Kann ich nochmals sagen dass ich die Lösung von Skellig gut so finde (geschmacklich egal obs besser, gleich oder schlechter aussieht, aber für ein Spiel mit dem Thema die bessere Entscheidung nicht zu sehr auf AI zu setzen) ... also wer unterstellt, da stellen sich Leute anonym (hihi) schützend vor den Verlag dem muss ich unterstellen, er betreibt weiterhin bashing ... das Thema ist doch gelöst. Warum wird dann eigentlich immer noch auf einer so ermündent-persönlichen Art den Leuten Dinge unterstellt, vorgeworfen, oder einfach "labatiert" (wenns das Wort überhaupt gibt). Die Diskussion war am Anfang schon seltsam aufgeladen, aber je länger sie geht um so mehr scheints um irgendwas persönliches zu gehen (das ich wohl einfach an der Flut an Drama der letzten Seiten verpasst habe).
A Life [Skellig Games] - nur AI Diskussion
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Tommesbx -
26. April 2026 um 15:43 -
Geschlossen
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HotSauce Dir wurde oben grad noch mal von mehreren anderen Usern herausgesucht wo der Verlage das gesagt hat was er nach deiner Meinung nicht gesagt hat.

Ich habe schon ganz weit oben mal geschrieben, dass es keinen Sinn macht einzelne Sätze aus dem Gesamtkontext des Postings zu ziehen. Bei dem Punkt "kann man so sehen, auch wenn ich es anders interpretiere" warst du doch zumindest auch schon, weshalb ich deinen Einwand nicht ganz verstehe? Nochmals: Skellig hat immer gesagt, sie haben überlegt was sie machen wollen. Dann haben sie für dich festgestellt, dass für die die Alternativen, die sie selbst auch gesehen haben (!), nicht in Frage kamen, weil zu teuer. Also hatten sie sich dagegen entschieden. Diese Meinung hat sich nun ja anscheinend geändert, vll auch, weil sich irgendwelche Parameter geändert haben, das wissen wir nicht.
ich verstehe aber generell nicht, wie man sich Seitenlang über die Interpretation dieser Aussage echaufieren kann. Das was hier von einigen kritisiert wurde, wurde jetzt geändert. Also was gibt es jetzt noch zu diskutieren überhaupt?
HotSauce Was du hier versuchst, ist pure argumentative Kosmetik. Du tust so, als wäre das eine Frage von „verschiedenen Lesarten“ oder „aus dem Kontext gerissenen Sätzen“. Das ist es aber nicht. Es ist eine Frage von einfachster Textanalytik.
Skellig hat in ihren offiziellen Statements keine weichen Absichtsbekundungen gewählt. Sie haben Folgendes geschrieben:
- „Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg...“
- „...wir bei den Karten nicht ganz ohne KI-Unterstützung auskommen werden.“
- „Aber hier geht es eben zumindest auf dem normalen Weg finanziell nicht.“
„Einzig möglich“, „nicht auskommen werden“, „finanziell nicht gehen“ – das sind im deutschen Sprachgebrauch keine Optionen, keine Nuancen und keine bloßen „Entscheidungen aus diversen Gründen“. Das sind Absolutheitsbarkeiten. Es ist die verbale Definition von Alternativlosigkeit. Man hat dem Kunden klipp und klar kommuniziert: „Es gibt keinen anderen Weg, dieses Spiel zu machen.“
Wenn du jetzt behauptest, der Verlag hätte nie gesagt, dass es nur mit KI möglich wäre, dann ignorierst du schlicht den wortwörtlichen Inhalt der Verlags-Postings.
Es wurde hier kein Narrativ von den Kritikern künstlich konstruiert. Nur hat das Update von gestern eben bewiesen, dass diese vom Verlag behauptete Alternativlosigkeit von Anfang an nicht existierte, sondern eine reine Budget-Kalkulation war, die man nach entsprechendem Gegenwind eben doch anpassen konnte. Das ist der ganze Punkt.
Geht es gerade noch um irgendwas oder nur darum, wer ursprünglich recht hatte?
Eigentlich ist es keine Frage mehr wer Recht hatte, es sind ja jetzt nun mal Fakten geschaffen worden.
Das Update hat unmissverständlich bewiesen, dass ein Verzicht auf generative KI und der Wechsel zu einem menschlichen Illustrator eben doch von Anfang an möglich waren. Dieser Teil der Debatte ist erledigt.
Dass die Diskussion hier trotzdem noch wie ein Kaugummi in die Länge gezogen wird, hat im Grunde nur noch einen einzigen Grund: Es geht hier gerade um das große, kollektive Zurückrudern.
Die Dynamik ist offensichtlich:
- Vor dem Update: Diejenigen, die jedes Verlags-Argument vehement verteidigt haben, erklärten uns Kritikern die Welt. Es hieß, wir seien völlig ahnungslos, würden die wirtschaftliche Realität nicht kapieren und forderten Unmögliches, weil es „ heutzutage anders nun mal absolut nicht geht“.
- Nach dem Update: Jetzt, wo diese vermeintlichen „Fakten“ in sich zusammengebrochen sind, weigert man sich schlicht, die Größe zu besitzen und zuzugeben: „Ok, wir lagen falsch. Es gab eben doch machbare Alternativen.“
Stattdessen wird jetzt im Nachgang olympiareife Textakrobatik betrieben. Da werden eindeutige Begriffe wie „einzig möglicher Weg“ plötzlich zu weichen „Interpretationssachen“ umgedeutet und es wird so getan, als hätte man das ja „alles eigentlich ganz anders gemeint“.
Das ist der ganze Grund, warum das hier noch läuft. Von meiner Seite aus ist der Haken hinter dem Thema: Die Kritik war sachlich berechtigt, der Verlag hat reagiert, das Spiel wird davon profitieren. Alles andere ist nur noch das verzweifelte Sichern von Ego und Gesicht.
Dieser Inhalt wurde ganz oder teilweise mithilfe von KI erstellt. -
Ohne das ganze jetzt nochmals erneut Aufbrösen zu wollen: Die entscheidende Worte in deinen drei aufgeführten Zitaten sind: "für uns"; "wir" und "hier". Damit wir das ganze relativ eindeutig aus eine "für uns"-Ebene bezogen, wo klar ist, das im Vorfeld abwegungen getroffen worden sein müssen und man zu dem Schluss kam, dass saämtliche anderen Alterativen für den Verlag ("für uns") die wohl einzig umsetzbare war.
Zudem irrt deine Ki auch bei ihrer Schlussfolgerung: "Das Update hat unmissverständlich bewiesen, dass ein Verzicht auf generative KI und der Wechsel zu einem menschlichen Illustrator eben doch von Anfang an möglich waren. Dieser Teil der Debatte ist erledigt." -> das stimmt nicht. Wir wissen nicht, was sich seit der damaligen entscheidung und heute verändert hat. Vll sind Kostenparamter jetzt anders (günstiger), so dass es sich jetzt vll doch rechnet.
Zum Teil mit dem Zurückrudern und Zugeben enthalte ich mich dann jedes Kommentars, da ist mir meine Zeit zu schade für und ich halte diese Unterstellung gerade unter dem Gesichtspunkt, dass sie von einer Ki geschrieben wurde für recht erbärmlich
Wie aber bereits weiter oben geschrieben: Für die Kritiker gibts ja jetzt nix mehr zu meckern, also ist doch gut. Ich fand den alten Stil besser, und finde den Stilwechsel schade. Ob das Spiel letztlich was taugt, dafür ist das ganze realtiv egal
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Das Update hat unmissverständlich bewiesen, dass ein Verzicht auf generative KI und der Wechsel zu einem menschlichen Illustrator eben doch von Anfang an möglich waren. Dieser Teil der Debatte ist erledigt.
Hat es nicht bewiesen, dass aus Sicht von Skellig Games der Wechsel eben NICHT von Anfang an möglich war? Denn die Fakten zeigen doch, dass sie nicht direkt so gestartet sind.
Ich glaube hier wird immer noch die Rechnung ohne den Verlag gemacht ... denn RECHNUNG ist ja das Thema ... ich hab bisher nicht die Aussage von Skellig gesehen, dass sie das so easy machen konnten ... meine persönliche Vorstellung ist, dass es die Kalkulation schon deutlich verändert hat. Möglich war es, aber es erschien dem Verlag wohl nicht als sinnvollem Weg, sonst hätten sie den ja wählen können und nicht ausgeschlossen ...Meine Vermutung (just guessing) dass der Illustrator massiv auf Gage verzichtet, damit das geht ...
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RuleOfCool So viel Text über "absolute" Statements und du gehst nicht einmal auf den schwammigsten Begriff der gesamten Diskussion ein.. "KI-Unterstützung"...
Mal abseits davon: Du hast schonmal davon gehört, dass man Preise mit Freiberuflern aushandelt? Wenn etwas "nicht geht", dann ist das aktuelle Stand, aktuelle Preise und/oder Vereinbarungen, also durchaus erstmal "absolut".
Sobald man nach- oder neu verhandeln muss, kann sich "geht nicht" auch mal evtl. in "geht doch" verwandeln oder manchmal auch in ein Ende oder Neustart des ganzen Projektes.
So ist das, wenn man mit Menschen zusammenarbeitet. 🙂
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Wir wissen nicht, was sich seit der damaligen entscheidung und heute verändert hat. Vll sind Kostenparamter jetzt anders (günstiger), so dass es sich jetzt vll doch rechnet.
meine persönliche Vorstellung ist, dass es die Kalkulation schon deutlich verändert hat.
Eure mentale Akrobatik wird wirklich von Minute zu Minute unterhaltsamer.
HotSauce und Geekpunkt: Ihr wollt uns hier jetzt also ernsthaft verkaufen, dass sich innerhalb von lumpigen 48 Stunden die globalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder die Produktionskosten für Brettspiele so fundamental verschoben haben?
Was bitteschön soll sich denn innerhalb von zwei Tagen an den Kostenparametern so massiv geändert haben, dass eine Sache von „finanziell absolut unmöglich für diesen Verlag“ zu „wir begraben den kompletten bisherigen Arbeitsfortschritt und lassen über 200 Karten von Hand neu zeichnen“ mutiert? Hat der Besitzer von Skellig Games am Wochenende im Lotto gewonnen, oder was genau stellt ihr euch da in eurer Fantasiewelt vor?
Eure Erklärungsversuche sind völlig weltfremd:
- Die „Kostenparameter haben sich geändert“-Theorie: Innerhalb von zwei Tagen sinken weder Druckkosten, noch Logistikpreise, noch Illustrationshonorare im Markt. Das ist hanebüchener Unsinn.
- Die „Künstler verzichtet massiv auf Gage“-Theorie: Ein gefragter, talentierter Illustrator wie Roman Kucharski setzt sich doch nicht hin und zeichnet mal eben hunderte Motive quasi umsonst, nur weil ein Verlag sich in einem Internetforum vergaloppiert hat. Der Mann lebt von seiner Arbeit.
Wenn ein Verlag von heute auf morgen beschließt, den gesamten bisherigen Grafik-Progress einzustampfen (was ja bereits investiertes Geld und Zeit gekostet hat!) und zusätzlich das Budget für einen echten Illustrator oben draufpackt, dann beweist das genau eine Sache: Das Geld war da. Die Option war von Anfang an da.
Es war schlicht eine bewusste Kalkulation, dieses Geld einzusparen und den maximalen Profit aus der billigen KI-Variante zu ziehen, solange man dachte, die Community schluckt es. Erst als der Gegenwind zu einem handfesten PR- und Umsatzrisiko für die Kampagne wurde, hat man das Budget eben doch umgeschichtet.
Vor zwei Tagen habt ihr Stein und Bein geschworen, der Verlag könne mathematisch gar nicht anders handeln. Jetzt handelt er anders. Zu behaupten, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an möglich war, ist keine „andere Sichtweise“ mehr – das ist die komplette Verweigerung der Realität, nur um im Forum nicht zugeben zu müssen, dass man sich kolossal geirrt hat.
Dieser Inhalt wurde ganz oder teilweise mithilfe von KI erstellt. -
Vor zwei Tagen habt ihr Stein und Bein geschworen, der Verlag könne mathematisch gar nicht anders handeln. Jetzt handelt er anders. Zu behaupten, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an möglich war, ist keine „andere Sichtweise“ mehr – das ist die komplette Verweigerung der Realität, nur um im Forum nicht zugeben zu müssen, dass man sich kolossal geirrt hat.
Auch wenn ich es etwas ermüdend finde immer diese langen KI-Texte zu lesen muss ich sagen das der letzte Absatz es schon ganz gut auf den Punkt bringt.
Die Kostenparameter haben sich von Freitag auf Montag so verändert das auf einmal das Unmögliche möglich wird. 🤣
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Ich will dir nur weismachen, dass ich Vermutungen und Unterstellungen lese - aber kein Statement vom Verlag. Die können aus ihrer Sicht das ja gerne erzählen, wie das jetzt möglich war. Alles andere führt zu garnix.
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Vor zwei Tagen habt ihr Stein und Bein geschworen, der Verlag könne mathematisch gar nicht anders handeln. Jetzt handelt er anders. Zu behaupten, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an möglich war, ist keine „andere Sichtweise“ mehr – das ist die komplette Verweigerung der Realität, nur um im Forum nicht zugeben zu müssen, dass man sich kolossal geirrt hat.
Nur dazu: Nein, niemand von uns hier hat das geschworen. Genau das ist es ja: Ich habe niemalds bewertet, ob Skellig das hätte finanzieren können oder nicht. Mir ging und geht es immer nur darum, dass sie eben nirgendwo behauptet haben, dass dieser Plan für sie Alternativlos war. Sondern dass sie sich nach abwegung der Alternativen für diesen entschieden haben, da zum zeitpunkt der Entscheidung die Kosten laut ihnen eben so waren. Das ist etwas vollkommen anderes.
Lustig find ich zudem, dass ihr jetzt von "Entscheidung in 48 geändert" sprecht: genau das belegt ja, dass man sich auch im Vorfeld gedanken gemacht haben muss. Die Verträge und Parameter wurden ja nicht erst Freitag vereinbart, sondern das wird wochen oder Monate her sein. Und natürlich kann es sein, dass ein Künstler auch recht spontan sagt "ob, ich mach es doch günster", warum sollte das nicht gehen? Ich hab keine Ahnung ob das so ist oder war, es ist nur nicht absolut aus der Luft gegriffen
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Ich will dir nur weismachen, dass ich Vermutungen und Unterstellungen lese - aber kein Statement vom Verlag. Die können aus ihrer Sicht das ja gerne erzählen, wie das jetzt möglich war. Alles andere führt zu garnix.
Der Verlag hat sein eindeutigstes Statement bereits abgegeben – und zwar durch sein Handeln. Wenn ein Unternehmen mitten in einer laufenden Kampagne den kompletten bisherigen Grafik-Progress einstampft und das Budget für einen echten Illustrator umschichtet, dann ist das kein „Gerücht“, sondern Realität. Wer da ernsthaft noch argumentiert, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an eine Frage des Willens und der Budgetverteilung (und eben kein mathematischer Sachzwang) war, betreibt pure Realitätsverweigerung.
Besonders charmant ist dabei deine Doppelmoral: Wenn du völlig haltlose Theorien in den Raum wirfst – wie die absurde Idee, dass der Illustrator jetzt mal eben aus reiner Nächstenliebe „massiv auf seine Gage verzichtet“ –, dann verkaufst du das als smarte Diskussionsgrundlage. Wenn andere aber einfach aus dem Handeln des Verlages ableiten das eben jenes Handeln möglich ist, ist es plötzlich eine böse „Unterstellung“ oder "haltlose Vermutung".🤣
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Wer da ernsthaft noch argumentiert, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an eine Frage des Willens und der Budgetverteilung (und eben kein mathematischer Sachzwang) war, betreibt pure Realitätsverweigerung.
Der Gag ist, halt, dass das halt auch absolut niemand hier getan hat.... Niemand hier hat gesagt, dass das für Sekllig alternativlos war. Niemand. Das ist es ja gerade
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Wer da ernsthaft noch argumentiert, das hätte nicht bewiesen, dass es von Anfang an eine Frage des Willens und der Budgetverteilung (und eben kein mathematischer Sachzwang) war, betreibt pure Realitätsverweigerung.
Der Gag ist, halt, dass das halt auch absolut niemand hier getan hat.... Niemand hier hat gesagt, dass das für Sekllig alternativlos war. Niemand. Das ist es ja gerade
Das ist jetzt wirklich Slapstick pur. Du versuchst hier gerade, die Forengeschichte der letzten Tage in Echtzeit umzuschreiben, obwohl die Tinte deiner eigenen Beiträge noch nicht mal trocken ist.
„Niemand“ hat gesagt, dass es für Skellig alternativlos war? Schauen wir uns doch mal an, was hier im Thread tatsächlich geschrieben wurde:
Exponat A: Du selbst, vor wenigen Minuten (Beitrag #243)
ZitatHotSauce schrieb:
„...und man zu dem Schluss kam, dass sämtliche anderen Alternativen für den Verlag ('für uns') die wohl einzig umsetzbare war.“
Merkst du es selbst? Wenn du eine Option als die „einzig umsetzbare“ bezeichnest, dann ist das das deutsche Wort für: alternativlos. Du hast es buchstäblich einen Beitrag vorher selbst so begründet.
Exponat B: Der Verlag
ZitatSkellig Games schrieb:
„Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren...“
Auch hier: „Einzig möglicher Weg“ bedeutet übersetzt „alternativlos“. Und genau diese Prämisse des Verlags wurde von dir und anderen hier im Thread vehement verteidigt.
Exponat C: Die gesamte Dynamik der letzten Tage
Warum haben du, Thygra und Fobs denn seitenlang jedes einzelne Beipiel (wie das Beispiel Underwater Cities, Stockfotos oder reduzierte Grafikstile) als „unpassend“, „nicht vergleichbar“ oder „wirtschaftlich nicht machbar“ abgebügelt?
Ihr habt das getan, um das Verlags-Narrativ zu stützen, dass es eben keine andere machbare Option für Skellig gibt. Wenn ihr der Meinung gewesen wärt, dass es sehr wohl machbare Alternativen für den Verlag gegeben hätte, hättet ihr die Kritik ja gar nicht bekämpfen müssen. Dann hättet ihr ja von Anfang an zugestimmt, dass der Verlag sich den Luxus von echten Illustratoren einfach nur sparen will. Das habt ihr aber nicht. Ihr habt die Kritiker als realitätsfern und ahnungslos hingestellt.
Sich jetzt, nachdem dieses Kartenhaus zusammengebrochen ist, hinzustellen und zu sagen: „Das hat doch alles überhaupt niemand behauptet!“ – das ist wirklich die absolute Krönung der kognitiven Dissonanz. Die Zitate stehen alle hier im Thread. Jeder kann sie nachlesen.
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Les doch bitte einfach mal was ich schreibe: Ich sage stets, das SKELLIG etwas gesagt hat, nicht dass ich persönlich irgendwas dazu sage. Und wenn Skellig sagt, dass etwas "der einzige mögliche Weg" ist, etwas zu realisieren, dann sagt das für mich ganz klar aus, dass sie ja durchaus wissen, dass es andere Wege gibt, sie dieser aber aus ihrer sicht nicht wählen können: Sprich man hat sich mit alternativen befasst.
Ich habe mich an der Diskussion für Underwater Cities und Co überhauopt nicht beteiligt, bis auf einen kleinen Satz dazu heute morgen. Ich halte die Beispiel auch weiterhin für nicht passend und nicht vergleichbar, aber die Argumente dafür sind dir ja anscheinend recht egal.
Und ja, die Zitate stehen alle hier im Thread. Kann ja jeder für sich selbst nachlesen und entscheiden was er davon hält. Bringt nix das jetzt noch seitenweise auszudiskutieren. Für was eigentlich? Gibt hier weder was zu gewinnen noch sonst irgendwas
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Natürlich ist vieles möglich, aber Projekte sollten sich rechnen. Wenn man eine hohe Auflage eines Spiels verkaufen kann, kann man auch viel Geld für Illustrationen ausgeben. Das Problem: Man weiß vorher einfach nicht, wie gut sich ein Spiel verkaufen wird. Wenn ein Verlag ein Spiel veröffentlicht, geht er immer das wirtschaftliches Risiko ein, mit diesem Spiel Verlust zu machen. Ein Verlag riskiert aber ungerne für ein einzelnes Projekt die gesamte Existenz.
Die genannten Beispiele waren deshalb nicht zutreffend, weil entweder das Risiko geringer war (bekannter Autor, bekannter Illustrator, großer Verlag) oder es das Herzensprojekt im Eigenverlag war.
Natürlich können sich auch für dieses Projekt die Rahmenbedingungen geändert haben, wenn beispielsweise ein großes Interesse erkennbar wurde ...
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weil entweder das Risiko geringer war (bekannter Autor, bekannter Illustrator, großer Verlag
Wie bekannt war Suchy denn bitte vor Underwater? Er hatte ein paar Spiele die in einer Bubble beliebt waren. Weder die Werft noch Pulsar sind damals in der BGG Top 100 gewesen oder haben wirklich großen Erfolg gehabt.
Welcher der Punkte trifft auf 51st State zu? Welcher auf TFM? Welcher auf Millenium Blades? Ich sehe keinen der passt?
Und warum sollte ein "bekannter Illustrator" jetzt ein Grund sein warum man als kleiner Verlag viele Grafiken bezahlen kann? Ist es nicht grad so das es bei einem schon bekannten Illustrator deutlich teurer ist? Das wäre ja ein absoluter Zirkel-Logik Hack.
"Wir brauchen viele Grafiken aber das kostet viel, also engagieren wir einen bekannten Illustrator bei dem das besonders viel kostet, das macht aber nichts mehr weil wir durch den bekannten Illustrator jetzt mehr verkaufen können."
Nach dieser Logik hätte es ja für A Life nie ein Problem gegeben, dann hätte Skellig einfach nur O`Toole oder Dutrait anfragen müssen und Zack hätten sie ne 10k Auflage drucken können.🤣
Natürlich können sich auch für dieses Projekt die Rahmenbedingungen geändert haben, wenn beispielsweise ein großes Interesse erkennbar wurde ...
Du meinst sie hatten mit noch weniger als 300 Backern gerechnet?

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RuleOfCool du kannst doch nicht einfach Halbsatz zitieren und das "oder" und alles dahinter weglassen. Hältst du dies für einen sinnvollen Diskussionsstil?
weil entweder das Risiko geringer war (bekannter Autor, bekannter Illustrator, großer Verlag
Wie bekannt war Suchy denn bitte vor Underwater? Er hatte ein paar Spiele die in einer Bubble beliebt waren. Weder die Werft noch Pulsar sind damals in der BGG Top 100 gewesen oder haben wirklich großen Erfolg gehabt.
Welcher der Punkte trifft auf 51st State zu? Welcher auf TFM? Welcher auf Millenium Blades? Ich sehe keinen der passt?
Hier das Originalzitat:
Die genannten Beispiele waren deshalb nicht zutreffend, weil entweder das Risiko geringer war (bekannter Autor, bekannter Illustrator, großer Verlag) oder es das Herzensprojekt im Eigenverlag war.
Und jetzt finde mal heraus, wer der Besitzer von Portal Games ist und wem FryxGames gehört. Dann hast du die Antworten für 51st State und TfM. Klar, dass man für seine eigenen Projekte bereit ist, ein größeres Risiko einzugehen. Bei Brügge gab es auch viele Karten, aber dies war das Projekt eines großen Verlags mit bekanntem Autor und bekanntem Illustrator.
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Bitte offene Punkte per PN klären.
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Sankt Peter
9. Juni 2026 um 18:39 Hat das Thema geschlossen. -