Die neuen EXIT und UNLOCK!-Boxen | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]

  • Ja, manchmal weiß man (sicher auch aus fehlendem Hintergrundwissen) nicht genau was ein Witz und was ernst ist. Ich habe auch gleich noch das Interview beim Boardcast gehört. Ich hoffe ich darf das hier erwähnen. Die beiden Interviews ergänzen sich in meinen Augen recht schön.

    Klar, ich habe auch Sebastians Interview mit Freude gehört!

  • Noch mehr Neuheiten zur Spiel 2026? Brettspielmöbelhersteller Kapplex hat dieses Jahr erstmals zu einem Presseevent geladen und elf Verlage kamen.

    Kapplex Vor-Spiel 2026
    Ersteindrücke zu den Neuheiten der Verlage Biberstein, Board Game Circus, Elznir Games, Feuerland, Frosted Games, Haba, Ornament, PD Verlag, Skellig Games,…
    brettspielministerium.de
  • Mtn 13. September 2026 um 15:05

    Hat den Titel des Themas von „Ersteindrücke B-Rex Neuheiten 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Kapplex Vor-Spiel 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Mordend und essend durch die Jahrhunderte mit drei Escape- und Krimispielen:
    - Im Schatten des Gifts (mooi play)
    - Tod im London-Express (Mörderische Dinnerparty)
    - Tatort Meer – Verschollen (Planet A & Denkriesen)

    Escape & Krimi Dossier – Akte VIII
    Mord, Totschlag und ein Krimidinner im neuen Escape- und Krimi-Dossiert. Mit Spielen von mooi play, Mörderische Dinnerparty und Planet A / Denkriesen
    brettspielministerium.de
  • Mtn 16. September 2026 um 07:30

    Hat den Titel des Themas von „Kapplex Vor-Spiel 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Escape- und Krimidossier VIII | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Welche Trends gibt es zur Spiel 2026? Ich habe meinen Beitrag vom letzten Jahr neu aufgelegt und die Datenanalyse für das Jahr 2026 (ausgehend vom Jahr 2017) fortgeschrieben.

    Trends der SPIEL, 2017 bis 2026
    Datenanalyse zu Trends auf dem Brettspielmarkt 2017–2026 auf Basis der Daten zur SPIEL
    brettspielministerium.de
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  • Mtn 24. September 2026 um 08:08

    Hat den Titel des Themas von „Escape- und Krimidossier VIII | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Trends der Spiel, 2017 bis 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Interessante Übersicht und schön zusammengestellt.

    Es gibt ja immer die allgemeine Aussage: "Das Spiel muss auch solospielbar sein, oder wenigstens einen zusätzlichen Solo-Modus enthalten"

    Du hast ja die reinen Solo-Spiele in den Mechaniken drin, aber nicht die Spiele, die auch mit mehr als einer Person spielbar ist.

    Lässt sich die These auch in deinen Zahlen finden? Also ist der Anteil an Spielen, die bis zu 1 Person spielbar sind, sehr hoch?

  • Interessante Übersicht und schön zusammengestellt.

    Es gibt ja immer die allgemeine Aussage: "Das Spiel muss auch solospielbar sein, oder wenigstens einen zusätzlichen Solo-Modus enthalten"

    Du hast ja die reinen Solo-Spiele in den Mechaniken drin, aber nicht die Spiele, die auch mit mehr als einer Person spielbar ist.

    Lässt sich die These auch in deinen Zahlen finden? Also ist der Anteil an Spielen, die bis zu 1 Person spielbar sind, sehr hoch?


    Einen Hinweis dazu findest du im Text. Der Anteil beträgt circa 1.5 Prozent im Jahr 2026.

  • Zitate:
    "Nachdem der Anteil seit 2022 wieder gestiegen war, fällt er in diesem Jahr von 62 auf unter 56 % ab. Da Autor*innen in der Entwicklung voneinander profitieren können, ist das eine begrüßenswerte Entwicklung."

    Verstehe ich nicht was daran begrüßenswert ist. Nichts gegen Duos in der Spielentwicklung aber kurzer Blick in die Top20 BGG zeigt: 8 von 20 sind Spiele von mehren Personen ... keine Ahnung ob das also wirklich so ist, das man profitiert und bessere Spiele erstellt ...

    "Leider gelingt es Frauen weiterhin nicht, bei den am meisten erwarteten Spielen mitzumischen; ihr Anteil schrumpft auf nur etwa 4 %." aber dann im Fazit "Erfreulich bleibt, dass der Frauenanteil unter den Autor*innen bei den Neuheiten leicht steigt. Wenn diese Frauen künftig auch in die Riege der meist erwarteten Titel vorstoßen, setzt das viel Potenzial für kreative Entwicklungen frei."

    Das ergibt für mich keinen Sinn. Wenn ich das richtig sehe ist die effektive Anzahl an Spielen aus Frauenhand gleich geblieben. Aus meiner Sicht Frauen damit generell sehr unterrepräsentiert. Nichts schön zu reden an den Zahlen, also bei mir nicht "erfreulich".

    Kleiner Hinweis noch: Habe mit ca. 60 Verlagen in den letzten Wochen gesprochen. Ein nicht grade kleiner Anteil hatte dabei seine Neuheiten noch nicht in die Listen eingetragen. Von daher solltest du, um die Vergleichbarkeit der Daten zu Vorjahren etc. zu halten, nach der Messe nochmals die Datensätze abgleichen, da schlicht einige Spiele noch nicht als Neuheiten erfasst sind. Soweit ich die Zahlenmenge interpretiere können schon 5 oder 10 mehr Spiele einen deutlichen Unterschied auslösen je nach Betrachtung.

    ChatGPT, welchen Ruf hat Geekpunkt? In einem älteren Brettspiel-Forum (unknowns.de) gab es vergangene Diskussionen, in denen der Creator als „selbstbezogen“ oder „selbstmarketing-fokussiert“ beschrieben wurde. Das war aber teils ironisch und polarisierend, und das Thema ist schon einige Jahre alt – Community-Reaktionen können dort stark subjektiv sein.

  • Zitate:
    "Nachdem der Anteil seit 2022 wieder gestiegen war, fällt er in diesem Jahr von 62 auf unter 56 % ab. Da Autor*innen in der Entwicklung voneinander profitieren können, ist das eine begrüßenswerte Entwicklung."

    Verstehe ich nicht was daran begrüßenswert ist. Nichts gegen Duos in der Spielentwicklung aber kurzer Blick in die Top20 BGG zeigt: 8 von 20 sind Spiele von mehren Personen ... keine Ahnung ob das also wirklich so ist, das man profitiert und bessere Spiele erstellt ...

    Die Netzwerkforschung ist an dieser Stelle recht eindeutig. In meiner großen Analyse (hatte in diesem Thread schon einmal den Preprint gepostet) kann ich auch empirisch für Brettspielautor*innen nachweisen, dass Autor*innengruppen in der Tendenz besser bewertete Spiele (auf BGG, was an sich auch problematisch ist) haben.


    "Leider gelingt es Frauen weiterhin nicht, bei den am meisten erwarteten Spielen mitzumischen; ihr Anteil schrumpft auf nur etwa 4 %." aber dann im Fazit "Erfreulich bleibt, dass der Frauenanteil unter den Autor*innen bei den Neuheiten leicht steigt. Wenn diese Frauen künftig auch in die Riege der meist erwarteten Titel vorstoßen, setzt das viel Potenzial für kreative Entwicklungen frei."

    Das ergibt für mich keinen Sinn. Wenn ich das richtig sehe ist die effektive Anzahl an Spielen aus Frauenhand gleich geblieben. Aus meiner Sicht Frauen damit generell sehr unterrepräsentiert. Nichts schön zu reden an den Zahlen, also bei mir nicht "erfreulich".

    Der Anteil der Autor*innen ist in den letzten Jahren gestiegen – das finde ich insgesamt erfreulich. Dass er höher sein müsste, steht außer Frage.


    Kleiner Hinweis noch: Habe mit ca. 60 Verlagen in den letzten Wochen gesprochen. Ein nicht grade kleiner Anteil hatte dabei seine Neuheiten noch nicht in die Listen eingetragen. Von daher solltest du, um die Vergleichbarkeit der Daten zu Vorjahren etc. zu halten, nach der Messe nochmals die Datensätze abgleichen, da schlicht einige Spiele noch nicht als Neuheiten erfasst sind. Soweit ich die Zahlenmenge interpretiere können schon 5 oder 10 mehr Spiele einen deutlichen Unterschied auslösen je nach Betrachtung.

    Ich war jetzt eine Woche früher dran als letztes Jahr. Für den Zwei-Jahres-Vergleich sehe ich da keine allzu große Diskrepanz. Bei TTT kleckern momentan nur wenige Spiele rein, vor allem Demo-Spiele. Wirklich schlimm für die Analysen wäre es, wenn die späten Neueingaben in ihrer Struktur von den anderen Eingaben abweichen würden. Dafür gibt es derzeit jedoch keine Indizien. Ich kontrolliere das aber gerne noch einmal nach der Spiel. Danke für den Hinweis!

  • Ich möchte euch ja nur ungerne zuspammen, aber:

    Auch Pegasus Spiele lockt mit einem breiten Verlagsprogramm zur Spiel 2026 an die eigenen Stände. Einen Teil der Titel konnte ich beim Presseevent bereits ausprobieren.

    Pegasus Pressetag 2026
    Mein Bericht vom Pegasus Pressetag 2026 – Einblicke in Brettspiel-Neuheiten zur Spiel 2026
    brettspielministerium.de
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  • Mtn 26. September 2026 um 20:34

    Hat den Titel des Themas von „Trends der Spiel, 2017 bis 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Pegasus Pressetag 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Vielleicht lese ich die Zahlen ja falsch:

    2024: 1011 Titel mit 11,2% weiblicher Beteiligung = 113 Titel

    2025: 997 Titel mit 11% weilblicher Beteiligung = 110 Titel

    2026: 979 Titel mit 11,5% weiblicher Beteiligung = 112 Titel

    Und das erzeugt in deinem Fazit "Erfreulich bleibt, dass der Frauenanteil unter den Autor*innen bei den Neuheiten leicht steigt." - das mag rechnerisch irgendwie stimmen, aber bei solchen Zahlenwerten würde ich das eher als unverändert zu Vorjahren bezeichnen. Ich finds nicht erfreulich.

    ChatGPT, welchen Ruf hat Geekpunkt? In einem älteren Brettspiel-Forum (unknowns.de) gab es vergangene Diskussionen, in denen der Creator als „selbstbezogen“ oder „selbstmarketing-fokussiert“ beschrieben wurde. Das war aber teils ironisch und polarisierend, und das Thema ist schon einige Jahre alt – Community-Reaktionen können dort stark subjektiv sein.

  • Vielleicht lese ich die Zahlen ja falsch:


    Ja, tust du tatsächlich. Ich gebe im Text an, was abgebildet wird und das sind nicht Spiele, die unter weiblicher Beteiligung entstanden sind, sondern das arithmetische Mittel weiblicher Beteiligung über die Teams hinweg:


    Zitat

    Gemessen wird nicht der Anteil der Spiele mit mindestens einer weiblich gelesenen Person, sondern der tatsächliche Frauenanteil innerhalb des Autor*innenteams eines Titels (sprich: Ein Titel mit einer Autorin entspricht 100 %, ein Titel mit je einem weiblichen und einem männlichen Autor 50 % usw.). Die Jahreswerte bilden das arithmetische Mittel ab.

    Ich verstehe nun aber besser, was dein Problem ist und stimme dir zu: Die Veränderung von 2025 zu 2026 ist nicht wirklich substanziell. Der langfristige Trend aber schon. Insgesamt - und wir sind uns ja einig - muss mehr passieren.

  • Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn in meinem Spielesegment (heavy euros) mal ein Exemplar im Schrank zu haben, das von einer Frau designt wurde - ggf. sogar alleine. Golem (2021) steht hier und dort ist Flaminia Brasini als erste Autorin gelistet (wobei es halt sehr deutliche Anleihen von Grand Austria Hotel hat)- ansonsten gibts noch Galileos Truth (wieder Brasini im nächsten Jahr) - das letzte Spiel mit Komplexität über 3.2, das nur von einer Frau designt wurde, ist allerdings Noria von 2017 (Sophia Wagner), sagt ChatGPT (habe den nach Spielen befragt, die von einer Frau im Lead oder einer Frau alleine designt wurden und 3.2 weight rating oder mehr haben).

    So richtig erklären tut sich mir das nicht - vielleicht ist "komplexe Brettspiele entwerfen", was ja Jahre dauern kann, so ein Ding wie "Modelleisenbahn im Keller", so ein klassisches Männerding.

    Ich bin ja nicht so der Netzwerker - vielleicht wäre das ja mal eine Frage für zukünftige Interviews mit Verlagen: "Wie viele komplexe Euros, die (hauptsächlich) von Frauen designt wurden, lehnt ihr im Jahr ab? Warum?"

  • So richtig erklären tut sich mir das nicht - vielleicht ist "komplexe Brettspiele entwerfen", was ja Jahre dauern kann, so ein Ding wie "Modelleisenbahn im Keller", so ein klassisches Männerding.

    Naja, selbst ein kleines Spiel zu entwickeln dauert mehrere Jahre, ein Expertenspiel noch viel länger. Und als Neuling einen Verlag zu finden, ist auch nicht ganz einfach.

    Schau dir einfach den Frauenanteil bei den Spielern von komplexen Brettspielen vor 15 Jahren an. Dies wird schon das meiste erklären. Da immer mehr Frauen komplexe Brettspiele spielen, wird es auch automatisch mehr Autorinnen geben. Es dauert halt sehr lange von "ich spiele gerne Expertenspiele" über "ich arbeite selbst an einem Spiel", "es ist gut genug, Verlagen zu zeigen", "es ist gut genug, akzeptiert zu werden" und "es wird endlich veröffentlicht", insbesondere wenn man es als Hobby betreibt.

    Mtn eine interessante Datenquelle sind sicherlich die Spieleautorentreffen in Göttingen (keine Ahnung, ob man da irgendwie rankommt). Ich bin sicher, dass dort der Frauenanteil in den letzten 15 Jahren stark gestiegen ist. Inzwischen kann man bei der Anmeldung auch angeben, ob man Kinder-, Familien- oder Kennerspiele entwickelt, womit du auch den Anteil bei komplexen spielen herausbekommst.

    Fabian Zimmermann - Spieleautor

  • Ich glaube am Ende ist man immer wieder beim Thema: wie viel Zeit hat welches Geschlecht für Hobbys?

    Im Spielwerk Hamburg e.V. sind schon auch Frauen, aber überwiegend Männer. Ich denke bei den Verlagen kommt wenig von Frauen an, man muss vorher ansetzen.

    Allerdings gibt es zwei Bereiche in denen Frauen viel Brettspiel-Kreativarbeit machen, aber verborgen sind. Über den einen habe ich hier geschrieben: https://www.spielbar.com/wordpress/2026/05/17/27172/

    Der andere sind Massenmarktspiele von Jenga über Lizenzspiele zur Eisprinzessin und viele Mattel-Spiele... Da sind viele Spiele von erfolgreichen Autorinnen, die aber bei BGG und in der Szene kaum bis gar nicht wahrgenommen werden. Oftmals auch weil in dem Bereich kein Name auf der Schachtel steht.

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  • Mtn kannst du den Frauenanteil auch für Illustration auswerten?

    Außer Sai Beppu und Annika Heller und Beth Sobel sind scheinbar wenig Frauen in dem Bereich präsent, auch vielleicht eher bei den Familienspielen?


    In den TTT-Daten werden keine Illustrator*innen ausgewiesen; da müsste ich mal an die BGG-Daten ran. Ehrlicherweise habe ich aber momentan sehr viel auf dem Zettel, was ich alles gerne mal machen würde, dass Illus noch ne Weile dauern wird.

  • Mtn 30. September 2026 um 08:03

    Hat den Titel des Themas von „Pegasus Pressetag 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „FRAGMENTS: SOLARA | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Neuer Monat, neue Medienschau (September 2026): In meinem Beitrag präsentiere ich euch eine kuratierte Liste mit Brettspielartikeln aus Blogs, YouTube, Podcasts & Social Media.

    Brettspiel Medienschau September 2026
    Neuer Monat, neue Medienschau (September 2026): In meinem Beitrag präsentiere ich euch eine kuratierte Liste mit Brettspielartikeln aus Blogs, YouTube,…
    brettspielministerium.de
  • Mtn 1. Oktober 2026 um 08:20

    Hat den Titel des Themas von „FRAGMENTS: SOLARA | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Medienschau September 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Tableau-Building geht immer und überall – selbst im Weltall!

    Meine Rezension von SPACE LAB.

    Space Lab
    Rezension der SPIEL-Neuheit 2026 SPACE LAB von Johannes Goupy, Corentin Lebrat, herausgegeben von FROSTED GAMES.
    brettspielministerium.de
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  • Mtn 2. Oktober 2026 um 08:49

    Hat den Titel des Themas von „Medienschau September 2026 | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „SPACE LAB | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.
  • Alle Jahre wieder: Nachschub bei EXIT und Unlock! Noch rechtzeitig vor der Messe kamen die beiden Neuheiten EXIT: Der perfekte Einbruch – Jubiläumsbox und UNLOCK!: New Game Adventures auf den Tisch.

    Escape & Krimi Dossier – Akte IX
    EXIT und UNLOCK! sind zwei der bekanntesten Escape-Marken. Ich habe die beiden neusten Fälle Der Perfekte Einbruch und New Game Adventures gespielt.
    brettspielministerium.de
  • Mtn 6. Oktober 2026 um 08:38

    Hat den Titel des Themas von „SPACE LAB | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ zu „Die neuen EXIT und UNLOCK!-Boxen | Ministerium für Brettspielspaß [Blog]“ geändert.