Brass Pittsburgh

  • Brass: Birmingham ist für mich ein nahezu perfektes Spiel. Bin gespannt, was verändert wird, weil der Grundmechanismus wohl erhalten bleibt.

    Bin gespannt, ob man beide Spiele haben kann/muss oder eventuell sogar Birmingham abgelöst wird, was ich mir aktuell schwer vorstellen kann.

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  • Game Design ist fertig. Könnte also schnell nach der Kampagne losgehen.

    3 verschiedene Cover stehen zur Wahl (1 provokantes, 1 auf die Arbeiter bezogen und das mit dem Zug): coole Sache.

    Ob die Grundmechanik wirklich die Gleichen sind bezweifle ich. Scheinbar sagen die Playtester, dass es sich sehr einzigartig und anders anfühlt. Dennoch merkt man (warum, weiß ich nicht), dass es ein Brass Spiel ist.

    Leider musste Fort Wayne von der Karte der Region entfernt werden.

    TLDR: ich freue mich.

  • Ich frage mich, ob #AgeOfIndustry wirklich so unbekannt ist?

    Naja da ist halt auch mal die Hälfte des Spiels gekürzt worden, es gibt keine hübsche Version davon und ja es ist im Vergleich zu Brass ziemlich unbekannt: Platz 1 BGG vs. 1151 - ist halt schon ein ziemlicher Unterschied. Achja und Out of Print ist es auch seit längerem schon.

    Einmal editiert, zuletzt von IamSalvation (13. August 2025 um 20:50)

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  • Also freilich dient das Produkt dazu, Geld zu generieren - was auch sonst. Aber ich finde es dann doch etwas verfrüht, hier davon auszugehen, dass nur „die Kuh gemolken“ werden soll. Wäre es nicht etwas fairer, zumindest mal mehr Informationen abzuwarten? Vielleicht hält das Spiel ja den noch recht vagen Andeutungen stand und ist ein hervorragender Titel? Das wäre zumindest mal meine Hoffnung. Mit Brass: Birmingham ist das Roxley ja schon mal gelungen, ein Spiel mit Brass-Spielgefühl zu erschaffen und gleichzeitig etwas Neues zu bieten.

  • Also freilich dient das Produkt dazu, Geld zu generieren - was auch sonst. Aber ich finde es dann doch etwas verfrüht, hier davon auszugehen, dass nur „die Kuh gemolken“ werden soll. Wäre es nicht etwas fairer, zumindest mal mehr Informationen abzuwarten? Vielleicht hält das Spiel ja den noch recht vagen Andeutungen stand und ist ein hervorragender Titel? Das wäre zumindest mal meine Hoffnung. Mit Brass: Birmingham ist das Roxley ja schon mal gelungen, ein Spiel mit Brass-Spielgefühl zu erschaffen und gleichzeitig etwas Neues zu bieten.

    Na dann könnte man dem ganzen auch einen anderen Namen geben. Aber der Name zieht halt und das ist auch in Ordnung. Wird also schon früh Hype generiert :)

    Muss aber gestehen, als ich mir damals Brass Birmingham gekauft habe wusste ich weder dass es bereits ein Lancashire gab, noch das es eigentlich ein ursprüngliches Brass bereits 2007 gab.

    Anschauen kann ma sich das Dingen ja mal, aber lockt mich jetzt nicht sonderlich :)

  • Ich seh das auch ähnlich wie bei den 3 GWTs - wenn ich eins davon im Regal hab brauch ich die andern nicht mehr, dafür sind sie mir dann doch einfach zu ähnlich. (und bei Brass ist es sogar noch weniger Unterschied als bei den 3 GWTs imho) Ob ich Birmingham oder Lancashire spiele ist mir sowas von egal bei Brass - da müsste das neue schon krass was anders machen damit ich es ins Regal stellen will.

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  • Brass: Birmingham ist für mich ein nahezu perfektes Spiel. Bin gespannt, was verändert wird, weil der Grundmechanismus wohl erhalten bleibt.

    Bin gespannt, ob man beide Spiele haben kann/muss oder eventuell sogar Birmingham abgelöst wird, was ich mir aktuell schwer vorstellen kann.

    Am wichtigsten wäre mir, dass der Epochenwechsel erhalten bleibt. Dass man sein Netzwerk und seine Industrie danach wieder aufbauen muss, ist eines meiner Lieblingselemente an Brass.

  • Ich frage mich, ob #AgeOfIndustry wirklich so unbekannt ist?

    Naja da ist halt auch mal die Hälfte des Spiels gekürzt worden, es gibt keine hübsche Version davon und ja es ist im Vergleich zu Brass ziemlich unbekannt: Platz 1 BGG vs. 1151 - ist halt schon ein ziemlicher Unterschied. Achja und Out of Print ist es auch seit längerem schon.

    Also, „um die Hälfte gekürzt“ ist da mal gar nichts.
    Mir gefällt es übrigens sogar besser als Brass, durch die vielen Maps ist es aber vor allem ein Beispiel für ein Design, das im Kern Brass ist, aber anders genug. Ich wäre gar nicht überrascht, falls Brass:Pittsburgh einfach eine modernisierte (und aufgehübschte) Version wäre.

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Also, „um die Hälfte gekürzt“ ist da mal gar nichts.

    Es gibt keine Kanal-Ära? Das würde ich bei einem Spiel wie Brass das aus 2 Äras besteht dann als "um die Hälfte gekürzt" bezeichnen.

    Martin Wallace selbst hat es doch auch als kurze Version von Brass gesehen.

    Zitat von BGG

    According to Wallace, "You can now play something with the depth of Brass, but in half the time.

  • Brass: Birmingham ist für mich ein nahezu perfektes Spiel. Bin gespannt, was verändert wird, weil der Grundmechanismus wohl erhalten bleibt.

    Bin gespannt, ob man beide Spiele haben kann/muss oder eventuell sogar Birmingham abgelöst wird, was ich mir aktuell schwer vorstellen kann.

    Am wichtigsten wäre mir, dass der Epochenwechsel erhalten bleibt. Dass man sein Netzwerk und seine Industrie danach wieder aufbauen muss, ist eines meiner Lieblingselemente an Brass.

    Solang es diesmal dann thematisch wenigstens halbwegs Sinn machen würde: gern. Beim "normalen" Brass raubt mir dass jede Immersion, dass ich auf einmal weiterhin vorhandene Schifffahrtswege gar nicht mehr nutzen kann. Eine stark eingeschränkte Nutzung hätte ich mir ja noch gefallen lassen, aber seine Netzwerke komplett wieder bei 0 starten, macht mir das spiel thematisch sehr madig. Da ich es mechanisch darüber hinaus auch "nur" gut, aber nicht überragend finde, sorgt das dafür, dass es nie auf den Tisch kommt, weil fast nie jemand Lust drauf hat. Also wenn das hier anders aussieht: sehr gern!

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  • Beim "normalen" Brass raubt mir dass jede Immersion, dass ich auf einmal weiterhin vorhandene Schifffahrtswege gar nicht mehr nutzen kann.

    Sie sind halt ausgelastet. Genau wie die Industrien, die sind ja nicht "leer" die haben aber dann dauerhafte Verträge die sie auslasten.

    Macht für mich thematisch trotzdem irgendwie keinen Sinn, da sie ja im Spielverlauf nicht weiter mehr generieren, eben als wären sie halt weg. Mich stört das warum auch immer halt einfach. Hauptgrund wird aber auch trotzdem ja sein, dass das Spiel halt irgendwie nichts bietet, was mich immer mal wieder anfixen kann.

  • Am wichtigsten wäre mir, dass der Epochenwechsel erhalten bleibt. Dass man sein Netzwerk und seine Industrie danach wieder aufbauen muss, ist eines meiner Lieblingselemente an Brass.

    Solang es diesmal dann thematisch wenigstens halbwegs Sinn machen würde: gern. Beim "normalen" Brass raubt mir dass jede Immersion, dass ich auf einmal weiterhin vorhandene Schifffahrtswege gar nicht mehr nutzen kann. Eine stark eingeschränkte Nutzung hätte ich mir ja noch gefallen lassen, aber seine Netzwerke komplett wieder bei 0 starten, macht mir das spiel thematisch sehr madig. Da ich es mechanisch darüber hinaus auch "nur" gut, aber nicht überragend finde, sorgt das dafür, dass es nie auf den Tisch kommt, weil fast nie jemand Lust drauf hat. Also wenn das hier anders aussieht: sehr gern!

    Ich begründe es immer so, dass mit dem Aufkommen der Eisenbahn sehr viele von den Kanälen nicht mehr rentabel waren und verfallen sind. Aber klar, normalerweise hätte man einen sanfteren Überang gehabt (der hier halt durch die Zwischenwertung abstrahiert wird).

    Aber wenn du nach Immersion suchst, dann bist bei Euros vermutlich eh nicht an der richtigen Adresse, hüpf am besten mal schnell über in den Nemesis: Retaliation Thread.

  • Solang es diesmal dann thematisch wenigstens halbwegs Sinn machen würde: gern. Beim "normalen" Brass raubt mir dass jede Immersion, dass ich auf einmal weiterhin vorhandene Schifffahrtswege gar nicht mehr nutzen kann. Eine stark eingeschränkte Nutzung hätte ich mir ja noch gefallen lassen, aber seine Netzwerke komplett wieder bei 0 starten, macht mir das spiel thematisch sehr madig. Da ich es mechanisch darüber hinaus auch "nur" gut, aber nicht überragend finde, sorgt das dafür, dass es nie auf den Tisch kommt, weil fast nie jemand Lust drauf hat. Also wenn das hier anders aussieht: sehr gern!

    Ich begründe es immer so, dass mit dem Aufkommen der Eisenbahn sehr viele von den Kanälen nicht mehr rentabel waren und verfallen sind. Aber klar, normalerweise hätte man einen sanfteren Überang gehabt (der hier halt durch die Zwischenwertung abstrahiert wird).

    Aber wenn du nach Immersion suchst, dann bist bei Euros vermutlich eh nicht an der richtigen Adresse, hüpf am besten mal schnell über in den Nemesis: Retaliation Thread.

    Ganz falsch Adressiert^^ Ich halte Nemesis (zumindest Lockdown, die anderen hab ich nicht gespielt) für eins der schlecht designtesten Spiele aller Zeiten, das rein vom Glück abhängig ist - da kommt für mich bei Monopoly mehr Immersion auf :P

    Also, spiele gerne Euros und brauche da jetzt auch nicht immer Immersion. Aber wenn halt etwas "falsch" rüberkommt, dann ist das halt etwas, was mich "rauskickt". Mit nem sanften Übergang hätte ich kein Problem gehabt.

    2 Mal editiert, zuletzt von HotSauce (13. August 2025 um 23:05)

  • Ganz falsch Adressiert^^ Ich halte Nemesis (zumindest Lockdown, die anderen hab ich nicht gespielt) für eins der schlecht designtesten Spiele aller Zeiten, das rein vom Glück abhängig ist - da kommt für mich bei Monopoly mehr Immersion auf :P

    Okay, du findest Brass schlecht und Nemesis. Jetzt sag mir noch das du auch Arche Nova nicht magst, dann ist die Trias komplett. :P

  • Ganz falsch Adressiert^^ Ich halte Nemesis (zumindest Lockdown, die anderen hab ich nicht gespielt) für eins der schlecht designtesten Spiele aller Zeiten, das rein vom Glück abhängig ist - da kommt für mich bei Monopoly mehr Immersion auf :P

    Okay, du findest Brass schlecht und Nemesis. Jetzt sag mir noch das du auch Arche Nova nicht magst, dann ist die Trias komplett. :P

    Ach vielleicht kann ich hier weiterhelfen: Ich mag Nemesis nicht, Arche Nova auch nicht und Terraforming Mars sogar auch nicht! Aber dafür finde ich Brass super, bin gespannt, welche neuen Mechaniken dabei sind!

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  • (…) Es gibt keine Kanal-Ära? Das würde ich bei einem Spiel wie Brass das aus 2 Äras besteht dann als "um die Hälfte gekürzt" bezeichnen.

    Ich nicht. :) Wenn man Fussball nur eine Halbzeit statt zwei spielen würde, wäre eine Partie viel kürzer – nur etwa halb so lang – aber das Spiel wäre doch nahezu unverändert, oder nicht?
    Sicherlich ist eine Partie „Age of Industries“ u.U. schneller gespielt als eine Partie Brass (obwohl man es zu fünft spielen kann), aber es hat schon noch weit mehr als die Hälfte der Regeln/Mechaniken.

    Aber sei es drum, Du kannst von mir aus gerne Recht haben. :sonne: Mir ging es, wie gesagt, nur um ein Beispiel, dass sich ein Spiel wie Brass anfühlen kann, das nicht Brass ist (oder von mir aus nur zur Hälfte).

    UpLive [bgg for trade] - einfach anschreiben, wenn Dich davon was interessiert!

  • Die Ironie war für mich eher eines der immersivsten Spiele überhaupt für seine Mechanik abzuwerten und dann einen Euro mit äußerst effizienten Mechaniken für seine Immersion. :P

    Keine Sorge, Arche Nova mag ich sehr gern ;)

    Was an Nemesis immersiv sein soll, hab ich dennoch bis heute nicht verstanden. Ganz abseits des in meinen Augen miesen Designs fand ich auch das drumherum recht 0815-Dungeon-Crawler-"in space". Ohne die Verätermechanik wäre das Sci-Fi ausm Baukasten. Aber gut, falscher Thread. Und bei Brass find ich die Mechaniken halt auch nicht so überragend wie viele andere, da sorgen dann halt Kleinigkeiten dafür, dass es nicht gespielt wird bei der großen Auswahl an spielen

  • Ich staune immer wieder, dass viele anscheinend doch noch nicht gesättigt sind. :)

    Da gibt es das wirklich gute und unterschätzte Age of Industry, Brass/Kohle, dann die Neuauflage von Brass Lancashire und mit Birmingham eine veränderte Version. Trotzdem wird auch das nächste Brass durch die Decke gehen.

    Soll gar nicht kritisch gemeint sein - ist ja schön, wenn man sich trotz vieler Spiele immer noch so begeistern kann. :)

  • Sie sind halt ausgelastet. Genau wie die Industrien, die sind ja nicht "leer" die haben aber dann dauerhafte Verträge die sie auslasten.

    Macht für mich thematisch trotzdem irgendwie keinen Sinn, da sie ja im Spielverlauf nicht weiter mehr generieren, eben als wären sie halt weg. Mich stört das warum auch immer halt einfach. Hauptgrund wird aber auch trotzdem ja sein, dass das Spiel halt irgendwie nichts bietet, was mich immer mal wieder anfixen kann.

    Naja, die nach Ära 1 entfernten Industrien generieren ja schon auch in Ära 2 noch weiter. Das Einkommen ist durch sie ja dauerhaft gesteigert und wird bei entfernen nicht wieder reduziert.

    Laut Gavan soll es jedenfalls immer noch 2 Phasen im Spiel geben, jedoch keine Kanäle mehr (da diese historisch wohl eine geringere Relevanz vor Ort hatten). Bin gespannt, ob die frühen Lastwagen, die auf dem einen Vorschaubild zu sehen sind, eine Rolle spielen...

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  • Interessant finde ich den Hinweis im Fließtext zu BRASS PITTSBURG auf BGG. Demnach ist nicht Martin Wallace (DER "Mr. Eisenbahn") für das Design verantwortlich, sondern Gavan Brown.

    Zitat: "Von Roxley und Gavan Brown, dem Co-Designer von Brass: Birmingham , stammt Brass: Pittsburgh , mit dem Sie den explosiven Industrieboom des späten 19. Jahrhunderts im amerikanischen Gilded Age in der nordöstlichen Region des „Stahlgürtels“ noch einmal erleben können."

  • Ich staune immer wieder, dass viele anscheinend doch noch nicht gesättigt sind. :)

    Es gibt ja auch noch einen großen Teil von (Neu-)Spielern in unserem Hobby, die noch keins der genannten Spiele im Regal stehen haben. Ich zum Beispiel :) Auch wenn ich mir Brass immer mal wieder interessiert angeschaut habe (zugegeben auch wegen dem Hype um die BGG Top 100 Platzierung), ist es bei uns noch nicht im Schrank - geschweige denn auf den Tisch - gekommen. Von daher bin ich jetzt zumindest erstmal interessiert, was das neue Brass bietet bzw. anders macht als die von dir genannten Titel.

    Ein Beispiel, dass in eine ähnliche Richtung geht ist Agricola. Da hat mich das Spiel irgendwie immer interessiert. Aus verschiedenen Gründen habe ich das aber realistisch nie erwartet auf den Tisch bringen zu können in meinen Spielrunden und es daher auch nie erworben. Durch die Special Edition hat sich das dies Jahr geändert und daher bin ich dort (zum ersten Mal im Leben bei einer KS / Gamefound Kampange) dabei gewesen.

    Braucht man deswegen diese Neuinterpretation aus meiner Sicht? Klares: Keine Ahnung :) Gespannt ansehen werde ich es mir aber auf jeden Fall...

  • Ich frage mich, ob #AgeOfIndustry wirklich so unbekannt ist?

    Das war auch fast mein erster Gedanke. Warum sich nicht mal an einer Neuauflage von Age of Industry versuchen?


    Naja da ist halt auch mal die Hälfte des Spiels gekürzt worden das Regelwerk gestreamlined worden.

    Ftfy ;)

    You can´t eat an ice cream when you´re burning in hell.

  • Interessant finde ich den Hinweis im Fließtext zu BRASS PITTSBURG auf BGG. Demnach ist nicht Martin Wallace (DER "Mr. Eisenbahn") für das Design verantwortlich, sondern Gavan Brown.

    Zitat: "Von Roxley und Gavan Brown, dem Co-Designer von Brass: Birmingham , stammt Brass: Pittsburgh , mit dem Sie den explosiven Industrieboom des späten 19. Jahrhunderts im amerikanischen Gilded Age in der nordöstlichen Region des „Stahlgürtels“ noch einmal erleben können."

    Gavan Brown ist auch recht aktiv im entsprechenden BGG Thread. Und sieht man auch bei diesem Beitrag von ihm.

    Frage: "Looks great! How much was Martin Wallace involved in this? Other than Brass being the building block of this game."

    Antwort von Gavan Brown: "Much like the creation of Birmingham, Martin Wallace had limited direct involvement in Pittsburgh. The design of Pittsburgh is largely my own, while Martin performed a design advisory role. The Brass system was incepted by Martin Wallace, and he deserves full credit for creating the utterly genius foundation from which Birmingham and Pittsburgh are based."

  • Ich staune immer wieder, dass viele anscheinend doch noch nicht gesättigt sind. :)

    Da gibt es das wirklich gute und unterschätzte Age of Industry, Brass/Kohle, dann die Neuauflage von Brass Lancashire und mit Birmingham eine veränderte Version. Trotzdem wird auch das nächste Brass durch die Decke gehen.

    Soll gar nicht kritisch gemeint sein - ist ja schön, wenn man sich trotz vieler Spiele immer noch so begeistern kann. :)

    Naja, bei Brass gibt es aktuell genau zwei, und das sind Lancashire und Birmingham, Pittsburgh wäre dann Nummer drei. Das ist schon noch eine überschaubare Zahl an Spielen, im Vergleich zu anderen Reihen, die spielerisch wenig neues bringen, dafür aber in den Geschmacksrichtungen Sommer, Winter, Star Wars und Erdbeer daher kommen.

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  • Ich staune immer wieder, dass viele anscheinend doch noch nicht gesättigt sind. :)

    Da gibt es das wirklich gute und unterschätzte Age of Industry, Brass/Kohle, dann die Neuauflage von Brass Lancashire und mit Birmingham eine veränderte Version. Trotzdem wird auch das nächste Brass durch die Decke gehen.

    Soll gar nicht kritisch gemeint sein - ist ja schön, wenn man sich trotz vieler Spiele immer noch so begeistern kann. :)

    Lieber ein gutes Spiel in weiterentwickelter Version (auch wenn das hier ja eher anders sein), als das hundertste mittelmäßige Spiel meiner Meinung nach

  • Zitat von Gavan im BGG-Thread: "Both eras has you building rails. Era 2 represents the shift toward standard gauge rails as well as major trunk lines adding a second or third rail to increase traffic volume."

    Bin mal gespannt, ob man dann in der zweiten Phase einfach mehrere Eisenbahnen für Punkte nebeneinander bauen kann, oder ob es wirklich eine Kapazitätsbegrenzung für Eisenbahnen gibt. Dann kann man vielleicht in jeder Aktion nur noch eine Kohle über eine Eisenbahn schieben oder so.

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