Unstoppable / "Dungeon Crawler Carl" - RenegadeGameStudios (Roguelite-Deckbuilder)

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    Ein 1-2 Spieler Deckbuilder mit interessanter Kartenmechanik.

    Roguelikes und Roguelites mag ich ja sehr gerne.

    Bin auf die weiteren Infos schon gespannt.

    Heute soll auch der Kickstarter starten: Unstoppable! A Card-Crafting Game by John D Clair by Renegade Game Studios — Kickstarter

    Einmal editiert, zuletzt von yzemaze (18. Juni 2024 um 11:14) aus folgendem Grund: KS-widget

  • 2 Spieler-Limit ist schon mal sehr interessant, da ich koop i.d.R. zu zweit spiele. Hoffentlich dann auch echter Koop und nicht für zwei Spieler:innen, die stumm gegenüber solitär spielen

    Warte auf: Betrayal of the Second Era | Horror on the Orient Express | Rise of Myths Cthulhu | Dice Throne Vanguard

  • ...leider ist Renegade ein maximal unzuverlässiger Haufen.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)

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    Lieblings-Cosim

    Jaws of Victory. Illusions of Glory. Fall Blau/Kharkov Battles. Empire of the Sun. GMT 194x-Reihe. Napoleon against Europe. Where there is Discord. GMT GBACW-Reihe. 1914 - Nach Paris. GMT 1914-Reihe.

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    Wasserkraft. Brass: Birmingham. Anachrony. Arche Nova. Imperial Steam. Pampero. SETI. Excavation Earth.

  • yzemaze 18. Juni 2024 um 11:13

    Hat das Label Kickstarter hinzugefügt.
  • ...leider ist Renegade ein maximal unzuverlässiger Haufen.

    basierend auf?

    ...der KS-Kampagne von Embarcadero: faktisch 0-Kommunikation, Schlechterstellung der Backer vs. Retail, Verzögerung war noch erträglich. Mein maximaler Fehler war, dass ich die deutsche Version (wurde halt angeboten) genommen habe, damit war ich die Nische in der Nische.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

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  • Verzögerung war noch erträglich

    Gut. Die übrigen Punkte interessieren mich null. Meines Empfindens nach ist das auch noch ein gutes Stück von "Maximal unzuverlässig" entfernt.

    Prima, dass ich das jetzt auch weiß.

    Ich habe erst vor kurzem den Ersatz für fehlerhaft gepresste Plastikhäuser bekommen. Ich möchte das ganze Drama jetzt hier nicht wiederkäuen. Es war mühsam, langatmig und mit Ärger verbunden.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

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    Einmal editiert, zuletzt von Gerrit (19. Juni 2024 um 07:35)

  • Lohnt sich das preislich zu backen oder ist da die Retail-Version nicht sehr viel günstiger? Die Stretchgoals sollen ja nicht in der Retail-Version enthalten sein, sondern über deren Shop separat zu erwerben sein. Wie ist das denn bei den letzten Kickstartern von denen so gewesen mit den Retail-Preisen + Promo-Preisen?

  • Lohnt sich das preislich zu backen oder ist da die Retail-Version nicht sehr viel günstiger? Die Stretchgoals sollen ja nicht in der Retail-Version enthalten sein, sondern über deren Shop separat zu erwerben sein. Wie ist das denn bei den letzten Kickstartern von denen so gewesen mit den Retail-Preisen + Promo-Preisen?

    Ich wiederhole noch mal die Frage:

    Weiß jemand die Promo-Preise bei Renegades? Das Spiel sieht recht gut aus und ich überlege Retail <-> Kickstarter.

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  • Welche Promos?

    Ich verstehe es, dass die Retail-Version keine Stretchgoals bekommt und diese in deren Shop als Promos verkauft werden. Siehst du das anders?

    also bei früheren Kampagnen war es so z.B. Wreckland Run, dass das Zeugs dann in einer "Erweiterung" zusammengepackt war oder anderes wie Art-Aleeves es dann separat bei denen im Shop gab

    daher werden die das bündeln und keine Ahnung für 15$ oder so sicher im Shop verkaufen - letzendlich braucht man es ja nicht zwingend für das Grundspiel, weshalb ich auch wenn ich gerne alles hätte aufgrund des Preises auch auf Retail warte und dort bestelle

    wird sich zeigen was man im Shops bekommt, aber oft haben einige shops auch alles gehabt von Renegade

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  • Also ich bin mit Spiel + zwei Matten im KS drin. Und es ist mir sowas von egal, ob ich es später für 10€ oder 20€ günstiger bekomme. Letztendlich bekomme ich fast jedes Spiel irgendwann zu einem reduzierten Preis (sei es gebraucht oder Retail).

    So gesehen kann man sich also jeden KS sparen...

    Mir geht es eher darum, dass ich den bei KS aufgerufenen Preis für das gebotene als zu hoch empfinde.

    Ein reines Kartenspiel mit ca. 300 Karten ist mir halt keine €90+ wert.

    Vergleichbare Spiele kosten normal eher €40-60 und das oft selbst mit teurer IP-Lizenz.

    Aber wie immer muss das jeder selbst entscheiden.

    Ich habe Interesse am Spiel, werde aber erst zuschlagen, wenn ich es später im Handel für einen für mich angemessenen Preis sehe.

    Einmal editiert, zuletzt von Diggler (6. Juli 2024 um 12:18)

  • Ein reines Kartenspiel mit ca. 300 Karten ist mir halt keine €90+ wert.

    83€... aber gut, immer noch über deinen veranschlagten 40€.

    Was ein Spiel wert ist, entscheidet für mich in erster Linie der Spielspass (den ich mir in dem Fall nur erhoffen kann).

    Ein Spiel mit 1000 Karten, das mir keinen Spaß macht ist auch für 50€ noch zu teuer.

    Aber wie du sagst, muss jeder selber sehen wo er dem Maßstab bei solchen Geschichten anlegt.

  • Ein reines Kartenspiel mit ca. 300 Karten ist mir halt keine €90+ wert.

    83€... aber gut, immer noch über deinen veranschlagten 40€.

    Was ein Spiel wert ist, entscheidet für mich in erster Linie der Spielspass (den ich mir in dem Fall nur erhoffen kann).

    Ein Spiel mit 1000 Karten, das mir keinen Spaß macht ist auch für 50€ noch zu teuer.

    Aber wie du sagst, muss jeder selber sehen wo er dem Maßstab bei solchen Geschichten anlegt.

    Nach Österreich sind es ca. €93 ;)

    Da man den Spielspass vorher gar nicht einschätzen kann, macht eine Einschätzung Preis zu Spielspass für mich keinen Sinn. Vor allem auch, weil es eben grandiose vergleichbare Spiele gibt, wo es für mich kaum möglich ist, dass Unstoppable viel mehr Spielspass bietet. Und mit denen muss sich Unstoppable bei mir halt messen und da eben auch preislich.

    Aber wie gesagt darf das ja jeder für sich selbst entscheiden. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich das Spiel ein bisschen später im Handel dann für einen für mich angemesseneren Preis bekomme, ist ja nicht so unwahrscheinlich.

    Letztendlich geht es mir auch darum mit meiner Geldbörse zu zeigen, was ich ok finde und was nicht.

    Und eine Preissteigerung, dass reine Kartenspiele mit dieser Anzahl an Karten bald €100 kosten will ich nicht unterstützen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Diggler (6. Juli 2024 um 17:32)

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  • Sooo, Unstoppable kam am Samstag an und habs 2x auf normaler Schwierigkeit gespielt, 1x gegen den Harbinger (gewonnen) und 1x gegen Triumvirate (verloren). Verkaufe es jetzt wieder. Nicht weil es schlecht sondern weil mir das Spiel nicht komplex genug ist - not scratching an itch.

    Aber grundsätzlich:

    • Regelheft liest sich easy, zumal das Spiel in seiner Komplexität überschaubar ist. Einige/viele Detailfragen sind dort allerdings nicht beantwortet, die antworten gibt es aber auf BGG direkt zu finden (nervt aber macht man einmal dann hat mans verinnerlicht)
    • Production Value ist für meinen Geschmack richtig gut. Playmat ist edge stitched und super gedruckt, Sleeves haben genug Platz für das Crafting und haben eine gute Qualität, Tokens haben ordentliche Papqualität, Holztokens sind gute QoL Komponenten, die positiv zur Haptik beitragen. Playmat ist kein Muss, trägt aber zur Immersion schon bei und hilft bei der Tischorganisation
    • Richtig tolles Artwork auf den Karten und generelles Thema (auch Dank Storybook) trägt gut zur Immersion bei
    • Spielkonzept ist Dank Crafting Mechanismus für mich, als jemand der John D. Clair Games nicht kannte, richtig innovativ und irgendwie geil. Man Sleeved einmalig ein Basis Set an Karten und baut dann Karten aus, indem man bis zu 2 Karten mit rein sleeved und dadurch seine Karten hoch leveled. Klappt richtig gut vom Konzept her und macht Laune. Ansonsten findet man hier eine klassische Marktauslage für Karten, die man seinem Deck hinzufügen kann (Deckbau) und Upgrade Karten, die Karten im Deck aufleveln.
      • Der besondere Twist ist, dass die Karten Beidseitig bedruckt sind und die eine Seite mein Deck repräsentiert, mit dem ich durch Cardplay Aktionen trigger und die andere Seite quasi das Gegner Deck repräsentiert.
      • Besonders skurril: statt klassischen Card Draw, zieht man Karten auf die Hand, indem man Gegner Karten (Threats) eliminiert. Sobald Threats eliminiert werden, werden diese umgedreht und kommen auf meine Hand. Fühlt sich neu und frisch an dieser Mechanismus.
      • Bosse (3 davon gibt es) kommen mit ihren eigenen Mechanismen daher, wie man ihnen Schaden zufügt. Hat Laune gemacht, dass zu erforschen.
      • Es gibt noch ein paar neue Mechaniken, die eher nett sind und nicht erwähnenswert


    Warum kann es weiterziehen:

    • Das Spiel ist für Solo Play designed und man merkt es auch, da Coop nicht wirklich Interaktivität erzeugt. D.h. ich habe hier eigentlich ein reines Solo Game
    • Trotz der innovativen Mechaniken, fand ich seinerzeit Legendary Encounter: Alien irgendwie besser, da es da richtigen Nervenkitzel gab, vielleicht weil die Aliens im Schacht immer näher kamen und mir besseres Zeitdruck Gefühl gegeben haben. Alien ist am Ende aber auch bei mir ausgezogen, weil die Mechaniken dann ordentlich in die Jahre gekommen sind (fühlte sich für mich noch zu sehr nach Dominion an).
    • Insgesamt hatte ich bei Unstoppable das Gefühl ein Großteil des Spiels gesehen zu haben, auch wenn ich nicht einmal ansatzweise auch nur ein Bruchteil der Core und Upgrade Karten gesehen habe. Das Spiel war einfachvom Grundprinzip her überschaubar für mich und es fehlte mir ein gewisses Komplexitätsniveau, um richtig Bock auf mehr zu haben. Im Vergleich würde bei mir Hellbringer eher auf den Tisch kommen, weil es einfach in Summe vielleicht gleich wenig macht aber die Gegneraktivierung, der vorsichtige Dungeon Delve und das Finale einfach sich in Summe geiler anfühlt.

    Das Spiel ist nicht schlecht. Es ist sogar richtig gut aber nicht wirklich so meins und anschauen sollte man sich das allemal. Und wer hier auf überschaubare Regeln und card driven Gameplay steht, dann findet man hier was solides/schönes für seine Sammlung. Ich selbst weiss aber, dass ich anderen Deckbuilding Games für Solo Sessions den Vorrang geben würde (Cthulhu: Horror in Dunwich und Hellbringer aktuell).

  • Hört sich für mich genau nach dem an was ich erwartet und erhofft habe. Hatte sogar ein bisschen Bedenken es könnte zu komplex und kleinteilig daher kommen aber das scheint dann wohl glücklicherweise nicht der Fall. Ich wollte eigentlich am WE ran, hatte aber mal wieder keine Zeit...

    Was mich ein bisschen stutzig macht ist der Vergleich mit Hellbringer. Ich mag das Spiel auch, finde aber gerade da deine Kritikpunkte zu Unstoppable wieder. Das Spiel ist sehr seicht (für mich Gelegenheitsspieler kein Nachteil) und nach zwei Durchgängen habe ich auch das Gefühl alles gesehen zu haben. Klar, nicht jedes Item aber die Varianz ist eben sehr überschaubar. Am Ende werden drölfzig Würfel in die Schale geworfen und ausgezählt. Der Hype war zu Beginn groß, fand dann aber, dass sich das System schnell abgenutzt hat. Immernoch spaßig, aber nichts, was ich drei Mal die Woche auf den Tisch bringen würde. Bin aber auch reiner Solo-Spieler, im Mehrspieler mag das anders aussehen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Player2 (18. Februar 2025 um 20:51)

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  • ja witzig, kann dir nicht widersprechen. Ist tatsächlich Geschmackssache glaube ich. Bei Hellbringer gefallen mir die Swingyness und diese Fäustevollen Würfelwürfe. Ist ein Spiel mit vielen kleinen Mini Highlights für mich wenn ich es solo zocke plus der Nervenkitzel beim Dungeon Delve.

    Bei Unstoppable ist halt irgendwie mehr Deckbau im Fokus, und der ist quasi randomized, weil du dir von jeder Kartenstufe die obersten 3 anschaust und 1 davon wählen kannst. Es ist grund solide und richtig gut designed das Spiel. Fühlte sich dann widerum nach einem Imperium (Classic) extra light an hins. Deckbau und Imperium war dann doch zäh und trocken am Ende, auch wenn ich fast alle Classic Völker durchprobiert habe Solo und es dennoch irgendwie Spass gemacht hat. Aber wie bei Unstoppable auch, ist der Wunsch eines Replays/Revisits nicht so hoch, weil ich aus irgendeinem Grund das Gefühl hatte alles gesehen zu haben. Bei Hellbringer gibts halt epische random Momente, die es für mich einfach noch lange weiter tragen.

    Zocks mal 1-2x und schreib gerne deinen Eindruck - würde mich interessieren. Ich habe das Spiel auch nur aus Platzgründen inseriert (hab zu viel Panik vor den All-Ins, die noch eintrudeln dieses Jahr und Unstoppable wird nur 1% Platz Platz frei machen im Verhältnis zu dem was kommt) und hab kein Schmerz damit es nochmal auszuprobieren - vielleicht habe ich etwas übersehen oder noch nicht erlebt, schliesslich kam es nur 2x auf den Tisch bei mir (was lächerlich ist natürlich).

    2 Mal editiert, zuletzt von K1282 (18. Februar 2025 um 20:58)

  • Gegen eine gute Portion Randomness ist auch nichts einzuwenden. Ich mag auch das Gefühl mit 40 Würfeln zu werfen und das Aufleveln von Lauch zu Maschine innerhalb einer Session. Aber für mich ist das ganze null immersiv (ist für mich jedoch fast kein Spiel, da bin ich wohl einfach zu stumpf) und von daher geht mir das Epische bei den Kämpfen wohl ab. Außerdem habe ich mit Hand of Fate: Ordeals das Spiel für mich gefunden, dass mir von der Deckbuilding-Mechanik bis jetzt am besten gefällt. Da muss man sich Solo zwar leider den Spiel-Ablauf ein bisschen zurecht bauen, aber vom Kampfsystem ist das für mich echt der Maßstab.

    Imperium Classic gefällt mir auch gut, kommt leider selten auf den Tisch. Die Regeln habe ich überhaupt nicht mehr drauf und ich scheue mich davor, wieder von Null anfangen zu müssen. Ich warte auf Star Trek: Captain's Chair, das soll ja die Imperium Mechanik etwas entschlackt haben. Ob da meine Vorbestellung jemals ankommen wird steht, passend zum Thema, in den Sternen. Bei Imperium ist mir jedenfalls dieser Butterweiche Rundenablauf im Kopf geblieben. Ich hoffe das kommt bei ST:CC auch mit.

    Bin aber echt gespannt auf Unstoppable, bei den ersten Previews hat das schon viel (für mich) richtig gemacht. Wenn jetzt Aufbau- und Spielzeit passen könnte das echt was werden...

    Einmal editiert, zuletzt von Player2 (18. Februar 2025 um 22:50) aus folgendem Grund: Touchscreen-Typo-Terror ausgebügelt

  • Hand of fate ist seit Jahren bei mir auf dem Radar, kriegt man aber nirgends (die richtige Version aus dem KS). Grund mehr nach deiner Einordnung weiter dran zu bleiben 😁

    Imperium empfand ich genauso wie du. Spiel sessions haben aber einfach zu lange gedauert für das was es war, deswegen auch nicht ein Spiel, dass ich wieder spielen wollen würde. Ich bin kein trekki, sonst hätte ich es insta ordered das Spiel wegen theme/immersion - SW wäre eher meins gewesen.

    Wenn ich mir dein etwas breiteres Deckbau Spektrum anschaue, dann ich kann ich mir vorstellen, dass dir Unstoppable genug bietet, um länger Spass damit zu haben. Innovativ ist es alle mal und spielt sich mit wenig Regelstudium flockig runter. Fokus liegt halt auf strategisch gutem Deckbau und vor allem Crafting (einmal gecrafted, ist das dann fix, no backsies außer aus dem Spiel entfernen) - und dieser Fokus reicht mir nicht für einen hohen Wiederspielwert. Ich hätte mir den Fokus auf einen dynamischen Bosskampf gewünscht. So merkt man, dass in future expansions, neue Bosse eingeführt werden.

    Vor meinem ersten Spiel und nach dem Lesen der Regeln dachte ich an ein Spielgefühl wie bei Astro Knights aber beim Spiel kam keine Parallele. Aber bei Astro Knights sind die Bosskämpfe etwas dynamischer, weil die ihr eigenes breit gefächertes Deck haben, was man auch irgendwann gesehen hat aber dynamischer als bei Unstoppable ist es alle mal. In Kombination mit den sehr asymmetrischen Helden, die man Steuer fühlt sich das runder an, aber nur mit 1-2 anderen am Tisch. solo eher langweilig.

  • Hand of fate ist seit Jahren bei mir auf dem Radar, kriegt man aber nirgends (die richtige Version aus dem KS). Grund mehr nach deiner Einordnung weiter dran zu bleiben 😁

    Es ist schon speziell, und wie gesagt, man muss sich seinen Solo-Modus schon ein wenig selber bauen. Mir persönlich gefallen die drei(?) Solo-Modi die "ab Werk" dabei sein nicht so gut. Ich habe mir daher den Standard-Mehrspieler-Modus auf Solo umgebaut. Aber Herzstück ist natürlich das Deckbuilding-System. Und das habe ich gelassen wie es ist... es ist nämlich ganz großartig. Ich kann nur immer wieder darauf aufmerksam machen, dass man zugreifen sollte, wenn sich die Gelegenheit ergibt.

    Unstoppable habe ich gerade gesleevt und die Anleitung liegt neben mir. Ich hoffe morgen geht's los.

    Einmal editiert, zuletzt von Player2 (18. Februar 2025 um 23:03)

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  • Ich habe die englische Version bei Renegades vorbestellt und vor 2 Wochen bekommen.

    Wir spielen es zu zweit und muss einfach mal sagen, wie extrem geil das ist.

    Für mich war Aeons End bisher der Höhepunkt des Deckbuilding.

    Aber Deckbuilding + Card crafting + sein eigenes Gegnerdeck mitcraften.

    Dazu kommen die vielen verschiedenen Comos und Strategien. Ich bin ultra angetan, obwohl wir bisher nur 3 Charaktere und den ersten Boss gespielt haben.

    Ich hoffe, da kommt noch viel mehr raus!

    Für mich das beste Spiel seit mindestens 2 Jahren (von den ca. 200, die ich in der Zeit ausprobiert habe)

    Einmal editiert, zuletzt von Dark_Mirror (1. April 2025 um 16:19)

  • Bei uns ist es auch richtig gut angekommen!


    Und ja man kann zu zweit nicht aktiv super viel interagieren.

    Aber da man so schön zusammen planen kann wer wann was macht usw. hat es sich für uns trotzdem ganz weit weg von "multiplayer solitaire", also einfach nebeneinander her spielen, angefühlt.

  • Ich spiele es derzeit allein. Es hatte eine gewisse Lernkurve und ich hatte das Gefühl, es sei unschaffbar. es ist hart aber machbar, muss ich nun sagen. Vor drei Tagen habe ich endlich den ersten Boss, dieses Tentakelvieh besiegt, gestern nach immerhin noch 4 Ansätzen das Triumvirat. Nun nehme ich mir den Endgegnder vor. Wenn ich den schaffe traue ich mich einen höheren Schwierigkeitsgrad zu spielen.

    Ein wirklich sehr gutes Spiel, das ich so gerne in größerer Gruppe genießen würde. Aber es ist auch so richtig gut! Ich hoffe auch sehr auf viel neues. Aber wenn ich es richtig verstanden habe, ist das Spiel darauf wohl ausgelegt.

  • Bei uns ist es auch richtig gut angekommen!


    Und ja man kann zu zweit nicht aktiv super viel interagieren.

    Aber da man so schön zusammen planen kann wer wann was macht usw. hat es sich für uns trotzdem ganz weit weg von "multiplayer solitaire", also einfach nebeneinander her spielen, angefühlt.

    Ja, gerade wegen des hohen Schwierigkeitsgrads muss man gut zusammen planen. Und ein Schaden, mit dem ich meinen Mitspieler unterstützen kann, kann den Unterschied machen!

  • Gestern gekommen und Marvel Champions vom Tisch verdrängt. Eigentlich hatte ich Dominate & Delegate vorbereitet. Aber es wurden dann bisher 6 Partien Unstoppable.

    Richtig gutes Spiel. Wo zuletzt die neueren Koop-Kartenspiele nicht überzeugt haben: Astro Knights, Ashes Reborn, Rone Invasion.

    Karten werden nur gezogen, wenn man den jeweiligen Feind auf der Rückseite besiegt. Gegner auf den Rückseiten der Karte werden durch Upgrades auch direkt stärker. Die 3 Bosse fühlen sich sehr anders an.

    Mich stört nur das Mischen der nicht gesleevten Karten mit ihren Ausbuchtungen. Man sieht jetzt schon erste Abnutzung.

    Und es gibt noch zu wenig Zeug :D

    Hab jetzt für die nächste Partie die Erweiterung rein gepackt. Dann habe ich bald alles gesehen. Kommen noch die höheren Schwierigkeitsgrade. Bisher 4 Erfolge in 6 Partien.

    Hoffe da kommt mehr.

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