Was ist Euer Spiele-Alter (H-Index)?

  • Da du so provokant fragst

    =O War nur eine ernst gemeinte Frage, da ich das nicht so recht nachvollziehen kann. Eure Antworten legen bisher nahe, das es einfach aus Spass an der Sache gemacht wird. Manch einer richtet seine Auswahl des Spiels danach aus, für mich eher ein NoGo - ich spiele das was mir aktuell zusagt und nicht weil eine Statistik einen Titel „anpreist“. Aber alles gut, weitermachen! ;)

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine fürs Archiv :/

  • Ich logge Partien seit 2021, mein H-Index liegt seitdem bei 30.

    Warum ich das mache? Ich freue mich darüber, wirklich auch sehen zu können, wie oft welche Spiele auch über die Zeit hinweg gespielt wurden. Das weicht manchmal schon von der gefühlten Wahrnehmung ab. Ich glaube, mir geht es da so ähnlich wie Puma ein bisschen weiter oben - einfach im Nachhinein mal über die (Spiele-)Jahre nachdenken - das hat schon was...

    Und ich mag einfach generell so statistische Spielereien - welche Spiele waren in den vergangenen Jahren innerhalb des H-Index, welche vielleicht mal nicht und dann doch wieder, usw.

    Und ich habe über die letzten 5 Jahre bestätigt bekommen, was ich während dieser Zeit schon vermutet habe - dass ich nicht mehr der "möglichst schnell viel neues Spielen" Mensch bin, der ich so vor 25-30 Jahren war, sondern mich mehr und mehr daran erfreue, möglichst viele Titel möglichst regelmäßig / wiederholt zu spielen.

  • Der H-Index ist mir auch zweitrangig. Aber das Tracken hift mir mich an Namen von gelegentlichen Mitspielern zu erinnern (oft weiß ich nur noch das Spiel, welches ich mit ihnen gespielt habe), und dann kann ich den Vornamen schnell nachschlagen.

    Mich an die Zeit/ Partien mit meinem verstorbenen Kumpel zu erinnern.

    Manchmal auch wenn Fragen zu bestimmen Events/ Locations mit Spielen aufkommen:

    Seit wann gibt es den Spieleabend im Dorfkrug nicht mehr? Wann hab ich geheiratet?

  • So, nachdem ich eben noch es gewagt habe, ungenau zu sein, habe ich jetzt (unter der Prämisse, dass ich Spiele, die ich so oft gespielt habe auch noch besitze) meine Spielesammlung durchgeguckt und aufgeschrieben, welche Spiele ich mindestens 200mal gespielt habe. Das sind 164 in mittlerweile 50 Lebensjahren ohne Apps und Websites, und fast doppelt so viele, wenn ich Apps und Websites mitrechne.

    Aber ich muss auch sagen, dass es nicht schwer ist auf solche Zahlen zu kommen, wenn man wirklich übers ganze Leben zurückschaut. Allein Schach, Dame, Mühle, Halma, Skat, Bauernskat, Mau Mau, Fang den Hut, Spitz pass auf und Co. wurden in der Kindheit doch hunderte Male mit der Familie gespielt - zumindest bei uns war das eine der Hauptfreizeitbeschäftigungen in Kindheit und Jugend. Die meisten Brettspiele, die ich als Kind geschenkt bekam oder mir vom ersten Selbstverdienten gekauft habe, kamen mit Geschwistern und Freunden ebenso oft auf den Tisch, einfach weil man gar nichts anderes hatte was man spielen konnte. Meine erste Frau hasste es Regeln zu lernen, also haben wir nie etwas anderes gespielt als Kniffel, Scrabble, Carcassonne und Co. Meine zweite Frau war ebenfalls fast ausschließlich zu kurzen Partien (dafür dann stundenlang das gleiche Spiel) bereit, da sind auch mehrere hundert Partien San Juan, Dominion, Race for the Galaxy, Roll through the Ages, Thunderstone entstanden. Zu Zeiten, wo ich einen Spieletreff betreut habe, habe ich die im Vorrat befindlichen Spiele wieder und wieder vorgeschlagen und erklärt - gerade die kleinen schnellen wie Heckmeck am Bratwurmeck. Und zuletzt gibt es eine ganze Reihe an Soloklassikern, die ich früher auf jeder Reise dabei hatte, wie die Oniverse-Spiele, von denen ich schon mehrere Exemplare verbraucht habe.

    Also dann: h-Index = 164.

  • =O

    Jetzt habe ich Entsetzen hervorgerufen, sorry! :peace: Meine Formulierung bezog sich darauf, dass du die vermeintliche Antwort vorweggenommen hattest mit einem einfachen "nichts". :)

    Manch einer richtet seine Auswahl des Spiels danach aus, für mich eher ein NoGo

    Da bin ich z.B. auch raus, "Zwänge" gibt es keine, allein der Rückblick bereitet mir Freude. Aber offenbar finden auch daran viele Freude, sich anhand von Zahlen (BGStats z.B. bietet ja per In-App-Kauf direkt die ein oder andere Challenge an, meine ich) beeinflussen zu lassen beim Griff ins Regal. :)

    Aber ich muss auch sagen, dass es nicht schwer ist auf solche Zahlen zu kommen, wenn man wirklich übers ganze Leben zurückschaut. Allein Schach, Dame, Mühle, Halma, Skat, Bauernskat, Mau Mau, Fang den Hut, Spitz pass auf und Co. wurden in der Kindheit doch hunderte Male mit der Familie gespielt - zumindest bei uns war das eine der Hauptfreizeitbeschäftigungen in Kindheit und Jugend.

    In unserer 4er Runde zu Schulzeiten, die immer Skat gespielt hat, hatten wir irgendwann auch eine fünfstellige Anzahl an Partien. :) Also ja, da geht schon einiges. Mit 164 als H-Index dürftest du, so vermute ich, trotzdem allein auf weiter Flur sein. :)

  • Was mich jetzt mal interessiert - was macht ihr denn nun aus solchen oder anderen Zahlen aus den APP‘s? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich?

    Vermutlich wird die Antwort vermehrt „nichts“ lauten, warum dann also das ganze? :/

    Meinst du jetzt spezifisch den H-Wert oder die Daten aus dem tracken allgemein?

    Der H-Wert ist, wie schon erwähnt, einfach eine Spielerei für Statistik-Liebhaber.


    Allgemein:

    Auch hier ist es natürlich eine Spielerei, aber trotzdem auch interessant und manchmal hilfreich wenn ein Mitspieler (respektive Mitspielerin) z.b. wissen möchte, ob wir ein Spiel schonmal zusammen gespielt haben oder wie oft er (oder sie) das Spiel schon gewonnen hat, usw.

  • Manch einer richtet seine Auswahl des Spiels danach aus, für mich eher ein NoGo - ich spiele das was mir aktuell zusagt und nicht weil eine Statistik einen Titel „anpreist“. Aber alles gut, weitermachen!

    Ich habe eine Liste mit Spielen, die ich gerne mal wieder spielen würde. Dort sind Spiele drauf, die ich entweder besonders selten oder besonders lange nicht mehr gespielt habe. Diese Liste habe ich natürlich mit Hilfe der Stats erstellt, dann aber von Hand "kuratiert".

    Insofern helfen mir die Statistiken durchaus.

  • Ich zähle nur was ich gespielt habe, seit ich in die "richtige" Brettspielwelt eingestiegen bin.

    Aus dem Grund zähle ich gar nicht... ich könnte das nie mehr rekonstruieren und damit wäre das immer "falsch" bzw. "unvollständig" und würde sich nicht gut und echt anfühlen.

    Als ich BGG entdeckt habe, war es bereits zu spät. Testweise habe ich mal ein paar Partien getrackt, aber das ist sooo aufwendig. Das Spiel, die ganzen Varianten, die Mitspieler, die Spieldauer, die Ergebnisse, der Ort und und und... das hat mir (und den Mitspielern) nach der Partie immer übel aufgestoßen.

    Vor allem, wenn dann tatsächlich mehrere Leute plötzlich ihr Smartphone zücken und jeder anfängt alles zu protokollieren.

    Ernsthaft... wie macht ihr das, dass es sich nicht nach Arbeit anfühlt?

    --- Jeder siebte Post von mir enthält etwas Sinnvolles ---

  • Was mich jetzt mal interessiert - was macht ihr denn nun aus solchen oder anderen Zahlen aus den APP‘s? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich?

    Vermutlich wird die Antwort vermehrt „nichts“ lauten, warum dann also das ganze? :/


    Tatsächlich oft, wenn meine Frau fragt, wann wir das Spiel das letzte Mal gespielt haben (und mit wem). Und wie so die Gewinnquoten sind. :)

    Beim h-index ist es ebenfalls bei mir so, dass ich manche (v.a. "kleine" Spiele) nochmal heraushole, um den "Score" zu erhöhen (quasi wie ein Meta-Spiel / Gamification, etc.).

    Gerade die Alphabet-Challenge ist für so was auch super, um alte Spiele wieder ins Gedächtnis zu bringen (heute ist z.B. mal wieder eine Partie "Babel" geplant - zuletzt gespielt 2016...)

  • Ernsthaft... wie macht ihr das, dass es sich nicht nach Arbeit anfühlt?


    Nachdem man einmal die Spiele importiert hat und Location und Spieler (muss ich zumindest sehr selten hinzufügen, habe meine festen Orte und Gruppen) eingetragen hat, geht das eintragen einzlener Partien mit #bgstats sehr schnell. Schätzungsweise zwischen 10-20 Sek. Teilweise spart die App sogar Zeit bei der Siegpunkteberechnung durch die "Scoresheets".

    Kann ggfs. bei komplizierteren Kampagnenspielen oder so anders sein, das kann ich nicht beurteilen.

    Einmal editiert, zuletzt von laaar (12. Januar 2026 um 15:20)

  • (....) Ernsthaft... wie macht ihr das, dass es sich nicht nach Arbeit anfühlt?

    Ich glaube, da gibt's keinen Trick. Wenn Dir das Spaß macht, dann machst Du es gerne. Wenn Du es als ungeliebte Pflichtaufgabe ansiehst, dann nicht.

    Ich z.B. mache gerne den Abwasch, am liebst große Pfannen und sowas. Ist schnell gemacht und hat einen befriedigenden vorher-nacher-Effekt. Aber wenn man den Abwasch HASST, dann hilft diese Sicht kein Stück. So jemand macht dann eben auch Pfannen (und Messer! +sic+) in die Geschirrspülmaschine.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Als beruflich mit Statistik Beschäftigter hatte ich auch schon immer ein Faible fürs Tracking. Anfangs habe ich das gemacht, nachdem ich die Spielgruppe verlassen hatte, da es irgendwie peinlich war. Musste mir dann aber krampfhaft Fraktionen und Scores merken, damit das einen "Sinn" ergab. Heute (seit 2018 am tracken) bin ich froh, dass ich immer mal wieder alte Spielrunden aus dem Handy zaubern und zeigen kann, dass xyz entgegen seiner Wahrnehmung noch NIE beim Spiel abc gewonnen hat! - hhrrmm, xyz bin meistens ich :rolleyes:.

    Der h-Index, wie auch die 10x10 Challenge treiben mich immer wieder an, bestimmte Spiele wieder zu spielen. Kurzum: es macht irgendwie Spaß, auch wenn oder gerade weil es etwas nerdig ist.

    Vollkasko zu Deiner Aussage, dass Du bei h=30 bist und unter bestimmten Umständen vermutlich bei 100 ist zu sagen, dass der h-Index immer langsamer ansteigt. Also 70 Spiele mehr, je 70 Mal gespielt ist schon echt ein Pfund. Ich sehe das bei mir, wo der h-Index seit geraumer Zeit bei 21 vor sich hindümpelt. DANN allerdings sehe ich, welche Spiele zu einem neuen Wert beitragen würden und fasse sie zumindest für die nahe Zukunft ins Auge. Und nicht selten sind das Spiele, die ja in meinem Fall bei 20-21 Partien liegen, also durchaus beliebt bei mir sind, die ich eh gerne wieder spielen würde. Meine beiden Kandidaten wären aktuell Imperium Classics/Legends (ist bei mir nur EIN Spiel) und Res Arcana. Check - kriegen wir hin.

  • Vollkasko zu Deiner Aussage, dass Du bei h=30 bist und unter bestimmten Umständen vermutlich bei 100 ist zu sagen, dass der h-Index immer langsamer ansteigt. Also 70 Spiele mehr, je 70 Mal gespielt ist schon echt ein Pfund.

    Und dabei reichen 70 Spiele mehr ja nicht einmal, weil es dann ja 70 Spiele mit 70 Partien sind und die ersten 30 wahrscheinlich aus dem H-Index herausgefallen sind. Bei mir ist das der Grund, warum ich schon einige Zeit um 48 dümple: Es kommen zwar Spiele in die 50+ neu hinein, dafür fallen aber Spiele mit bspw. 48 Spielen raus, weil ich sie wahrscheinlich nicht mehr spielen werde.

    Externer Inhalt boardgamegeek.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

  • Meinst du jetzt spezifisch den H-Wert oder die Daten aus dem tracken allgemein?

    Letzteres. Ich weiß auch so noch was ich gespielt habe, größtenteils jedenfalls. Auch meine Mitspieler sind im Alltag immer die gleichen, ob ich nun ein Spiel mit ihnen 7 oder 8x gespielt habe und ein anderes vielleicht nur 1x, ist doch völlig irrelevant. Wir bringen das auf den Tisch worauf wir gerade Bock haben. Aber gut, jedem seins, nun weiß ich ja etwas mehr über eure Intension! :sonne:

    Bitte senden Sie mir Ihre E-Mail doppelt, ich brauche eine fürs Archiv :/

  • Vollkasko zu Deiner Aussage, dass Du bei h=30 bist und unter bestimmten Umständen vermutlich bei 100 ist zu sagen, dass der h-Index immer langsamer ansteigt. Also 70 Spiele mehr, je 70 Mal gespielt ist schon echt ein Pfund.

    Die Umstände heißen, online Brettspiele und Kartenspiele mitzählen, wie gesagt, brettspielwelt damals und bgarena habe ich 95 Spiele mit über 100 Partien.

    Die 5 weiteren wären mit Skat, die crew 1, die Crew 2, codenames Duett und rommee schon durch.

    Bingo h=100 erreicht

    Mensch Ärger dich nicht, Mühle mit meinem Opa damals KÖNNTE.

    Bauernskat, schach..denke 104 wäre dein.


    Aber wie gesagt, bei geloggten Spielen habe ich 30

    Einmal editiert, zuletzt von Vollkasko (12. Januar 2026 um 21:26)

  • Dafür, dass ich seit 2003 logge bin ich in BGStats erst bei H=24. Was aber daran liegt, dass vor 2016 alles händisch in Spieletagebüchern aufgeschrieben wurde und ich das nur ganz allmählich immer mal in BGStats nachtrage. Insofern ist das Spielealter 24 eher die Periode 2003+2016-2025 umfassend. Die Dunkelziffer dürfte doch ein wenig höher sein - vermutlich Mitte 30.

    Letting your mind play is the best way to solve problems. (Bill Watterson)

    Bin auch immer mal in der FAIRPLAY zu lesen.

  • Ich pflege seit 2002 eine Excel-Tabelle für Spiele.
    Der Grund: meine Frau meinte seinerzeits, dass jedes Spiel, welches ich nicht innerhalb von 2 Jahren auf den Spieltisch bringe, wäre absolut obsolet und könnte damit wahlweise verschenkt, verkauft oder entsorgt werden. Wow, welch ein Ansinnen. :loudlycrying:
    Aber einen wahren Kern hatte ihre Ansage durchaus. Und der Platz war damals ein erstes Mal recht knapp.
    Also bastelte ich mir eine Excel-Tabelle. Grunddaten:
    - Kaufdatum
    - Händler
    - bezahlter Preis
    - regulärer Preis
    - persönliches Rating (von 1 bis 10)
    - wie oft in welchen Jahren gespielt
    - Solo oder Mehrpersonenpartien gespielt
    - Autor(en)
    - Verlag (+Orginalverlag falls Lokalisation)
    - Spieleranzahl von - bis

    Was ich nicht eintrage und mir auch völlig egal ist:
    - mit wem habe ich was gespielt
    - wer hat gewonnen, warum und mit welchen Punktabständen

    Recht schnell lässt sich so mit Excel vieles einfach filtern; z.B der:

    H-Index: 26
    Ohne Skat, Doppelkopf, Bauernskat, Schafskopf, Rommee, Canasta, Schach. Mühle, Dame, Monopoly, Karierepoker, Mensch ärger mich Nicht:D und ähnlichen Spielen aus der Kind- und Jugendzeit.

    Der H-Index könnte bei mir schnell auf über 30 steigen, da sehr viele Spiele bei 24 und 25 Partien liegen.

    Letzlich ist mir der bis zu diesm Thread völlig unbekannte H-Index im Prinzip relativ egal. Die Filterfunktionen von Excel sind allerdings wirklich gut.
    Warum? Beispiel: Beim Abteilungsweihnachtswichteln 2025 (komplett von mir bespielt) habe ich u.a. "Revolte in Rom" (Stefan Feld - Queen Games) abgegeben. Zuletzt gespielt: 2009, reines 2-Personenspiel (eine Spieleranzahl, die bei mir gerade überhaupt nicht angesagt ist), aber ich finde Revolte in Rom richtig gut.
    Excel hat mir dann klar gezeigt: "ab damit in die Wichtelmasse". Und nicht nur bei diesem Spiel war Excel letztlich extrem hilfreich bei der Entscheidung "was kann wirklich weg, obwohl ich dieses Spiel durchaus schätze".

  • Sollte ich BGGStats benutzen oder gibt es bessere Alternativen?

    Ich tracke immer mit BGG. Die BGG Daten importiere ich ab und an in BGStats, um mir Auswertungen anzusehen. Ich tracke nur, dass ich ein Spiel gespielt habe, wo und mit wem, nicht wer gewonnen hat oder wieviele Punkte gemacht wurden. Nur in BGStats würde ich nicht tracken wollen, da ich öfters, wenn ich auf BGG bin, auch mal nebenbei auf die Zahlen schaue.

    Externer Inhalt boardgamegeek.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

  • Ich muss mal eine Zwischenfrage stellen: Mich irritiert, dass hierbei vom Alter geredet wird. Ist das üblich? Oder ist das ein Fehler aufgrund der lautsprachlichen Ähnlichkeit von Age und "H" und quasi ein Wortwitz, der im Englischen funktioniert und dann übersetzt wurde und nun nicht mehr funktioniert?

    Ich habe das zwar aufgebracht, aber:

    keine Ahnung - mir wurde der Wert so vorgestellt. Warum er so heißt, kann ich nicht sagen, aber auf eine gewisse Art macht die Bezeichnung Sinn für mich.

    Mögest Du in uninteressanten Zeiten leben...

    Einmal editiert, zuletzt von Neva Kee (13. Januar 2026 um 07:04)

  • Ich nutze für meine Partien bg catalog. Gefällt mir sehr gut. Zeichne mittlerweile nur noch auf mit wem ich was, wo gespielt habe. Gewinn, Punktestand, dauer, etc. halte ich nicht mehr nach. War mir zu aufwändig.

    Seit diesem Jahr kam für meinen öffentlichen Spieletreff noch BG Stats dazu. Dort bin ich der einzige angelegte Spieler und notiere was alles am Abend gespielt wurde, um vor jedem Termin eine kleine Übersicht zu veröffentlichen und am Jahresende eine große. Hatte ich bisher auch über mein BG catalog gemacht indem ich das Toolisten tool zweckentfremdet habe. Gab dann aber natürlich keine einfache Art einer großen Übersicht am Jahresende.

  • Ich muss mal eine Zwischenfrage stellen: Mich irritiert, dass hierbei vom Alter geredet wird. Ist das üblich? Oder ist das ein Fehler aufgrund der lautsprachlichen Ähnlichkeit von Age und "H" und quasi ein Wortwitz, der im Englischen funktioniert und dann übersetzt wurde und nun nicht mehr funktioniert?

    Der H-Wert stammt ursprünglich glaube ich aus dem akademischen Bereich und sagt aus, wie oft deine publizieren Paper von anderen in ihren Papern zitiert werden. H-Wert 5: Mindestens aus 5 deiner Paper sind mindestens fünf Mal in anderen Papern zitiert worden.

    Vielleicht kommt das mit der Bezeichnung "Alter" da her? Könnte man bestimmt schnell online nachschauen oder die KI fragen, aber manchmal tue ich gerne so als wäre es 1990 bzw. 2020 und das ist noch nicht verfügbar

  • Ich muss mal eine Zwischenfrage stellen: Mich irritiert, dass hierbei vom Alter geredet wird. Ist das üblich? Oder ist das ein Fehler aufgrund der lautsprachlichen Ähnlichkeit von Age und "H" und quasi ein Wortwitz, der im Englischen funktioniert und dann übersetzt wurde und nun nicht mehr funktioniert?

    Ich habe das bis zu diesem Thread auch noch nie gehört (daß man den H-Index so nennt, den Index selbst kenne ich schon Jahrzehnte). Ich glaube, zur phonetischen Ähnlichkeit im englischen kommt noch dazu, das der Wert wahrscheinlich recht gut mit dem biologischen Alter korreliert, zumindest bei bestimmten Generationen. (Ich will damit sagen, das junge Leute wahrscheinlich einen niedrigen, ältere einen höheren Wert haben dürften, falls "jung" und "alt" am Einstieg ins Hobby gemessen werden.)

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!