Schaumkernplatten – Inserts aus Foam-Core

  • snoggle1981 such nach Architekturbedarf, da findest du diverse Shops. Ich kaufe nach Bedarf im lokalen Laden um die Ecke.

    Am Anfang braucht man nicht viel. Schneidematte, scharfes Messer, Holzleim, Nadeln und "schnittresistentes" Lineal.

    Lokaler Laden fällt leider raus, sowas gibts hier auf dem Dorf nicht, und die nächste Stadt ist mit dem Auto 30 Minuten entfernt, da kann ich es kostengünstiger bestellen. Das ganze Werkzeug ist schon vom Modellbau vorhanden.

    Ich hatte meine Sachen bei kreativ.de bestellt.

  • Voll Dampf (= Whistle Mountain)

    Hat man einmal das viele Material gesichtet und sortiert, bleibt am Ende ein mit Zipp-Tüten gut gefüllter Karton übrig - ein Zustand, den ich gerne ändere. Vieles wird für das Spiel auf Feldern des Spielplans gestapelt. Für Ressourcen, Siegpunkte, Auszeichnungen und ggf. Spielkarten machen eigene Trays aber durchaus Sinn.

    Das hölzerne Spieler-Material kommt unspektukalär in große Schüttboxen, die im Spiel nicht benötigt werden.

    Die fünf Ressourcen kommen in ein quadratisches Tray der bewährten Art mit einem Fach in der Mitte für die Whistles (Joker).

    Gleich groß, aber mit höheren Wänden, ist das Tray für die Sterne (Siegpunkte), wobei ich die seltener benötigten "50"-Sterne durch kleine Trennwände arretiert in den Ecken lagere.

      

    Da meine Karten gesleevt sind, ist auch hierfür ein kleines Tray im Spiel recht praktisch, rutscht doch nichts weg. Und auch die Auszeichnungen sind in einem eigenen Tray griffbereit im Spiel.

    Für die Spielplanteile mit Pegeln und Spieler-Tableaus habe ich einen Zwischenboden konstruiert, der diese Teile aufnimmt. Neben den Pegel-Leisten ist seitlich bewusst keine Wand, so dass diese leicht entnommen werden können.

      

    Nun sind da noch die vielen Pappteile, die im Spiel gestapelt auf vorgesehenen Flächen des Spielplans ruhen. Trays hierfür würden eher stören, zusätzlich die Sicht behindern. Diese Teile wollen einfach nur sortiert gelagert werden, so dass man sie leicht aus dem Karton entnehmen kann. Also habe ich hierfür auf einem Boden Fächer mit Trennwänden geschaffen, die bewusst einseitig offen sind. Wie mühselig wäre es, müsste man die Teile aus hohen Fächern herausfingern. Mit vertikaler Lagerung wäre das noch einfach, das verbietet sich bei manchen Teilen aber aufgrund ihrer Größe, so dass ich damit gar nicht erst angefangen habe und alles horizontal lagere.

    Die Fächer sind dabei mitunter größer als erforderlich, aber solange nichts herumpurzelt, ist das egal. Und so sieht der Boden leer bzw. befüllt im Karton aus.

      

    Da wenige mm Platz blieben, habe ich unter das Teil noch eine Lage Pappe in den Karton gegeben, um den Raum vertikal gut auszufüllen.

    Dass dort nichts herausrutscht, dafür sorgen die übrigen Trays in zwei Lagen. Das Tray mit den Spielkarten habe ich mit einem Deckel versehen, da es nicht so hoch wie die anderen ist.

      

    Obenauf kommt der Boden mit den Planteilen und die Regel.

      

    Maßangaben zum Nachbau

    Voll Dampf (aka "Whistle Mountain")

    alle Trays aus 3-mm-Material

    Zwischenboden 285 x 285
    - an zwei gegenüberliegenden Seiten Leisten in 5 mm Abstand vom Rand aufsetzen, 285 lang, H:16
    - im Abstand einer Pegel-Leiste plus 3 mm (Materialabschnitt anlegen) weitere Leisten (H:8) aufsetzen
    - an den beiden anderen Seiten zwischen die niedrigen Leisten und wieder 5 mm vom Rand entfernt zwei Abschnitte H:18 einpassen
    - inneren Raum ggf. mit weiteren Leisten H:8 für Spielertableaus u.a. Kleinteilen unterteilen

    Trays:

    4x Spielermaterial (Holz): 70 x 70, H:37

    Spielkarten (gesleevt): 100 x 75, H:30, Eingriff an kurzer Seite
    - Da zur Gesamthöhe von 40 im Karton 7 mm fehlen, ggf. Deckel drauf basteln oder Sockel auf Bodenteil anbringen, sonst können halt ein paar Karten rausfallen. Ohne Sleeves hätte ich das Tray flacher gebaut.

    Auszeichnungen: 142 x 57, H:10
    - Tipp: die 4 Rettungs-Auszeichnungen können besser im Zwischenboden nebst Duplikator-Marker separat aufbewahrt werden.

    Ressourcen: 150 x 150, H:11
    - inneres Quadrat im Abstand 66 mm falzen
    zuerst Stirnseite kleben und aushärten lassen
    auf Boden etwa 28 mm von Mitte jeden Randes Punkt markieren (Eckpunkte inneres Quadrat)
    Seitenwände wie bei jedem Tray bauen, Quadrat aufkleben (Punktmarkierungen)
    Zwischenstücke geeignet einpassen.

    Sterne: 150 x 150, H:23
    - ggf. in zwei Ecken 40 mm von Ecke entfernt Trennwand 15 x 23 rechtwinklig anbringen, Halterung für "50"-Sterne

    Boden: 285 x 285
    - ggf. unten noch Pappe (etwa 3 mm) zum Auffüllen in den Karton geben
    - eine Ecke 65 x 65 für Startfähigkeiten abmessen, daneben
    - Trennwände für Gerüste, einseitig offene Fächer, Breite jedes Faches 46,
    Rückwand 150 (H:40), Seitenwände H:40 sind 58 bzw. 50 lang (seitlich zu den Startfähigkeiten kürzer für Eck-Eingriff)
    mittlere Trennwände H:27 sind 58 lang und niedriger, damit Platz für Tray mit Auszeichnungen bleibt
    - an die andere Seite neben besagter Ecke bis zur nächsten Boden-Ecke einseitig offene Fächer für Maschinen und Aufwertungen
    Rückwand 220 (H:40), gr. Maschinen (Fachbreite 63), mittlere Maschinen (43), kleine Maschinen (43), Aufwertungen (56)
    Trennwände alle H:40 mit Längen 50 (seitlich zu den Startfähigkeiten kürzer für Eck-Eingriff) / 60 / 60 / 110 / 110 (Platz für Aufwertungen in zwei Stapeln).

    #Volldampf #WhistleMountain

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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  • Nö, da macht das Auspacken doch viel mehr Spaß ^^

    Smuntz hat eine Einschweißmaschine, die gleichzeitig den Geruch eines neuen Spieles in die Kiste pumpt.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)

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  • Nö, da macht das Auspacken doch viel mehr Spaß ^^

    Smuntz hat eine Einschweißmaschine, die gleichzeitig den Geruch eines neuen Spieles in die Kiste pumpt.

    Genau. Und wer bitte ist nochmal dieser Chuck Norris? :P

    Für die Verwirrten...

    ...kurz eine Erläuterung. Ich öffne eingeschweißte Spiele meist nur unten (Folie in der Fuge zwischen Deckel und Karton aufritzen, da reicht eine Nadelspitze) und lass die Folie auf dem Deckel. Manchmal hält sie, manchmal fällt sie sofort oder nach kurzer Zeit ab, dann kommt sie eben weg.

    Nennt es eine Marotte, aber ich hab mir das nicht ausgedacht, kenne einige, die das genauso machen, um das Spiel auch äußerlich möglichst lange gut aussehen zu lassen. Schließlich werden die Schachteln oft genug herumgetragen und hin- und her gestapelt.

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  • Gibt es eigentlich eine zufriedenstellende Lösung für #Nemesis KS ALL IN? Ich gehöre ja bei Inlays zur Fraktion "lieber haben statt brauchen", weswegen ich mich zum Selberbasteln nie durchringen konnte. Aber bei #Nemesis brauche ich vorab ne halbe Stunde, um das passende Spielmaterial aus den Boxen herauszusuchen...

    Einmal editiert, zuletzt von Smo (3. August 2022 um 10:24)

  • Drei Monate nichts gebaut, es wird mal wieder Zeit. Neu von der SPIEL '22 ist mir

    Galileo Project

    ins Haus gekommen. Das hübsch signierte Spiel wird auch bald gespielt, aber nach zwei Tagen SPIEL war an diesem Wochenende erst einmal ausruhen und ein wenig basteln angesagt.

    Das aus Pappe gefaltete Original-Insert lässt dem Spielmaterial nur begrenzt Raum, dennoch wollte ich es nicht ersetzen, sondern den verbliebenen Raum nutzen. Da ich die Karten gesleevt habe, brauchte es unbedingt Trays für die beiden sonst hohen rutschigen Stapel.

    Und wenn ich schon dabei bin, konnte ich auch zwei flache Trays für Energie- und Level-Marker gebrauchen. Nachdem ich einmal ausgetüftelt hatte, wie ich die dicken Pappteile in das große Fach staple, definierte der verbleibende Raum auch die Maße für das dritte Tray mit den Spielermaterialien. Raum hatte ich keinen zu verschenken, daher die winklige Form. Damit hier die beiden anderen Trays gut aufliegen, ist die Wandhöhe abgestuft.

    Die übrigen Trays können im Spiel auf den dafür vorgesehen Flächen des Spielplans platziert werden.

      

    Das will nun genau wie hier beschrieben eingeräumt werden. Zunächst kommen je 12 der Robot-Modifier-Plättchen sowie die Technologie-Plättchen gestapelt in den Karton.

    Es folgen die übrigen 4 Robot-Modifier-Plättchen und darauf die 8 Ziel-Plättchen.

      

    Kleiner Perspektivwechsel bei den Fotos: das gewinkelte Tray mit den Spielermaterialien kommt unten hinein.

    Dort wo die Wände davon flacher sind, wird das Tray mit den Energie-Markern eingelegt. Die beiden Spielkarten-Trays kommen in die eh dafür vorgesehenen Fächer.

      

    Es folgt das Tray mit Level-Markern, wo auch noch das längliche Star-Z-Plättchen hineinpasst. Auf den Pappteilen findet der Abrechnungsblock platz. Die wenigen Robot-Projektkarten können noch oben in die Kartentrays gegeben werden. Das Fach mit dem kleinen Karton mit den Pokerchips bleibt von der Maßnahme komplett unberührt.

    Da alles bündig mit dem Original-Insert ist, passen Pläne und Spielregeln wie gehabt obenauf hinein.

      

    Erst einmal Deckel drauf. Das erste Spiel kann kommen. 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Galileo Project

    alle Trays aus 3-mm-Material

    4x Spielkarten (gesleevt - Character, Robots): 103 x 70, H:39, Eingriff an kurzer Seite

    Spielermaterial: 106 x 106, H:10
    - Eckausschnitt 61 x 46, verbleibende Breite der Schenkel entsprechend 45 bzw. 60
    - gegenüber dem 45-Schenkel Wandhöhe des Trays H:23, 33 mm von Ecken entfernt dann runter auf H:10

    Energie-Marker: 106 x 60, H:10

    Level-Marker: 106 x 96, H:12

    #GalileoProject

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (20. Juni 2024 um 11:25)

  • Revive

    hat ein Insert erhalten. Auch wenn der Karton gut gefüllt ist, so war der Bau doch ein einfacher Mix aus Trays und einem Sammelboden für die vielen Pappteile. Die Trays im Bild:

    Für die Spielkarten habe ich vier gleichgroße Trays mit dem üblichen Eingriff gebaut.

    Lediglich die kleinen Energie-Marker sollten besser ein flaches Tray erhalten, das nachher zwischen den Kartentrays platz findet Entsprechend musste ein Sockel drunter, unter dem ich auch mit einer Papierbanderole gesichert die Fluff-Karten aus dem kleinen Kampagnendeck untergebracht habe.

      

    Richtig, die Teile aus dieser sogenannten Kampagne - was im Grunde Varianten mit etwas Zusatzmaterial sind - haben ihren Platz zwischen den übrigen Materialien gefunden. Gleichgroß wie das quadratische Tray für die Kisten ist eines für eben diese Zusatzmaterialien der Stämme. Hier kann man ggf. einfach die Dinge aussortiert hineintun, mit denen man nicht spielen möchte. Unten im Karton sieht es dann so aus:

    Darauf kommt nun ein Zwischenboden mit Seiten- und Trennwänden:

    In Fluchtlinie der Stammes-Tableaus habe ich den Raum davor für die Artefakt-Plättchen abgeteilt.

      

    In das große Fach oben links kommen in vier Stapeln die 32 Plan- und Start-Teile. Um bei den 6 Stammes-Tableaus auf gleiche Höhe zu kommen, werden die 8 Eckteile dazwischen gelegt.

    Den restlichen Platz belegen die etwas flacheren Trays für Slot-Token und Maschinenteile. Auf farbliche Sortierung habe ich bei letzteren bewusst verzichtet, die kann man sich doch leicht rauspicken. Wichtig ist nur, dass sie im Tray verdeckt liegen.

      

    Obenauf bleibt viel Platz für Plan, die Spieler-Tableaus und Regel.

    Maßangaben zum Nachbau

    Revive

    alle Trays aus 3-mm-Material

    Hinweis: beim Messen des obenauf liegenden Stapels aus Plänen und Regel hatte ich irrtümlich noch einen Stanzbogen dazwischen - der bleibt bei Spielen ohne Insert immer erst einmal im Karton, um den aufliegenden Plan gegen Druckstellen zu schützen. Ohnedem könnten die Wände der Trays unten ohne weiteres mit Wandhöhe H:22 gebaut werden, was vor allem den Trays für die gesleevten Karten zugute kommt. Also für die Nachbauer, nehmt besser gleich H:22 für alle Trays unten oder packt auch einen Stanzbogen mit hinein :)

    4x Spielkarten (gesleevt): 100 x 75, H:20, Eingriff an kurzer Seite

    4x Spielermaterial: 70 x 70, H:20

    2x Kisten / zusätzliches Spielmaterial der Stämme: 107 x 107, H:20

    Energie: 63 x 63, H:11, Sockel 63 x 100, mit Leisten seitlich und unten geeignet füttern (ich habe die Fluff-Karten der Kampagne dort noch untergebracht)

    Zwischenboden: 283 x 283, H:16
    - Planteile: Fach 118 x 142 abteilen
    - darunter bleibt Platz mit 132 mm Breite für 6 Stammtableaus und 4x 2 Eckteile
    - mit der Kante der Stamm-Tableaus fluchtend gegenüber Raum abteilen für Artefakt-Plättchen

    2x Maschinen-Plättchen / Slot-Module: 76 x 147, H:13

    obenauf (optional Stanzbogen, s.o.), Spielplan, Spieler-Tableaus und Regel

    #Revive

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  • Hallertau

    ... hatte ich im Mai '21 nicht in der Sammlung, als ich auf Anfrage antwortete:

    Hat schon jemand ein Inlay für Hallertau gebastelt. Mit der Suchfunktion konnte ich hier in diesem Thread nichts entdecken....

    Man gebe mir das Spiel, dann bau ich eines 8-))

    Ein gutes Jahr später hatte ich es wenigstens schon mal gespielt und einem Angebot folgend "zugeschlagen". Es folgte allerdings eine mehrmonatige Sommerpause meines Basteltriebs, der erst jüngst durch Zukäufe der SPIEL wieder erwacht ist. Klar, dass ich nun endlich auch Hallertau mit einem Insert versehen wollte. Und das kam dabei heraus:

    Die Ressourcen habe ich auf zwei gleiche Trays verteilt, kann man sie so doch für je zwei Spieler besser erreichbar platzieren. Für Acker- und Geräte-Plättchen habe ich zwar nur je ein gleichgroßes Tray gebaut, aber es hindert ja niemanden, den Inhalt bei Bedarf zu vermischen.

    Die je vier Sets von Einstiegs- und Hof-Karten können in einem Sammeltray mit Fingerlift-Stufen aufbewahrt werden. Vier kleine Trays werden im Spiel auf den Plan gestellt, darin gleich die übrigen Decks. Lediglich das Tray für die Bonus-Karten ist etwas höher, da der Stapel größer ist. Alle Karten sind nicht gesleevt.

    Insgesamt ist so auch noch platz genug für das frisch von der SPIEL mitgebrachte Promodeck (Beilage zum aktuellen "Ausguck" von Lookout).

      

    Das Spielermaterial liegt in flachen Trays, die mit den aufliegenden Spielhilfen abgedeckt sind.

    Vom Laserox-Insert abgeschaut habe ich mir die Idee, den persönlichen Ressourcenvorrat mit einem kleinen Warenlager-Tray gegen Verrutschen zu sichern. Vom Original-Ackerplan habe ich den Bereich gescannt, die Grafik provisorisch per Kopie verlängert und einen laminierten Ausdruck unten in das Tray eingelegt (druckfertige Kopie anliegend unten bei den Maßen). Die Querstege sind nur an den Enden verleimt, was aber kein Problem ist. Unter dem Boden sorgt ein Pappstreifen (Reste von Stanzbögen) für einen seitlichen Anschlag am Plan.

    Das Gesamtwerk wird nun in fünf (!) Ebenen in den 10 cm hohen Karton geschichtet. Richten wir die Hallertau-Lasagne eben an...

    Ganz unten verbleibt etwas Luft, 16 mm werden mit einem Sockel verblendet. Davor - bis zum Boden gestapelt - liegen die Warenlager und Arbeiterwürfel-Trays. Es folgen die Ressourcen-Trays.

     

    Dann kommen die Spielermaterialien und die Spielkarten.

      

    In die verbliebene Ecke neben den Spielkarten kommen Acker- und Geräte-Plättchen. Zwei der flacheren einzelnen Trays für Karten werden mit dem Abrechnungsblock abgedeckt, das dritte erhält einen kleinen Deckel.

    Fehlt da noch was? Ein bisschen... Schließlich ist da noch ein großer Stapel sperriger Planteile unterzubringen. So etwas staple ich gerne in einem eigenen Tray weg, das leer diesmal so aussieht:

    Als erstes kommen Hauspläne und Hausplättchen hinein. Darüber folgen Stallpläne ...

      

    und Ackerpläne und zuletzt der Aktionsplan ...

      

    ... und - final im Karton untergebracht - die Spielregeln obenauf.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Hallertau

    alle Trays aus 3-mm-Material

    # - 1. Ebene Sockel (16 mm)

    Sockel 216 x 225, H:13, Boden nach oben

    4x Warenlager: 80 x 143, H:7, Trennwände H:6, 5 Fächer 74 x 25
    - Bild mit Zahlen ggf. laminieren und vor Einsetzen der Trennwände auf Boden fixieren
    Hallertau_Insert_Warenlager.pdf
    - wenn laminiert, Trennwände nur an Enden verleimen und gut aushärten lassen
    - links unter Boden Pappstreifen 30 mm breit aufkleben, als Anschlag zum Ackerplan, max. 2 mm Material, z.B. Rest von Stanzbogen
    - jeweils zu zweit Boden an Boden gestapelt sollte die Gesamthöhe der 4 Trays 45 mm nicht übersteigen!

    2x Tray für Arbeiterwürfel: 73 x 80, H:20

    # - 2. Ebene Ressourcen (15 mm)

    2x Ressourcen-Lager: 216 x 109, H:12, Ressourcen je zur Hälfte verteilen
    - 8 Fächer 37 x 50: oben und unten je 4 für Ackerpflanzen / tierische Produkte
    - 1 Fach 50 x 35: Lehm
    - 1 Fach 50 x 65: Schafe

    # - 3. Ebene Spielermaterial (15 mm)

    4x Spielermaterial: 88 x 128, H:12, an Schmalseiten innen 9 mm Leisten einsetzen (Auflage für Spielhilfe)

    # - 4. Ebene Spielkarten (18 mm)

    Sammeltray für Einstiegskarten (4 Decks 0xx - 3xx) und Hofkarten (4 Decks 4xx bis 7xx):
    - 203 x 151, H:15, teilen in 8 Fächer 47 x 71,
    - Bodensockel 46 x 55 einseitig einsetzen für Finger-Lift am unteren Rand der Kartenstapel

    4x Kartentray für Karten im Spiel: 53 x 71, 3x H:12, 1x H15 (Bonuskarten), Eingriff an kurzer Seite
    - auf 2 der flacheren Trays liegt der Abrechnungsblock,
    - das dritte H:12 Tray kann zum Ausgleich der Höhe einen Deckel 53 x 71 erhalten

    2x Tray für Acker- / Geräte-Plättchen: 110 x 77, H:15

    # - 5. Ebene Planteile (34 mm)

    Tray für große Pappteile: 216 x 302, H:31
    - zwei Trennwände 210 geeignet einsetzen, Höhe 16 / 26 (geteilt, höher auf 59 mm an einem Ende) bzw. 8
    - mittig an einer Schmalseite des Bodens Fingerloch für Hauspläne schaffen
    - von unten: Hauspläne und Hausplättchen, darüber Stallpläne, dann Ackerpläne und zuletzt den Aktionsplan und Regeln

    #Hallertau

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  • Grand Austria Hotel & Let's Waltz (Deluxe)

    Heute sollte Insert Nummer 90 in meiner kleinen Reihe fertig werden. Wie bei allen kleinen Jubiläen musste ein besonderes Spiel herhalten. Grand Austria Hotel hatte ich bis vor wenigen Wochen nie spielen können. Die Erstpartie bestätigte meinen Verdacht - das ist ein Spiel für mich! Tja, so ohne Spielerfahrung wollte ich damals doch nicht in den nicht eben billigen Kickstarter einsteigen. Nun aber stellte ich mich auf der SPIEL '22 für eines der letzten, nur noch englisch-sprachig verfügbaren Deluxe-Exemplare mit Erweiterung an und bekam noch eines ab. Was fehlte, war der im Kickstarter angepriesene Schuber für beide Kartons. Ein Grund mehr, das Material der Erweiterung mit im Grundspiel unterzubringen - das jedenfalls war das Ziel. Nun, dass diese sportliche Übung diesmal nicht ganz aufging, wurde schon während des Baus sichtbar. Am Ende habe ich aber doch alles Wesentliche untergebracht und mich lediglich für die Auslagerung des Solo-Materials entschieden. Damit kann ich leben, der Karton wird ja nicht für Solo-Einsätze irgendwo hin mitgenommen.

    Das ist natürlich nicht alles, aber fangen wir mit den Trays an. Der Raum, der am Ende für Speisen und Getränke übrig blieb, sollte sich als etwas zu klein erweisen. Sortieren wollte ich da eh nichts, aber nachdem ich ein paar Weingläser bei den Würfeln untergebracht hatte, sah es gut aus. Das Tray, in dem die Würfel lagern, kann während des Spiels als zweites Tray für Speisen und Getränke auf dem Tisch dienlich sein.

    Die Champagner-Flaschen, die nur mit der Ballsaal-Erweiterung ins Spiel kommen, haben ein eigenes kleines Tray erhalten.

    Ebenfalls unsortiert habe ich alles hölzerne Material für die Spieler mitsamt dem Rundenzähler verstaut. Der Grundriss entspricht nicht zufällig der Größe der Geldleisten-Plättchen.

      

    Die Zimmer werden nach Farben sortiert in einem kleinen Tray gestapelt. Die Trennwände sind aus Platzgründen - genau wie die Böden manch anderer Trays - nur aus dünnem Karton gefertigt.

      

    Die vielen (mit 90 µm Premium-Sleeves versehenen) Spielkarten lagern in zwei großen Doppel-Trays. Klar, dass man da vor dem Spiel noch ein wenig sortieren muss.

    Nicht alles hat den Weg in Trays geschafft. So sind die Prominenten-Plättchen ebenso wie die beiden Stapel von Reihenfolge-Plättchen (Grundspiel und Erweiterung) lose unter / neben dem Würfel-Tray gestapelt. Die Geldleisten decken das Spielermaterial-Tray ab.

      

    Auch die 12 Kaiserplättchen des Grundspiels liegen in zwei Stapeln lose daneben. Dank der übrigen Trays verrutscht da nichts und der Boden des Kartons ist bis zu einer gewissen Höhe gefüllt.

      

    Es folgt ein Zwischenboden mit Wänden, der alle übrigen Pappteile der Let's-Waltz-Erweiterung aufnimmt.

    Zwei kleine Trays, die es nicht aufs erste Bild geschafft haben, werden für kleinere Pappteile benötigt und füllen die letzten Lücken im Sammeltray bzw. neben den Hotelplänen.

      

    Im unteren Bereich liegen das Lounge- und die Ballsaal-Tableaus.

    In die Mitte passen die Aktionsplanerweiterung sowie die Proberaum-Tableaus und das kleine Tray.

    Im oberen Bereich liegen Hoteleingänge, Balkon-Tableau und Mistkübel (das einzige Teil aus dem Grundspiel in dieser Sammlung, zugleich das Entbehrlichste).

      

    Das längliche Tray mit Siegpunktmarkern und den Kaiserplättchen der Erweiterung nutzt den Raum der kürzeren Hotelpläne aus - ich hatte wahrlich keinen Platz zu verschenken.

    Übrige Pläne und Regeln passen locker drauf, habe ich doch das Heft mit den Solo-Regeln (die zunächst in der Planung waren) nicht in das Spiel getan.

      

    Maßangaben zum Nachbau

    Grand Austria Hotel & Let's Waltz! (deluxe)

    alle Trays aus 3-mm-Material
    verschiedene Trays haben nur einen Kartonboden (< 1 mm), um für den Inhalt Platz in der Höhe zu gewinnen.

    Tänzer, Spielermaterial, Rundenzähler: 128 x 99, H:22, Kartonboden
    - obenauf 4 Geldleisten

    17 Würfel: 72 x 88, H:16

    2x Doppel-Kartentrays: 137 x 103, H:29, je 2 Fächer 64 x 97, seitliche Eingriffe
    - alle Karten gesleevt (90 µm), Unterbringung im Karton:
    - Tray 1 links: Gäste, rechts Personal (ohne Startkarten) und wenige Gäste obenauf, die links nicht passten
    - Tray 2 links Ballsaal-Karten, rechts Politikkarten, Personal Startkarten A-D, Spielhilfen, KS- und Promo-Karten (mit Stern)

    Zimmer-Plättchen: 87 x 78, H:18, 3 Fächer 27 x 70 mit Kartonstreifen trennen (in Bodenfuge einsetzen)

    Champagner: 78 x 78, H:10

    Speisen und Getränke: 78 x 122, H:18, Kartonboden

    Sammeltray Let's Waltz Pappteile: 218 x 306, H:13
    - unten: Loungetableau, 5 Ballsaaltableaus
    - mitte: Aktionsplanerweiterung (seitlich mit Leisten eingefasst), 4 Proberaumtableaus
    - oben: 2x 5 Hoteleingänge, Balkontableau, Mistkübel

    Pappmarker: 52 x 76, H:9, Kartonboden
    - 3 Rundenplättchen, 3 Siegpunktchips, 5 Bonusplättchen für Hotel Dove, 1 Generalschlüssel

    Tray neben Hotelplänen: 218 x 48, H:7, Kartonboden
    - Siegpunktplättchen, 2x 3 Kaiserplättchen aus Let's Waltz,

    obenauf: Spielplan, Aktionsplan, Regelhefte

    nicht im Karton, ausgelagert im Let's Waltz Karton
    - Solomaterial: Regel, helle und dunkle Solo-Karten, Zahnräder
    - Blankokarten, Stickerbogen, restliche Sticker für Tänzer
    - zweiter Satz Gästekarten mit KS-Backern
    - ausgetauschte (etwas zu große) Karten

    #GrandAustriaHotel

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

    3 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (20. Juni 2024 um 11:33)

  • Lorenzo (Big Box)

    Hier kommt nun der Grund, warum ein Lorenzo zu viel bei mir weilte - die Big Box ist doch noch eingezogen. Schnell war klar, dass es nicht mit einem einfachen Umbau des vorhandenen Inserts zum Grundspiel getan sein würde.

    Hatte ich dort noch die Kartenstapel in nur einem Tray neben den Türmen geplant, so fiel diese Idee dem Platzbedarf zum Opfer. Jeder Kartenstapel hat sein eigenes kleines Tray bekommen, ebenso die Karten des fünften Turmes der Erweiterung (zwei Trays, da immer nur die Hälfte der Karten mitspielen) und die der Pazzi-Erweiterung bzw. - wenn sie mitspielt - die der zum Spielen aussortierten Karten. Die Anführerkarten sind im Bild noch nicht gesleevt, das wird nachgeholt, Platz dafür wurde berücksichtigt.

    Wie gehabt ruhen die Spielermaterialien in kleinen quadratischen Trays. Die nun etwas zahlreicheren Ressourcen brauchten ein angepasstes Tray. Zwar halte ich die drei Ressourcen unsortiert vor, für die großen Stücke habe ich aber ein Fach abgeteilt.

      

    Ein etwas kleineres Tray für Kleinteile komplettiert die erste Lage im Karton. Flache Trays für Münzen und Spezialplättchen sowie die Exkommunikationsplättchen kommen noch nicht unten in die erste Lage im Karton

      

    Es folgt ein Zwischenboden, der einige Fächer für Materialien bekommt, die nicht in Trays lagern sollen.

    Zunächst im Bild (von oben): Familien-, Abdeck-, Bonus-, Rats-Plättchen

     

    Hinzu kommen Auktions-, Anpassungs-, spezielles Turm-Plättchen.

    Mit den verbliebenen Trays füllt dies den Karton gleichmäßig aus.

      

    Obenauf wie üblich die Pläne und zwei der fünf mitgelieferten Regelhefte (deutsch, englisch), die übrigen wollte ich eh aus der Schachtel verbannen.

      

    Maßangaben zum Nachbau

    Lorenzo (Big Box)

    alle Trays aus 3-mm-Material, Platz für gesleevte Karten (90 µm)

    5x Spielermaterial: 55 x 55, H:17

    6x Entwicklungskarten: 79 x 56, H:17, seitlicher Eingriff

    Entwicklungskarten Pazzi-Verschwörung: 79 x 56, H:17

    Kleinteile: 74 x 56, H:17 (5 mm kürzer als Kartentrays, neben Würfel aufbewahren, die den Platz brauchen)
    - 2 kl. Abdeckplättchen, 3 Glaubensplättchen, 1 braunes Familienmitglied, 5 Visconti-Marker

    Ressourcen: 178 x 79, H:17, Fach 48 x 73 abteilen für große Ressourcen

    Zwischenboden 214 x 304, H:20,

    Fächer abteilen, von oben nach unten:
    - Fach A: oben rechts: 136 x 69 (Innenmaß, also außen oben 142)
    12 Familienplättchen
    - Fach B: darunter rechts am Rand: 32 x 87
    5 Bonusplättchen, 2 Anpassungsplättchen
    Auflagewände für Anpassungsplättchen nur H:15, ragen über Familienplättchen hinaus
    - Fach C: im Winkel der beiden anderen Fächer: 101 x 61
    4 Abdeckplättchen, 5 Auktionsplättchen
    - Wanddurchbruch mit Fingerloch am Boden zwischen Fach A und Fach C

    2x Anführerkarten: 70 x 100, H:17, seitlicher Eingriff

    Exkommunikationsplättchen: 102 x 60, H:17, teilen in 3 Fächer 30 x 54

    Münzen: 105 x 105, H:10

    Spezialplättchen: 70 x 105, H:10

    unter Münzen und Spezialplättchen lagern:
    - Ratsplättchen, spezielles Turmplättchen

    obenauf Pläne und 2 der 5 Regelhefte (deutsch, englisch)

    #Lorenzo #LorenzoDerPrächtige #LorenzoIlMagnifico

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (20. Juni 2024 um 11:41)

  • Bin komplett auf Folded Space umgestiegen. Aufgrund mangelnder Zeit ist das meine einzig realistische Option für den Inlaybau ^^

    Hat dann „leider“ auch zur Folge, dass man hier nichts mehr posten kann :loudlycrying:

  • Concordia (mit "Salsa"-Erweiterung)

    Beides passt noch gut in die Grundspiel-Box und nun sind die Zipp-Tüten herausgeflogen. Ich besitze noch die erste Auflage des Spiels, am PD-üblichen Schachtelformat hat sich aber vermutlich nichts getan. (Edit: wohl doch, die Schachteln der Ausgaben ab 2017 sind etwas kleiner und höher, siehe "Dimensions" der bei BGG gelisteten Versionen)

    Die Spieler bekommen ein eigenes Tray mit ihren Materialien. Die übrigen Spielkarten füllen ein Tray gleicher Bauart.

      

    Die Städte-Plättchen können nach Buchstaben sortiert vorgehalten werden. Ein fünftes Fach kann genutzt werden, wenn man die Salzstädte getrennt lagern möchte. Alle übrigen Trays sind konventionell, rechteckiger Boden und Wände am Rand - auf eine Unterteilung bei den Warensteinen habe ich vorerst bewusst verzichtet. Eine Teilung würde bei dem dann engeren Raum einzelner Fächer vermutlich zu unschönen Fingerübungen führen. Da erscheint mir das gezielte rauspicken aus der bunten Menge doch einfacher.

      

    Im Grunde passen alle Trays in einer Lage in den großen Karton. Etwas Raum füllt eine 5mm-Bodenplatte, die lediglich für zwei höher ausfallende Trays einen Ausschnitt hat. Das Forum-Tableau und die nicht benötigten englischen Spielkarten (mit roter Banderole gesichert) kommen zuerst hinein.

      

    Den Rest zeigen die Bilder. Auf den Forumskarten liegen noch die beiden dicken Salsa-Spielhilfen. Auf Münzen und Bonusplättchen passt der Stapel mit den Spieler-Tableaus. Obenauf kommen beide dicken Spielpläne und Regeln.

      

    So sieht die hübsche alte Schachtel aus - für mich mussten sie die nicht umgestalten.

    Maßangaben zum Nachbau

    Concordia (mit "Salsa"-Erweiterung)

    alle Trays aus 3-mm-Material, Bodenplatte 5 mm, Platz für gesleevte Karten (90 µm)

    5x Spielermaterial (Holz + Karten): 70 x 102, H:20

    Kaufkarten, Concordia-Karte, Praefectus Magnus 70 x 102, H:20

    Salsa: 27 Forumskarten, 2 Spielhilfen: 182 x 66, H:22

    Stadtplättchen: 44 x 111, H:18, Kartonboden
    - Fächer 38 x 19 (A) / 21 (B) / 25 (C) / 15 (D) / 13 (Salz)

    Bonusplättchen: 88 + 70, H:12

    Münzen: 88 + 88, H:17

    Warensteine: 133 x 168, H:22

    Bodenplatte (5 mm :( 273 x 183
    - Ausschnitte für Trays mit Münzen und Stadtplättchen

    zweiter Kartensatz (englisch) mit Banderole gesichert

    #Concordia #Concordia-Erstauflage #ConcordiaSalsa

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    3 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (9. November 2022 um 13:57)

  • Findorff

    Diese Neuheit verdient wieder ein individuell angepasstes Insert, sind hier doch viele verschiedene Plättchen sortiert und griffbereit vorzuhalten.

    Auffällig sind die Trays für Produktions- und Aktions-Plättchen, die an die vorgesehenen Stellen auf den Plan kommen.

      

    Die langen Produktionsplättchen können dank kleinerem Bodensockel per Fingerdruck leicht entnommen werden.

    Das nach den Seiten offene Tray der doch eher winzigen Aktions-Plättchen hat einen Deckel zur Aufbewahrung im Karton bekommen.

      

    Die Bauwerk-Plättchen sind nach Nummernbereichen sortiert in eigenem Tray. 25-er und große Plättchen haben jeweils ein eigenes Fach. Der große Startmarker findet dort auch seinen Platz.

    Die übrigen Trays sind eher konventionell, das für Münzen nach Werten mit angepassten Größen der Fächer unterteilt.

      

    Im Karton wird unten noch etwas Luft mit zwei Sockeln verfüllt. Im unteren Bereich verschwinden die Münzen. Wenn ich mit den K&Q-Chips spiele, können die dort gerne im Karton verbleiben.

    Die Start-Produktionsplättchen werden lose zusammen mit den Firmentableaus und dem Rabattmarker gelagert.

      

    Die Bauwerks-Karten sollten wieder nur mit einer Banderole gesichert werden. Da in der Höhe Platz blieb, habe ich diese auf eine Bodenplatte geklebt, so dass dies auch ohne Tray die großen Karten gut sichert.

    Zusammen mit den übrigen Trays wird der Karton damit gefüllt.

      

    In der Höhe habe ich Platz für einen leeren Stanzbogen als obligatorischen Druckstellenschutz für den aufliegenden Plan berücksichtigt.

      

    Maßangaben zum Nachbau

    Findorff

    alle Trays aus 3-mm-Material, Restabschnitte 5 mm für Fingertipp-Bodensockel

    Sockel 1: 263 x 249, Gesamthöhe 26 mm

    Sockel 2: 263 x 112, Gesamthöhe 11 mm, darauf die Münzen

    Münzen: 258 x 110, 5 Fächer 56 / 52 / 48 / 44 / 40 x 104

    5x Spielermaterial: 52 x 52, H:12

    3x Torf / Arbeiter / Schienen: 68 x 132, H:12

    Ziegel: 57 x 57, H:12

    Produktionsplättchen: 202 x 90, H:12
    - 6 Fächer 59 x 26
    - 1 Fach 72 x 26 (Schiffe)
    - in alle Fächer 5 mm Bodensockel, rechts und links 12 mm frei lassen

    Bauwerksplättchen: 190 x 89, H:12, Fächer abteilen
    - große Plättchen: 55 x 84
    - "25"er / Bauwerks-Aktionsplättchen; 40 x 50 / 30
    - 4 Fächer runde Plättchen: 40 x 40

    Spielkarten mit Banderole sichern, ggf. Banderole auf Bodenplatte 70 x 110 kleben

    obenauf 1 leerer Stanzbogen, Spielplan, Regeln

    #Findorff

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (11. November 2022 um 10:37)

  • Council of Shadows

    Der neue Alea-Titel kommt mit allerlei dicken, teils sperrigen Pappteilen daher. Das Chaos verlangte nach Ordnung. ;) Viele Trays zur Unterstützung im Spiel braucht es nicht. Ich habe nur welche für das Spielermaterial mit den Startkarten und die Edelsteine gebaut:

    Damit allein bekommt man noch keine Ordnung in den Karton. Aber der Reihe nach. Vorerst habe ich die fürs Spiel obsoleten Teile - Thron und Porträts - in ihren Stanzbogenteilen unter dem Original-Pappinsert versteckt. Tableaus, Abdeckplättchen und Sichtschirme werden an die Seite gestapelt.

      

    Auf die andere Seite kommt der hier leer im Bild gezeigte Einsatz mit nach zwei Seiten offenen Fächern.

    In das große Fach unten passen die neben der Schachtel gezeigten Teile in eben dieser Reihenfolge. Die Spielkarten habe ich mit Banderolen aus Tonkarton gesichert.

      

    In die Fächer darüber kommen die Sonnensystem-Plättchen, sortiert nach Parcel I bis III, darüber die Reihenfolgeplättchen.

    Das lange Fach in der Mitte bleibt leer - wer will, kann hier Thron und Porträts hineingeben.

    Es folgen links die Spielertrays (seitlich bleibt noch Platz) und rechts über den Sonnensystem-Plättchen das flache Tray mit den Edelsteinen.

      

    Nachtrag: was soll's - Thron und Porträts gehören ja nun einmal zum Spiel, also rein damit - zusammengebaut, versteht sich. Den Thron einmal fest auf den Boden des Trays drücken, zeichnen sich dort Druckstellen von den rückwärtigen Papplaschen ab. Dort mit Stecknadeln durchstechen und von der Rückseite passende Schlitze schneiden, liegt der Thron gut in dem Fach drin. Ansonsten würde er ein wenig über den Rand des Trays hinausragen.

      

    Obenauf liegen die sieben großen Pappteile für Spielplan und Tafel. Die nicht gezeigte dünne Regel passt auch noch rein.

      

    Maßangaben zum Nachbau

    Council of Shadows

    alle Trays aus 3-mm-Material

    4x Spielermaterial: 73 x 73, H:20

    Edelsteine: 52 x 171, H:14, teilen in 3 Fächer 46 x 53

    Einsatz: 113 x 295, H:42
    - unten offen nach 2 Seiten: 110 x 77 (Pappteile, Karten in Banderolen
    - rechts ein Streifen 53 mm abteilen, seitlich offene Fächer 56 / 56 / 56 / 35, Trennwände zwischen den Parcel-Stapeln nur H:25
    - links und oben durchgehende Seitenwände H:42

    #CouncilOfShadows

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (16. November 2022 um 13:56)

  • Ich unterbreche mal die One-Man-Show von unserem Meister Smuntz und habe nach Ewigkeiten auch mal wieder ein Inlay fertig gebastelt :)

    Flotilla hat einiges an Material zu bieten und brachte dementsprechend viele Tütchen mit sich, die nun der Vergangenheit angehören.

    Alle Trays auf einen Blick. Die 5 Trays für die Spielermaterialien werden jeweils mit den Startkarte und Spielerhilfen abgedeckt.

    Unten in die Schachtel kommen die kleineren Boards rein, daneben eine erste Ebene mit flachen Trays.

    Das zweite Bild zeigt den Schachtelinhalt mit der zweiten Ebene (Ressourcen, Siegpunkt-Sterne, Zielplättchen und rechts Karten sowie eines der Spieler-Trays).

    Der große Sack mit den Ozean-Tiles kommt auf die kleinen Boards, der kleine schließt die Lücke am Rand, auf die Ressourcen kommen die restlichen vier Spieler-Trays (drittes Bild).

    Oben drauf ist dann schließlich noch Platz für das Haupt-Board und die Anleitung.

    #Flotilla

    Meine Top 15:

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Arche Nova - Underwater Cities - Great Western Trail - Clans of Caledonia - The Gallerist- Shackleton Base - Scythe - Wasserkraft/Barrage - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Oranienburger Kanal - Civolution - Agricola

  • Dann will ich mich auch mal reindrängen und mein neuestes Insert für das bei der letzten Müller-Aktion günstig erworbene Arnak + Expeditionsleiter herzeigen.

    Alles ist ein bisschen großzügiger als ich es gerne hätte, aber die Schachtel ist einfach so groß.

    Oberste Schicht natürlich Regel und dann Spielbrett.

    Dann die Regel für die Erweiterung und die Spielerhilfen.

    Drunter die kleineren Boards: Ressourcenboard vom Grundspiel und Tempelleiste der Erweiterung.

    Dann die Player Boards vom Grundspiel.

    Jetzt sieht man erst was vom Insert. Rechte Seite die Player Boards der Erweiterung, mittig die Karten und Ressourcen (die Kompass-Tokens fehlen noch, weil ich damit noch ein Upgrade bastle). Links dann die Ortsplättchen.

    Das größere der Erweiterungs-Player-Boards weggenommen sieht man die Solo-Tiles darunter, sowie unter den Kartentrays ein Tray für das Scorepad und die Assistenten. Für die Ressourcen ein weiteres identisches Tray.

    In die Ablage der Ortsplättchen habe ich eine kleine Schublade eingepflegt für die Tempel-Pyramide. Passt auch perfekt auf den Spielplan und die Tiles lassen sich durch Fingerdruck dank einer Kippleiste darunter auch leicht entnehmen.

    Die Furchtkarten, Spielerkarten und die spezifischen Karten der Expeditionsleiter fanden in einem gemeinsamen Tray Platz. In die großen Trays für die Artefakte und Gegenstände habe ich eine kleine Einkerbung geschnitten, in die die beiden Mondstäbe gut passen.

    Für die Solotiles reicht ein einfaches Doppel-Tray. Für die einfachere Handhabung habe ich zwei flachere, L-förmige Ressourcentrays gebastelt. Die L-Form ist dem verbliebenen Platz geschuldet. Wie gesagt fehlen die Kompass-Tokens noch, weil ich die grade upgrade. Als Münzen passen die größeren Metallmünzen für Markgrafen von Valeria supergut.

    Hier das Tray für die Assistenten und die Lupen, Tagebücher. Passt so unterhalb des Spielplans. Das Scorepad lässt sich bündig darin platzieren.

    Als letztes noch das Tray mit den kleinen Tiles und der Spielfiguren. Die geschlossenen Kompartimente haben jeweils Kippleisten am Boden zur leichteren Entnahme der Tiles. Der Startspielermarker und das Koffer-Tile liegen bündig mit drin. Einzeln entnehmbare Kästchen sind bei nur 2 Spielfiguren zwar absolut unnötig, aber es war einfach zu viel Platz da und sähe sonst auch doof aus.

    Für das Insert habe ich 3mm dünnes Foamcore verwendet. Ich habe mich von verschiedenen Holzinlay-Designs inspirieren lassen, war insgesamt schön, ein paar Stündchen so ein „Puzzle“ zu lösen und die 65€ für das Inlay zu sparen 8o

    2 Mal editiert, zuletzt von Ketoglutarat (17. November 2022 um 17:31)

  • Bitoku

    Nachdem mein Werk zu Council of Shadows offenbar nicht interessierte ...

    Null Reaktion - echt jetzt?

    Ist ja nicht so, dass ich mich nicht an gezeigten Reaktionen erfreue, schreibe ich das hier doch nicht nur für mich auf. Wenn Ihr wüsstet, was das für eine Knobelei war, den sperrigen Pappkram bei Council of Shadows sauber unterzubringen.

    ... kommt jetzt hoffentlich wieder was, das den anwesenden Laien-Bastlern mehr Ehrfurcht abringen sollte ^^ - zumindest, wenn sie schon einmal in einen Bitoku-Karton geschaut haben. Der ist nämlich rappelvoll mit Material, ein unheimlich dicker klobiger Plan, weitere 22 mehr oder weniger, oft verschieden große Papptafeln und sehr sehr viele kleine Teile unterschiedlichster Art.

    Klar habe ich mir mal vorab angeschaut, was z.B. Folded Space dazu anzubieten hat - um es wie so oft rasch wieder zu vergessen. Wie üblich wird da einfach nur viel weggestaut, nicht aber fürs Spiel unterstützend gelagert. Und den Preis von 19€ kann ich mit meinen durchschnittlich 3€ pro Insert sowieso unterbieten.

    war insgesamt schön, ein paar Stündchen so ein „Puzzle“ zu lösen und die 65€ für das Inlay zu sparen 8o

    Du sagst es, besser kann ich es nicht ausdrücken! Sowas macht mir Spaß und wer räumliche Puzzeleien mag, Maße nehmen, ein wenig kopfrechnen oder Taschenrechner bedienen kann und keine zwei linken Hände hat, bekommt das locker hin. Konstruieren müsst Ihr hier ja nicht mehr, am Ende stehen wie immer die Maße.

    Genug der neuerlichen Ermunterung zum Nachbau fürs geneigte Spielervolk, kommen wir zum aktuellen Werk. Das hier ist nicht alles, zeigt erst einmal die meisten der gebauten einfachen Trays. Ich habe doch glatt ein halbes Dutzend Trays aus dem Sammeltray bei diesem Foto vergessen, dazu gleich mehr.

    Den Anfang machen Trays fürs Spielermaterial. Eine Schmalseite ist leicht abgesenkt, da die Trays ein wenig zu kurz sind, um Fahne und Karten im Inneren mit aufzunehmen. Sieht nach Schönheitsfehler aus, war aber die eleganteste Idee, die ich hatte, um zusammen mit dem dicken Spielplan eine erste Ebene im Karton zu füllen. Zwei weitere Ebenen sollen noch folgen, wobei deren Ordnung im Karton prinzipiell beliebig ist. In diesem Fall fand ich es passend, den Plan als schwerste Komponente nach unten zu verbannen. Sonst ist der Spielplan schon eher das, was man möglichst früh auf dem Tisch ausbreiten möchte und daher obenauf lagert. Aber wie gesagt, mit diesem Insert kann man das so oder so machen.

      

    Ein flaches Sammeltray - nach einer Seite offen zur leichteren Entnahme - sollte die 14 Plan-Einlagen und 4 Spielertableaus aufnehmen. Das erste Bild zeigt das Ergebnis einer kurzen Puzzelei. Die ersten beiden Papplagen gehören den Planteilen, die Spielertableaus kommen obenauf. Schönheitsfehler Nummer zwei: das längliche Teil für die Iwakura-Felsplättchen wollte nicht mehr hineinpassen. Halb so wild, das wird in die Lücke neben dem Spielplan einfach so mit in den Karton gegeben - für das erreichte Maß an Ordnung ist das ein akzeptabler Kompromiss.

     

    Ein längliches Tray mit den Ressourcen komplettiert die zweite Ebene. Die seltener benutzten Multiplikator-Plättchen kommen in ein eigenes kleines Fach. Einige wenige kommen aber mit zu den Ressourcen, damit es gut passt.

      

    Spielkarten kommen bei mir in Trays, wenn sie Stapel bilden, von denen wie hier im Spiel gezogen wird. So das nicht nötig ist (z.B. wenn Karten vorab verteilt werden oder nur sehr flache Stapel bilden), begnüge ich mich zur Lagerung mit einer gefalteten Banderole aus Tonkarton. Hier habe ich trotz Tray auch Banderolen gefertigt. Wozu das? Nun, die Banderolen sind schnell gebaut und schnell entfernt und sie eignen sich, die sich sonst etwas aufplusternden frischen Sleeves zu bändigen und so die Stapelhöhe insgesamt zu reduzieren. Das kleine Problem sollte sich mit der Zeit so von alleine erledigen. Und es flutscht auch keine einzelne Karte versehentlich herum. Vermutlich gewöhne ich mir diese Methode jetzt an.

    Die Amulette und Hikarumarker kommen in ein längliches Tray mit sieben gleichgroßen Fächern.

    Alle Trays mit diversen Plättchen, die man so direkt fürs Spiel an passender Stelle auf den Plan stellen kann (außer das mit den Felsenplättchen, wo das nicht nötig ist), habe ich nur mit einem dünnen Kartonboden versehen. So sind sie nicht unnötig hoch, aber der verfügbare Platz ließ es auch nicht anders zu. Um alle Plättchen aufzunehmen, sind einige Trays doppelt ausgeführt, kann man im Spiel ja bei Bedarf einfach austauschen, so sind die Stapel nicht so hoch. Die Trays der Gebäudeplättchen hatten noch Platz für einen kleinen Bodensockel (Teile ankippen per Fingerdruck), so dass ich mir hier den seitlichen Eingriff zu bauen erspart habe.

      

    Wer Bitoku kennt weiß, da ist noch jede Menge anderer Kleinkram. Also habe ich ein Sammeltray gebaut, dessen innere Wände 3 mm abgesenkt sind, um obenauf die Spielhilfen aufnehmen zu können. Die innere Teilung nimmt man erst vor, wenn alle Trays und Teile vor einem liegen. Hineinlegen, verschieben bis es gefällt und dann kleine Bodenleisten gegen Verrutschen und Trennwände geeignet einsetzen. So ergab sich die gezeigte Konstruktion, sie hätte ebenso gut etwas anders ausfallen können.

    Oben das Solomaterial neben den Vorzeitgebäudeplättchen, mittig Felsen- und Kristallplättchen, daneben die Torplättchen Typ A und B, unten dann gleich verteilt Libellen- und Mitama-Geistplättchen, dazwischen die Seeschatzplättchen. Je ein prominenter Spot verbleibt für den Großen Geist und die Pagode.

      

    Die Gebäudeplättchen-Trays kommen - obwohl auch flacher gebaut - nicht in das Sammeltray, sondern neben die Spielkarten in den Karton. Die Höhe wird einfach noch mit einem Deckel verfüllt und die bereits erwähnten Spielhilfen kommen oben in das Sammeltray.

      

    Zum Schluss wie üblich die Spielregel hinein und der Deckel geht noch locker zu.

    Maßangaben zum Nachbau

    Bitoku

    alle Trays aus 3-mm-Material, Karten gesleevt

    Die Ordnung der drei Ebenen im Karton kann nach Belieben geändert werden.

    # - 1. Ebene (26 mm)

    4x Spielermaterial: 70 x 95, H:23, eine Schmalseite nur H:16 (Überstand für Karten)
    - daneben: Spielplan

    # - 2. Ebene (16 mm)

    4 Spielertableaus, 13 Stanzteile für Plan: 277 x 211, H:13, eine der langen Seiten (nach außen zum Karton) bleibt offen
    - das schmale, gefaltete Teil für die Iwakura-Felsplättchen lagert allein hochkant neben dem Spielplan

    Ressourcen: 73 x 277, H:13
    - geteilt in 5 Fächer 67 x 55 (Holz) / 60 (Stein) / 55 (Jade) / 60 (Sake) 29 (Multiplikatoren)

    # - 3. Ebene (23 mm)

    Amulette, Hikaru-Marker: 34 x 199, H:15, 7 Fächer 28 x 25

    Visionskarten: 53 x 73, H:20, Eingriff an Schmalseite

    2x Bitokukarten, Yökaikarten: 68 x 100, H:20, Eingriff an Schmalseite

    2x Gebäudeplättchen: 90 x 49, H:17, Kartonboden, Bodensockel (3 mm) 60 x 42
    - Abdeckung über beide Trays: 90 x 100 (idealerweise 5 mm Material)

    Sammeltray: 182 x 248
    - äußere Wand H:20 182 x 238, d.h. kürzere Seitenwände zu beiden Seiten 5 mm vom Rand entfernt aufsetzen
    - Wände im innern nur H:17, da oben die Spielhilfen eingelegt werden
    - Trennwände H:17 und kleine Bodenleisten gegen Verrutschen geeignet einsetzen, s. Foto als Beispiel

    4x Libellenplättchen / Mitama-Geistplättchen: 68 x 33, H:17, Kartonboden
    - mittig an Längsseite Eingriff 20 mm frei lassen

    Kristallplättchen: 60 x 60, H:17, Kartonboden

    #Bitoku

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  • Wie üblich wird da einfach nur viel weggestaut, nicht aber fürs Spiel unterstützend gelagert.

    Dem widerspreche ich bei Bitoku.

    Nur weil nicht noch jedes Tor nach A und B getrennt ein eigenes Tray bekommt, ist nicht nicht-spielunterstützend. 🤷🏻‍♂️

    Wovon redest Du da? Die Tore brauchen kein Tray, deshalb liegen sie im Sammeltray. Also mir sind die vertikal eng weggestellten Plättchen (Gebäude / Kristalle / Libellen / Mitama) bei FS nichts, um das auf den Spielplan als Tray zu stellen. Da nehme ich dann die Plättchen doch lieber heraus und stelle eben nicht einfach nur das fummelige Tray hin. Kannst Du aber gerne anders sehen. Und die Karten haben doch auch keine Trays...

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (18. November 2022 um 13:03)

  • Nach langer Pause habe ich jetzt gleich mein zweites Inlay innerhalb kurzer Zeit fertiggestellt. Diesmal geht es um Woodcraft.

    Mmein zuletzt am häufigsten gespielter Neuzugang der Messe. Auch hier wieder viele Tütchen, Kleinteile und verschiedene Kartenstapel, die die Auf- und Abbauzeit in die Höhe trieben.


    Bei der Planung habe ich erstmal festgestellt wie viel Luft in der Box ist, so dass ich ca. die Hälfte der Höhe mit Pappe ausgefüllt habe. Wieder ein gutes Beispiel dafür, dass viele Spielschachteln überdimensioniert sind :( Rechts alle Trays auf einen Blick.


    Auf der einen Seite habe ich ein großes Tray für die Würfel, in dem auch die Aktions- und Bonus-Tiles für den Reputationstrack Platz finden.

    Daneben auf zwei Ebenen vier flache Trays für die Spielermaterialien.



    Gegenüber gibt es zwei Trays für die Ressourcen und sonstigen kleinen Plättchen sowie fünf Trays für die verschiedenen Karten, von denen vier während der Partie auf dem Tisch landen.



    Dann räumen wir mal ein...

    Die rechte Seite der Schachtel (Ressourcen/Karten) wird zunächst von den beiden schmalen Boards (Einkommens-/Reputationstracks sowie Board für die Kartenauslage) abgedeckt.

    Oben drauf kommen dann schließlich die Spielerboards, Aktions-Board und Anleitung...

    Wie meistens wurde 3mm Foamcore verwendet. Wen es interessiert, hier noch die Maße zum Nachbauen…

    Spoiler anzeigen

    Spielertrays (4): 11,5 x 7,2 x 1,2

    Würfeltray: 11,5 x 14,4 x 2,4

    Kartentrays (5): 7,6 x 5,6 x 2,0

    Ressourcentrays (2): 9,7 x 14,4 x 2,0

    #Woodcraft

    Meine Top 15:

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Arche Nova - Underwater Cities - Great Western Trail - Clans of Caledonia - The Gallerist- Shackleton Base - Scythe - Wasserkraft/Barrage - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Oranienburger Kanal - Civolution - Agricola

  • Was meinen inneren Monk ja zum Schreien bringt ist, dass du die Ressourcen (Holz, Kleber und kleine Kreissäge) und die Werkzeugplättchen nicht voneinander getrennt hast. ;)

    :screaming:

    Das hätte in dem Fall aus meiner Sicht nur zusätzlichen Aufwand beim Einräumen mit sich gebracht ;)

    Meine Top 15:

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Arche Nova - Underwater Cities - Great Western Trail - Clans of Caledonia - The Gallerist- Shackleton Base - Scythe - Wasserkraft/Barrage - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Oranienburger Kanal - Civolution - Agricola

  • Ich mach das auch ziemlich oft mit Baggies, mehrere Ressourcen oder Zeugs in einen Beutel. Den leert man dann auf dem Tisch aus, wenn man was brauch nimmt man sich das raus was man brauch, findet man meist mit einem Handgriff. Am Ende auf einen Schlag wieder alles in die Tüte rein. Spart einfach viel Zeit beim Auf- und Abbau ohne nennenswerten Nachteil.

  • Ich mach das auch ziemlich oft mit Baggies, mehrere Ressourcen oder Zeugs in einen Beutel. Den leert man dann auf dem Tisch aus, wenn man was brauch nimmt man sich das raus was man brauch, findet man meist mit einem Handgriff. Am Ende auf einen Schlag wieder alles in die Tüte rein. Spart einfach viel Zeit beim Auf- und Abbau ohne nennenswerten Nachteil.

    Was sind denn hier für Leute unterwegs? 8|

    Welch eine Vorstellung: die Ressourcen liegen in verschiedenen Haufen auf dem Tisch und jeder kramt darin herum, wenn er was davon braucht. :mauer:  :mauer: :mauer:

    :ernie:

    Ich wende mich voll Grauen ab. ;)