TV Serien Teil 2...

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  • Winning Time spielt zum größten Teil in den 80ern, und ich hoffe Mal schwer, dass der Look sich von dem in Mad Men unterscheidet, es liegen immerhin knapp 20 Jahre dazwischen. ;)

    Danke für den Tip, das wird Mal geschaut.

    Hm, die ersten beiden Folgen (auf die ich mich bezog) spielen in den 70ern und die letzten Folgen MadMen ist Don viel in Kalifornien und das könnten auch schon die 70er sein…. Daher die Ähnlichkeit..

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  • Winning Time spielt zum größten Teil in den 80ern, und ich hoffe Mal schwer, dass der Look sich von dem in Mad Men unterscheidet, es liegen immerhin knapp 20 Jahre dazwischen. ;)

    Danke für den Tip, das wird Mal geschaut.

    Hm, die ersten beiden Folgen (auf die ich mich bezog) spielen in den 70ern und die letzten Folgen MadMen ist Don viel in Kalifornien und das könnten auch schon die 70er sein…. Daher die Ähnlichkeit..

    Das kann sein. Winning Time beginnt wohl 1979. Und Mad Men endet 1975. Da ich aber nur die ersten Folgen von MM gesehen habe, die 1960 spielen, war der Sprung für mich ein bisschen groß. ^^

  • Ich habe zuletzt mit meiner Frau die 5 verfügbaren Folgen von #SheHulk aufgeholt und wir wurden durchaus ganz gut unterhalten. Ist natürlich ziemlich seicht, aber eben auch mitunter witzig und wie gesagt einfach unterhaltsam.


    Gestern hats dann noch für die erste Folge #Andor gereicht und das hat mir richtig gut gefallen. Die Zeit die sich die Serie nimmt und die Dichte der Atmosphäre lässt mich vorfreudig auf die nächsten Folgen hinfiebern.

    Gerade auf Ferrix habe ich das Gewusel richtig genossen. Das war einfach viel belebter und immersiver als die teils etwas leeren Sets in Kenobi oder Boba Fett.

  • Ja sorry, aber das ist mir zu empfindlich. Der Typ heißt Andor. Die Serie heißt Andor. Das ist doch wohl seit Jahren klar, dass das dieselbe Rolle ist.

    Ich wünsche mir immer noch ein Crossover mit Star Trek und Diego Luna als "Andor, der Andorianer". :D

    Ist das der Bruder von "Gozer, dem Gozerianer"? :D

    Ich arbeite mich mit meiner Frau gerade noch durch Stranger Things (aktuell Staffel 3), da sie das noch nicht kannte und freue mich darauf, dann bald die vierte Staffel auch das erste Mal sehen zu können.

    Ansonsten ist noch genug auf dem Watch-Stapel. Allerdings muss ich gestehen, dass mich nach den nicht geschauten "Mandalorian" und "Kenobi", "Andor" tatsächlich mal wieder interessiert. Sogar noch vor House of Dragons und Ringe der Macht, die mich irgendwie nur mäßig motivieren.

    Mögest Du in uninteressanten Zeiten leben...

  • This is us läuft bei uns gerade. Richtig unterhaltsame Drama-Serie mit einigen netten Cliffhangern und famosen Schauspielern. Toll.


    Auf Das Rad der Zeit auf prime freue ich mich:


    Das Rad der Zeit Offizieller Teaser Trailer I Prime Video DE - Bing video

    Auch gerade dabei die finale Staffel von This Is Us zu schauen? Können es kaum erwarten wie es zu Ende gehen wird, auch wenn eines ja zu erwarten sein wird... auf jeden Fall eine Serie die viel mehr Aufmerksamkeit verdient, kennt im Freundes- und Bekanntenkreis irgendwie immer niemand. Sehr schade.

  • Sogar noch vor House of Dragons und Ringe der Macht, die mich irgendwie nur mäßig motivieren.

    House of the Dragon (ist nur einer) war für mich mit die größte Überraschung des Jahres.

    Null Bock drauf gehabt, null davon erwartet (das Buch dazu ist ja auch eher öde), und völlig unerwartet richtig gut. Alles, wofür GoT mal berühmt wurde, und Milly Alcock ist eine echte Entdeckung.

  • Andor ist überragend und filmisch bisher über jeden Zweifel erhaben. Bin super happy mit der Serie. Kleine Stakes und dadurch viel Spannung ist halt das Zauberwort. Es muss nicht immer der nächste Todesstern sein.

    Und klar, wer bei einer GoT Serie nichts erwartet, wird halt auch gern gespoilert, das ist anscheinend Kausalität :D Brauche wohl nicht mehr Aufklappen.

    Lg

  • Und klar, wer bei einer GoT Serie nichts erwartet, wird halt auch gern gespoilert, das ist anscheinend Kausalität :D Brauche wohl nicht mehr Aufklappen.

    Lg

    Ich verstehe dich ja seltenst, aber jetzt ergeben nicht mal mehr deine Disses gegen mich Sinn. 😅

    Also gerne zugeklappt lassen. 😉

    Einmal editiert, zuletzt von Huutini ()

  • Andor ist überragend und filmisch bisher über jeden Zweifel erhaben. Bin super happy mit der Serie. Kleine Stakes und dadurch viel Spannung ist halt das Zauberwort. Es muss nicht immer der nächste Todesstern sein.

    Nach den ersten 2 Folgen sehe ich das ähnlich! Ich war so froh vieles auf meiner Starwars-Wunschliste schon in der ersten Folge abhaken zu können:

    • Dreckiger Rogue One-Look: Check!
    • Guter Sound: Check!
    • Interessant gefilmt (allein die Konfrontation nach der Bar): Check!
    • Keine Serie auf Kinderniveau: Check!
    • Keine Comic reliefs: Check!
    • Kein Jedi-Gefuchtel: Check!
    • Y-Wing: Check!
    • Nachvollziehbare Story, die sich nicht gleich nach 5 Minuten darum dreht die gesamte Galaxie zu retten: Check!
    • Show, don't tell: Check! (Woher hat er es? Was ist es? Wer ist der Besucher? Wer ist Bix? -> Bekommt man nicht erzählt sondern gezeigt!)


    Bisher bin ich seeeeehr zufrieden mit der Serie, fühlt sich endlich wieder nach Starwars an, statt nach Disney!

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  • Das ist für mich kein Comic Relief. Ein Comic Relief ist für mich etwas, das bewusst eine düstere Stimmung in dem Moment kaputt macht, in dem sie passiert.


    Eben sowas wie "R2, wo hast Du mich da nun wieder reingezogen?" während drum herum Jedis Insekten köpfen...

  • Hab auch gerade die 1. Folge von Andor gesehen und die fanden meine Frau und ich komplett zum Einschlafen.

    Ich mag normal ja Serien und Filme, die sich Zeit nehmen, aber dann bitte auch vernünftig nutzen.

    Das bisherige war für mich weder interessant, noch spannend oder irgendwie Atmosphäre aufbauend.

    Bleibt für mich wohl so, dass ich die SW-Serien eher sehr durchschnittlich empfinde und sie nicht mal annähernd mit der Konkurrenz mithalten können.

    • Keine Serie auf Kinderniveau: Check!
    • Keine Comic reliefs: Check!

    Schon den Ro-Ro-Ro-Roboter ver-ver-vergessen?
    Oder warst du da grade draußen, das Beinchen heben?? :)

    Ich weiß auch nicht, warum du das Stottern als komödiantisch ansiehst. Das ist einfach ein Resultat aus dem Zustand, in dem sich der Droide befindet.

    Ich finde ja generell cool, wieviel Leben die Droiden im "neuen" Star Wars bekommen und wie die Freundschaft von Mensch zu Droide dargestellt wird. Hier sehen wir halt jemanden, der den Droiden einfach als Freund ansieht, auch mit seinen Defekten.


    Klar ist das irgendwo auch "angelesen", aber nur weil jemand einen Sprachfehler hat, ist das nicht gleich witzig.


    (Zumal die ganze Szene jetzt auch nicht superlustig war, und auch nicht sein wollte. Weiß gar nicht was du hast :D)

  • Ich bin leider noch nicht über Staffel1 hinausgekommen.... :(

    Das Institut für unfertige Studien hat herausgefunden, dass 8 von 10 Menschen ein

  • Auch gerade dabei die finale Staffel von This Is Us zu schauen? Können es kaum erwarten wie es zu Ende gehen wird, auch wenn eines ja zu erwarten sein wird... auf jeden Fall eine Serie die viel mehr Aufmerksamkeit verdient, kennt im Freundes- und Bekanntenkreis irgendwie immer niemand. Sehr schade.

    Ich bin leider noch nicht über Staffel1 hinausgekommen.... :(

    Na da hast du ja noch was vor dir :) Lohnt sich auf jeden Fall!

  • Zuletzt #DAHMER auf Netflix geguckt.

    Ryan Murphy kann zwar nicht subtil und ist eine echte Wundertüte, aber ab und an, wie zuletzt mit HOLLYWOOD, kommt da mal eine echte Perle bei raus, und dazu gehört auch DAHMER.

    Wirklich guter Einblick in den Fall Jeffrey Dahmer, die politischen Dimensionen des seines Treibens und den Fallout auf Umfeld und Gesellschaft. Die Titelfigur wird super gespielt von Ryans Dauermuse Evan Peters. Am meisten begeistert mich aber auch hier wieder Richard Jenkins, der als Dahmers Vater mal wieder seine gesamte Bandbreite abliefern darf. Und Niecy Nash darf hier auch mal wieder richtig groß aufspielen.


    Trotz 10 einstündigen Folgen extrem kurzweilig, und auch wenn Murphy ja gerne mal nach der Hälfte seiner Staffeln nichts mehr zu erzählen hat, gelingt es ihm hier, die gesamte Spielzeit sinnvoll und füllen. Für mich ein Serienhighlight dieses Jahr.

    Einmal editiert, zuletzt von Huutini ()

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  • Ich kann mir nicht helfen, aber ich bin mit Andor bisher (3 Folgen) extrem zufrieden! Genau so habe ich mir das gewünscht. Das ist Star Wars für mich (wenn jetzt noch ein paar mehr X-Wings dazu kommen ;) ).


    Düstere Stimmung, dreckiger Look, Man hat irgendwie endlich mal das Gefühl als würde es um was gehen. Ohne auf Details einzugehen, aber Andor ist in den ersten drei Folgen (vor allem der 3.) schon viel ernster als die neueren Star Wars Filme. Endlich hat man mal ein Gefühl dafür, warum es zu einer Rebellion kommt.

  • Das ist Star Wars für mich

    Das Witzige ist ja, dass einer der Schlüsselpunkte bei der Produktion von Andor (und schon Rogue One) der Gedanke am Set war: "Wir drehen hier kein Star Wars. Löst euch von der Vorstellung, dass wir hier Star Wars machen.)

    Rein tonal ist auch kein Film und keine Serie weiter weg von Star Wars als die beiden. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, aber ich finds halt witzig, dass einem so was dann umso mehr "wie Star Wars" vorkommt. (Das Gefühl wurde hier ja schonmal irgendwo geäußert. :) )

  • Selektive Wahrnehmung sag ich da nur ;) In meiner Wahrnehmung als Kind war Star Wars vor allem das:


    Ein schwarz gekleideter Typ kommt rein und würgt Rebellen zu Tode. Und Admiräle. Und ist irgendwie verstümmelt. Und zerstört Planeten. Und Ewoks. Und Tauntauns. Man wärmt sich an Gedärmen. Es werden Leute lebendig in Sandwürmer geworfen, oder in Rancornester. Luftschlachten und Raumkampf, Überleben im Eis und in der Wüste, Verfolgung und Unterdrückung. "Sie haben mir nicht einmal eine einzige Frage gestellt", "Was werde ich dort finden?" "Nur was du mit dir nimmst". "Ich weiß".


    Was Star Wars zu 90% heute für mich ist: "Nun, ganz so habe ich es nicht gemeint!", "Medi-Klo-rianer", "Du warst der Auserwählte!", Schnitzeljagd ala "Finde Stein, Finde Dolch, Finde Glubschaugenfrau, finde (genau die richtige) Position am Wrack, nervig blöde Kommentare von nervig blöden Druiden, "Roger Roger", "Michse dichse", Das ist nicht das richtige Raumschiff, das richtige fliegt GENAU DAHINTER! Bescheuerte Verfolgungsjagden und Bomber im Weltall...


    Wenn letzteres Star Wars ist, dann bin ich froh, dass sie bei Rogue One/Andor andere Wege gehen. Denn das entspricht wesentlich mehr meiner ursprünglichen (ernsten, düsteren, dystopischen) Wahrnehmung von Star Wars :)

  • PowerPlant

    Da macht dir glaube ich deine Kindheitserinnerung einen Strich durch die Rechnung.


    Andor hat bisher jedenfalls nahezu nichts mit dem bisherigen SW, egal welche Filmtrilogie man hernimmt, gemein. Leider aber auch nicht mit Rogue One. Der Stil gefällt mir grundsätzlich schon, nur schafft es die Serie mMn nach 3 Folgen noch immer nicht, eine interessante Story zu erzählen oder wirklich interessante Charaktere einzuführen. Die ganzen Rückblicke hätte man z.B. in einer 30 Sekundensequenz mit genau so viel Inhalt und Effekt hinbekommen.

    Aber ist ja wie immer Geschmacksache.

    Ich finde halt die bisherigen SW-Serien allgemein recht durchwachsen, vor allem was Storytelling und die Charaktere betrifft. Das fällt besonders auf, wenn man sich andere starke Serien, wie z.B. Stranger Things anschaut, die einen regelrecht vor den TV fesseln.

    Einmal editiert, zuletzt von Diggler ()

  • PowerPlant

    Da macht dir glaube ich deine Kindheitserinnerung einen Strich durch die Rechnung.

    Mitnichten - es ist alles drin. Zumindest damals. Seither sind 2 Sachen passiert: Das Erwachsenwerden lässt einen abstumpfen und Disney versucht alles um Krieg (der Sterne) kinderfreundlich zu machen. Ich warte noch darauf, dass hinter jedem explodierenden Tie-Fighter ein Escape-Pod auftaucht...

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  • Es erscheint "Kill all the younglings" in meinem Kopf

    Ach komm, das hat man nur im Kopf, weil es die einzige Szene in 6 Filmen ist, die ein ansatzweise grausam anmutet. In einem Franchise, das Krieg im Namen trägt, kommt erschreckend wenig Krieg vor, der über Lichteffekte hinausgeht.

  • Es erscheint "Kill all the younglings" in meinem Kopf

    Ach komm, das hat man nur im Kopf, weil es die einzige Szene in 6 Filmen, die ein wenig nach Krieg aussieht. In einem Franchise, das Krieg im Namen trägt.

    - Yoda, wie er mit einem Walker abgesetzt wird und der "Clone War" losgeht

    - Die Weltraumschlacht, wo die Konföderationsstation zerstört wird

    - Die Arena, wo so viele Jedi sterben

    - Die Schlacht um Naboo


    sind jetzt die, die mir spontan einfallen... aber ich habs auch schon ewig nicht mehr gesehen.

  • Mal ganz kurz eingeklinkt, weil mich das doch verdutzt: Düstere Stimmung und dreckiger Look verbinde ich ja mit vielem aber Star Wars ist sehr weit weg davon (und ich rede von der alten Trilogie 4-6).

    - Ständige dumme Sprüche von C3PO, Rumgepiepe von R2-D2... Dazu dann im 6. Teil natürlich die knuffigen Ewoks (von wegen düstere Stimmung)

    - Die Raumschiffe sehen alle sooo sauber und steril aus, dass man auf dem Fussboden wahrscheinlich eine Gehirnoperation machen kann ohne vor Infektionen Angst haben zu müssen.

    - Wenn Sturmtruppen abgeschossen werden, haben sie trotzdem in der Regel immer noch eine saubere weisse Rüstung, Blut ist keines zu sehen.

    - Han Solo wurde gefoltert und wie sieht er danach aus: Verschwitzt. Keine Narben, kein Blut

    Das ist nicht als Kritik gemeint, ich finde die alten Filme wirklich toll. Aber wenn man düstere Stimmung und dreckigen Look bei Raumschiffen sehen will, sollte man eher Alien einschalten. Star Wars war auch damals mit Sicherheit nicht an ein Erwachsenes Publikum gerichtet (genau wie heute wahrscheinlich auch nicht). Ritter, Schwerter, eine Prinzessin die es zu retten gilt, Magie in Form von der Macht... Das sind die klassischen Fantasy-Märchen-Komponenten für auch ein jüngeres Publikum...

  • Ach komm, das hat man nur im Kopf, weil es die einzige Szene in 6 Filmen, die ein wenig nach Krieg aussieht. In einem Franchise, das Krieg im Namen trägt.

    Ach komm, dieser schräge Mythos hält sich hartnäckig seit Rogue One, nur weil der ein paar Bilder von Private Ryan imitiert hat.

    Da hätte ich dich für differenzierter gehalten, als darauf reinzufallen.

    Das Witzige ist ja, dass einer der Schlüsselpunkte bei der Produktion von Andor (und schon Rogue One) der Gedanke am Set war: "Wir drehen hier kein Star Wars. Löst euch von der Vorstellung, dass wir hier Star Wars machen.)

    Wo hast du das denn her? :)

    Jüngst wurden durch Andor einige Interviews mit Tony Gilroy veröffentlicht, dem Andor Showrunner, der schon in Rogue One an Bord geholt wurde, um den Film zu fixen, und dessen "Superkraft" darin gelegen haben soll, dass er kein Star Wars Fan ist/war und keinerlei Nostalgie mitbrachte.

    Darin erzählt er davon.

  • Ich glaube, was mit "dreckig" gemeint ist, ist eher: "in Benutzung" -- die Raumschiffe waren zwar von innen und außen "clean" designed, aber sahen nicht fabrikneu aus, das muss nicht zwingend schmutzig/verdreckt heißen.

    Der Humor von den Druiden findet in den ersten drei Teilen (meist) auch immer eher am Rande statt, das sind mal kurze augenzwinkernde Sequenzen, die aber nie wirklich im Mittelpunkt stehen (wie zB Jar Jar Binks).

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  • SW war schon immer ein episches Weltraummärchen für die ganze Familie.

    Die Filme kamen schon immer eher leichtherzig daher, mit knuffigen Robotern und Ewoks, lockeren Sprüchen eines Cowboy-Typen und halt einer Geschichte um den Kampf zwischen Gut und Böse und auserwählten Helden mit "magischen" Fähigkeiten.

    Alles andere sind nostalgische Kindheitserinnerungen, weil Darth Vader damals so bedrohlich wirkte, aber ernsthafte Kriegsfilme für ein rein erwachsenes Publikum war SW nie, auch wenn Krieg im Titel steht.


    Und dass jetzt gerade die letzten 3 Teile von Disney noch kinderfreundlicher sein sollen, sehe ich überhaupt nicht.

    Vielleicht nochmal die ersten 10min von Episode 7 anschauen.

  • .

    Wo hast du das denn her? :)

    Jüngst wurden durch Andor einige Interviews mit Tony Gilroy veröffentlicht, dem Andor Showrunner, der schon in Rogue One an Bord geholt wurde, um den Film zu fixen, und dessen "Superkraft" darin gelegen haben soll, dass er kein Star Wars Fan ist/war und keinerlei Nostalgie mitbrachte.

    Darin erzählt er davon.

    ... Und das war auch damals in den PR-Mitteilungen der Tenor, sogar noch vor dem Umschnitt und Nachdreh. Stoßrichtung war ein Semi-Remake vom "Dreckigen Dutzend", also ein Kommandofilm mit seelischen Abgründen in klassischer Kriegsfilmoptik. Das ging dann offenkundig zu weit und musste für die Endfassung deutlich reduziert werden, aber generell war die Idee bei Rogue One, Star Wars für Erwachsene zu drehen.

  • Letztendlich ist mein Problem mit Andor und auch den letzten SW Serien nicht die Ausrichtung, sondern dass man es nur bedingt schafft, eine spannende Story zu erzählen und interessante Charaktere aufzubauen.
    Nur eine düsterere Grundstimmung ist halt für mich zu wenig, wenn man das dann nicht dazu nutzt auch etwas relevantes zu erzählen. Ansonsten wäre ich für ein erwachseneres SW jederzeit zu haben.

  • Letztendlich ist mein Problem mit Andor und auch den letzten SW Serien nicht die Ausrichtung, sondern dass man es nur bedingt schafft, eine spannende Story zu erzählen und interessante Charaktere aufzubauen.

    Genau das. Das schafft auch Andor nicht. Bislang konnte mich allein Obi-Wan über anderthalb Folgen hinaus fesseln, und das tatsächlich nur aus rein nostalgischen Gründen und weil ich Leia ganz entzückend fand.
    Aber vom Writing her hat Disney bisher noch keinen einzigen guten SW-Titel rausgebracht. (Und es ist jetzt nicht so, als ob Lucas ein großer Autor gewesen wäre ...)

  • Letztendlich ist mein Problem mit Andor und auch den letzten SW Serien nicht die Ausrichtung, sondern dass man es nur bedingt schafft, eine spannende Story zu erzählen und interessante Charaktere aufzubauen.

    Genau das. Das schafft auch Andor nicht. Bislang konnte mich allein Obi-Wan über anderthalb Folgen hinaus fesseln, und das tatsächlich nur aus rein nostalgischen Gründen und weil ich Leia ganz entzückend fand.
    Aber vom Writing her hat Disney bisher noch keinen einzigen guten SW-Titel rausgebracht. (Und es ist jetzt nicht so, als ob Lucas ein großer Autor gewesen wäre ...)

    Meine Einschätzung zu Andor basiert natürlich nur auf den bisherigen 3 Folgen, aber wenn man bei so einer kurzen Staffel schon die ersten 3 Folgen recht wenig erzählt, habe ich da auch wenig Hoffnung für die nächsten Folgen.

    Lass mich aber gerne überraschen.


    Interessanterweise haben die SW-Filme unter Disney für mich recht gut funktioniert, Episode 8 mal ausgenommen.


    Gibt es eine Star-Wars-Serie auf Disney+, die auch jemandem, der noch keinen einzigen SW-Film gesehen und auch sonst keine Ahnung davon hat gefallen könnte und wenn ja, welche?

    Aus meiner Sicht sind Mandalorian und bisher auch Andor recht losgelöst, wobei Andor sicher noch einen stärkeren Bezug zu Rogue One bekommen wird.


    Ob dir davon etwas gefällt, musst du ausprobieren.

    Einmal editiert, zuletzt von Diggler ()