Beitrag von Puma (16. April 2026 um 12:59 )
Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht (16. April 2026 um 15:01 ).
Sehe bei Mhaire und Peter Mohrbacher auch eher den Effekt, dass Sie andere Aspekte der Spiel noch einmal beleuchten.
Alea war einfach Marketing, aber Mhaire ist schon eine Größe in der Rollenspielszene und represäntiert auch diese.
Peter Mohrbacher ist ein Künstler/Illustrator und mit der Artist Alley ist der Bereich Kunst ja auch immer auf der Spiel verbreitet.
Mhaire ist schon eine Größe in der Rollenspielszene und represäntiert auch diese.
Was aber mmn totaler Quatsch ist dahin Marketing zu machen - als würde es in der Pen&Paper Szene Leute geben die die Messe in Essen nicht kennen oder nicht wissen das es dort Rollenspiele gibt.
Die entsprechenden Verlage machen doch selbst Werbung bei ihren Fans das sie dort sind.
Dazu kam dann ja noch das nicht P&P Rollenspiel damit beworben wurde sondern alles im Marketing auf LARP/Cosplay ging. Was noch weniger Sinn ergibt da dieser Bereich der Spiel winzig klein ist und zusätzlich dem "Otto-Normal-Verbraucher" vermittelt "diese Spiel ist so eine Freak Veranstaltung wo sich alle als Zauberer und Elfen verkleiden" - was kaum weiter von der Wirklichkeit entfernt sein könnte.
zusätzlich dem "Otto-Normal-Verbraucher" vermittelt "diese Spiel ist so eine Freak Veranstaltung wo sich alle als Zauberer und Elfen verkleiden" -
Das dieser Eindruck wirklich entstanden ist, halte ich für realitätsfern.
zusätzlich dem "Otto-Normal-Verbraucher" vermittelt "diese Spiel ist so eine Freak Veranstaltung wo sich alle als Zauberer und Elfen verkleiden" -
Das dieser Eindruck wirklich entstanden ist, halte ich für realitätsfern.
Für mich ist dieser Eindruck nicht entstanden da ich die Spiel ja kenne.
Für jemanden der die Spiel nicht kennt und auf der Website erstmal von einer verkleideten Elfe begrüßt wird und auf jedem Werbeplakat nur Leute in mittelalterlicher Gewandung sieht, für den könnte sich der Eindruck schon einstellen.
Das ist dann in beide Richtungen schlecht: Wenn Menschen kommen weil sie das toll finden werden sie enttäuscht weil es sowas auf der Spiel ja nur an 3-5 Ständen gibt. Anderseits werden Leute die sowas nicht toll finden abgeschreckt.
Ein Asteroid droht, die Erde zu zerstören. Wieder einmal darf ich spielerisch nur noch schnell die Welt retten.
Das dieser Eindruck wirklich entstanden ist, halte ich für realitätsfern.
Für mich ist dieser Eindruck nicht entstanden da ich die Spiel ja kenne.
Für jemanden der die Spiel nicht kennt und auf der Website erstmal von einer verkleideten Elfe begrüßt wird und auf jedem Werbeplakat nur Leute in mittelalterlicher Gewandung sieht, für den könnte sich der Eindruck schon einstellen.
Das ist dann in beide Richtungen schlecht: Wenn Menschen kommen weil sie das toll finden werden sie enttäuscht weil es sowas auf der Spiel ja nur an 3-5 Ständen gibt. Anderseits werden Leute die sowas nicht toll finden abgeschreckt.
Ich habe bei der Spiel nachgefragt, welche Rolle der Botschafter einnimmt.
Hier die Antwort:
ZitatWelche Rolle spielt der Botschafter nach zwei Jahre?
Die Botschafterin oder der Botschafter sollen Personen sein, die für das Spielen an sich stehen und dabei Bereiche berühren, die über die „Core“-Community hinaus reichen. Wir möchten mit der SPIEL zeigen, dass Spielen ein breites und kulturell bedeutendes Hobby ist, das Menschen aller Art auf ganz unterschiedliche Weise berührt. Das soll auch die Rolle der Botschafter sein; sie sollen Bereiche des Hobbys repräsentieren und gleichzeitig Menschen ansprechen, die nicht bereits komplett in der „Bubble“ sind. Mit Peter Mohrbacher möchten wir entsprechend die Rolle der Kunst im Brettspiel zeigen und dass Spielen und Kultur eins sind.
Wir sind uns einig, dass die Messe vor 2 Jahren negativ damit aufgefallen ist, extrem viel KI Artwork eingesetzt zu haben? Wir erinnern uns an 6 Finger an einer Hand ... und jetzt wollen sie "die Rolle der Kunst im Brettspiel zeigen" ... ist mir zuviel Marketing-Blabla und zu wenig Glaubwürdigkeit. Nicht gegen Markenbotschafter - können sie gerne machen und Peter Mohrbacher ist ja auch kein schlechter Zeitgenosse und besser als wenn sie einen C-Promi für teures Geld einkaufen, der den Job nur für die Kohle macht und sonst keinen Bezug zum Spiel hat.
Ich für meinen Teil würde mir generell wünschen, dass die Rolle der Illustrator*innen gestärkt wird - die mussten die letzten Jahre ganz schön leiden, es gibt für sie auch keinen Preis mehr in der Brettspielwelt - wäre ja auch angemessen, auch die Person die die Illustration macht bei einer SdJ Verleihung auf die Bühne zu holen und auszuzeichnen - der Anteil Autor*in, Redakteur*in zu Illustrator*in ist aus meiner Sicht gleichbedeutend in der Gewichtung für den Erfolg eines Spiels und sollte gleichwertig gewürdigt werden.
Eine neue Folge des Beeple Talks ist online!
In dieser Folge wagen wir unter der Leitung von Johannes (Ministerium für Brettspielspaß) einen Blick hinter die Kulissen des Brettspiel-Contents. Gemeinsam mit Astrid Diesen (Fairplay), Podcaster Christian Beer ( Behind Board Games ), YouTuberin Lisa (Couple of Dice) und Instagrammerin Sandra (@resca.spillt) diskutiert er kritisch über den Spagat zwischen Hobby und Professionalisierung.
Themen sind unter anderem die internen Netzwerke der verschiedenen Kanäle, die flüchtige Natur von Social Media und die Zukunft des Print-Journalismus. Fühlen sich Content Creator*innen in der Brettspielszene eigentlich als Influencer? Wie unabhängig können sie sein?