Nachschlag: Wunschliste Teil 1



  • Hiho Unknowns,

    nach einer Pause und der Aufgabe von SpieLama hat es mich mit dem Bloggen doch wieder gepackt. Es geht mir aber nicht um den klassischen Newscycle, Social Media Trends oder irgend ein anderer Kram der mich nur noch nervt - es geht um meine Gedanken. Und besonders bei Spielen sind die oft wie ein ordentlicher Nachschlag - Mal ein leckeres Desert von dem man gerne mehr nimmt und Mal der zusätzliche Schlag in die Fresse, weil ein Schlag nicht ausreicht.

    Ich will einfach meine Gedanken los werden und mich gerne dazu austauschen. Sicherlich wird es hin und wieder Mal einen größeren Bericht zu einem Spiel geben - aber wahrscheinlich werden das hauptsächlich einzelne Aspekte und Besonderheiten sein.

    Das besondere ist zusätzlich die Plattform: Substack. Substack bietet die Möglichkeit dort eine Seite wie einen Blog zu betreiben, der Kern ist aber eigentlich ein Newsletter. Also wenn ihr wollt, bekommt ihr alle meine Beiträge bequem in euer Mailfach. Easy.

    Und jetzt - viel Spaß mit dem Nachschlag:

    Nachschlag | Alex R. | Substack
    Ein Blog rund um die spielenden Hobbies: Brettspiele, Rollenspiele, Videospiele, Tabletop und alles was rechts und links dazu gehört. Der Nachschlag ist dabei…
    nachschlag.substack.com
  • Alex | Scurox 27. Januar 2026 um 15:11

    Hat den Titel des Themas von „Nachschlag - Der Blog rund um Brett-, Video-, Tabletop und Rollenspiele“ zu „Nachschlag: Infinity - Operation Sandtrap“ geändert.
  • Und passend zur Diskussion von W. Eric Martins Beitrag über die Frage, ob man Spielen mehr als eine Chance geben muss, gibt's meinen Senf zu der Thematik:

    Hand aufs Herz: Wie schnell fliegt ein Spiel bei euch aus der Sammlung? Reicht eine einzige Partie wirklich aus, um ein faires Urteil zu fällen – oder ist unsere Zeit einfach zu kostbar für „Second Chances“?

    Ich habe mir zu diesem kontroversen Thema ein paar Gedanken gemacht und analysiert, wann das schnelle Aussortieren sinnvoll ist und wann wir Perlen vielleicht zu früh auf den Gebrauchtmarkt werfen.

    Den kompletten Beitrag findet ihr hier:

    Spiele nach der Erstpartie aussortieren?
    Wenn der Teufel im Detail steckt
    nachschlag.substack.com

    Wie haltet ihr das? Seid ihr Team „Gnadenlos“ oder Team „Zweite Chance“?

    Einmal editiert, zuletzt von Alex | Scurox (28. Januar 2026 um 14:07)

  • Alex | Scurox 28. Januar 2026 um 12:32

    Hat den Titel des Themas von „Nachschlag: Infinity - Operation Sandtrap“ zu „Nachschlag: Spiele nach der Erstpartie beurteilen?“ geändert.
  • Nachdem der letzte Beitrag ja auch Resonanz erhalten hat - danke dafür. Geht es heute weiter. Mal schauen was mein verschnupftes Hirn (scheiß Männergrippe) da auf die Beine gestellt hat:

    160€ für Agricola? Sind wir eigentlich alle des Teufels? Crowdfunding sollte mal Träume ermöglichen, heute liefert es vor allem Gigantonomie und Materialschlachten. Während das Balancing auf der Strecke bleibt, regiert der Hype. Warum ich finde, dass "Special Editions" wie die von Awaken Realms das Hobby eher kaputtmachen als bereichern – und warum ich am Ende wegen Stretchpay doch wieder in die Konsumfalle tappe. Eine Betrachtung des Marketingmolochs.

    Meine Crowdfunding Skepsis 2026
    und was das vielleicht mit ADHS zu tun hat.
    nachschlag.substack.com
  • Alex | Scurox 30. Januar 2026 um 13:26

    Hat den Titel des Themas von „Nachschlag: Spiele nach der Erstpartie beurteilen?“ zu „Nachschlag: Meine Crowdfundingskepsis 2026“ geändert.
  • Am Ende muss es wohl jeder für sich selbst entscheiden. 🤷🏼‍♂️ Ich bin zum Beispiel, auch wegen Änderung des persönlichen Geschmacks, bei den riesen Miniaturen Kickstartern raus.
    Deluxifizierungen alter Titel begrüße ich jedoch sehr. Auch da nicht alles, aber ich finde das toll. Mir egal, ob der Grundgedanke von Crowdfunding mal ein anderer war. =D

    Bei Agricola bin ich dabei, ebenso bei Puerto Rico. Beide aber ohne die Miniaturen.

  • Am Ende muss es wohl jeder für sich selbst entscheiden. 🤷🏼‍♂️

    Nimms mir nicht böse - aber das ist ja ne Plattitüde. Natürlich muss jede*r für sich selbst entscheiden und genau deshalb lohnt sich der Austausch zu dem Thema!

    Was reizt dich denn an der großen Neuauflage von Agricola? Was gefällt dir da besser als bei der alten von Lookout? Und wenn ich fragen darf: Wie viel zahlst du nun am Ende mit MwSt und Versand? :)

  • (...) wegen Stretchpay (...)

    Wenn ich mehr als ein, zwei Wörter dazu schreiben würde, dann wäre das sofort RSP, deswegen nur ein Rat: Wenn Du Dir ein Spiel nicht kaufen würdest, weil Du gerade das Geld dafür nicht ausgeben kannst, dann würde ich auch auf keinen Fall "Stretchpay" machen. Der erste Schritt auf dem Weg, in seinen finanziellen Rahmen zu bleiben, ist, nicht mehr Geld auszugeben, als man zur Verfügung hat.

    Bereits ein Girokonto ist psychologisch schwer zu fassen; Kreditkarten und Überziehungskredite, das sind alles von pfiffigen Menschen ausgedachte Methoden, um Dein gesundes Bewußtsein dafür, was Du Dir eigentlich leisten kannst, auszuhebeln.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Sternenfahrer Hier darfst dich gern dazu auslassen, aber ohne RSP ;)

    Bodygrinder
    7. November 2025 um 20:33
  • Sternenfahrer Ich dachte eigentlich ich hätte das in meinem Beitrag deutlich gemacht: Es geht nicht um leisten können, sondern um leisten wollen. Mein Gehirn will eine Belohnung sofort. Bekommt es die nicht, vermeidet es die damit zusammenhängende Tätigkeit. In dem Fall also das Crowdfunding. Stretchpay macht es mir da leichter das Geld auszugeben.

    Ohne rechtfertigen zu müssen:
    Ich hab noch nie Geld ausgegeben, das ich nicht habe

  • Alex | Scurox Nehme ich korrekt an, dass die Grafiken deines Blogs KI-generiert sind?
    Falls ja: Warum? Wenn ich mich recht entsinne, gehörst du bei Brettspielen zu den schärferen Kritikern von KI-Artwork. Weiterhin bietet gerade das Bild zu Beginn deines Artikels "Wie spiele ich?" keinerlei Mehrwert.

    Inhaltlich bin ich zunächst einmal interessierter Leser, möchte mit einem Feedback aber erst noch eine größere Anzahl Texte abwarten.

  • Hatten wir das Thema - Sinn und Unsinn von Kickstarter & Co - hier nicht schon oft in der einen oder anderen Ausprägung ? Nichtsdestotrotz meine 5 Cent:

    Ich habe insgesamt 3 vorfinanzierte Spiele: Wikinger 878, Ankh, Mythic Battles Pantheon. Seitdem ist mein Bedarf an Kickstarter & Co gestillt. Warum ? Wikinger 878 ist ein gutes Spiel, dass später auch im Retail erschienen ist, also war die Vorfinanzierung überflüssig. Ankh ist ein schönes Spiel, ich bin ins All In ganz bewusst gegangen um dann festzustellen, dass dieses eine Spiel mit all seinen Erweiterungen viel zu viel Platz einnimmt, genauso wie Mythic Battle Pantheon bei welchem allein die Box für das exklusive Material schon riesig ist. Zudem bieten beide Spiele so viel content, den ich wahrscheinlich nicht einmal ansatzweise nutzen werde. Also habe ich die typischen Kickstarter als platzfressende Monster abgehakt. Ich mag beide wie auch Wikinger 878, aber mehr davon möchte ich einfach nicht haben.

    Perfekte Überleitung zu Deluxifizierungen/Neuauflagen. In dieser Kategorie habe ich 2 Vertreter: Hannibal& Hamilkar und Successors, beide von Phalanx, deren Retailversion ich gekauft habe, obwohl ich die jeweiligen Erstauflagen von Avalon Hill besitze. Ausschlagebend war die deutlich schönere Aufmachung im Vergleich zum Cosimlook der 90er und neue Szenarien plus Regelvarianten. Beide Spiele gehören zur Gruppe meiner absoluten Lieblingsspielen. Da diese Gruppe nun mal sehr klein ist, werden neue aufgepeppte Spiele eher nicht hinzu kommen.

    Im Bereich der Euros, der einen grossen Teil der Deluxifizierungen einnimmt, bin ich aber auch im Vergleich zu anderen hier im Forum recht spartanisch und funktional veranlagt. Mir gefallen die alten Alea Sachen, die klassischen Hans im Glück Grafiken haben ihren eigenen Stil, den ich nicht durch aktuelle gefälligere Weichmachergrafiken austauschen möchte. Ich finde mitgelieferte funktionale Pappplättchen ausreichend. Wenn die Spielregel mir erklärt, dass ein gelber Holzklotz Getreide darstellt, verspüre ich nicht den Drang ihn durch eine stilisierte Weizenähre in Holz, Plastik, Blech o.a zu ersetzen. Wir haben kürzlich bei Bekannten die Deluxeversionen von Puerto Rico und Burgen von Burgund gespielt. Während mir Puerto Rico optisch nur teilweise besser gefiel, war Burgen von Burgund für mich wirklich top. Jedoch bin ich mit den beiden kompakten Originalausgaben ohne Erweiterungen zufrieden, sie reichen uns aus, insbesondere da wir beide Spiele nach Erscheinen sehr viel gespielt haben und sie daher nur noch alle Jubeljahre wieder auf den Tisch kommen.

    Für mich sind Kickstarter und Deluxifizierungen kein kapitalistisches Teufelszeug, das uns Konsumopfer ins Unheil stürzt. Solange der Markt dafür da ist, macht es für die Firmen Sinn damit Einkünfte zu generieren. Ich habe dafür schlichtweg (fast) keinen Bedarf, vor allem aber auch keinen Platz.

    Einmal editiert, zuletzt von VoSch (30. Januar 2026 um 15:39)

  • El Duque Richtig, weil ich irgendwelche Grafiken für Substack brauche und meine Zeit nicht mit dem Erstellen von Grafiken verschwenden will. Dieser Blog ist dazu da, meine Gedanken zu teilen, nicht mehr, und die Werbung hier auf unknowns ist die einzige die ich mache, weil ich hier halt Brettspielende zum austauschen erreiche.

    Bei KI Grafiken in kommerziellen Produkten sehe ich vielfältige Probleme, weswegen ich diese stark kritisiere. Bei einem unkommerziellen Hobbyprojekt: Do it und habt Spaß damit.

    Inhaltlich bin ich zunächst einmal interessierter Leser, möchte mit einem Feedback aber erst noch eine größere Anzahl Texte abwarten.

    Das freut mich. Das erste Pulver für die erste Woche ist verschossen :) Aber in den 2 Jahren Pause hat sich so einiges in meinem Kopf angesammelt.

    Nachtrag: Zur weiteren Info: ich haue meinen Blogtext bei Gemini Pro (Nano Banana) rein und sag ihm: Mach aus diesem Text eine Covergrafik für Substack. Da die KI zu dumm ist genauen Pixelmaßen zu folgen, schneid ich das Bild am Ende noch zurecht und lad es hoch - fertig ist der Lack.

    2 Mal editiert, zuletzt von Alex | Scurox (30. Januar 2026 um 15:39)

  • Und falls es wen interessiert: Es sind nun 10 Leser und in der ersten Woche 700 Aufrufe auf den Artikeln. Das ist mehr, als ich überhaupt erwartet habe und auch wenns mir nicht leicht fällt, versuch ich mich von den Statistiken fernzuhalten. Dieser Blog dient echt nur meinem persönlichen Sendungsdrang und dem potenziellen Austausch (und das der stattfindet, freut mich am meisten).

  • El Duque Richtig, weil ich irgendwelche Grafiken für Substack brauche und meine Zeit nicht mit dem Erstellen von Grafiken verschwenden will.

    Überraschende Idee dazu: Grafiken, die keinen Nutzen haben, einfach ganz weglassen!

  • Ich bin ja kein genereller KI Grafik Gegner, aber wenn's nur um Blogbilder geht, ist es doch viel schöner auf unsplash.com oder ähnliches zurück zu greifen. Sieht auch wertiger aus.

    Zu Kickstarter: es gibt ja auch noch die Projekte wie old Kings crown, wo jemand sechs Jahre ein Spiel erarbeitet und dann über Crowdfunding finanziert. Oder Neon Hope. Problematisch ist dann, wenn auch solche Projekte sich gezwungen sehen Neoprenmatten, Pokerchips, Kühlschrankmagnete, Miniaturen, Poster und demnächst vielleicht noch Feuerzeuge und Kugelschreiber reinzupacken damit es bloß wertig wirk. (Hier schreibt der Mensch, der in ein Ravensburger-PC-Spiel einen Magnet und ein Poster aus genau dem Grund gepackt hat #glashaus #ichwarjung)

  • Wikinger 878 ist ein gutes Spiel, dass später auch im Retail erschienen ist, also war die Vorfinanzierung überflüssig.

    Was man aber erst im Nachhinein weiß. Auch wenn es ganz selten an einer einzeln Person hängt, aber wenn ganz viele Interessenten sagen, dass sie lieber zur Retailversion greifen, kann es sehr gut sein, dass Projekte nicht finanziert werden und es keine Retailversion gibt. Die Aussage müsste daher eher lauten: „Wenn es ein gutes Spiel ist und sich genügend Unterstützer finden, dann kommt es auch in den Retail. Und falls nicht, ist das auch nicht schlimm.“ (Denn nicht alle Spiele kommen in den Retail-Verkauf, siehe Alley Cat Games zuletzt).

    Zitat

    Wie stehst du zu Crowdfunding und der aktuellen “Special Edition” Entwicklung?

    Ich selbst unterstütze Crowdunding-Projekte vor allem dann, wenn sie mich ansprechen. Pro Jahr sind das ca. zwei Projekte (seit 2016 relativ konstant), also nicht sehr viele. Und bei allen unterstütze ich in der Regel den kleinsten Pledge, den es gibt (also Retail), weil ich keinen Schnickschnack haben will. Ich mag aber auch keine Module oder Erweiterungen (die es oft als Addon gibt). Ich mag keine Miniaturen, Metallgeld oder sonstigen Aufwertungen, weil die mir im Normalfall nichts bringen. Und ein Brettspiel darf bei mir nicht mehr als 50 Euro kosten (grobe Richtlinie). Insofern bin ich extrem immun gegen viele Projekte, die bei 150 Euro beginnen und 10 kg Inhalt bieten.

    Zitat

    gut geschriebene Texte und Regeln.

    Auch ein Grund, ein Crowdfunding-Spiel nicht zu unterstützen. Wenn es keine Anleitung gibt und keine Online-Version, schaue ich nicht drauf. Ist die Anleitung schwer verständlich, interessiert mich das Spiel nicht weiter (weil ich es dann nicht erlernen will).

    Zitat

    Das sind leider Aspekte, über die ich bei Spielen, welche heute meist jenseits der 100€ sind, einfach nicht hinwegsehen kann.

    Ich störe mich am „meist“. Du implizierst, dass die meisten Crowdfunding-Projekte jenseits der 100 € kosten. Als Pledge-Preis oder schon inkl. Versand und VAT? Und wie groß war Deine Datenbasis, die zu dieser Aussage führte? Ich habe mal die ersten 20 Crowdfunding-Projekte bei BGG durchgeschaut. Je nach dem, wie man rechnet sind eigentlich nur 2 dabei (Set A Watch und SHEOL), die jenseits der 100 Euro liegen. Alle anderen sind eher normalpreisige, kleine Kickstarter. Sprich, es gibt definitiv solche großen, riesigen, teuren Crowdfunding-Projekte, über deren Sinn und Unsinn wir hier schreiben können. Aber es sind sicherlich nicht die meisten. Es sind aber vielleicht die, über die mehr geschrieben wird, weil sie groß und teuer sind.

    Gruß Dee

  • 160€ für Agricola? Sind wir eigentlich alle des Teufels? Crowdfunding sollte mal Träume ermöglichen, heute liefert es vor allem Gigantonomie und Materialschlachten. Während das Balancing auf der Strecke bleibt, regiert der Hype. Warum ich finde, dass "Special Editions" wie die von Awaken Realms das Hobby eher kaputtmachen als bereichern – und warum ich am Ende wegen Stretchpay doch wieder in die Konsumfalle tappe. Eine Betrachtung des Marketingmolochs.

    Zitat

    Und jetzt gibt es diese Gamefound-Kampagne von Awaken Realms mit einer Agricola Special Edition. Drölfzig Kartendecks, Plastikminiaturen, neue (KI-)Optik und ein Spiel das man ohne Probleme für 40€ im Handel bekommt, kostet dann 160€ aufwärts.

    Zitat von: https://nachschlag.substack.com/p/meine-crowdfunding-skepsis-2026

    Hi Alex,
    meines Erachtens vergleichst du hier zwei Dinge, die nicht zwingend etwas miteinander gemeinsam haben. Ja, die Neuauflagen von Awaken Realms können in Materialschlachten ausarten; insbesondere wenn man die 3D-Miniaturen für alles mögliche mit hinzu nimmt.

    Aber ich halte es nicht für legitim, ein zehn Jahre altes Grundspiel für 40,- € als Vergleichsreferenz zu einer All-in-Box heranzuziehen, damit die eigene Argumentation schlüssiger klingt.

    Bei der aktuellen Gamefound-Kampagne konnte man auch "lediglich" die Papp-Version unterstützen, welche 79,- € + Versand + VAT kostete (= ca. 125,- € nach DE). Für diesen Betrag bekommt man aber nicht nur das Grundspiel, sondern auch sämtliche Erweiterungen und Stretch-Goals, sofern es keine Miniaturen sind. Versuche mal für die 2016er-Ausgabe alle Erweiterungen zu kaufen. Da bist du inklusive dem Grundspiel ebenfalls mind. 120,- € los. Insofern sehe ich dieses Gamefound-Projekt u.a. als Angebot an diejenigen an, welche noch nicht solange im Hobby Brettspiel aktiv sind und die sich somit von #Agricola ein Komplettpaket leisten können bzw. wollen.

    Ob man dann alles "braucht" sei mal dahin gestellt, aber ich persönlich habe schon gerne die Abwechslung mit den Kartendecks A-E & M.

    Ich selber konnte dieses positive Erlebnis bei #CastlesofBurgundy erfahren. Das Originalspiel mit seinen nach und nach veröffentlichten Erweiterungen erschien vor meiner Zeit. Beim Crowdfounding zu CoB stieg ich dann bei der zweitniedrigsten Stufe ein und bereue es bis heute nicht. Und trotz des Hypes (?) um Acryl-Plättchen und 3D-Geländeminiaturen bin ich mit meiner Ausgabe, welche diese "Deluxe-Materialen" nicht beinhaltet, hoch zufrieden und erfreue mich daran, allen neu realisierten Inhalt in einer Box zu haben; die zugegebenermaßen recht groß ist. Dennoch kommt dieses Spiel bei mir/uns nach wie vor regelmäßig auf den Tisch.

  • Ich störe mich am „meist“. Du implizierst, dass die meisten Crowdfunding-Projekte jenseits der 100 € kosten. Als Pledge-Preis oder schon inkl. Versand und VAT? Und wie groß war Deine Datenbasis, die zu dieser Aussage führte?

    Natürlich die Gesamtkosten - das was man am Ende bezahlt. Wenn ich normal ein Spiel bestelle trenn ich ja auch nicht in MwSt., Versand und Bruttopreis.

    Die Implikation war nicht bewusst, aber ich sehe sie. Es gibt keine Datenbasis außerhalb meiner subjektiven Beobachtung. Ich schenke Crowdfunding nicht viel Beachtung. Das bedeutet, ich nehme das wahr, was nach oben geschwemmt wird, die dicken Brocken mit ordentlich Marketing. Das es da drunter auch ne Menge anderes gibt ist klar - das ist aber in aller Regel auch das Zeug, das bei mir noch mehr Skepsis hinsichtlich Regeln und redaktioneller Bearbeitung auslöst. In meiner Reviewer-Zeit hab ich ne Menge Kram gezeigt, präsentiert und geschickt bekommen, das meiste davon schrammte für mich knapp an "find ich schrecklich" vorbei.

    Ich hab aber kein Problem damit, wenn man meinen Beitrag bewusst als eine Kritik an den "aufgeblasenen Crowdfundingprojekten" sieht und die kleinen nicht mit in den Sack packt.

    Bei der aktuellen Gamefound-Kampagne konnte man auch "lediglich" die Papp-Version unterstützen, welche 79,- € + Versand + VAT kostete (= ca. 125,- € nach DE). Für diesen Betrag bekommt man aber nicht nur das Grundspiel, sondern auch sämtliche Erweiterungen und Stretch-Goals, sofern es keine Miniaturen sind.

    125 für ein Agricola. Joa, macht für mich jetzt keinen Unterschied zu dem Pledge den ich rausgesucht habe - also würde an meiner Bewertung nichts ändern. Ich sehe schon persönlich den Nutzen dieses "alles haben wollen" nicht. Natürlich wird das in Form einer Neuauflage angeboten, aber wieso zum Beispiel nicht als Addons? Jedes Deck als Addon und man stellt sich zusammen was man will?

    Steile These: 95% aller Spielenden kommen nicht über ein ordentlich gespieltes A und B Deck hinaus.

    Ich selber konnte dieses positive Erlebnis bei #CastlesofBurgundy erfahren. Das Originalspiel mit seinen nach und nach veröffentlichten Erweiterungen erschien vor meiner Zeit.

    Die aktuellste Alea Auflage, die gar nicht lange vor dem CF rauskam reicht meiner Meinung nach vollkommen aus :D. Allein der Regalplatz den die CF-Ausgabe von BuBu im Vergleich zur Alea Version braucht ist irre und für mich Grund genug es nicht zu kaufen. Mich nervt die riesen Box der La Granja Deluxe auch sehr, weil alles in die Hälfte der Größe passen würde.

    Noch Mal: Das ist meine - für mich gültige, auf mich bezogene - Meinung. Leitet daraus keinen Anspruch auf oder für andere ab. Ich diskutiere aber sehr gerne über meine Meinung :).

  • Ich sehe schon persönlich den Nutzen dieses "alles haben wollen" nicht.

    Da ticken wir beide einfach zu unterschiedlich. Bei einem Spiel, welches mir sehr gut gefällt, hätte ich schon gern soviel wie möglich vom verfügbaren Zusatzmaterial. ^^

    Allein der Regalplatz den die CF-Ausgabe von BuBu im Vergleich zur Alea Version braucht ist irre und für mich Grund genug es nicht zu kaufen. Mich nervt die riesen Box der La Granja Deluxe auch sehr, weil alles in die Hälfte der Größe passen würde.

    Ja, das mit dem Regalplatz ist ein gutes Argument. Daß man nicht jedes Spiel in einer solch monströsen Schachtel haben kann leuchtet mir ein. Aber für ein paar Hingucker mache ich schon mal ne Ausnahme.

    Noch Mal: Das ist meine - für mich gültige, auf mich bezogene - Meinung. Leitet daraus keinen Anspruch auf oder für andere ab.

    Kein Problem. Ich hab lediglich versucht darzustellen, warum ich manches anders sehe als du. Daraus leitet sich für mich aber kein Anspruch ab, solange auf dich einzureden, bis du vom Gegenteil überzeugt bis. ;):)

  • Wikinger 878 ist ein gutes Spiel, dass später auch im Retail erschienen ist, also war die Vorfinanzierung überflüssig.

    Was man aber erst im Nachhinein weiß. Auch wenn es ganz selten an einer einzeln Person hängt, aber wenn ganz viele Interessenten sagen, dass sie lieber zur Retailversion greifen, kann es sehr gut sein, dass Projekte nicht finanziert werden und es keine Retailversion gibt. Die Aussage müsste daher eher lauten: „Wenn es ein gutes Spiel ist und sich genügend Unterstützer finden, dann kommt es auch in den Retail. Und falls nicht, ist das auch nicht schlimm.“ (Denn nicht alle Spiele kommen in den Retail-Verkauf, siehe Alley Cat Games zuletzt).

    Meine Aussage bezog sich auf den konkreten Ablauf und nicht auf mögliche nicht eingetretenen Sachverhaltsalternativen. Es war damals mein erstes vorfinanziertes Projekt. Als ich es dann auf Messe am Stand der Spieleoffensive das Bundle für Wikinger Grundspiel plus Erweiterungsbox sah, war ich nicht sauer o.ä., sondern dachte mir nur, dass ich mir das Projekt hätte auch sparen können (auch wenn ich das Spiel schon ein paar Monate hatte). Es geht hier ja nicht um falsch und richtig, sondern um den persönlichen Umgang mit dem Thema Vorfinanzierung und Deluxifizierung.

    Theoretisch kann es natürlich sein, dass zuviele Personen zur Retailversionen greifen und dadurch ein Projekt nicht finanziert wird. Das Argument der drohenden Nichtveröffentlichung ist natürlich einer der selling points von Kickstarter & Co. Aber wie häufig kommt das wirklich vor abseits von 1 Mann thematisch nischigen Garagenprojekten ? Wenn ein Spiel dann nicht erscheint, kann ich angesichts der unüberschaubaren Flut an Neuheiten persönlich damit leben. Wenn es erscheint und keine Graupe ist, findet man es früher oder später als Retailversion im Handel.

    Einmal editiert, zuletzt von VoSch (31. Januar 2026 um 15:48)

  • Meine Aussage bezog sich auf den konkreten Ablauf und nicht auf mögliche nicht eingetretenen Sachverhaltsalternativen.

    Okay, verstehe. Der erste Text las sich so, dass Du aus der Erfahrung den Schluss gezogen hast, dass Du alles in Retail kaufen kannst. Da wollte ich nur klarstellen, dass das in der Theorie nicht stimmt. In der Praxis sieht es aber so aus, wie Du sagst. Es kommt ganz selten vor, dass ein Projekt nicht finanziert wird, nur weil die Nicht-Unterstützer auf die Retail-Version warten. Meist werden Projekte nicht finanziert, weil sie nicht genügend Personen überzeugen konnten. Und sehr oft zurecht. Und wie Du ebenfalls sagt: Wenn mal ein selbst-unterstütztes Spiel nicht das Finanzierungsziel erreicht, gibt es noch zig andere Spiele, die darauf warten, gespielt zu werden. Auch ohne Crowdfunding ist die Masse an neuen Spielen riesig.

    Gruß Dee

  • Alex | Scurox 4. Februar 2026 um 15:21

    Hat den Titel des Themas von „Nachschlag: Meine Crowdfundingskepsis 2026“ zu „Nachschlag: Hobby-Burnout?“ geändert.
  • Wie haltet ihr das? Seid ihr Team „Gnadenlos“ oder Team „Zweite Chance“?

    Zweite Chance, da ich ja eh nur Doubletten oder Räritäten wieder verkaufe

    Wenn es erscheint und keine Graupe ist, findet man es früher oder später als Retailversion im Handel.

    Das stimmt eben in manchen Nischenbereichen nicht. Ein 18OE hätte ohne die Kickstarter-Kampagne nie das Licht der Welt erblickt

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Ich hatte das mal andernorts geschrieben, ich glaube, das besondere am Brettspielhobby ist, daß es erst seit vergleichsweise kurzer Zeit diesen "Burnout"-Punkt erreicht hat - noch Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehnts konnte man auch ohne großen Streß den kompletten Jahrgang im Blick haben. Und ziemlich plötzlich ging das nicht mehr. Wir sind jetzt da, wo wir bei Büchern, Musik und Filmen schon seit Jahrzehnten sind, man kann sich nur noch auf Teilbereiche fokussieren oder einfach ungezielt vereinzelt Spiele kennenlernen.

    Ich glaube, ich selbst bin immer noch nicht an dem Punkt, an dem ich sein will, was die Neuheitenflut betrifft - es war so schön, ein Experte zu sein - aber wenn man versucht, "am Ball" zu bleiben, alle relevanten Neuheiten zu kennen, vielleicht sogar gespielt zu haben, dann brennt man heutzutage aus.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Ich hatte das mal andernorts geschrieben, ich glaube, das besondere am Brettspielhobby ist, daß es erst seit vergleichsweise kurzer Zeit diesen "Burnout"-Punkt erreicht hat - noch Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehnts konnte man auch ohne großen Streß den kompletten Jahrgang im Blick haben. Und ziemlich plötzlich ging das nicht mehr. Wir sind jetzt da, wo wir bei Büchern, Musik und Filmen schon seit Jahrzehnten sind, man kann sich nur noch auf Teilbereiche fokussieren oder einfach ungezielt vereinzelt Spiele kennenlernen.

    Ich glaube, ich selbst bin immer noch nicht an dem Punkt, an dem ich sein will, was die Neuheitenflut betrifft - es war so schön, ein Experte zu sein - aber wenn man versucht, "am Ball" zu bleiben, alle relevanten Neuheiten zu kennen, vielleicht sogar gespielt zu haben, dann brennt man heutzutage aus.

    So sieht’s aus. Persönlich gesehen lagere ich meine Schätze im Schrank, will heißen hinter verschlossenen Türen, sodaß hier eine Drohung der Spiele mir gegenüber/ ein schlechtes Gewissen visuell ausscheidet. Ich würde meinen, das hilft enorm. Außerdem lässt es sich dann nicht nach Spielwarenfachgeschäft an. Wenn ich irgendwann einem Besucher gegenüber einen Stolz bzgl. des Hobbys zum Ausdruck bringen wöllte, kann ich die paar Schranktüren noch immer öffnen.

    Wer sich für Spiele mit Miniaturen begeistern kann, der wird in diesem Hobby früher oder später ein Problem haben. Zum Glück vertrete ich die Devise, dass über Holz nur noch Metall als noch edlere Ausstattung zu gelten hat, Plastikgegenstände sind für mich Fremdkörper in diesem Hobby, Ausnahme sind Sleeves oder Aufbewahrungsboxen. Ansonsten horte ich keine Sammlung, sondern halte einen Bestand vor. Jede etwaige Anschaffung wird hinterfragt, wobei hier die Krux der Sache die ist, irgendwann auch viel über solche Spiele zu wissen, die man letztlich nicht spielt/ nicht einziehen lässt. Eher meine Schwachstelle. Die Leute in der Spielerunde treffen Ihre Kaufentscheidungen für sich gesehen anders, wobei das dazu führt, bei Weitem nicht alle gern gespielten Spiele selbst anschaffen zu müssen. Ein Glück aber auch.

    Stilp. Teilzeithobby.

    habe die Ehre *hutzieh*

  • Ich lese diese "Burnout-Threads" immer mit Interesse und glaube den Leuten natürlich, die solche Gefühle schildern, kann sie aber selber kaum nachvollziehen. Einfach mangels eigener Erfahrung.

    Bin jetzt seit 2015 im Hobby und hab eigentlich so ziemlich jedes Hype-Spiel gespielt oder mal besessen. Versuche meine Spiele auf die "Minimum-8/10er" zu begrenzen, das klappt ganz gut. Bin aktuell bei circa 130 Spielen. Ungespielt davon sind immer so 5-10. Dabei ist es bei mir auch so, dass sehr gute Spiele bei mir fast immer sehr gute Spiele bleiben. Bedeutet, wenn ich n Agricola mal wieder hervorhole, gefällt es mir genau so wie vor 2 Jahren. Ich hab durchgehend Freude am Hobby. Wenn ich mal nicht zum Zocken komme, gucke ich auf die Regale und freue mich, dass ich die Möglichkeit hätte, jederzeit cooles Zeug zu zocken. Ich versteh auch nicht, wie immer über Toplisten und andere Formate und "Den nächsten Hype" gemeckert wird. Ich sehe das als Service und Inspiration. Ich sehe, was es sonst noch alles gibt. Ehrlich gesagt waren die Hypes der letzten Jahre auch völlig zu Recht gehyped: Endeavour, Herr der Ringe Pandemie, Bombusters, etc. Alles echt gute Spiele. Ich hab auch kein Gefühl der Überforderung, den Überblick zu behalten, dafür gibt's ja Podcasts und YouTube, was für mich Teil des Hobbys und des Spaß ist. Ebenfalls verstecke ich die Games auch nicht, weil die mir n schlechtes Gewissen machen würden. Auch wenn es so viele sind, dass manche vielleicht nur alle 1 1/2 Jahre auf den Tisch kommen. Aber sie sind da und ich "könnte". Auch das bereitet mir Freude. Ich will nicht über die urteilen, die anders fühlen. Viel ist auch einfach genetisches Glück. Bin anscheinend da nicht verkopft genug, um mir beim Hobby so viel Stress zu machen.

    Einmal editiert, zuletzt von hildegunst (5. Februar 2026 um 08:28)

  • (...) Die Leute in der Spielerunde treffen Ihre Kaufentscheidungen für sich gesehen [inzwischen] anders, wobei das dazu führt, (...)

    ...dass ich weniger gute Spiele spielen! 😉 Da wünsche ich mir die Zeiten zurück, als nur ich Spiele mitgebracht habe. (Nicht ganz ernst gemeint.)

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Wie haltet ihr das? Seid ihr Team „Gnadenlos“ oder Team „Zweite Chance“?

    Ich gehöre ganz klar zum Team "Zweite Chance".

    Ein Spiel funktioniert irgendwie nicht. Ursache?
    - Regelfehler (meine erste Vermutung)
    - schlechte Erklärung meinerseits (meine zweite Vermutung)
    - die Mitspielenden sind in einer Verfassung, in der man am besten etwas einfaches und bekanntes auf den Tisch gebracht hätte
    - einfach die falsche Spielegruppe für diese Art von Spiel

    Und deshalb erhält das Spiel definitiv zweite Chance.
    Die obigen Punkte müssen zudem "ausgeräumt" sein.
    Die miese Meinung (selten) ändert sich dann bei uns häufig (ausgehend von den recht seltenen Fällen).

  • Ich würde bei mir nicht von einem Burnout sprechen, aber ich habe mein Kaufverhalten geändert. Zwangsläufig. Denn die Sammlung ist explodiert und nix wurde gespielt. Das hat mich eigentlich überhaupt nicht belastet. Tut es auch heute nicht. Ich erfreue mich an jedem Spiel, das im Kallax steht.

    Aber irgendwann wird der Platz knapp, die Spiele sind nicht mehr so schön sortiert und man verliert den Überblick. Darum kaufe ich nun viel weniger und liebäugle auch damit, eventuell was zu verkaufen.

    Auch die Art Spiel, die ich mittlerweile kaufe hat sich grundlegend geändert. Als ich so richtig ins Hobby einstieg konnte es gar nicht komplex genug sein. Da kam ein Expertenspiel nach dem andern (Gaia Project, Anachrony, Mage Knight, Gloomhaven, Too Many Bones, Robinson Crusoe und so weiter)... also alles Spiele, die niemand mit mir spielt und deren Regeln nach 1-2 Monaten wieder fast weg sind.

    Nun kaufe ich vermehrt Familienspiele und Kennerspiele und die kommen auf den Tisch. Seither habe ich auch wieder viel mehr Spaß am Spielen selbst. Die Expertenspiele sind nur noch für gelegentliche Solopartien interessant.

    Parallel spiele ich noch jede Menge Videospiele und das schafft die nötige Wahlfreiheit, um mich von nichts bedroht oder unter Druck gesetzt zu fühlen. Und wenn ich gar keinen Bock habe, dann lasse ich alles liegen ohne mich dabei schlecht zu fühlen. Das kann ich problemlos.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Bei mir ist die Sammlung auch platzmäßig stark eingeschränkt und das Sammlungsverhalten hat sich von "Spiele, die ich gerne spielen möchte" auf "Spiele, die ich realistischerweise mit Freunden und Familie auf den Tisch bekomme" geändert. Da bleiben dann auch Sachen, die ich nicht so gerne spiele, aber von denen ich weiß, dass meine Frau oder meine Kinder sie mögen. (Qwirkle!). Ich selbst hätte kein Problem damit, deutlich mehr Spiele zu besitzen, aber wenn was neues rein soll, muss was altes raus.

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Faraway