• Hi, alle hier im Forum haben ja jahrelange Spielerfahrung. Mir ist bei reviews aufgefallen, dass oft ein Spiel gelobt wird, man aber auch merkt, dass es eher als gutes Spiel Anerkennung findet, als dass der Verfasser es jetzt wirklich oft spielt. Das kann verschiedene Gründe haben, vielleicht weil man einfach schon was ähnliches anders hat oder die Zeit einfach nicht reicht. So ala, "wäre dies mein erstes Kenner-Spiel würde ich es sicher oft spielen, aber nach all den Jahren bekommt der Autor halt einen anerkennenden Schulterklopfer, aber das Spiel kommt nicht auf den Tisch."


    Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?


    Vertreter der ersten Gattung wäre für mich Spirit Island und der letzten Dune:Imperium, dass ich immer noch versuche jede zweite Woche auf den Tisch zu kriegen (zugegeben vielleicht nicht sehr ungewöhnlich aber ich habe auch nicht so eine grosse Spielesammlung).

  • Bei mir ist das auf jeden Fall Dune Imperium (mit beiden Erweiterungen) oder auch Dune Uprising. Ersteres habe ich sicher inkl. digitaler Partien über 100 Mal gespielt und habe immer noch Lust auf jede neue Partie. Hier sage ich wirklich zu keiner Partie nein und eventuell ist das Spiel auch meine einzig wahre 10/10 auf BGG.

  • Ich bin zwar noch keine 5 Jahre dabei, aber was von Anfang an und immer wieder regelmäßig auf den Tisch kommt ist:

    Brass Lancashire

    Terraforming Mars

    Dune Imperium

    Great Western Trail

    Wasserkraft

    Rajas of the Ganges

    Arche Nova

    Die Tavernen im tiefen Thal

    Viticulture


    Seti und Shackleton Base sind noch zu neu um das mit rein zu nehmen.

    Scythe würde ich gerne öfter spielen, aber irgendwie klappt das in letzter Zeit nicht so.


    Um doch noch ein relativ neues Spiel zu nennen: Syncanite Foundation

    Das wird jetzt seit nem halben Jahr andauern gezockt. Nächste Partie hoffentlich morgen oder übermorgen :)

  • Die Spiele, die ich wirklich gerne spiele, spiele ich hauptsächlich auf BGA, weil wir zu Hause nicht soo oft zum spielen kommen und ich mich an die Wünsche der Familie anpassen muss. Momentan sind meine Favoriten auf BGA Forest Shuffle + Dartmoor (insgesamt wohl 1500 Partien auf BGA, das könnte man als "Immer wieder" bezeichnen) und neuerdings Harmonies. Das ist momentan zu Hause auch das Spiel meiner Wahl, das kriege ich leichter auf den Tisch als Forest Shuffle.

    Ich bin aber auch eher jemand, der Spiele einfach kauft, um mit der Familie etwas zum Spielen zu haben, und kein "Spiele-Gourmet". Expertenspiele habe ich gar keine, Kennerspiele mag ich gerne aber habe nur eine begrenzten Auswahl.

    Früher war ich von Magic total begeistert, später dann Go, das ich immer noch ab und zu spiele.

    Meine erneute Brettspielbegeisterung hat dann Arnak ausgelöst, aber dafür haben wir momentan leider wenig Zeit. Das würde ich gerne auch wieder spielen, aber auf BGA ist es mir zu fummelig und mir fehlt die erste Erweiterung. Das kommt aber auch sicher bei uns zu Hause mal wieder auf den Tisch.

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Harmonies

    Einmal editiert, zuletzt von Makkuroi (22. Mai 2026 um 08:36)

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  • Die Spiele, die ich wirklich gerne spiele, spiele ich hauptsächlich auf BGA, weil wir zu Hause nicht soo oft zum spielen kommen und ich mich an die Wünsche der Familie anpassen muss. Momentan sind meine Favoriten auf BGA Forest Shuffle + Dartmoor (insgesamt wohl 1500 Partien auf BGA, das könnte man als "Immer wieder" bezeichnen) und neuerdings Harmonies. Das ist momentan zu Hause auch das Spiel meiner Wahl, das kriege ich leichter auf den Tisch als Forest Shuffle.

    Ich bin aber auch eher jemand, der Spiele einfach kauft, um mit der Familie etwas zum Spielen zu haben, und kein "Spiele-Gourmet". Expertenspiele habe ich gar keine, Kennerspiele mag ich gerne aber habe nur eine begrenzten Auswahl.

    Früher war ich von Magic total begeistert, später dann Go, das ich immer noch ab und zu spiele.

    Meine erneute Brettspielbegeisterung hat dann Arnak ausgelöst, aber dafür haben wir momentan leider wenig Zeit. Das würde ich gerne auch wieder spielen, aber auf BGA ist es mir zu fummelig und mir fehlt die erste Erweiterung. Das kommt aber auch sicher bei uns zu Hause mal wieder auf den Tisch.

    Ist ja witzig dass Du das mit der Fummeligkeit von Arnak erwähnst: auf BGA hatte Arnak immer etwas, das mir nicht richtig gefallen hat, ohne genau den Finger drauflegen zu können. Ansich mag ich Deckbuilder total, Dune ist wie gesagt mein Lieblingsspiel. Vielleicht liegt echt an der BGA Umsetzung, was würdest Du sagen, wodurch ist es am Tisch besser? LG Roman

    2 Mal editiert, zuletzt von roman777 (23. Mai 2026 um 14:56)

  • Die Spiele, die ich wirklich gerne spiele, spiele ich hauptsächlich auf BGA, weil wir zu Hause nicht soo oft zum spielen kommen und ich mich an die Wünsche der Familie anpassen muss. Momentan sind meine Favoriten auf BGA Forest Shuffle + Dartmoor (insgesamt wohl 1500 Partien auf BGA, das könnte man als "Immer wieder" bezeichnen) und neuerdings Harmonies. Das ist momentan zu Hause auch das Spiel meiner Wahl, das kriege ich leichter auf den Tisch als Forest Shuffle.

    Ich bin aber auch eher jemand, der Spiele einfach kauft, um mit der Familie etwas zum Spielen zu haben, und kein "Spiele-Gourmet". Expertenspiele habe ich gar keine, Kennerspiele mag ich gerne aber habe nur eine begrenzten Auswahl.

    Früher war ich von Magic total begeistert, später dann Go, das ich immer noch ab und zu spiele.

    Meine erneute Brettspielbegeisterung hat dann Arnak ausgelöst, aber dafür haben wir momentan leider wenig Zeit. Das würde ich gerne auch wieder spielen, aber auf BGA ist es mir zu fummelig und mir fehlt die erste Erweiterung. Das kommt aber auch sicher bei uns zu Hause mal wieder auf den Tisch.

    Ist ja witzig dass Du das mit der Fummeligkeit von Arnak erwähnst: auf BGA hatte Arnak immer etwas, das mir nicht richtig gefallen hat, ohne genau den Finger drauflegen zu können. Ansicht mag ich Deckbuilder total, Dune ist wie gesagt mein Lieblingsspiel. Vielleicht liegt echt an der BGA Umsetzung, was würdest Du sagen, wodurch ist es am Tisch besser? LG Roman

    Zum einen spiele ich auf dem Handy, und da ist es wirklich klein.

    Arnak hat halt ein riesiges Brett und eine tolle Tischpräsenz, auch mit den Ressourcen. Ich finde die Optik viel besser als bei Dune Imperium und das kommt auf dem Bildschirm vielleicht nicht so gut rüber. Außerdem macht die Expeditionsleiter-Erweiterung das Spiel nach nur wenigen Partien mit dem Grundspiel schon deutlich besser, und die Erweiterungen gibt es auf BGA leider nicht. Die zweite Erweiterung soll auch nicht schlecht sein, aber ich habe sie mir bisher nicht angeschafft, bin mit Grundspiel + erster Erweiterung zufrieden. Oh: und man sollte auf jeden Fall die Rückseite spielen, den Schlangentempel. Der Vogeltempel ist "zu leicht" und legt einen zu starken Fokus auf den Tempel.

    Es könnte aber auch daran liegen, dass Arnak kein so extremer Deckbuilder ist, du spielt die meisten Karten nur so dreimal pro Spiel und dann ist das Spiel auch schon vorbei. Es ist hauptsächlich ein Ressourcenmanagement-Spiel. Das mag ich persönlich gerne, ich mag auch die Weiße Burg sehr.

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Harmonies

    Einmal editiert, zuletzt von Makkuroi (22. Mai 2026 um 08:55)

  • Bei mir seit einem halben Jahr (und ja, das ist schon lange) das "richtige" Dune :) Also Dune - Krieg um Arrakis. Das hats es in die Rotation geschafft, vermutlich wegen der angenehmem Spieldauer von 3h, was die meisten anderen Wargames rauskegelt.

    Das "richtige" Dune? Also meinst du das 6 Spieler? 8o War for Arrakis is doch das neueste der Familie...

    Top 10 games

    1: Kingdom Death: Monster - 2: Conan - 3: Twilight Imperium 4. Ed. - 4: Arkham Horror LCG - 5: Warhammer Underworlds - 6: Crokinole - 7: Baseball Highlights: 2045 - 8: Blitz Bowl - 9: Blood Rage - 10: Blood Bowl: Team Manager Das Kartenspiel

    Top 10 wargames

    1: Battletech - 2: BCS - 3: GOSS - 4: Men of Iron Series - 5: Enemy Action Series - 6: 1985 Series - 7: Starship Troopers - 8: East Front Series - 9: Fields of Despair - 10: Fortress Europa

    geekeriki.tv

    YouTube.com/geekeriki

  • Das is für mich letztendlich das Entscheidende Kriterium: Hab ich von mir aus Bock dieses Spiel zu spielen?

    Gibt viele Spiele, die ich gut finde, wo ich aber nicht aktiv nach Gelegenheiten suche, dieses zu spielen. Das sind dann am Ende dann keine Spiele, die ich selbst in der Sammlung haben muss. Schwierig ist's immer, wenn man es sich schon gekauft hat, weil man dann denkt "eigentlich mag ich das Spiel ja". Manche kennen es vielleicht auch, wenn man Besuch hat und die wählen ein Spiel aus der eigenen Sammlung aus und man denkt sich "hmm eigentlich will ich das grad gar nicht so spielen". Auch ein Zeichen, dass das vielleicht gehen kann.

    Spiele auf die ich eigentlich immer Lust habe und so gut wie nie nein sagen werde sind z.B. Blood on the Clocktower, Nemesis & The Gang. Über die kann ich auch sehr confident sagen, dass die, die Sammlung vermutlich erst verlassen werden, wenn ich mit dem Brettspielen komplett aufhöre (was schon mal passiert ist und ich auch nicht nochmal ausschließe) und vermutlich wird The Gang dann trotzdem bleiben, weil man das bei super vielen Gelegenheiten und mit fast jedem spielen kann.

  • Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?

    • seit 1991: Tichu
    • seit 2021: Race for the Galaxy
    • seit 2022: Hitster
    • seit 2024: Arche Nova
    • seit 2024: Bomb Busters

    Diese Spiele gehören für mich zu jedem längeren Sauerland-Spielewochenende, zu dem ich 3-mal im Jahr fahre, plus zu ein paar weiteren Gelegenheiten.

    André Zottmann / Thygra Spiele - u. a. für Pegasus Spiele tätig
    Ich gebe hier generell immer meine eigene, ganz persönliche Meinung von mir.

    Friendly Reminder (for me and for you)

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  • Huh, ich kann die Frage gar nicht richtig beantworten 😅 Zum letzten Mal begeistert hat mich #Kilia, aber das habe ich vor eineinhalb Wochen kennengelernt…

    Zudem behalte ich auch nur Spiele, die ich jederzeit wieder auf den Tisch bringen würde. Zuletzt waren dies, mal abgesehen von kleinen Würfelspielen, #Glenmore2, #GWT, #Framework und #Flügelschlag. Und dann sind da noch Spiele wie #Nukleum, #OnMars oder #Trickerion, die mich begeistern, die ich mit zwei Kindern im Alter von 1 und 4 aber gerade nicht auf den Tisch bekomme… Oder so was wie #ArcheNova, #Carcassonne oder #Bitoku, bein denen das letzte Spiel einfach mehr als zwei Wochen her ist, weil es einfach ein Leben neben Brettspielen gibt.

    Von daher: Alle Spiele, die dauerhaft in meiner Sammlung sind, auch wenn ich sie mal länger Zeit nicht spiele. Wären so 200 oder mehr 🤷‍♂️

  • Das sind bei mir fast ausschließlich die Familienspiele, die sehr seichten. Ich habe keine Kenner- oder gar Expertenspiele, die immer wieder auf den Tisch kommen. Die muss ich alleine spielen und auch da ist das Angebot in meinen Regalen mittlerweile viel zu groß, um den Fokus auf einzelne zu legen.

    • Wizard (weit über 1000 Partien bis heute und immer wieder auf dem Tisch)
    • Hitster (seit Erscheinen bei jedem Spieleabend dabei)
    • Ganz schön clever

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?

    Das dürfte in den ersten 2 Jahren des Hobbys (2019 bis 2021) bei mir gewesen sein. Da fand ich irgendwie jedes neu gekaufte Spiel mega gut und war begeistert. Aber regelmäßig auf den Tisch kommt davon trotzdem nichts. Die Begeisterung ist in allen Belangen nach unten gegangen. Mir reicht ein gut bis sehr gut aus. Begeistern tut mich eh wenig bis nichts 😁

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  • Das letzte Mal ist schon bisschen her, ich denke als Dominion rauskam, das war ein Spiel, was wirklich mal Sachen ganz anders gemacht hat, trotzdem zugänglich war. Da konnte ich auch alle, denen ich das gezeigt habe sofort mit begeistern.

    Davor waren das dann eher Sachen von Fantasy Flight Games, die für mich gefühlt das erste Mal Konfliktsimulation beziehungsweise AmeriTrash mit Euroelementen verbunden haben, so zum Beispiel Twilight Imperium (zweite Edition) oder das erste Game of Thrones Spiel (das ein bisschen diplomacy-artig war)…

  • Die Menge an Spielen, die ich gerne spiele, ist schon groß. Aber eine richtige Begeisterung für Spiele, diese immer wieder mit Vorfreude auf den Tisch zu bringen, dass ich schon vorher ausgelassen die Zeit verbringe, ist bisher nur für sehr wenige reserviert.

    Hier steht an erster Stelle "Darkest Night" (2nd Ed.) mit einer Hausregel für den Kampf gegen den Necromancer, die ihm den nötigen Respekt für seine machtvolle Präsenz erweist. Die variationsreichen Helden und deren kooperatives Zusammspiel ist nach meiner Meinung richtig klasse. Auch die Mischung von Ereignissen und Quests mit den Geißeln und dem Druck durch die zunehmende Dunkelheit finde ich in den abstrakten Mechaniken und der spielerisch Abhandlung super.

    Als zweites Spiel ist "21 Days" einer meiner Wiederkehrer. Hier sind es weniger ausgeklügelte Mechaniken oder das tolle Spielmaterial, obwohl das variable Tagebuch als Story-Führer und der allgemeine Look schon richtig gut sind. Die Umsetzung des Themas "Überlebenskampf auf See" und der immer weiter schwindene Lebensraum sind fesselnd gemacht. Für mich emotional und spielerisch einfach klasse, besonders im Hinblick auf das historische Ereignis.

    Etwas dahinter, aber immer noch ein Highlight ist für mich ist "Call to Adventure". Bei diesem Spiel ist es tatsächlich rein das Erzählerische der Heldengeschichten, was mich so fasziniert. Was macht meine Person aus, was lasse ich sie erleben, was bildet ihren Charakter. Das Spiel findet hauptsächlich im Kopf statt, hat aber auch wunderbare Illustrationen und ein tolles Runen-System, was mir ein völlig anderes Feeling gegenüber Würfeln gibt und besser zum Spiel passt.

    Als letzter Aspirant wäre noch "The Reckoners" genannt. Das Material besteht zwar aus etwas viel Plastik und mache Einstellungen sind auch hakelig, aber die Würfeleinsätze und die strategischen Überlegungen, wer wann mit was agiert, finde ich schon toll. Hier entsteht oft ein richtig guter kooperativer Spielfluss, der meist Spannung und Erfolgesfreude bringt. Die Einsatzmöglichleiten sind für eine schnelle Abhandlung abstrakt genug und bieten doch schöne Illustrationen und haptiken.

    Ein Spiel muss erst Spaß machen, dann herausfordern, dabei die Zeit vergessen lassen und zu guter Letzt eine Erinnerung hinterlassen.

  • Meine All-Time-Favorites sind in loser Reihenfolge:

    Nations

    Terraforming Mars

    Merchant of Venus

    Cosmic Encounter

    Railroad Tycoon

    Dark Ages

    Seti

    Alles die Kategorie „kannst mich wecken dafür“!

    Alle anderen Titel von mir spiele ich auch immer wieder gern, da würde ich aber erst mal ausschlafen wollen…:sonne:

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine fürs Archiv :/

  • Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?

    Kingdom Death: Monster

    2016 das erste Mal davon erfahren, 2017 das erste Mal gespielt, seit März 2022 wurde es nicht mehr abgebaut und wird jede Woche gespielt

    Top 10 games

    1: Kingdom Death: Monster - 2: Conan - 3: Twilight Imperium 4. Ed. - 4: Arkham Horror LCG - 5: Warhammer Underworlds - 6: Crokinole - 7: Baseball Highlights: 2045 - 8: Blitz Bowl - 9: Blood Rage - 10: Blood Bowl: Team Manager Das Kartenspiel

    Top 10 wargames

    1: Battletech - 2: BCS - 3: GOSS - 4: Men of Iron Series - 5: Enemy Action Series - 6: 1985 Series - 7: Starship Troopers - 8: East Front Series - 9: Fields of Despair - 10: Fortress Europa

    geekeriki.tv

    YouTube.com/geekeriki

  • Da gibt es so einige, die ich allesamt eher in meiner Einstiegsphase um 2017 kennen gelernt habe.

    An erster Stelle steht wohl Robinson Crusoe. Das habe ich neulich mal wieder mit meinem Sohn gespielt und ich kann wohl behaupten, dass das meine spannendste und beste Robinson Crusoe Partie ever war. Und das bei 50+ Partien. Da hat alles gepasst: Es war über mehrere Runden saueng, die Stories waren toll, es ist abgefahrenens Zeug passiert, Glück und Pech haben sich die Waage gehalten und immer wieder konnte man Würfelwurfe passend beeinflussen. Gestorben sind wir trotzdem in der allerletzten Runde. Grrr.

    Kingdom Death Monster und Gloomhaven würde ich sicherlich auch noch in diese Kategorie packen.

    Das letzte Spiel begeisterungsauslösende Spiel welches regelmäßig (sprich alle 2 Jahre) auf den Tisch kommt, ist Frostpunk. Quasi Robinson Crusoe in deutlich komplexer aber ohne die ganz großen Emotionen.

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  • Ähnlicher Oftspieler-Jahrgang oder wie kommt's? Ich gehe bei den nicht gestrichenen mit, die anderen habe ich bisher noch nicht gespielt.

    Dazu gehören für mich noch #Doppelkopf (kannste mich nachts wecken etc.), Paleo, Smart 10, Carcassonne - ich merke gerade, ich spiele inzwischen doch mit vielen unterschiedlichen Gruppen und da kommt eben Unterschiedliches an.

    Verkaufen ist seliger denn kaufen? ;)

  • Sorry, hab gerade ein Brett vorm Kopf, du meinst ob wir ähnlich alt sind?

  • Wie ist denn regelmässiges Spielen in der Ausgangsfrage zu verstehen ? Die Mehrheit unserer Spiele befinden sich seit mehreren Jahren, etliche seit Jahrzehnten in den Regalen. Allerdings gibt es kein Spiele, die wir seit Erwerb 1x im Monat /Quartal über Jahre hinweg ohne grössere Unterbrechung spielen. Selbst die Zug um Zug Familie kann mal ein halbes Jahr pausieren. Nichtsdestotrotz gibt es Spiele von denen wir nach der Erstpartie begeistert waren und sie über mehrere Monate oft gespielt haben ehe sie dann in "Rotation" gelangten um alle paar Monate/Jahre wieder auf den Tisch zu kommen.

    Gemeinsam begeistert waren meine Frau und ich von folgenden Spielen, die wir anfänglich über einen längeren Zeitraum viel gespielt haben, ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Entdecker, Thurn & Taxis, Carpe Diem, Puerto Rico, Burgen von Burgund, Fürsten von Florenz, Zug um Zug, Small World, Stone Age, Siedler von Catan, Kingsburg, imperial Settlers, Scythe, Catan Kartenspiel und in der Folge etliche der Kosmos 2er Spiele aus den ersten Jahren, 6 nimmt, Bohnanza, Magic the Gathering, Lorcana, Java/Torres/Tikal, Cartagena, Command & Colors Ancients.

    Daneben gibt es Dauerbrenner, die bei passender Gelegenheit seit 30 Jahren regelmässig auf den Tisch kommen: Cafe International, Aquire, Capone.

  • Meine Frau mag ungern "neue Spiele erlernen", sondern lieber die Spiele spielen, deren Regeln sie schon kennt. Daher spielen wir rauf und runter: Terraforming Mars und Arche Nova.

    Mit einem Freund spiele ich seit 5 Jahren regelmäßig Wasserkraft, da gibt es für uns beide eigentlich keine Alternative.

    In meiner Runde wird sehr oft Dune Imperium (+2 Erweiterungen) gespielt.

    Die restliche Häufigkeit hängt von der Gruppenkonstellation ab, bei der großen Auswahl an Spielen kann man gar nicht regelmäßig das eine Spiel spielen, weil es eben so viele andere Spiele gibt bzw. das Niveau/Spielinteresse der Mitspielenden sehr stark variiert.

  • Meine Begeisterungs-Titel

    • Frühe 90er: Wizard, Skat.. Wir hatten nicht viel, aber das haben wir tot gespielt
    • 1995 Die Siedler von Catan: Seit Erscheinen hunderte Mal gespielt, auch wenn es mittlerweile viel weniger ist
    • 1995 "Magic the Gathering": Seit Erscheinen Turniere und wöchentliche Drafts. Ich darf nur nicht über das Geld nachdenken..
    • 2000 Carcassonne: Nicht Umsonst ein Evergreen.
    • 2004 Funkenschlag: Der Auktions-und Ressourcen-Mechanismus sind heute noch genial. Zeitlos, trotz der Gestaltung und des Materials
    • 2008 Dominion: Neuer Hype, endlich auch ohne Nerds "Draften"
    • 2020 Spirit Island: Hat mir gezeigt, dass man auch gute Cooperative-Spiele machen kann. Pandemie und Villen des Wahnsinns sind bei uns gefloppt.
    • 2021 Root: Ich habe mir extra Runden nur für Root gesucht. Dieses Spiel ist genial, aber auch schon fast ein Hobby für sich. (Ähnlich KDM)
    • 2022 Dune: Imperium: Kommt immer noch regelmäßig auf den Tisch. Toller Mix: Gute Spiellänge, meine Lieblingsmechanismen, Interaktiv.
    • 2026 John Company: Gerade kennen gelernt. Würde ich jederzeit spielen, das Problem ist den Rahmen zu finden - Die Mitspieler und die Länge des Spiels sind eine Herausforderung.
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  • Meine Frau mag ungern "neue Spiele erlernen", sondern lieber die Spiele spielen, deren Regeln sie schon kennt. Daher spielen wir rauf und runter: Terraforming Mars und Arche Nova.

    Du Glücklicher... Expertenspiele mit meiner Frau!? Davon träume ich Nachts... aber zumindest lässt sie sich neue, einfache Familienspiele beibringen und ist der Meinung, ich sei ein hervorragender Spiele-Erklärer im Gegensatz zu allen anderen.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Ich zitiere mich mal selbs:

    • #SpiritIsland

      ALL IN

      An Spirit Island imponierte mich zuerst, die Idee, "siedeln mal anders herum", genial einfach, einfach genial :thumbsup:

      Das Grundspiel wirkte auf mich schon sehr komplex, rund wurde es durch "Ast und Tatze", episch durch "Zerklüftete Erde" on Top Promos, Promos, Promos...

      ...die Skalierbarkeit ist ein Traum, spielbar für Bauchspieler und Vorausplanungsverweigerer, sowie auch für menschliche Rechenmaschinen.

      ...auch die Zeitachse lässt sich wunderbar dehnen oder schrumpfen ... von 20 Minuten bis 6+ Stunden ist alles drin

      Die Kreativität die in den Geistern und in dem riesen-Stapel an Effekten steckt ist Wahnsinn, und dabei sind Effekte aller epischster Art und Weise,

      und dabei gelingt das Kunstwerk auch noch weitestgehend thematisch zu bleiben :thumbsup:

      Spirit Island ist dabei nicht Knochen-Trocken, es hat Immersion satt.

      Ach beim Material steckt der ein oder andere Kniff drin, das "Böse" spielt mit Kunststoff das Gute mit feinstem Holz so wie sich das für eine Heavy Euro gehört ...

      ... Ach ja die Regelhefte gehören zu dem Besten was ich jeh in den Vorderfüßen hatte, mit Glossar!!! mit BRAUCHBAREN Glossar, bitte alle Spieleentwickler und Redakteure,

      ein brauchbares Glossar ist und tut sooo GUT!!!

      ... das Regelheft zu Zerklüfteter Erde ist ein "Almanach" an Regeln und deren Interpretation, ein Werk der Spirit Island Wissenschaft, und es enthält on Top noch Spielvarianten noch und nöcher ... (z.b 2 Geister und drei Inseln)

      WAHNSINN!


      #GaiaProject

      2017 Dezember, ICH Gelegenheitspieler, BGG kannte ich nicht, max Hunter und damals noch mit Cron ... die mir Gaia Project schmackhaft laberten ... ah ja bei einen "Weight" von 2.5 war EndeGelände, hielt ich freudig erregt das FRISCH erstandene GaiaProject in meinen Schweißnassen Händen, egal war ja noch foliert...

      Das Motto war ... wenn nun mal SCHWER dann Richtig...!!!

      Meine Gattin sah den Prüll der sich in Urknalligerweise über de 12 Quadratmeter Wohnzimmer ausbreitete, schüttelte das Haupt und ging zum Pilates ...

      ...somit war recht schnell klar ... SOLO TIME ... 8o

      Und das Wunder ist das so ein Komplexes Spiel so gut mit einen winzigen Deck Karten gesteuert wird, das man zuweilen das Gefühl hat, es sitzt eine KI als Gegner am Tisch ... und das dabei zuweilen bis zum bersten, spannende Partien dabei rum kamen... WOW!!!

      Auch den Ehrgeiz den schon sehr guten Vorgänger noch mal weiter zu entwickeln mit einen optionalen Thema zu versehen und eine perfekten TEKK-TREE zu schaffen, und es auch noch für 2 Spieler und Solo Spieler Perfekt zu skalieren, verdient eine Aufnahme in diese Liste!!!

      Artwork, ach WER braucht schon ARTWOOORKKK... (ichdenkedieganzezeithätteeino´tooledenpinselgeschwungenachwaswöredannwohlpassiert...)

      ...später gab es noch nen haufen FAN-Völker, unter anderen die MasterofOrion Gruppe, YES mein Lieblings Space Vintage Daddel Spiel jetzt auch bei GaiaProjct ... bin im Nirvana ... :sonne:


      #MageKnightUltimateEdition

      ...irgendwann Jahreswechsel 2018/2019 ...Berufsbeben... auf ein mal war ich wieder in Dreischicht-Arbeit... und ich dachte mir... was mach ich mit den ganz Morgenden der Spätschichten wenn die bessere Hälfte malochen ist und meiner einer hängt @ Home Dumm-Rumm

      ... der Finger ging hoch: MAGEKNIGHT natürlich, Charakterentwicklung, Abenteuer, und tüfteln bis die Birne Raucht ... yo das passt ... also zum Händler des Vertrauens und mit der Hochlastsackkarre die Ultimate Edition nach Haus gewuppt ... meine Gattin sah das Paket ... ich quatschte was 50+ Seiten Anleitung, sie ging zum P.I.L.A.T.E.S ... noch mehr Solo Time ... :S

      MageKnight verdient sich seinen Orden, aus meiner Sicht weil es ist ein ComputerSpiel als Brettspiel, transformiert, Abenteuer, Charakterentwicklung, Sandbox, gesteuert durch eine geniale Variante des Deck Buildings ala Dominion, und ausgestattet mit einen Motor der sich Gut anfühlt, der Druck macht aber trotzdem Optionen lässt,

      die Regeln an sich sind Greifbar und auch Lernbar, aber das Spiel hat vor allem was die Gegner angeht (gefühlt) SO VIELE MERKMALE wie einst "MasterofMagic" in den 90ern =O

      ... jaaa der Schwierigkeitsgrat, verpasst man das dynamische Wachstum wird die Partie zu zähflüssigen BLEI ... und MageKnight brachte mir im Solo die Lektion in Demut zu erstarren,

      vor der Aufgabe an sich ... vielleicht bin ich einer der miesesten Mageknight Zocker weit und breit, aber Spaß und Kopf-Kino hatte ich IMMER!!!


      #ImperiumClassic und Co

      EIN TRAUM von einem thematischen Deckbuilder im CIV-Gewand. So Sperrig, so ausufernd, so GUT auch SOLO (andere ART von BOT aber saugut gemacht)... kongeniale Idee historische und mythische "Völker" zu mixen, in dem engen Rahmen die das Spiel mechanisch vorgibt hat man die Möglichkeiten der Individualisierung zu 1000% an die Machbarkeit der Grenzen getrieben, das Teil trieft vor kreativen Ideen. JUST WOW und dafür einen Eintrag in der 7 Wunder Riege ... auch ist diese Serie ein Versprechen an die Zukunft, mit der neuen BOX wird ja maximal nachgeladen, ach ja meine Gattin spielt es GERNE MIT! :*


      #Teotihuacan

      ALL IN

      Nach Gaia Project war Teo das zweit Heavy Euro das ich an Land- zog, und zu meiner großen Freude spielte meine bessere Hälfte gerne mit ... so wurde Teo von 2018-2020 das meist gespielte Heavy Euro ... Elegant und Tief vom Kern-Mechanismus, ein Rondell, auf dem 3-4 Würfel die je nachdem wie sie zusammenstehen oder auch nicht, versehen mit einer hohen oder niedrigen Augenzahl Aktionen triggern, hat was UR- KOSMISCHES !!!

      ... dazu MODULARITÄT bis dem Schamanen die Federn ausfallen und ne Fette Pyramide aus Holzquader mitten auf dem Spielbrett ... SO designt man Klassiker ^^

      ...hinten heraus hat man dann doch die Modular-Erweiterungsschraube doch nen Tick überdreht, das sortieren des Materials plus Aufbau lässt mich schneller altern als die Würfel im Rondell ...


      #TheGreatZimbabwe

      "Ein kleiner SplotterSpellen, als Zweisitzer, mit dem BUMMS der Großen Karren der Marke bitte, UND Geld spielt keine Rolle" ... hörte ich mich im Hive World fabulieren ...

      "Bitteschön - Great Zimbabwe ... kostet auch nur soviel wie zwei Kennerspiele, dafür haben sie nur den Viertel des Platzbedarfes" :evil: ... hör ich da KRITIK ???

      NEEEEINNN!!! :sonne:

      ...denn das Spiel ist OUTSTANDING ... zu Zweit knüppelhart, die Messerstecherei auf CRACK mit Buttermessern in der Telefon-Zelle.

      Eine Lernkurve wie Schach auf dem Gipfel eines 8000er

      und klein und fein thront es im Regal, und ist für eine Splotter doch auch recht HÜBSCH geraten :*

      ...drei, vier Mechanisch Kniffs, die so einzigartig daherkommen das sie einen weinen lassen,

      und es ist das einzige "18xx Spiel" äh Network-Spiel wollte ich sagen, was meine Gattin mitspielt :P


    Einmal editiert, zuletzt von blakktom (22. Mai 2026 um 14:59)

  • Meine Frau mag ungern "neue Spiele erlernen", sondern lieber die Spiele spielen, deren Regeln sie schon kennt. Daher spielen wir rauf und runter: Terraforming Mars und Arche Nova.

    Du Glücklicher... Expertenspiele mit meiner Frau!? Davon träume ich Nachts... aber zumindest lässt sie sich neue, einfache Familienspiele beibringen und ist der Meinung, ich sei ein hervorragender Spiele-Erklärer im Gegensatz zu allen anderen.

    Die Lieblingsspiele meiner Frau sind Qwirkle und Kniffel... man kann halt nicht alles haben.

    Meine Frau kann zwar Arnak und so, aber sie hat keine Lust auf längere, komplexe Spiele. Sie braucht dann lange zum Nachdenken, spielt dann ziemlich gut, aber es ist auch irgendwie anstrengend für sie. Ich hoffe, dass ich ihr Harmonies noch näher bringen kann, wenn sie viel Zeit hat. Momentan sind unsere Partyspiele und The Gang der beste Kompromiss zwischen unseren Vorlieben. Na ja, Cant Stop mögen wir auch beide.

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Harmonies

  • Du Glücklicher... Expertenspiele mit meiner Frau!? Davon träume ich Nachts... aber zumindest lässt sie sich neue, einfache Familienspiele beibringen und ist der Meinung, ich sei ein hervorragender Spiele-Erklärer im Gegensatz zu allen anderen.

    Wie viele kennt sie sonst? Einen? ^^

    Einmal editiert, zuletzt von MarBros (22. Mai 2026 um 18:33)

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  • Wenn ich "regelmäßig" so definiere, dass die Spiele nicht einmal pro Monat, sondern zumindest einmal alle 6-9 Monate auf den Tisch kommen, dann sind es:

    • Carcassonne
    • Alhambra
    • Dominion
    • Rajas of the Ganges
    • Praga Caput Regni
    • Men-Nefer
    • Hitster (bedeutend öfters)
    • Trajan
    • Café International (sic!)

    Neuester Zugang sind die Ameisen von Amyra.

  • Meine Frau mag ungern "neue Spiele erlernen", sondern lieber die Spiele spielen, deren Regeln sie schon kennt. Daher spielen wir rauf und runter: Terraforming Mars und Arche Nova.

    Du Glücklicher... Expertenspiele mit meiner Frau!? Davon träume ich Nachts... aber zumindest lässt sie sich neue, einfache Familienspiele beibringen und ist der Meinung, ich sei ein hervorragender Spiele-Erklärer im Gegensatz zu allen anderen.

    Ich halte es wie Ephraim Kishon: die beste Ehefrau von allen! :sonne:

    Sie spielt inzwischen sogar "Dune Imperium" mit, und manchmal gewinnt sie auch. Sie würde jetzt behaupten, regelmäßig zu gewinnen - aber so hat jede(r) seine/ihre Wahrnehmung. :saint:

  • Mhh da bei uns (also meine Frau und ich) quasi zusammen nur Koop gespielt wird, dominiert das die Leiste für mich:

    Shadowrun Crossfire

    Terraforming Mars mit der Man vs Nature Erweiterung von BGG

    Spirit Island

    Die Crew - Mission Tiefsee (aber mindestens zu dritt)

    Voidfall

    Star Trek Captain‘s Chair (nur Solo)

    Es gibt noch einige andere Spiele, aber die stehen für mich an der Spitze.

  • Ist ja eigentlich noch nicht lange draußen aber ich muss hier Grimcoven nennen. Das holt bisher alle Menschen mit denen wir es gepeppt haben so dermaßen ab, dass es eine Wonne ist zuzuschauen wie sie schon eine Woche vor dem eigentlichen Zocken darüber reden welchen Charakter sie dieses Mal ausprobieren werden. Alles was jetzt noch als One-Shot kommt wird es sehr, sehr schwer haben auf den Tisch zu kommen.

  • Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?

    In meinen Fall sind das zwei komplett unterschiedliche Dinge. Wenn Du den zweiten Satz durch "dass Ihr es heute immer noch gerne regelmäßig spielen würdet, wenn sich die Gelegenheit dazu böte" ersetzt, könnte ich antworten (mach ich auch gleich).

    Nun zum ersten Teil: Du fragst explizit nach dem letzten Mal. Gefühlt schreiben viele aber nur ihre Lieblingsspiele auf, die sie oft spielen. Interessant wäre doch tatsächlich, wenn jeder nur das letzte Spiele nennt, von dem er absolut begeistert ist und es in Dauerschleife spielt/spielen will. Das sollte natürlich nicht zu jung sein (vielleicht vor mehr als einem Jahr kennen- und lieben gelernt). Zumindest bei mir gab es früher nämlich eine übliche Kennlernphase, in der ein Spiel zu oft gespielt wurde und dann nie wieder. Daher sollte es nicht erst vor drei Monaten zu den Lieblingsspielen hinzugefügt worden sein.

    Bei mir ist das jedenfalls „Der Herr der Ringe: Duell um Mittelerde“. Das habe ich im November 2024 kennengelernt, im Januar 2025 gekauft und es kam seitdem fast jeden Monat auf den Tisch und ich freue mich über jede Partie, die sich ergibt. Seitdem hat mich kein anderes Spiel mehr in der Art begeistert.

    Gruß Dee

    Blog (manchmal sogar über Brettspiele): deesaster.org

    Einmal editiert, zuletzt von Dee (22. Mai 2026 um 20:29)

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  • Also viele Spiele, die hier genannt sind, sind unter meinen Lieblingsspielen.

    Aber anstatt das zu ergänzen, würde ich aber gerne fragen, ob auch eine Begeisterung für kleine Spiele dazu zählt, denn ehrlich gesagt begeistern mich sehr viele Spiele meiner Sammlung. Als Beispiel einfach mal Azul, QvQ, Hexenhaus, Dice Forge, Scheibenwelt usw. Also je nach Situation begeistert mich meine Brettspiel-Sammlung seit über 10 Jahren und fast alle davon begeistern mich immer noch. Natürlich sind auch da Spiele dabei, bei denen wir sagen "ist okay, brauch nicht", aber die werden dann schnell aussortiert bzw. spätestens nach ein paar Jahren durch neue Spiele getauscht, weil wir natürlich auch mal neues wollen. Trotzdem schaue ich wirklich sehr viele Spiele meiner Sammlung glücklich an und juchze vor Freude, wenn sie kontinuierlich gespielt werden.

    Und zum Ansatz: Welches Spiel hat zuletzt richtig begeistert?

    Revive und Raicing Robots.

    Bitte Rechtschreibfehler ignorieren :S

    Tippe oft mit Handy in der einen Hand und Baby in der anderen :danke:

  • Wann wart Ihr das letzte Mal von einem Spiel dermassen begeistert, dass Ihr es heute immer noch regelmässig spielt?

    In meinen Fall sind das zwei komplett unterschiedliche Dinge. Wenn Du den zweiten Satz durch "dass Ihr es heute immer noch gerne regelmäßig spielen würdet, wenn sich die Gelegenheit dazu böte" ersetzt, könnte ich antworten (mach ich auch gleich).

    Nun zum ersten Teil: Du fragst explizit nach dem letzten Mal. Gefühlt schreiben viele aber nur ihre Lieblingsspiele auf, die sie oft spielen. Interessant wäre doch tatsächlich, wenn jeder nur das letzte Spiele nennt, von dem er absolut begeistert ist und es in Dauerschleife spielt/spielen will. Das sollte natürlich nicht zu jung sein (vielleicht vor mehr als einem Jahr kennen- und lieben gelernt). Zumindest bei mir gab es früher nämlich eine übliche Kennlernphase, in der ein Spiel zu oft gespielt wurde und dann nie wieder. Daher sollte es nicht erst vor drei Monaten zu den Lieblingsspielen hinzugefügt worden sein.

    Bei mir ist das jedenfalls „Der Herr der Ringe: Duell um Mittelerde“. Das habe ich im November 2024 kennengelernt, im Januar 2025 gekauft und es kam seitdem fast jeden Monat auf den Tisch und ich freue mich über jede Partie, die sich ergibt. Seitdem hat mich kein anderes Spiel mehr in der Art begeistert.

    Gruß Dee

    Hi Dee, danke, dass Du es mal wieder bisschen in die Spur bringst. Und genau: ich will weder Euer Lieblingsspiel wissen , das seit 5 Jahren im Regal steht noch alle Lieblingsspiele (wobei hey, ist auch nicht so schlimm wenn man es gerne posted, ich finde es immer eine Bereicherung), sondern will wirklich bisschen differenzieren. Gerade weil mir ja aufgefallen ist, dass ein Spiel gut zu finden und es tatsächlich viel zu spielen nicht unbedingt Hand in Hand geht. Weiss nicht ob es daran liegt dass ich es im OP selbst erwähnt habe aber erstaunlich viele schreiben Dune:Imperium. Finde auch das hat das Zeug zum Evergreen. Und ja Duell um Mittelerde kreist mein Finger va aufrund Deiner Beiträge auch schon länger um den Kauf-Button. Wir haben jetzt 7 wonders (das Multiplayer, nicht Duel) im Tausch bekommen, ist Mittelerde dem bisschen ähnlich? Hast Du die Promo-tiles bzw braucht man die? LG Roman

    2 Mal editiert, zuletzt von roman777 (26. Mai 2026 um 12:48)

  • Unter der Prämisse, die hier aufgestellt wird, würde ich fast sagen, dass ich in keiner Runde wirklich Evergreens habe.

    Entweder treffen sich die Runden nur sporadisch und spielen dann mal dies und mal das, aber immer wieder auch Neues.

    Bei anderen Runden werden entweder wechselnde Kampagnen (auch durch-) gespielt, die ich aber nicht mitzähle.

    In allen anderen Runden findet sich immer jemand, der nach ein paar Partien sagt: "Och nö, ich glaube, ich hab da keine Lust mehr drauf." und damit ist das Ende des Spiels in der Runde besiegelt.

    Und außerdem sind alle selbst spielebegeistert und schauen nach Neuem, so dass immer auch jemand seine neue Errungenschaft testen möchte. Da ist dann der Bias "das ist nicht mein Spiel" deutlich an der (mangelnden) langfristigen Begeisterung fühlbar.

    Persönlich habe ich eine Menge Spiele im Regal, auf die ich nach wie vor sehr große Lust hätte und die ich gerne tiefer erkunden würde. Aber meine Runden sind so nicht gepolt. Alle erkunden viel lieber Neues und haben schnell das Gefühl, sie hätten nun "alles Wesentliche" von einem Spiel gesehen oder die anderen wären inzwischen zu gut, so dass es nicht mehr ausgeglichen ist.

    Das viele Wechseln macht auch großen Spaß und ist dadurch sehr vielseitig. Wenn ich aber von einem Spiel länger etwas haben möchte, dann muss ich es schon in verschiedenen Runden auf den Tisch bringen, damit zumindest ich es häufiger gespielt habe und muss auf zweit oder Drittpartien sehr stark hinwirken. Erweiterungen lohnen sich daher bei mir wirklich selten, da ein Spiel bis dahin längst abgehakt ist und ich es tatsächlich ab einem bestimmten Punkt einfach nicht mehr auf den Tisch bekommen kann. Ich weiß nicht, wie oft ich darauf nun schon "reingefallen" bin und wie viele ungespielte Erweiterungen in meinen Spielen schlummern... obwohl das Grundspiel eigentlich gut ankam.

    Das Einzige, was tatsächlich über Jahre hinweg immer noch und immer mal wieder auf dem gemeinsamen Tisch in zwei Runden landet, ist Mage Knight...

    Mögest Du in uninteressanten Zeiten leben...

    Einmal editiert, zuletzt von Neva Kee (23. Mai 2026 um 00:41)

  • Du Glücklicher... Expertenspiele mit meiner Frau!? Davon träume ich Nachts... aber zumindest lässt sie sich neue, einfache Familienspiele beibringen und ist der Meinung, ich sei ein hervorragender Spiele-Erklärer im Gegensatz zu allen anderen.

    Ich halte es wie Ephraim Kishon: die beste Ehefrau von allen! :sonne:

    Sie spielt inzwischen sogar "Dune Imperium" mit, und manchmal gewinnt sie auch. Sie würde jetzt behaupten, regelmäßig zu gewinnen - aber so hat jede(r) seine/ihre Wahrnehmung. :saint:

    Seltsam: ich konnte meinen Mann vor etlichen Jahren problemlos in meine Spielerunde integrieren und richtig ins Hobby bringen und er gewinnt inzwischen nicht nur immer häufiger, sondern erklärt inzwischen auch sehr gern, sogar die Expertentitel ;)

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