Bzw der relevante Teil:
Schon ein sehr trauriges Bild. (=
Von den Ausuebenden sind es 1:43h Computerspiele... heißt 0:05h analoge Spiele???
Also eine schnelle Partie MauMau pro Woche... Oder verstehe ich da was falsch?
Bzw der relevante Teil:
Schon ein sehr trauriges Bild. (=
Von den Ausuebenden sind es 1:43h Computerspiele... heißt 0:05h analoge Spiele???
Also eine schnelle Partie MauMau pro Woche... Oder verstehe ich da was falsch?
Von den Ausuebenden sind es 1:43h Computerspiele... heißt 0:05h analoge Spiele???
Also eine schnelle Partie MauMau pro Woche... Oder verstehe ich da was falsch?
Oder eine 20 Minuten Partie was anderes einmal im Monat.
Die Zahl wird halt auch durch die nach unten gezogen die da einfach nichts oder Null angeben.
Frauen haben außerdem zwar insgesamt weniger Lust auf Spiele, aber immerhin dann 16 Minuten für "nicht-Computerspiele"
Dennoch nimmt die Zeit, die mit Gesellschaftsspielen verbracht wird leicht zu. Das kann kaum Einfluss haben auf die Frage, warum es kein Catan nach 2000 gab.
Im Zeitalter der Digitalen Dauerüberreitzung und Informationsüberflutung?
Das mag schon sein das die Zeit mit Gesellschaftsspielen zugenommen haben. Gleichzeitig ist die Handy Nutzung in heftige Sucht Ausmaße explodiert.
Da hat sich jemand seiner Bubble Statistik schön frisiert.
Ja, aber der Zusammenhang kann ja nicht existieren, wenn mehr der Zeit zum Brettspiele-Spielen aufgewendet wird steigt.
Von den Ausuebenden sind es 1:43h Computerspiele... heißt 0:05h analoge Spiele???
Also eine schnelle Partie MauMau pro Woche... Oder verstehe ich da was falsch?
Oder eine 20 Minuten Partie was anderes einmal im Monat.
Die Zahl wird halt auch durch die nach unten gezogen die da einfach nichts oder Null angeben.
Frauen haben außerdem zwar insgesamt weniger Lust auf Spiele, aber immerhin dann 16 Minuten für "nicht-Computerspiele"
Naja, es wird ja schon zwischen "Alle" und "Ausuebende" unterschieden. Wer nix angibt, sollte ja eher nur unter Alle fallen.
Die großen Tech Konzerne haben sich zur Aufgabe gemacht möglichst viel Zeit aus der Menschheit zu saugen, abhängig zu machen und dauerhaft Profit daraus zu sichern.
Dabei werden alle möglichen schmutzigen Psycho Tricks verwendet um das effizient Erreichen zu können. Z.b wird Spiel Sucht bewusst gefördert und gnadenlos ausgenutzt.
Diese Messbare Effektivität und permanenter Live Optimierung gab es vor 25 Jahren definitiv noch nicht.
Die Folge ist ist ein Teufelskreis aus einem Verlust direkter Sozialer Interaktion und die Fähigkeit derer.
Hat jemand Momo gesehen?
...wie vieles, vieles andere auch ...
Eigenverantwortung und Maß halten bei Konsum jeglicher Art ist empfehlenswert... ![]()
Frauen haben außerdem zwar insgesamt weniger Lust auf Spiele, aber immerhin dann 16 Minuten für "nicht-Computerspiele"
Nach der aktuellen Statistik, spielen Frauen mehr als Männer, und haben viel stärker aufgeholt in den letzten 10 Jahren.
Die anderen Seiten im PDF sind auch interessant. Man spielt mehr mit mehr Einkommen, vermutlich weil man mehr Freizeit hat... Und das böse Handyspielen ist gar nicht soo mächtig.
Lohnt sich mal alle Seiten zu lesen in der Statistik.
Frauen haben außerdem zwar insgesamt weniger Lust auf Spiele, aber immerhin dann 16 Minuten für "nicht-Computerspiele"
Nach der aktuellen Statistik, spielen Frauen mehr als Männer, und haben viel stärker aufgeholt in den letzten 10 Jahren.
Die anderen Seiten im PDF sind auch interessant. Man spielt mehr mit mehr Einkommen, vermutlich weil man mehr Freizeit hat... Und das böse Handyspielen ist gar nicht soo mächtig.
Lohnt sich mal alle Seiten zu lesen in der Statistik.
Warum hat man mit mehr Einkommen mehr Freizeit? Oft arbeiten Leute mit mehr Einkommen ja auch mal länger, je nach Job. Und Leute ohne Einkommen oder mit niedrigen Einkommen wegen teilzeit haben ja viel mehr Freizeit?
Nach der aktuellen Statistik, spielen Frauen mehr als Männer, und haben viel stärker aufgeholt in den letzten 10 Jahren.
Die anderen Seiten im PDF sind auch interessant. Man spielt mehr mit mehr Einkommen, vermutlich weil man mehr Freizeit hat... Und das böse Handyspielen ist gar nicht soo mächtig.
Lohnt sich mal alle Seiten zu lesen in der Statistik.
Warum hat man mit mehr Einkommen mehr Freizeit? Oft arbeiten Leute mit mehr Einkommen ja auch mal länger, je nach Job. Und Leute ohne Einkommen oder mit niedrigen Einkommen wegen teilzeit haben ja viel mehr Freizeit?
Stimmt, ich habe gerade mal versucht Daten zu finden, es scheint als hätten Leute mit den höchsten Einkommen weniger Freizeit.
Aber: "Vor allem Befragte in einkommensschwachen Haushalten mit weniger als 50 % des durchschnittlichen Nettoäquivalenzeinkommens investieren mehr Zeit in Tätigkeiten für den Haushalt als einkommensstärkere. Einkommensunterschiede treten vor allem dann auf, wenn Kinderbetreuungszeiten in der abhängigen Variablen enthalten sind."
Also weniger Einkommen=mehr Aufwand Kinder zu betreuen, also keine Zeit für Brettspiele.
Dorfromantik geht gerade gut durch die Decke. Da werde ich regelmäßig aktiv von Nichtspielern angefragt ob es sich für sie lohnen würde das mal auszuprobieren. Sowas hatte ich seit Azul nicht mehr.
Zug um Zug ist btw. auch so ein Klassiker der in fast jedem Haushalt mit Kindern zu finden ist.
Alles anzeigenWarum hat man mit mehr Einkommen mehr Freizeit? Oft arbeiten Leute mit mehr Einkommen ja auch mal länger, je nach Job. Und Leute ohne Einkommen oder mit niedrigen Einkommen wegen teilzeit haben ja viel mehr Freizeit?
Stimmt, ich habe gerade mal versucht Daten zu finden, es scheint als hätten Leute mit den höchsten Einkommen weniger Freizeit.
Aber: "Vor allem Befragte in einkommensschwachen Haushalten mit weniger als 50 % des durchschnittlichen Nettoäquivalenzeinkommens investieren mehr Zeit in Tätigkeiten für den Haushalt als einkommensstärkere. Einkommensunterschiede treten vor allem dann auf, wenn Kinderbetreuungszeiten in der abhängigen Variablen enthalten sind."
https://www.bmfsfj.de/resource/blob/…endung-data.pdf
Also weniger Einkommen=mehr Aufwand Kinder zu betreuen, also keine Zeit für Brettspiele.
Hm interessant, aber irgendwie auch etwas "weiter hergeholt"? Also, warum sollte das so sein? Zumal "zeit kinder zu betreuen" ja durchaus auch Brettspiele spielen beinhalten kann
Also, warum sollte das so sein?
Weiterer Weg zur Kita, weil kein Geld für die nächstgelegene, kein Geld für ein Auto, kein Geld für Au-Pair, kein Geld für Kindermädchen, kein Geld für Ferienlager, kein Geld für Kindergeburtstag-Entertainer, kein Geld um die Kinder mit dem Zug zu Verwandten zu schicken, kein Geld für den Cello Unterricht, kein Geld fürs Kino...
Mit Geld kann man sich viel Unterstützung und auch Zeit erkaufen.
Also, warum sollte das so sein?
Weiterer Weg zur Kita, weil kein Geld für die nächstgelegene, kein Geld für ein Auto, kein Geld für Au-Pair, kein Geld für Kindermädchen, kein Geld für Ferienlager, kein Geld für Kindergeburtstag-Entertainer, kein Geld um die Kinder mit dem Zug zu Verwandten zu schicken, kein Geld für den Cello Unterricht, kein Geld fürs Kino...
Mit Geld kann man sich viel Unterstützung und auch Zeit erkaufen.
Hm das ist aber doch irgendwie alles recht "konstruiert"? Kitas kosten doch dasselbe, egal wo sie sind und auch abhängig vom Einkommen. Kindermädchen und Au-Pair betrifft ja vermutlich nur die "Superreichen" etc. Wenn man sagt "kein Geld für Kino", kann man auch sagen "kein Geld für Brettspiele". Also ich weiß nicht, das ist mir alles irgendwie zu speziell. Da sind Faktoren wie "Großeltern um die Ecke", "arbeitsweg" etc viel entscheidender als finanzielle Punkte, was die Kinderbetreuung angeht.
Zudem sagte die Zitiere Studie ja genau das Gegenteil deiner These auf, nämlich mehr einkommen = weniger Freizeit.
Hm das ist aber doch irgendwie alles recht "konstruiert"? Kitas kosten doch dasselbe, egal wo sie sind und auch abhängig vom Einkommen.
Äh... Nein. In unserem kleinen Kaff gibt es gravierende Unterschiede zwischen der kommunalen Kita, der Kita-Kette und der privaten Tagesmutter.
Hm das ist aber doch irgendwie alles recht "konstruiert"? Kitas kosten doch dasselbe, egal wo sie sind und auch abhängig vom Einkommen.
Äh... Nein. In unserem kleinen Kaff gibt es gravierende Unterschiede zwischen der kommunalen Kita, der Kita-Kette und der privaten Tagesmutter.
Ok bei uns hier nicht, hier läuft alles über die Stadt, egal ob städtische Kita, private Tagesmutter oder kirchliche Kindergärten. Alles über die gleiche Gebührenordnung geregelt, nur das essensgeld ist unterschiedlich
Suchen gerade für nächstes Jahr ne Kita, daher bin ich da gut drin im Thema. Ich ging davon aus, dass ist überall so, da ich es auch noch von keinem bekannten egal wo im Dland anders gehört hab
Zudem sagte die Zitiere Studie ja genau das Gegenteil deiner These auf, nämlich mehr einkommen = weniger Freizeit.
Nein, sie besagt im obersten Einkommenssegment hat man weniger Freizeit und sie sagt Kinder fressen am unteren Ende der Einkommen die Zeit weg. Also in der Mitte ist es am besten.
Die Mittelschicht spielt.
Vielleicht ist Catan auch deshalb ein Klassiker, weil es genau diese Mittelschicht anspricht.
(Super eleganter Bogen zurück zum Thema 😉)