, es wird zu einer Art Zombie-Actionfilm..eine Art neues Unter-Genre für Zombiefilme.
"28 Days Later" will nicht schlecht reden, finde den auch gut aber ich habe Probleme mit den anderen beiden Teilen, da die Action Überhand nimmt . Dawn of the Dead (2004) kommt auch noch gut mit den running Zombies, aber langsam werden sie nervig da die modernen Filme recht ähnlich heutzutage ablaufen.
Früher hatte die Filme man halt mehr Atmosphäre und waren langsamer, heutzutage gibt es eigentlich nur noch wildes Gekloppe und Geballer, es wirkt billig.
Übrigens:
Kennt ihr den Film ? "Screamers-Tödliche Schreie" (1995) ... ein ungewöhnlicher SF-Horror-Film, ja ein B-Movie, und recht unbekannt. Bewertung bei Amazon 4,5 von 5 !!!
"Hinunter! Hinunter zur Hölle, hinunter zur Hölle, und sag, ich hätte dich geschickt!" ![]()
"Wir alle sind im Tod allein."
"Ich wusste gar nicht, dass man Shakespeare in Comics zitiert!" ![]()
Gibt es komplett auf Youtube auf deutsch in einigen Teilen aufgeteilt . Auf Amazon kann man ihn auch in HD kaufen, falls er euch gefällt. Für mich kommt er schon nah an Alien 1 oder Event Horizon vom Horror ran..habe ihn ungefähr schon 10 mal gesehen, und ich bin sehr kritisch. Er würde in meine" TOP 10 SF-Horror-Filme" auf alle Fälle kommen.
Wikipedia:
Screamers – Tödliche Schreie – Wikipedia
Amazon:
Oh, den hab ich lange nicht mehr gesehen.
Screamers ist eine Verfilmung von einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick. Einer meiner liebsten Sci-Fi Autoren!
Es wurden schon sehr viele seiner (Kurz-) Geschichten verfilmt. Oft nur als lose Vorgabe oder Rahmenhandlung, aber einige gute Umsetzungen gab es bereits.
zB Total Recall, Minority Report, A Scanner Darkly, Impostor, der Plan, Blade Runner …
Bei Matrix oder auch vanilla Sky flossen Ideen seiner Werke mit ein.
Seine Romane und Kurzgeschichten sind Sci-Fi Liebhabern sehr zu empfehlen!
Nachdem das Wetter beziehungsweise die Straßenverhältnisse uns gestern einen Strich durch die Rechnung oder eher den Spieleabend gemacht hat. Haben wir Oddity angeschaut.
Ein überraschend guter Film.
Die grobe Handlung ist, Frau alleine im Haus ein schräger Fremder klopft und bittet um Einlass um Ihr zu helfen. Angeblich sei jemand Anderes im Haus und sie in Gefahr.
Keine 10/10 aber definitiv sehenswert.
"Day of the Dead" gibt es auch als Serie (1 Staffel =10 Teile) bei Amazon, muss man aber kaufen. Dort sind die Zombies auch noch langsamer, keine Roadrunner-Zombies
. Als Serie gut gemacht.
Sag mal, was hast du denn für einen Geschmack? Ich mag ja absolut Trashfilme (ich glaube, ne Trashserie wäre mir zeitlich zu "aufwendig") und stehe auch sehr auf Horrorfilme, aber das was da geboten wird ist ja nicht auszuhalten (ich habe etwa 1,2 Folgen durchgehalten, dann musste ich aus Selbstschutz ausschalten, bevor mein Hirn, meine Augen und auch Ohren komplett degenerieren!).
Gegen diese Serie ist The Asylum eine Premium-Produktionsfirma und GZSZ-Schauspieler oskarverdächtig! Von der Story oder den Dialogen gar nicht zu sprechen.
"Danke" für die "tolle" Empfehlung (in meinen Augen: complete waste of time!).
EDIT: achso, auch die ImdB-Wertung spricht Bände: 4.8/10
"28 Days Later" will nicht schlecht reden, finde den auch gut aber ich habe Probleme mit den anderen beiden Teilen, da die Action Überhand nimmt .
Aber gerade 28 Years later hat auch viele lange, ruhige Passagen, extrem atmosphärische Bilder und setzt die Action nur in mäßigen Dosen ein. Damit ist er deutlich dichter am ersten als am zweiten Teil. Und der Bone Temple selbst ist eines der coolsten Horrorfikm-Sets überhaupt.
"Day of the Dead" gibt es auch als Serie (1 Staffel =10 Teile) bei Amazon, muss man aber kaufen. Dort sind die Zombies auch noch langsamer, keine Roadrunner-Zombies
. Als Serie gut gemacht.
Sag mal, was hast du denn für einen Geschmack? Ich mag ja absolut Trashfilme (ich glaube, ne Trashserie wäre mir zeitlich zu "aufwendig") und stehe auch sehr auf Horrorfilme, aber das was da geboten wird ist ja nicht auszuhalten (ich habe etwa 1,2 Folgen durchgehalten, dann musste ich aus Selbstschutz ausschalten, bevor mein Hirn, meine Augen und auch Ohren komplett degenerieren!).
Gegen diese Serie ist The Asylum eine Premium-Produktionsfirma und GZSZ-Schauspieler oskarverdächtig! Von der Story oder den Dialogen gar nicht zu sprechen.
"Danke" für die "tolle" Empfehlung (in meinen Augen: complete waste of time!).
EDIT: achso, auch die ImdB-Wertung spricht Bände: 4.8/10
Ist sicherlich Geschmacksache, ich finde zb das trashige "Z-Nation" besser als "the Walking Dead", was nach Staffel 4 für mich nur noch langweilig war.
Die Serie "Day of the Dead" ist ehrlich gesagt nur was für Genrefans.
Etwas überdreht aber mit guten Splattereffekten. Die Story (ein Mix aus gängigen Zombiefilmen) ist eigentlich nur der Aufhänger für gut aneinander gereihte Einzelstorys, die sich am Schluss wieder verbinden. Natürlich ohne tieferen Inhalt. Und im Laufe der Handlung viele kleine Anspielungen auf Filme wie Day of the Dead, Dawn of the Dead oder Zombie 2. Kein Wunder, denn George Romero Himself hat bei dieser Serie persönlich mit Hand angelegt. Kenner werden ihre Freude am Suchen nach diesen kleinen versteckten und manchmal zu offensichtlichen Anspielungen haben.
Um es kurz zusagen, in der Serie sind all die alten Gags drin zb aus Return of the living dead ect.
Kenner werden ihre Freude am Suchen nach diesen kleinen versteckten und manchmal zu offensichtlichen Anspielungen haben.
Das ist vielleicht, manchmal, auf jeden Fall immer ein bisschen teilweise komplett richtig.
Ist sicherlich Geschmacksache, ich finde zb das trashige "Z-Nation" besser als "the Walking Dead", was nach Staffel 4 für mich nur noch langweilig war.
Okay, DAS erklärts!
Und "unter Kennern": ich behaupte, dass ich einen Großteil aller Zombiefilme in meinem Leben schon gesehen habe und insofern würde ich mich schon als Kenner des Genres betrachten und meine Einschätzung siehste ja oben.
Mir fällt ansonsten noch "Lifeforce -die tödliche Bedrohung" (1985) ein, ein alter SF-Horror-Film mit Weltraum-Vampiren..ist aber ganz schön abgedreht, zum einmal kucken ist er in Ordnung. Überraschenderweise spielt dort Patrick Stewart (Captain Picard) mit:
Und der "Reanimator" (1985) nach H.P. Lovecraft ist auch immer noch klasse , auf Youtube auf 4k Remastered, aber nur auf englisch (Schade, der Account wurde heute bei Youtube gelöscht!)
Hier ein Trailer:
Den hatte ich mal gesehen, hab den unter ziemlichen Trash gespeichert.
Den hatte ich mal gesehen, hab den unter ziemlichen Trash gespeichert.
jo, hast recht. Lifeforce war bloss einer meiner ersten Horrorfilme die ich gesehen hatte, ist heutzutage ab Mitte bis Ende ein wenig unerträglich.
Der Reanimator ist aber immer noch gut gealtert.
Nach H.P. Lovecraft gibt es ansonsten ja noch:
Dagon (2001) (ein spanischer B-Movie Horror-Film, nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut = was für Fans)
Farben aus dem All (mit Nicolas Cage) (2019) (auch was für Fans, bisschen besser als Dagon)
From Beyond (1986) (ein guter Horror-Film)
sowie falls man es dazu zählt:
Der Letzte Lovecraft (2009) (ein abgedrehter lustiger B-Movie Film, den man nicht ernst nehmen sollte, nur für den harten Fan-Kern als Sammlung geeignet.)
Nicht von Lovecraft, aber wo man meinen könnte er wäre einer:
Die Mächte des Wahnsinns von John Carpenter (mit Sam Neill) (1994) (ein sehr guter Horror-Film für jedermann)
16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners". Rekord... Aber taugt der Film wirklich für viele Preise in den verschiedenen Kategorien? ![]()
16 Oscar-Nominierungen für "Blood & Sinners". Rekord... Aber taugt der Film wirklich für viele Preise in den verschiedenen Kategorien?
Warum genau stellst Du das infrage? Was sind wichtige Faktoren für Oscar-Nominierungen?
- Kritikerecho: War durchgehend sehr positiv.
- kommerzieller Erfolg: Sinners war der an den US-Kassen erfolgreichste Film, der nicht auf einer Vorlage basiert oder ein Sequel war, seit Inception. Er hat quasi im Alleingang in den USA den Frühling gerettet, obwohl viele nicht an den Film geglaubt haben.
- Genre-Film: Er ist ein Genre-Hybrid, klar Horror, aber auch vieles andere. Besonders der Fokus auf Musik macht es leicht, auch da einige Nominierungen mitzunehmen, ebenso die Special Effects und das Sound Design
- Nominierungen durch Kolleg:innen: In den einzelnen Kategorien werden die Filme, die eine Nominierung gewinnen, durch die jeweiligen Vertreter:innen aus diesem Bereich bestimmt. Sprich: Drehbuch entscheiden die Drehbuchautor:innen etc.
- Was hat er nicht bekommen? Weibliche Hauptrolle. Da wäre wenn nur Hailee Steinfeld nominierbar gewesen, und da gab es dann doch genug Konkurrenz. In allen anderen Kategorien sehe ich jetzt nicht, warum er da ausgerechnet keine Nominierung hätte kriegen sollen.
Die Nominierung selbst stelle ich keinesfalls in Frage
Aber hat der Film Chancen auch die einzelnen Kategorien zu gewinnen? Vor allem im Vergleich zu den anderen Nominierten... Die ich nicht kenne, deswegen die Frage.
Die Nominierung selbst stelle ich keinesfalls in Frage
Aber hat der Film Chancen auch die einzelnen Kategorien zu gewinnen? Vor allem im Vergleich zu den anderen Nominierten... Die ich nicht kenne, deswegen die Frage.
Wenn ich das jetzt sicher wüsste, wäre ich ein sehr sehr reicher Mann. Fangen wir aber mit den Fakten an, Nominierung für Nominierung:
Best Picture (Bester Film) – Sinners als einer der Nominierten
- Neben Hamnet und One Battle after another der sicherste Kandidat auf den Sieg. Evtl schwierig weil Horror. Aber nicht unmöglich (siehe Schweigen der Lämmer, Shape of Water..)
Best Director (Beste Regie) – Ryan Coogler (Sinners)
- ziemlich wahrscheinlich. Coogler hat die klassische Hollywoodkarriere hinter sich, die zum Oscar führt, erst ein sehr erfolgreicher Indie-Film, dann zwei Marvel-Streifen, dann jetzt das Passion Project, nebenbei zwei oscar-nominierte Filme produziert.
Best Actor (Bester Hauptdarsteller) – Michael B. Jordan (Sinners)
- gilt schon ziemlich lange als überfällig für einen Oscar. Gut möglich.
Best Supporting Actor (Bester Nebendarsteller) – Delroy Lindo (Sinners)
- klassische "gehört schon fast zum Mobiliar"-Altersnominierung. Funktioniert fast immer.
Best Supporting Actress (Beste Nebendarstellerin) – Wunmi Mosaku (Sinners)
- nicht mehr ganz young and upcoming. Kann ich schlecht beurteilen. Denke nicht.
Best Original Screenplay (Bestes Originaldrehbuch) – Sinners
- die sicherste Kategorie von allen.
Best Original Song (Bester Originalsong) – „I Lied To You“ aus Sinners
- alle Musikkategorien sind sure bets
Best Original Score (Beste Filmmusik) – Ludwig Göransson (Sinners)
- siehe oben
Achievement in Casting (Beste Besetzung) – Sinners (in der neuen Kategorie)
- ist die bekannteste Casting-Agentin Hollywoods. Auch hier: Wäre seltsam wenn sie nicht gewinnt.
Cinematography (Beste Kamera) – Sinners
denke nicht, auch wenn ein Oscar für eine Frau in der Kategorie wichtig wäre. Immerhin hat sie die herkuleanische Aufgabe bestritten, gleichzeitig analog und digital zu drehen.
Production Design (Bestes Szenenbild) – Sinners
- Kategorie, in der ich immer daneben liege und die Klappe halten sollte.
Costume Design (Bestes Kostümdesign) – Sinners
- Kategorie, in der ich immer daneben liege und die Klappe halten sollte.
Film Editing (Bester Schnitt) – Sinners
- kann sein, aber sehr starke Konkurrenz
Makeup and Hairstyling (Beste Maske/Frisuren) – Sinners
- Kategorie, in der ich immer daneben liege und die Klappe halten sollte.
Sound (Bester Ton) – Sinners
- Sowas gewinnen meistens eher größere Produktionen, also vielleicht eher nicht.
Visual Effects (Beste visuelle Effekte) – Sinners
- keine Muss-Kategorie
Also selbst wenn ich die unsicheren Kandidaten weglasse, gehe ich davon aus, dass der Film viele Kategorien umsetzen kann, so 6-8 Oscars traue ich ihm am Ende zu. Ein Durchmarsch würde mich ebenso überraschen wie eine totale Abstrafung.
Also selbst wenn ich die unsicheren Kandidaten weglasse, gehe ich davon aus, dass der Film viele Kategorien umsetzen kann, so 6-8 Oscars traue ich ihm am Ende zu. Ein Durchmarsch würde mich ebenso überraschen wie eine totale Abstrafung.
Ich sehe da keine großen Chancen. Wie schon bei den Golden Globes wird da vieles an One Battle after Another, Marty Supreme und Secret Agent gehen. Ich tippe auf 3 Preise.
Am Ende ist es aber fast egal, weil bis auf Frankenstein, dem ich nichts abgewinnen konnte, eigentlich alle hochnominerten Filme wirklich gut sind, und es im Grunde nur den richtigen treffen kann. OBAA hat halt den politischen Vorteil, zurzeit.
Tatsächlich ist aber der Oscar für Stellan Skarsgard der einzige, auf dem ich wirklich bestehe! ![]()
Danke Schachtelmeer
Schaue eher Filme der Kategorie "Hirn aus, Film an!" und die sind höchst selten für irgendwelche Preise nominiert (von der goldenen Himbeere abgesehen :D). B&S wurde mir letztes Jahr oft in Top-Listen "Bester Horrorfilm" vorgeschlagen und ich fand ihn in Ordnung. Wirkte auf mich wie eine Hommage an "From Dusk Till Dawn" und positiv aufgefallen sind mir Musik und Story, vor allem die Integration des Rassismus-Themas. Davon ab hätte ich mit keiner Kategorie an einen Oscar gedacht ![]()
Bone Temple war tatsächlich überraschend besser als Years, es war halt ein kleiner intimer B-Film mit sehr beschränktem Setting. Früher waren solche Filme DTV Fortsetzungen. Mit Zombies hat der Film quasi gar nichts mehr zu tun. Es geht im Kern um die verrückte Gruppe, dazu noch der Side Plot mit dem Arzt. Ich vermute man wollte die Locations nochmal nutzen und einer anderen Regisseurin die Chance geben mit wenig Budget einen Film umzusetzen. Das Branding oder Franchise hilft dann den Film zu pushen.
Barbarians
Der Film führt einen anfangs schon etwas an der Nase herum und überrascht dann mittendrin mit einem twist
Wurde gut unterhalten. Hab die Atmosphäre gemocht die der Film vermittelt.
7/10
Er erinnert doch schon sehr stark an castle freak finde ich
Barbarians
Der Film führt einen anfangs schon etwas an der Nase herum und überrascht dann mittendrin mit einem twist
Wurde gut unterhalten. Hab die Atmosphäre gemocht die der Film vermittelt.
Fand den Anfang absolut mega.... also mit dem Gespräch und dem komischen Unwohlsein das da verbreitet wird....
Das war echt geiler Suspense.
Das Ende war leider absoluter belangloser Mumpitz ... da wurde so viel liegengelassen...schade.
Für mich dadurch leider nur ne 5,5 von 10.
Es gibt aber auch verstörende Horrorfilme die auf Index sind. Ich habe neulich einen spanischen Horrorfilm angeschaut. Ich habe es nur zur Hälfte geschafft. Wird ein Mainstream-Horrorfilm gesucht eine Semi? Oder verstörende, die niemals aufs Fernseher geschafft haben.
Maniac Cop dritter Teil fand ich gut. (ein vorzeige Cop der ungerecht verurteilt und ermordet wurde, nimmt Rache und wird von einem Vodoo Typen gesteuert. Das ist für mich ein Semi-Mainstream Horrorfilm. Verstehe aber nicht warum es auf Index ist. Wahrscheinlich weil das Thema „Cop“ missbraucht wird.
Demon Knight ist auch originell und gut. Hat bischen was von Evil Dead.
Maniac Cop dritter Teil fand ich gut. (ein vorzeige Cop der ungerecht verurteilt und ermordet wurde, nimmt Rache und wird von einem Vodoo Typen gesteuert. Das ist für mich ein Semi-Mainstream Horrorfilm. Verstehe aber nicht warum es auf Index ist. Wahrscheinlich weil das Thema „Cop“ missbraucht wird.
Der ist seit 10 Jahren runter vom Index ... 🤷🏻♂️
Und er wurde wegen der Gewaltdarstellungen infdiziert, nicht wegen des Cop-Themas.
Maniac Cop dritter Teil fand ich gut. (ein vorzeige Cop der ungerecht verurteilt und ermordet wurde, nimmt Rache und wird von einem Vodoo Typen gesteuert. Das ist für mich ein Semi-Mainstream Horrorfilm. Verstehe aber nicht warum es auf Index ist. Wahrscheinlich weil das Thema „Cop“ missbraucht wird.
Der ist seit 10 Jahren runter vom Index ... 🤷🏻♂️
Und er wurde wegen der Gewaltdarstellungen infiziert, nicht wegen des Cop-
Ohhhhhhhhhhhh Goooootttt, das war aber jetzt richtig bescheuert von mir nicht gewusst zu haben, dass Maniac Cop sein 10 Jahren vom Index wieder weg ist. Musst doch bereits bei jedem Deppen angekommen sein haha ![]()
infiziert
![]()
auch ne sehr gute "Korrektur".....
infiziert
auch ne sehr gute "Korrektur".....
Oja!!
Und ist mir tatsächlich nicht aufgefallen ...![]()
auch ne sehr gute "Korrektur".....
Oja!!
Und ist mir tatsächlich nicht aufgefallen ...
Ist auch so nicht ganz richtig. Die Gewalt reichte damals zwar oft für den Index, aber der Todesstoß war in den 1980ern eher "Selbstjustiz", was die FSK extrem kritisch gesehen hat. Und dann noch von einem ehemaligen Polizisten. Komisch, wenn ich das so schreibe, verstehe ich ganz aktuell, warum die FSK das kritisch sah.
Oja!!
Und ist mir tatsächlich nicht aufgefallen ...
Ist auch so nicht ganz richtig.
Also wäre der Film deiner Ansicht nach nicht auf dem Index gelandet, wenn es kein "Cop" gewesen wäre? ![]()
Ist auch so nicht ganz richtig.
Also wäre der Film nicht auf dem Index gelandet, wenn es kein "Cop" gewesen wäre?
Ich vermute, zumindest die geschnittene 18er nicht. Aber hier gilt ja auch wieder das Gesetz der Reihe. Muttertag 2 haben sie ja auch indiziert obwohl das eine finnische komödie war, die heute ab 12 freigegeben wird.
Also wäre der Film nicht auf dem Index gelandet, wenn es kein "Cop" gewesen wäre?
Ich vermute, zumindest die geschnittene 18er nicht.
Interessant. Dann sind wir da wohl unterschiedlicher Ansicht. Klären werden wir es nicht können. Und auch wenn ich dir zustimme, dass das Thema "Cop" nicht direkt geholfen hat, bin ich mir recht sicher, dass der Film auch ohne auf dem Index gelandet wäre. Aber ja, ich werd es nie beweisen können. ![]()
Ich vermute, zumindest die geschnittene 18er nicht.
Interessant. Dann sind wir da wohl unterschiedlicher Ansicht. Klären werden wir es nicht können. Und auch wenn ich dir zustimme, dass das Thema "Cop" nicht direkt geholfen hat, bin ich mir recht sicher, dass der Film auch ohne auf dem Index gelandet wäre. Aber ja, ich werd es nie beweisen können.
Ich hab darüber ne Studie mit Unterlagen der FSK und der damaligen BPJS betreut, insoweit kannst du es mir auch glauben. Gewalt war 1993 nicht mehr so hochgehängt wie noch in den 1980ern, da gab es mit der neuen Leitung ab Anfang der 1990er zum einen den Medienshift rüber auf Computerspiele und eine Akzeptanz, dass z.b. Kopfschüsse nicht mehr automatisch zur Juristenkommission führen. Lag auch schlicht daran, dass diese Art von visueller Gewalt auch im Mainstreamkino zunehmend normalisiert wurde. Natürlich waren das dann immer individuelle Kommissionen, und je nachdem wer da gerade aus einem katholischen Pfarrhaushalt aus Bayern oder Südhessen saß, fielen die Entscheidungen dann auch wieder irrationaler aus, in beide Richtungen. Aber die harten Limits hatten sich damals verschoben, Indizierungsanträge wurden zunehmend inhaltlich begründet.
Ich hab darüber ne Studie mit Unterlagen der FSK und der damaligen BPJS betreut, insoweit kannst du es mir auch glauben. Gewalt war 1993 nicht mehr so hochgehängt wie noch in den 1980ern, da gab es mit der neuen Leitung ab Anfang der 1990er zum einen den Medienshift rüber auf Computerspiele und eine Akzeptanz, dass z.b. Kopfschüsse nicht mehr automatisch zur Juristenkommission führen. Lag auch schlicht daran, dass diese Art von visueller Gewalt auch im Mainstreamkino zunehmend normalisiert wurde. Natürlich waren das dann immer individuelle Kommissionen, und je nachdem wer da gerade aus einem katholischen Pfarrhaushalt aus Bayern oder Südhessen saß, fielen die Entscheidungen dann auch wieder irrationaler aus, in beide Richtungen. Aber die harten Limits hatten sich damals verschoben, Indizierungsanträge wurden zunehmend inhaltlich begründet.
Ich glaube heutige Generationen können auf Grund des breiten Zugangs zu allen möglichen Medien gar nicht nachvollziehen, wie weitreichend das Thema Medien-Zensur in Deutschland in den 80-er Jahren war. Ja, ja, ich weiß, es gab keine Zensur (O-Ton der Behörden/Gremien). ![]()
Indizierungen hören sich nach heutigem Maßstab spannend verboten und dramatisch an. Am Ende bedeutete das aber auch nicht mehr als ein Werbe- und öffentliches Verkaufsverbot. Für die Verkaufszahlen natürlich nicht fördernd, für Konsumenten aber zumindest kein Hindernis, da es die Titel in Videotheken für Volljährige problemlos zu leihen gab. Viel schlimmer waren die Beschlagnahmungen, die im Gegensatz zu Indizierungen nicht von der BPjS sondern von echten Richtern (Hallo, AG Tiergarten!) ausgesprochen wurden. Das hieß, die Filme verschwanden (offiziell) komplett von der Bildfläche. Ein Versandangebot wie heute war damals nicht mal ansatzweise in Sicht und die Titel auf der Beschlagnahmungsliste wurden gehandelt wie Gold. Dadurch gab es die x-te Kopie einer x-ten Kopie im Umlauf, auf der teils mehr Bildrauschen zu sehen war als tatsächliches Bild. Aus Angst, vor Beschlagnahmungen kürzten die Labels dann ihre Filme teils so bizarr zusammen, dass gar nicht mehr genau erkannt werden konnte, was auf dem Bildschirm überhaupt vor sich geht.
Die Geschichte der FSK ist rückblickend auch vollkommen irre. Die Freiwillige SelbstKontrolle der Filmwirtschaft (die alles andere als freiwillig war am Ende) bestand wirklich aus Pfarrern, Sozialarbeitern, Lehrern, Beamten,... die sich regelmäßig zum Filme schauen trafen und dem ganzen dann einen Stempel verpassten. Und wenn die meinten, das ist zu viel für die armen Seelen, dann war dem so. Es gab Kürzungsempfehlungen und vielleicht eine Neuprüfung. Wer meinte, ohne FSK-Freigabe zu veröffentlichen nach einer Ablehnung, was durchaus nicht generell verboten war, lief ziemlich sicher in eine Indizierung. Und dann kam irgendwann hinzu, dass Verleiher verklagt wurden, weil sie vermeintlich Titel veröffentlichten, die gegen deutsches Recht verstießen. Das war der Grund, warum es ein SPIO/JK-Siegel gab, wo Juristen bestätigten, dass ein Film nicht gegen deutsches Recht verstößt und im Fall einer Klage die Verantwortung (und den Prozess) übernahmen.
Was heute bei Streamingdiensten an Gewalt zu sehen ist, wäre in den 80er-Jahren niemals auch nur im Ansatz denkbar gewesen. Und wo ich den Text geschrieben haben muss ich selbst erkennen, wie sehr sich die Zeiten gewandelt haben. Und wie alt ich bin. ![]()
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, als Indexierung nicht direkt "Verkaufsverbot" bedeutete, sondern "Werbeverbot". D.h. die Produkte durften nicht frei ausliegen und auch nicht kommuniziert oder beworben werden. Klang erstmal nach einem "urban myth", aber ich habs dann einfach mal ausprobiert und bin im Saturn in Dortmund am Westenhellweg zum Verkäufer gestiefelt und habe nach der Uncut-Version von Starship Troopers gefragt.
Und wer hätte das gedacht, der Kollege verschwand für 10 Minuten im Lager und kam tatsächlich damit zurück. Liegt immer noch in meinem Fundus von den 7-8 DVDs und Blurays, die übrig geblieben sind vom großen Streaming-Purge ![]()
Auf der anderen Seite gab es damals aber auch Filme, die bis zur Unkenntlichkeit geschnitten wurden. Bei The Rock ist mir das merkwürdig aufgefallen, weil merklich die Musik springt. Aber am schlimmsten hat es wohl Star Force Soldier mit Kurt Russell erwischt. Da fehlen ganze Abschnitte und manche Kämpfe beschränken sich auf das böse angucken, bis einer tot am Boden liegt ![]()