Die letzten 5 Spiele, die ich aussortiert habe

  • Es sind zwar mittlerweile mehr als 5 Spiele ausgezogen, aber ich berichte mal weiter von fünfen:

    #HeckmeckamBratwurmeck

    Das hatte ich Xmas mit bei meinen Eltern. Es ist ja immer schwierig ein Spiel zu finden, welches mein geistig behinderter Bruder mitspielen kann und wir alle Spaß dabei haben. Heckmeck hat prima gepasst und meine Mom meinte, dass muss gekauft werden, damit mein Bruder ein wenig mehr beim Kopfrechnen gefördert wird. Also hab ich meins einfach da gelassen.

    #MyCity

    Nachdem wir Dorfromantik und Paleo in einer meiner Spielgruppen durchgespielt hatten, dachte ich My City wäre ein guter Nachfolger. Tja, falsch gedacht. Mir gefällts, aber eine Mitspielerin mag es nicht (Sie war nach den ersten 3 Partien auch schon punktetechnisch etwas abgehängt), daher hat es nun für einen symbolischen Euro einen neuen Besitzer gefunden.

    #Obsthain

    Gefällt mir eigentlich auch gut, aber ich habe es seit 1,5 Jahren nicht mehr gespielt. Ich spiele doch viel lieber in Gesellschaft von Freunden und nutze kleine zeitliche Freiräume dann lieber zur Spielerecherche und Regeln lernen.

    #L'Aéropostale

    Das wollte ich schon immer mal ausprobieren weil es mir optisch sehr gut gefällt und auch das Video von den Clickenabendlern echt Lust aufs Spiel gemacht hat. Ich konnte es dann günstig über BGG bekommen und meine Spielfreunde zu einer Partie gewegen. Ja, es funktioniert prima. Das Thema ist wirklich gut umgesetzt und es macht auch Spaß, aber wenn man im letzten Zug, trotz sorgfältigster Planung, von unfassbaren Pech beim Aufdecken der letzten Wetterkarte in den Anden eine kapitale Bruchlandung hinlegt, dann ist das echt frustrierend. Ich hätte es dennoch behalten, aber ich habe mich der Mehrheit gebeugt.

    #Flügelschlag

    Gutes Spiel, aber leichte Kennerspiele kommen bei uns kaum noch auf den Tisch. Außerdem ist es im Spielekreis, neben Schwingenschlag, weiter verfügbar.

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  • Endlich konnte ich wieder ein paar Spiele aussortieren:

    #DieLegendenVonAndor
    Kooperative Spiele, bei denen Mitspieler eigentlich nicht erforderlich sind, fallen bei uns zu Hause durch: 1-2 spielen und der Rest schaltet ab. Die Legenden von Andor ist so ein typischer Kandidat dafür. Eigentlich schade, aber den Platz nutze ich dann lieber für ein Spiel, das allen gefällt.

    #DieholdeIsolde
    Das Spiel hat uns trotz des bescheuerten Titels (Original Medieval Academy) als Familienspiel mit älteren Grundschulkindern gut gefallen, weil Ritter-Thema, damals unbekannter Mechanik-Mix und Optik. Mit älteren Teenagern hat das (auch bei mir) keine Chance mehr auf den Tisch zu kommen und kann daher auch weg.

    #LouisXIV.
    Der DSP-Gewinner 2005 von alea ist dem Vernehmen nach immer noch ein gutes, anspruchvolles Mehrheitenspiel, aber hat bei der Konkurrenz keine Chance. Und ich selbst mag nicht mehr so kleingedruckte und veraltet designte Anleitungen lesen, so dass mir auch der Elan fehlt, das entsprechend zu promoten. Das Spiel habe ich bestimmt 17 Jahre nicht mehr gespielt und vemisse das auch nicht. Dann frisst es nur noch Platz und kann weg.

    #Fluxx
    Kleines Kartenspiel aus den 90'ern. Geistiger Vorläufer von Ich habe fertig und ähnlichen Spielen, aber längst nicht so unterhaltsam.

    #Gronk
    Ebenfalls ein kleines Kartenspiel aus den 90'ern, das mich nicht mehr interessiert.

    #WarhammerInvasion
    Warhammer Fantasy (Old World)? Als LCG? Und richtig gut? Yeah, das musste ich haben! Das LCG war mein Sammelprojekt über Corona. Ich habe alles. Und auch in x-facher Ausfertigung, damit 2 Personen sich unabhängig voneinander ohne Einschränkung jedes Deck zusammenstellen können. Mit selbstgebastelten Holzinserts, damit in den Grundboxen auch alles ordentlich aufbewahrt werden kann. Und jetzt werde ich es voraussichtlich nie spielen, weil ich für Deckconstruction zeitbedingt einfach keine Geduld habe und mein Plan, das mit meiner Frau oder Kindern zu spielen, keine Chance hat. Die Jagd, Sammelei und Bastelei hat wirklich viel Spaß gemacht, aber rückblickend war das totaler Blödsinn.

  • #3RingCircus - schade eigentlich, optisch schön, spielerisch aber eher langweilig. Nicht schlecht, nicht gut, aber definitiv nicht interessant genug um zu bleiben bei der großen Konkurrenz

    #TwilightInscription - unnötig kompliziert, da gibt es bessere komplexe Roll&Writes.

    #AchtAusgemacht - das Gegenteil, kaum spannende Entscheidungen, nach zwei Partien bereits alles gesehen.

    #TicTacTown - Zu zufällig für uns in der häufigen Zweierbesetzung

    #AufbruchNachNewdale - Oh my Goods als Brettspiel…macht genau dasselbe, braucht nur viel mehr Platz

  • Endlich konnte ich wieder ein paar Spiele aussortieren:

    alls ein kleines Kartenspiel aus den 90'ern, das mich nicht mehr interessiert.

    #WarhammerInvasion
    Warhammer Fantasy (Old World)? Als LCG? Und richtig gut? Yeah, das musste ich haben! Das LCG war mein Sammelprojekt über Corona. Ich habe alles. Und auch in x-facher Ausfertigung, damit 2 Personen sich unabhängig voneinander ohne Einschränkung jedes Deck zusammenstellen können. Mit selbstgebastelten Holzinserts, damit in den Grundboxen auch alles ordentlich aufbewahrt werden kann. Und jetzt werde ich es voraussichtlich nie spielen, weil ich für Deckconstruction zeitbedingt einfach keine Geduld habe und mein Plan, das mit meiner Frau oder Kindern zu spielen, keine Chance hat. Die Jagd, Sammelei und Bastelei hat wirklich viel Spaß gemacht, aber rückblickend war das totaler Blödsinn.

    Auch wenn das Spel ein Deckbuilder ist, ziehe ich immer einfach blind 50 oder 100 Karten für meinen Stapel und los gehts. Die Karteneffekte sind so durchgeknallt und abwechslungsreich und man würde sich einfach einen großen Teil des Spaßes nehmen würde, hier auf Maximum zu planen und Karten im Vorfeld auszusortieren. Ein unpassender Effekt vom Gegner und die eigene Strategie ist evtl. ohnehin dahin. Auch alleine kann man das sehr schön spielen. Gibt prima Regeln um da ein Solo Tower-Defence-Spiel draus zu machen, bei dem man sein Königreich gegen anstürmende Feinde verteidigt.

    Einmal editiert, zuletzt von Allinor (23. März 2025 um 19:36)

  • Ich habe tatsächlich nahezu meinen gesamten Bestand an OVP Magic The Gathering Commander Decks verkauft. Ich habe ein paar Jahre gespielt, und oft Decks gekauft die ich dann doch nie ausgepackt und gespielt habe. Über das letzte halbe Jahr wurden die Spiele aber immer „spassloser“, da es aus meiner Sicht immer schwieriger geworden ist das Spiel fair zu Balancen und viele Runde reagierte ich statt selbst zu spielen nur noch. Letztlich bin ich etwas frustriert ausgestiegen und habe mehr oder weniger mit MTG abgeschlossen, bin nur noch zu faul die selbst zusammen gestellten Deck zu verkaufen oder einzelne Karte zu verkaufen.

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  • #KlongKatakomben Hab immer Lust auf Klong. Wenn's dann auf dem Tisch liegt, fällt es aber immer wieder flach. Auch Katakomben konnte daran nichts ändern. Zieht zu einem Kumpel ins Regal um.

    #AsianTigers Meiner Meinung nach ein richtig gutes Spiel, in meiner Gruppe hat es aber überhaupt nicht gezündet.

    #LegendsOfVoid und #FallOfLumen Beides sehr gute Spiele, aber irgendwie kommen die einfach nicht auf den Tisch - Irgendwas anderes bekommt immer den Vorzug. Deswegen haben sie nun Platz im Regal gemacht.

    #VeiledFate mit #VeiledFateTribunal Schon mehrfach gespielt, macht einfach super viel Spaß, egal wie es ausgeht. Vor allem die Erweiterungen machen es deutlich besser. Ist in der Gruppe mehrfach vorhanden, ich hatte mir "mein eigenes" nur zugelegt, um es vielleicht auch Mal mit den Arbeitskollegen zu spielen. Für Nicht-Spieler ist es aber dann doch irgendwie immer noch "zu viel". Deswegen ist es nun im Marktplatz.

    Einmal editiert, zuletzt von NemesisWhip (23. März 2025 um 20:24)

  • Bei mir sind auch wieder ein paar Spiele weiter gezogen. Mehrheitlich via Geek Market nach Italien, der Rest hier über den Marktplatz.

    #NewAmsterdam

    Wollte ich immer mal ausprobieren weil es ja als Bietspiel-Euro fast einen kleinen Kultstatus hat. Ich hätte es behalten, auch weil mir die Optik gut gefällt. Tja, aber was will man machen, wenn die Gruppe sagt: "Das kann weg" :rolleyes:

    #FlorenzaX

    Ich hatte mal die Erstausgabe. Die gefiel mir auch gut, aber es war schon ein bisschen überladen und kleinteilig. Spieldauer immer 3-4h.

    Dann kam hier im Marktplatz vor ein paar Monaten ein sehr gutes Angebot und ich hoffte die Überarbeitung würde den alten Flair mit kürzerer Spieldauer verbinden. Leider ist es nun sehr repetitiv und der Flair etwas verloren gegangen. X/ Kam in der Gruppe nicht so gut an. Man gab mir zu verstehen, das man es mir zuliebe nochmal mitspielen würde. Das habe ich uns dann erspart. ;)

    #Wendake

    Echt ein geiler Hinverzwirbler, aber bringt mich an so weit an meine Grenzen, dass der Spielspaß leidet. AP aus der Hölle. :evil:

    #AgeofEmpiresIII:TheAgeofDiscovery

    Ein Spiel aus dem Nachlass von Helmut R. Leider war es nicht wie annonciert die deutsche sondern die englische Version. Ich habe es früher gerne zu fünft gespielt und hätte es meiner aktuellen Spielgruppe gerne vorgestellt, aber nach den Erfahrungen mit New Amsterdam und Florenza X wollte ich nicht schon wieder ein altes Schätzchen vorschlagen. Da es die engliche Version war, hatte ich es testweise mal in den Geek Market eingestellt. Ging sofort weg.

    So langsam bin ich geheilt von dem Verlangen "Klassiker" aus früheren Zeiten wieder auf den Tisch zu bringen. Die letzten Jahre haben so grandiose Spiele hervorgebracht, dass außer meinen absoluten Lieblingen fast keines der alten eine Chance hat nochmal gespielt zu werden. Irgendwo schade, aber Lebens- und Spielzeit ist leider begrenzt. :(

    #ImperialSettlers

    Gutes Spiel, aber zu glückslastig für meinen Geschmack.

    Außerdem durfte ein ungespieltes Rise of Empires Regalplatz frei machen. Lag da jetzt 13(?!) Jahre und die Motivation das nochmal anzutesten wäre wohl noch 13 weitere Jahre ausgeblieben. :D

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  • Oha ich hab soviel Fluktuation, da kann ich ne Weile drüber schreiben 😁

    Den Anfang macht #YukonAirways

    Eigentlich ein nettes Spiel aber nach 5 Partien hat man alles erreicht jede Strategie probiert und alles gesehen. Grundsolide, aber für ein nur okayes Spiel reicht der Platz im Schrank nicht.

    #CouncilofShadows

    Ebenfalls grundsolides Spiel, mir würden halt nur ein Haufen anderer Sachen einfallen, die ich lieber spielen würde. Das Thema weiß jetzt auch nicht so recht zu überzeugen und es gibt noch ein paar Balancing Schwierigkeiten.

    #AeonsEnd

    Das Spiel macht so viel richtig wie es auch vieles falsch macht. Strategisch macht das Deckbauen Spaß, wann spiel ich in welchen Slot welchen Zauber und wie kann ich meine Mitspieler unterstützen. Auf der anderen Seite funktioniert das Spiel nur zu zweit richtig gut, ist hässlich wie die Nacht, unthematisch, der Aufbau zieht sich wie Kaugummi und ich glaub ich hab einfach kein Bock mehr auf Oldschool Deckbuilder.

    #GloomhavenJawsoftheLion

    Halbe Kampagne durch und die Luft ist sowas von raus. Jede Mission das gleiche und eine generische Handlung die mir nicht egaler sein könnte. Leider fehlt der Progress in einem angemessenen Tempo, so dass das Spiel wieder gehen muss.

    #Mlem

    Nettes Design, hat ein paar Mal Spaß gemacht, aber dann ist die Luft auch flott wieder raus. Und in vollbesetzung fühlt es sich dann doch zu passiv an.

  • Catan-Aufbruch der Menschheit

    Ein eigenständiges Spiel mit toller Aufmachung. Spielerisch ähnelt es der Neuauflage des Catan: Sternenfahrer, denn auch bei Aufbruch der Menschheit reist man in neue Gebiete.
    Mich persönlich hat das Steinzeitthema mehr angesprochen, aber spielerisch kommt es leider an Sternenfahrer nicht ran.

    Das Rennen um die 10 Punkte wurde bei unseren Partien zum Schluss hin zäh.
    Durch das bedruckte Spielfeld wird einem vorgeschrieben, wie man reisen muss um an bestimmte Orte zu gelangen und das macht das Ganze mir persönlich repetetiv.

    Ich bleibe bei meiner Sternenfahrer-Neuauflage, welches viel Varianz allein beim Aufbau des Spielfeldes bietet und dadurch der Wiederspielreiz absolut gesteigert wird.

    Aufbruch der Menschheit ist jedoch einsteigerfreundlicher als Sternenfahrer und dürfte daher für Familien sehr interessant sein, die mit Sternenfahrer überfordert wären.

    Aus meiner Vielspielersammlung musste es jedoch wieder ausziehen.


    Caylus 1303

    Ich behalte meine alte Ausgabe von Caylus. Denn Caylus 1303 fühlte sich in manchen Partien sehr repetetiv und in manchen Partien sogar zäh an und musste gehen.


    Project L

    Empfehlenswertes Familienspiel mit tollem, haptischem Material und sehr gutem Preisleistungsverhältnis. Kinder können toll mitspielen und Nichtspieler lassen sich für Brettspiele damit begeistern, durch den sehr leichten Einstieg.

    Jedoch für mich persönlich zu seicht, weshalb es letztenendes auch gehen mußte.


    Zug um Zug:Europa

    Auch diese Ausgabe von der Zug um Zug - Reihe musste gehen. Behalten habe ich nur Zug um Zug: Deutschland mit seiner 1902 Erweiterung.

    Die Deutschland-Karte sorgt nämlich, mit ihren vielen 1er, 2er Strecken, von Anfang an für viel Action, während man bei den anderen Spielen gefühlt, lange erstmal Waggonkarten sammelt. Außerdem wird sie mit der 1902 - Erweiterung nochmals spannender, was die anderen 19xx Erweiterungen bei ihren jeweiligen Grundspielen für mich persönlich nicht schaffen.


    Terra Nova

    Zwar kann man Terra Nova mit geübten Kennerspielern spielen, während Terra Mystica leider wie Blei im Schrank liegt und auf Experten-Mitspieler wartet. Jedoch fehlte für mich persönlich noch ein wenig , um das Spielgefühl von Terra Mystica ganz rüberzutransportieren.

    Letztenendes musste es die Sammlung verlassen, weil noch Terra Mystica, Gaia Project und sogar noch Age of Innovation in der Sammlung sind.

  • Cafe International
    6 Jahre den Deckel nicht mehr gelupft => weg. Ich fand es früher aber schon spaßig.

    Zug um Zug Deutschland
    Trotz der Erweiterung 1902 schaffte es das Spiel nicht in die lockere Kerbe zu schlagen, die ZuZ Europa nutzt: Nähmlich Spieler zu unterhalten, die nicht so viel Combat und Competition brauchen.

    Cargo Noir
    Das Material ist gut, die Idee auch, aber es hinterlässt irgendwie ein unbefriedigendes Gefühl.

    Backgammon
    Ich finde da einfach keinen Spielepartner für (außer einen Kollegen in Tallinn, den sehe ich aber zu selten...)

    Scrabble
    Obwohl ich noch nicht alle möglichen Wortkombinationen gelegt habe fühlt es sich für mich ausgespielt an.

    Vielspieler im Körper eines Gelegenheitsspielers

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  • 1. Pax Viking. Hauptsächlich verkauft, weil ich noch 4 weitere Pax Spiele besitze und Viking einfach zu selten gespielt wird.

    2. Imperial 2030. Hat mir eigentlich gut gefallen, aber wird ebenfalls zu selten gespielt. Hat es aufgrund seines Alters und der Optik leider auch schwierig in der ein oder anderen Spielegruppe auf den Tisch zu kommen, bei der heutigen Konkurrenz.

    3. Agricola. Hier war ich hin und her gerissen. Eigentlich ein geniales Spiel, dafür findet man in der Regel auch noch Mitspieler. Aber ich fand diese extrem bestrafende Ernährungsmechanik einfach zu Spaß befreiend... Ich weiß, es ist das Thema des Spiels. Aber wenn man hier nicht in den ersten paar Runden irgendwie eine Nahrungs Engine aufgebaut bekommt, verbringt man gefühlt das ganze Spiel nur noch damit, um die Ernährung zu kämpfen. Außerdem ist es einfach einfach die anderen Spieler zu blocken, einfach nur um sie zu ärgern. "Oh, du hast dir eine Weide eingezäunt? Dann nehme ich mir direkt im nächsten Zug alle Schafe, auch wenn ich nur eins davon beherbergen kann... ". Ich habe nichts gegen Interaktion, auch in Eurogames. Aber hier fühlt sich das alles unnötig fies an.

    4. Inis. Auch hier die letzte Partie über ein Jahr her. Liegt auch daran, dass ich noch ein paar andere Area Control Spiele besitze. U.a. auch Blood Rage, bei dem ebenfalls gedrafted wird.

    5. Lisboa: hatte das Gefühl, dass ich nicht unbedingt ein zweites Lacerda Spiel besitzen muss. Mir geben sie ein recht ähnliches Spielgefühl. Außerdem ist Lisboa etwas undankbar zu erklären...

  • Alle Spiele dieser Liste wurden an den Ukraineflohmarkt gespendet:

    Dark_Mirror
    25. Januar 2025 um 15:25


    1. Innvoation: Hab meine englische Version abgegeben und warte auf die deutsche Version von Schwerkraft. Ich hoffe, dass ich mit der deutschen Version einfach mit mehr Leuten spielen kann, außerdem ist noch eine neue Erweiterung dabei. Bin gespannt, ob Schwerkraft größere Änderngen am Layout vornimmt. Die deutsche Version unterschied sich damals glaube ich deutlich von der Englischen.


    2. Last Aurora: Ich liebe das Spiel und hab mich auf die Gamefoundkampagne zur second Edtion (und Feuerland) echt gefreut. Das Upgradepack wäre aber so teuer gewesen, dass es sich mehr gelohnt hat, meine Version abzugeben und bei der neuen all in zu gehen.


    3. Age of Comics: Das Material und Artwork ist schön, aber ansonsten als Worker Placement Durchschnitt ohne besonders tolle Aspekte. Gerade die "War Erweiterung" hat mich echt enttäuscht, ich hatte auf eine Art Erawechsel wie in Brass gehofft, aber der Einfluss der "Kriegsrunde" bleibt minimal.


    4. Blood on the Clocktower: Ich wollte es eigentlich in der Schule verwenden und mit den Schülern spielen. Vorher habe ich eine Runde bei einer anderen Gruppe mitgespielt und es hat mir nicht gefallen (obwohl der Spielleiter echt super war). Ich hätte keinen Bock es nochmal zu spielen und vor allem nicht es zu leiten.


    5. This War of mine: Die neue Kampagne auf Gamefound hat mich daran erinnert, wie selten es auf den Tisch kommt. Jetzt wo ich Kinder habe und manche Szenarien mit dem Ukrainekrieg Realität geworden sind, hätte ich auch keinen Bock mehr es zu spielen.


    Im Grunde sind es also nur 3 aussortiere Spiele, da zwei andere durch ihren Nachfolger/ verbesserte Version ersetzt werden

    Einmal editiert, zuletzt von Dark_Mirror (25. April 2025 um 10:59)

  • Es sind in der Zwischenzeit wieder ein paar Spiele ausgezogen:

    #CO2SecondChance
    Für Experten-Koop-Spiele fehlt mir momentan die Gruppe. Da man sie aber i.d.R. vorzüglich allein spielen kann, stellt das kein Problem dar. Beziehungsweise es wird bei CO2 Second Chance zum Problem: Im Solo-Spiel sind bei Beendigung des Spielaufbaus alle Informationen vorhanden (mit Ausnahme der fossilen Ersatz-Energieträger). Mal fügen sich die Prioritäten der Kontinente besser mit den Gipfel-Plättchen und Zielplättchen zu Synergien zusammen, mal weniger gut. In jedem Falle ist mir da zu wenig Dynamik in Relation zur Spiellänge vorhanden. Das Thema Energieproduktion finde ich allerdings sehr reizvoll und hoffe daher, dass die Neuauflage von Manhattan Project: Energy Empire überzeugt.

    #ImperiumKlassik
    Wie schon an anderer Stelle besprochen, mag ich Deckbau-Spiele, in den man sein Deck gut ausdünnen kann. Das erfüllt Imperium Klassik par excellence. Weiterhin finde ich die Imperium-Reihe die beste Illustrationsarbeit von The Mico unter allen Spielen, die ich von ihm gesehen habe. Schlussendlich war es mir aber im Solomodus zu viel Verwaltungsaufwand in Relation zum Spaß-Faktors des Deck Ausdünnens.
    Da auch Anachrony bei mir arg auf der Kippe zum Auszug steht, scheint David Turczi meinen Spielegeschmack einfach nicht zutreffen. Nukleum würde ich allerdings gerne in Zukunft einmal eine Chance geben.

    #RacefortheGalaxy
    Nachdem ich kürzlich noch über die Optik von Planet Unknown herzog, muss an dieser Stelle gesagt sein, dass Planet Unknown im Vergleich zu Race for the Galaxy noch als durchschnittliche Schönheit durchgeht. Leider hat das Spiel auch mechanisch nicht den erhofften Effekt gezeigt. Meine Frau war noch nie glühende Verfechterin von Fantastische Reiche und ich habe mich so langsam auch satt daran gespielt. Die Hoffnung bei RftG war nun, dieses Vakuum (=zügig gespielter Engine Builder basierend auf wenigen Karten mit überschaubarer Einstiegshürde) zu füllen. Es kam bei uns aber kein wirklich befriedigender Spielfluss auf. Bevor ich RftG aussortiert habe, wollte ich es eigentlich nochmal zum Abschied spielen. Nachdem ich die Schachtel aufgemacht habe und gefühlt kein einziges Symbol mehr erkannt habe (die letzten Partien waren im November 2024), wurde das Spiel ohne weitere Partie verkauft. Schlussendlich war es uns das Investment, in kurzer Zeit viele Partien zu spielen, um dann voll drin zu sein, einfach nicht wert.

    #ArchitektendesWestfrankenreichs
    Nach langer Durstrecke kam es Anfang dieses Jahres mehrmals in einer 3er-Runde auf den Tisch. Die Prämisse des Spiels finde ich immer noch reizvoll. Vor allem, die Idee, eine Anhäufungsmechanik andersherum zu denken: Also statt uninteressante Felder durch zusätzliche Ressourcen bei Nichtbenutzung aufzuwerten, dürfenden die Spielenden die Anhäufung nach eigener Strategie gestalten. Somit muss der Anhäufung durch die gegnerischen Spieler auch explizit Einhalt geboten werden und es wird interaktiv. Nach der langen Pause hat mich aber vor allem gestört, dass der Rest des Spiels ultra-generischer Euro-Kram ist. Das verbunden mit der Tatsache, dass man Ressourcen ohne Ende speichern kann, führte zu kurzen Spielperioden der Ressourcenanhäufung mit interessanter Dynamik am Tisch. Danach folgte dann stupides Konvertieren der Ressourcen in Siegpunkte. Da gefällt mir LeHavre deutlich besser. Dort kann ich auch ohne Ende Ressourcen lagern. Deren Aufwertung vor der Konvertierung in Siegpunkte ist jedoch das entscheidende Element und hier entsteht die Begrenzung und Interaktivität durch die verfügbaren Orte.

    #Rememberourtrip
    Wie schon an anderer Stelle geschrieben, schätze ich an Remember our trip außerordentlich, dass dieses X&Write-Spiel ein Thema hat und dieses auch gut umsetzt. Schlussendlich war mir aber in einem entscheidendem Spielelement (der Form, wie gepuzzlet werden muss) durch das Ziehen der Karten ein zu großes Zufallselement vorhanden.

    #HartanderGrenze
    Ich habe Sheriff von Nottingham nie gespielt, aber fand das Spielmaterial von Hart an der Grenze mit den Metallkoffern immer viel sympathischer. Leider habe ich schlichtweg keine Gruppe für das Spiel. In der einen Gruppe hat es gar nicht gezündet und in der anderen Gruppe sind wir noch nie dazu gekommen. Meist ist es dort nach den großen Brocken so spät, dass einfach noch ein bisschen Coup gespielt wird. Ich hoffe, dass mein anderes Verhandlungsspiel (Chinatown), welches momentan noch ungespielt im Regal liegt, ein besseres Schicksal ereilen wird.

    Einmal editiert, zuletzt von El Duque (13. August 2025 um 09:37)

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  • Die drei Spiele sind bei uns rausgefolgen:

    #ZombicideWhiteDeath

    Auf Dauer langweilig, wir hatten 7 Mission gespielt und sehe keine Zukunft mehr. Alle Missionen locker gewonnen. Black Plague und Green Horde sind deutlich besser.

    #ArkhamHorrordasKartenspiel

    Die ersten Zyklen bis Carcosa hatten ja noch Spass gebracht, dann muss man aber intensives Deckbuilding machen. Scheint nur für Studenten die alle Karten genau studieren, leider viel zuviel wärend Corona gekauft und ist nun bei uns gefloppt. DMD und Eldritch Horror kommen besser bei uns.

    #TinyEpicDungeon

    Super Idee, aber katastrophale Umsetzung das man ganz schön mit den Symbolen durcheinander kommt da man es gar nicht so genre wieder aufbauen tut.

    8 Mal editiert, zuletzt von Grabgrub (13. August 2025 um 10:25)

  • Nachdem ich kürzlich noch über die Optik von Planet Unknown herzog, muss an dieser Stelle gesagt sein, dass Planet Unknown im Vergleich zu Race for the Galaxy noch als durchschnittliche Schönheit durchgeht.

    Das Layout von RftG mag nicht mehr State of the Art sein, aber die Illustration sind ansehnlich. Bei Planet Unknown ist durch die Bank alles hässlich.

  • Die letzten Spiele, die gehen mussten:

    #Keystone

    Lag 1 Jahr herum, Regeln nie gelesen – also verlässt es meine Sammlung.

    #Kelp

    Zwei Partien gespielt. Klar, Design und Material sind top, aber vom Spiel selbst werde ich einfach nicht abgeholt.

    #ExcavationEarth

    Erste Partie fand ich spannend, aber bei der zweiten wurde das Spiel sehr zäh. Schwächen: Downtime zu lang, und das Sammeln fühlt sich irgendwann repetitiv an.

    #KingdomLegacy

    Eigentlich wollte ich es testen, aber solo kann ich mich einfach nicht motivieren. Brettspiele sind für mich ein geselliges Erlebnis – und allein bleibt das Regal voll.

    #TrialByTrolley

    Flohmarkt-Kauf für 3,50€. Einmal gespielt, viel gelacht – und direkt weiterverkauft.

  • #Pampero

    Meine Frau fand es hässlich und ist gar nicht in das Spiel reingekommen, und mich hat es nach dem ersten Match nicht genug begeistert, dass ich sie unbedingt überreden wollte. Hat bestimmt Potenzial, bekäme ich so schnell aber nicht mehr auf den Tisch.


    #MenNefer

    Im Zweierspiel kann man sich sehr einfach aus dem Weg gehen, und dann spielt einer halt auf Pyrmiden und der andere auf Tempel. Wunderschöne Optik, aber dem zweiten Spiel wüsste ich nicht, was ich an dem Spiel nochmal anders spielen würde. Zu dritt oder viert ist das vielleicht anders, aber Spiele müssen zu zweit funktionieren, dass sie bleiben dürfen. Hat es, für uns zumindest, leider nicht.


    #AtlantisExodus

    Der Funke ist null übergesprungen. Ich hatte immer das Gefühl, ich kann keinen vernünftigen Zug machen. Das mag ich beim Spielen nicht, daher durfte es gehen.


    #HouseofFado

    Nach einer Partie waren wir uns einig: Das ist uns viel zu seicht und bei weitem nicht so abwechslungsreich und fesselnd wie andere eher leichtgewichtige Spiele.

    #Mischwald

    Ich liebe es, aber das Punktezählen ist der Stimmungskiller.

    Und nur zur Sicherheit: Das sind alles persönliche Eindrücke - ich hoffe, dass die Spiele bei anderen Spielern deutlich besser angekommen sind 🙂

  • #Trickerion Ich finde es ganz gut, meine Frau nicht. Kommt dank zu vieler Alternativen nicht mehr auf den Tisch

    #TribesOfTheWind Nettes Spiel…aber nett reicht nicht fürs bleiben

    #GetOnBoard Auch hier dasselbe Problem. Ich finde es ganz nett, meine Frau mags nicht so und wir haben zu viele bessere Alternativen

    #HeroesForSale Auch im zweiten Versuch gar nicht angekommen. Mindbug ist viel besser.

    #StuporMundi Ebenfalls dasselbe Problem- gutes Spiel, aber wir haben viele noch bessere Euros, die wir auch noch zu selten gespielt haben.


    Insgesamt ist gerade eine Neubewertungsphase erreicht. Neue Spiele brauchen wir gerade nicht und viele vorhandene gefallen zwar aber man braucht sie eigentlich nicht in der Sammlung.

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  • Ich habe hier seit November 2024 nicht mehr geschrieben. Aber es dauert halt auch etwas, auf fünf Spiele zu kommen. ;) Ich fasse mal bis Dezember 2025 zusammen in der Reihenfolge der Abgänge.

    #CartaventuraLhasa Ist halt eher ein Einmalspiel, daher ist es fast logisch, dass ich das weitergebe. Es ist dann in unserer Bücherei gelandet, wo ich es zur Not ausleihen könnte, wenn ich wollte.

    #ClansOfCaledonia Oh nein, wieso gibt der einer seiner Lieblingsspiele weg? Weil ich es durch die große Box mitsamt der Erweiterung „Industria“ ausgetauscht habe. Ich fand das kleine Schachtelformat zwar angenehm, aber so habe ich alles zusammen in einer Box.

    #Panamax Oh nein, wieso gibt der einer seiner Lieblingsspiele weg? Weil ich das Spiel jedesmal neu lernen musste und die Anleitung dabei nicht geholfen hat. Hauptgrund ist aber: Mit „Movers & Shakers“ steht ein Nachfolger bereit, der die Komplexität von „Panamax“ auf ein für mich angenehmes Maß reduziert. Befindet sich aber noch in der Auslieferung.

    #IchHabeFertig war ein Geschenk vor anderthalb Jahre und ich hatte nie Lust, dass in irgendeiner Runde vorzuschlagen. Daher ist das eines der sehr wenigen Spiele, die ungespielt wieder auszogen.

    #7WondersDuel Großartiges Spiel. Wurde aber vom besseren „Herr der Ringe: Duell um Mittelerde“ abgelöst, was fast jeden Monat einmal auf den Tisch kommt. Da war kein Platz mehr für den Vorgänger.

    #Kanban Oh nein, wieso gibt der einer seiner Lieblingsspiele weg? Ebenfalls wie oben: Es ist mir inzwischen zu komplex. Ich muss jedesmal die Regeln neu lernen. Mit „Bot Factory“ habe ich eine leichtgewichtigere und schnellere Alternative im Schrank, sodass ich „Kanban“ nicht mehr herausziehen würde.

    Zusammengefasst: Vier Spiele wurden durch andere (Nachfolger im Geiste) ersetzt, eins war ein Einmalspiel und nur eins war eine richtige Weggabe.

    Gruß Dee

  • Da ich das Jahr 2026 mit weniger Spielen beenden möchte als ich es begonnen habe, stand wieder eine Runde aussortieren auf dem Programm:

    #CastleCombo
    Nettes Spiel mit cooler Illustration, aber ich werde es nicht vermissen. In vielen Spielegruppen sind Wortassoziationsspiele oder Bluffing-Spiele als Absacker gesetzt. Daher könnte Castle Combo nur in einer Runde zum Einsatz kommen, aber #Faraway macht in der Konstellation mehr Spaß.

    #ShinkansenZeroKei
    Sehr schönes Thema, aber mir hat das Engine Building und die Interaktion gefehlt. Dadurch war die Spannungskurve während des Spiels nicht so da.

    #Caper und #Paris-Stadt der Lichter
    Kleine bis mittlere 2-Personen-Spiele spiele ich fast ausschließlich mit meiner Frau. Für diese beiden Titel ist kein Vorbeikommen an unseren Platzhirschen (7 Wonders Duel, Lost Cities, Kartograph, Dice Miner, Fugitive). Bei Caper liegt es etwas mehr an meiner Abneigung, Paris - Stadt der Lichter gefällt meiner Frau nicht.

    #DeVulgariEloquentia, #Mombasa, #Anachrony und #VordenTorenvonLoyang
    Bei all diesen Euro-Games hat etwas gefehlt... Bei De Vulgari Eloquentia und Anachrony passt die Regelhürde nicht zur Spieltiefe . Bei Mombasa fügt sich der Kernmechanismus mit den Kartenstapeln meiner Meinung nach zu wenig harmonisch in das Spiel ein. Er schränkt sehr ein und wirkt nicht verbunden mit dem Rest des Spiels. Vor den Toren von Loyang habe ich kürzlich im Urlaub ausprobiert. Das Spiel ist angenehm reduziert auf seinen Kern, aber so richtig Spielspaß kam nur so halb auf. Das Spiel fokussiert sich sehr klar auf einen Bottleneck (das Anpflanzen auf den Feldern mit Hinblick auf die Aufträge). Da macht mir Burgen von Burgund mit seinem Bottleneck (die 3 Felder zwischen Draft und Verpuzzlen) viel mehr Spaß, auch wenn die Spiele sonst ganz anders funktionieren.

    #DieAlchemisten
    Die härteste Entscheidung dieser Liste. Es ist ein ausgezeichnetes Deduktionsspiel, aber es ist in den letzten 2-3 Jahren nicht auf den Tisch gekommen. Meist spiele ich kürzere Deduktionsspiele wie Shipwreck Arcana oder Suche nach Planet X.

    2 Mal editiert, zuletzt von El Duque (24. Juni 2026 um 10:06)

  • 5. This War of mine: Die neue Kampagne auf Gamefound hat mich daran erinnert, wie selten es auf den Tisch kommt. Jetzt wo ich Kinder habe und manche Szenarien mit dem Ukrainekrieg Realität geworden sind, hätte ich auch keinen Bock mehr es zu spielen.

    Ging mir exakt genauso. Ist auch gegangen.

    Zusammen mit Inis : gut aber zu selten gespielt bei riesiger Schachtel und irgendwie musste ich jedesmal die Regeln wieder nachlesen.

    Und Bronze ging, weil es zwar originell ist, aber um es gut zu spielen, muss man gemein spielen. Das brauche ich nicht.

    Kompromat ging, weil nur nett.

    Kosmopolit ging, weil das Erlebnis einmal witzig war, aber ich nicht den Bedarf für öfter hatte und es auch von anderen nicht eingefordert wurde.

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  • Bei mir wurde auch mal wieder ein bisschen Platz geschaffen…


    Cabanga (2 Partien)
    Nettes Kartenspiel, aber auch in meinen seltenen Wenigspielerrunden habe ich nach den ersten Runden lieber andere Sachen auf den Tisch gebracht.


    Fyfe (2 Partien)
    Günstig gekauft, um es zumindest mal auszuprobieren. Aber auch wenn das grundsätzlich eine interessante, knoblige Aufgabe bietet, hat es dann unterm Strich zu viele Schwächen.


    Railroad Tiles (31 Partien)
    Leider bei meiner Frau durchgefallen. Solo ganz okay, aber auf Dauer habe ich da andere Favoriten. So habe ich noch die Szenarien des Grundspiels durchgespielt und auf den Kauf von Erweiterungen, die das grundsätzlich interessanter machen, verzichtet.


    Whispering Woods (19 Partien)
    Ähnlicher Fall wie Railroad Tiles, ein paar Mal zu zweit gespielt (mit mehr macht das eigentlich keinen Sinn), ansonsten solo. Die sechs Solo-Level zu bespielen hat auch Spaß gemacht, aber dann war ich damit auch durch. Trotzdem guter Kauf und ein interessantes, aber für den Kopf auch sehr forderndes Legespiel.


    Die Glasstraße (6 Partien)
    Das hatte ich vor ein paar Jahren mal über Kleinanzeigen geschossen. Bietet durchaus ungewöhnliche Abläufe und Mechanismen, die interessante Überlegungen mit sich bringen. Solo auch ein, zweimal versucht, aber da sind andere Rosenberg-Titel stärker, weil das hier auch von der Interaktion bei der Kartenauswahl lebt. Irgendwie gefühlt alles gesehen nach einigen Partien und der Platz wird anderweitig benötigt.


    Q.E. (5 Partien)
    Schwieriger Fall. Ich mag das eigentlich sehr gerne und ich habe ansonsten auch kein Bietspiel in meiner Sammlung. Aber das ist grundsätzlich eher was für Wenigspieler-Runden, bei denen dann meist auch meine Frau dabei ist und die lehnte es halt meistens ab. Deshalb ließ ich es jetzt schweren Herzens gehen.


    #Cabanga #Fyfe #RailroadTiles #WhisperinGWoods #DieGlasstraße #QE

    Meine Top 15:

    Terra Mystica - Gaia Project - Ein Fest für Odin - Arche Nova - Underwater Cities - Great Western Trail - Clans of Caledonia - The Gallerist- Shackleton Base - Scythe - Wasserkraft/Barrage - Orleans (inkl. Handelserweiterung) - Oranienburger Kanal - Civolution - Agricola

  • Spektakulär: War es leider nicht, der Name hat nicht gehalten was versprochen wurde. Hat leider allen wenig Spaß bereitet - schnell wieder abgegeben.

    Echos der Zeit: Hörte sich super an, sah auch toll aus - spielte sich leider nicht zufriedenstellend. Hatte keiner Lust auf eine weitere Partie, liegt auf dem Verkaufsstapel.

    Minos: Tolle Mechanik, interessante Aktionsauswahl. Leider etwas zu viel des Guten für uns, vor allem das Ende wirkte unbefriedigend.

    Dreamscape: Wir hatten den Eindruck es ist zu kompliziert/aufwändig für das Ergebnis. Wahrscheinlich auch durch Harmonies beieinflusst. Ähnlich, aber einfacher und direkter. Von daher muss es raus.

    Le Havre: Zu viele Ressourcen, zu viele Karten, schlecht lesbar/überschaubar, zu lang. Leider nicht unser Spiel.