• Dazu kommen die Ereignisse, die im normalen Kartenstapel lauern. Man zieht eigentlich nur seine Hand wieder voll, plötzlich bricht auf irgendeinem Planeten etwas aus, eine Station erscheint oder sonst etwas verändert dort die Lage. Ereignisse werden vorgelesen, auf den betreffenden Planeten gelegt und gelten dann weiter. (Zitat von...)

    Schachtelmeer

    Genau dieser Teil des Spiels, den du oben beschreibst, macht für mich im Gesamtkonzept des Spiels den größten Reiz und ein gewisses Alleinstellungsmerkmal in diesem Genremix aus. #EmpiresoftheVoid2 erzählt kleine Geschichten, die den Spielablauf immer wieder etwas anders sein lassen und das Spielbrett und seine Prioritäten im Spielverlauf verändern. Man fühlt sich gerade dadurch noch mehr mit ins Spielgeschehen hineingenommen und wird Teil von Geschichten, die ich im 4x Gewand erlebe und z.T. beeinflussen kann. Ein großartiges Spiel und es freut mich, dass es derzeit hier wieder mehr Liebe bekommt.

    Einmal editiert, zuletzt von thatmountain (3. Oktober 2026 um 15:42)