Aktuell gespielte Videospiele

  • Habe das unverplante Wochenende neben Spaziergängen mit Diablo 4 verbracht. Inzwischen werde ich warm mit dem Hexenmeister. Habe zunächst einen Dread-Claws-Build gespielt, der hat ganz gut AE-Schaden in eiem weitreichenden Kegel vor mir gemacht und mittels Terror Swarm Ultimate einen Bosszerschmelzer.

    Hatte dann Glück mit einer Unique Waffe (Anathema of the Primes) und habe dann die Skillung auf Tyrant´s Grasp umgestellt. Beim ersten Beenden eines Eskalations-Alptraum-Dungeons kam dann der nächste Baustein für die Skillung, der Ring Hecaton Chasm, der den Schaden und die Area von Tyrant´s Graps massiv erhöht.


    Und so kämpfe ich mich jetzt langsam durch die Qualstufen. Bin aktuell bei Qual 6 von 12 angelangt.

    Mir gefallen die Endgame-Änderungen, die Blizzard vorgenommen hat, ganz gut. Man erhält nun Punkte für den Endgame-Inhalt, den man macht. Mit diesem lässt sich der Endgame-Inhalt dann per Skillbaum verändern. Und es gibt nun einen Kriegstisch, in dem (Anfangs 3) Endgame-Inhalte aneinandergereiht werden. Man erhält dann mehr EXP für das Aufleveln der Inhalte und eine Belohnung. Zudem ist der Horadrim-Würfel zurück in dem Items verändert bzw. gecraftet werden können.


    Mal sehen, für so 10-20h weitere Stunden wird es mir noch Spaß machen auf weitere Itemjagd zu gehen.

  • Du wirst durch die Perks stärker, die Gegner bleiben aber gleich stark. Die Gegner werden eher leichter, da die immer an den "Teleportiert" Level angepasst sind. Der Sumpf ist glaub ich auf LvL 20 ausgelegt als ich da mit 40 rein bin, hab ich einfach nur rasiert und selbst der Boss stellte keine Herausforderung mehr dar.

    Stimmt. Habs eben ausprobiert. Locker durch alle drei Biome in Folge. Den dritten Boss im ersten Versuch, war bisher der einfachste. Aber jetzt gehts ins Bettchen.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Leveln die Gegner eigentlich mit in Saros? Also was passiert, wenn ich später ins erste Biom zurückkehre? Bin ich dann total op? Mir scheint nämlich, dass die Gegner alle im Level angepasst werden. Kommt mir bisher nicht einfacher vor, den ersten Boss nochmal zu machen.

    Den Boss fand ich persönlich tatsächlich einfacher..

    Den Weg bis dahin nicht.. Die Mistviecher haben definitiv neue Sachen gelernt. Was aber natürlich cool ist, dass man jetzt die Teleporter etc. nutzen kann bzw. die Trampolinfelder. Das eröffnet einem neue Wege und Schätze🤓

    - In Progress -

    Lieblingsorte für den nächsten Urlaub:

    Arkham, Innsmouth, Newberryport und Dunwich

    Lieblingsessen: Calamares fritti (eigentlich Lasagne)

    Nichts ist tot, was ewig stinkt. Bis Seife den Geruch bezwingt.

    Einmal editiert, zuletzt von FalcoBaa (4. Mai 2026 um 00:31)

  • Spiele derzeit Underrail.

    Nix für Zwischendurch, das Ding verlangt Konzentration! Oldschool CRPG, etwas pixelige Grafik, aber unfassbar dicht. X Fraktionen, unzählige Gegenstände und noch mehr Möglichkeiten, von Dingen und Kreaturen umgebracht zu werden.

    Ich spiele auf "easy" und verrecke dennoch ständig. Man latscht ewig durch Höhlen und muss sich merken, wo was war. Da das nicht gut klappt, sucht man halt...also, nix für zwischendurch, aber trotzdem....geil!

  • Den Weg bis dahin nicht.. Die Mistviecher haben definitiv neue Sachen gelernt. Was aber natürlich cool ist, dass man jetzt die Teleporter etc. nutzen kann bzw. die Trampolinfelder. Das eröffnet einem neue Wege und Schätze🤓

    Fühlt sich super an. Wenn sich in den Räumen die Tore schließen und die Hölle losbricht. Dann springen, dashen, den Haken verwenden und und und... das geht irgendwann sowas von toll von der Hand, dass es fabelhaft flüssig daherkommt.

    Bisschen wie die ersten Arkham Knight Spiele mit dem "FreeFlowCombat".

    Bin nun im vierten Biom und da zieht jetzt die Schwierigkeit wieder etwas an, nachdem das dritte recht einfach war.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Anzeige
  • Ich habe aus Nostalgie Heroes of Might & Magic: Olden Era gekauft, und es bereut. Nicht dass das ein schlechtes Spiel ist, oder eine schlechte Fortsetzung der Serie. Aber irgendwie finde ich das Spielprinzip veraltet, oder habe einfach schon vor Jahrzehnten zuviel davon gespielt. Am Ende läuft man immer mit einem Doomstack herum und lässt sich nie auf einen spannenden Kampf ein, weil es immer besser ist zu warten, bis man den Kampf ohne Verluste hinkriegt. Und die Abwesenheit von Kontrollzonen machen den Kampf auch wenig taktisch.

  • Vilmetzy Verstehe ich. Aber Olden Era ist genau das HOMM, das sich die Fans seit Jahren gewünscht haben: Die alten Mechaniken in neuem Gewand. Sicher hätte man das Spiel noch aufmotzen und feature-reicher machen können, aber ich glaube genau das hätte dann wieder dazu geführt, dass alle gesagt hätten, es fühlt sich wieder nicht wie ein "echtes" HOMM an.

  • Bin seit gestern mit der Story von Pragmata durch und mache jetzt noch die optionalen Inhalte.
    Für mich ein absolutes Brett und bereits ein erster GotY-Kandidat.

    Hatte ich auch schon überlegt.
    Gibt es was Vergleichbares damit ich weiß ob mir das Game liegt?

    - In Progress -

    Lieblingsorte für den nächsten Urlaub:

    Arkham, Innsmouth, Newberryport und Dunwich

    Lieblingsessen: Calamares fritti (eigentlich Lasagne)

    Nichts ist tot, was ewig stinkt. Bis Seife den Geruch bezwingt.

  • Anzeige
  • Bin seit gestern mit der Story von Pragmata durch und mache jetzt noch die optionalen Inhalte.
    Für mich ein absolutes Brett und bereits ein erster GotY-Kandidat.

    Hatte ich auch schon überlegt.
    Gibt es was Vergleichbares damit ich weiß ob mir das Game liegt?

    Es gibt eine Demo zum Spiel.
    Würde die an deiner Stelle probieren, da das Spiel schon recht einzigartig ist bezüglich des Gameplay.

  • Ich war ja so gehyped auf den Microsoft Flight Simulator 2024 für die PS5 und die PSVR2. Nun ist das Ding raus... und ich bin ernüchtert. Für mich wäre das nur in VR in Frage gekommen. Aber die Berichte darüber sind eher verhalten. Es ist keine Katastrophe, aber eben auch nicht gut scheinbar.

    Mir war das aber fast klar. Diesen ultimativen FluSim in VR umzusetzen benötigt auf dem PC extreme Power. Die gibts bei der PS5 und auch der PS5 Pro nicht. Darum wird viel mit Tricks gearbeitet. Vor allem die Rückprojektion (eingefügte Frames) machen das aber zu einem Abenteuer. Länger als 30 Minuten gehen nicht, dann stellt sich bei vielen Kopfweh ein.

    Leider gibts keine Demo davon. Sonst könnte ich das mal testen. Aber zum Vollpreis von 80€ ist mir das Experiment noch zu riskant. Ich warte mal, bis das evtl. im Angebot verfügbar ist.

    Bis dahin komme ich gut mit den Aces of Thunder aus. Das Ding liefert voll ab. Ist aber natürlich auch viel, viel kleiner und weniger ambitioniert.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

    Einmal editiert, zuletzt von Prodigy1971 (4. Mai 2026 um 14:19)

  • Achtung falls ihr bei Saros beim Architekten Probleme habt. Da gibt's nen Bug, bin unzählige Male bei ihm gestorben, weil ich ständig nach dem Ausweichen auf ganz komische Art Schaden bekommen habe, hat sich so angefühlt als ob die Projektile nachträglich noch eine Explosion zünden, ganz komisch immer gewesen... Gibt wohl einige Spieler die das Problem haben, kompletter Neustart des Spiels behebt das dann. Ich war leider nur im Ruhemodus... Danach dann gleich beim ersten Erreichen besiegt. Geiler Kampf auf jeden Fall, bisher der Beste. :thumbsup:

  • Anzeige
  • Saros bosstechnisch mal erledigt, ein Fest! Etwas kurz aber richtig intensiv.

    Jetzt gehts zurück ans Sammeln der ganzen Audiologs und Aufzeichnungen.

    Zum Ende hin wird das Spiel aufgrund von ein paar Waffenperks gefühlt wieder leichter. Das 2. Biom war das fordernste finde ich.


    Ich bin mir bei Saros nicht ganz sicher, ob es sich lohnt die roten Projektile zurückzuwerfen. Oftmals schaffe ich das und bekomme trotzdem Schaden. Da ist mir der Profit nicht groß genug, um jedesmal Schaden zu riskieren.

    Hab das Spiel ohne parieren gespielt, die Strafe fürs verpassen des Zeitpunkts ist einfach zu hoch. 🙂

    Einmal editiert, zuletzt von Rockin (5. Mai 2026 um 00:13)

  • Hab mir Bus Bound gegönnt obwohl ich dachte mit dem klassischen Bus Simulator kann ich auf Jahre etwas Cosygaming am Abend betreiben. Nun ist der Bus Simulator ja eigentlich nur das Gerüst für viele DLC und das hätte mir auch gereicht aber mit Bus Bound haben die Entwickler wirklich eine schöne Alternative erschaffen die etwas mehr Fleisch am Knochen hat.

    Sicherlich nicht neu aber eure Fahrgäste bewerten euren Fahrstil (Verkehrsregeln, perfektes Halten am Bordstein, Timing etc.). Je mehr Daumen-Hoch ihr bekommt desto mehr Haltestellen schaltet ihr frei die ihr in euer Netz integrieren könnt. Je besser ihr seid desto schicker wird die Stadt, sie verändert ihr Aussehen wirklich deutlich... Nett verpackt in eine kleine Story wo ich neben dem reinen Fahren auch mit Dingen belohnt werde.

    Einziger Wermutstropfen für mich, dass Ding Spiel in den USA also bisher keine MAN oder Citra Busse...

  • Beitrag von opd (5. Mai 2026 um 08:27)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor aus folgendem Grund gelöscht: Falscher thread (5. Mai 2026 um 08:28).
  • Anzeige
  • Habe nun bei Saros das 2. Biom erfolgreich abgeschlossen. Bastion wurde dann im dritten Versuch gelegt. Der Weg dorthin war allerdings beschwerlich und lang.

    Bisher 2 coole Bosskämpfe, nette Mechaniken und mehrere Phasen.

    Und diese Sucht. Ich … will … nicht … aufhören. Leider zu wenig Zeit für dieses Spiel.

    Einmal editiert, zuletzt von Cleinlish (5. Mai 2026 um 22:28)

  • Nach ca. 6 Stunden habe ich Crow Country beendet. Wollte mal wieder etwas kurzes für Zwischendurch, auch wenn ich immer ein richtiger Horrorschisser bin. Angelehnt ist das Ganze mit seiner Polygongrafik an die alte PS1-Ära, Vorbild hierfür war Resident Evil 1. Im Menü kann man gleich mal einstellen, ob man die alte Panzersteuerung oder doch lieber modern unterwegs sein will. Anfangs habe ich mich etwas schwer mit dem Zielen getan, aber wie immer geht sowas natürlich schnell in Fleisch und Blut über. Ansonsten hat sich an der Formel nicht viel geändert: Rätsel, Munitionsknappheit, viele Monster.

    Das Setting ist mit einem alten Vergnügungspark natürlich wie immer schon von Grund auf schaurig, die Musikkulisse untermalt alles einwandfrei. Als alter Schisser wars ne Wonne, die aber leicht an den Nerven rüttelt. Gleichzeitig sind die verschiedenen Areale schön thematisch aufgebaut (Märchenwald / Unterwasser / Gruselwald etc.). Die Rätsel sind allesamt eigentlich schön logisch aufgebaut, die Map (sofern man eine für den jeweiligen Abschnitt gesammelt hat) verrät einem per roten Kreis, wenn im Areal noch ein ungelöstes Rätsel ist. Nebenbei gibt es auch noch ein paar Geheimnisse zu entdecken, wie etwa neue Waffen, Verbesserungen für diese oder auch Munition für die schlagkräftigen Kaliber. Wenn wir schon bei Munition sind: Die ist echt rar gesäht, auch im normalen Schwierigkeitsgrad. Obwohl ich die Monster so gut es geht immer umgehe, herrscht ständig Knappheit für meine Standardpistole. Die Munition für die schlagkräftigen Kaliber hebt man sich ja dann doch lieber für die Bosse auf. Zwar gibt überall Kisten, die man zerschießen kann (ein Messer gibts leider nicht), aber auch hier ist nicht garantiert, dass diese mit Inhalt befüllt wurde. Gespeichert wird klassisch an Speicherpunkten, hier bei Feuerquellen.

    Was mich tatsächlich etwas stört, ist das Spawnen von neuen Monstern. Beim erstmaligen Betreten eines Areals sind in der Regel keine vorhanden, betritt man aber einen neuen Raum (in dem meistens auch Monster sind) und geht wieder raus, ist das Areal sofort mit Monstern bestückt worden. Aufgrund der Munitionsknappheit und dem Risk and Reward bei den Kisten ist man eigentlich ständig in der Bewegung und versucht den Horden irgendwie auszuweichen. Gerade in den späteren Abschnitten wird das immer schwieriger, sodass man entweder getroffen wird oder eventuell kostbare Munition für die stärkeren Waffen draufgeht. Ich weiß - es ist ein Survival-Horror-Game. Aber das plötzliche Spawnen hat mir einfach nicht gefallen. Wem das noch nicht genug ist: Das Spiel schmeißt einem im späteren Verlauf immer mehr Zeug zwischen die Beine, wie etwa Fake-Gegenstände am Boden (diese unterscheiden sich leicht vom Original) die einen vergiften / Schaden zufügen, oder Rauminventar, das einem plötzlich Giftnebel ins Gesicht bläst. Die Areale werden auf jedenfall im späteren Spielverlauf immer schwieriger.

    Auch wenn sich vieles vielleicht jetzt anhört, als hätte es mir nicht gefallen: Doch, hat es. Ich habe genau das bekommen was ich wollte. Nostalgischen Survival-Horror mit einem modernen Gewand drübergestülpt. Von meiner Seite aus gibts auf jedenfall eine dicke Empfehlung, ich habs innerhalb 2 Tage durchgesuchtet, was für mich wirklich viel ist.

  • In Saros bin ich gerade im 4. Biom (Sumpf). Ziemlich hart bisher, viele Gegner, der Sumpf macht großteils Schaden, wenn man in der Suppe steht und die Gegner sind gemein ohne Ende.

    Da habe ich mal einen Run im ersten Biom gestartet und das ist ein Gamechanger. Wenn man die drei Biome in einem Run durchzieht ist man dermaßen overpowered, dass man auch im vierten Biom heftig ausgestattet ankommt.

    Statt mit einer Stufe 15 Waffe, steigt man mit einer Stufe 40 Waffe ein z.B. und das ist ein himmelweiter Unterschied. Leider sind die ganzen Gimmickplätze in dem Fall schon belegt. Oder man wartet geduldig mit den Gimmicks und füllt die erst mit den etwas stärkeren aus dem dritten / vierten Biom auf.

    Nachteil... der Run dauert viel länger (1h). Und es ist auch keine Garantie, dass man nicht ganz schnell auf die Nase fliegt.

    Müsste noch ausprobieren ob es auch reicht im dritten Biom zu starten. Der Boss ist einfach und man sollte auch dann recht gut ausgestattet ins vierte Biom starten.

    Auf jeden Fall ist es für mich derselbe Suchtfaktor wie in Returnal. Die Runs machen so dermaßen Spaß, dass der Erfolg am Ende gar nicht so ins Gewicht fällt. Die Motivation immer weiter zu machen ist unfassbar. Und man nimmt aus jedem Run wieder etwas mit, das einen verbessert.

    Schon 20h auf der Uhr und noch im vierten Biom.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Den Run im ersten Biom zu starten ist wirklich eine super Methode wenn man mal nicht weiterkommt. Stehe auch gerade vorm Boss von Biom 5 und starte auch von Biom 1 in der Hoffnung ihn nun zu legen.

    Ein kleiner Tipp noch für die Artefakte:

    Spoiler anzeigen

    Du kannst die Dinger, die dich Items rerollen lassen, auch dazu nutzen, bereits erhaltene Artefakte im Menü wieder abzulegen. Sprich wenn du recht schwache Artefakte im ersten Biom aufnimmst, kannst du sie später damit ablegen, um bessere Artefakte zu nutzen :)

    Was wird zur Zeit gespielt: Sword and Sorcery Ancient Chronicles | Zug um Zug Legenden des Westens | Dragon Eclipse | Bomb Busters | Flügelschlag

  • Das ist natürlich top, denn die Artefakte, die das Sammeln von Lucenit verbessern sind beim Endboss nicht wirklich nützlich, dann lieber voll auf Schaden setzen.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Anzeige
  • Das mit der Länge ist bestimmt ok, macht ja auch Spaß. Aber die Bosse sind doch keine Selbstläufer oder werden die einfacher? Da kann ich ja auch mal schnell im Dreck liegen.

    Wobei ich den Lernfaktor hier ähnlich eines WoW Raids sehe: ist der Boss mal gelegt, fällt es einem leichter.

  • Das mit der Länge ist bestimmt ok, macht ja auch Spaß. Aber die Bosse sind doch keine Selbstläufer oder werden die einfacher? Da kann ich ja auch mal schnell im Dreck liegen.

    Wenn ich im ersten Biom anfange sind die ersten drei Bosse bisher tatsächlich Selbstläufer, die gefährden mich nicht mehr.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

    Einmal editiert, zuletzt von Prodigy1971 (6. Mai 2026 um 18:07)

  • Das mit der Länge ist bestimmt ok, macht ja auch Spaß. Aber die Bosse sind doch keine Selbstläufer oder werden die einfacher? Da kann ich ja auch mal schnell im Dreck liegen.

    Wenn ich im ersten Biom anfange sind die ersten drei Bosse bisher tatsächlich Selbstläufer, die gefährden mich nicht mehr.

    Kann ich so bestätigen :)

    Habe aber auch schon die meisten der Verbesserungen bis vorm 5. Boss freigeschaltet.

    Was wird zur Zeit gespielt: Sword and Sorcery Ancient Chronicles | Zug um Zug Legenden des Westens | Dragon Eclipse | Bomb Busters | Flügelschlag

  • Anzeige
  • Da ich diese Woche mental einige anstrengende Tage hatte war mir Baldurs Gate 3 ... zu anstrengend. Zu viele Dialoge, Charaktere, Entscheidungen, einfach zu viel Input.

    Also brauche ich ein Spiel zum richtig Abschalten, mit angenehmen Flow, ohne großen Anspruch an mein Hirn zur Neuaufnahme irgendwelcher Mechaniken, Dilemmas oder Story. Also hab ich mir wieder Sekiro installiert und meinen fünften Durchgang gestartet. Diesmal habe ich mir Genichiro möglichst lange aufgehoben. Und man kann tatsächlich mit 6 Gebetsketten, 9 Ladungen in der Kürbisflasche und 3 absolvierten Bosskämpfen zu Genichiro. Da war ich gestern. Diesmal vielen mit außerdem einige Gegner leicht, mit denen ich bisher immer Probleme hatte (vor allem die beiden Damen "Schlangenauge" wurden beide im ersten Versuch erledigt).

    Nur aktuell wünsche ich mir eine Version des Spiels mit besserer Grafik. Vor allem mit schärferen Texturen. Auf meinem WQHD Monitor sieht das jetzt doch nicht mehr topfrisch aus. Und es braucht dringend ein neues Spiel mit genau diesem Kampfsystem.

  • Hab mir für’s Pendeln mal Gambonanza gezogen und bin positiv überrascht. Hat starke Balatro-Vibes: dieses „nur noch eine Runde“-Gefühl, simple Regeln aber trotzdem genug Synergien und RNG-Momente.

    Perfekt für Zug/Bus, weil man jederzeit kurz rein- und rausgehen kann, ohne komplett den Faden zu verlieren. Nicht so tiefe Suchtspirale wie Balatro, aber dadurch irgendwie entspannter zum Nebenbei-Zocken. Cooler Mix aus Roguelike + Schach + Zahlen hochpushen + leichtem Hirn-Autopilot .

  • Mir blutet das Herz, auch wenn ich das fast erwartet hatte.

    Leider hat Saros einen durchwachsenen Verkaufsstart hingelegt. "Nur" auf Platz 11 der US Videogamecharts. Es ist wohl einfach zu speziell und der Ausdruck "Roguelike" hilft da nicht wirklich. Viele mögen das wohl immer noch nicht.

    Dabei ist Saros wirklich das Paradebeispiel für ein Roguelite... man kann sich das Spiel viel einfacher machen mit der Zeit. Ich selbst renne nur noch durch und habe den Spaß meines Lebens.

    Für mich ist Saros bisher das Spiel des Jahres, dürfte auch für GTA und Co. schwer werden das in meinen Augen zu toppen.

    Saros: Schwacher Start zeigt Sonys First-Party-Dilemma
    Saros enttäuscht zum Start: Trotz PS5-Exklusivität landet der Housemarque-Titel nur auf Platz 11 der US-Charts. Alle Fakten zu Preisen und Verkaufszahlen hier.
    playfront.de

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • 😉 sagte doch Nischen Spiel...


    Problem ist wirklich, dass es ein weiteres Sony first Party ist, das keinen juckt. Die "heavy hitter" bleiben aus bei der PS5. Mal gespannt, ob da vor ps6 (was ich vermute die letzte Konsolen Generation wird bevor wir in der streaming Hölle landen) noch was kommt.


    So Zelda Ocarina of time auf meinen n64 replayed - faszinierend sie schnell ich schlechte FPS vergessen kann wenn ich wieder voll drin bin. Nun im Zug auf dem 3DS und hoffen die remake Gerüchte sind wahr 🙏

    Mit Frauchen noch an Outer worlds 2 dran sowie eternal darkness auf GameCube (Kapitel für Kapitel). Werden aber eine Pause einlegen und "Mixtape" einschieben, das gestern in Gamepass kam und mit 4h sehr überschaubar ist.

  • Anzeige
  • Nein, das hat mit der Exklusivität relativ wenig zu tun. Immer mehr Spieler haben einfach keine Lust auf Inhalte aus einer bestimmten Richtung. Wird aber leider trotzdem noch dauern bis das Umdenken bei den Studios einsetzt.

    Bis dahin werden noch einige Studios ins Gras beißen und die Publisher noch zig Millionen verlieren.

  • Der Artikel ist doch nur Clickbait, Saros erschien am letzten Tag im April, naja.

    Und dass das kein Multimillionenseller wird wird auch Sony klar sein. Ist doch geil wenn nicht nur blutarme Massenprodukte erscheinen, sondern auch abseits der Mainstreams was qualitativ hochwertiges.

    GfK Entertainment – Games-Charts: „Saros“ ist die neue Nummer 1

    Returnal hat sich scheinbar nicht mal 2 Millionen Mal verkauft, evtl. sogar nur knapp die Millionen geknackt. Trotzdem bei vielen Gamern immer noch eines der Highlights.

    Einmal editiert, zuletzt von Hillbilly (8. Mai 2026 um 10:17)

  • Beitrag von Hillbilly (8. Mai 2026 um 10:17)

    Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (8. Mai 2026 um 10:18).
  • Anzeige