ANTS (Cranio Creations) aka Die Ameisen von Amyra (PD-Verlag)

  • Endlich wird mal wieder ein Kennerspiel mit einem Ameisenthema (Myrmes, March of the Ants) veröffentlicht. :hopping:

    Die Autoren (Renato Ciervo, Andrea Robbiani) sind relativ unbekannt. Die Grafik kommt aber von den beiden Illustratorinnen, die (unverkennbar) auch Die Ratten von Wistar entworfen haben. Zumindest mir hat die Grafik und auch das Spiel gut gefallen.

    Cranio Creations (Wistar Rats) announces the game ANTS for the end of the year
    In ANTS, players control ant colonies engaged in an eternal…
    mr-boardgames.com

    Eintrag bei BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/446699/ants

    Einmal editiert, zuletzt von Kronshorst (24. Mai 2025 um 14:18)

  • Endlich wird mal wieder ein Kennerspiel mit einem Ameisenthema (Myrmes, March of the Ants) veröffentlicht.

    Eigentlich schön. Auf der anderen Seite vergleiche ich jedes neue Ameisenspiel mit Myrmes und die verlieren alle dagegen. Schließlich stelle ich mir keine zwei Ameisenspiel in den Schrank.

    Ich schaue es mir natürlich gerne an, wenn es mehr Infos gibt.

    Gruß Dee

  • Kronshorst 25. September 2025 um 09:17

    Hat den Titel des Themas von „ANTS (Cranio Creations)“ zu „ANTS (Cranio Creations) aka Die Ameisen von Amyra (PD-Verlag)“ geändert.
  • Heute zwei Partien #ANTS gespielt.

    Das Regelheft ist nicht optimal geschrieben, beinhaltet einige holprige Stellen und hätte besser lektoriert werden können. Beim Spielen selbst merkt man aber, dass ANTS irgendwo im gehobenen Kenner bis niedrigem Expertenbereich verkehrt und die Regeln beim Spielen selbst recht schnell und gut verinnerlicht werden. Die Symbolsprache ist leider auch nicht immer super intuitiv, aber noch im Rahmen, sodass man mit etwas Nachschlagen im Index auch recht schnell Antworten findet.

    Spielerisch hat's mir sehr gut getaugt. Das Ausspielen und Aufbauen von Karten bzw. Kartentableaus, mit Symbolmatching, kleinen Engine-Building-Elementen erinnert schon an die Arche Nova's und TfM's da draußen und das ist im positivsten Sinne gemeint. Dazu kommt das Tableaubuilding und die Arbeitergenerierung über den dreistufigen Evolutionsprozess, vom Ei, über die Larve bis hin zur Ameise. Die Incubation-Aktion, die generell den Nachwuchs und Ressourcengeneration steuern, wird nahtlos als eigenständige Aktion eingebunden. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern sorgt auch dafür, dass spielerisch alles flott bei einem zugbasierten Spiel bleibt, ohne Upkeep über Runden hinweg. Dazwischen gibt's einige Möglichkeiten, um mit kleinen Boni ein großes spielerisches Progressionsgefühl zu generieren. Alles wird organisch stärker. Die Spielendbedingungen knüpfen an diesem organischem Spielfortschritt an und machen ANTS zu einem kniffligen Effizienzpuzzle, bei dem es einiges an Verbesserungspotenzial gib, um möglichst schnell bei diesen Bedingungen voranzuschreiten.

    Optisch sind die Karten genial illustriert, flavortechnisch finde ich es mit den verschiedenen, einzigartigen Karten und Illustrationen ebenso gut umgesetzt. Die Aktionen fühlen sich, für ein Euro, auch thematisch gut integriert an. Das hilft dann dabei, die Regeln intuitiv anzuwenden. Das Material ist in Ordnung, und so wie man es sich von einem Spiel in dieser Preisklasse erwartet, aber auch kein Überflieger mit custom Holzteilen o. Ä.

    Nach den ersten Partien halte ich mal eine 8,5 fest, mit dem Potenzial von ±0,5.

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  • Ich habe es auch auf der Spiel‘25 gespielt und schließe mich sNice24 an. Hat Spaß gemacht. Vor allem die Entwicklung neuer Ameisen ist interessant. Habe es dann auch direkt vorbestellt, für 49 € inkl. Mini Erweiterungen.

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  • Und wie schaut der Vergleich zu Myrmes aus? Ich brauche sicher keine zwei Ameisenspiele im Haus. Und wie ist die Interaktion? Dazu hast du gar nichts geschrieben - was ggf. bedeutet, dass es kaum welche gibt.

    Gruß Dee

    Ich kann keinen Vergleich zu Myrmes ziehen, auch nicht zu March of the Ants. Ich habe beide einfach noch nicht gespielt.

    Es herrscht auf dem gemeinsamen Brett schon ein gewisser Grad an Interaktion, weil man die Gegner und Ressourcen schon möglichst lukrativ einsammeln möchte, ohne dem Gegner was davon zu gönnen. Und alles was auf dem zentralen Brett so an Ressourcen und Gegnern spawnt ist eben für alle zugänglich. Die Interaktion kommt mit 3-4 Spielern auch bestimmt noch mal besser zum Vorschein, das ist aber nur eine Vermutung, weil meine Partien zu zweit waren. Zu dritt und viert gibt's auch Anpassungen auf dem Spielplan.

    Weiterhin gibt's den Rennaspekt. Du musst immer abschätzen, wie nahe das Spielende steht. Wenn ich weiß, dass ein guter Zug meines Gegenübers ausreichen wird um 1-2 Sterne (Siegbedingungen) von 7 (in einem Zweispielerspiel) zu platzieren, dann muss ich mich recht schnell anpassen. In dem Falle erinnert es mich an typische Racinggames wie Arche Nova oder Wayfarers of the South Tigris. Die Mitspieler bestimmen maßgeblich mit, wie lange eine Partie geht.

    Es wird aber dadurch kein cutthroatiges Spiel draus, aber es ist auch keine solitäre Nummer. Wie immer ist die Interaktion keine binäre Angelegenheit.

  • Ach Mist, war anscheinend ein Fehler das Spiel wegen seiner optischen Nähe zu Rats of Wistar und dem Umstand, dass beide beim selben Verlag erscheinen, nicht näher zu betrachten. Die Ratten fand ich ganz okay, nur den zentralen Mechanismus des Rondels fand teilweise zu einschränkend. Ameisen sind zwar nicht meine Lieblingstiere, aber ich denke, es lohnt sich hier doch mal ein zweiter Blick.

  • Ach Mist, war anscheinend ein Fehler das Spiel wegen seiner optischen Nähe zu Rats of Wistar und dem Umstand, dass beide beim selben Verlag erscheinen, nicht näher zu betrachten. Die Ratten fand ich ganz okay, nur den zentralen Mechanismus des Rondels fand teilweise zu einschränkend. Ameisen sind zwar nicht meine Lieblingstiere, aber ich denke, es lohnt sich hier doch mal ein zweiter Blick.

    Kann ich verstehen. Bei den Ratten von Wistar war ich auch irgendwie gar nicht getriggert. Würde es gerne mal spielen, aber es hat bisher nie gereicht zum Kaufen.

    Bei Ants war ich von Anfang an irgendwie angetan von den Kartenkombos und dem Tableaubuilding. Hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt.

  • Und wie schaut der Vergleich zu Myrmes aus?

    Oberflächlich gesehen sind die vergleichbar. Bei genauerem Blick sehr unterschiedlich.

    Ich habe Ants bisher einmal und Myrmes noch nicht ganz zehnmal (vielleicht achtmal) gespielt.

    Gemeinsamkeiten mit Myrmes sind zum Beispiel:

    • Deine Ameisen-Worker musst du für deine Aktion ausgeben, und dann brütest du wieder neue Worker aus
    • Du konkurrierst um Spots und Ressourcen im gemeinsamen "Garten" und kannst dort auch neutrale Plättchen bekämpfen
    • Es gibt eine Art Wettrennen auf Ziele

    Aber:

    • Myrmes ist ein knallhartes Mangelspiel, Ants spielt sich verzeihender.
    • Die Interaktion ist in Myrmes gefühlt schärfer, direkter, vielschichtiger. In Ants kann ich halt Routen auf der Karte versperren oder Karten oder Ressourcen aus der gemeinsamen Auslage wegnehmen. So richtig "aggressiv" spielen kann man in Ants eher nicht. Der Platzkampf in Myrmes ist da eine andere Größenordnung.
    • Ants hat Engine Building und viele verzahnte Mechanismen. Die Karten die du bekommst könnten deine Strategie dominieren. Ziehglück ist vorhanden. Es hat mich auch etwas an ein Arche Nova oder ein TfM erinnert, hat im Vergleich zu diesen aber nicht ganz so viel Spiel in den Karten. Und Ants ist wohl auch ein Wettrennen.
    • Myrmes fühlt sich sehr glatt und elegant an. Da ist nichts überflüssiges in dem Spiel. Ants ist halt wieder so ein Mechanismen und Boni Mix. Hier gibt's Karten mit Symbolen, dort ein Tableau zum Ausbauen, einen gemeinsamen Plan, eine Leiste zum Klettern, ein Puzzle-Element mit Boni zum abdecken ... Eine Art Buffet an angesagten Euro-Mechanismen. Aber elegant oder besonders ist es halt nicht.

    In Summe finde ich Myrmes halt ziemlich hart und direkt, Ants eher cozy. Und Myrmes ist originärer und braucht viel weniger Material. Ants hat mir viel Spaß gemacht und es hat mir auch gut gefallen. Aber halt dich nicht begeisternd gut gefallen. Es ist ein bisschen alter Wein in neuen Schläuchen. Das Spielgefühl von Ants bekomme ich halt auch von anderen Spielen in ähnlicher Weise. Und Myrmes spielt sich für mich immer noch ziemlich einzigartig.

    Also Ants oder Myrmes? Für mich immer Myrmes. Und so wie ich deinen Geschmack kennen gelernt habe, bist du auch bei Myrmes. Trotzdem könnte Ants dir gefallen, auch wenn es ein paar mehr Regeln und Mechanismen hat als unbedingt nötig. (du würdest das wahrscheinlich auch kritisieren ...)

    Einmal editiert, zuletzt von koala-goalie (20. November 2025 um 00:20)

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  • Und so wie ich deinen Geschmack kennen gelernt habe, bist du auch bei Myrmes. Trotzdem könnte Ants dir gefallen, auch wenn es ein paar mehr Regeln und Mechanismen hat als unbedingt nötig. (du würdest das wahrscheinlich auch kritisieren ...)

    Danke für den ausführlichen Vergleich. Von dem, was ich lese, denke ich auch, dass Ants mir gefallen könnte, aber Myrmes mir weiterhin definitiv besser gefallen wird. Insofern muss ich jetzt nicht explizit eine Partie Ants forcieren, sondern spiele es mal mit, wenn es zufällig irgendwo aufgetischt wird. :)

    Gruß Dee

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  • Ich habe es jetzt viermal gespielt, dreimal zu 2., einmal zu viert.

    Was mich schwer nervt ist, dass offensichtlich zu wenige gelbe, grüne und lila Ressourcenwürfel vorhanden sind. Schon bei zwei der drei 2er-Spiele wurden die Würfel knapp, und man musste mit den sehr kleinen x3-Papptoken hantieren, was lästig ist.

    Gestern beim 4-Personen-Spiel war schon Ende der zweiten Runde kein gelber Würfel mehr da, um ein Feld im Garten zu befüllen. Wir haben uns dann damit geholfen, dass jeder 4 seiner 5 Nahrungswürfel auf dem Board abgegeben hat, und vereinbart, dass der letzte als Anzeiger dient. Trotzdem waren am Ende des Spiels alle x3-Token weg, und wir mussten mit Ersatzsachen hantieren.

    Das wird ja sicher nicht nur uns so passieren. Ich verstehe deshalb einfach nicht, warum man nicht ein paar mehr Würfelchen reingepackt hat. 20 oder 30 mehr kosten doch sicher nicht mehr als ein paar Cent.

    Eigentlich ist es ein schönes Spiel, aber das nervt schon schwer.

    Einmal editiert, zuletzt von MarBros (12. März 2026 um 21:19) aus folgendem Grund: Korrektur

  • Was mich schwer nervt ist, dass offensichtlich zu wenige gelbe, grüne und lila Ressourcenwürfel vorhanden sind.

    War bei uns genauso. Ich dachte erst wir hätten irgendwas falsch gespielt, aber dann scheint es ja tatsächlich schlicht zu wenig zu sein.

    Einfach welche aus dem Privatvorrat rein werfen. Ärgerlich das so sehr gespart wurde, aber meist hat man als Spieler ja etwas Material auf Halde liegen.

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  • Durch die ganze Symbolik muss man sich schon durchbeißen. Davon ab fand ich es ziemlich gelungen...

    Ja, hier fehlt eine Spielhilfe mit Symbolübersicht sehr deutlich.

    Hier bin ich schon selbst aktiv geworden und habe mir die beiden Seiten mit den Symbolen eingescannt und ausgedruckt. Diese Ausdrucke sind wirklich eine Hilfe und werden häufig genutzt. Sind auf den beiden Seiten ja auch ca. 70...

  • Naja, die Spielhilfe ist drei Seiten lang und befindet sich auf den Seiten 18-20 des Regelhefts (auch Anhang genannt).

    Und ja, die ist lang und ein wenig unhandlich, hat uns aber beim Spielen sämtliche Fragen zu den Symbolen beantwortet

  • War bei uns genauso. Ich dachte erst wir hätten irgendwas falsch gespielt, aber dann scheint es ja tatsächlich schlicht zu wenig zu sein.

    Einfach welche aus dem Privatvorrat rein werfen. Ärgerlich das so sehr gespart wurde, aber meist hat man als Spieler ja etwas Material auf Halde liegen.

    Ich leider nicht. Ich könnte jetzt alle Spiele durchsuchen, ob dort solche Würfel drin sind, die nutzen und dann wieder in die Schachteln zurücklegen. Naja...

    Und ob dann die Farben passen? Habe keine Lust mir zu merken, dass die gefundenen Blauen eigentlich Grün und die Weißen eigentlich Gelb darstellen sollen...

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  • Naja, die Spielhilfe ist drei Seiten lang und befindet sich auf den Seiten 18-20 des Regelhefts (auch Anhang genannt).

    Und ja, die ist lang und ein wenig unhandlich, hat uns aber beim Spielen sämtliche Fragen zu den Symbolen beantwortet

    In meiner 4er-Partie mit drei Neulingen waren alle froh, eine eigene Symbolübersicht zu haben, die wurde sehr oft genutzt. Wenn sich alle das Regelheft hin und her hätten reichen müssen, wäre es etwas lästig gewesen. Eine Mitspielerin, die das Spiel auch besitzt, aber noch nicht gespielt hat, fragte direkt, ob sie auch ein paar Ausdrucke haben kann. :)

  • Sag ja nichts dagegen, dass man die nicht vervielfältigen kann, wollte nur der Aussage entgegenhalten, es würde eine benötigt werden:

    Zitat

    Ja, hier fehlt eine Spielhilfe mit Symbolübersicht sehr deutlich.

    Es gibt keine Spielhilfe. Es gibt das Regelbuch, in dem die Symbole erklärt werden. Eine Spielhilfe ist etwas anderes - und da gibt es etliche Spiele, die ganz fantastische Hilfen mitliefern: Lisboa fällt mir ein - und ganz aktuell auch das neue Nippon.

    Aus dem Regelbuch WIRD ggf. die Spielhilfe, wenn ich sie raus kopiere (hab ich bei Voynich auch gemacht). Das man das muss - oder alternativ das Regelbuch während der Partie sehr oft um den Tisch wandert, während alle immer Seiten 18-20 aufschlagen - ist bedauerlich.

  • Einfach welche aus dem Privatvorrat rein werfen. Ärgerlich das so sehr gespart wurde, aber meist hat man als Spieler ja etwas Material auf Halde liegen.

    Ich leider nicht. Ich könnte jetzt alle Spiele durchsuchen, ob dort solche Würfel drin sind, die nutzen und dann wieder in die Schachteln zurücklegen. Naja...

    Und ob dann die Farben passen? Habe keine Lust mir zu merken, dass die gefundenen Blauen eigentlich Grün und die Weißen eigentlich Gelb darstellen sollen...

    Falls du jemanden mit 3D Drucker kennst, es gibt ein paar Vorlagen im Netz. Die hab ich mir drucken lassen.

    Einmal editiert, zuletzt von HansVonDampf (13. März 2026 um 10:28)

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  • Falls du jemanden mit 3D Drucker kennst, es gibt ein paar Vorlagen im Netz. Die hab ich mir drucken lassen.

    Danke, schaue ich mir mal an!


    Ich finde es trotzdem vom Verlag suboptimal, so wenige Ressourcen reinzulegen, dass man sich anderweitig was zusammensuchen muss. Bei den Ratten von Wistar nervte mich das Aktionsrad, dass immer auseinandergebaut werden musste, weil es sonst nicht in die Schachtel passte. Hier nun zu wenig Spielmaterial. Irgendwie scheint es verlagsseitig Optimierungspotenzial zu geben...

  • Falls du jemanden mit 3D Drucker kennst, es gibt ein paar Vorlagen im Netz. Die hab ich mir drucken lassen.

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    Danke, schaue ich mir mal an!


    Ich finde es trotzdem vom Verlag suboptimal, so wenige Ressourcen reinzulegen, dass man sich anderweitig was zusammensuchen muss. Bei den Ratten von Wistar nervte mich das Aktionsrad, dass immer auseinandergebaut werden musste, weil es sonst nicht in die Schachtel passte. Hier nun zu wenig Spielmaterial. Irgendwie scheint es verlagsseitig Optimierungspotenzial zu geben...

    Absolut, sehe ich genauso. Bei unserem Spiel zu dritt war das ebenfalls eine Katastrophe. Man steckt mit seinen Gedanken in Plänen und ich musste dann wirklich ständig sämtliche Ressourcen für die Mitspieler tauschen . Das war nervig und hätte es so auch nicht zu viert spielen wollen....da halte ich es mit dem mitgelieferten Material für schlecht spielbar , außer man ist sehr Nervenstark. Was ich wirklich sehr schade finde, denn das Spiel gefällt mir sonst ausgesprochen gut. Ich glaube aber dass das bei vielen ein negatives Geschmäckle hinterlassen wird.

    Einmal editiert, zuletzt von HansVonDampf (13. März 2026 um 14:02)

  • Bei den Ratten von Wistar nervte mich das Aktionsrad, dass immer auseinandergebaut werden musste, weil es sonst nicht in die Schachtel passte

    Das konnte man immerhin mit eingesetzten Kleinmagneten als Ersatz der zu verschraubenden Teile selbst gut fixen. Ich frag mich allerdings seit Coloma, warum Verlage diese gute Idee nicht per se für solche Räder nutzen und stattdessen offensichtlich schlechte Lösungen anbieten.

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  • Das Problem hatten wir in unserer Partie zu viert auch und ich kann echt nicht verstehen wie das passieren kann. Das sind doch Standard Holzwürfel, die es bei diversen Shops für Cent Beträge gibt, bei einer ganzen Auflage kann das doch kaum was kosten da noch jeweils 10 Würfel mehr reinzupacken. Wir wollten eigentlich noch welche für die Freunde die das Spiel haben organisieren, aber Mindestbestellwert und Versandkosten machen das doch ziemlich unattraktiv. Da muss ich im Oktober auf der Spiel nochmal suchen gehen.

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