Verdrängt die KI bald die Content Creator?

  • Bei der Gesamtübersicht von zuspieler.de bin ich auf das (emotionale) Video vom Spiele Baron aufmerksam geworden: Künstliche Intelligenz & Social Media: Eine Analyse

    In dem Video beschreibt er u.a. seine Befürchtung, dass die KI bald bestimmte Formate (u.a. Regelvideos) oder gar ganze Kanäle ersetzen bzw. verdrängen könnte. Die wenigen KI-Kanäle im Brettspielbereich sind (bisher) sehr dilettantisch. Aber wer weiß, ob in Zukunft nicht z.B. Regelerklärungen von einer KI mit in einen Kanal einfließen werden.

    Bei Videos von Talk- Runden, Top-Listen usw. sehe ich dieses mittelfristig noch nicht so, aber bei Podcasts sieht es schon anders aus. Innerhalb der Szene werden/würden diese Kanäle zwar evtl. gemieden, aber bei den sog. Wenig- bzw. Gelegenheitsspielern könnte ich mir schon vorstellen, dass diese (z.T. unbewusst) regelmäßig geschaut werden.

    Unabhängig davon, wäre ein fehlerfreie, flüssige und gut verständliche Regelerklärung nicht sogar besser als die von einer Person? Es geht hier nicht um Reviews o.ä., sondern nur um "reine" (gekennzeichnete) Regelerklärungen. Diese Formate würde ich mir bei bestimmten Influencern dann auch anschauen, vorausgesetzt die bereits genannten Bedingungen wären erfüllt.

  • Unabhängig davon, wäre ein fehlerfreie, flüssige und gut verständliche Regelerklärung nicht sogar besser als die von einer Person? Es geht hier nicht um Reviews o.ä., sondern nur um "reine" (gekennzeichnete) Regelerklärungen. Diese Formate würde ich mir bei bestimmten Influencern dann auch anschauen, vorausgesetzt die bereits genannten Bedingungen wären erfüllt.

    Das würde ich tatsächlich begrüßen, allerdings scheitert es derzeit noch am Vertrauen bzgl. "fehlerfrei".

    Dann stelle ich meiner Spielegruppe zukünftig nur noch einen Laptop vor die Nase anstatt das Spiel selber erklären zu müssen.

    Oder einen Max Headroom Klon mit mir als Avatar.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze (12. Januar 2026 um 12:00)

  • Ich bezweifle, das eine KI ein fehlerfreies Regelvideo ohne menschliche Hilfe erstellen kann, zumindest noch nicht. Mir hat noch keine KI Regelfragen richtig beantwortet, und das paraphrasieren eines Regeltextes ist soooo abhängig von kleinsten Ungenauigkeiten (deswegen sind ja auch so viele von Menschen erstellte Regelvideos falsch) - da muß systembedingt ein LLM eigentlich scheitern.

    Aber vermutlich beschleunigt der Einsatz von KI die Erstellung und/oder die meisten Zuschauer werden die Fehler nicht bemerken.

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  • Ich hatte ja neulich schon einmal einen Text zum Thema geschrieben:

    Die Zukunft des Brettspieljournalismus? Künstliche Intelligenz, Meta-Analysen und nutzendenzentrierter Content
    Wie KI den Brettspieljournalismus verändert: von Meta-Analysen bis nutzendenzentriertem Content – und warum menschliche Spielerfahrung unersetzlich bleibt.
    brettspielministerium.de


    Meine These lautet, dass sich Content Creation durchaus verändern wird. Es gibt aber auch mit KI Bedarf für menschliches Zutun. Die reine Wiedergabe kann die KI gerne übernehmen. Gleiches gilt potenziell auch für die Erstellung von Regelvideos. Sie verfügt jedoch über keine Spielerfahrung, kennt keine menschliche Interaktion und kann keine Emotionen verspüren. Da ist mein Ansatzpunkt.

  • Naja, das Problem ist ja, daß ein LLM das aber simulieren kann. Die "KI" sieht sich einfach 1000 Regelvideos von Menschen an und kann dann berechnen, was ein menschlicher Reviewer wahrscheinlich an der Stelle sagt. Diejenigen YTler, die sich ausschließlich positiv über Spiele äußern (bzw. die nur Spiele renzensieren, die ihnen gut gefallen haben), können da z.B. leicht reproduziert werden.

    Ernsthaft am Inhalt interessierte Zuschauer werden dessen hoffentlich schnell überdrüssig, und die Qualität der KI-Videos wird auch dramatisch absinken, wenn nur noch KIs von KIs lernen.

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  • Ich habe keinerlei Zweifel, dass viele der Inhaltsersteller, die sich auf reine Faktenwiedergabe (Regelvideo, Materialvorstellung u.ä.) beschränken, durch KI ersetzt werden (können). Vielleicht noch nicht heute, vielleicht auch nicht 2027 oder 2028, aber die rasante Geschwindigkeit dieser Entwicklung wird dafür sorgen, dass sich dieser Markt massiv verändert. Die ersten Auswirkungen sehen wir ja schon bei unbewegten Bildern und bei Musik, bei denen es immer schwerer fällt, "echte" Kunst von KI-Kunst zu unterscheiden.

  • Ich fürchte für Regelerklärungen wird es da einen Wechsel geben. Und zu sagen: Ja ich traue der KI nicht, die kann Fehler machen - ja, das kann der Erklärer aber auch. Gibt ja auch genügend Regelvideos wo Fehler drin sind.

    Aber wo eine KI niemals einen echten Content Creator ersetzen wird, das sind die Meinungen. Ich schaue Content Creator, weil ich sie als Mensch mag, aber auch den Spielgeschmack. Das kann ich einordnen wenn Creator X Spiel Y mag. Sowas wir eine KI nie ersetzen können.

  • Das Beste an der Sache ist ja, dass irgendwann nur noch Algorithmen die Spiele entwickeln, Algorithmen die Spiele dann vorstellen, und Algorithmen die Spiele spielen, während Algorithmen Bücher schreiben und Musik komponieren und Bilder malen und Filme drehen, und Algorithmen dann Bücher lesen, Musik hören und Bilder anschauen und Filme gucken.
    Damit bleibt uns Menschen endlich die Zeit für die wichtigen Dinge im Leben: Jeden Tag 18 Stunden in der Fabrik stehen und RAM-Speicher für die Algorithmen zusammensetzen. Ich kann es kaum erwarten, bis die Algorithmen unsere Zukunft so richtig Märchenrosa machen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Huutini (12. Januar 2026 um 12:49)

  • Interessante Diskussion. Zeigt mir aber mal wieder deutlich, dass "KI" als tolles Buzz-Wort im Verständnis leider viel komplexer als in der üblichen Verwendung ist. KI ist vielfältig und hat in etwa die Aussagekraft als wenn ich sagen würde "durch Maschineneinsatz können wir Arbeitskräfte einsparen". Wo genau? In welchem Umfeld? Wer kann und will sich das leisten? Ist das Ergebnis mindestens zufriedenstellend oder besser? Ist das vom Nutzer gewünscht oder gar abgelehnt? Über welchen Zeithorizont sprechen wir? Welche Nebeneffekten und Nachteile hat das alles? Gibt es eventuell spgar Vorteile?

    KI kann ein Werkzeug sein. Das Werkzeug muss allerdings benutzt werden, von jemanden, der so ein Werkzeug bedienen kann. Kann das sogar eine andere KI sein? Und sollte es jemand geben, der das Endergebnis prüft, wertet, korrigiert und nachsteuert oder freigibt? Oder soll das eine andere KI machen?

    Aktuell sind LLM (auf denen die meisten KIs basieren, die man so als KI bezeichnet) durchaus in der Lage, auf den ersten Blick beeindruckende Ergebnisse zu liefern. Wenn ich dann allerdings aus Expertensicht genauer hinschaue, dann zeigen sich deutliche Qualitätsunterschiede und potenzielle Fehler, die ein sorgsamer (!) menschlicher Bearbeiter nicht so machen würde. Mein letztes Beispiel waren meine diversen Fragen zu Townfolk Tussle. Die befragte KI behauptete, dass das Spiel für 5 Spieler sei, obwohl das so nicht stimmt. Aus der Anleitung mit fünf möglichen Startpositionen hat die KI abgeleitet, dass es auch fünf mögliche Spieler geben könnte. War aber grundlegend falsch.

    Wie soll auf dieser Grundlage dann ein sehenswertes Regelvideo per KI entstehen? Zumal es nicht nur faktisch richtig sein sollte, sondern auch so aufgebaut, dass ich es mir gerne anschauen mag. Und da könnte mich schon eine blöde Betonung er KI-Stimme nerven. Aber ok, ebenso könnte mich ein schniefender und unstrukturierter Regelerklärer nerven. Meine Anforderungen an Regelvideos sind hoch. Wenn die nicht erfüllt sind, nehme ich mir nicht die Zeit dafür. Wie das in x Jahren aussieht? Keine Ahnung.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Moderne Algorithmen werden nur das "ersetzen" wofür Menschen zu langsam oder faul sind. Sie sind und bleiben Werkzeuge, die vor allem eines tun: Wahrscheinlichkeiten berechnen. Werkzeuge bedürfen menschlicher Führung. Von tatsächlicher Intelligenz sind die Dinger noch sehr weit entfernt, Gott sei Dank.

    Das mal aus dem Weg, wenn ein Algorithmus den Job von Content Erschaffenden "besser erledigt", dann muss man anderen Content erschaffen, wenn man relevant bleiben will. Wer z.b. einen Teil seines Einkommens über Content Erstellung generiert, ist ja nun rechtzeitig gewarnt.

    Ach und bevor ich es vergesse, kann mir jemand den aktuellen Aufenthaltsort von John Connor nennen? Ich frage für einen Freund.

  • ...vielleicht gehöre ich da zu einer besonderen Spezies...aber irgendwie erklären mir die Regeln...die Regeln.

    Ich spiele eigentlich u. a. auch deswegen analog, weil ich nicht mehr als nötig vor Bildschirmen sitzen will..und auch die "geistige Eigenleistung" Regeln zu lesen und zu verstehen...und u.U. selbst zusammenzuschreiben gehört für mich dazu, um mich auch geistig zu beschäftigen.

    Wenn ich dann was nicht verstehe oder unklar ist, frage ich dann eben punktuell nach.

    Gehört das inzwischen zum Standard, dass man Regeln gar nicht mehr selber liest und sich "erarbeitet/erschließt", sondern sofort Regelerklärvideos anschaut?

    Gefühlt läuft ja dann grds. was falsch im Brettspielbereich, wenn ich ohne Regelvideos nicht mehr zurecht komme.

    Ich kann aber eh diesen ganzen Content-Creator-Bereich nicht verstehen.

    Bin mit der KI-Entwicklung auch sehr zwiegespalten - gerade dann, wenn die Ergebnisse komplett vorbehaltlos und ohne zu hinterfragen adaptiert werden. Aber wie schon geschrieben, Menschen machen auch Fehler...und warum nicht eine KI die Regeln ganz "unemotional/wertneutral/sachlich" "erklären" lassen.

    Aber ggf. wären da eher die Hersteller gefragt, für Ihre Spiele dann eine Art lebendes "KI-FAQ" zu bereitzustellen.

    Mir fällt da bspw. aktuell das zu Path of Necromancer ein (hab ich aber nicht getestet):

    ChatGPT - Path Of The Necromancer
    A knowledgeable guide for Path of the Necromancer, here to answer all your questions, explain game mechanics, and offer strategic advice.
    chatgpt.com

    Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

  • Wieso glaubt ihr, dass gerade Regelerklärungen ersetzt werden? (Weil: Das ist doch der anspruchsvolle Teil des Brettspiel-Videos.)

    Eine Top-Liste (Top 5 Games mit Random-Mechanismus), ein 30-Sekunden "Spiel X ist voll super, weil Irgendein aus dem Kontext gerissener Fakt"-Reel oder ähnliches sind dich viel leichter zu erzeugen. Und auch leichter als Werbung zu verkaufen.

    Und Regelvideos sieht man die Fehler besser und ob die KI dann ein ausreichend gutes didaktisches Konzept hinbekommt um Zuschauer für 15 Minuten plus bei der Stange zu halten? (Das ist doch auch mit KI Einsatz teurer als der Rest der Brettspiel-Videos)

  • KI wird aus meiner Sicht zum "Tod" des Internets auf lange Sicht führen, da außer AI Sumpf nicht mehr viel über bleibt. Es ist jetzt schon der Fall, dass große Teile der Kommentare und Beiträge (außerhalb eines guten Geschützen Spaces wie Unknowns) Bots sind. Eigene Webseiten und content stirbt auch wenn Suchmaschinen primär Zusammenfassungen ausspucken und tatsächliche Arbeit irrelevant ist. USA hören Kids schon 3+h in der Woche KI Musik....

  • Wenn ich mir den Zeitaufwand für manche Postings so anschaue und noch mehr für meinen eigenen Blog, dann könnte ich schon mal in die Versuchung kommen, eine KI-Assistenten zu bemühen: "Schreib mir mal eine Antwort, bei der Du auf die Tücken der KI hinweist. Du kennst ja meine Meinung dazu und auch meine Erfahrungen" ... bzzz ... ping ... fertig. Nur will ich mir echt die Freude daran nehmen, selbst missverstanden zu werden? ;)

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

    Einmal editiert, zuletzt von ravn (12. Januar 2026 um 13:03) aus folgendem Grund: ein Vertipper und die Ki hätte ganz schönen Müll produziert! :-)

  • KI wird aus meiner Sicht zum "Tod" des Internets auf lange Sicht führen, da außer AI Sumpf nicht mehr viel über bleibt.

    Für Social Media ist das sehr wahrscheinlich richtig. Das kann gesellschaftlich betrachtet aber auch ein reinigender Effekt werden.

    Naja für "Wissen" in Internet ist es nicht anders...die meisten Suchmaschinen spucken als ersten "Treffer" inzwischen (teilweise komplett falsche) KI Zusammenfassungen aus. Damit übergeht es komplett die original Quelle (falls überhaupt vorhanden)


    PS: für 90+% der Welt ist internet = social media ...

  • Ach und bevor ich es vergesse, kann mir jemand den aktuellen Aufenthaltsort von John Connor nennen? Ich frage für einen Freund.

    Der ist nach einem Drogenentzug 2022 scheinbar clean. Er soll wohl in West Hollywood leben.

    Inside homes of former child stars and where they are now - realestate.com.au
    Angus T. Jones became a household name when he played Jake Harper on the hit sitcom Two and a Half Men but then he made a critical mistake.
    www.realestate.com.au

    Sarah Conner hingegen wurde kürzlich in Hawkins, Indiana gesehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Matze (12. Januar 2026 um 14:58)

  • So ungern ich das auch zugebe, aber Regelvideos einer KI würde ich mir vermutlich auch anschauen. Ich lerne die Regeln sowieso immer erst selbst über die Regelbücher. Die dort auftauchenden Fragen kläre ich hier oder bei BGG und erst DANACH schaue ich mir Regelvideos an, weil die doch tatsächlich öfter mal falsch sind und dann per klingonischen Untertiteln ab und zu noch korrigiert werden.

    Da sehe ich auch einen Vorteil der KI. Die falschen Videos könnten ziemlich schnell korrigiert werden und zwar so, dass man es eben neu erstellt. Das ist ja im Vergleich zum echten Content Creator viel schneller und einfach erledigt, so dass man irgendwann bei einem 100% (perfekten) Regelvideo landet.

    Und diese Videos könnten sogar noch direkt offiziell vom Verlag erstellt werden und zukünftig den Spielen per QR Code beigefügt werden. Eventuell sogar als Ersatz für ein gedrucktes Regelbuch.

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Ich würde zumindest begrüßen, wenn durch KI die Nutzung von Tools einfacher würde. Ich nehme sehr gerne Videos auf und schneide ganz furchtbar ungerne. Wenn ein Tool das hier automatisiert übernehmen würde (zum Beispiel längere Pausen raus, fehlerhafte Passagen (Dopplungen kennzeichnen), Streichungen vorschlagen, Automatische Banner rein zu den Spielen, deren Infos er sich aus dem Netz zieht, Coverbilder... richtige Farbtongebung etc. dann wäre mir da SEHR geholfen. Ich kann mir (noch?) nicht vorstellen, dass KI abwechslungsreich und individuell und inhaltlich richtig alleine arbeiten kann

  • So viele Kanäle, die einfach nur sitzen und irgendetwas erzählen, Listen produzieren etc. können damit ersetzt werden. Und davon gibt es so unfassbar viele. Inhaltlich zumindest. Ob man das will ist natürlich was anderes.

    Vieles wird ja doch geschaut, da man ggf. die Produzenten sympathisch findet.

  • Regelvidoes per KI-. kein Problem, wenn die stimmen, sehr gern.

    Alles andere funktioniert doch nur, wenn/weil man eine Art persönlichen Bezug zum Content Creator hat. Also seine Meinung auch einordnen und er dadurch wertschätzen kann. Zudem gibt es einen klaren Punkt, der in sämtlichen Videos, die über Regelerklärung hinausgehen der entscheidenden Faktor ist: Sie sind alle rein subjektiv. Jeder Preview, jede Review jedes Erzählen, alles beruht auch rein komplett subjektiven Einschätzungen. Das wird KI niemals ersetzen können in der Form.

  • Naja, das Problem ist ja, daß ein LLM das aber simulieren kann. Die "KI" sieht sich einfach 1000 Regelvideos von Menschen an und kann dann berechnen, was ein menschlicher Reviewer wahrscheinlich an der Stelle sagt. Diejenigen YTler, die sich ausschließlich positiv über Spiele äußern (bzw. die nur Spiele renzensieren, die ihnen gut gefallen haben), können da z.B. leicht reproduziert werden.

    Ernsthaft am Inhalt interessierte Zuschauer werden dessen hoffentlich schnell überdrüssig, und die Qualität der KI-Videos wird auch dramatisch absinken, wenn nur noch KIs von KIs lernen.

    Ich finde tatsächlich dieses Argument nicht super stichhaltig - mir fallen dazu zwei Argumente ein warum:

    1. Wie lernen Menschen eigentlich und was ist Kreativität - ist das vollkommen individuell oder aus in der Kindheit/Jugend erlernten Mustern neu zusammengestellt? Hier gibt es viel zu wenig Hintergrundwissen darüber wie ein Hirn (oder auch ein LLM) genau funktioniert.
    2. Anlesetipp dazu aus meinem Go-Umfeld: AlphaGo, der damals die besten menschlichen Spieler meist schlagen konnte, nachdem man ihm hunderte Jahre Großmeisterpartien als Training gegeben hat. Danach aber AlphaGo Zero, den man ohne menschliche Partien einfach nur alleine gegen sich selbst trainiert hat und der danach alle menschlichen Spieler weggefegt hat - mit Zügen, die die menschlichen Kommentatoren erst als schwach und seltsam definiert hatten bis sie gemerkt haben dass diese außerhalb des Scopes der bisherigen menschlichen Erkenntnisse über Go waren. Somit hat die KI hier sogar für neue Erkenntnisse gesorgt.

    Meiner Meinung nach wird das Herabwürdigen der KIs zum stochastischem Papagei dem aktuellen Stand nicht (mehr) gerecht. Dafür sind die neuesten Modelle wie Claude 4.5, Gpt 5.2 usw schon zu gut. Und natürlich wird das Ergebnis immer nur so gut werden wie der Input, den man hier als Mensch hineingibt. Und auch das erfordert Techniken und Ausbildung. Das empfinde ich nach wie vor als von vielen maßlos unterschätzt.

  • So viele Kanäle, die einfach nur sitzen und irgendetwas erzählen, Listen produzieren etc. können damit ersetzt werden. Und davon gibt es so unfassbar viele. Inhaltlich zumindest. Ob man das will ist natürlich was anderes.

    Vieles wird ja doch geschaut, da man ggf. die Produzenten sympathisch findet.

    Wie will man denn persönliche Erfahrungen KI-generiert produzieren? Wie kann eine KI nicht-erfunden von einem Spieleerlebnis berichten? Warum ist die KI glaubwürdig, wenn sie von etwas erzählt? Warum findet sie Spiel X besser als Spiel Y, wenn sie eine Top 10 macht? Bei den Content Creatoren ist es klar Geschmack. Auf den kann ich mich einstellen und nachher sagen "Ja, die Hausis haben das empfohlen und ich mag immer, was die machen, also kauf ich das". Die KI hat ja per se keinen Geschmack, weil keine Persönlichkeit.

    Und wie hier schon öfter angeklungen ist, braucht es ja immer jemanden, der auf inhaltliche Richtigkeit kontrolliert, sonst hat das Video ja per se keinen Wert.

  • Chgpt usw ist noch extrem fehleranfällig, was zb regeln angeht. Es hört sich schlüssig an, was es von sich gibt, ist aber in vielen Fällen vollkommener Müll.


    Beispiel erst die Tage: boss fighters und Verwendung der fire tokens. Chatgpt behauptet mal eben dass die Feuer Tokens abgelegt werden


    Wo ich auch oft den Einsatz sehe, sind shorts auf YouTube. Sätze, die gar keinen Sinn ergeben, Falschinformationen usw.... Also ja: es wird meiner Meinung nach sicher irgendwann einen Punkt geben, wo der Müll in bestimmten Bereichen zurück gefahren wird. Es ist nun mal ein Hilfsmittel und nichts wo man ein knöpfchen drückt und alles fertig. Momentan zumindest....

  • So viele Kanäle, die einfach nur sitzen und irgendetwas erzählen, Listen produzieren etc. können damit ersetzt werden. Und davon gibt es so unfassbar viele. Inhaltlich zumindest. Ob man das will ist natürlich was anderes.

    Vieles wird ja doch geschaut, da man ggf. die Produzenten sympathisch findet.

    Wie will man denn persönliche Erfahrungen KI-generiert produzieren? Wie kann eine KI nicht-erfunden von einem Spieleerlebnis berichten? Warum ist die KI glaubwürdig, wenn sie von etwas erzählt? Warum findet sie Spiel X besser als Spiel Y, wenn sie eine Top 10 macht? Bei den Content Creatoren ist es klar Geschmack. Auf den kann ich mich einstellen und nachher sagen "Ja, die Hausis haben das empfohlen und ich mag immer, was die machen, also kauf ich das". Die KI hat ja per se keinen Geschmack, weil keine Persönlichkeit.

    Und wie hier schon öfter angeklungen ist, braucht es ja immer jemanden, der auf inhaltliche Richtigkeit kontrolliert, sonst hat das Video ja per se keinen Wert.

    Wirst du sehen wie sie das kann. KI generierte Videos werden jetzt schon nicht als solche erkannt und sich daraus Meinungen gebildet bzw. Schlussfolgerungen gezogen. Auf Richtigkeit kontrolliert es keiner (auch Nachrichten) und es wird, ohne zu hinterfragen, geglaubt. Das kann auch hier locker klappen.

    Wie ich allerdings bereits sagte: will man das?

  • Wie will man denn persönliche Erfahrungen KI-generiert produzieren? Wie kann eine KI nicht-erfunden von einem Spieleerlebnis berichten? Warum ist die KI glaubwürdig, wenn sie von etwas erzählt? Warum findet sie Spiel X besser als Spiel Y, wenn sie eine Top 10 macht? Bei den Content Creatoren ist es klar Geschmack. Auf den kann ich mich einstellen und nachher sagen "Ja, die Hausis haben das empfohlen und ich mag immer, was die machen, also kauf ich das". Die KI hat ja per se keinen Geschmack, weil keine Persönlichkeit.

    Und wie hier schon öfter angeklungen ist, braucht es ja immer jemanden, der auf inhaltliche Richtigkeit kontrolliert, sonst hat das Video ja per se keinen Wert.

    Wirst du sehen wie sie das kann. KI generierte Videos werden jetzt schon nicht als solche erkannt und sich daraus Meinungen gebildet bzw. Schlussfolgerungen gezogen. Auf Richtigkeit kontrolliert es keiner (auch Nachrichten) und es wird, ohne zu hinterfragen, geglaubt. Das kann auch hier locker klappen.

    Wie ich allerdings bereits sagte: will man das?

    Frage ist - wie auch bei anderen content - nicht, ob man es will, sondern ob anderer content in der Flut an slop noch gefunden wird.

    Bei Brettspiele dürfte nicht viel Geld zu holen sein, daher vermute ich ist die Gefahr gering....

  • Wie will man denn persönliche Erfahrungen KI-generiert produzieren? Wie kann eine KI nicht-erfunden von einem Spieleerlebnis berichten? Warum ist die KI glaubwürdig, wenn sie von etwas erzählt? Warum findet sie Spiel X besser als Spiel Y, wenn sie eine Top 10 macht? Bei den Content Creatoren ist es klar Geschmack. Auf den kann ich mich einstellen und nachher sagen "Ja, die Hausis haben das empfohlen und ich mag immer, was die machen, also kauf ich das". Die KI hat ja per se keinen Geschmack, weil keine Persönlichkeit.

    Und wie hier schon öfter angeklungen ist, braucht es ja immer jemanden, der auf inhaltliche Richtigkeit kontrolliert, sonst hat das Video ja per se keinen Wert.

    Die KI kann hier keine Authentizität liefern. Logisch. Aber in welchem Markt braucht es das?

    Bei den YouTube Hobbykanälen definitiv. Da ist die Berechenbarkeit und Authentizität der Contentcreator ja der entscheidende Grund sich das überhaupt anzuschauen. Das wird auch gezielt konsumiert. Und wenn man hier diese Werte vermasselt, hat man nach kurzer Zeit weder Abos noch Reichweite.

    Aber bei Tiktok Reels? Da gibt man als Konsument ja die Auswahl der Clips an den Algorithmus ab. Da ist dann Authentizität und Berechenbarkeit des Contentcreators egal, weil die meisten Konsumenten kennen den eh nicht. Und da ist es für die Klicks doch auch egal, ob die Erfahrungen und Gefühle hinter dem Video echt sind oder ob eine KI das gefälscht hat. Der Clip muss halt beim Betrachter ankommen. Und da der Betrachter mit einer anderen Erwartung herkommt, sind die Werte für du als YouTube Kanal Betreiber noch glaubhaft vermitteln musst, hier eher zweitrangig. Und es gibt zudem ziemlich gute Datendruckflüsse was beim Algorithmus und den Usern gut ankommt, man kann eine KI also leichter darauf trainieren, genau das zu "fälschen". Und wenn man das gut kann, kann man selber Fälschungen sicher auch gut als Werbung an die Verlage verkaufen.

    Einmal editiert, zuletzt von koala-goalie (12. Januar 2026 um 14:46)

  • Bin noch gar nicht tief im Thema KI drin. Könnte mir aber vorstellen, dass man die Regelvideos der KI öffentlich macht (eine Art Wikipedia, lizenzfrei was auch immer) und jeder kann Verbesserungen, FAQs, Errata etc. einkippen. Die Community prüft das und die Videos werden per KI überarbeitet.

    Irgendwann hätte man dann eine dicke Datenbank an perfekten Regelvideos. Wie bei Dized...

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Bestimmte Modelle müssen sich wohl sehr spezialisieren auf die entsprechenden Bereiche...wenn mir die frei zugänglichen Modelle bei jur. Fragestellungen regelmäßig nicht mehr existente Normen oder nicht existente Rechtsauffassungen benennen...ist das halt nichts...da müssen eben welche ganz speziell trainiert und laufend aktualisiert werden.

    Aktueller Stand ist nach meiner Einschätzung: Ist gut zum verifizieren, bestätigen, prüfen, zusammenfassen lassen, etc. von Themen, von denen man selber ein Verständnis bzw. Kenntnis hat. Oder für "Fakten" wie Zahlen auswerten etc.

    Leider nehmen aber viele KIs dafür her um Antworten auf Fragen zu finden, von denen sie selbst nicht die leiseste Ahnung habe und daher auch die Antwort dann überhaupt nicht prüfen können oder wollen.

    Und noch schlimmer ist es dann, wenn man dann versucht die Dinge richtigzustellen oder zu erklären und einem dann die entsprechende Fachkenntnis abgesprochen wird, weil die (grottenfalsche Antwort der KI, was man auch selbst durch schnelles recherchieren rausfinden könnte) als unumstößliche, göttliche Wahrnehmung angesehen wird.

    Führt dann u. a. dazu, dass diese Leute klagen oder sich verklagen lassen und auch dort dann sich ja von der KI vertreten lassen - sehr sehr schnell einen absurden Prozess verlieren...was dann mal eben 4-stellige Kosten-Beträge auslöst...nur weil man komplett blind ohne auch nur ansatzweise links oder rechts mal selbst zu recherchieren auf die KI vertraut.

    Ggf. ist ja nicht das Problem die KI, sondern der Mensch.

    Da fehlt es m.E. in dem Bereich ganz viel an der Reflektion der Ergebnisse.

    ..und auch bei dem eigentlichen Thema:

    Es wir welch gegen, denen "reicht" eine KI-Bewertung und andere, die gerne von einem Menschen einen Bericht über ein Spielerlebnis haben wollen....ist wohl für alles der Markt da - und in allen Bereichen wird sich das nach Qualität/Angebot/Nachfrage richten...warum sich da Content-Creatoren, die das nur als Hobby und ohne Verdienst machen mit Abozahlen im zwei- bis dreistelligen Bereich Sorgen machen..weiß ich nicht.

    Kann da nur (mal wieder) auf den m.E. recht guten Artikel hinweisen:

    Are we living in a golden age of stupidity?
    From brain-rotting videos to AI creep, every technological advance seems to make it harder to work, remember, think and function independently …
    www.theguardian.com

    Insbesondere diese Passage:

    The fundamental issue, Kosmyna says, is that as soon as a technology becomes available that makes our lives easier, we’re evolutionarily primed to use it. “Our brains love shortcuts, it’s in our nature. But your brain needs friction to learn. It needs to have a challenge.”

    If brains need friction but also instinctively avoid it, it’s interesting that the promise of technology has been to create a “frictionless” user experience, to ensure that, provided we slide from app to app or screen to screen, we will meet no resistance. The frictionless user experience is why we unthinkingly offload ever more information and work to our digital devices; it’s why internet rabbit holes are so easy to fall down and so hard to climb out of; it’s why generative AI has already integrated itself so completely into most people’s lives.

    We know, from our collective experience, that once you become accustomed to the hyperefficient cybersphere, the friction-filled real world feels harder to deal with. So you avoid phone calls, use self-checkouts, order everything from an app; you reach for your phone to do the maths sum you could do in your head, to check a fact before you have to dredge it up from memory, to input your destination on Google maps and travel from A to B on autopilot. Maybe you stop reading books because maintaining that kind of focus feels like friction.

    Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

    4 Mal editiert, zuletzt von Alfgard (12. Januar 2026 um 14:57)

  • (...) Meiner Meinung nach wird das Herabwürdigen der KIs zum stochastischem Papagei dem aktuellen Stand nicht (mehr) gerecht. Dafür sind die neuesten Modelle wie Claude 4.5, Gpt 5.2 usw schon zu gut. Und natürlich wird das Ergebnis immer nur so gut werden wie der Input, den man hier als Mensch hineingibt. Und auch das erfordert Techniken und Ausbildung. Das empfinde ich nach wie vor als von vielen maßlos unterschätzt.

    Meine Aussage, daß mir noch kein LLM eine Regelfrage (egal ob zu Brett- oder Tischrollenspiel) richtig beantworten konnte, und Deine, daß von Experten gut trainierte oder dafür ausgelegte KIs das im Labor schon jetzt können, können beide zur gleichen Zeit wahr sein. :)

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Ich finde tatsächlich dieses Argument nicht super stichhaltig - mir fallen dazu zwei Argumente ein warum:

    1. Wie lernen Menschen eigentlich und was ist Kreativität - ist das vollkommen individuell oder aus in der Kindheit/Jugend erlernten Mustern neu zusammengestellt? Hier gibt es viel zu wenig Hintergrundwissen darüber wie ein Hirn (oder auch ein LLM) genau funktioniert.

    Da ich nicht so dumm bin, mit einem Algorithmen-Anhänger zu diskutieren, möchte ich anmerken, dass diese Antwort nicht dir gilt - du wirst sie nicht akzeptieren.
    Aber falls das jemand liest, der sich noch nicht so verrannt hat, kann es ja vielleicht auf fruchtbaren Boden fallen.

    Nur weil DU nicht weißt, wie Kreativität und das Gehirn funktionieren, bedeutet das ja nicht, dass es "viel zu wenig Hintergrundwissen" darüber gäbe. Du argumentierst hier (ironischerweise) auf Kreationisten-Niveau: "Man weiß viel zu wenig über die Evolution, um einen gezielten Schöpfungsakt ausschließen zu können."
    Nein, man weiß eine Menge. Die Neuroforschung ist Jahrhunderte alt und hat in den letzten Jahrzehnten Sprünge gemacht, die denen der Algorithmus-Forschung locker 80 Jahre voraus sind.
    Und mit der Frage der Kreativität beschäftigen sich Philosophen, Neurologen und Dutzende andere Disziplinen im Grunde, seit der erste Mensch die ersten Worte geäußert hat, die etwas anderes dargestellt haben als die Dinge, die er selbst mit seinen eigenen Sinnen erfahren hat.
    Natürlich ist es ein beliebter Trick der Algorithmen-Anhänger, Kreativität darauf zu reduzieren, "schon bekannte Informationen neu zusammenzusetzen", so wie du es hier tust. Aber das ist keine Kreativität, das ist Neu-Anordnung.
    Kreativität bedeutet, Dinge zu erschaffen, die vorher nicht da waren. Das KANN eine Neu-Anordnung sein. Aber der kreative Prozess beinhaltet in der Regel immer auch eine mehr oder weniger starke Form der "Notwendigkeit". Einer kreativen Leistung geht immer ein Impuls voraus, etwas schaffen zu WOLLEN.
    Als irgendwann irgendwer an einem Flussufer stand und den "Drang" verspürte, mit trockenen Füßen ans andere Ufer zu kommen, erschuf er die Brücke. Dazu hat er nichts neu angeordnet. Als irgendjemand vergeblich versuchte, sich an etwas zu erinnern, verspürte er den "Drang", Informationen dauerhaft festzuhalten, und erfand die Schrift.
    Künstler empfinden einen "Drang", sich auszudrücken, ihre Emotionen, ihre Gedanken, vielleicht auch ihre Erfahrungen auszudrücken. Manchmal, um sie anderen zugänglich zu machen, aber nicht immer.
    Vor allem aber bedeutet Kreativität eben AUCH, Dinge zu schildern, die man selbst nie erfahren hat. Die man nie gesehen, gelesen, gehört, geschmeckt, gefühlt hat. Dinge, für die es keinerlei Vorlagen in unserer Erinnerung gibt. Ja, das können wird. Sogar ohne uns groß anzustrengen.

    Nichts davon leistet ein Algorithmus. Ein Algorithmus existiert nicht einmal, bevor jemand ihn aktiviert. Ein Algorithmus wird niemals einen Drang verspüren, etwas zu schaffen, oder eine Notwendigkeit dafür sehen. Ein Algorithmus arbeitet nur auf Befehl hin, niemals auf eigenen Antrieb.
    Ja, ein Algorithmus kann auf Befehl hin bekannte Informationen neu anordnen. Und ja, wenn man das ganze hochjazzen will, dann reduziert man "Kreativität" auf genau das. Tun ja bekanntlich alle Algorithmen-Anhänger. Aber das ist keine Kreativität. Ein Algorithmus wird sich niemals ausdrücken können, weil er nichts auszudrücken hat. Er wird niemals von sich heraus einen Drang verspüren, einen 700-Seiten-Roman zu "schreiben" und plötzlich damit anfangen. Er wird niemals vor einer Situation stehen, mit dem eigenen, inneren Wunsch, ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, das er mit den bekannten Mitteln nicht erzielen kann, und daraufhin den Drang verspüren, ein Mittel zu erschaffen, um dieses Problem zu lösen.

    Ein Algorithmus ist nicht, und wird niemals in der Lage sein, kreativ zu agieren, weil Kreativität eben genau jener unerklärliche Aspekt der Schöpfung ist, der uns Lebewesen so einzigartig macht, und den wir nicht reproduzieren können - per Defintion.

    Wie gesagt, das gilt nicht dir. Du bist damit nicht zu überzeugen. Aber ich will deiner fehlerhaften und extrem verkürzenden, ja quasi apologetischen Darstellung der Erkenntnisse der Neuroforschung und dem Wesen der Kreativität gerne etwas entgegenstellen, bevor du damit andere, die das vielleicht ebenso wenig wissen oder verstehen, in eine völlig falsche Richtung lenkst.

    4 Mal editiert, zuletzt von Huutini (12. Januar 2026 um 15:00)

  • Chatgpt behauptet mal eben dass die Feuer Tokens abgelegt werden

    Wie war den deine Fragestellung ungefähr?

    Ich meine das Chatgpt da schon viel besser geworden ist und kann es momentan nicht glauben das es bei dir nicht funktioniert hat

    Meine Top Spiele


    Meine 10er: Mage Wars, Cthulhu Wars, Pax Pamir, Kemet Blut und Sand
    und 9er: Britannia, Dune Imperium, Maria, Fief-Frankreich1492, Blood Rage, Cosmic Encounter, Great Western Trail, Mischwald, Dominion