A Life [Skellig Games] - nur AI Diskussion

  • Das Gras rief mich nämlich gerade mit der herzlichen Bitte an, dass hier langsam die Wogen geglättet werden mögen. Es würde nämlich gerne langsam über die Sache wachsen.

    Rausgehen und Gras anfassen kann auch manchmal helfen ...

    (Nochmal ohne böse Worte)

    Schön zu sehen, wie die Sprachrohre der Community synchron das Gleiche von sich geben. Gab es für das "Gras-Wording" eigentlich ein Briefing vom Verlag oder seid ihr einfach nur besonders eifrig beim gefallen wollen?

    Eigentlich sollten Content Creator die Interessen der Community vertreten und kritisch hinterfragen. Stattdessen liefert ihr synchron Sprechblasen ab, um den Verlag zu decken. Sagt viel über eure Unabhängigkeit aus, wenn das dem Verlag nach dem Mund reden wichtiger ist als journalistische Sorgfalt.

    Und du weißt und definierst, was die Interessen der Community sind? Was genau befähigt dich dazu?

  • (Nochmal ohne böse Worte)

    Schön zu sehen, wie die Sprachrohre der Community synchron das Gleiche von sich geben. Gab es für das "Gras-Wording" eigentlich ein Briefing vom Verlag oder seid ihr einfach nur besonders eifrig beim gefallen wollen?

    Eigentlich sollten Content Creator die Interessen der Community vertreten und kritisch hinterfragen. Stattdessen liefert ihr synchron Sprechblasen ab, um den Verlag zu decken. Sagt viel über eure Unabhängigkeit aus, wenn das dem Verlag nach dem Mund reden wichtiger ist als journalistische Sorgfalt.

    Und du weißt und definierst, was die Interessen der Community sind? Was genau befähigt dich dazu?

    Ich muss kein selbsternannter Sprecher der Community sein, um zu erkennen, dass das aktive Unterbinden von Kritik im Interesse von Firmen und Herstellern liegt aber ganz sicher nicht im Interesse derer, die Produkte konsumieren oder eine kritische Einordnung erwarten.

    Wenn statt Aufklärung nur noch "Graß-drüber" gesagt wird oder Kritiker als hysterisch dargestellt werden die nur mal "Graß anfassen müssen", dann ist das ein Offenbarungseid für die Unabhängigkeit dieser Content Creators, völlig egal, ob man nun von wem auch immer gebrieft wurde oder ob es vorauseilender Gehorsam ist. Das ist schlichtweg kein konstruktiver Umgang mit Kritik.

  • (Nochmal ohne böse Worte)

    Schön zu sehen, wie die Sprachrohre der Community synchron das Gleiche von sich geben. Gab es für das "Gras-Wording" eigentlich ein Briefing vom Verlag oder seid ihr einfach nur besonders eifrig beim gefallen wollen?

    Eigentlich sollten Content Creator die Interessen der Community vertreten und kritisch hinterfragen. Stattdessen liefert ihr synchron Sprechblasen ab, um den Verlag zu decken. Sagt viel über eure Unabhängigkeit aus, wenn das dem Verlag nach dem Mund reden wichtiger ist als journalistische Sorgfalt.

    Und du weißt und definierst, was die Interessen der Community sind? Was genau befähigt dich dazu?

    Es ist wirklich faszinierend zu beobachten, wie hier von deiner Seite systematisch mit dem exakt gleichen rhetorischen Muster gearbeitet wird, rein zur Provokation. Ich habe es dir ja schon per PN versucht zu erklären und jetzt amchst du hier direkt wieder öffentlich das Gleiche um die Diskussion vom eigentlcihen Thema abzubringen. Was du hier machst ist absolut schlechter Diskussions-Stil auch Gatekeeping genannt.

    Erst hieß es mir gegenüber: "Du hast selbst noch kein Spiel kalkuliert, also zählt dein Wort null.“

    Jetzt heißt es RuleOfCool gegenüber: "Wer genau befähigt dich dazu, die Interessen der Community zu definieren?“

    Merkt eigentlich außer mir noch jemand, wie durchschaubar das ist? Anstatt sich inhaltlich mit der Kritik auseinanderzusetzen, wird einfach die Berechtigung des Kritikers angegriffen, überhaupt eine Meinung haben zu dürfen.

    Das ist ein extrem schwacher Diskussionsstil.

    Man muss kein gewählter Community-Präsident sein, um zu erkennen, dass ein synchrones "Nun lasst mal wieder Gras drüber wachsen“-Narrativ von Content Creatoren nicht im Interesse von Verbrauchern/Kunden ist.

    Da aber einige Teilnehmer hier offensichtlich nur auf Eskalation und Provokation mit den billigsten Mitteln aus sind und ich inzwischen auch ausschließen kann das es aus versehen passiert, da ich ihnen genau das grad lang und breit per PN erklärt habe werde ich ab jetzt einfach ignorieren was sie zur Diskussion beitragen.

    Ich wollte das nur anmerken weil ich es immer sehr schade finde wenn einzelne Personen durch solche billigen Methoden meinen eine Diskussion gewinnen zu müssen.

    2 Mal editiert, zuletzt von IamSalvation (1. Juni 2026 um 17:27)

  • Und du weißt und definierst, was die Interessen der Community sind? Was genau befähigt dich dazu?

    Ich muss kein selbsternannter Sprecher der Community sein, um zu erkennen, dass das aktive Unterbinden von Kritik im Interesse von Firmen und Herstellern liegt aber ganz sicher nicht im Interesse derer, die Produkte konsumieren oder eine kritische Einordnung erwarten.

    Wenn statt Aufklärung nur noch "Graß-drüber" gesagt wird oder Kritiker als hysterisch dargestellt werden die nur mal "Graß anfassen müssen", dann ist das ein Offenbarungseid für die Unabhängigkeit dieser Content Creators, völlig egal, ob man nun von wem auch immer gebrieft wurde oder ob es vorauseilender Gehorsam ist. Das ist schlichtweg kein konstruktiver Umgang mit Kritik.

    Ich kann nur für mich sprechen, dass ich ganz wie ihr aus freien Stücken hier bin und mit meiner eigenen Meinung Antworte. Wenn ich einen Fehler begangen haben sollte vorher kein Geld von irgendwem für meine Werte Meinung zu fordern bitte ich um Aufklärung, mein Konto würde sich freuen

    Ansonsten bitte ich herzlich zu unterlassen meinen persönlichen Worten irgendwelche Meinungen hineinzustellen. Wer bist Du denn, dass Du glaubst ich würde mich dafür bezahlen lassen?

    Wenn Du meinen Content und die Anzahl Follower mal wenigstens vorher angeschaut hättest wäre Dir vielleicht vorher klar geworden, wie inhaltlose Deine Interpretation meiner Empfindungen ist. Was glaubst Du denn wie viel Geld ich mit 132 Followern und einer Con ohne Eintritt oder Standgebühren verdiene oder welche Wichtigkeit ich für einen Verlag hätte außer einem freundlichen Händedruck, wenn meine Meinung über einen Titel tatsächlich auch in deren Sinne war?

    Mehr als nette Gespräche auf einer Con oder Messe sind da nicht drin, wenn überhaupt.

  • Ich kann nur für mich sprechen, dass ich ganz wie ihr aus freuen Stücken hier bin und mit meiner eigenen Meinung Antworte. Wenn ich einen Fehler begangen haben sollte vorher kein Geld von irgendwem für meine Werte Meinung zu fördern bitte ich um Aufklärung, mein Konto würde sich freuen

    Ansonsten bitte ich herzlich meinen persönlichen Worten irgendwelche Meinungen hineingestellt zu bekommen. Wer bist Du denn, dass Du glaubst ich wäre dafür bezahlt?

    Wenn Du meinen Content und die Anzahl Follower mal wenigstens vorher angeschaut hättest wäre Dir vielleicht vorher klar gewesen, wie inhaltlose Deine Interpretation meiner Empfindungen ist. Was glaubst Du denn wie viel Geld ich mit 132 Follower und eine Von ihnen Eintritt oder Standgebühren verdiene oder welche Wichtigkeit ich für einen Verlag hätte außer einem freundlichen Händedruck, wenn meine Meinung über einen Titel tatsächlich in deren Sinne war?

    Mehr als nette Gespräche auf einer Von sind da nicht drin, wenn überhaupt.

    Das sei noch angemerkt, ich wollte damit nicht die Meinung von RuleOfCool unterstützen das ihr da irgendein Interesse habt, ich fand lediglich dieses erneute Gatekeeping absolut unangebracht.

    Bei Geekpunkt fand ich halt sehr schade das er jetzt mit so einem knappen "Touch Grass" um die Ecke kommt nachdem er anfangs ja behauptet hatte meine Beispiele hätten alle viel Größere Auflagen und wären deswegen gar nicht vergleichbar.

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  • (...) das aktive Unterbinden von Kritik (...)

    Auch mit Bezug auf deinen Nickname hier im Forum: Kann es sein, daß Deutsch für Dich eine Fremdsprache ist? In dem Fall zur Erläuterung: Zu versuchen, in einer Forumsdiskussion über ein Brettspiel etwas die Emotionen herauszunehmen, ist im Deutschen nicht dasselbe wie das "aktive Unterbinden von Kritik". Letzteres würde man eher sagen, wenn Beiträge z.B. gelöscht würden, oder Benutzer vom Forum ausgeschlossen werden würden oder solche Dinge. Das war hier nicht der Fall.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • (...) Wenn ein Unternehmen permanent das Schild "Wir sind doch so nahbar, offen und lernen gerne“ vor sich herzieht, aber in der Praxis das exakte Gegenteil liefert und Null Lerneffekt zeigt, dann benenne ich diese Scheinheiligkeit auch als das, was sie ist. (...)

    Hier, das ist z.B. ein überhaupt nicht konstruktiver, sondern rein polemischer, faktenferner Teil Deines Beitrags.

    • Ein "Schild vor sicher herhalten" ist wertend
    • "das exakte Gegenteil"? Ich finde, selbst wenn ein Fehler wiederholt wird, ist es nicht das Gegenteil vom "wir lernen gerne". Das erläutere ich jetzt nicht weiter, aber Du übertreibst.
    • "Null Lerneffekt" - wierum: Haltlose Übertreibung Deinerseits.
    • "Scheinheiligkeit" - unbewiesene Behauptung Deinerseits. Du unterstellst damit "bösen Willen" (wie auch schon angemerkt), und das kannst Du gar nicht wissen. Das ist auch m.E. beleidigend und damit möglicherweise eine Straftat.
      Bessere Formulierung (war ja auch von Dir gewünscht):
      "Wenn ein Unternehmen, das von sich sagt, es möchte gerne lernen, in einer folgenden Kampagne in meiner Sicht dieselben Fehler wiederholt, dann muß ich ehrlich sagen, für mich fühlt sich das dann merkwürdig an. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Ihr da eine Scheinheiligkeit an den Tag legt, aber so empfinden es vielleicht manche Kunden, die wie ich die Prestige-Kampagne auch verfolgt haben. Ich glaube, wenn Ihr direkt in der Kampagnenbeschreibung die KI-Nutzung erwähnt hättet, dann wäre der Vorwurf vermeidbar gewesen."

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  • Es geht mir in meiner Kritik nicht um deine finanzielle Situation, die Anzahl deiner Follower oder deinen persönlichen Verdienst. Es geht um die Wirkung deiner Kommunikation als jemand, der aktiv Content produziert und damit eine öffentliche Meinung mitgestaltet.

    Dass du für dich beanspruchst, völlig unabhängig zu sein, ist dein gutes Recht. Aber Unabhängigkeit zeigt sich gerade darin, dass man sich auch dann kritisch äußert, wenn es bequem wäre, "Gras drüber wachsen" zu lassen.


    (...) das aktive Unterbinden von Kritik (...)

    Auch mit Bezug auf deinen Nickname hier im Forum: Kann es sein, daß Deutsch für Dich eine Fremdsprache ist? In dem Fall zur Erläuterung: Zu versuchen, in einer Forumsdiskussion über ein Brettspiel etwas die Emotionen herauszunehmen, ist im Deutschen nicht dasselbe wie das "aktive Unterbinden von Kritik". Letzteres würde man eher sagen, wenn Beiträge z.B. gelöscht würden, oder Benutzer vom Forum ausgeschlossen werden würden oder solche Dinge. Das war hier nicht der Fall.

    Ich lieg grad vor lachen auf dem Boden. 🤣

    Mir wurd gesagt "Benutz keine KI zum formulieren es ist uns lieber da sind Fehler drin als das es KI ist, da wird dich schon keiner für kritisieren wir sind ja alle Menschen" und ich schreibe mal ohne KI und ZACK ist der Typ da dem etwas daran nicht passt wie ich schreibe und der mir jetzt auf grund eines englischen Nicknames unterstellt ich wäre nicht des Deutschen mächtig.

    Ich speicher mir den Post mal einfach damit ich ihn das nächste mal als Screenshot anhängen kann wenn jemand fragt warum ich so viel mit KI formuliere.

  • (...) Wenn ein Unternehmen permanent das Schild "Wir sind doch so nahbar, offen und lernen gerne“ vor sich herzieht, aber in der Praxis das exakte Gegenteil liefert und Null Lerneffekt zeigt, dann benenne ich diese Scheinheiligkeit auch als das, was sie ist. (...)

    Hier, das ist z.B. ein überhaupt nicht konstruktiver, sondern rein polemischer, faktenferner Teil Deines Beitrags.

    • Ein "Schild vor sicher herhalten" ist wertend
    • "das exakte Gegenteil"? Ich finde, selbst wenn ein Fehler wiederholt wird, ist es nicht das Gegenteil vom "wir lernen gerne". Das erläutere ich jetzt nicht weiter, aber Du übertreibst.
    • "Null Lerneffekt" - wierum: Haltlose Übertreibung Deinerseits.
    • "Scheinheiligkeit" - unbewiesene Behauptung Deinerseits. Du unterstellst damit "bösen Willen" (wie auch schon angemerkt), und das kannst Du gar nicht wissen. Das ist auch m.E. beleidigend und damit möglicherweise eine Straftat.
      Bessere Formulierung (war ja auch von Dir gewünscht):
      "Wenn ein Unternehmen, das von sich sagt, es möchte gerne lernen, in einer folgenden Kampagne in meiner Sicht dieselben Fehler wiederholt, dann muß ich ehrlich sagen, für mich fühlt sich das dann merkwürdig an. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Ihr da eine Scheinheiligkeit an den Tag legt, aber so empfinden es vielleicht manche Kunden, die wie ich die Prestige-Kampagne auch verfolgt haben. Ich glaube, wenn Ihr direkt in der Kampagnenbeschreibung die KI-Nutzung erwähnt hättet, dann wäre der Vorwurf vermeidbar gewesen."

    Hi Sternenfahrer,

    vielen Dank für das konkrete Feedback und dass du dir die Mühe gemacht hast, sogar direkt einen Formulierungsvorschlag auszuarbeiten. Genau so ein konstruktiver Austausch hilft mir und der Diskussion wirklich weiter.

    Du hast in vielen Punkten völlig recht: Begriffe wie Scheinheiligkeit oder absolute Formulierungen wie Null Lerneffekt sind emotional geladen. Sie unterstellen eine Absicht und einen bösen Willen, den ich dem Verlag natürlich nicht nachweisen kann. Sprachlich schießt das über das Ziel hinaus und verlagert die Diskussion von der sachlichen auf eine persönliche Ebene, das war nicht geschickt von mir.

    Bei einem Punkt war ich dann aber doch sehr verwundert. Das Wort Scheinheiligkeit im Rahmen von Kritik an einer Marketing- und Kommunikationsstrategie direkt in die Nähe einer möglichen Straftat zu rücken, ist dann doch ein gewaltiges Stück über das Ziel hinausgeschossen. Die kritische Bewertung von Unternehmensverhalten fällt in den absoluten Kernbereich der freien Meinungsäußerung. Solltest du wirklich der Überzeugung sein, das könnte unter irgendeinem Umstand strafbar sein kann ich dir gerne per PN eine Unterhaltung über Meinungsfreiheit anbieten. (ernstgemeint, würde ich denken das sowas strafbar wäre würde ich mich fühlen wie in einer Dystopie)

    Wo ich auch ein bisschen widersprechen würde, ist der Punkt mit dem "Gegenteil“. Wenn ein Verlag nach dem ersten Vorfall (Prestige Kampange) Besserung gelobt und dann beim direkt nächsten Projekt mit exakt demselben Künstler wieder dieselbe Intransparenz an den Tag legt, bis Backer nachbohren, dann ist das für mich eben mehr als nur ein unglückliches Versehen. Daher rührte mein Frust in der Wortwahl.

    Deine alternative Formulierung ist aber um Längen besser.

    Sie bringt meine Kritik gut auf den Punkt, bleibt sachlich und zwingt den Verlag nicht sofort in die totale Defensive.

    Ich nehme mir dein Feedback und diesen Formulierungskonstrukt auf jeden Fall für meine nächsten Beiträge zu Herzen. Danke dir dafür! :)

  • Das Wort Scheinheiligkeit im Rahmen von Kritik an einer Marketing- und Kommunikationsstrategie direkt in die Nähe einer möglichen Straftat zu rücken, ist dann doch ein gewaltiges Stück über das Ziel hinausgeschossen.

    Da gebe ich Dir auch wieder Recht. (...)

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    Einmal editiert, zuletzt von Sternenfahrer (1. Juni 2026 um 18:23) aus folgendem Grund: Weiteres wurde zwischen mir und IAMSalvation per DN besprochen.

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  • Ich empfehle nochmal sehr eindringlich, einfach mal das Internet zuzumachen für heute, ne Runde Gras anzufassen oder wahlweise ein Brettspiel auf den Tisch zu packen ...

    ChatGPT, welchen Ruf hat Geekpunkt? In einem älteren Brettspiel-Forum (unknowns.de) gab es vergangene Diskussionen, in denen der Creator als „selbstbezogen“ oder „selbstmarketing-fokussiert“ beschrieben wurde. Das war aber teils ironisch und polarisierend, und das Thema ist schon einige Jahre alt – Community-Reaktionen können dort stark subjektiv sein.

  • Das Wort Scheinheiligkeit im Rahmen von Kritik an einer Marketing- und Kommunikationsstrategie direkt in die Nähe einer möglichen Straftat zu rücken, ist dann doch ein gewaltiges Stück über das Ziel hinausgeschossen.

    Da gebe ich Dir auch wieder Recht. Ich glaube zusammenfassend, das man auch eine Firma nicht beleidigen darf. Da gibt's nicht nur § 185 StGB – Beleidigung, sondern auch Üble Nachrede (§ 186 StGB - Behauptung oder Verbreitung unwahrer Tatsachen, die geeignet sind, das Ansehen einer Person zu schädigen) oder
    Verleumdung (§ 187 StGB). Aber ich bin weder Anwalt noch Jurist, und ob Deine Einschätzung richtig ist, würde ja sowieso ein Richter entscheiden. Ich will auch gar nicht sagen, daß es angemessen wäre, Dich dafür anzuzeigen, oder Aussicht auf Erfolg hätte, aber möglich ist es vielleicht schon?
    Aber laß es uns dabei belassen, so wichtig ist es mir nicht (und ich glaube auch nicht, daß der Verlag Dich ernsthaft anklagen will, da sind halt die Emotionen hochgekocht).

    Sorry aber das ist leider ausgemachter Unsinn und hat nichts mehr mit dem Thema zutun. Ich hatte dir Angeboten per PN darüber zu schreiben, leider machst du es trotzdem hier im Thema. Es gibt da kein vielleicht oder sonst was , es ist sowas von erlaubt das glaubst du gar nicht. Vielleicht kann Sankt Peter die Beiträge ja löschen und ich erklär es dir per PN warum du dir absolut gar keine Sorgen machen musst wenn du das Geschäftsgebaren von Firmen kritisierst.

    Nur so stehen lassen das es irgendwie eine rechtliche Grauzone wäre zu sagen das eine Firma scheinheilig ist wollte ich es jetzt wirklich nicht.

    Geekpunkt Und du könntest statt neunmalkluger Kommentare die nichts tun außer zu provozieren zum Beispiel einfach mal einräumen das du Unrecht hattest oder einfach gar nichts sagen und selbst Graß anfassen gehen.

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  • Es wird behauptet, als Kleinverlag könne man so ein Projekt unmöglich ohne KI finanzieren. Ich liefere konkrete historische Gegenbeispiele von kleinen Verlagen, die genau das geschafft haben. Die Reaktion von Skellig? Wird komplett ignoriert. Keine Silbe dazu. Es wurde sogar aus dem gleichen Posting zitiert, wodrauf hin ich nochmal darauf hingewiesen habe und noch immer keinerlei Reaktion.

    Deine Beispiele sind halt schon echt alt und somit bedingt relevant. Zumal z.B. Portal als Verlag aus Polen (mit deutlich geringerem Lohnniveau) sicher ganz andere Illustrationskosten hat, als ein Verlag hier in Deutschland. Insofern sagen diese Beispiel nicht besonders viel aus. Und ich bleibe dabei, solange du sleber noch kein solches Projekt durchkalkuliert hast, ist das immer noch eine aus der Luft gebriffene Behauptung.

    Warum sind ältere Beispiele irrelevant? Sind die Löhne von Illustratoren so ungemein gestiegen? Und auch ein deutscher Verlag kann Illustratoren aus Polen anheuern, da sehe ich das Argument nicht. Und, nein, man muss nicht selbst schon mal etwas hergestellt haben, um die Produktionsweise von etwas zu kritisieren oder zu hinterfragen. Mit diesem Argument könnte man jede Form von Journalismus (oder zumindest 99%) für sinnlos erklären. Erinnert mich an das elterliche Totschlagargument „Komm du erst mal in mein Alter“.

    IamSalvation bringt Beispiele für Produktionen, bei denen es trotz niedriger Erstauflage geklappt hat. Wenn man diese Beispiele nicht passend findet, kann man aufzeigen, warum, was Du meiner Meinung nach nicht überzeugend tust.

  • Das kann man ja in der Sache alles blöd oder unangemessen finden. Und dann könnt ihr den Verlag oder das Spiel ja auch meiden. Was ich wirklich langsam nicht mehr nachvollziehen kann ist diese teils moralisierende Anspruchshaltung. Das war schon im SdJ-Thread auffällig. Auch häufig mit so einer gewissen Fahrlässigkeits- oder Bosheitsvermutung.

    Zurück zum Spiel: Ich warte ja immer noch auf eine Art „Spiel des Lebens“-Thema in gut (und nicht als Rennspiel). Bin noch unschlüssig, ob es das jetzt ist. Beim Regelvideo des Brettspiel Dude kam es mir so vor, als würde man eher über die Symbole spielen, als über das Thema. Ist das so? Passiert mir leider in letzter Zeit häufig bei vermeintlich thematischen Spielen.

  • Kann das Thema überhaupt ein gutes Spiel ergeben? Weil Leben ist so vielschichtig, da muss es zwangsläufig abstrahiert umgesetzt werden oder nur auf bestimmte Aspekte reduziert. Am Ende haben wir eine Ansammlung statistischer Werte oder einen Entscheidungsbaum von Einzelfall-Situationen mit Erzählungen und Entscheidungen, die sich notgedrungen wiederholen in Folgepartien.

    Spiel des Lebens, CV, Fiese Freunde fette Feten, Das Streben nach Glück, Neuheit der Spiel 2026 mit entfallenem Namen und nun Life ... hat eines davon spielmechanisch und vom Thema überzeugt?

    Was macht Life anders und besser?

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

    Einmal editiert, zuletzt von ravn (2. Juni 2026 um 08:21)

  • Mir gefällt die "Diskussion" zu diesem Spiel (Ja, es ging hier ursprünglich ein Spiel!) überhaupt nicht. Daran möchte ich mich eigentlich nicht beteiligen. Doch will ich etwas zu bedenken geben:

    Im Grundspiel von Underwater Cities gibt es nicht so viele verschiedene Karten, was das Artwork angeht. Es wurden dieselben Bilder nicht nur innerhalb eines Ära-Decks wiederholt, sondern auch in den anderen beiden, sogar bei den Spezialkarten.

    In Ära II gibt es noch 20 "neue" Bilder (die nicht schon in der ersten Ära vorhanden waren), in Ära III nur noch 5 Stück. Zusammen mit den Spezialkarten zähle ich 60 verschiedene Bilder.

    Dazu kommen nur noch 4 persönliche Assistenten und 1 Bild Regierungsauftrag. Macht insgesamt 65.

  • Mir gefällt die "Diskussion" zu diesem Spiel (Ja, es ging hier ursprünglich ein Spiel!) überhaupt nicht. Daran möchte ich mich eigentlich nicht beteiligen. Doch will ich etwas zu bedenken geben:

    Im Grundspiel von Underwater Cities gibt es nicht so viele verschiedene Karten, was das Artwork angeht. Es wurden dieselben Bilder nicht nur innerhalb eines Ära-Decks wiederholt, sondern auch in den anderen beiden, sogar bei den Spezialkarten.

    In Ära II gibt es noch 20 "neue" Bilder (die nicht schon in der ersten Ära vorhanden waren), in Ära III nur noch 5 Stück. Zusammen mit den Spezialkarten zähle ich 60 verschiedene Bilder.

    Dazu kommen nur noch 4 persönliche Assistenten und 1 Bild Regierungsauftrag. Macht insgesamt 65.

    Ja und genau so kann man es eben lösen wenn man viele Karten hat aber nicht viel Budget. Das war doch genau der Punkt, das man es auf unterschiedliche Arten lösen kann, sei es Verwendung gleicher oder leicht modifizierter Bilder, Reduzierung des Art Styles (Comic/Manga Style ist deutlich günstiger zu machen) oder Verwendung von Stockfotos oder sogar Public Domain Grafiken.

    Hat es in UWC schon mal jemanden gestört? Hat jemand gesagt das UWC deswegen ein schlechtes Spiel wäre?

    Ich zumindest kenne keinen den es wirklich stört. Klar gewinnt UWC jetzt nicht grad den Preis für das schönste Spiel des Jahres, aber es überzeugt durchs Gameplay.

    Einmal editiert, zuletzt von IamSalvation (2. Juni 2026 um 09:09)

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  • Ohne das Fass wieder neu aufmachen zu wollen: Ja so kann man es lösen. So wie es Skellig macht kann man es aber auch lösen. Keine der beiden Varianten ist besser/schlechter als die andere. Mit persönlich gefällt optisch die Lösung von Skellig aber deutlich besser

  • Ja und genau so kann man es eben lösen wenn man viele Karten hat aber nicht viel Budget. Das war doch genau der Punkt, das man es auf unterschiedliche Arten Lösen kann, sei es Verwendung gleicher oder leicht modifizierter Bilder, Reduzierung des Art Styles (Comic/Manga Style ist deutlich günstiger zu machen) oder Verwendung von Stockfotos oder sogar Public Domain Grafiken.

    Hat es in UWC schon mal jemanden gestört? Hat jemand gesagt das UWC deswegen ein schlechtes Spiel wäre?

    Ich zumindest kenne keinen den es wirklich stört. Klar gewinnt UWC jetzt nicht grad den Preis für das schönste Spiel des Jahres, aber es überzeugt durchs Gameplay.

    Ohne das Fass wieder neu aufmachen zu wollen: Ja so kann man es lösen. So wie es Skellig macht kann man es aber auch lösen. Keine der beiden Varianten ist besser/schlechter als die andere. Mit persönlich gefällt optisch die Lösung von Skellig aber deutlich besser

    Ich sage ja auch nicht das etwas davon besser oder schlechter ist.

    Nur das es Unsinn ist das die Variante von Skellig Games "alternativlos" und "die einzige Möglichkeit" ist wie sie selbst es behaupten.

  • Ohne das Fass wieder neu aufmachen zu wollen: Ja so kann man es lösen. So wie es Skellig macht kann man es aber auch lösen. Keine der beiden Varianten ist besser/schlechter als die andere. Mit persönlich gefällt optisch die Lösung von Skellig aber deutlich besser

    Ich sage ja auch nicht das etwas davon besser oder schlechter ist.

    Nur das es Unsinn ist das die Variante von Skellig Games "alternativlos" und "die einzige Möglichkeit" ist wie sie selbst es behaupten.

    Das haben sie doch so gar nicht behauptet? Der Wortlaut war "Hier ist es aber eine besondere Lage: in diesem Spiel befinden sich fast 300 Karten, die alle ein individuelles Motiv benötigen. Nur dann werden wir den Karten auch gerecht." sowie "Es ist also keineswegs ein einfacher Weg, um Profite zu maximieren. Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren, dass es wirklich verdient, vielen Menschen Freude zu bringen."

    Sprich: man geht davon aus, dass das Spiel nur mit wirklich individuell unterschiedlichen Karten erfolgreich sein würde. Also taugt das Underwater Cities Beispiel ja nicht wiklich. Sie sagen doch klar: Ja wir hätten das auch anders machen können, aber das wäre dann nicht mehr das Spiel was wir uns vorstellen. Das kommunizieren sie doch offen, und ist weit weg von "alternativlos"?

  • Das war doch genau der Punkt

    Das hatte ich bei deinen bisherigen Ausführungen anscheinend anders verstanden.

    Erstens: Wenn man verschiedene Menschen in verschiedenen Altersstufen mit verschiedenen Tätigkeiten darstellen will, wird es meines Erachtens schwierig mit der Mehrfachnutzung der Bilder.

    Zweitens: Meiner Meinung nach ist das Sache des Verlages, den bestmöglichen Weg zu finden.

    Ich würde mich freuen, wenn du dich direkt an den Verlag wenden würdest, damit wir hier zum Spiel an sich zurückkehren können.

  • Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren

    Ohne die Artworks wäre es also kein tolles Spiel mehr? Sie sagen oben das sie 300 Artworks benötigen, unten dann das KI der einzige Weg ist das Spiel zu realisieren.

    Ich sage ja auch nicht das etwas davon besser oder schlechter ist.

    Nur das es Unsinn ist das die Variante von Skellig Games "alternativlos" und "die einzige Möglichkeit" ist wie sie selbst es behaupten.

    Das haben sie doch so gar nicht behauptet? Der Wortlaut war "Hier ist es aber eine besondere Lage: in diesem Spiel befinden sich fast 300 Karten, die alle ein individuelles Motiv benötigen. Nur dann werden wir den Karten auch gerecht." sowie "Es ist also keineswegs ein einfacher Weg, um Profite zu maximieren. Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren, dass es wirklich verdient, vielen Menschen Freude zu bringen."

    Sprich: man geht davon aus, dass das Spiel nur mit wirklich individuell unterschiedlichen Karten erfolgreich sein würde. Also taugt das Underwater Cities Beispiel ja nicht wiklich. Sie sagen doch klar: Ja wir hätten das auch anders machen können, aber das wäre dann nicht mehr das Spiel was wir uns vorstellen. Das kommunizieren sie doch offen, und ist weit weg von "alternativlos"?

    Skellig baut sich hier eine logische Schleife: Sie definieren für sich selbst: "Das Spiel braucht 300 individuelle Bilder, um toll zu sein. Und weil das mit echten Illustratoren zu teuer wäre, folgern sie: "Deshalb ist KI der einzig mögliche Weg.

    Das ist aber kein sachlicher Zwang, sondern eine rein selbst auferlegte Bedingung. Das Spiel braucht vielleicht 300 Karten um zu funktionieren - aber 300 Karten brauchen nicht zwingend 300 individuelle Artworks.

    Skellig will hier schlicht den Kuchen gleichzeitig behalten und essen. Sie wollen mit dem Feature "300 einzigartige Artworks“ werben, wollen oder können das Budget für menschliche Künstler aber nicht zahlen. Das ist eine Entscheidung die man so treffen kann, aber eben kein alternativloser Sachzwang.

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  • Das war doch genau der Punkt

    Das hatte ich bei deinen bisherigen Ausführungen anscheinend anders verstanden.

    Erstens: Wenn man verschiedene Menschen in verschiedenen Altersstufen mit verschiedenen Tätigkeiten darstellen will, wird es meines Erachtens schwierig mit der Mehrfachnutzung der Bilder.

    Zweitens: Meiner Meinung nach ist das Sache des Verlages, den bestmöglichen Weg zu finden.

    Ich würde mich freuen, wenn du dich direkt an den Verlag wenden würdest, damit wir hier zum Spiel an sich zurückkehren können.

    Es war grad dabei wieder zurück zum Spiel zu gehen als du kamst und das wieder aufgegriffen hast und beschwerst dich nun darüber das die geantwortet wird?

    Und was soll denn jetzt dieses "Wende dich an den Verlag"? Wir sind hier in einem Diskussions-Forum über Brettspiele, da darf man über Entscheidungen von Verlagen diskutieren. Abgesehen davon war der Verlag hier im Thema anwesend und mein Posting das du zitiert hast war direkt an den Verlag adressiert.

    Wenn du gerne zum eigentlichen Spiel zurückkehren möchtest, steht es dir völlig frei, einen Beitrag zum Gameplay oder sonst was über das Spiel zu verfassen und damit den Fokus zu verschieben. Aber es passt eben nicht zusammen, das Thema erst selbst mit neuen Aspekten zu füttern und den anderen dann das Wort verbieten zu wollen, wenn sie darauf reagieren.

    Einmal editiert, zuletzt von IamSalvation (2. Juni 2026 um 09:47)

  • Ja das ist eine selbst auferlegt Bedingung, korrekt. Es redet auch niemand von "sachlichem Zwang", genausowenig, wie Sekllig von "Alternativlos" und "müssen wir so machen redet". Sie sagen klar, dass sie das auch anders machen könnten, aber das halt nicht wollen. Sprich sie sehen, dass es Aternativen gibt, haben sich aber dagegen entschieden. Das hat mit "Deshalb ist KI der eintige mögliche Weg" nix zu tun. Weder sagen sie das, noch ist es der Fall. Sie sagen doch klar, dass 300 Karten ohne Ki zu teuer währen und sie deshalb die Alternative mit KI wählen. Was legitim ist.

  • Sankt Peter 2. Juni 2026 um 09:59

    Hat den Titel des Themas von „A Life [Skellig Games]“ zu „A Life [Skellig Games] - nur AI Diskussion“ geändert.
  • Hier lang, wenn es nicht um AI geht:

    Tommesbx
    26. April 2026 um 14:52

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."

    Meine Spiele: Klick mich

  • Es redet auch niemand von "sachlichem Zwang", genausowenig, wie Sekllig von "Alternativlos" und "müssen wir so machen redet"

    Zitat

    Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren,

    Du liest aber schon was du selbst zitierst oder?

    Sie sagen klar, dass sie das auch anders machen könnten, aber das halt nicht wollen. Sprich sie sehen, dass es Aternativen gibt, haben sich aber dagegen entschieden.

    Wo haben sie das gesagt? Das kann ich jetzt nun wirklich nirgendwo finden.

    Hier nochmal von Gamefound

    For us, it is rather the only possible way to bring a great game to life

    und hier aus dem Thread nochmal mit Link:

    Es ist für uns vielmehr der einzig mögliche Weg, ein tolles Spiel auch zu realisieren,


    Ja, in dem kompletten Text schreiben sie von anderen Möglichkeiten, aber nur um zu dem Schluss zu kommen das diese "unmöglich sind" bzw. "unbezahlbar"

  • Eben genau deswegen ist es oftmals falsch nur einzelne Sätze zu zitieren. Du sagst ja selbst, dass es in dem kompletten Text anders steht? Ich kann deine Kritik halt einfach nicht nachvollziehen: Du kritisiertst, dass sie keine Alternativen nennen, sagst dann aber selbst, das sie welche nennen, inkl Begründung, warum sie sich dagegen entschieden haben. Das ist doch genau die Transparenz, die die Einforderst?

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  • Du verwechselst hier das bloße Benennen eines Ausschlusskriteriums mit einer echten, transparenten Abwägung von Alternativen.

    Skellig baut in ihrem Text eine klassische Scheinalternative auf: Sie sagen, dass 300 individuell von Menschen gezeichnete Grafiken unbezahlbar sind. Das bestreitet ja auch niemand. Aber das ist doch keine „Abwägung von Alternativen“!

    Echte Altarnative Möglichkeiten die auch von mir hier schon mehrfach angesprochen wurden wie ein reduzierterer, kostengünstigerer Grafikstil, die Mehrfachverwendung von Grafiken, der einsatz von Stockfotos oder Public-Domain-Grafiken werden gar nicht angesprochen, nicht in einem Wort.

    Es wird lediglich festgestellt: "Der herkömmliche Weg mit 300 Einzelzeichnungen ist für uns zu teuer – Punkt.“ Und direkt danach wird KI als der einzig mögliche Weg präsentiert.

    Deshalb ist es in diesem Fall auch völlig legitim, diesen einen Satz zu zitieren. Er ist kein aus dem Kontext gerissenes Einzelstück, sondern er fasst die gesamte Logik des Textes perfekt zusammen. Alles, was Skellig davor schreibt, ist reines Priming des Lesers, ein systematisches Heranführen an das vorgefertigte Ergebnis, damit der Kunde am Ende glaubt, dem Verlag sei ja gar nichts anderes übrig geblieben.

    Wenn du anderer Meinung bist, zeige mir bitte den Teil des Textes wo Skellig Games irgendwas anderes tut als zu sagen "Normal ist zu teuer".

  • Ich verstehe auch nicht, warum hier so viele versuchen, einen Verlag zu verteidigen, der seine Kunden gerne im Dunkeln lässt und der die Maximierung seines Profits über die Qualität stellt.

    1. Ist es wirklich fraglich, ob ein Spiel 300+ Karten braucht und
    2. ob wirklich ALLE Karten eigene Bilder brauchen und
    3. ob man das ganze Projekt nicht vielleicht gleich ad acta legen sollte, wenn man es nicht vernünftig finanzieren kann.

    Darüber hinaus nutzt Skellig auch noch Crowdfunding, was eine SUPER Lösung wäre, um mehr Geld für Illustrationen zu sammeln, stattdessen nutzt man die Plattform als Vorbestellungs-Plattform, um möglichst viel vom FOMO der Kunden zu profitieren und möglichst wenig Risiko hat – sehr sympathisch.


    Und was soll das bitte, Diskussionen aufzusplitten, um die eigentlichen Spiele-Threads so "rein" wie möglich zu halten. DAS ist doch im Moment die Diskussion. Über etwas anderes wollte niemand reden.

  • Und was soll das bitte, Diskussionen aufzusplitten, um die eigentlichen Spiele-Threads so "rein" wie möglich zu halten. DAS ist doch im Moment die Diskussion. Über etwas anderes wollte niemand reden.

    Beim Rest stimme ich dir zu, aber so ist das schon sinnvoller. Es gibt hier halt etliche Leute die einfach nur provozieren wollen. Ich glaub vielen ist egal ob sie den Verlag verteidigen oder gegen den Verlag sind sie würden einfach immer die Position einnehmen in der sie bessere Troll Postings schreiben können.

    Das Thema wird trotzdem erhalten bleiben und wahrscheinlcih wegen deutlich mehr Beiträgen auch in einer Google Suche höher angezeigt werden wenn man nach Infos zu dem Spiel sucht. Es wird nicht verloren gehen.

    So ist es mir jedenfalls deutlich lieber als wenn wieder gesagt wird "AI Diskussion ist RSP" und alles direkt weg ist und es niemand mehr sehen kann.

  • Es gibt hier halt etliche Leute die einfach nur provozieren wollen. Ich glaub vielen ist egal ob sie den Verlag verteidigen oder gegen den Verlag sind sie würden einfach immer die Position einnehmen in der sie bessere Troll Postings schreiben können.

    Hm ... da du das mir und anderen hier jetzt schon ein paar Mal unterstellt und mich getaggt hattest würde ich gerne mal wissen, wie du darauf kommst. Ich hab da eher den Eindruck, dass du bei dem Thema recht heiß gelaufen bist und jedem der deine Meinung nicht teilte direkt Dinge angedichtet hattest ... aber ich hab eh irgendwann aufgehört alles zu lesen weil es unübersichtlich wurde. Hab gestern einfach mal den Laptop abends zugeklappt - war schön.

    ChatGPT, welchen Ruf hat Geekpunkt? In einem älteren Brettspiel-Forum (unknowns.de) gab es vergangene Diskussionen, in denen der Creator als „selbstbezogen“ oder „selbstmarketing-fokussiert“ beschrieben wurde. Das war aber teils ironisch und polarisierend, und das Thema ist schon einige Jahre alt – Community-Reaktionen können dort stark subjektiv sein.

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  • Hat es in UWC schon mal jemanden gestört?

    Ja, leider. Die Karten-Variabilität dort ist ein Grund, warum ich es seit langem langweilig finde und den Vergleich mit TFM noch weniger verstehe, als ohnehin schon.

    Die Karten Variabilität hat doch nichts mit den Bildern zu tun. Und du findest ein Experten Spiel langweilig weil es nicht genug unterschiedliche Bildchen zum gucken gibt? Wirklich jetzt? Ich kann total verstehen wenn man sagt das es nicht grad das hübscheste Spiel ist, aber behaupten es wäre langweilig weil es nicht genug verschiedene Bilder hat finde ich dann doch mal wirklich ein sehr abstraktes Argument.:/

    Einmal editiert, zuletzt von IamSalvation (2. Juni 2026 um 12:12)

  • Es gibt hier halt etliche Leute die einfach nur provozieren wollen. Ich glaub vielen ist egal ob sie den Verlag verteidigen oder gegen den Verlag sind sie würden einfach immer die Position einnehmen in der sie bessere Troll Postings schreiben können.

    Hm ... da du das mir und anderen hier jetzt schon ein paar Mal unterstellt und mich getaggt hattest würde ich gerne mal wissen, wie du darauf kommst. Ich hab da eher den Eindruck, dass du bei dem Thema recht heiß gelaufen bist und jedem der deine Meinung nicht teilte direkt Dinge angedichtet hattest ... aber ich hab eh irgendwann aufgehört alles zu lesen weil es unübersichtlich wurde. Hab gestern einfach mal den Laptop abends zugeklappt - war schön.

    Weil du einfach Sachen raushaust, auf die Antworten nicht eingehst oder mit Provokanten Einzeilern die absolut nichts zum Thema beitragen sondern nur versuchen legitime Meinungen als "Spinner die mal Graß anfassen müssen" zu framen.

    Was ist denn mit deinem Posting bezüglich der Auflagengröße? Da kann man nicht mal sagen "sorry hatte ich wohl falsch durchdacht" nachdem man versucht hat es so darzustellen als würde ich Unsinn reden mit komplett ausgedachten Zahlen und ohne jeglichen Beleg?

    Ist das dann für dich eine gute Diskussion? Aber das du Fehler nicht einsehen kannst und nie zugeben würdest unrecht zu haben wurde ja schon von ausreichend anderen Usern in der Spiel des Jahres Diskussion festgestellt.

  • So wie es Skellig macht kann man es aber auch lösen. Keine der beiden Varianten ist besser/schlechter als die andere. Mir persönlich gefällt optisch die Lösung von Skellig aber deutlich besser

    Ich finde es interessant, dass die Begleiterscheinungen, welche die Nutzung von KI-Illustrationen mit sich bringen, hier in der Diskussion kaum eine Rolle spielen. Klar kann Skellig im Rahmen der legalen Möglichkeiten was auch immer für technologische Hilfsmittel einsetzen, um deren Verlagsarbeit zu vereinfachen, zu erleichtern oder für die erst möglich zu machen im geplanten Rahmen. Genauso gut kann jeder für sich auf Konsumentenseite dieses Vergehen aus ganz eigenen Gründen ablehnen.

    Nur sehe ich das Thema größer und damit auch wegweisender als auf das einzelne Spiel "A Life" bezogen. Weil inzwischen sind mir ein paar Brettspiele offensichtlich oder auch unterschwellig begegnet, die KI-Illustrationen nutzen. Bisher hatten die für mich eine "Cringe-Wirkung" in unterschiedlichen Ausprägungen, weil die teils schlicht unnatürlich falsch aussahen, ob in Mimik oder in winzigen Details. Ich sehe da bei mir einen gewissen Gewöhnungseffekt, der sich durch alle Lebensbereiche zieht und sei es nur, dass die Staunachrichten nun von einer KI-Stimme vorgelesen werden.

    Die eigentliche Frage für mich ist dabei, ob ich Spiele kaufen und spielen möchte, die KI-Illustrationen verwenden und sich damit in einer Grauzone bis hin zum künstlerischen Raub von Werken bewegen, ohne dass vorab jemand der Schaffenden dazu ihre explizite Erlaubnis gegeben hat? Klar kann man das als Spieler (wie so vieles andere auch) ausblenden, weil es nur stören würde, obwohl es als Form einer Ausbeutung (wie so vieles andere auch) betrachtet werden kann. Aber gerade bei Brettspielen lebten wir bisher von der Schöpfungskraft von Menschen und die sich daraus ergebende Vielfalt und sei es nur ein Fate, bei dem ein eher unbegabter Familienangehöriger gezeichnet hat und genau deshalb etwas herausgekommen ist, was aus der Masse heraussticht. Wollen wir wirklich darauf verzichten, weil wir KI-Illustrationen einfach nickend oder stillschweigend hinnehmen?

    Leider kann ich mir die Antwort schon selbst geben: Die Masse der Konsumenten interessiert das nicht und möchte sich damit erst gar nicht beschäftigen. Weil ausblenden und wegschauen ist so viel einfacher als etwas zu hinterfragen. Warum auch, die KI gibt ja sowieso die Antworten für einen selbst. Schöne neue Welt, die ich persönlich ablehne, weil es uns als Mensch nach und nach lächelnd auffrisst! Nur weil es technisch möglich ist, kann man sich auch bewusst dagegen entscheiden. -sic-

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • mit komplett ausgedachten Zahlen

    Sind die aktuellen Auflagen dieser Spiele bei mir gewesen

    Provokanten Einzeilern die absolut nichts zum Thema beitragen

    Wenn du dich provoziert fühlst wenn man dir rät, einfach mal Luft zu holen und mit Abstand neu in die Diskussion einzusteigen, weil du sehr hitzig in alle Richtung geschossen hattest (wodurch du dich später von einigen Aussagen wieder distanzieren musstest, als es dir selber aufgefallen war, dass du über das Ziel hinausschnellst) dann war der Einwand denke ich richtig von mir.

    Generell hab ich hier versucht, die Diskussion eben nicht durch Aussagen von mir anzufachen ... das scheint dich aber zu provozieren, wenn man auf deine Attacken nicht eingeht :P

    ChatGPT, welchen Ruf hat Geekpunkt? In einem älteren Brettspiel-Forum (unknowns.de) gab es vergangene Diskussionen, in denen der Creator als „selbstbezogen“ oder „selbstmarketing-fokussiert“ beschrieben wurde. Das war aber teils ironisch und polarisierend, und das Thema ist schon einige Jahre alt – Community-Reaktionen können dort stark subjektiv sein.

  • ravn für meinen Teil kann ich sagen, dass ich mich sehr ausführlich mit der Thematik beschäftigt habe und auch einige Freunde im kreativen/redaktionellen Bereich (wenn auch nicht bei Brettspielen habe) die direkt von eben jener Thematik auch betroffen sind. Ich blende hier also so nichts aus, komme für mich aber trotzdem zu dem Schluss, dass es mich persönlich nicht stört wenn KI-Grafiken verwendet werden, solang diese gut aussehen und mir gefallen.

    Will damit nur sagen, nicht alle, die das nicht stört und es nicht ablehnen haben sich nicht ausreichend genug damit Beschäftigt. Gerade auch das Gegenteil kann der Fall sein

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