Holy Roman Empire: The Thirty Years War

Online spielen? Erstelle einen Termin oder melde Dich an: KLICK
  • Hi,


    hat jemand Interesse an dem Spiel? Ich finde, dass der 30-jährige Krieg in meiner Sammlung unterrepräsentiert ist und das durchaus ein Kandidat sein könnte.


    Ich habe bislang noch keine Kickstarter-Kampagne unterstützt, könnte mir aber vorstellen dieses hier zu tun bzw. mich an jemanden anhängen, der mehr Erfahrung darin hat. Der Versand innerhalb Deutschlands könnte günstiger sein, als Mehrfachversand aus den USA.


    Das Backinggoal von 7.000 USD ist fast erreicht und noch 28 Tage offen, so das mein persönliches Interesse natürlich dem Goal 4 (aufgezogene Spielbretter, individuelle Karten der Nationen und Terrainteile) entspricht. McLaughlin hat ja mit Rebel Raiders recht gelungenes Spiel herausgebracht. Konnte es bislang nur einmal anspielen, aber die Idee fand ich prima.


    Oder rät mir jemand grundsätzlich ab? Vom Spiel oder von Kickstarter?


    Grüße


    Gerrit


    http://www.boardgamegeek.com/b…n-empire-thirty-years-war

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


    Zum Spieleblog


  • ANZEIGE
  • Versand ist nicht EU-friendly, der günstigere Doppelpack dürfte ziemlich sicher im Zoll hängenbleiben und dann nochmal 19% extra kosten. Rechnet sich daher vermutlich nicht (das einzelne geht mit etwas Glück unbehelligt durch).


    Zum Spiel selbst kann ich nix sagen, hab´s nur grob auf dem Radar.

  • Da wirst Du recht haben: 57 € Spiel + 11 € Zoll + 28 € Versand - uff, runde 100 € ist schon mal eine Hausnummer. Soviel habe ich für Where there is Discord bezahlt.


    Das muss wohl doch erst meine Regierungschefin (=Finanzministerin; =Oberster Gerichtshof) absegnen... :P

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


    Zum Spieleblog


  • Das Thema ist schon interessant, allerdings sieht mir das optisch alles etwas "dröge" aus. Zudem klingt der Kampf auf dem Battleboard nach gehöriger Downtime für die anderen. Dazu der nicht unerhebliche Preis, ich warte mal ab bis Essen, evtl. wird das Spiel dort verfügbar sein. Wenn nicht, dann eben nicht...

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine fürs Archiv :/

  • Habe ich auch gerade entdeckt. Bleibt nur noch der der Spaßfaktor Zoll.


    Ich lasse die Stretchgoals mal langsam wachsen. Ich glaube aber, ich werde dabei sein.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


    Zum Spieleblog


  • ? Den Spass verpasst man doch gerade bei EU-friendly.

    Warum sollte man den verpassen?


    Ich habe "EU-friendly" bislang nur auf die Versandkosten bezogen.


    Das Paket landet doch so oder so beim Zoll, da es aus einem Nicht-EU-Land kommt, oder wo liegt der Unterschied?

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


    Zum Spieleblog


  • Eu-Friendly heißt, dass es aus einem EU-Land verschickt wird innerhalb der EU --> kein Zoll! :)

    „Ich lebe nach der Devise lieber fünf Mal nachgefragt als einmal nachgedacht.“ Marc-Uwe K.

  • ANZEIGE
  • Ein bisschen ausführlicher: auf alle Sachen, die aus kommerziellen Gründen in die EU eingeführt werden, werden grundsätzlich und immer Einfuhrabgaben fällig. Allerdings gibt es dabei große Unterschiede: Kommt das einzelne Spiel als kommerzielle Warensendung im Paket aus den USA zu dir als Privatmann, zahlst du die Abgaben auf die Summe von Warenpreis und Versandkosten. Schickt der Hersteller dagegen einen Container von Spielen zu einer Firma in Europa, zahlt diese Firma nur Einfuhrabgaben auf die Herstellungskosten der Ware. Die rein materiellen Herstellungskosten liegen natürlich in aller Regel weit unter dem Verkaufspreis, in den vom Verkäufer ja noch etliche weitere Kosten eingerechnet werden müssen.


    Deshalb hat sich ein Geschäftsmodell der Logistik-Branche etabliert, das genau diese Tätigkeit übernimmt: Waren im großen Stil aus dem außereuropäischen Raum importieren, die EU-Bürokratie abwickeln und den Krempel dann innerhalb der EU an die Endkunden weiterverteilen. Das Ganze lassen sie sich natürlich vom Hersteller bezahlen, aber das kommt für den Endkunden immer noch deutlich billiger als wenn er selbst 19+X % Einfuhrabgaben auf Betrag seiner Kickstarter-Pledge bezahlt. Außerdem kann so ein spezialisierter Importeur die Weiterverteilung meist günstiger lösen als die kleine Spieleklitsche in den USA, für die Europa nur ein undurchsichtiges Wirrwarr von Sprachen und Ländern mit viel Bürokratie ist. Die sind idR auch ganz froh, solche Dienste nutzen zu können, denn die einzige einfache Alternative ist sonst stinknormaler internationaler Paketversand mit US Postal Service. (Da kommen dann auch die ~50 Dollar Versandkosten her, die man manchmal bei KS-Kampagnen findet. Das ist einfach der normale Paketpreis.)


    Das "EU friendly" heißt jetzt schlicht und einfach, dass der Hersteller die Spiele alle zusammen im Container in die EU einführt und von dort aus die Zustellung an den Endkunden erfolgt. In aller Regel bedeutet es, dass der Hersteller die Dienstleistung eines der oben beschriebenen Logistik-Unternehmens eingekauft hat. Über die Versandkosten für EU-Kunden sagt "EU friendly" null-komma-nichts. Der europäische Kunde zahlt bei EU-friendly nicht unbedingt weniger Versandkosten (der Importeur will ja auch noch bezahlt werden und stellt außerdem seine Einfuhrabgaben in Rechnung), aber der gesammelte Transport in die EU ist schon mal wirtschaftlicher als einzelnde Pakete und der Endkunde kann auch sicher sein, dass er selbst nicht mehr mit Einfuhrabgaben belastet wird -- und das macht bei mindestens 19% auf die KS-Pledge-Summe schon mal eine Menge aus. Übliche Spiele landen dann je nach Gewicht und Logistik-Dienstleister so bei rund 15-25 Dollar Versandkosten. Wenn der KS-Macher für USA-Backer versandkostenfrei verschickt, dann sind ~5 Dollar im Pledge einkalkuliert, die der Macher für EU-Backer abziehen kann ("kann", nicht "muss". Preisgestaltung ist seine Sache!). Heißt in der Praxis: Der EU-Backer zahlt dann pi-mal-Daumen 12-20 Dollar zusätzlich im Vergleich zum Ami. Gerade im Vergleich zum Einzelpaket über US Postal Service (Spiel + $50 Versand und auf alles nochmal 19%) ist das ein Riesenunterschied. Deshalb ist EU-friendly so wichtig.


    (Bei unseren Freunden aus UK ist's noch blöder: da macht die Royal Mail das Einfuhr-Handling -- allerdings für richtig saftige Zusatzgebühren. Deshalb sind die Jungs und Mädels aus Großbritannien immer besonders scharf auf das "EU friendly", zumal da noch die Sprachhürde beim Bestellen aus Amiland wegfällt.)

  • Über die Versandkosten für EU-Kunden sagt "EU friendly" null-komma-nichts.

    Als EU-friendly aufkam (ich glaube bei Euphoria hab ich das zuerst gesehen), bestand es sowohl aus "besonders niedrigen Versandkosten" (aka eingepreist in den Pledge) als auch aus "Versand von innerhalb der EU".


    Die vielen Nachahmer haben nur den zweiten Teil übernommen, so dass dies nun die "Standard"-Definition ist.

  • (Bei unseren Freunden aus UK ist's noch blöder: da macht die Royal Mail das Einfuhr-Handling -- allerdings für richtig saftige Zusatzgebühren. Deshalb sind die Jungs und Mädels aus Großbritannien immer besonders scharf auf das "EU friendly", zumal da noch die Sprachhürde beim Bestellen aus Amiland wegfällt.)

    Noch als Nachtrag hierzu:


    Sollte einer Mal eine Lieferung aus dem Nicht-EU-Raum erhalten, welches mit UPS oder Fedex versendet werden soll; unbedingt auf USPS bestehen sonst hat man den Spaß mit den Handlingkosten auch in Deutschland.

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Als EU-friendly aufkam (ich glaube bei Euphoria hab ich das zuerst gesehen), bestand es sowohl aus "besonders niedrigen Versandkosten" (aka eingepreist in den Pledge) als auch aus "Versand von innerhalb der EU".

    Das "EU friendly" Label braucht schon eine klare Definition und "Versandkosten" taugt dafür nicht wirklich. Das "Sind die Versandkosten niedrig?" ist Ermessenssache. Zumal, wie du ganz richtig schreibst, Versandkosten immer zum Teil eingepreist sind, d.h. eine klare Trennung in Warenpreis und Versand eh nicht möglich ist.


    Die Frage "Erfolgt der letzte Versandschritt an den Endkunden von innerhalb des EU-Zollgebiets?" ist dagegen immer eindeutig mit ja oder nein zu beantworten. Diese Frage ist umso wichtiger, weil sie darüber entscheiden, ob mit der Kickstarter-Abbuchung schon alles bezahlt ist oder ob da nochmal 19% Einfuhrumsatzsteuer drauf kommen (plus ggf. noch zusätzliche Zollabgaben). Das hat so manchen Kickstarter-Backer schon unvorbereitet erwischt. Von daher bin ich ganz glücklich darüber, dass "EU friendly" sich so definiert, wie es ist, anstatt über irgendwelches schwammige Zeugs mit Versandkosten.



    Sollte einer Mal eine Lieferung aus dem Nicht-EU-Raum erhalten, welches mit UPS oder Fedex versendet werden soll; unbedingt auf USPS bestehen sonst hat man den Spaß mit den Handlingkosten auch in Deutschland.

    Oh, ja, wichtiger Hinweis. Das kann auch teuer werden. Wobei USPS für nicht-USA mit dem jeweiligen Kooperationspartner von Deutsche Post / DHL zu ersetzen ist. DP/DHL ist an der Stelle wirklich kundenfreundlich. Wenn der Nicht-EU-Versender die Ware richtig deklariert, kann man sogar die Einfuhrabgaben direkt an den Postboten zahlen, ohne das Paket im Zollamt abholen zu müssen. Da können Bürger manch anderer Länder nur davon träumen.

  • Von daher bin ich ganz glücklich darüber, dass "EU friendly" sich so definiert, wie es ist, anstatt über irgendwelches schwammige Zeugs mit Versandkosten.

    EU-friendly ist überhaupt nicht "definiert", das ist kein geschütztes Label oder so was.


    Ich kann als Ami auch "EU-friendly" unter ein Projekt schreiben und darunter verstehen, dass ich jedesmal, wenn ich ein Paket in die EU abschicke, freundlich lächle.


    Mein Punkt war (ich wiederhole): anfangs "bestand" EU-friendly auch aus extra ausgewiesen niedrigen Versandkosten.


    Der Mensch will nun mal manchmal beschissen werden - schau Dir mal das Geheule der Amis in den entsprechenden BGG-Threads an, wenn sie "plötzlich" was für den Versand bezahlen sollen.

  • Ich kann als Ami auch "EU-friendly" unter ein Projekt schreiben und darunter verstehen, dass ich jedesmal, wenn ich ein Paket in die EU abschicke, freundlich lächle.

    Bist du da sicher? Meiner Meinung nach würdest du mit dieser Definition nicht durch die (mittlerweile obligatorische) Prüfung kommen, wenn du dein Kickstarter-Projekt registrieren möchtest. Ich meine mal gehört zu haben, dass das "EU/Sonstwas-friendly" mittlerweile durch Kickstarter als "Versand an den Endkunden von innerhalb des entsprechenden Zollraums" genormt wäre.

  • Ein Mehrspieler-Spiel über den Dreißigjährigen Krieg würde mich auch sehr interessieren, aber für mich ist es wohl nichts. Was spricht dagegen?


    • Ich habe noch nie davon gehört, im Gegensatz zu eventuell vergleichbaren Spielen wie Here I stand, Successors oder Elisabeth I. Klar, das Spiel ist von 1984, aber offenbar hat es nicht genug Zuspruch erhalten, dass die Grognards heute viel noch davon reden.
    • Wenn ich mir die Kommentare auf BGG durchlese, dann war das Regelheft damals eine schwerere Katastrophe. Aus der KS-Kampagne, wie auch aus dem Thread im entsprechenden Forum auf dem Geek ist für mich aber nicht ersichtlich, ob die Regeln nun wirklich überarbeitet wurden, und die Regeln zum KS-Reprint scheinen nicht online zu sein.
    • Ich habe keine klaren Informationen darüber gefunden, wie sich das Spiel mit weniger als sechs Spielern spielt, aber vermutlich NICHT gut, sagt zumindest die BGG-Umfrage (mit nur einem Teilnehmer, und der fand es sogar mit sechs Spielern nur "recommended"). Andere Mehrspieler-Wargames machen das anscheinend viel besser.
    • A propos BGG-Schwarmintelligenz: Die Bewertungen sehen auch SEHR durchwachsen aus. Einige Punktabzüge gab's da sicher für das Regelheft und die üblen Komponenten, aber diese Kurve ist für mich ein klares Warnsignal:

    [Blockierte Grafik: https://chart.googleapis.com/chart?cht=bvs&chxt=x,x,y&chxr=2,0,28.35,9&chd=t:3.5,3.5,7.1,10.6,35.3,95.2,49.4,52.9,7.1,7.1&chs=700x400&chbh=r,0.3&chco=4d89f9&chm=t1,000000,0,0,12%7Ct1,000000,0,1,12%7Ct2,000000,0,2,12%7Ct3,000000,0,3,12%7Ct10,000000,0,4,12%7Ct27,000000,0,5,12%7Ct14,000000,0,6,12%7Ct15,000000,0,7,12%7Ct2,000000,0,8,12%7Ct2,000000,0,9,12&chxl=0:%7C1%7C2%7C3%7C4%7C5%7C6%7C7%7C8%7C9%7C10%7C1:%7C%7C%7C%7C%7CRating%7C%7C%7C]


    Insgesamt habe ich den Eindruck, dass es viel bessere Mehrspieler-Wargames wie eben die oben schon erwähnten Kandidaten geben muss, und 65 USD sind heute schon fast 65 EUR, was mir bei so vielen Alarmsignalen eindeutig zu viel ist, unabhängig davon, was "EU friendly" genau bedeutet.

    Soziale Medien fügen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu.

  • Ich habe noch nie davon gehört, im Gegensatz zu eventuell vergleichbaren Spielen wie Here I stand, Successors oder Elisabeth I. Klar, das Spiel ist von 1984, aber offenbar hat es nicht genug Zuspruch erhalten, dass die Grognards heute viel noch davon reden.

    Erst durch Deinen Post habe ich kapiert, daß genau dieses Spiel schon 1984 im Wargamer Magazine #33 erschienen ist.
    Da ich alle Wargamer Hefte besitze, habe ich natürlich auch Holy Roman Empire.
    Und ich kann mich erinnern, ich hab's damals auch ein paar mal gespielt - einen nachhaltigen Eindruck hatte es aber nicht hinterlassen.
    Für mich gibt's keinen Grund, hier mitzumachen, zumal diplomatische Aktivitäten beim Wargaming eh nicht so mein Ding sind.


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • ANZEIGE
  • Sieh an, calandale hat die 1984er-Version gerade in der Mangel:
    HRE - intro | Video | BoardGameGeek

    Ich habe mir das Video mal angeschaut, d.h. ich habe nach ein paar Minuten abgebrochen.


    Das ist ja unterirdisch schlecht gemacht:
    - ein Gestottere und Gestakse von vorn bis hinten, und ohne richtiges Konzept
    - alles ist ziemlich unscharf
    - die Ausleuchtung ist höchst bescheiden
    - die Kameraführung und die Zoomerei sind dermaßen unruhig, daß einem schlecht werden könnte, und die Kamera-Schwenks sind unerträglich


    Auf sowas kann ich wirklich verzichten ...


    Ich glaube nicht, daß jemand wirklich objektiv sein kann - alle Meinungen sind subjektiv.
    Natürlich gilt das auch für mich.

  • Ja, calandale muss man halt so akzeptieren. Ich kann ihm ziemlich gut zuhören, vielleicht Gewohnheitssache.


    Seine Playthroughs sind oft unterhaltsam und seine Fazits oft "philosophisch" angehaucht. Er hat einen enorm großen Überblick über Spiele solcher Art und kann entsprechend Vergleiche ziehen.


    Ist qualitativ halt eher der Underdog, aber ich schätze ihn sehr.

  • Danke für den Hinweis.


    Ich mag seine Videos eigentlich auch. Ich glaube, dass er mal eine KS-Kmpagne gestartet, um eine anständige Kamera und Equipment zu kaufen. Schade, dass er das wohl noch nicht gemacht hat

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


    Zum Spieleblog


  • yzemaze

    Hat das Label Kickstarter hinzugefügt.
  • yzemaze

    Hat den Titel des Themas von „Holy Roman Empire: The Thirty Years War - Kickstarter“ zu „Holy Roman Empire: The Thirty Years War“ geändert.