Hallo und Grüsse, jetzt ist auch bei mir echtes Fachwissen gefragt. Vorweg die Bitte nur zu antworten, wenn es fundierte Erkenntnisse und Erfahrungen sind.
Folgende Situation stellt sich dar, ich benötige demnächst eine Bildgebung mit MRT vom Kopf, genauer gesagt Innenohr rechts. Habe aber seit etwa Mai/Juni 1995 ein Implantat im linken Ohr. Damals lag eine Otosklerose vor, der Steigbügelknochen wurde ersetzt. Die OP verlief sehr gut, und bis heute macht das Ersatzteil seinen Dienst.
Nun muss für das MRT das Material der alten Prothese bekannt sein, leider konnte ich das bisher nicht feststellen. Sollte dort magnetisches Material vorhanden sein, gibt es ein Verletzungsrisiko oder Qualitätsprobleme beim Ergebnis.
Das verunsichert mich schon sehr, und es stellt sich die Frage nach Durchführbarkeit.
Anzumerken wäre noch das ich im September letzten Jahres ein MRT von der Schulter hatte. Dabei war das Implantat Ohr links bekannt, und es gab keine Bedenken.
Wie weit bzw. Intensiv wirkt sich jetzt die Strahlung aus? Hätte im September schon etwas passieren können / müssen? Welche Materialen wurden damals für solche Ersatzteile verwendet? Für jede fundierte Idee oder Information wäre ich sehr dankbar.