Soloboardsandbooks: InPatience Solo Game Wochenende

  • Hi liebe Leute,

    ich bin relative neu hier und würde gerne anfangen meine deutschen Rezensionen hier zu teilen. Ich bitte euch um Rückmeldung, falls ich irgendetwas formell falsch mache. Danke!

    ♟: BackTales: Verschollen unterm Eis

    🗓: 2024 (Alone under the Ice) @laboitedejue

    🇩🇪 : 2025 @ravensburger.de

    📝: Jules Messaud, Anthony Perone

    🎨: Cyrille Bertin

    👥: 1+

    👪: 10+

    ⏰️: 50-70

    ⚖️: Leicht

    🎲: Kartenbasiertes Geschichtenspiel

    ✅: Für Spielende, die ein spannendes Abenteuer mit einem außergewöhnlichen Auswahlmechanismus erleben möchten.

    📦: In der neuen Back Tales Reihe rätseln wir uns point-and-click Style durch eine spannende Geschichte. In Verschollen unterm Eis versuchen wir unserem Bruder zu finden. Das Letzte was wir gehört haben ist, dass er auf dem Mont Blanc einen Hinweis zum verschwunden Bernsteinzimmer gefunden hat. Je nach Abschnitt, haben wir verschiedene Aktionskarten mit einem kleinen Ausschnittfenster oder Auskerbung. Wenn wir die Aktionskarte hinter einer Ortskarte halten und diese umdrehen können wir durch das Fenster lesen, wie es weitergeht.

    🎨: Die Artwork ist nun nichts herausragendes, aber ansprechend. Was auf jeden Fall cool ist, ist das kleine Schachtelformat. Die stabile Standschachtel funktioniert während des Spiels als Behälter für den Kartenstapel. Die Karten sind groß genug, dass man Details gut sehen kann und Schriftgröße auch ausreichend.

    👍🏻: Die Geschichte fand ich spannend und man kann nach wenigen Minuten losspielen. Mit 4 Endungen lohnt es sich mindestens noch einmal durchzuspielen. Es lässt sich problemlos zurücksetzen und kann somit auch weitergegeben werden.

    👎🏻: Die Rätsel waren recht leicht/offensichtlich (Sternewertung 2/5) und ich war etwas unterfordert. Spätestens beim 2. Anlauf weiß man, wie/wo die Lösungen zu finden sind und es geht nur darum, den Durchgang zu optimieren. Ich glaube nicht, dass es viele Anreize gibt alle Endungen zu finden.

    ✨: Als kleines Spiel zum Mitnehmen auf einer Reise oder in den Urlaub perfekt. Es ist jedoch z.T. spannend und könnte für jüngere Spielenden nicht geeignet sein. Da finde ich die Empfehlung 10+ passend. Für uns als erfahrene Rätselspieler haben wir uns hier (noch) nicht herausgefordert gefühlt. Teil 2 hat ein Stern mehr und wir sind gespannt, wie es weitergeht!

    Das Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

    Die volle Rezension mit Fotos findet ihr hier:

    Externer Inhalt www.instagram.com
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    Viele Grüße,

    Jessica

  • Hi Jessica, willkommen.

    Der Thread gehört ins Unterforum "Spielehandel, Links und Medien" (Verschiebung habe ich bereits beantragt). Hier bitte dann einen Thread, in dem du alle deine Rezensionen bündelst und ihn entsprechend passend benennst. Nicht für jede Rezension einen neuen Thread eröffnen.

    Viel Spaß hier!

  • Hi Jessica, willkommen.

    Der Thread gehört ins Unterforum "Spielehandel, Links und Medien" (Verschiebung habe ich bereits beantragt). Hier bitte dann einen Thread, in dem du alle deine Rezensionen bündelst und ihn entsprechend passend benennst. Nicht für jede Rezension einen neuen Thread eröffnen.

    Viel Spaß hier!

    Oh! Hallo Martina! Danke für den Hinweis! Mache ich dann auch so

  • Vielen Dank für das Teilen der Rezension.

    Rein persönliche Ansicht: Ich konnte ehrlicherweise nicht viel damit anfangen. Also erster Überblick sicherlich nett, aber mir fehlt dann doch irgendwie die Tiefe. Aber deine Rezensionen erscheinen - wenn ich das richtig verstehe - nur auf Instagram? Dann bin ich auch wohl kaum die Zielgruppe.

  • Das Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

    Schreib sowas doch bitte gleich an den Anfang. Dann kann man sich das lesen sparen. Ich finde es unverschämt, dass wir immer mehr mit Werbung zugespammt werden. Auch wenn Du dafür vielleicht kein Geld direkt erhalten hast, so ist auch Dein Posting nur Werbung, für das Spiel, das Du wohl "kostenlos" vom Verlag erhalten hast, und für Deinen Kanal auf einer anderen Plattform, mit dem Du wohl hoffst Einnahmen oder zumindest weitere "Geschenke" zu generieren.

    Ich lese Spielberichte sehr gerne, aber sowas empfinde ich Zeitdiebstahl.

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  • Auch wenn Du dafür vielleicht kein Geld direkt erhalten hast, so ist auch Dein Posting nur Werbung, für das Spiel, das Du wohl "kostenlos" vom Verlag erhalten hast

    Für ein 18€ Rezensionsexemplar wird man sicherlich seine Leserschaft belügen und ein Spiel in den Himmel loben (Hat sie nichtmal gemacht)…

    Einmal editiert, zuletzt von Kinglouie (6. April 2026 um 08:00)

  • Sankt Peter 6. April 2026 um 09:23

    Hat den Titel des Themas von „Back Tales: Verschollen unterm Eis“ zu „Soloboardsandbooks: Back Tales: Verschollen unterm Eis“ geändert.
  • Vielleicht ist es sinnvoll nicht immer gleich (hier nach dem ersten Post) das Maximum an „Bösartigkeit und Geldgier“ zu unterstellen. Ist das so ein „was ich selber lass und tu, das trau ich auch den Anderen zu“?

    Neue Mitglieder hier, die das Hobby teilen, möchten wir nicht gleich aggressiv und mit Vorurteilen vor den Kopf stoßen.

    Man kann das gerne nach x Beiträgen neu bewerten und überlegen, ob man den Thread hier einfach ignoriert.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."

    Meine Spiele: Klick mich

  • Ich habe weder ein Maxium an Bösartigkeit noch Geldgier unterstellt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es mich stört, dass ich, wo immer ich auch hinseh, immer mehr von "Influenzern" umgeben bin und diese immer mehr ausufernde Form der Werbung als störend empfinde.

    Man muss keine Rezensionsexemplare annehmen, man kann auch einfach mal "nein" zu dem ganzen Zirkus sagen. Ich frage mich bei solchen "Rezensionen", hätte der "Tester" das Spiel auch vom eigenen schwer erarbeiteten Geld gekauft? Vermutlich nicht. Aber für "geschenkt" nimmt man es dann doch mal eben mit. Und damit auch das nächste Spiel wieder "umsonst" und frei Haus angeflogen kommt, schreibt man mal eben was, und damit das Geschriebene genug den Verlag erfreuende Reichweite bekommt, postet man es noch hier und da und links und rechts davon. Und so bekommen all die Wegwerfspiele, die sonst nicht viele Leute ansehen würden, Reichweite.

  • Ich habe weder ein Maxium an Bösartigkeit noch Geldgier unterstellt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es mich stört, dass ich, wo immer ich auch hinseh, immer mehr von "Influenzern" umgeben bin und diese immer mehr ausufernde Form der Werbung als störend empfinde.

    Man muss keine Rezensionsexemplare annehmen, man kann auch einfach mal "nein" zu dem ganzen Zirkus sagen. Ich frage mich bei solchen "Rezensionen", hätte der "Tester" das Spiel auch vom eigenen schwer erarbeiteten Geld gekauft? Vermutlich nicht. Aber für "geschenkt" nimmt man es dann doch mal eben mit. Und damit auch das nächste Spiel wieder "umsonst" und frei Haus angeflogen kommt, schreibt man mal eben was, und damit das Geschriebene genug den Verlag erfreuende Reichweite bekommt, postet man es noch hier und da und links und rechts davon. Und so bekommen all die Wegwerfspiele, die sonst nicht viele Leute ansehen würden, Reichweite.

    Diese Diskussion kannst Du doch gerne in einem separaten Thread anstossen. Das Thema ist diskussionswürdig. Hier wirkt es aber wie ein Holzhammer, der zufällig den Nächsten trifft.

    "We are the unknowns. Lower your shields and surrender your ships. We will add your biological and technological distinctiveness to our own. Your culture will adapt to service us. Resistance is futile."

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  • Ich habe weder ein Maxium an Bösartigkeit noch Geldgier unterstellt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass es mich stört, dass ich, wo immer ich auch hinseh, immer mehr von "Influenzern" umgeben bin und diese immer mehr ausufernde Form der Werbung als störend empfinde.

    Man muss keine Rezensionsexemplare annehmen, man kann auch einfach mal "nein" zu dem ganzen Zirkus sagen. Ich frage mich bei solchen "Rezensionen", hätte der "Tester" das Spiel auch vom eigenen schwer erarbeiteten Geld gekauft? Vermutlich nicht. Aber für "geschenkt" nimmt man es dann doch mal eben mit. Und damit auch das nächste Spiel wieder "umsonst" und frei Haus angeflogen kommt, schreibt man mal eben was, und damit das Geschriebene genug den Verlag erfreuende Reichweite bekommt, postet man es noch hier und da und links und rechts davon. Und so bekommen all die Wegwerfspiele, die sonst nicht viele Leute ansehen würden, Reichweite.


    Es ist üblich, die Hinweise am Ende zu schreiben, und es ist löblich, dass Jessica das überhaupt macht. Genauso ist es Usus, Rezensionsexemplare als Arbeitsmaterialien anzunehmen. Unter den größeren Zeitschriften, YouTube-Kanälen, Blogs und Podcasts findest du im deutschsprachigen Raum kaum einen, der das nicht macht. Für meinen Teil kann ich dir aber versichern, dass der Arbeitsaufwand für eine Rezension nicht im positiven Verhältnis zur Einsparung eines nicht gekauften Titels steht. Die meisten Creator*innen machen diesen "Job", weil sie der Community etwas zurückgeben wollen. Verlage nehmen es in der Regel auch nicht übel, wenn ein Rezensionsexemplar (sofern das fair geschieht) negativ besprochen wird. Rezensionsexemplare gehen nicht mit Verpflichtungen ein.


    Ob IG jetzt aber das beste Forum ist, um Rezensionen zu teilen, steht auf einem anderen Blatt. Die 2200 Zeichen sind schon extrem knapp (musste ich auch erst lernen).

  • Vielen Dank für das Teilen der Rezension.

    Rein persönliche Ansicht: Ich konnte ehrlicherweise nicht viel damit anfangen. Also erster Überblick sicherlich nett, aber mir fehlt dann doch irgendwie die Tiefe. Aber deine Rezensionen erscheinen - wenn ich das richtig verstehe - nur auf Instagram? Dann bin ich auch wohl kaum die Zielgruppe.

    Hi Thorgenus,

    ja, tatsächlich erscheinen sie hauptsächlich auf Instagram und sind eher als Kurzeindruck zu sehen, bzw. mit einem Fokus auf Fotographie. Die meisten meiner Rezensionen sind auch als Ersteindruck gekennzeichnet, da ich aber das Spiel direkt durchgespielt habe (mittlerweile mit allen Endungen) habe ich darauf verzichtet. Viel kann ich bei dem kurzen Spiel auch gar nicht hinzufügen.

    Ich poste meine Rezensionen eigentlich auch auf BGG und in ein paar Solo Facebook/Discord Gruppen, im großen und ganzen unterscheiden sie sich untereinander aber nicht. Mein Ziel ist es den Lesenden einen Geschmack vom Spiel, insb. aus Sicht eines Solospielenden, zu geben, damit sie sich ggf. bei Interesse anschließend näher informieren können. Da eigenen sich die Long-Format Youtube Videos eben viel besser. Als berufstätige Mama kommt aber dieses Format aufgrund des hohen Zeitaufwands für mich (noch) nicht in Frage.

    Viele Grüße,

    Jessica

  • Ob IG jetzt aber das beste Forum ist, um Rezensionen zu teilen, steht auf einem anderen Blatt. Die 2200 Zeichen sind schon extrem knapp (musste ich auch erst lernen).

    Das stimmt allerdings und habe auch ab und zu mit dem Zeichenlimit zu kämpfen. Notfalls geht es auf Instagram im ersten Kommentar weiter. Wenn die Rezension dann woanders landet (auf BGG oder dann auch hier) kann ich sie in voller Länge posten. Das gleiche Problem habe ich auch auf Discord. Da muss ich mangels Premium auch mein Post zweiteilen. Und wenn da jemand dazwischen schreibt ist es ein wenig komisch.

    Ich beobachte das nun einfach ein wenig weiter und werde sehen, wie oft ich mich eingeschränkt fühle. Bei kurzen/kleinen Spielen reichen die Zeichen für einen Ersteindruck allemal.

    Viele Grüße,

    Jessica

  • Vielen Dank für deinen Kurzeindruck zu dem Spiel.
    Ich mag solche Kurzeindrücke und vor allem mag ich die schriftliche Form, in der ich mal schnell was überfliegen kann und schauen kann ob es was für mich ist.

    Das nervt mich immer bei Podcasts und Videos, weil man sich dort nicht einen derartig schnellen Überblick verschaffen kann.

    Also von meiner Seite gerne mehr.
    Lass dich von ein paar wenigen Nörglern bitte nicht davon abhalten ;)

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  • Hi!

    Also wir sind schon sehr erfahren, so dass es schon viel braucht um uns herauszufordern (ohne das es tatsächlich doof wird, weil unlogisch). Die Rätsel an sich sind auch eher solche, wie von point and click früher - welche aktionskombie macht man am besten um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Z.b. Klaue ich das Geld um den Kaffee zu kaufen oder suche ich einen anderen Weg. Je nachdem, wie ich mich entscheide, entwickelt sich das Spiel anders.


    Ich habe heute übrigens Teil 2 gespielt. Da ist es in dem Sinne kniffliger, da die Auswirkung deiner Aktionen größere Rattenschwänze mit sich ziehen.

  • Meine nächste Rezension ist live! Diesmal geht es um die Clue 5 Reihe von Topp Spiele! Viel Spaß beim Stöbern!

    🥰Wenn es eins ist, dass die ganze Familie mag, dann sind es Quiz Spiele! Die neue Reihe Clue 5 von Topp Spiele hat uns die letzten Wochen auf kleinere und größere Ausflüge begleitet.

    👨‍👩‍👦Jeder hat sich ein Genre ausgesucht: Mein Mann Rock + Pop, meine Tochter Potterverse und ich Fantasy.

    📦Worum geht's? Es wird ein Lösungswort gesucht, je nach Genre sind es Charaktere, Persönlichkeiten, Orte, Lieder oder Alben. Der erste Hinweis wird vorgelesen und jeder, der es schon weiß notiert seine Antwort. Dann wird der nächste Hinweis aufgedeckt, usw. Je mehr Hinweise man braucht, desto weniger Punkte gibt es zum Schluss. Offiziell endet das Spiel nach 5 Runden, wir haben aber einfach weitergespielt, bis wir keine Lust mehr hatten.

    💕Was denken wir also:

    Im allgemeinen:

    👍🏻Das Prinzip gefällt uns richtig gut. Der 1. Hinweis ist für einen richtigen Kenner gut genug um die Lösung zu finden oder bis auf 1-2 Optionen zu reduzieren. Boxgröße ist top - immer griffbereit!

    👎🏻 Die Gestaltung der Schachtel ist etwas schwierig. Die angezeigte Falttechnik hat bei uns nicht funktioniert. Etwas überlap zwischen den Genres. Könnten mehr Fragen sein.

    🧙‍♀️Potterverse: Bisher am wenigsten gespielt, da Tochter noch nicht alle Filme durch hat. Soweit aber alles in Ordnung.

    🎸Rock: Hier hat mein Mann ein Recherchefehler entdeckt, aber es blieb bei dem einen. Breite Aufstellung zwischen den Jahrzehnten und EU/USA.

    🐉Fantasy: Hier ging die Thematik von Büchern über neuere und ältere Filme. Ca. 10% waren mir gänzlich unbekannt - da habe ich noch was im Genre nachzuholen. Es gab allerdings eine leichte Überlappung der Fragen zu Potterverse.

    💕Fazit: Die kleine Box passt perfekt in die Handtasche und wir hatten immer eine dabei um beim Bäcker, Arzt oder im Park ein paar Fragen zu stellen. Sogar beim Kochen kamen sie zum Einsatz. Wir wünschen uns mehr Fragen zu diesen Genren, da wir mit den anderen nur wenig anfangen können. Im Prinzip viel zu schnell durchgespielt!

    Dieses Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

    Die volle Rezension mit Bilder findet ihr hier:

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  • Indianajoan 9. April 2026 um 15:57

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Back Tales: Verschollen unterm Eis“ zu „Soloboardsandbooks: Clue 5 Rezension“ geändert.
  • Diese Woche gehen die Rezensionen Schlag auf Schlag!

    Anbei mein Ersteindruck zu Weirdwood Manor, viel Spaß beim Lesen!

    ♟: Weirdwood Manor

    🗓: 2024 Greyridge Games

    🇩🇪: 2026 Grimspire

    📝: Mike Cassie

    🎨: Anna Earley, Steve Palmer, Sean Richardson

    👥: 1-5

    👪: 14+

    ⏰️: 90-120

    ⚖️: Med-Schwer

    🎲: Kooperatives Aktion-Spiel

    🙋‍♀️: Zweihändig

    Solo: Für Solo-Spielende, die gerne komplexe Spielzüge auf einem sich ständig wandelnden Spielbrett planen!

    📦 Spielidee: In Weirdwood Manor spielen wir eine Gruppe von Helden, die das Anwesen von Lady Weirdwood gegen invasive Uhrwerk-Skarabäen verteidigt. Alles ist in Bewegung: die Gänge verschieben sich, und die Skarabäen schwärmen aus. Gute Abstimmung ist entscheidend, um den Endboss zu besiegen. Mit vielen Helden, Endbossen, Raumkonfigurationen und Schwierigkeitsgraden ist der Wiederspielreiz auf jeden Fall hoch!

    🙋‍♀️ Solo: Es gibt keine Änderungen zum mehrspieler Spiel. Es wird empfohlen, zweihändig zu spielen, und ich muss hier (leider) zustimmen. Mit nur einem Charakter wird man räumlich schnell überrannt, und viele Fähigkeiten sowie Synergien kommen kaum zur Geltung.

    🎨: Dieses Spiel ist wunderschön! Ich durfte die Deluxe Edition testen, und alles von den Würfeln über die Skarabäen bis hin zu den Double-Layer-Boards ist top. Die Tischpräsenz ist wirklich beeindruckend. Das Einsortieren in die Box war anfangs etwas knifflig, vor allem bei den größeren Teilen, aber wenn man den Dreh raus hat, klappt es gut.

    👍🏻: Neben den Komponenten hat mich vor allem das Thema überzeugt: Geistervilla trifft auf übernatürliches Steampunk-Ägypten! Außerdem geht der Aufbau relativ schnell, was bei komplexeren Spielen nicht selbstverständlich ist.

    👎🏻: Ich hatte die Anleitung vorab nicht gelesen und wusste daher nichts von der Empfehlung zum zweihändigen Spiel. Normalerweise vermeide ich das aus Platz- und Konzentrationsgründen. Hier wurde es mit drei Player Boards schnell eng. Zudem muss man für zwei Charaktere (und den Boss) mitdenken, was mir bei der Spiellänge einfach zu viel ist.

    Fazit: Tolles Spielkonzept mit beeindruckendem Design, das aber nicht wirklich „true solo“ funktioniert. Wer gerne komplexe Spiele zweihändig spielt, sollte sich das Spiel trotzdem unbedingt anschauen!

    Das Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken geliehen.

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  • Indianajoan 11. April 2026 um 21:49

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Clue 5 Rezension“ zu „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Weirdwood Manor“ geändert.
  • Es ist wieder Freitag und diese Woche schaue ich mir das Kennerspiel Emberleaf an!

    ♟: Emberleaf

    🗓: 2025 City of Games

    🇩🇪 : 2026 Skellig games

    📝+🎨: James Tomblin, Frank West

    👥: 1-5

    👪: 14+

    ⏰️: 90-120

    ⚖️: Med-Heavy

    🎲: Worker Placement, Deck, Engine, + Tableau Building,

    🙋‍♀️: Komplex Automa

    ✅ Solo: Für Spielende, die gerne ihre Züge über mehrere Runden aufbauen um dann ein Feuerwerk an Aktionen durchzuführen.

    📦: "Card Dancing", dass ist das Alleinstehungsmerkmal von Emberleaf. Wir sind ein Team von Emberlinge, die ihre Heimat wieder aufbauen möchten. Jede Truppe (Startdeck) ist einzigartig und fokussiert auf verschiedene Aspekte des Spiels. Wenn wir am Zug sind, können wir entweder eine Karte im Tableau platzieren oder alle Karten eine Position verschieben - das ist der "Tanz". Je nach Karte, gibt es ein Sofort-Effekt, ein Slide-Effekt, usw. Wenn wir klug platzieren, sammeln wir dadurch viele Ressourcen, bauen und besiedeln Gebäude, bekämpfen Räuberbanden und sammeln Ziele für die Endwertung.

    🙋‍♀️: Solo gibt es einen komplexen Automa mit Aktionsdeck. Je nachdem, wie viel Energie er bisher verbraucht hat führt er die nächste Aktion aus oder macht eine Rast. Wir können die Schwierigkeit bestimmen indem wir ihm eine Anzahl an verschiedenen einfache oder komplexe Ziele geben.

    🎨: Material + Artwork sind super und für mich sehr ansprechend. Ich durfte eine Version mit Holzresourcen und Playmat testen + das war schon sehr cool, die Papptokens tun es aber auch.

    👍🏻: Das Mechanik-Mix hat mir gut gefallen. Es gibt definitv nicht nur ein Weg zum Ziel. Dadurch, dass der Automa schon von vornerein einen in einer bestimmten Richtung lenkt (oder besser gesagt, weg lenkt), spielt sich jede Partie unterschiedlich. Es gibt hier genug Varianz um über viele Runden weitere Nuancen zu entdecken. Der Wiederspielwert ist recht hoch.

    👎🏻: Ich habe mehrere Runden gebraucht um mich im Spiel zurechtzufinden. Im Prinzip habe ich die Regeln verstanden, aber solo habe ich nicht den Durchblick gefunden, um "erfolgreich" zu sein: und das auf der einfachsten Stufe. Mein größtes Problem ist aber das gehypte "card dancing". Meiner Meinung nach tanzen die Karten nicht, sondern gleiten entlang wie auf ein Förderband. Ein "Tanz" habe ich mir weniger starr von rechts nach links vorgestellt. Ich kann zwar bestimmen, wann sie in den Tanz "eintreten" aber danach ist es ein einfaches weiterschieben.

    ✨: Fazit: Nach der ersten Spielrunde war ich ehrlicherweise richtig enttäuscht mit diesem Spiel. Erst nach 2 weiteren Partien habe ich angefangen Spaß daran zu haben. Das Card-Dancing ist zwar nicht das, was ich mir vorgestellt habe, aber es macht Spaß den richtigen Moment zu treffen und richtig viel in einem Zug zu bewirken. Die Solospielzeit von ca. 1.5 Stunden kratzt an meiner Wohlfühlgrenze und ist daher nichts für meine Sammlung, mitspielen würde ich es aber immer wieder.

    Das Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken geliehen.

    Alle Bilder findet ihr wie immer hier:

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  • Indianajoan 17. April 2026 um 16:46

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Weirdwood Manor“ zu „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Emberleaf“ geändert.
  • Bonus Rezi zum Sonntag:

    Heute möchte ich euch Teil 2 der Back Tales Reihe vorstellen. Den ersten Durchgang des Spiels habe ich in einem netten Cafe erleben dürfen - das Ambiente war perfekt! Wie ähnlich das Spiel und meiner Situation war, war sogar leicht erschreckend. Und nein, ich bin kein Spion.... (ehrlich)!

    ♟: Back Tales: Die Smaragd-Hochzeit

    🗓: 2025 (Backstories: The Emerald Wedding Anniversary Lucky Duck Games)

    🇩🇪 : 2026 Ravensburger

    📝: Jules Messaud, Anthony Perone

    🎨: Gong Studios

    👥: 1+

    👪: 12+

    ⏰️: 60

    ⚖️: Leicht

    🎲: Storyspiel

    ✅ Solo: Für Spielende, die im choose-your-own-adventure Style eine spannende Spionagegeschichte erleben möchten.

    📦: In Teil 2 der Back Tales Reihe verlassen wir den Gletscher und begeben uns in die Welt der Spionage. Diesmal spielen wir einen britischen Geheimdienstagenten, der als Schmuckhändler getarnt, eine Hochzeitstagsfeier infiltrieren muss, um an geheime Pläne zu gelangen. Wer die Reihe nicht kennt: Wir benutzen Aktionskarten mit Fensterausschnitten um bei anderen Karten verschiedene Ergebnisse auszulösen. Einen umfassenden Blick auf das System findet ihr in meiner Rezension zu "Verschollen im Eis".

    🎨: Schachtel und Karten sind von hoher Qualität. Hier kann man nichts meckern.

    👍🏻: Eigentlich dachte ich, die Geschichte würde mich weniger interessieren als Verschollen, denn ich bin nicht so der Spionage-Typ, aber aufgrund der etwas knackigeren Entscheidungen hat es mir vom gesamten spielerisch mehr gefallen. Auch fand ich die Neuerungen bei den Karten (hier darf ich leider nicht zu viel verraten, sonst ist der Überraschungsmoment hin!) ziemlich cool!

    👎🏻: Weiterhin ist nur der erste Durchgang richtig spannend. Es gibt zwar die verschiedenen Endungen, aber im Grunde weiß man ziemlich schnell, wie diese zu erreichen sind.

    ✨: Für mich punktet dieses Spiel im Gegensatz zum Vorgänger mit kniffeligeren Entscheidungen und einem lustigen Gimmick. Mit einer Schwierigkeitswertung von 3/5 ist da jedoch noch Raum nach oben. Ich habe im ersten Durchlauf ein sehr gutes Ende erspielen können. Thematisch ist "Verschollen" eher mein Ding, aber wer Spionagegeschichten mag ist hier genau richtig! Weiterhin super für in den Urlaub oder, wie bei mir, um sich die Zeit bei einem Kaffee zu vertreiben.

    Das Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt.

    Fotos findet ihr wie immer hier:

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  • Indianajoan 19. April 2026 um 13:10

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Emberleaf“ zu „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Emberleaf + Rezi Back Tales: Die Smaragd-Hochzeit“ geändert.
  • Heute nur eine ganz knappe Zwischen-Rezension zu 3 Deckscape Spielen:

    Wer die Deckscape-Reihe von Abacus spiele noch nicht kennt: Wir rätseln uns durch ein Kartendeck und versuchen, möglichst fehlerfrei durch die Geschichte zu kommen. Es wird nichts zerstört und man kann alles problemlos zurücksetzen. Jedes Spiel ist sowohl thematisch als auch rätslerisch unterschiedlich.


    Tokio Blackout: Bisher mein Lieblingsspiel in der Reihe! Tokio liegt im Dunkeln**,** nachdem ein Hackerangriff das Stromnetz lahmgelegt hat. Wir sind ein Krisenteam, das sich nun daran macht, alles wieder zurechtzurücken. Hier liegt der Rätselfokus auf Scharfsinn und Deduktionsvermögen, wie es für einen solchen Fall nötig ist. Das mitgelieferte Faltblatt hat den Rätseln einen extra Kick verliehen. Richtig cool! Alle Rätsel konnten intuitiv gelöst werden. Man merkt, dass es einer der neueren Fälle ist und das Produktionsteam viel aus den Erfahrungen der früheren gelernt hat.


    Der Test: Dies ist wiederum einer der älteren Fälle aus 2017. Wir besuchen Dr. Thyme in seinem Labor. Als dieser plötzlich verschwindet und uns im Dunkeln mit verriegelter Tür stehen lässt, müssen wir zusammenarbeiten, um aus dem Labor zu entkommen. Oder ist dies alles doch nur ein Test von Dr. Thyme? Hier geht es hauptsächlich um Vorher-Nachher-Rätsel, die toll zum Zeitthema passen. Man merkt dem Fall sein Alter an, und für geübte Rätselspielende sind alle Aufgaben sehr zügig zu lösen. Eher also etwas für Einsteiger – thematisch aber dennoch in Ordnung.


    Schicksal von London: Dieser Fall hat mir etwas besser gefallen als Der Test, obwohl er aus dem gleichen Jahr stammt. Eine Bombe wurde im Parlament aktiviert und wir haben nur eine Stunde Zeit, sie zu finden und zu entschärfen. Viele der Rätsel greifen London-Motive auf, was ich sehr gelungen fand. Das ein oder andere war jedoch nur mit Hinweisen lösbar bzw. nicht ganz logisch nachvollziehbar.


    Fazit der Reihe: Ich durfte nun insgesamt fünf Deckscapes testen und habe festgestellt, dass die Rätselqualität durchaus schwankt. Man merkt nicht nur den Spielen ihr Alter an, sondern auch, dass das Gefallen stark davon abhängt, ob einem eine bestimmte Art von Rätsel liegt. In der Gruppe ist das vielleicht weniger problematisch, im Solo-Spiel jedoch deutlich spürbar. Insgesamt bewegen sich die Fälle eher auf Einsteiger- bis leicht fortgeschrittenem Niveau. Für erfahrene Rätselspielende ist die Reihe daher möglicherweise weniger geeignet.


    Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir Tokio Blackout und Wunderland. Beide Boxen fand ich kurzweilig und hatte viel Spaß damit. Wenn mich ein Thema anspricht, würde ich jederzeit wieder zu einer neuen Box greifen!

    2 der 3 Spiele wurden mir vom Verlag zur Verfügung gestellt, das dritte ist mein eigenes.

    Fotos und Rezis zu den weiteren Deckscapes findet ihr hier:

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  • Indianajoan 23. April 2026 um 21:07

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Ersteindruck Emberleaf + Rezi Back Tales: Die Smaragd-Hochzeit“ zu „Soloboardsandbooks: Mini-Review 3 Deckscape Spiele“ geändert.
  • Vielen Dank, die Deckscape-Reihe finde ich auch super toll.
    Wobei ich die neueren Fälle noch nicht gespielt habe.

    Eventuell doch einmal den Wunderland und Tokio Fall kaufen/spielen.

    Aber es stimmt schon, die Qualität ist sehr wechselhaft.
    Den Sphinx-Fall und den Alcatraz-Fall fanden wir nicht so gut.
    Den Hinter dem Vorhang Teil mit der Zaubershow fanden wir am Besten ;)

  • Vielen Dank, die Deckscape-Reihe finde ich auch super toll.
    Wobei ich die neueren Fälle noch nicht gespielt habe.

    Eventuell doch einmal den Wunderland und Tokio Fall kaufen/spielen.

    Aber es stimmt schon, die Qualität ist sehr wechselhaft.
    Den Sphinx-Fall und den Alcatraz-Fall fanden wir nicht so gut.
    Den Hinter dem Vorhang Teil mit der Zaubershow fanden wir am Besten ;)

    Habt ihr das als Gruppe gespielt? Ich denke, da funktionieren die "Gimmicks" manchmal besser. Auch die Möglichkeit die Stapel untereinander aufzuteilen funktioniert natürlich nur, wenn man nicht solo spielt.

    Tokyo kann ich auf jeden Fall empfehlen, Wunderland nur wenn man wirklich gerne "um-die-Ecke" denkt. Wunderland halt.

    Ich konnte z.B. mit Dungeon nicht so viel anfangen, da ich grundsätzlich nicht der Dungeon-Crawler Typ bin (obwohl ich als Jugendliche lange D&D gespielt habe). Hier waren die Rätsel eben auch sehr ins Thema eingebettet und ich dachte mir als nur "öch nö, bloß nicht das ausknobeln müssen". 😆 Aber wer halt auf sowas steht, der ist dort richtig gut aufgehoben.

    Hinter dem Vorhang sieht auch spannend aus. Das kannte ich noch nicht. Wenn ich mal drüber stolpere, schaue ich mir das auch nochmal an.

    Viele Grüße,

    Jessica

  • Dieses Wochenende geht es Schlag-auf-Schlag mit den Rezensionen, denn wir (ich) haben über Ostern sehr viel spielen können!

    Heute geht es um Die Hängenden Gärten von Piatnik.

    ♟: Die Hängenden Gärten

    🗓: 2025 Gigamic World

    🇩🇪 : 2026 Piatnik Spiele

    📝: Grégory Grard, Matthieu Verdier

    🎨: Miguel Coimbra

    👥: 1-5

    👪: 10+

    ⏰️: 30

    ⚖️: leicht-med

    🎲: Set collection

    🙋‍♀️: Blocking Automa


    ✅ Solo: Für Spielende, die gerne etwas Leichtes für zwischendurch haben möchten und eine Mischung aus Planung + Glück gerne haben.

    📦: In Die Hängenden Gärten bauen wir unsere Mini-Version des berühmten Weltwunders auf 3 Etagen. Wenn wir dran sind, platzieren wir einen Gärtner auf einem verfügbaren Platz unter einer der 3 Kartenspalten. Anschließend, dürfen wir Karten von der Spalte nehmen. Die Unteren sind kostenlos, je weiter hinten in der Reihenfolge, desto mehr Werkzeuge müssen wir dafür ausgeben. Anschließend wird die Karte in unserer pyramidenförmigen Auslage abgelegt. Manche Karten haben sofort-Effekte, andere geben Punkte am Ende des Spiels. Zusätzlich können wir verdiente Münzen ausgeben um unsere Gärten noch weiter aufzuhübschen (und noch mehr Punkte einzusacken) oder Set-Boni einkassieren.

    🙋‍♀️: Der Automa hat ein Kartendeck, das 3 Sachen bestimmt: wo sein Gärtner platziert wird, welche Karten entfernt werden und welchen Bonus er bekommt. Es gibt unterschiedliche Schwierigkeitsgrade, je nachdem wie viele Werkzeuge und Münzen wir uns am Anfang nehmen. Letztendlich wird die eigene Punktzahl mit einer Tabelle verglichen.

    🎨: Das Spiel hat eine tolle Tischpräsenz und auch die Schachtelgestaltung finde ich toll! Die Karten sind allerdings leicht gewölbt, aber ich denke, das wird sich mit der Zeit legen.


    👍🏻: Spielerisch finde ich es richtig entspannt. Man kann schön vor sich her puzzeln. Es ist leicht knoblig ohne zu kopflastig zu werden. Ich finde, die unteren Schwierigkeitsgraden sogar etwas grübeliger, denn durch die vielen Werkzeuge am Start hat man mehr Auswahlmöglichkeiten.

    👎🏻: Dadurch dass der Automa ohne Präferenz eine Kartenart entfernt, ist das Spiel ziemlich glückslastig. Das Kartendeck ist groß, so dass es manchmal sehr schwierig ist die Karten zu bekommen, die man für einen bestimmten Bonus benötigt. Außerdem kann man die ersten 1-2 Set-Boni getrost ignorieren, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit bekommt der Bot sie "einfach so".

    ✨: Fazit: Hier muss ich wieder meine Einschätzung des Solospiels vom Spiel im Allgemeinen trennen. Das Spiel an sich als kürzeres Spiel auf Familienniveau mit 3+ Spielenden finde ich sehr gelungen und würde es jederzeit mit Wenigspielenden oder zwischendurch spielen. Im Solospiel ist der starke Glücksfaktor sowohl von der Kartenwahl als auch der Boni des Automas ziemlich frustrierend. Es ist schön, um einfach etwas vor sich hin zu puzzeln, aber mit echten Ambitionen in den oberen Bereichen der Tabelle zu kommen wird man nicht glücklich. Kurz und knapp: Richtig tolles Familienspiel, das reine Solospiel jedoch nur mittelmäßig.

    Das Spiel wurde mir zu Rezensionszwecken vom Verlag zur Verfügung gestellt.

    Wie immer, die volle Rezension mit Bildern findet ihr hier:

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  • Indianajoan 24. April 2026 um 17:09

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Mini-Review 3 Deckscape Spiele“ zu „Soloboardsandbooks: Die Hängenden Gärten + Mini-Review 3 Deckscape Spiele“ geändert.
  • Und das Mega-Rezi Wochenende geht weiter mit der Sherlock Reihe:

    Ein Krimispiel, das in die Hosentasche passt, aber wie gut funktioniert das wirklich?

    ♟: Sherlock (Serie) Abacus Spiele

    👥: 1+

    👪: 12+

    ⏰️: 60 Min.

    ⚖️: Leicht

    🎲: Krimispiel


    ✅ Solo: Für Spielende, die ein gutes Gedächtnis für Details haben und ihren Scharfsinn für Krimifälle durch die Jahrhunderte anwenden wollen.


    📦: Seit der Entstehung der Reihe sind über 20 Titel erschienen. Sie alle funktionieren mit dem "Q" System. Einmal gelernt, kann jedes Spiel mit diesem System einfach losgespielt werden. Ein Fall besteht aus ca. 30 Karten und einer Anleitung. Jeder bekommt 3 Karten auf die Hand, wobei er nur über die unterstrichenen Textabschnitte sprechen darf. Reihum legt dann jeder eine seiner Hinweiskarten aus oder ab. Pro irrelevante Hinweiskarte gibt es am Ende einen Punkteabzug. Sobald alle Karten gespielt wurden, werden alle Informationen noch einmal diskutiert und ein Fragebogen beantwortet. Je mehr richtig beantwortete Fragen, desto besser!

    🙋‍♀️: Solo hat man den Vorteil, alle Fakten der Karten zu sehen, aber man muss schon früh schwierige Entscheidungen treffen. Du kannst Karten in einen temporären Ablagestapel legen, aber nach dem ersten Durchgang müssen mindestens 6 Karten permanent abgeworfen sein.

    🎨: Das Spiel ist im Miniformat und kleiner als ein gewöhnliches Kartendeck. Das macht es besonders praktisch für unterwegs oder zwischendurch. Leider hat das auch den Nachteil, dass manche Karten ziemlich klein beschriftet sind oder die gesuchten Details nur bei gutem Licht zu erkennen sind. Als Kneipenspiel o.Ä. daher nicht zu empfehlen.

    👍🏻: Das kompakte Format ist perfekt für die Handtasche und ich hatte in den Ferien immer mal wieder einen Fall dabei. Auch für Dienstreise und Co. sind sie perfekt. Bei der breiten Spanne an Themen von Mittelalter, Wildem Westen bis Mafia und Moderne findet jeder ein Fall für den er sich interessiert. Sie sind unterschiedlich schwer, mit einer Schwierigkeitsstufe von 1-3, wobei die Schwierigkeit meiner Meinung nach in wie offensichtlich die "Schlüsselhinweise" sind liegt.

    👎🏻: Solo fand ich das Konzept etwas schwierig. Wer ein gutes Gedächtnis hat, merkt sich was auf den abgeworfenen Karten steht und kann trotzdem die Lösung gut beantworten. Es ist Glückssache, ob man die "richtigen" Karten früh im Spiel bekommt um die ersten 6 falschen abwerfen zu können.

    ✨: Als Gruppen- oder Urlaubsspiel mit der Familie würde dieses Spiel hervorragend funktionieren. Man ist gezwungen zu diskutieren, jeder weiß unterschiedliche Fakten und man kann gemeinsam entscheiden, was relevant für den Fall ist. Für solo, gibt es meiner Meinung nach besser geeignete Krimispiele. Hier ist der Glücksfaktor zu hoch. Wer also für die nächste Zugfahrt oder Urlaub was für die Gruppe sucht, ist hier genau richtig!


    Die Reihe wurde mir freundlicherweise vom Verlag zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt.

    Die ganze Rezension mit Fotos findet ihr hier:

    Jessica Vanessa Wiedmaier auf Instagram
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    Einmal editiert, zuletzt von Indianajoan (26. April 2026 um 16:09)

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  • Indianajoan 26. April 2026 um 16:08

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Die Hängenden Gärten + Mini-Review 3 Deckscape Spiele“ zu „Soloboardsandbooks: Rezi Wochenende: Die Hängenden Gärten +Sherlock“ geändert.
  • Freitag = Rezitag!

    ♟: Sierra

    🗓: 2025 Blam!

    🇩🇪 : 2025 Kobold Spiele

    📝: Pierre Buty

    🎨: Audrey Marcaggi

    👥: 1-8

    👪: 10+

    ⏰️: 30

    ⚖️: Leicht-Med

    🎲: Set-Collection, tableau-building

    🙋‍♀️: Kampagne

    ✅ Solo: Für Spielende, die gerne etwas mehr in ihrem Legepuzzle haben möchten als nur den Highscore zu knacken (und dabei soll der Tisch fabelhaft aussehen)!

    📦: Das Mehrspieler-Spiel von Sierra spielt sich unterschiedlich, je nach Personenzahl. Wir arbeiten in 2er oder 3er Teams, um eine Berglandschaft zu bauen, dabei hat jedes Teammitglied je Runde eine unterschiedliche Rolle. Einer wählt die Karten aus, der andere platziert sie ins Panorama. Es gibt Ziele für die Gruppe, aber auch Einzelziele, die zu erreichen sind. Ich habe diese Version jedoch noch nicht gespielt und kann daher keine Erfahrungen im Mehrspieler liefern.

    🙋‍♀️: Solo ist das alles nochmal entspannter. Es gibt eine siebenteilige Kampagne, die dir pro Partie vorgibt, welche Ziele es gibt und ob es Sonderregeln zu beachten sind. Jede Runde ziehen wir 2 Einzelzielkarten, wählen 1, dann 4 Bergkarten, wählen und platzieren 2. Nach 8 Runden entscheiden die Punkte, wie viele Sonnen dieser Wandertag gebracht hat. Übrigens geht die Kampagne auch kooperativ.

    🎨: Die Boxgröße und -gestaltung ist schon mal super. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Auf dem Tisch sehen die Bergkarten sowieso hervorragend aus und sie sind definitiv ein Blickfang!

    👍🏻: Für mich reiht sich das Spiel (solo) in die Gefilde von Cascadia, Harmonies + Co ein. Es ist ein kleines räumliches Puzzle, das schnell gespielt ist und süchtig macht. Die Kampagne ist liebevoll zusammengestellt und das Grundziel ist gut zu erreichen.

    👎🏻: Ein paar Kritikpunkte bleiben jedoch. Das Mischen ist mit meinen kleinen Händen ist recht umständlich. Die längliche Form ist einfach ein Ticken zu groß für mich. Zusätzlich ist es schwierig, je nach Untergrund, die Karten zwischen oder oberhalb einer Reihe einzufügen, ohne alles zu verrutschen. Und letztlich: Um in die höheren Punktezahlen (3 Sonnen) zu kommen, benötigt es jede Menge Glück. Da muss schon alles passen. Ich habe es jedenfalls noch nicht geschafft.

    ✨: Für mich ist dieses Spiel perfekt, um bei einem Kaffee mir zwischendurch "die Karten zu legen". Aktuell lese ich auch gerne die Tagebucheinträge hinter den Kampagnenkarten und werde mir auf jeden Fall die längere Geschichte online ansehen. Überall 3 Sonnen zu bekommen, werde ich vermutlich nicht schaffen. Hierzu gehört eine gehörige Portion Glück.

    Dieses Spiel wurde mir vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

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  • Indianajoan 1. Mai 2026 um 19:56

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Rezi Wochenende: Die Hängenden Gärten +Sherlock“ zu „Soloboardsandbooks: Sierra“ geändert.
  • Immer wieder Freitags!

    ♟: Frosted Blooms

    🗓: 2026 Synapses Games

    🇩🇪 : 2026 Elznier Games

    📝: Bruno Cathala, Ludovic Maublanc

    🎨: Simon-Pierre Bernard

    👥: 1-4

    👪: 8+

    ⏰️: 20-40

    ⚖️: Leicht

    🎲: Set-Collection, Tile-Laying

    🙋‍♀️: Blocking Automa

    ✅ Solo: Für Spielende, die Mut zur Lücke haben und dabei einen superschönen Tisch haben möchten.

    📦: In Frosted Blooms legen wir einen Garten an, lassen aber Raum für Arbeiter oder Gebäude. In unserem Zug, nehmen wir ein Plättchen aus dem Markt, zahlen Geld für ggf. übersprungene Plättchen und platzieren dieses in unserer Auslage. abe ich dadurch einen Leerraum gebildet, darf ich anschließend ein Gebäude platzieren. Anschließend wählen wir eine der drei Karten auf unserer Hand und werten die dort angegebenen Blumen anhand des aktuellen Plättchens. Zu guter Letzt wird geprüft, ob man eines der Wertungsziele (z.B. 3x Windmühlen) erreicht hat und darf mir ggf. auch ein Punkteplättchen nehmen.

    🙋‍♀️: Solo haben wir einen Blocking-Mechanismus. Der Bot zieht eine Automa-Karte und nimmt das entsprechende Plättchen. Er legt seine Karten in einer Reihe an und wertet dann die angegebene Blume. Gebäude sammelt er auch einfach über die Karte.

    🎨: Wie jedem, dem ich dieses Spiel zeige, war auch ich total verzückt von den "gefrosteten" Blumen. Die Boxgröße ist angenehm, man muss aber ggf. etwas "schütteln", damit die Einzelteile flach liegen und der Deckel gut zugeht. Die riesigen Holzgebäude sind ein wahrer Augenschmaus.

    👍🏻: Das Spielprinzip finde ich richtig cool. Man muss abwägen, wann man "auf Lücke" geht und wann man dicht pflanzt um möglichst viele Punkte zu bekommen. Der Bot ist leicht zu handhaben und stört den Spielfluss nicht so sehr. Der wechselnde Aufbau mit den Zielplättchen finde ich auch toll, da ist jede Partie unterschiedlich.

    👎🏻: Es war für mich manchmal sehr frustrierend, wenn sich der Bot trotz riesegen Vorsprungs am Spielende 3 Windmühlen und somit 75 Punkte schnappt. Man ist hier wirklich gezwungen, zuzusehen, dass man ebenso viele Windmühlen bekommt. Es ist zwar möglich, ihn auch anders zu besiegen, aber es ist wirklich sehr viel Glück dabei.

    ✨: Im Gesamten finde ich das Spiel richtig schön, um an einem Frühlingsmorgen auf dem Balkon 1-2 Runden zu spielen. Trotz wechselnder Zielplätchen finde ich es solo durch den Windmühlen-Zwang leider nicht so abwechslungsreich wie erhofft. Dennoch finde ich es toll für Momente, in denen man zwischendurch nicht viel Zeit oder Hirn hat und sich etwas entspannen möchte!

    Dieses Spiel wurde mir freundlicherweise vom Verlag zur Rezension zur Verfügung gestellt.

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  • Indianajoan 8. Mai 2026 um 08:50

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Sierra“ zu „Soloboardsandbooks: Frosted Blooms“ geändert.
  • Es ist schon wieder Freitag und das heißt für mich: Rezi Tag!

    Auf Wunsch der Publishers gibt es die heutige Rezi auf English. Wer sonst Fragen zum Spiel hat, kann mich gerne ansprechen.

    ♟: Tatsumi

    🗓: 2026 Adams Apple Games

    📝: Jeremy Rozenhart

    🎨: Shirley Gong

    👥: 1-4

    👪: 10+

    ⏰️: 40

    ⚖️: Med

    🎲: Pick-up-and-deliver, Set-Collection, Grid Movement

    🙋‍♀️: Blocking Automa

    ✅ Solo: For players who love thinking ahead and planning their moves while having limited space.

    📦: Tatsumi is a beautiful and asthetically pleasing game set on an island guarded by elemental dragons. You take turns gathering elemental rings, sacrificing them at shrines at the edge of the board and leaving your blessed scales there for major bonus points. The elemental rings are then placed onto your island where, when placed correctly, can bring you major points at the end of the game!

    🙋‍♀️: Solo, you have cards simulating three other dragons. It will tell you where to put them and which shrine they refresh. They also collect one ring from each adjacent well to progress the game. Also, you must play with the weather module, which builds up to weather events, depending on which rings you take.

    🎨: This game is so stunning to look at! The wooden rings are stored in wells which double as the playing area. In the deluxe version, the dragons and rings are screen printed and they look so nice! The inlay has space for the additional material that was part of the gamefound campaign.

    👍🏻: There is a lot of variance available in the box. Each dragon has a symetric and an asymetric side that determines how it can use its pick-up abilitiy. Also, every island can be flipped to the back for asymetric rules on how to place your rings. The strategic planing is fun.

    👎🏻: The rulebook is really cramped. It's really hard trying to find the information you are looking for - everything is all over the place! It would have really benefited from at least another double page. Also, for me, the game fun really depends on which shrine, dragon and weather combos you end of getting.

    ✨: This one really gives me chess vibes! I like the strategic planning ahead and the aesthitic is really awesome. Solo, I feel that it would really benefit from having some sort of scenarios. I could totally see this with a set combo of shrines and weather!

    This game was gifted to me to review by the publisher.

    Bilder findet ihr wie immer hier:

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  • Indianajoan 15. Mai 2026 um 10:41

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Frosted Blooms“ zu „Soloboardsandbooks: Tatsumi English Ersteindruck“ geändert.
  • Heute gibt es ein kurzes Print and Play Preview:

    ♟: Iron Quest: First Ember PnP (Preview)

    🗓/🇩🇪 : Jetzt auf Gamefound Giza Games

    📝: Zion Wu

    🎨: Kay Lo

    👥: 1-4

    👪: 14+ (könnte auf jeden Fall von Jüngeren gespielt werden!)

    ⏰️: 20-30

    ⚖️: Leicht-Medium

    🎲: Roll + Write

    🙋‍♀️: High Score Jagd Plus

    ✅ Solo: Für Spielende, die gerne cozy roll+ writes mit ein wenig Würze spielen.

    📦: In Iron Quest: The First Ember spielen wir eine Besatzung von süßen Wikinger-Tieren, die ein Inselreich besiedeln möchten. Für jeden unserer 3 D6 dürfen wir entweder ein Crewmitglied anheuern, eine Siedlung bauen oder einen Sonnenstein erwerben. Zusätzlich zu den Punkten, die wir am Spielende für unser Reich erhalten, müssen wir noch die Aufgaben des Königs erledigen. Sollten diese bis Spielende nicht erfüllt sein, hat man verloren.

    🙋‍♀️: Keine Änderung. Es gibt eine Wertungstabelle.

    🎨: Das Spieldesign finde ich sehr gelungen. Man benötigt 2 Blatt Papier: einmal die Insel, einmal die Besatzung. Alle Informationen sind auf den Blättern zu finden. Nur selten musste ich in den Regeln nachschlagen.

    👍🏻: Die Spielzeit trifft einen Sweet Spot für mich: 20-30 Minuten sind genau richtig, um am Abend oder zwischendurch eine Runde zu spielen. Die Regeln sind schnell gelernt und die Kombi aus Würfeln und Zeichnen mag ich sowieso immer. Je nach Lust und Laune dann auch farbig ausmalen.

    👎🏻: Die Basiskarte ist doch sehr einfach gehalten. Die Ziele sind schnell erreicht und die Räuber konnte ich meist ohne Auswirkungen abwehren. Es sind mindestens 3 weitere Karten geplant, sowie neue Besatzungskombinationen, so dass es später hoffentlich mehr herausfordernder wird.

    ✨: Iron Quest kommt auf jeden Fall in unseren PnP To-Go Ordner den wir im Urlaub immer dabeihaben. Es ist schnell gespielt, benötigt nicht zu viel Hirn und wird im finalen Spiel hoffentlich genügend Abwechslung bieten um lange Zeit Freude daran zu haben.

    Die Datei wurde mir für Preview-Zwecke zur Verfügung gestellt.

    Gamefound

    Fotos gibt es wie immer hier:

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  • Indianajoan 21. Mai 2026 um 08:40

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Tatsumi English Ersteindruck“ zu „Soloboardsandbooks: Iron Quest PnP Preview“ geändert.
  • Planet Unknown Deluxe Edition Reprint

    Auf Wunsch der Publishers gibt es die heutige Rezi auf English. Wer sonst Fragen zum Spiel hat, kann mich gerne ansprechen.

    ♟: Planet Unknown: Deluxe Edition

    🗓/🇩🇪 : 2025 Adams Apple Games/ Strohmann Games

    📝:Ryan Lambert, Adam Rehberg

    🎨: Yoma

    👥: 1-6

    👪: 10+

    ⏰️: 60-80

    ⚖️: Med.

    🎲: Tile-laying, open draft

    🙋‍♀️: Beat Your Own Score with Point Chart

    ✅ Solo: For players who love tile laying with infinitly variable difficulties

    📦: This review is going to focus on the deluxe edition and how it effects gameplay. If you are looking for a general review of the game, there are some great resources out there! Let's look at what it includes: 6 new planets, 2 new corporations, plastic tokens and game trayz for components.

    🎨: The artwork on the new planets is super cool and really thematic. The new game trayz make set-up and clean-up really easy. I managed to store everything I need for a solo game in one tray that I can just lay out on the table. I think I would have prefered the wooden tokens to the plastic ones, but maybe if I'm feeling creative I will paint them.

    👍🏻: The new planets are very unique, ranging from a black hole to a three-planet system, a gas planet, a hole-y planet and one that goes from inside to outside. The two industries are also cool, one allowing you to move resources diagonally, the other letting you place capsels to activate abilities.

    👎🏻: Some tiles are still hard to get out of the SUSAN for shuffeling, but this is just nit-picking.

    ✨: Although it dropped off my Top 20 Solo Games in 2025, with this refresh it's going to hop right back on in 2026! You can do so much to adjust it to "how you like it" with varying difficulties in the planet, corporations and event cards (when playing solo). If you are looking to upgrade your base edition, Strohmann is selling the "Add-On Package" in the shop. Speaking of, I will need to get my hands on "Supermoon" to complete the set!

    This game was gifted to me by the publisher for review.

    Fotos findet ihr, wie immer, hier:

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  • Indianajoan 24. Mai 2026 um 12:28

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Iron Quest PnP Preview“ zu „Soloboardsandbooks: Planet Unknown Deluxe + SdJ/Golden Geek Solo Nominierungen“ geändert.
  • Freitag = Rezitag (heute mit etwas verspätung)

    ♟: Kunterpunkt

    🗓: 2022 @toppspiele

    📝: Julia Thiemann, Christoph Waage

    🎨: Eva Hook

    👥: 1-6

    👪: 9+

    ⏰️: 30-40

    ⚖️: Medium

    🎲: Roll + Punkt (🐞)

    🙋‍♀️: Beat Your Own Score

    ✅ Solo: Für Solo-Spielende, die eine leicht-zu-lernende Roll + Write Variante suchen, die eine andere Perspektive auf ihre Würfeln gibt.

    📦: In Kunterpunkt würfeln wir D6 und tragen anschließend die erwürfelte Augenzahl auf unsere Marienkäfer oder auf die Wiese ein. Dabei schalten wir Boni oder Wertungskriterien frei, die wir anschließend auf die Marienkäfer verteilen. Das Interessante: die Punkte müssen so verteilt werden, wie sie natürlich auf dem Würfel vorkommen, und in der zum Würfel passenden Farbreihe eingetragen werden. Eine 1 kann dann nur mittig im Käfer eingetragen werden, eine 3 könnte z.B. in einer 2 und einer 1 aufgeteilt werden. Nach 5 Runden werden die Reihen der Käfer gewertet.

    🙋‍♀️: Solo würfelt man abwechselnd als Start- und als Nebenspieler. Als Startspieler muss ich die niedrigsten 2 Würfel wählen und einen zusätzlichen, dabei darf ich meine freigeschalteten Neuwürfel verwenden. Als Passivspieler wird dann nochmal gewürfelt und 2 beliebige Würfel ausgewählt. Neuwürfeln darf dabei nicht verwendet werden.

    🎨: Das Design finde ich auf jeden Fall ansprechend und macht herrliche Frühlingsgefühle. Bei den Würfeln hätte ich mir eine bessere Farbwahl zwischen orange und gelb gewünscht - nicht nur einmal habe ich diese zwei verwechselt. Auch fehlt auf dem Wertungsblatt ein Bereich für die Punkte der übrigen Neuwürfel-Felder.

    👍🏻: Als süßes kleines Würfelspiel auf dem Balkon im Frühling hat es mir gut gefallen. Eine Runde ist schnell gespielt, die angegebenen 40 Minuten beziehen sich nicht auf das Solospiel. Ich schätze eher so etwa die Hälfte.

    👎🏻: Ich finde das Regelheft nicht so gut gestaltet - ich musste sehr oft blättern, um bei den Regeln zu finden. Die Ikonographie war nicht so ganz selbsterklärend, so dass ich auch hier nachschauen musste. Obwohl jedes Blatt anders gestaltet ist, lässt sich sehr schnell eine Strategie herausarbeiten, die im Solospiel für Top-Punkte sorgt.

    ✨: Obwohl ich die Idee sehr originell fand, glaube ich, dass bei mir nach ca. 10 Partien di Luft raus ist. Solo bringt es nicht viel Abwechslung mit sich und die Tabelle bietet auch keine Herausforderung. Behalten werde ich das Spiel trotzdem, denn es eignet sich gut, um bei einem Kaffee mit Freunden eine kleine Runde zu spielen.

    Dieses Spiel wurde mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt.

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  • Indianajoan 30. Mai 2026 um 08:42

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Planet Unknown Deluxe + SdJ/Golden Geek Solo Nominierungen“ zu „Soloboardsandbooks: Kunterpunkt Review“ geändert.
  • Samstag ist der neue Freitag!

    ♟: Around the Block: Unterwegs im Straßenverkehr

    🇩🇪 : 2026 Topp Spiele

    📦: Around the Block ist ein neues räumliches Puzzlespiel mit 40 Level. Wir legen unsere vorgegebenen polyomino Plättchen auf ein 4x4 oder 5x5 Raster und versuchen so eine Route vom Taxi über alle Passagiere bis zum Ziel freizulegen. Baustellen müssen bedeckt werden, keine Blöcke außerhalb der Route dürfen frei bleiben und man darf nur 1x durch jeden Block fahren. Später kommen noch Tunnel dazu, die eine "teleportation" erlauben.

    🎨: Das Spiel sieht wunderschön aus. Die Farben sind eher Pastell gehalten, fast als ob man einen Sonnenaufgang auf Hochhäusern sehen würde. Leider hat es dazu geführt, dass ich das eine oder andere Mal daneben gegriffen habe, z.B. ein 2x2 L statt 3x3. Da hätte ich mir gewünscht, dass Teile mit einer ähnlichen Form komplett unterschiedliche Farben hätten.

    👍🏻: Wir mögen kleine Rätselspiele zuhause und es dauerte lange, bevor ich überhaupt das Spiel selbst spielen durfte, weil es immer irgendjemand sonst in der Hand hatte. Ich kann also bestätigen, dass mit 10 Jahren und etwas Geduld man auf jeden Fall gut bis Medium kommt. Und was Kind beschäftigt freut Mama sowieso. Gut finde ich außerdem, dass es sowohl Lösungen als auch Hinweise im Heft gibt. Wenn man also nicht weiterkommt, kann man zunächst mal nach der Route schauen und dann versuchen noch die Teile richtig zu legen.

    👎🏻: Außer die Probleme mit der Farbähnlichkeit, finde ich die etwas geringe Menge an Puzzle. Die erste Schwierigkeitsstufe ging sehr schnell und es hat keine 10 Minuten gedauert bis wir bei Medium waren.

    ✨: Wir haben aktuell viel Spaß mit dem Spiel und werden auf jeden Fall alle Durchspielen. Ob das Spiel danach langfristig im Bestand bleibt ist schwer zu sagen. Es ist auf jeden Fall sehr schön anzusehen und durch die geringe Schachtelgröße kann es gut mit, z.B. in den Urlaub. Auch auf dem Balkon lässt es sich gut spielen, denn die Plättchen sind schwer und groß genug, dass sie nicht so leicht verwehen oder verloren gehen. Für die kommende Sommerzeit also eine kurzweilige Empfehlung!

    Das Spiel wurde mir zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt.

    Fotos und ein Video findet ihr wie immer hier:

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  • Indianajoan 6. Juni 2026 um 11:22

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Kunterpunkt Review“ zu „Soloboardsandbooks: Around the Block Review“ geändert.
  • 1.111 Gewinnspiel!

    1 Account

    11 Gewinnspiele

    111 Stunden pro Spiel

    1.111 Freunde

    Für die nächsten 11 Tage, werde ich täglich ein Gewinnspielpaket verlosen. Alle sind nach DE lieferbar, alle sind solo spielbar. Zusätzlich gibt es einzelne, die nach EU, AU, Weltweit oder DACH geliefert werden können.

    Gestern ging es los mit Moon Colony Bloodbath!

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  • Indianajoan 9. Juni 2026 um 06:49

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Around the Block Review“ zu „Soloboardsandbooks: 11 Gewinnspiele. Moon Colony Bloodbath“ geändert.
  • Anzeige
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  • Freitag = Rezitag

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    ♟: Fateflip: Mein Königreich

    🗓: 2025 ("By Royal Decree")

    🇩🇪 : 2026 Frosted Games

    📝: Johannes Krenner

    🎨: Anastasia Durova, Natalya Efremova, Anastasiya Khabarova, et al.

    👥: 1+

    👪: 10+

    ⏰️: 35

    ⚖️: Leicht-Medium

    🎲: Story-Spiel/Choose-your-own-adventure

    ✅ Solo: Für Spielende, die gerne eine Geschichte mit ihren Entscheidungen mitgestalten möchten und dadurch viele Endungen entdecken möchten.

    📦: Wie schon bei Fateflip: Verschollen arbeiten wir uns durch einen Kartenstapel indem wir immer wieder Entscheidungen treffen. Dadurch sammeln wir Punkte in verschiedenen Bereichen sowie Gegenstände, die uns später zu Gute kommen (oder auch nicht). In dieser Geschichte spielen wir den Lebenslauf eines Regenten im Mittelalter. Wir begleiten ihn durch verschiedene Lebensphasen und, je nachdem, wie wir uns entscheiden, kommt zum Schluss heraus, welchen Erbe wir auf der Geschichte gelassen haben. Es gibt kleine Regelabweichungen zum Vorgänger, so dass hier nichts neues zu lernen gibt.

    🎨: Künstlerisch ähnelt es sehr den Vorgänger, wobei die Mittelalterthematik mehr zusagt als Verschollen. Wir benutzen weiterhin klammern um unsere Leisten zu markieren und das geht recht gut. Was mir auffällt ist die Differenz zur englischen Schachtel. Diese ist nämlich um die Hälfte kleiner und so eigentlich angenehmer als die recht große Schachtel von Frosted.

    👍🏻: Durch die wieder vielen möglichen Endungen war ich bemüht, so viele davon freizuschalten wie möglich. Manche sind recht schwierig zu erreichen, denn sie brauchen eine bestimmte Kombination an Ereignisse und Sonderkarten, die aber zufällig sind. Ich hatte es nun öfters dabei und es eignet sich gut um im Zug oder Hotel eine Runde zu spielen.

    👎🏻: Es gab ein paar wenige Regelunklarheiten, die ließen sich aber schnell im Frosted Discord klären.

    ✨: Wie üblich für solche Spiele lässt der Spielspaß nach dem dritten Durchgang etwas nach. Mein Lösung dafür: einfach eine Weile weglegen und nach ein paar Monaten wieder spielen. Da wirkt es wieder frischer. Ich lege mir immer ein Zettel dazu, mit Gedanken/Hinweise, die ich gerne in weiteren Runden spielen möchte. So macht das Spiel (und ähnliche) auch langfristig noch spaß und man verfällt nicht sofort im "Grind".

    Rezensionsexemplar

  • Indianajoan 12. Juni 2026 um 12:09

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: 11 Gewinnspiele. Moon Colony Bloodbath“ zu „Soloboardsandbooks: Rezi Fateflip: Königreich + 11 Gewinnspiele Update (MCB endet!)“ geändert.
  • Heute geht das Letzte der 11 Giveaways live:

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    Zusätzlich noch zu Gewinnen sind:

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    Viel Glück!

    Morgen gibt es dann wieder ein Rezi von mir!

  • Indianajoan 18. Juni 2026 um 09:37

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: Rezi Fateflip: Königreich + 11 Gewinnspiele Update (MCB endet!)“ zu „Soloboardsandbooks: 11 Gewinnspiele: Otter, Los zum Floß, Fliptown, Confusing Lands, Neue Ufer“ geändert.
  • So, die Hitze ist vorbei, jetzt kann ich endlich wieder arbeiten!

    Letzte Woche habe ich Moon Colony Bloodbath rezensiert, auf Wunsch des Verlags auf English.

    ♟: Moon Colony Bloodbath

    🗓: 2025 Rio Grande Games

    🇩🇪 : 2026 Alea

    📝: Donald X. Vaccarino

    🎨: Franz Vohwinkel

    👥: 1-5

    👪: 14+

    ⏰️: 45-90

    ⚖️: Medium

    🎲: Tableau Building + Deconstructrion

    🙋‍♀️: Beat Your Own Score

    ✅ Solo: For players who enjoy survival type games and a good memory.

    📦: MCB is a tableau (de)construction game about surviving the longest on your moon colony. Each turn you draw from the deck, allowing you either to do a core ability or adding (negative) events to the deck. By building structures you improve your abilities or generate income. When things go from bad to worse, you must destroy your buildings to get citizens back to your base. When you dont have any citizens left to kill off, you lose! If you manage to get to the last event, you win.

    🙋‍♀️: Solo, you have an additional card called "lonliness" that penalizes or rewards you for building certain buildings. If you manage to make it to the last event, you keep going an count how many rounds longer you survived.

    🎨: I am very much not sure what to think about this artwork. On the one hand, it has a really unique retro look. On the other hand, it doesn't really appeal to me. The material is good quality though, although the box could be about a third of the size.

    👍🏻: I like the fun concept of the game; the race to get as much as you can before everything hits the fan. The deconstruction didn't bother me as much as I thought it would, which was indeed a concern.

    👎🏻: Unfortunatly, this game wasn't my type of solo. There is a lot of memory involved regarding what is left in the deck and what do I still have to account for, etc. After a few plays, you do get to know the cards better and know what works and what doesn't, but I always get annoyed with myself becuase I didn't make an effort to remember the cards better.

    ✨: In summary, I think here another seperation of solo and multiplayer is in order. Solo it plays more like a memory challenge than the race it is supposed to represent. I have a feeling there are a lot more emotions at the table when playing together that don't really surface when playing by yourself. I'm looking forward to trying it with a group to see if I like it any better.

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    Bilder könnt ihr wie immer hier finden:

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  • Indianajoan 2. Juli 2026 um 20:40

    Hat den Titel des Themas von „Soloboardsandbooks: 11 Gewinnspiele: Otter, Los zum Floß, Fliptown, Confusing Lands, Neue Ufer“ zu „Soloboardsandbooks: Moon Colony Bloodbath Solo“ geändert.