Schaumkernplatten – Inserts aus Foam-Core

  • Click A Tree

    Endlich ist die gebackene Kickstarter-Edition eingetroffen, steht der neuen Legespiel-Herausforderung von Uwe Rosenberg im Advent nichts mehr entgegen. Da wurde abends gleich mal was gebastelt :) Wer als Upgrade die Holzkomponenten hat, muss allerdings umplanen, die habe ich nicht (die braucht es m.E. auch nicht - die runden Fruchtmarker sind auch aus Holz und ich finde sie schöner).

    Das Kleinmaterial jedes Spielers verteilt sich auf jeweils drei Trays, eines für den Aufbau (das mit den Streifen und Markern) und zwei für den Gebrauch im Spiel (Ernte- und Feierabend-Plättchen). Dark_Mirror : von Dir habe ich mir diesmal das mit den Farbmarkierungen an den Kanten der Trays abgeschaut, die farbigen Symbole auf dem Material sind doch eher klein darauf abgebildet.

    Die übrigen Teile kommen in ein Sammeltray im Querschnitt der Schachtel. Ein kleiner Zip-Beutel enthält nicht benötigte Papp-Teile, die in der KS-Edition mit hölzernen Spielsteinen ersetzt sind.

     

    Wie zuletzt oft angewendet trennt ein Falzstreifen den Raum für die Trays ab.

     

    Leer bleibt der übrige Raum nicht, denn da müssen ja noch 126 große Landschaftsplättchen untergebracht werden. Käufer der Retail-Ausgabe sollten sich überlegen, ob sie für die Plättchen nicht auch einen Beutel ins Spiel tun wollen, denn diese immer erst verdecken und stapeln ist eine Arbeit, die ich mir vor dem Spiel gerne erspare.

     

    Auch wenn ich Click A Tree noch nicht gespielt habe, so konnte es mir doch schon während der KS-Kampagne allein durch Studium der Regeln gefallen. Ich freu mich auf erste Einsätze. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Click A Tree

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Falzstreifen: 469 x 53
    - mit zwei Falzen dreiteilen 114 / 241 / 114
    - U-förmig oben in den Karton geben, in den Raum kommt der Beutel mit den Landschaftsplättchen

    Boden: 240 x 125
    - kommt unter die Trays. Je nach Präzision der Bauhöhen kann man ggf. noch dünn unterfüttern

    4x 15 Aufgabenstreifen und 10 Frucht- / Zahlenmarker: 112 x 60, H:12

    4x Feierabendplättchen: 59 x 59, H:20

    4X Ernteplättchen: 59 x 64, H:25 - eine 59er Seite H:45

    Sammeltray: 240 x 240, H:16
    - einseitig 4 Spielertableaus einlegen, daneben ggf. Leistenabschnitte H:8 als Anschlag setzen
    - darauf 4 Spielhilfen und Hauptauslage, daneben Leiste H:14 setzen und 4 mm in der Höhe für den überlappenden Teil der Hauptauslage ausarbeiten
    - im leeren Bereich ein Fach für Fruchtkostenmarker und Startspielermarker abteilen
    - Regelheft obenauf

    #ClickATree

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (4. Dezember 2025 um 12:47)

  • Artengarten

    Dieses "Suburbia mit Tieren" und Arche-Nova-Aktionskarten-Gefühl hat mir nach Anspiel doch sehr gut gefallen, also zog es jüngst ein. Viel Material muss man ja im Spiel nicht vorhalten, aber als amtlich bestellter Zipp-Beutel-Verdammer musste ich doch Hand anlegen.

    Die Bänke haben ein eigenes Tray bekommen, damit sie nicht sperrig im Karton herumfliegen. Im Bild sieht man, wie sie dort eingelegt sind. Die beiden kleinen Trays für Ziel- und Solo-Plättchen sind in ihren Abmessungen "Abfallprodukt" einer verbliebenen Lücke im Karton.

    Jeder Spieler bekommt ein flaches Tray mit seinem Material, in dem unten vorsortiert die Aufwertungs- und Erfolgs-Marker liegen. Daneben bleibt Platz für im Spiel gesammelte Beutel- und Artenschutzmarker. Aber eigentlich ist die Größe des Trays den darüber liegenden Aktionsplättchen und der Spielhilfe geschuldet. In einem Tray mit gleichen Abmessungen finden die im Spiel benötigten Marker platz.

    Im Karton habe ich etwas Höhe mit einem eingelegten Boden eingespart. Die Trays in der Mitte werden mit einer Platte abgedeckt, bevor Auslage und Wertungsblock darauf gelegt werden.

     

    Die bei Lieferung im Spiel befindlichen Schaumstoffleisten habe ich neben die für den verbleibenden Raum etwas klein geratenen Tableaus eingelegt, schleudern sie nicht so leicht herum, was ja sonst zu kleineren Oberflächenschäden führen kann.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Artengarten

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Boden 302 x 220, ca. 5 mm unterfüttert

    Kartenhalter-Tray: 300 x 101, H:32

    5x Spielermaterial: 82 x 120, H:8, kurze Seiten nur H:6
    - am Boden die 8 farbigen Marker, ggf. kleine Leiste aus Stanzbogenabschnitt einsetzen
    - darauf 2 x 2 Aktionsplättchen, obenauf Spielhilfe

    Artenschutzmarker und Spielende-Marker / Beutelmarker: 82 x 120, H:8
    - Teilen in 2 Fächer 76 * 76 / 35

    Solomarker: 56 x 120, H:6

    Artenschutzziele: 56 x 120, H:10

    Abdeckung: 302 x 120

    #Artengarten

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  • Forestry

    Das schon länger vorbestellte Spiel ist eingetroffen und nach einer ersten (guten) Spielerfahrung musste ich dem vorübergehend eingerichteten grausigen Zipptüten-Berg zuleibe rücken. Dieses Projekt gehörte in die Kategorie "Herausforderung", so vielfältig unterschiedlich, teils sperrig und zahlreich alles daherkommt. Hier ein Überblick über die Trays:

    Fangen wir mit den Trays an, die das im Spiel benötigte Material halten. Ein Fingertipp-Tray für die Holzplättchen war gesetzt, ebenso zwei gleiche Trays für Ressourcen und Münzen, deren genaue Abmessungen sich erst später durch verfügbaren Raum im Karton bestimmen ließen. Auf eine Sortierung der einzelnen Sorten habe ich genau wie bei den Schutzplättchen bewusst verzichtet, das macht nur unnötig Arbeit beim Bauen und Spielen.

     

    Alle Materialien für fortgeschrittene Spielregel-Varianten ruhen in einem eigenen Tray, das man - abgedeckt vom Baumhöhlenplan - unangetastet im Karton lassen kann, wenn man nicht damit spielen mag. Die Artenplättchen liegen in einem eigenen kleinen Tray, das der Spieler mit der Rolle Waldökologin zu sich nehmen kann.

     

    Das Spielermaterial kommt in einfache Schütt-Trays, die Karten werden mit Banderolen gehalten. Obwohl hier nicht viel durch die Hand geht, habe ich nicht aufs Sleeven verzichtet. Damit mischt es sich besser, aber vor allem die Haptik des Kartenmaterials - fast wie ganz feines Sandpapier - gefällt mir mal so gar nicht, das gibt Gänsehaut. Da fühle ich mich mit Sleeves gleich viel wohler. :) Der relativ große Stapel der Zielkarten hat für den Halt im Spiel ein kleines Tray spendiert bekommen.

     

    Das Solo-Material - Missionsplättchen und Spielkarten - kommt mit ein paar Banderolen zu einem einzigen Packen gebündelt mit in den Karton.

     

    Sonstige Aufbau-Materialien werden in einem großen flachen Tray gelagert, bei dem der Spielplan als Abdeckung dient. Drei kleine, in der runden Form der Sägewerksplättchen angepasste Trays mit Verarbeitungsplättchen können entnommen und so auf den Plan gestellt werden.

     

    Dann räumen wir mal ein. Unten verbleibt tatsächlich etwas Raum frei, da kommt ein Boden mit Sockelleisten hinein.

     

    Die Aussparungen im Boden sind für Holzplättchen und den hohen Stapel von Ziel- und Zufallskarten da. In einer Ecke auf dem Boden liegen die dicken Charakterpläne, daneben das optionale Material für fortgeschrittenes Spiel. Mittig kommen Solomaterial und Aufträge hinein, daneben diverse Trays.

     

    Die Spielhilfen - das hätten ruhig mehr als zwei sein dürfen - bedecken die Trays der Spieler-Materialien, rechts liegen beide Ressource-Trays. Auf die so geschaffene Ebene kommt das große flache Sammeltray mit den übrigen Aufbauteilen.

     

    Die relativ dicke, im Spiel mitgelieferte Schaumstoffmaske muss man neben den Plan nicht quetschen, sie hat in der Höhe den erforderlichen Raum. Das Regelheft habe ich mit dem dickeren Teil der Bindungsseite hier nach rechts getan, anders würde es aber auch passen.

     

    Das ist ein schönes und vor allem gutes Spiel, das sicher öfters auf den Tisch kommt. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Forestry

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt, mit Kartonbanderolen gebündelt
    90 µm, Paladin "Gudrun" (gekürzt): Aufträge
    90 µm, Paladin "Arthur": Ziele und Zufallskarten
    um alle Kartenstapel jeweils Kartonbanderolen

    Solomaterial:
    um je 7 Missionsplättchen eine Kartonbanderole,
    ebenso um die 21 Spielkarten (nicht gesleevt)
    Missionskarten auf die Spielkarten legen, dann eine Banderole um den Stapel, Gesamthöhe ca. 26 mm

    Boden: 287 x 287, Sockel H:12
    Ausschnitt ca. 235 x 66 für Zielkarten- und Holzplättchen-Trays

    40 Holzplättchen (10 Stapel mit je 4 Plättchen): 156 x 65, H:12
    - Bodenstreifen 150 x 40 für mittiges Einsetzen vorbereiten,
    4 Fugen im Abstand von 30 mm einritzen
    - Kartonstreifen 40 x 10 in Fugen einstecken

    Zielkarten: 56 x 74, H:23, eine kurze Seite offenlassen

    4x Spielermaterial: 53 x 67, H:23
    obenauf auf 2 Trays je 1 Spielhilfe

    Fortgeschrittenen-Material: 158 x 90, H:9
    - 4 Technologieplättchen
    - 15 Datenchips
    - 5 Belohnungsplättchen
    15 Artenplättchen: 50 x 82, H:6
    obenauf Baumhöhlenplan

    45 Schutzplättchen: 64 x 90, H:11

    2x Ressourcen / Münzen: 110 x 90, H:12
    - mittig in 2 Fächer teilen 51 x 84

    Sammeltray Aufbaumaterialien 285 x 285, H:7
    abgeteilte Fächer:
    - 9 Sägewerksgebäude, 9 Bürogebäude: 137 x 137
    - 15 Ernteplättchen: 33 x 137
    - 10 Rundenplättchen: 104 x 26
    - 8 Fluss- und 9 Lichtungsplättchen: 77 x 64
    - 1 Startplättchen: 26 x 64 (mittig kleinen Abschnitt als Sockel ins Fach einkleben)

    3 Trays für je 10 Verarbeitungsplättchen, H:7
    Boden entlang Bürogebäude-Plättchen ausschneiden
    Breite geeignet reduzieren, Abstand der unteren Ecken ca. 38, Abstand der oberen Ecken ca. 46
    Streifen für obere und untere Seitenwände mit kleinem Rundholz bearbeiten, dass es sich etwas biegt.
    geeigneten Ausschnitt für Trays im freien Bereich des "Sammeltray Aufbaumaterialien" ausschneiden, das Loch von unten mit Karton kaschieren.

    #Forestry

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  • Underwater Cities (mit "Neue Entdeckungen" und "Daten-Ära")

    Nach Mini-Erweiterung (10 Karten) und der Erweiterung Neue Entdeckungen wurde es ja schon eng im Karton, ich verweise auf den ersten Bericht zum Insert für dieses Spiel. Und nun kommt Daten-Ära mit einem Stapel neuer Karten, weiteren Stadtkuppeln, großen Gebäuden und mehr. Passt das noch hinein? Gesetzte Anforderungen:

    • Karten in Premium-Sleeves
    • Plättchen durch 3D-Token ersetzt
    • kein Lid-Lift!

    Ich glaube meine Trickkiste ist nun an ihre Grenzen gestoßen, aber diesmal hat es gerade noch so geklappt. 8-))

    An den vorhandenen Schaumkern-Trays habe ich genau zwei kleine Änderungen vorgenommen. Das große Tray im Bild ist nur noch für Gebäude - große wie kleine. Hierfür wurde die Trennwand vorsichtig herausgetrennt und mittig wieder eingesetzt. Sichtbare Spuren am Boden stören nicht, es liegt ja eh was drin. Von den jeweils 47 kleinen Gebäuden in weiß/gelb/grün habe ich jeweils 15 aus dem Spiel genommen, da es ja jetzt die großen Gebäude gibt. Das sollte immer noch reichlich sein.

    Die Tunnel liegen jetzt in dem ehemaligen Tray für Stadtkuppeln, das ich auf 90 mm verkürzt recycelt habe. Richtig, da liegen die Stadtkuppeln jetzt natürlich nicht mehr. ;)

    Und wie habe ich den Rest bewerkstelligt? Ein kleiner, aber nicht unwichtiger Part war das Verkürzen aller Sleeves auf praktikablere 89 mm.

    Und dann habe ich alle Trays für Aufbau-Materialien herausgeworfen, die unnötig luxuriöse Sortierung von Komponenten hierfür aufgegeben und neue Trays aus Karton gebaut. Meine Bauanleitung zu Inserts habe ich sogleich um ein Kapitel hierfür erweitert. man beachte, dass die im Spiel benötigten Trays unberührt aus stabilem Schaumkern verbleiben, Ausnahme ist nur das neue Tray für Datenscheiben, das könnte aber ggf. auch noch mit Schaumkern passen, dann ist die Wandhöhe halt 11 und nicht 14 mm. Ich war nur gerade so schön beim Karton-Tray-Bauen unterwegs, da fiel das auch so heraus.

    Schnellstart- und Abdeckplättchen wurden wie die Spielkarten mit Kartonbanderolen gebündelt.

    Es passen nur noch 38 der 41 (mit Promo 42) Stadtkuppeln hinein. Mit Daten-Ära werden aber eh nur noch 11 der 13 roten Kuppeln benötigt und die weißen wurden mir im Spiel noch nie knapp. Also habe ich zwei rote und eine weiße Kuppel aus dem Spiel genommen, es hätten ebenso gut drei weiße sein können. Allein die grüne Promo-Kuppel hat nie zu mir gefunden (die Spielkarte dazu habe ich aber), war in der Erstausgabe des Spiels nicht enthalten. Wär sie hier, würde ich halt eine weiße Kuppel damit ersetzen.

    Und so passt dann alles wieder hinein. Kritisch war nur der Durchmesser der Metropolen, der mit 33 mm genau der erlaubten Gesamthöhe für alles Material am Boden der Schachtel entspricht. Gut dass das Kartonmaterial praktisch nicht aufträgt. Regierungsaufträge und Schnellstart-Plättchen liegen unter den Datenscheiben. Für die Abdeckplättchen ist neben den drei kleineren Stapeln Spielkarten platz, die vertikal am Schachtelrand stehen.

     

    Die Dinge im nächsten Bild verlassen das Spiel, darunter auch die in der Regel zu Daten-Ära beschriebene Karte und Metropole. All das wird für alle Fälle bei den bereits zuvor entfernten Teilen (Papp-Plättchen, dünne Spielpläne) eingelagert.

    Überflüssig sind all die Trays, die ich einst gebaut hatte. Einen gewissen Nutzen hätte lediglich noch das eine Tray für Kartenstapel im Spiel gehabt, aber für sowas hat man bei Bedarf eh generisches Zubehör zur Hand.

     

    Bei der nächsten Erweiterung zum Spiel - so denn noch eine kommen sollte - werde ich mich wohl mit komplexeren physikalischen Gesetzmäßigkeiten beschäftigen müssen... Atomkernverschränkung, eine Handtasche Modell "Mary Poppins", ein Schrank nach Narnia... sowas halt. 8o

    Maßangaben zum Nachbau

    Underwater Cities (mit "Neue Entdeckungen" und "Daten-Ära")

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain"), Sleeves auf etwa 89 mm gekürzt,
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen (58 mm) falzen.
    Falzmaß Breite 60 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:

    - Deck Ära I - ca. 70 Karten (33)
    - Deck Ära II - ca. 70 Karten (33)
    - Deck Ära III - ca. 70 Karten (33)
    - Deck Ära I + II + III - restliche Karten (33)

    3 Banderolen H:10-11 für vertikale Lagerung weiterer Karten am Rand
    Regierungsaufträge, Schnellstart- und Abdeckplättchen auch mit Karton-Banderolen fassen.


    Trays aus Schaumkern 3-mm-Material:

    große (3-fach) Rohstoffe: 89 x 89, H:15

    kleine (1-fach) Rohstoffe: 89 x 89, H:12

    Geld: 107 x 89, H: 9, Kartonboden

    große und kleine Gebäude: 107 x 89, H: 22, Kartonboden
    - mittig geteilt in 2 Fächer 49 x 80
    - nur je 32 kleine Gebäude in weiß/gelb/grün, übrige (je 15) aus dem Spiel genommen

    Tunnel (3D Eurohell): 90 x 38, H: 30


    Karton-Trays:

    Stadtkuppeln: 135 x 64, H:30, mittig geteilt
    Platz für 2x 38 Stadtkuppeln, ich habe 1 weiße und 2 rote Stadtkuppeln entfernt, man kann aber auch z.B. 3 weiße rausnehmen.

    Spielermaterial: 55 x 95, H:30, unterteilt 70 / 25
    keine Sortierung nach Farben mehr, nur Papp-Plättchen und alles andere
    Hier kann auch der Rundenzählstein und das einzelne Abdeckplättchen hinein gegeben werden.

    Metropolen: 55 x 40, H:30

    Datenscheiben: 75 x 90, H:14, auch als Schaumkern-Tray mit H:11 denkbar,
    Platz sollte für späteren Ersatz mit 3D-Teilen genügen.
    Darunter liegen jeweils gebündelt Regierungsaufträge und Schnellstart-Plättchen.

    #UnderwaterCities #UnderwaterCitiesNeueEntdeckungen #UnderwaterCitiesDatenÄra

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (23. Dezember 2025 um 22:18)

  • Galileo Galilei (mit "Luna")

    In diesen Tagen werden also Spiele mit neuen Erweiterungen versorgt. Umbau-Projekte sind schon spannend, wusste man doch bei der ersten Planung nicht, ob und was da kommt und ob man es dem Spiel hinzufügen mag oder nicht. Luna fügt sich schön ins Spiel ein und für eines meiner meistgespielten Spiele des vergangenen Jahres war die Mitnahme der Erweiterung auf der SPIEL '25 gesetzt. Die deutsche Ausgabe ist derzeit noch nicht erhältlich, die Sprachabhängigkeit beschränkt sich aber auf die Spielregel.

    Mein Insert zum Grundspiel hatte noch ein paar kleinere Fülltrays. Trotz Beibehaltung des Pappeinsatzes war da also noch Luft im Schachtelraum, da sollte Luna irgendwie hineingehen. Die vorhandenen Trays fürs Spielermaterial waren unnötig groß und wurden etwas gekürzt. Ein paar Teile des Aufbaumaterials liegen in einem kleinen Tray mit verlängertem Boden, das zuletzt als Restraumfüller gebaut wurde.

    Ebenfalls gekürzt wurde das Tray für die Winkel, das obendrein einen kleinen Deckel bekam. Unverändert blieb das Tray für die Würfel. Das vorhandene Tray für Inquisitoren wurde auch als für zu groß befunden. Hier habe ich einfach eines der gerade bei Underwater Cities ausgemusterten Spielermaterial-Trays wiederverwendet - es passte gerade so schön, ich hätte es auch sonst kaum viel anders gebaut.

     

    Die folgenden drei Trays hingegen sind komplett neu. Auf gleicher Grundfläche und mit jeweils angepassten Wandhöhen finden sich darin zusätzliche Materialien der Charaktere, das Hauptmodul der Mond-Erweiterung, Material fürs Solo-Spiel.

    Die am Boden versteckten leeren Stanzbögen wurden entfernt, oben muss ja noch ein dickes neues Regelheft hineinpassen. Die Astronomen liegen nun in zwei Stapeln nebeneinander auf den Spielertableaus.

     

    Wer die Bilder mit denen des Insert-Entwurfs für das Grundspiel vergleicht, wird feststellen, dass das Tetris-Spiel mit den Komponenten diesmal zu ganz anderen Ergebnissen geführt hat, denen aber nicht wenige Überlegungen zugrunde liegen. So kann selten (Charaktere) bis nie (solo) gebrauchtes Material unten im Karton verbleiben. Vor allem das Mond-Modul hat bei mir Aussicht auf vermehrten Einsatz, aber auch das kann man in Anfängerrunden einfach beiseite lassen. Alle Komponenten des Grundspiels sind zuerst im Zugriff.

    Das Startspieler-Teleskop mit seinem Stecksockel liegt etwas heimatlos zwischen Karten und Trays in einer Lücke.

     

    Wie so oft kommen Plan und Regeln obenauf. Nun sind alle Modul-Komponenten hübsch geordnet. Der kleine Luna-Karton hat ein gutes Maß, um z.B. als Promo-Endlager nicht vorhandener Spiele zu dienen.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Galileo Galilei (mit "Luna")

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Original-Pappeinleger bleibt im Karton
    unten Observatorien stapeln (je 2 mit Teleskop gegeneinander legen)
    darauf Astronomen (auf 2 gleich hohe Stapel verteilt),
    seitlich darauf Trennplättchen und Spielkarten (ohne Sleeves, mit Papp-Banderole gebündelt)

    Würfel: 90 x 100, H:12

    Winkel: 70 x 100, H:12, in 2 Fächer
    - teilen in 2 Fächer 64 x 54 (klein "1") / 36 (groß "3")
    - zusätzlicher Deckel 70 x 100 mit zwei Halteleisten 63 x 5

    Luna-Material: 120 x 100, H:20
    3 Stapel mit je 9 Plättchen: Mond / Wertung / Mondbeobachtung
    daneben 9 Großinquisitoren hineingeben

    4x Spieler-Material: 84 x 50, H:25

    Solo-Material: 120 x 100, H:9

    Charakter-Material: 120 x 100, H:15, obere kurze Wand mittig auf H:11 aussparen (Auflage für Urania Propitia)
    längs teilen in 37 / 54 x 114 H:13, auf unteren 60 mm nur H:11 (Auflage für Sonne)
    Ins Fach 37 x 114 kommen 16 Konstellations-Plättchen (Elizabeth Hevelius)
    in 3 Stapeln mit 6 / 5 / 5 Plättchen, die 6 ans obere Ende mit der höheren Trennwand.
    Unten im anderen Bereich ein Fach 54 x 54 mit H:11 abteilen,
    darin die Charakter-Teile von Grundspiel (Copernicus, Kepler) und Promo (Halley)
    sowie der 3 Teile von Sophia Brahe (Sonne obenauf).
    Im Fach darüber 54 x 57 kommen alle anderen Teile (Maria Cunitz, Isaac Newton)
    Das große Plättchen "Urania Propitia" (M.Cunitz) deckt das Tray ab.

    Boden; 145 x 100, darauf mit H:18 90 x 100 als Tray abteilen
    Universitätsleisten und Themenplättchen hineingeben
    Weitere Unterteilung möglich, aber nicht notwendig

    Inquisitoren: 76 x 54, H: 15
    steht auf dem freien Bereich des Bodenteils

    #GalileoGalilei #GalileoGalileiLuna

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (23. Dezember 2025 um 22:23)

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  • Tea Garden

    Kommen wir nach den Erweiterungen-Updates zu einem neuen Insert. Tea Garden kommt mit einem gar nicht so ganz schlechten Tiefziehteil daher, aber spätestens bei der Grabbelei nach kleinen Token im Spiel (bzw. Zipp-Tüten dafür) holt es mich nicht mehr ab. Für Sleeves wäre wohl auch kein Platz. Ich habe die Karten eh nicht gesleevt, nicht zuletzt wegen des sehr ungewöhnlichen Kartenformats und der grundsätzlich guten Qualität der Spielkarten.

    Zuerst gebaut wurden die Trays für das Spielermaterial - mit eingearbeiteten Auflagen für die Startkarten als Abdeckung - sowie das gleichgroße, wenn auch etwas höhere Tray für die Teeschalen-Plättchen. Diese sollten nebeneinander im Karton Platz haben.

    Der Karton ist für das Material groß, sehr groß sogar. Ich setzte mich daher ein wenig selbst unter Druck, das übrige Material auf gleicher Grundfläche wie diese Trays in der Höhe unterzubringen, um einmal mehr die vorteilhafte Verblendung des Leerraums (gut zwei Drittel der Schachtel) mit einem langen Falzstreifen zu realisieren. Deshalb habe ich am Ende einmal mehr ein kleines Karton-Tray gefertigt, obendrein untypisch mit einem Mix aus Aufbaumaterial (Region-Bonus-Plättchen) und Spielmaterial (Teeschalen-Marker). So klein wie es ist, fällt das im Spiel aber nicht ins Gewicht, man kann ggf. sogar einfach den Streifen mit der Trennwand für den Gebrauch im Spiel herausnehmen.

    So ein Karton-Tray spart Platz und ist mit Falz-Schneide-Maschine und Schere schnell angefertigt, das werde ich sicher noch öfters machen. Ein komplettes Insert nur damit wird es aber kaum geben, da die Festigkeit nicht in gleicher Weise wie bei Schaumkern gegeben ist - z.B. für schweres Material wie dicke Plättchenstapel bzw. die Auflage schwerer Papp-Pläne - aber für Kleinkram ist das ganz prima anwendbar :)

     

    Übrige Ressourcen - Teeblätter und Kaiserplättchen - wollte ich praktischerweise auf zwei Trays verteilen. Die Unterteilung ist mir nicht gut gelungen (ein paar Teeblätter wollten dann doch nicht passen), aber das kann man ja auch anders machen oder einfach drauf verzichten. Diese Trays haben nur einen Kartonboden, damit in der Höhe genug Platz fürs Spielmaterial bleibt.

    Wie schon angedeutet ist genug Platz im Karton, um noch Kekse und Teetassen mit einzupacken ^^ Für vertikale Lagerung des Spiels ist diese Schwerpunkt-unten-Methode aber nicht zu verachten.

     

    Aussparungen im / Anschlagleisten am Falzstreifen sind für Tableaus und Spielplan geeignet angebracht.

     

    So ist dann auch dieses Vorjahres-Spiel von Tomáš Holek doch noch nach einem Angebot eingezogen.

    Maßangaben zum Nachbau

    Tea Garden

    alle Trays aus 3-mm-Material, teils mit dünnem Kartonboden, 1 gefaltetes Karton-Tray
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten nicht gesleevt, mit Kartonbanderolen gebündelt

    4x Spielermaterial: 57 x 90, H:29, eine Längsseite H:25,
    - kurze Seiten innen mit H:25 verstärken (Auflage Spielkarten)

    Teeschalenplättchen: 57 x 90, H:20, eine kurze Seite H:35

    Schriftrollen-Plättchen, 38 x 90, H:10, kurze Rückwände H:19, dünner Kartonboden
    - in 3 Fächer unterteilen 32 x 33 / 22 / 22
    - am Boden vor jeder Rückwand 3 mm Leiste einsetzen, damit Plättchen schräg stehen

    Karton-Tray: 41 x 90. H:19
    - 18 Region-Bonus-Plättchen, 30 Teeschalen-Marker, Runden-Marker

    2x Ressourcen: 90 x 90, H:9, Kartonboden
    - Teeblätter / Kaiserplättchen, ggf. unterteilen

    Falzstreifen 684 x 67
    Falzen in Abschnitte: 198 / 288 / 198
    mittleren Abschnitt auf H:50 ausschneiden
    ggf. Anschlagleisten für Spielplan aufsetzen

    #TeaGarden

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  • Stephens

    Da konnte ich beim ersten Angebot im Herbst nicht dran vorbei, nicht zuletzt wegen der regelmäßigen lobenden Worte von Schachtelmeer . Aber erst jetzt habe ich das Material aufgeräumt.

    Alle neun Trays sind einfacher Art - lediglich drei davon etwas unterteilt - so dass ich mir einzelne Bilder davon erspare und gleich zeige, wie das eingeräumt gehört. Die nicht gesleevten Karten (in einem eh unüblichen Format) liegen in den mitgelieferten Schachteln. Sollten die mal zu sehr leiden, kann man sie immer noch mit Banderolen ersetzen, vorerst tun sie den ihnen zugedachten Dienst.

     

    Der Entwurf der Trays folgte dem Maß der Spielertableaus, wie man spätestens auf diesen Bildern erkennt. Den freien Raum im oberen Bereich teilt wieder ein Falzstreifen ab - ein zweiter liegt diagonal drin, um Regeln und Spielplan mehr Auflage zu bieten.

     

    Da ich die englische Ausgabe gekauft habe, ist Platz für den Ausdruck einer deutschen Regelkopie (mit Ringbindung) berücksichtigt.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Stephens

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten nicht gesleevt, in mitgelieferten Kartons, ggf. mit Kartonbanderolen ersetzen

    4x Spielermaterial: 68 x 68, H:15

    2x Spielsteine (Holz / transparent): 68 x 136, H:9
    - in 3 gleichgroße Fächer ca. 62 x 41 teilen

    Zubehör: 90 x 110, H:9
    - in 3 gleichgroße Fächer ca. 84 x 33 teilen

    Spielhilfen: 90 x 110, H:9

    Münzen: 122 x 98, H:27
    - H:18 wäre auch ausreichend, dann muss man die im Karton verbleibende Höhe mit Material ausfüttern

    Falzstreifen 1: 504 x 45
    - falzen in Abschnitte: 123 / 258 / 123

    Falzstreifen 2: 354 x 45
    - mittig einmal falzen: 177 / 177

    #Stephens

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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  • Ich bin wahnsinnig neidisch und bedaure einmal mehr, dass der Herrgott mir zwei linke Hände gegeben hat. Sieht toll aus.

  • New York City (Essential Edition)

    ist (früher als Rialto am Markt) ein Stefan-Feld-Spiel, das ich noch nie auf dem Tisch hatte. Daher kam ein Angebot von Philibert gerade recht, diesn Titel aus der City-Collection-Reihe bei Queen zu einem genehmen Preis zu kaufen. Wie bei der Marrakesh EE ist vieles von (schöner) Pappe und will etwas geordnet sein.

    Die markanten Wolkenkratzer sehen auch aus bedruckter Pappe nicht schlecht aus. Alle Aufsteller habe ich beim Auspöppeln gleich mit einem Tröpfchen Leim versehen. Wer will schon ständig die abgefallenen Sockel suchen und wieder anstecken. Damit jeder seinen Vorrat griffbereit hat, habe ich diese Trays gebaut, die an zwei benachbarten Seiten nur gut halbhoch sind und so den Zugriff ohne allzu spitze Finger erlauben.

    Alles kleine Aufbaumaterial kommt in ein Sammeltray. In der Höhe ausgespart wurde Platz für ein Tray mit den Dollarscheinen, die im Spiel benötigt werden.

    Da die Karten bei mir gesleevt sind, habe ich ein Doppel-Tray für den Gebrauch im Spiel (Nachziehstapel / Abwurfstapel) dazugetan, dann rutscht da nichts. Viel mehr Platz nimmt es eh nicht weg, liegen doch die zusätzlich mit Kartonbanderolen gehaltenen Kartenstapel darin.

    Wer zurecht beklagt, da fehlten doch noch viele Personen-Plättchen und schwarze Wolkenkratzer, findet die Auflösung im folgenden Bild. Die so gebaute "Sortier-Harke" liegt einfach an der Seite in der Schachtel und nimmt alles geordnet auf.

    Zusammen mit dem Schachtelrand hat man die gewünschten Fächer. Ein Sockel gleicht die fehlende Höhe für die Wolkenkratzer der Spieler aus. Der Leerraum ist mit einem U-förmig gefalzten Materialstreifen begrenzt.

     

     

    Der erste spielerische Einsatz kann kommen. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    New York City (Essential Edition)

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival"), mit Kartonbanderolen gebündelt
    2 Stapel 28 mm Höhe, Übersichtskarten liegen separat im Karton

    Alle gesteckten Papp-Aufsteller mit einem Tröpfchen Leim fixiert, damit nichts auseinander fällt.

    4x Wolkenkratzer in Spielerfarben: 73 x 73, je 2 benachbarte Seiten H.46 / H:25

    Fülltray unter Wolkenkratzern: 146 x 146, H:12

    Spielkartentray mit 2 Fächern: 147 x 95, H:32
    - mittig einmal teilen in 2 Fächer 69 x 92, eine Längsseite bleibt offen

    Dollar: 65 x 95, H:12

    Aufbaumaterial: 147 x 95, H: 26
    - im Bereich von 65 mm auf H:11 absenken, am Bruch eine Trennwand (H:26) einsetzen
    - in der geschaffenen Aussparung passt das Dollar-Tray
    - darunter ein Fach 62 x 89 (Höhe 11) für Holzmarker der Spieler, Reihenfolgeplättchen
    - zweites Fach 76 x 89 für Fahrzeuge, Bürgermeister, Grundwertplättchen, Bonusplättchen

    Einleger für Personen und schwarze Wolkenkratzer
    - Boden 288 x 42
    - 1 Seitenwand 288 x 61
    - 7 Trennwände 39 x 55 aufsetzen, so dass am Boden 8 Bereiche mit folgenden Breiten frei bleiben:
    19 / 15 (Personen mit heller Rückseite, Werte 1 und 5)
    34 / 38 / 29 / 29 / 25 (Personen mit dunkler Rückseite, Werte 1 bis 5)
    78 (schwarze Wolkenkratzer)

    Falzstreifen: 520 x 64
    - falzen in Abschnitte: 138 / 244 / 138

    #NewYorkCity #NewYorkCityEE #NewYorkCityEssentialEdition

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    3 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (21. Januar 2026 um 11:24)

  • Pandoria (mit "Trolls & Trails" und "Realms")

    Das Bundle mit beiden Erweiterungen gab es gerade günstig und da mich die Autoren Jeffrey D. Allers zuletzt mit Reef Gardens bzw. Bernd Eisenstein mit Discordia und Papyria abgeholt haben (die Links hinter den Titeln führen zu Spielberichten), möchte ich auch diesem Titel eine Chance geben. Regeln lesen und Insert basteln sind schon einmal erledigt :)

    Spielkarten und dicke Plättchen haben Kartonbanderolen erhalten, zu den Trays gibt es nicht viel zu bemerken. Das einzige im Spiel benötigte Tray nimmt die Doppelhex-Plättchen auf, die sich darin alternativ zur Darstellung im ersten Bild auch so anbieten können.

    Wer das Spiel besitzt, dürfte wohl stets erst den dicken Spielplan unten in den eher flachen Karton geben, dann alles andere darauf in Zipptüten verteilen. Nun, mit einem Insert verfährt man oft anders, sorgt dafür, dass der Plan obenauf liegt und sogleich auf dem Tisch ausgebreitet werden kann.

    Da nun aber eine der Erweiterungen ("Trolls & Trails") aus einem weiteren dicken Spielplan besteht und man ja eh nur mit einem der beiden spielt, weiche ich von der Norm ab und verbanne doch beide Spielpläne nach unten - damit sind die dicken schweren Dinger schon einmal weg. Darauf jeweils in zwei Stapeln nebeneinander liegen die dünnen Völkertafeln aus Grundspiel und Erweiterung "Realms", bevor man darauf das Material verteilt.

     

    Da wieder etwas Raum frei bleibt, wird alles mit den inzwischen liebgewonnenen Falzstreifen gegen Verrutschen gesichert. Diesmal sind es zwei und damit man sich ein besseres Bild davon machen kann, habe ich sie hier einmal separat außerhalb des Kartons abgelichtet.

     

    Auf den Trays wurde in der Höhe etwas Platz für die Spielregel reserviert.

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Pandoria (mit "Trolls & Trails" und "Realms")

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten und dicke Plättchen (in 2 gleich hohen Stapeln) jeweils mit Kartonbanderolen gebündelt.

    4x Spielermaterial: 65 x 65, H:22

    Doppelplättchen: 78 x 210, H:22

    Einzelplättchen, Startplättchen: 88 x 88, H:22

    Falzstreifen 1: 290 x 25
    - falzen in Abschnitte: 80 / 130 / 80

    Falzstreifen 2: 480 x 50
    - falzen in Abschnitte: 90 x 300 x 90
    - im mittleren Abschnitt Ausschnitt 285 x 22 für Spielpläne

    #Pandoria

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    2 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (21. Januar 2026 um 12:26)

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  • Kilia

    bietet reichlich Platz im Karton, so dass die Pappeinlage darin verbleibt und die gezeigten Trays dort locker hinein passen.

    Wie immer lege ich bei meinen Entwürfen Wert auf den Nutzen der Komponenten im Spiel - so ist das auch hier nicht anders. Die einfachen Trays fürs Spielermaterial tun sich da noch nicht besonders hervor. Bis auf das erste Schiff kann man allerdings auch alles erst einmal darin belassen. Münzen und Waren habe ich für leichteren Zugriff auf dem Spieltisch auf je zwei gleiche Trays verteilt.

     

    Die Karten bleiben vorerst ungesleevt, auch wenn sie etwas dünn anmuten. Der hohe Stapel der Aktionskarten hat ein eigenes Tray bekommen. Bei diesen Karten wären Sleeves etwas unpraktisch, da die Nischen zum Einschieben unter den Spielertableaus nicht genügend Raum bieten. Auch werden diese Karten nicht auf der Hand gehalten, müssen nur anfangs einmal gut durchgemischt werden. Anders sieht es bei den Auftragskarten aus, aber ein Spiel halb sleeven? So sind die auch erst einmal nur so im Spiel.

    Zur leichteren Aufnahme vom Spielfeld bzw. Tisch habe ich für beide Kartenarten einen Materialstreifen als Display dazu getan. Im Prinzip würde hier auch ein Streifen dünner Schaumstoff oder anderes gute Dienste leisten, solange man die dünnen Karten nicht mit den Fingernägeln von der Spielfläche klauben muss.

    Im Karton kommen gleichartige Trays in zwei Lagen übereinander und der Leerraum wird mit einem Falzstreifen gesichert. Die Stanzbögen habe ich im Spiel belassen, sie liegen unter den sonst nicht so großen Tableaus als Auflage. Daneben passen die Karten-Displays hinein.

     

    Na dann auf zum Handeln und Sprottenfang 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Kilia

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten mit Kartonbanderolen gebündelt.

    4x Spielermaterial: 69 x 46, H:18

    2x Münzen: 69 x 116, H:18

    Karten-Tray: 70 x 54, H:33, eine kurze Seite offen

    2x Waren / 5x-Plättchen: 119 x 119, H:18
    - in 5 Fächer teilen, mittig ein gefalztes Quadrat it Kantenlänge 50 diagonal einsetzen

    Falzstreifen 1: 446 x 42
    - falzen in Abschnitte: 13 / 120 / 163

    2x Kartendisplay: 265 x 65, H:3, eine Längsseite offen

    #Kilia

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    4 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (28. Januar 2026 um 16:12)

  • Evenfall

    Wie schrieb ich vor nicht allzu langer Zeit in meinem Bericht zum Insert für Tea Garden

    So ein Karton-Tray spart Platz und ist mit Falz-Schneide-Maschine und Schere schnell angefertigt, das werde ich sicher noch öfters machen. Ein komplettes Insert nur damit wird es aber kaum geben, ...

    Nun, was schert mich mein Geschwätz von gestern, ich bin diesmal doch nah dran.

    Die sehr stabile dekorative Pappeinlage sollte nämlich einmal mehr erhalten bleiben. Dummerweise sind da nur vier eher kleine Fächer übrig und ich wollte die vielen Spielkarten sleeven. Damit der Beitrag hier nicht komplett offtopic ist, habe ich zwei leere Trays dazu gebaut, ;) die man im Spiel für die Kartenstapel verwenden kann.

     

    Für das übrige Material wurde es eng. Vielleicht würde es sogar noch passen, baute man die Trays nach den gegebenen Maßen mit 3mm-Schaumkern. Allerdings wollte ich das nicht ausprobieren, es schien mir doch etwas gewagt. Und so sind alle gezeigten Trays aus gefalztem und gefaltetem Karton zusammengesteckt. Die Trays mit den Spielermaterialien haben seitlich eine Schaumkern-Verstärkung, sind so besser stapelbar, auch wenn es sich hier nicht um Steigen mit Bananen handelte ;) und es prinzipiell nicht nötig war.

     

    Hier sieht man, wieviel Platz allein die Karten beanspruchen. Die Karton-Trays fügen sich aber sehr hübsch ein. Das kleinste Fach blieb sogar leer, so dass ich die Kartentrays zum Schluss noch dazu gebaut habe.

     

    Obenauf kommen dann die langen Planteile. Ggf. könnte man alles unten im Karton noch mit einer Papplage anheben, möchte man den vertikalen Freiraum ganz auf Null senken. Ich weiß, da gibt es noch eine Erweiterung zum Spiel, aber mir gefällt Evenfall so wie es ist - mehr würde mir vermutlich zu viel, als dass ich es gerne auf den Tisch bringe. Aber sollte ich es mir überlegen, wird halt umgebaut - wär nicht das erste Mal :)

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Evenfall

    alle Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Gawain")
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen (60 mm) falzen.
    Falzmaß Breite 60 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:
    - Orte der Macht und Startorte - 56 Karten (32)
    - 2x Rituale und Spezialisten - je ca. 50 Karten (29)

    2x Kartentrays: 69 x 88, H:32
    - im Karton leer, zur Verwendung im Spiel

    Trays aus Karton:

    4x Spielermaterial: 59 x 90, H:24
    - ggf. kurze Innenseiten mit Schaumkern 58 x 23 verstärken (Trays dann besser stapelbar)

    2x Katalysatoren / Magiesteine und Marker: 55 x 85, H:16
    - Trays liegen im Fach auf Ortskartenstapel

    Ressourcen: 120 x 112, H:18
    - Trays liegt auf den beiden Kartenstapeln Rituale und Spezialisten
    Falzstreifen 1 und 2 dritteln den Innenraum für Ressourcen und Ressourcenplättchen,
    - Falzstreifen 1: 80 x 185 ( 39 | 17 | 17 | 39 | 17 | 17 | 39)
    - Falzstreifen 2: 28 x 185 ( 39 | 17 | 17 | 39 | 17 | 17 | 39)
    Falzstreifen 3 wird darunter eingelegt, um die beiden anderen voneinander zu trennen
    - Falzstreifen 3: 74 x 118 ( 20 | 17 | 17 | 20)
    Trennwände der Falzstreifen innen verkleben und 1 und 2 auf Boden von 3 kleben.
    Die Streifen sind so miteinander verbunden, liegen aber lose (ersetzbar) im Tray.

    #Evenfall

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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  • Bruxelles 1893 Belle Époque

    Was ich hier gestern abends gebastelt habe, sieht so aus:

    Nun gut, nochmal Karton, nur Karton! Aber lohnt das einen eigenen Thread? Ich sag mal... nö. Das ist hier - Titel hin, Titel her - der Ich-bastel-mir-preiswert-ein-Insert-Thread und meine Kernaussage bleibt richtig: nur aus Karton wird es (mangels Stabilität) kein Insert geben - für Trays mit Kleinmaterial dagegen ist Karton aber eine gute Wahl. Hier habe ich das stabile Tiefziehteil bewahrt, weil es den verschieden geformten schweren Pappteilen bestmögliche Auflage bietet - das könnte man auch kaum anders selber basteln, ohne dafür viel Material zu ver(sch)wenden.

    Nur bleibt in den Fächern des Tiefziehteils nicht so wahnsinnig viel Platz, und da sind wir dann bei Karton-Trays mit dünner Wandstärke. Besser als reingeknubbelte Zipptüten ist das allemal und lose aus tiefen Fächern mag ich das Material schon gar nicht herausklauben müssen.

    Und so gibt es diverse kleine Schachteln für Spielermaterial und im Spiel benötigte Dinge, die gesleevten Karten sind mit dekorierten Banderolen gebündelt.

     

    Gegenüber der Erstausgabe ist der Karton (unnötige!) 15 mm höher. Das ist genau das Maß, das ich am Boden einiger Fächer mit ein paar 5mm-Schaumstoff-Abschnitten verfüllt habe, damit die Schachteln darin nicht unnötig groß sein müssen. Auch hat man am Boden aufgrund der produktionsbedingten Rundungen eh nicht die beste Auflage für so ein Tray, da das Fach eines Tiefziehteils oft erst weiter oben im Querschnitt mehr Platz bietet.

    Das zweite Bild zeigt Gruppen, die so gemeinsam je ein Fach ausfüllen.

     

    Eingeräumt sieht das gut aus. Im Fach links unten liegt alles Material der Belle-Époque-Erweiterung - lediglich die wenigen zusätzlichen Adelskarten sind mit ihresgleichen gebündelt. Die beiden Fächer darüber bleiben leer. Die wenigen kleineren Pappteile kommen lose in ein eigenes Fach.

     

    Der Brüssel-Plan hat in einer Ecke ja die Zeiger, die kopfüber unten rechts in den Karton weisen. Der mittlere Steg im Tray darunter darf dabei etwas zur Seite gelegt werden.

    Von der übergroßen Schachtel abgesehen ist das ein rundum hübsches Spiel :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Bruxelles 1893 Belle Époque

    alle Trays aus Karton 250 g/m²
    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur")
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen (45 mm) falzen.
    Falzmaß Breite 48 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:
    - 32 Adelskarten (17)
    - 30 Prestigekarten (16)
    - 12 Börsenkarten (6,5)
    - 32 Belle-Époque-Karten (17)

    5x Spielermaterial: 55 x 45, H:30
    - Fächer im Tiefziehteil 15 mm unterfüttert (z.B. Abschnitte aus 5mm Schaumkernmaterial)

    2x Rohstoff- und Jokerwürfel : 88 x 50, H:11
    - mittig geteilt mit Falzstreifen 48 x 106 (43 | 10 | 10 | 43)

    Kunstwerk-Plättchen: 75 x 30, H:17
    - Unterteilung mit Falzstreifen 206 x 28
    gefalzt in Abständen: 14 | 17 | 17 | 14 | 17 | 17 | 14 | 17 | 17 | 14 | 17 | 17 | 14

    Münzen "1": 90 x 40, H:22

    Münzen "5": 92 x 42, H:16

    Belle-Époque-Plättchen: 68 x 40, H:25

    Glaswürfel, Reisende: 68 x 48, H:10

    #Bruxelles1893 #Bruxelles1893BelleEpoque

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    4 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (11. Februar 2026 um 13:06)

  • Bardwood Grove (mit "Geister des Hains" und Deluxe Upgrades)

    Diese hübsche Spiel kommt leider mit einem Makel daher - der Deckel geht nicht zu! Und nein, das kann man anstellen wie man will... auf dem stabilen Tiefziehteil liegt der dicke gefaltete Plan und mit diesem bleibt ein deutlicher Lid Lift, der mit dem Tableau für einen fünften Spieler (aus der Erweiterung) nur umso höher wird und dann nahezu einen Zentimeter beträgt. Da wurde eindeutig schon bei der Konstruktion gepfuscht und auch die deutsche Ausgabe von Giant Roc hat daran nichts geändert. Nun kommt eh ein eigenes Insert hinein, da wird das gleich mit beseitigt. Das Tiefziehteil fliegt raus!

    Die vielen Spielkarten sind gesleevt und mit Karton gebündelt. Die Barden-Sets ziert jeweils ein Scan der Spielfiguren, übrige Stapel sind beschriftet.

    Spielermaterial und Aufbau-Teile. Am Boden der Trays mit Spielermaterial liegt das Musen-Plättchen, das dort am besten bleiben kann. Wenn man mit den Musenkarten spielt, können die dafür eingesetzten Diamanten während des Spiels einfach im Tray gesammelt werden.

     

    Nachtrag: die komplett unpraktische und leicht zu verdrehende "Box des Dröhnens" (Drehscheiben unter ziemlich kleinen Sichtfenstern), die während des "Singens" die verfügbaren Melodien und Texte anzeigen soll, haben wir schon im ersten Spiel ad hoc beiseite gelegt und kleine 8mm-Cubes aus einem anderen Spiel (Café / Huch) verwendet, die man in dieser Phase auf den Karten seines Liedes sammelt, was sehr viel übersichtlicher ist. Inzwischen habe ich geeignete Cubes in rot und blau gefunden (Ersatzteile aus einem alten El Grande), d.h. ab sofort wird nur noch damit gespielt.

    Im Prinzip täten es auch einfache Chips, Cubes sind aber besser zu greifen. Das zusätzliche flache Tray mit optionaler Kartonbanderole passt noch in das vorhandene Tray mit der obsoleten "Box" und den Solokarten hinein.

     

    Trays für im Spiel benötigte Teile. Für den Phasen-Vorrat der Diamanten habe ich aus Karton gefaltete quadratische Trays geschaffen, die kopfüber im Schaumkern-Tray als Deckel dienen.

     

    Im Karton bereitet ein großer gefalzter Streifen den Raum für die Kartenstapel

     

    Es folgen die Trays in zwei Lagen. Mittig liegen Temposcheiben und Sagen/Ereigniskartenstapel lose drin ...

     

    ...denn darüber liegen nur die aus den Spielertableaus ragenden Lautstärke-Anzeiger.

    Dann kommen zur Abdeckung erst die Spielregeln hinein und darauf der im Querschnitt kleinere Spielplan.

     

    Alles, was zum Spiel gehört, ist drin - und der Deckel geht auch locker zu. 8-))

    Maßangaben zum Nachbau

    Bardwood Grove (mit "Geister des Hains" und Deluxe Upgrades)

    Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Trays aus Karton 250 g/m²

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival") - außer Ereigniskarten und Sagen
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen (60 mm) falzen.
    Falzmaß Breite 67 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:
    Stapel 1-3:
    - 12x Barden-Sets - je 13 Karten (7)
    4 Sets übereinander messen ca. 31 mm
    Stapel 4:
    - Fähigkeiten - 30 Karten (16)
    - Improkarten - 26 Karten (14)
    Stapel 5:
    - Fankarten - 23 Karten (12,5)
    - kleine Kreaturen - 20 Karten (11)
    - riesige Kreaturen - 10 Karten (5,5)
    Stapel 6:
    - Geister - 18 Karten (9,5)
    - Größter Fan - 5 Karten / Regeln - 6 Karten (6)

    10 Motive: 90 x 66, H:10
    - ich habe das Tray aus Karton mit H:13 gebaut, das ist aber nicht aus Platzgründen erforderlich.

    Falzstreifen um Kartenstapel: 559 x 48 (falzen 138 | 283 | 138)
    - Seiten und im mittleren Abschnitt im Bereich der aufliegenden Lautsprecher auf H:31 reduzieren

    6 Trays, 5x Spielermaterial / Solo-Kleineteile: 74 x 47, H:19

    Münzen: 84 x 60, H:19

    Barden-Figuren: 84 x 78, H:24

    Bardensteine: 123 x 78, H:23

    Diamanten: 123 x 64, H:23

    2x Karton-Trays. 57 x 57, H:15
    - kommen kopfüber in des Diamantentray, für Einsatz auf dem Spielbrett

    Fülltray (Solokarten, "Box des Dröhnens"): 123 x 142, H:19
    kurze Wände von den Ecken nur 45 mm, also mittige Lücke 33 mm

    Tray für Chips oder Cubes als Ersatz für "Box des Dröhnens": 115 x 60, H:9
    - mittig in 2 Fächer 53 x 53 teilen, optional Kartonnbanderole um Tray

    #BardwoodGrove

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    4 Mal editiert, zuletzt von Smuntz (26. Februar 2026 um 18:27)

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  • Pirates of Maracaibo

    zog hier gerade gebraucht ein. Nach dem, was ich so über die Erweiterungen gelesen habe, werden die wohl nicht unbedingt folgen, also kein Grund, das nicht sogleich etwas aufzuhübschen.

    Die im Spiel benötigten Ressourcen - Dublonen und Markierungssteine - habe ich auf jeweils zwei flache Trays verteilt, kann man so leichter zugänglich für alle halten. Weitere Sortierung habe ich nicht vorgesehen, da ich diese bei den wenigen Sorten nicht als praktisch empfinde - dann hätten die Trays auch größer sein müssen. Das wenige Spielermaterial kommt in einfache kleine Trays, die - nicht zuletzt wegen der fitzeligen Residenzmarker - eine Abdeckung bekommen haben, die bei vertikaler Lagerung alles sicher am Platz hält.

     

    So wie es das folgende Bild zeigt, kommt das nun aber nicht in den Karton. Vielmehr wird hier nur veranschaulicht, was in einzelnen Lagen alles unten in den Karton verstaut wird und so mit Schwerpunkt unten eine optionale vertikale Lagerung begünstigt. Die viele Luft darüber verkleidet wieder ein Falzstreifen mit seitlichen Auflagen, für das, was jetzt kommt.

     

    Ein Sammeltray hält die übrigen Aufbaumaterialien bereit. Auf dem großen Entdeckertableau liegen dann nur noch Schatzinseln und Rubinmarkt, also die Einzelteile, die ob ihrer besonderen Form keinen eigenen Platz erhalten haben.

     

    Spielregel drauf, Karton zu - bis zum nächsten Spiel :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Pirates of Maracaibo

    Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Sammeltray: 216 x 306, H:16
    Innenwände H:8, damit in der oberen linken Ecke 3 Fächer abteilen mit Innenmaßen:
    - 112 x 40 (Schatzwertplättchen)
    - 68 x 40, rechts neben Schatzwertplättchen (2 Rubinvorratsplättchen, 1 Residenzrabattplättchen
    - 112 x 80, unterhalb Schatzwertplättchen (3x 4 Galionsfiguren)
    - im großen Freiraum 4 Verstecktableaus (links) und 4 Schiffstableaus (rechts) stapeln
    - Darauf Entdeckertableau, 1 Lage mit 3 Schatzinseltableaus und 1 Rubinmarktplättchen, Spielregel

    2x Dublonen: 80 x 90, H:12

    2x Markierungssteine: 68 x 90, H:8

    4x Spielermaterial: 68 x 45, H:15

    Zwischenboden: 216 x 90
    - optional: über den Spielermaterial-Trays Platten 58 x 30 aufsetzen,
    verhindert auch bei vertikaler Lagerung wirksam, dass Kleinteile entweichen können

    Karten gesleevt (ca. 50 µm, z.B. Shield 92 x 59)
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen (60 mm) falzen.
    3 Bündel / Stapel: Stufe-I-Karten | Stufe-II-Karten - | Questkarten, Solokarten
    mit jeweils ca. 18 mm Höhe auf Zwischenboden, 3 Kaperwürfel passen daneben

    Falzstreifen: 650 x 50, 2x falzen 216 | 218 | 216
    An den Seiten oben Streifen aufsetzen, damit das Sammeltray dort eine Auflage hat.

    #PiratesOfMaracaibo

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (22. April 2026 um 16:35)

  • Frosted Blooms

    ist die Frühjahrsneuheit, die es schon einige Male auf den Tisch geschafft hat. Nun wurde ein wenig gebastelt.

    Auch wenn hier nicht viel aufzubauen bzw. einzuräumen ist, ist ein Tray für Verbesserungen und Münzen doch praktisch, sonstiges Material in einem Sammeltray untergebracht, das beim Aufbau der Auslosung der darin ausgebreiteten Zielplättchen dienen kann (s. erstes Foto).

     

    Den Raum für den Beutel trennt ein Falzstreifen, der zugleich als Auflage für den Spielplan dient. Die beiden großen Trays werden davor übereinander gestapelt.

     

    Der nächste Einsatz geht nun noch flotter von der Hand. :)

    Maßangaben zum Nachbau

    Frosted Blooms

    Trays aus 3-mm-Material
    Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Arthur")
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen falzen.
    Falzmaß Breite 48 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:
    - 40 Landschafts und 4 Übersichtskarten (23)
    - 15 Solo-Karten (8)

    Verbesserungen, Münzen: 213 x 101, H:21
    - in 3 Fächer 67 x 95 unterteilen
    - eines der Fächer nochmal mittig teilen in 2 Fächer 67 x 46

    Sammeltray: 213 x 101, H:24, nimmt alleas andere auf:
    - 3 x 7 Zielplättchen, darauf Solo-Karten
    - Block, darauf Speilermaterial-Tray
    - Spielkartenbündel
    Zur Auslosung/Vorbereitung können hierin die Zielplättchen verdeckt verteilt werden.

    Spielermaterial: 80 x 80, H:15

    Falzstreifen: 436 x 51, 2x falzen 111 | 214 | 111, Raum für Beutel mit Landschaftsplättchen
    - An den Seiten oben Streifen aufsetzen, damit der Spielplan dort eine Auflage hat.

    #FrostedBlooms

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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  • Baghdad: The City of Peace (Collector's Edition)

    Mehr als ein Monat kein Beitrag hier im Thread - baut denn keiner mehr was? Ich hab mir auch eine Pause gegönnt, aber ein paar unversorgte Spiele hab ich immer :). Eines, das es nötig hatte, ist das jüngst gekaufte Baghdad. Genau wie das im gleichen Jahr erschienene Ada's Dream hat Alley Cat Games hier keine Mogelpackung abgeliefert - der Karton ist rappelvoll mit Material und manches davon (vor allem die Spielplan-Teile) mutet recht sperrig an.

    Allein die Trays für Einzelteile sind hier im Bild:

    Was die Collector's Edition von der Deluxe Edition unterscheidet, sind - neben bedruckten Sleeves für die Spielkarten - dicke Acrylsteine für die Waren und blinkende Metallmünzen. Diese werden viel im Spiel benötigt, da sind stabile Trays nicht falsch - die Trays für unsortierte Spielermaterialien dagegen werden nur beim Aufbau zu Spielbeginn ausgeschüttet und das Material verteilt.

     

    Ferner werden diverse Plättchen bereitgehalten (Tray rechts im nächsten Bild). Ein Tray auf gleicher Fläche hält Holzteile für die optionalen Regel-Module vor.

    Diesmal habe ich das gesamte Insert als Mix aus Schaumkern und Karton gebaut. Viele leichteren Aufbauteile sind (auch aus Platzgründen) in Trays aus gefaltetem Karton gelandet. Beide Bau-Methoden sind gleichermaßen leicht handhabbar und so suche ich mir mehr und mehr das Passende nach Bedarf aus.

     

    Die Spielkarten sind vorsortiert mit Kartonbanderolen gefasst.

    Den Anfang im Spielkarton macht ein Zip-Beutel mit obsoleten Pappteilen für Waren und Münzen. Dieser wird unter einem Tray kopfüber versteckt, das ansonsten baugleich mit dem für die Acryl-Warensteine ist und darüber gelagert wird. Bei vertikaler Lagerung unten liegen die schweren Münzen, darüber die Spielkarten, seitlich daneben das Spielermaterial. Die leichteren Materialtrays finden oben neben den Waren platz.

     

    Der leere Beutel für Stadtplättchen kommt zu den Münzen, das Tray mit Plättchen wird noch abgedeckt und bietet Auflage für den Abrechnungsblock.

      

    Unten kommen Spielertableaus und der Zivil-Plan für eines der Module hinein.

    Und der Spielplan? Nun, mit diesem Teil hier habe ich den Bau begonnen. Diverse Leisten im Innern sind unter Zuhilfenahme des Materials geeignet eingesetzt worden, damit alles an seinem Platz bleibt. Das erste Plan-Teil zeigt schon auf, wie es weitergeht.

     

    Die leichten Karton-Trays für Stadtplättchen-Sets und Wertungs-/Fertigkeits-Plättchen liegen seitlich neben den äußeren Planteilen. Zum Schluss kommen der zentrale Stadtplan und der Seitenplan für öffentliche Gebäude hinein. Die Stadtplättchen erhalten ein Abdeckteil, damit hier nichts herausrutscht.

     

    Dieses Spiel hat schon beim ersten Einsatz überzeugt und hat eine fantastische Präsenz auf dem Spieltisch :love:

     

    Maßangaben zum Nachbau

    Baghdad: The City of Peace (Collector's Edition)

    Trays aus 3-mm-Material
    - Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    zusätzlich: Trays aus Karton, 250 g/m²

    Karten gesleevt, mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen falzen.
    - 3 Bündel mit je 11 mm Höhe für : Tag-Charaktere, Nacht-Charaktere, Start-/Ziel-/Info-Karten
    - 1 weiteres Bündel für Solokarten und überzählige Sleeves der CE

    Sammeltray für Spielplanteile: 288 x 288, H:22
    zusätzlich darin untergebracht:
    - 3x Trays (Karton) für Stadtplättchen "S" / "1" / "2": 60 x 60, H.20
    - Tray (Karton) für Wertungs-Plättchen / Fertigkeits-Plättchen: 75 x 75, H:10
    geeignet Leisten zur Sicherung der eingesetzten Planteile und Trays anbringen

    4x Spielermaterial: 82 x 82, H:21

    Münzen: 123 x 75, H:21

    Plättchen: 123 x 93, H:15, Abdeckplatte 123 x 93
    - teilen in 3 Fächer mit Breite 47 (Joker) / 38 (Schritte) / 26 (Schande)
    - auf meinen Bildern ist die Abdeckplatte schmaler, war ein Restabschnitt, für den Zweck ausreichend

    Material Module: 123 x 93, H:11
    - teilen in 2 Fächer mit Breite 38 (Auftragsplättchen) / 46 (Tore, öffentliche Gebäude)

    Palast-Teile (Karton): 88 x 50, H:35

    Gebäude-Plättchen mit Kartonstreifen bündeln: 50 x 35

    Waren, Münzen (Pappe): 144 x 123, H:17
    - Teile werden nicht benötigt. In Zip-Beutel lagern und Tray kopfüber drüber legen

    Waren (Acryl): 144 x 123, H:17

    #Baghdad #BaghdadTheCityOfPeace

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (14. Juni 2026 um 13:47)

  • Moon Colony Bloodbath

    ist nun nach wiederholter Bestellung und Extra-Wartezeit nach SdJ-Kennerspiel-Nominierung wieder verfügbar und eingetroffen - übrigens nach wie vor ohne grauen Pöppel auf dem Karton. Das Tiefziehteil verleugnet nicht, dass es nur dem Transportschutz dient. Weder taugt es für gesleevte Karten noch für eine sinnhafte Bereitstellung der vielen Papp-Token im Spiel. Kurz: das kann weg. Nach Eigenbau des Nötigsten wird es dann aber sehr "luftig" im Karton.

    Mit Trays für die vielen Plättchen ist es eigentlich getan - davon gleich zwei, damit man das gut auf dem Tisch verteilen kann. Die vielen Spielkarten sind in Gruppen gebündelt. Ein leeres Tray habe ich als Kartenspender für Gebäude-Karten hinzugefügt. Die wenigen anderen Plättchen, die den Spielern zum Markieren von Aktionen gegeben bzw. auf bestimmte Kartenstapel gelegt werden, sind in einen kleinen gedeckelten Becher (aus Eis-Packung) gewandert, wird auch davon mal was recycelt. Klar kann man da auch was bauen oder wenigstens einen Zipp-Beutel spendieren, da man den Inhalt ja nicht im Spiel bereitstellen muss.

     

    Der Raum im Karton wird mit drei Falzstreifen aufgeteilt - mehr als die Hälfte wird leer bleiben, der Schwerpunkt für mögliche vertikale Lagerung wurde nach unten verlagert. Als erstes kommen alle Kartenbündel hinein, so dass in vier Stapeln Bündel aus jeweils insgesamt 45 Karten übereinander liegen.

     

    Dann kommen die Trays und obenauf Kolonietafeln und Spielregel hinein - fertig :)

     

    Das nächste Mond-Massaker darf kommen... 8-))

    Moon Colony Bloodbath

    Moon Colony Bloodbath

    Trays aus 3-mm-Material
    - Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Tristan")
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen falzen.
    Falzmaß Breite 64 mm, Höhe für nachfolgende Bündel in Klammern:
    - 2x je 45 Gebäudekarten (22)
    - 25 Vorteils-Karten (12)
    - 25 Twist-Karten (12)
    - 20 Entwicklungs-Karten (10)
    - 20 Roboter-Karten (10)
    - 13 Ereignis- und 7 Start-Karten (10)
    kommen zu vier Stapeln a 23 mm Höhe in den Karton, ein kleiner Stapel verblebit, kann ins Karten-Try gelegt werden

    2x Trays für Ressourcen: 186 x 125, H:14
    - teilen in 6 Fächer 58 x 58 Bewohner 1 / 5, Geld 1 / 5, Nahrung 1+5, Kisten

    Karten-Tray: 72 x 97, H:35
    - eine kurze Seite offenlassen

    20 Aktionsmarker, 1 Robotermarker, 1 Twistmarker:
    - in kleine Schachtel oder Zipp-Beutel geben oder selbst was bauen.

    Falzstreifen 1: 608 x 68
    - teilt den großen Leerraum ab
    - falzen in Abschnitte: 160 / 288 / 160

    Falzstreifen 2: 422 x 68
    - optional in großen Leerraum, zusätzliche Auflage für dünnes Regelheft
    - mittig falzen: 211 / 211

    Falzstreifen 3: 320 x 68
    - neben Karten und Trays, Auflage für Kolonietafeln, Raum für Kartentray
    - vor dem Falzen: 27 mm von den Enden her markieren, dazwischen auf einer Seite 12 mm ausschneiden, so dass der Streifen dort nur 56 misst
    - falzen in Abschnitte: 98 / 124 / 98

    #MoonColonyBloodbath

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (16. Juli 2026 um 16:34)

  • Minos: Anbruch der Bronzezeit

    Nachdem ich dieses feine Spiel jüngst erproben konnte, habe ich meinen zuvor gemachten Schnapper aus Frankreich in einen spielbaren Zustand bringen wollen. Die Konstruktion des Inserts schob ich eine Weile auf - mir wollte nicht so recht einfallen, wie ich mit den diversen sperrigen Pappteilen umgehen sollte, zumal der Karton gut gefüllt ist. Aber das sollte lösbar sein. Hier die gebauten Trays im Bild:

    Den Bau begonnen habe ich mit den Plättchen-Haltern, die auf dem Spielplan positioniert werden. Jedes Tray hat einen gefalzten Karton-Schuber bekommen, so dass allein dadurch der Lagerung im Karton nicht mehr viel Augenmerk geschenkt werden muss, das bleibt schon alles gut an seinem Platz.

     

    Schon lange vor dem Insert-Bau hatte ich die Spielkarten gesleevt und wie bei mir üblich mit Kartonbanderolen gefasst. Die mussten so natürlich in den Karton So ergab es sich, dass auf den vier dickeren Packen mit Dekretkarten vier Trays mit Spielermaterial gut die verfügbare Höhe ausfüllen sollten.

     

    Für die Plättchen im Spiel braucht es leicht zugängliche Trays. Münzen und Waffen habe ich in zwei Trays - zur besseren Verteilung am Spieltisch - gegeben. Die Verbrauchs- bzw. permanenten Rohstoffe liegen in zwei weiteren Trays. Wer mag, kann auch hier halbe halbe mischen, das hab ich wie im Bild gezeigt erst einmal unterlassen. Wichtig ist, dass die permanenten Rohstoffe zum Ziehen verdeckt liegen, während jene im Spender auf dem Spielplan offen sind.

    Die Größe der gezeigten Trays ergibt sich aus der Fläche auf dem Zwischenboden im zweiten Bild. Hierauf mit festen Wänden eingerichtet ist ein Fach für die unsortierte Menge von Aufbau-Plättchen (Seevölker 1 + 2, Stadtgründung, Aktionsbonus). Einerseits brauchte ich das nicht aufwendig separieren - der Platz im Karton ist begrenzt - andererseits liegt alles gut gemischt und verdeckt zum Ziehen und Auslegen für den Spielaufbau bereit.

    Und warum ist das kein eigenes Tray und die Wände hierfür direkt auf den Zwischenboden geklebt? Nun, die zusätzlich gewonnene Höhe von 3 mm hätte es nicht unbedingt gebraucht, Materialersparnis für den Boden eines Trays ist auch ein kleines Argument. Aber vor allem macht es deutlich, dass der Inhalt im Spiel nicht gebraucht wird und der Rest nach Aufbau wieder in den Karton zurück kann. Ferner erleichtert es die Entnahme des Bodens aus dem Karton, der ohne Aufbauten noch ein Fingerloch o.a. benötigt hätte. So habe ich mehrere kleine Fliegen mit einer Klappe erschlagen. 😉

     

    Dann sind da noch diverse dickere Pappteile unterschiedlichster Form. Wie die Spielkarten haben sie jeweils eine Kartonbanderole erhalten. Zu beachten ist, dass die Enden der Banderole rund um die Aktionsabdeckungen für das Zweipersonenspiel nicht miteinander verklebt sind, sonst könnte man diese von den Plättchen wegen der Überstände an den Teilen nicht abstreifen. Zur Lagerung im Karton gibt die offene Banderole aber den nötigen Halt. Zu den Handelsrouten haben sich die gleichgroßen Spielhilfen gesellt.

    Dann räumen wir mal ein. Den Anfang machen die Dekretkarten und darüber wie geschrieben das Spielermaterial. Der freie Raum wird mit einem Schaumkern-Falzstreifen abgegrenzt, der als Auflage für den gezeigten Zwischenboden dient. Vor allem aber definiert er einen "Material-Keller", in den zunächst die unförmige Spielplanabdeckung fürs Zweipersonenspiel kommt.

     

    Und da kommen nun die ganzen Bündel rein: Pappteile, restliche Spielkarten, die vier kleinen Schuber mit Plättchen-Trays. Wer das Bild aufmerksam anschaut, entdeckt etwas mit Seltenheitswert bei meinen Inserts. Ja, da ist tatsächlich noch ein kleiner Zipp-Beutel verblieben. Aber mal ehrlich, was sollte ich für die paar Würfel und den Rundenzähler-Stein jetzt noch bauen? Und einfach lose reinwerfen ist ja auch keine Option, das passt schon. 😂

    Ist der Zwischenboden eingeräumt, sieht das recht adrett aus. Obenauf kommen Spielplan, Spielertableaus und Regeln.

     

    Wenn ich es recht überblicke, ist es das erste Spiel von Stan Kordonskiy in meiner Sammlung. Endless Winter und Nova Roma habe ich mal gespielt, beide hatten mich aber nicht so gepackt, dass ich sie kaufen müsste. Dieses hier darf bleiben. 😊

    Maßangaben zum Nachbau

    Minos

    Trays aus 3-mm-Material
    - Maße der Bodenplatten und Wandhöhen H (Gesamthöhe also jeweils 3 mm mehr durch den Boden)

    Karten gesleevt (90 µm, Paladin "Percival")
    mit Kartonbanderolen gebündelt, diese aus Kartonstreifen falzen.
    Falzmaß Breite 67 mm, Höhe für nachfolgende Bünde
    - 2x je 36 Dekretkarten 1. Zeitalter (22)
    - 2x je 36 Dekretkarten 2. Zeitalter (22)
    - 9 Vorbereitungskarten (6)
    - 20 Solokarten (8, noch ohne Sleeves)

    Rohstoff-Tray für Plan (links oben): 140 x 38. H:12
    - eine Längsseite offen lassen
    - Falzstreifen aus Karton 252 x 12 falzen, Trennwände innen und Boden verkleben
    falzen in Abschnitte: 22 / 12 / 12 / 22 / 12 / 12 / 22 / 12 / 12 / 22 / 12 / 12 / 22 / 12 / 12 / 22
    - 30 Rohstoffe einlegen, Kartonschuber 40 x 16 falzen

    3x Handelsbonusplättchen: 81 x 38. H:12
    - eine Längsseite offen lassen
    - seitlich Fächer 27,5 x 35 schaffen, d.h. mittig 20 mm verkleiden (H:9 Wände und Deckel drauf)
    - je 2x 5 rote/blaue Handelsbonusplättchen einlegen, Kartonschuber 40 x 16 falzen

    4x Spielermaterial: 69 x 90, H:25
    - je 1 Tray liegt auf 1 Bündel Dekretkarten, Gesamthöhe muss 50 ergeben

    Falzstreifen, Auflage für Boden: 667 x 28
    falzen in Abschnitte: 192 / 283 / 192

    In den vom Falzstreifen begrenzten Raum kommt sie Spielplanabdeckung und darauf
    en mit Kartonbanderolen gefasst: Aktionsabdeckungen, Stammestafeln, Vasen,
    Handelsrouten + Übersichten, Vorbereitungskarten, Solokarten.
    Ferner die 4 Trays im eigenen Kartonschuber,
    in einem Zipp-Beutel: Würfel + Rundenzähler + Agamemnon-Plättchen
    Dieser "Material-Keller" wird bedeckt vom...

    Zwischenboden: 283 x 192
    darauf in einer Ecke Wände aufsetzen für Tray 142 x 119, H:18
    - gemischt verdeckt alle Aufbau-Plättchen, also:
    Seevölker Stufe 1 + 2, Stadtgründungs-, Aktionsbonus-Plättchen
    werden zum Spielaufbau gezogen, Rest verbleibt hier drin.

    2x Münzen / Waffen: 141 X 72, H:15
    - mittig teilen in 2 Fächer 66 x 66, Werte "1" und "5" kommen jeweils gemeinsam ins Fach

    2x Rohstoffe / Verbrauchsrohstoffe: 69 x 119, H:15

    #Minos #MinosAnbruchDerBronzezeit

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (19. Juli 2026 um 14:59) aus folgendem Grund: Typo

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