Top 5 minimalistische Spiele

  • Moin zusammen,

    ich liebe komplexe Spiele die einen fordern und 2-3 Stunden dauern. Da ich noch andere Interessen neben dem Brettspiel habe, schätze ich minimalistische Spiele die nicht sehr lange dauern und nur das nötigste an Material und Regeln habe um es schnell auf und abbauen zu können, die dennoch verhältnismäßig viel Spaß und Spiel zu bieten haben.

    Ich denke das ich nicht der einzige bin der solche Spiele zu schätzen weiß, daher stelle ich meine Top 5 der besagten Spiele vor und hoffe ihr könnt eure Top minimalistischen hier auch nennen, finde es immer interessant welche Spiele andere Hobbyisten mögen.

    Vorraussetzungen: für mich gehören hier keine Spiele ähnlich wie die Tiny Epic Reihe hinein, da die Spiele eher klein sind statt minimalistisch.

    Es sollten Moderne Brettspiele genannt werden und keine Klassiker wie Schach, Dame, GO etc.

    1. ito

    Kleine Schachtel mit 100 Karten. Das Spiel macht das was Wavelength mit viel Plastik versucht, nur in besser und polierter. Funktioniert ab 4 Personen schon sehr gut 👍

    2. Homeworlds

    4X Spiel mit paar farbigen Plastik Pyramiden, ein richtiger Brainburner und macht mehr Laune als so manch Big Box Spiele.

    3. Wilmots warehouse

    Super Memory spiel mit dem Kniff sich ziemlich viele Teile zu merken in dem man die Teile mit einer ausgedachten Story in einem Verhältnis setzt (oder in ausgedachte Kategorien einsortiert). Echt schönes Ding und ein super Familien Spiel.

    4. Arboretum

    Eines meiner absoluten Lieblingsspiele.

    Fantastisches artwork und eventuell mein go to Set collection/ tile laying spiel. Klasse was für eine Spieltiefe so ein paar Karten mit Bäumen drauf entwickeln kann.

    5. Arcs

    Das Spiel passt im ersten Blick vielleicht nicht hier rein aber auf dem zweiten schon. Überschaubares Material, kein Token oder Komponente im Spiel fühlt sich zu viel oder überflüssig an und eine verhältnismäßig kleine Schachtel, vom Spielgefühl ist es eine epische schlacht um den Sieg.

    Einmal editiert, zuletzt von Choppa030 (16. April 2025 um 23:10)

  • Ich weiß nicht, ob ich deine Definition genau treffe, aber bei mir wären das:

    • Hitster: Mit wenig Material extrem viel Spaß
    • Love Letter: 16 Karten, mit denen man diesen idealen Absacker spielt
    • Just one: Fast keine Regeln und man bekommt auch Nichtspieler an den Tisch
    • L.A.M.A.: Das bessere Mau Mau (und auf der Klassenfahrt das meistgespieltes Spiel, welches bei einigen sogar UNO abgelöst hat)
    • Pingu Party: Klassiker von Knizia. In 2 Minuten erklärt und ebenfalls toll für Nichtspieler

    Einmal editiert, zuletzt von laaar (16. April 2025 um 23:24)

  • Übrigens empfinde ich Arcs nicht als besonders minimalistisch. Sonst ließen sich auch Warpgate (https://boardgamegeek.com/boardgame/209641/warpgate) oder Imperium: The Contention (https://boardgamegeek.com/boardgame/2664…-the-contention) anführen, da sie in eine vergleichbare Kerbe schlagen. Die beiden Spiele wirken auf mich noch minimalistischer als Arcs.

    2 Mal editiert, zuletzt von uf0mammut (17. April 2025 um 00:07)

  • Übrigens empfinde ich Arcs nicht als besonders minimalistisch. Sonst ließen sich auch Warpgate (https://boardgamegeek.com/boardgame/209641/warpgate) oder Imperium: The Contention (https://boardgamegeek.com/boardgame/2664…-the-contention) anführen, da sie in eine vergleichbare Kerbe schlagen. Die beiden Spiele wirken auf mich noch minimalistischer als Arcs.

    Ok, da ich die beiden anderen von dir nicht gespielt habe kann ich dazu nicht viel sagen aber warpgate sieht schon ordentlich überladen aus. Arcs empfinde ich als minimalistisch für das was es macht.

    Einmal editiert, zuletzt von Choppa030 (17. April 2025 um 00:31)

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  • #HansaTeutonica und #TheGreatZimbabwe bieten viel Spiel mit wenig Material und kurzen, übersichtlichen Regeln.

    #AgeOfSteam könnte gerade so noch passen. Hier wäre ein Insert für die Schienenplättchen hilfreich, um zügig losspielen zu können.

    #DominantSpecies passt auch, wenn man mit Area Control überhaupt etwas anfangen kann.

    Super gute Spiele die hier super reinpassen 👍👍👍dominant species konnte ich bisher leider noch nicht spielen

  • In die Kategore fällt natürlich Primal - The Awakening ;)

    Spaß (und viele große Miniaturen) beiseite, ich finde Harmonies, Kingdom Legacy und Mille Fiori in der Kategorie super (in der Reihenfolge: klein und kurz, Solo Titel und etwas größeres aber einfaches Spiel)

  • Ich bin schon lange der Meinung, dass sich die Materialmenge durch sauberes Design reduzieren lässt, viele das aber nicht machen, weil es ihnen einfach egal ist, sie es nicht können, oder weil "200 Marker" im Marketing besser klingen


    Fünf meiner liebsten, reduzierten Spiele sind:


    - Loveletter

    - Hanamikoji

    - In the Shadows

    - Red Flag over Paris

    - Mari

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  • Ok, da ich die beiden anderen von dir nicht gespielt habe kann ich dazu nicht viel sagen aber warpgate sieht schon ordentlich überladen aus. Arcs empfinde ich als minimalistisch für das was es macht.

    Wenn es dir nur um die Optik und Artwork geht: Verständlich! Optik ist ein Aspekt, aber für mich umfasst Minimalismus mehr – also wie viele Komponenten ein Spiel hat, wie übersichtlich es sich spielt und wie schlank das Design insgesamt ist. Warpgate wirkt vielleicht visuell voller, aber spielerisch ist es reduzierter als Arcs: Stell dir einfach Arcs vor, nur ohne Würfel und ohne Stichspielmechanik, jeder Spieler legt jede Runde seine 4 Aktionskarten einfach aufs Feld und führt die Aktion aus - Das ist Warpgate.

    Wenn’s nur um Optik ginge, wären Spiele wie Blokus oder Gemblo die besseren Beispiele.

    Einmal editiert, zuletzt von uf0mammut (17. April 2025 um 09:04)

  • #DominantSpecies passt auch, wenn man mit Area Control überhaupt etwas anfangen kann.

    Super gute Spiele die hier super reinpassen 👍👍👍dominant species konnte ich bisher leider noch nicht spielen

    Dominant Species empfinde ich übrigens auch nicht als minimalistisch – auch wenn die Komponenten selbst schlicht sind (Würfel, Kegel, Zylinder aus Holz), ist das Spielsystem dahinter doch ziemlich komplex. Das Spielbrett selbst ist auch ziemlich groß und die Komponenten so zahlreich, das man je nach Spieleranzahl die kleinen Würfel beim Aufbau vorher auszählen muss - nicht unbedingt das was ich als minimalistisch bezeichnen würde.

    Ich merke gerade, dass mein Verständnis von Minimalismus in Brettspielen wahrscheinlich grundsätzlich anders ist als das vieler anderer hier im Thread :lachwein:

    Einmal editiert, zuletzt von uf0mammut (17. April 2025 um 09:07)

  • uf0mammut ich hab versucht mich an die Vorgaben des Threaderstellers zu halten und der fragte nach komplexen Spielen mit einer Spielzeit von 2-3 Stunden, überschaubaren Regeln und ohne Materialschlacht.

    Ähm nein, ich glaube nicht, dass er danach gefragt hat. Er hat im ersten Satz erwähnt, dass er komplexe 2-3 Stunden dauernde Spiele mag. Aber danach auch, dass er auch noch andere Interessen hat und daher minimalistische Spiele schätzt. Ich verstehe das so, dass die minimalistischen Spiele (Zitat "die nicht sehr lange dauern") nach seinem Kriterium dann die Alternative zu den komplexen 2-3 Stunden Spielen sein sollen.

    Einmal editiert, zuletzt von gelöscht_15022026 (17. April 2025 um 09:32)

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  • Elmo Ich glaube, ich hab bei meinen Beispielen ein bisschen stärker auf Materialeinsatz und Designfokus geachtet, während der Thread ja eher auf überschaubare Regeln bei längerer Spielzeit abzielt.

    Wobei man auch bei den Regeln sieht, dass Warpgate in meinen Augen schlanker daherkommt – 12 Seiten mit vergleichsweise kompaktem Regeltext im Gegensatz zu den 20 deutlich textlastigeren Seiten bei Dominant Species. Das trägt für mich auch ein Stück weit zur minimalistischen Wahrnehmung bei.

    Einmal editiert, zuletzt von uf0mammut (17. April 2025 um 09:34)

  • Das wird er dann wohl gleich selbst nochmal erläutern können.

    Wir werfen hier fleißig mit Titeln um uns, aber jeder meint was anderes – Regeln, Material, Reduktion, Schachtelgröße, Artwork, Optik, Spielfluss, Designphilosophie … dabei sprechen wir alle von „Minimalismus“, meinen aber teils sehr unterschiedliche Dinge. Immer eine andere Facette und deshalb reden wir ein bisschen aneinander vorbei.

    Ich bin auch gespannt, wie Choppa030 das einordnet. Vielleicht bringt das ein bisschen Licht ins minimalistische Begriffsdickicht :)

  • Ich bin jetzt auch verwirrt, wie der Ausgangspost zu verstehen ist, hatte ihn aber auch so aufgefasst, das kleine Titel im Gegensatz zu den 2-3h Spielen gesucht werden und da kamen mir folgende Spiele in den Sinn:

    - Mindbug
    - Diamant
    - Love Letter
    - For Sale
    - Heimlich & Co.
    - The King is Dead
    - Kobyakawa

    Der Ausgangspost kann aber in der Tat auch so verstanden werden, dass minimalistische Titel für 2-3h gesucht werden, hmm.

  • "Minimalistische" Titel sind für mich Spiele, die in kurzer Zeit erklärt (unter 5 Minuten) und gespielt (unter 20 Minuten) sind - und dennoch mir als Vielspieler, Connaisseur und Fan "großer" Spiele wie Eclipse, Der eiserne Thron, etc. Spaß machen und sich deswegen in meiner kleinen Sammlung halten können.

    Ich mag solche Spiele sehr, weil sie leichter auf den Tisch kommen - vor allem aufgrund der sehr kurzen Erklärungszeit - und dennoch nicht nur Gateway-Spiele sind, sondern auch mir Spaß machen.

    In meiner kleinen (ca. 80 Spiele) Sammlung sind die Highlights aus dieser Kategorie:

    * Bonk (eine Art Tischfußball für 4. Eine Partie ist in 3 bis 5 Minuten gespielt, dann wechseln alle eine Position weiter, so dass innerhalb von 10 bis 15 Minuten jeder mal mit jedem gegen jeden gespielt hat. Von all meinen Spielen das verbindendste. In seiner Kürze und Aufregung fast schon mit einem sportlichen Workout vergleichbar)

    * Game Over (Mini-Memory-Variante in einer Art Gameboy-Dungeon-Design-Optik)

    * Stew (kleines Bluff-Spiel mit kaum Regeln und ausnahmsweise mal keinem Fantasy- oder Science-Fiction-Thema)

    * Mantis (eigentlich dürfte mir das gar nicht gefallen, aber es löst zuverlässig so viel Emotionen aus - nicht von meiner Seite aus, ich werde eher gegen meinen Willen mitgerissen - dass es bleiben darf und immer wieder auf den Tisch kommt)

    Natürlich noch eine Menge mehr, aber die genannten sind wirklich super schnell und easy erklärt und auch gespielt und immer mal wieder eine Option. Innerhalb meines Regals gibt es so ca. 30 % Fluktuation pro Jahr, aber die oben genannten halten sich jetzt schon länger wegen dieser Besonderheiten.

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  • Thema: Moderne Brettspiele
    Antwort: Schach
    Diagnose: #typischunknowns

    Klar, Schach geht immer – genau wie Monopoly, Uno, Schafkopfen oder Mädn.

    2 Mal editiert, zuletzt von uf0mammut (17. April 2025 um 14:25)

  • Hmm Azul? Das hat ziemlich viel Spieltiefe für klare Regeln und wenig Material.

    Patchwork ist auch genial einfach und hat eine gute Spieltiefe.

    Bei Mischwald denke ich, die vielen verschiedenen Karten sprechen eigentlich dagegen, aber andererseits ist das Grundkonzept genial einfach. Und Spieltiefe hat es auch, ich bin auf BGA auf 700 Elo gekommen, wo man in Spielen wie Faraway mit mehr Glücksfaktor nur auf ca. 400 kommt. Der Arenaführende in Faraway hat nur 434 Elo. Bei Azul ist der Elo auch deutlich höher.

    Auch wenn es gegen die Regeln ist: Go - nur 3 verschiedene Komponenten (Brett, weiße Steine, schwarze Steine), unheimlich viel Spieltiefe. Und mit 9x9, 13x13 und 19x19 kann man sogar die Dauer gut anpassen.

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Harmonies

  • Was ist denn eigentlich dein Problem? Ich habs überlesen und neben Schach noch andere Spiele genannt. Komm mal runter.

    Und Schach mit Monopoly zu vergleichen, ist gelinde gesagt abenteuerlich.

  • Dass du auch andere Spiele genannt hast, hab ich dann wohl überlesen – passiert den Besten ;)

    Ich wollte dich nicht angreifen, sondern nur auf den ursprünglichen Kontext hinweisen – nämlich moderne Spiele.
    Aber alles gut, kein Grund, sich aufzuregen.

    Mein Vergleich mit Monopoly war mehr augenzwinkernd gemeint, nicht als echte Gleichsetzung.

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  • Auch wenn es gegen die Regeln ist: Go - nur 3 verschiedene Komponenten (Brett, weiße Steine, schwarze Steine), unheimlich viel Spieltiefe. Und mit 9x9, 13x13 und 19x19 kann man sogar die Dauer gut anpassen.

    Dann eben #Twixt - ähnlich einfach und genial wie Go, nur knappe 4000 Jahre jünger, also vergleichsweise modern (erste Veröffentlichung 1962). Gleiches gilt für #LinesOfAction - da braucht man nur ein Schachbrett und Damesteine, das Spiel ist aber ungleich interessanter, Veröffentlichung in Sid Sacksons Buch "A Gamut of Games" (dt: "Spiele anders als andere") und irgendwann einmal bei Hexagames auch unnötigerweise in einer Schachtel vermarktet.

    Ich habe beides viele Jahre per Post / Email / Onlineserver (littlegolem.net) gespielt. Wer's probieren mag, ich reaktiviere mich dafür bei littlegolem gerne nochmal, mag aber nicht mehr so viel Zeit in Zuganalysen wie früher investieren (kurz: ich bin zu schlagen ;)). Unter den abstrakten Spielen sind beides wahre Perlen, da kommen auch alle (mir bekannten) Titel der GIPF-Reihe nicht heran.

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

  • Ich hatte immerhin einen Disclaimer dabei, und DREI moderne Spiele... und außerdem ist Go ein zeitloses Spiel, trotz seiner 2000 Jahre viel moderner als Schach mit seinen Pferden, Bischöfen und Königen...

    Aber ein paar freundliche Seitenhiebe sind hier auf Unknowns ja auch gern gesehen ;)

    Lieblingsspiele: Go, Arnak, die Weiße Burg, Mischwald (Dartmoor), Harmonies

  • Minimalistisch Spiele haben für mich nur eine Aktionsmöglichkeit. Gute und immer wieder gern gespielte Spiele sind da bei mir:

    - Love Letter (ziehe eine Karte, spiele eine von beiden aus und mach genau das, was darauf steht)

    - Tempel des Schreckens (Leg den Schlüssel irgendwo hin und decke die Karte auf, der Rest läuft über Kommunikation)

    - Wortspiele wie So Kleever, Just One und Codenames

    - The Game/The Mind

    Warte auf: Betrayal of the Second Era | Horror on the Orient Express | Rise of Myths Cthulhu | Slay the Spire Downfall

  • Dominant Species soll minimalistisch sein? Puh, das finde ich schon sehr gewagt. Mir fällt nichts ein wo DS minimalistisch ist...

    ...außer vielleicht die grafische Gestaltung der ersten Edition.


    Die GIPF Serie würde ich aber sofort unterschreiben. Da warte ich ja immer noch auf eine Gesamtausgabe. Alles in einem. Quasi eine moderne Spielesammlung, wie sie aktuell fast jeder zuhause hat...oder was Pyramid Arcade versucht hat.

    Top 10 games

    1: Kingdom Death: Monster - 2: Conan - 3: Twilight Imperium 4. Ed. - 4: Arkham Horror LCG - 5: Warhammer Underworlds - 6: Crokinole - 7: Baseball Highlights: 2045 - 8: Blitz Bowl - 9: Blood Rage - 10: Blood Bowl: Team Manager Das Kartenspiel

    Top 10 wargames

    1: Battletech - 2: BCS - 3: GOSS - 4: Men of Iron Series - 5: Enemy Action Series - 6: 1985 Series - 7: Starship Troopers - 8: East Front Series - 9: Fields of Despair - 10: Fortress Europa

    geekeriki.tv

    YouTube.com/geekeriki

  • 1. San Juan (mittlerweile Puerto Rico: Das Kartenspiel)
    2. Valley of the Kings (Deutsch von Pegasus, nicht die "neue" englische Riesenversion)
    3. Joraku
    4. Metropolys
    5. Villages of Valeria

    Die sind alle eher kurz mit rund 30-40 Minuten, haben wenig Material, machen aber viel Spaß und haben genug zum Grübeln (aka "Spiel") mit drin. Euros wie die von MetalPirate finde ich ebenfalls stark, aber sind halt länger und haben weit mehr Material als einen Stapel Karten oder Bauklötze. Und Party- bzw Familienspiele wie beispielsweise von laaar oder actaion haben halt null Spieltiefe. LAMA zum Beispiel kann man auch mit 2 Promille um 3 Uhr nachts noch gut spielen imho.
    Lg

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  • Regeltechnisch kann man ja fast immer Rainer Knizia als Autor von größte Spieltiefe bei kleinster Regel nehmen :

    Quo Vadis (Zoo Vadis), Medici , Ra , Modern Art , High Society, Samurai usw.


    Vom Material und Verpackung dagegen neuderdings Devir Games

    Die rote Kathedrale

    Die Weiße Burg


    Ansonsten immer auch minimalistische Spiele (Microgames) oft von Autoren aus Japan wie Love Letter , Hanamikoji und ähnliches ...

  • Modern Art und For Sale finde ich tatsächlich sehr gute Beispiele. Auch Azul.

    Wenn ich es nicht übersehen habe, dann ist auch Carcassonne zu nennen. Sehr einfacher Zug, wenig Wertungsmöglichkeiten, aber trotzdem nicht belanglos.

    Can‘t Stop als archetypisches Push your Luck möchte ich noch nennen.

  • Yes Knizia ist einer der vorzeige Autoren wenn es um minimalistische Spiele geht 👍

  • Modern Art und For Sale finde ich tatsächlich sehr gute Beispiele. Auch Azul.

    Wenn ich es nicht übersehen habe, dann ist auch Carcassonne zu nennen. Sehr einfacher Zug, wenig Wertungsmöglichkeiten, aber trotzdem nicht belanglos.

    Can‘t Stop als archetypisches Push your Luck möchte ich noch nennen.

    Gehe da mit ausser bei can’t stop, was mir zu wenig bietet.