Ich bin gerade auf der Suche nach einem System für meinen 72-jährigen Vater. Seit dem Tod meiner Mutter lebte alleine im Haus. Er hat zuletzt ab und zu mal mit Schwindel zu kämpfen gehabt und meinte von sich aus, dass er Angst hat umzufallen und ihn niemand direkt findet. Er hätte ganz gerne mal so einen Knopf wo er drauf drücken kann wenn er Hilfe benötigt. Da gibt es ja schon sehr viele verschiedene Systeme. Smart Watches mit Alarmfunktion, die allerdings eine Simkarte benötigen, Notrufe, die in einer Zentrale landen, wofür man monatlich bezahlt, Knöpfe die aber wohl nur im WLAN Bescheid geben usw.
Könnt Ihr da was enpfehlen? Mein Vater ist grundsätzlich schon recht fit was Technik angeht, hat ein Smartphone und einen Laptop, mit denen er jeweils gut umgehen kann. Danke schon mal für Tipps.
Hausnotruf beziehungsweise Alarmknopf für Senioren - Empfehlung
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Stulle05 -
7. Januar 2026 um 19:05 -
Unerledigt
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Über einzelne Geräte kann ich nichts sagen, aber sobald eine Pfegestufe vorliegt, zahlt die Krankenkasse in der Regel was dazu. Lohnt sich nachzufragen.
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Ich würde unbedingt dazu raten, etwas zu nehmen, das einen Sturz von alleine erkennt und einen Notruf absetzt, ohne dass dein Vater selbst drücken muss. Denn er könnte nach einem Sturz bewusstlos und dann gar nicht in der Lage sein, den Knopf noch zu drücken.
Welche Geräte das können, weiß ich nicht konkret, es ist schon 5 Jahre her, dass ich mich damit beschäftigt habe. Meine Mutter hat sich einem solchen Knopf dann aber leider vehement verweigert. Und was geschah natürlich? Sie ist eines Tages in ihrer Wohnung gestürzt, hat sich den Oberschenkelhals gebrochen und konnte nicht mehr aufstehen und niemanden informieren ... (Als ich sie fand, war sie schon stark dehydriert und hat dann nur noch 3 Wochen gelebt ...)
Dass dein Vater von sich aus so einen Knopf haben möchte, ist deshalb ein Segen!
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Es gibt kostenlose Beratungsangebote.
Hier in Bremen den Verein "komfort" oder ähnlich. Die haben diverse Systeme zum Anschauen und Ausprobieren und beraten dazu.
Wie das woanders ist, weiß ich natürlich nicht.
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Habt ihr bereits einen Pflegedienst? Die haben oftmals ihre eigenen Systeme resp. Kooperationspartner.
Ansonsten hat Thygra absolut Recht: das System muss einen Sturz von alleine erkennen.Du kannst den Notruf auch bei dir selbst auflaufen lassen; dann brauchst du keine monatl. Gebühr bezahlen. (Allerdings das Gerät selber kaufen)
Examiniertes Fachpersonal mit eigenem Schlüssel, das innerhalb von 20 min. vor Ort ist, wird dir im Falle eines Falles jedoch jede Gebühr wert sein!
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Wie das woanders ist, weiß ich natürlich nicht
In Hamburg heißen diese Beratungsstellen „Pflegestützpunkte“
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Smart Watches mit Alarmfunktion, die allerdings eine Simkarte benötigen
Eine Apple Watch, in Verbindung mit I-Phone keine SIM-Karte nötig. Hat man immer am Arm und funktioniert mit dem Sturzsensor zuverlässig. Man wird im Falle eines Falles von der Uhr gefragt, ob man wirklich gestürzt ist. Ein Notruf mit Standort wird dann abgesetzt, für andere Fälle kann man mit ihr auch telefonieren.
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Erst einmal Danke für eure Antworten. Ich bin auch sehr froh darüber, dass mein Vater das selbst angesprochen hat und einen solchen Knopf oder ähnliches möchte. Tatsächlich bietet das Deutsche Rote Kreuz hier in der Gegend etwas an was allerdings monatlich Gebühren kostet. Da er keine Pflegestufe hat, muss er das komplett alleine bezahlen. Ich denke aber, dass es die beste Variante ist und ich ihn relativ einfach davon überzeugen kann. Alles andere scheint nur einer eher schlechte Alternative zu sein. Da sollte man nicht am falschen Ende sparen. Ich werde da mal anrufen und um Beratung bitten.
Das mit der Apple Watch hatte ich zwar auch im Kopf, allerdings ist mein Papa komplett auf Android eingestellt. Er möchte da auch nicht mehr wechseln auf Apple. Einen Pflegedienst braucht der aktuell noch nicht. Er ist ja an sich noch einigermaßen fit. -
Das größte Problem das ich so von meinen Patienten und Patientinnen höre ist die Konsequenz das Hilfsmittel korrekt zu nutzen. Smartwatches müssen täglich geladen werden und sie müssen konsequent angelegt werden/sein. Systeme mit einem Knopf haben zumindest den Vorteil das die kleinen Knopfzellen einfach Monate halten. Auch ich würde mich zunächst mit den Angeboten in der Nähe beschäftigen. Caritas, Johanniter und ASB sind gute Anlaufstellen. Auch Pflegedienste und andere Dienstleister können so etwas im Angebot haben. Vergleichen hilft Geld sparen, ich würde lieber die Gebühr zahlen aber sicher sein, meinem Vater wird 24/7 geholfen wenn es nötig ist.
Viele System beruhen auch auf einem Rückrufsystem. Wenn dein Vater drückt wird in der Regel erstmal versucht ihn telefonisch zu erreichen, erst wenn er nicht erreichbar ist kommt jemand. Andere System bauen über Telefon einen vorher eingestellten Notruf auf, dein Vater könnte bspw. ohne aufstehen zu müssen mit dem Dispatcher/Dir sprechen. Dafür müssten dann in jedem Raum entsprechende "Repeater" installiert werden.
Wichtig ist, dein Vater und du seid euch sicher. Sprich mit ihm und höre dir an wie ihm in einer misslichen Lage am besten geholfen ist. Wähle dann ein System aus.
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Schau Dir ggf. mal James App an
Ja, es ist eine Uhr mit SIM, kostet 11,90 € im Monat für die SIM, aber funktioniert.
Sie erkennt zuverlässig Sturz, manchmal ist sie wohl auch zu „pingelig“. Aber der Träger der Uhr hat ein paar Sekunden, um den Alarm zu stoppen. Du kannst eine Alarmkette hinterlegen die nacheinander angerufen wird, bis der erste rangeht. Dann kannst du über die Uhr mit der Person sprechen und entscheiden was du machst (selber hin, Rettungswagen, etc.).
Man kann auch gegen Geld um eine Aufschaltung auf einen 24-Std. Dienst ergänzen.
Über die App kannst du auch sehen wo er ist (GPS-Tracking) und weitere Infos abrufen
Meine Mutter hat sie, wir müssen sie nur immer mal wieder daran erinnern, sie zu tragen. Sieht halt nicht „schick“ aus.
Hier ein Link:
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Meine Schwiegermutter (inzwischen leider verstorben) hatte jahrelang ein Armband von GARDIA (früher CAERA), das funktionierte recht gut und hatte mehrfach geholfen. Man muß halt eine Regelung treffen, wie der Notdienst zu einem Wohnungsschlüssel kommt, damit bei einem Einsatz die Wohnungstür nicht beschädigt werden muß.
Die laufenden Kosten werden seit einiger Zeit von der Pflegekasse übernommen (ab Pflegestufe 2 iirc). Aktuell gibt es das Armband anscheinend zum halben Preis.
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Ich würde aus eigener Erfahrung auch zu einem Anbieter raten bei dem ein Haustürschlüssel hinterlegt werden kann.
Zusätzlich hatten sich Geräte mit Sprachsteuerung wie Alexa oder Google Home bewährt, die günstig in die Räume gestellt werden können. Damit lässt sich zwar niemand direkt per Festnetz oder Handy und damit auch kein Notruf anrufen, aber bei Alexa kann man per Sprachbefehl auf die Alexa App und Alexa Geräte anrufen.
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Ich würde einen Notruf vom Roten Kreuz empfehlen. Normalerweise werden dort noch Kontakte hinterlegt, welche bei Alarmauslösung zuerst kontaktiert werden (bei meinem Vater erst sein Mitbewohner, falls der nicht erreichbar ist würde ich kontaktiert werden und sollte mich auch niemand erreichen fährt der Rettungsdienst hin.) Der Notrufknopf ist auch wasserdicht, kann also problemlos beim Duschen getragen werden. Eine monatliche Kündigung wäre auch möglich.
Da dein Vater mit 72 über gehäuften Schwindel klagt, wäre es auch zum Überlegen einen Pflegegrad zu beantragen. Pflegegrad 1 sollte in dem Fall auf jeden Fall drin sein.
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Ich würde aus eigener Erfahrung auch zu einem Anbieter raten bei dem ein Haustürschlüssel hinterlegt werden kann.
Das funktioniert aber nur dann, wenn der Krankenwagen/Notarzt dort an der Zentrale startet. Ist das immer so? Oder kann es nicht auch sein, dass ein Wagen dahinführt, der eh gerade unterwegs und in der Nähe ist? Könnte dann nicht wertvolle Zeit verlorengehen?
Bei meiner Mutter hatten wir damals einen Wohnungsschlüssel im Keller so angebracht, dass man nicht sehen und ohne Wissen somit auch nicht finden konnte, dass ich aber einem Sani/Arzt am Telefon schnell hätte erklären können, wo er den Schlüssel findet. (Es kommt natürlich immer auf die Gegebenheiten vor Ort, ob sowas möglich ist.)
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Würde davon ausgehen, dass immer eine Person hinfährt und dann entscheidet den Rettungsdienst zu rufen bzw. am Telefon in Erfahrung bringt ob der RD kommen muss oder nicht.
Ich glaube, kein Anbieter arbeitet mit dem örtlichen Rettungsdienst zusammen und die schicken in erster Instanz einen RTW hin.
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Das funktioniert aber nur dann, wenn der Krankenwagen/Notarzt dort an der Zentrale startet. Ist das immer so? Oder kann es nicht auch sein, dass ein Wagen dahinführt, der eh gerade unterwegs und in der Nähe ist? Könnte dann nicht wertvolle Zeit verlorengehen?
Der hinterlegte Schüssel ist für Notfälle natürlich nicht geeignet und wir hatten auch einen Zweitschlüssel für den Rettungsdienst hinterlegt. Es muss aber nicht immer ein Notfall sein, wenn der Hausnotruf abgesetzt wird. Beim Hausnotruf ist ein extra Kasten in der Wohnung, bei dem ein Mitarbeiter beim Absetzen direkt eine Leitung aufmachen und reden kann. Wenn es ein Notfall ist, wird auch direkt weiter an den Notruf geleitet und eventuell die Feuerwehr zum Tür aufbrechen informiert.
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Würde davon ausgehen, dass immer eine Person hinfährt und dann entscheidet den Rettungsdienst zu rufen bzw. am Telefon in Erfahrung bringt ob der RD kommen muss oder nicht.
Ich glaube, kein Anbieter arbeitet mit dem örtlichen Rettungsdienst zusammen und die schicken in erster Instanz einen RTW hin.
Sorry, aber das wäre wohl das denkbar fälscheste.
Es müssen sowohl Rettungsdienst als auch definierte Angehörige gleichzeitig durch das Armband informiert werden, damit keine wertvolle Zeit verloren geht (GARDIA beispielsweise leistet das). Informierte Angehörige können dann versuchen, über das Armband Verbindung aufzunehmen und ggfs. Entwarnung zu geben. So hatte das bei uns mit GARDIA immer bestens funktioniert.
Auch bei meiner Schwiegermutter war im Keller ein Wohnungsschlüssel an einer Stelle versteckt, die dem Rettungsdienst ggfs. mitgeteilt werden konnte. Auch das hatte 2x gut funktioniert.
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Wir hatten den johaniter Notdienst. Die haben da einen Alarmierungsknopf. Auf deren Webseite konnte man sich damals informieren.
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Ich habe für meine Mutter einen Knopf von den Maltesern. Die Basisausstattung ohne Fallsensor ist bei einem vorhandenen Pflegegrad kostenfrei, für Fallsensor und andere Dienstleistungen zahlst du halt einen Aufpreis (quasi jederzeit zubuchbar). Bis jetzt wurde der Ernstfall noch nicht getestet, ein Fehlalarm wurde gut abgewickelt.
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Das mit der Apple Watch hatte ich zwar auch im Kopf, allerdings ist mein Papa komplett auf Android eingestellt. Er möchte da auch nicht mehr wechseln auf Apple. Einen Pflegedienst braucht der aktuell noch nicht. Er ist ja an sich noch einigermaßen fit.
Meine Samsung Galaxy Watch 7 hat auch diese Totmannschaltung (LTE Version mit eSIM). Aber ich würde dafür keine Smartwatch verwenden. Der Akku hält bei mir knapp 1-2 Tage und muss dann wieder für 1-2 Stunden auf die Ladestation. Das wäre aufwendig und es kann ja auch in der Zeit des Ladens zu Problemen kommen. Und die braucht dann eine eSIM und entsprechenden Empfang.
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Wir hatten meiner Mutter ein Senioren Smartphone geholt (Doro 8100). Da ist zumindest ein Notfallknopf dran, der uns dann anbimmelt. Werde aber mal auch das Gardia Band ins Gespräch bringen
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Würde davon ausgehen, dass immer eine Person hinfährt und dann entscheidet den Rettungsdienst zu rufen bzw. am Telefon in Erfahrung bringt ob der RD kommen muss oder nicht.
Ich glaube, kein Anbieter arbeitet mit dem örtlichen Rettungsdienst zusammen und die schicken in erster Instanz einen RTW hin.
Sorry, aber das wäre wohl das denkbar fälscheste.
Es müssen sowohl Rettungsdienst als auch definierte Angehörige gleichzeitig durch das Armband informiert werden, damit keine wertvolle Zeit verloren geht (GARDIA beispielsweise leistet das). Informierte Angehörige können dann versuchen, über das Armband Verbindung aufzunehmen und ggfs. Entwarnung zu geben. So hatte das bei uns mit GARDIA immer bestens funktioniert.
Auch bei meiner Schwiegermutter war im Keller ein Wohnungsschlüssel an einer Stelle versteckt, die dem Rettungsdienst ggfs. mitgeteilt werden konnte. Auch das hatte 2x gut funktioniert.
Auch Gardia leistet keine automatische Alarmierung des RTW. Es wird immer eine reale Person entscheiden ob der RTW benötigt wird oder nicht. Die "Rettungskette" legst du als Nutzer fest, wer komplett alleine lebt wird sehr wahrscheinlich direkt mit der Rettungsleitstelle verbunden und auch die handeln nach "Ermessen" z.B. wenn keine Ansprache möglich ist. Niemals löst der Sturzsensor von allein einen RTW Einsatz aus.
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Erst einmal Danke für eure Antworten. Ich bin auch sehr froh darüber, dass mein Vater das selbst angesprochen hat und einen solchen Knopf oder ähnliches möchte. Tatsächlich bietet das Deutsche Rote Kreuz hier in der Gegend etwas an was allerdings monatlich Gebühren kostet. Da er keine Pflegestufe hat, muss er das komplett alleine bezahlen. Ich denke aber, dass es die beste Variante ist und ich ihn relativ einfach davon überzeugen kann. Alles andere scheint nur einer eher schlechte Alternative zu sein. Da sollte man nicht am falschen Ende sparen. Ich werde da mal anrufen und um Beratung bitten.
Das mit der Apple Watch hatte ich zwar auch im Kopf, allerdings ist mein Papa komplett auf Android eingestellt. Er möchte da auch nicht mehr wechseln auf Apple. Einen Pflegedienst braucht der aktuell noch nicht. Er ist ja an sich noch einigermaßen fit.Mein Vater ist jetzt 91 Jahre und lebt noch alleine. Als meine Mutter starb, haben wir uns für das Armband mit rotem Knopf sowie einem Kasten als Basisstation vom Roten Kreuz entschieden. Er hatte versehentlich mal den Knopf gedrückt, dann stellt diese Basisstation einen Kontakt dar. Der Mitarbeiter des Roten Kreuzes erkundigt sich nach dem Grund. Bei Fehlalarm sind die Mitarbeiter auch froh, dass es dem Patienten gut geht. Wenn sich niemand meldet, wird der Rettungsdienst alarmiert und anschließend ich. Zum Glück haben wir den Knopf noch nicht für einen Notfall gebraucht.
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Bei Fehlalarm sind die Mitarbeiter auch froh, dass es dem Patienten gut geht.
Das kann ich bei meiner Mutter bestätigen. Man betont immer wieder, dass Fehlalarme nicht schlimm sind. Ganz im Gegenteil, so weiß man, dass das ganze noch funktioniert.
Aber meiner Mutter ist das immer peinlich, deswegen hängt sie sich das Ding nach einem Fehlalarm länger nicht um, bis sie genug von unserem Meckern hat und es wieder tut.

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Wir haben ein M-Guard Pro, mit Sturzerkennung und Knopf. Ruft dann zuerst normale Nummern an, nicht direkt den Rettungsdienst
P.S. zusätzliche Überwachung mit Bewegungssensor finde ich auch gut -
Vielen Dank nochmal an alle für Eure Tipps und Erfahrungsberichte. Das war sehr hilfreich. Ich werde das jetzt mal zusammentragen und mit meinem Vater besprechen was das richtige System für ihn ist. Er hat mir auch gestern nochmal gesagt das er auch bereit ist dafür monatlich was zu zahlen.
Aktuell favorisiere ich das System von dem DRK wie es hier auch schon einige erklärt haben. Kostet zwar einiges aber wie sagte mein Papa, man gibt so viel Geld für Unsinn aus, da kann man auch mal ein paar Euro in die Gesundheit/Sicherheit investieren.
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Ich habe selber im RD und Hausnotruf gearbeitet: Das ein RTW automatisch vom Hausnotruf alarmiert wird, kenn ich nicht. Alarmiert wurden immer die Hausnotrufzentrale, die bei Kontakt mit Patienten entschieden hat ob ein Hausnotrufmitarbeiter, der Rettungsdienst oder ein Angehöriger informiert wurde. Bei Auslösung und dann keinem Kontakt zum Patienten fuhr früher i.d.R der Hausnotrufmitarbeiter los.
Vielleicht ganz interessant: es gab auch immer System, wo die Kunden jeden Tag um eine vereinbarte Uhrzeit den Knopf drücken mussten, um sicher zu gehen das sie nicht in der Wohnung hilflos liegen. Wenn die Meldung nicht erfolgt, Alarmierung von einem Mitarbeiter der schaut was los ist. Wir hatten dann immer einen Schlüssel. Ist auch für den RTW nett zu wissen, dass ein Schlüssel unterwegs ist und man sich nicht überlegen muss ob die Polizei oder die Feuerwehr schneller zum Tür öffnen da ist. Auf dem tiefen Land brauchen beide ihre Zeit….