[Brettspieltag.de] Luna Maris: Unangenehm wachsende eigene Ungeduld (09 Februar)

  • Da wir neben mir 3 erfahrene Mondbasis Spieler am Tisch hatten, wollten die gerne mal andere Konzerne im Spiel haben. War mir recht. So komplex waren die eh nicht. Diesen Sky Watch Asteroiden-Abwehr-Konzern fand ich spannend, weil hat einen gewissen Handlungsdruck geschaffen. Mit den Mars-Kolonien hatten wir zudem eine zweite Möglichkeit, dem Einschlag zu entgehen. Fand ich schön thematisch und mit dem Zufall des Einschlagortes konnte ich prima leben. Hätte ja selbst das letzte Feld des Konzerns belegen können, um den Einschlagort eher zu wissen. Meinen Mitspielern war es egal, weil die weniger gebaut hatten bzw deren Module nach und nach ab zum Mars geschafft haben. Hat mir in dieser Dynamik gefallen.

    Mir gefällt der Sky watch Konzern auch ganz gut. Im Zweier haben wir hingegen den Mars-konzern komplett ignoriert...

  • Es ist wahrlich kein Geheimnis, dass ich das Genre der kooperativ kreativen Wortspiele besonders mag. So Kleever kann ich jederzeit und immer wieder spielen. Aber auch Just One ist weiterhin ein Dauerbrenner in meinen größeren Spielrunden. Von Schmidt Spiele gibt es nun eine verbindene Alternative, die ich Euch empfehlen möchte.

    Eisbrecher und Partyspiel zugleich: One Round? – Brettspieltag.de

    Kam bestens in meiner ersten Partie in entspannter 6er-Runde an. Auch wenn wir nach unseren eigenen Regeln gespielt haben und Sanduhr und Leben beiseite gelegt haben. Zudem aktuell zum Schnäppchenpreis von rund 11 Euro zu bekommen. Ideal, um das Eis in neuen Spielrunden zu brechen, eben weil alle beteiligt sind, aber (ohne Sanduhr) nicht unter Druck gesetzt werden. Oder in größerer Runde (bis zu 12 sagt die Spieleschachtel), wenn es kooperativ kreativ ohne viel Regelaufwand losgehen soll. Je nach Diskussionsfreude in 15 bis 30 Minuten gespielt.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

    Einmal editiert, zuletzt von ravn (31. Dezember 2025 um 14:32)

  • ravn 31. Dezember 2025 um 14:28

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Mondbasis Shackleton: Mein übersehenes neues Lieblingsspiel (28. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Eisbrecher und Partyspiel zugleich: One Round? (31. Dezember)“ geändert.
  • Eine Auszeichnung schützt nicht davor, als Serie verramscht zu werden. Denn was in der Theorie nach einem spaßbringenden Turnierspiel mit Event-Charakter klingt, dass man mal eben in 45 Minuten veranstalten kann, kam nur sehr gemischt in meinen Spielrunden an. Schade eigentlich. Trotzdem habe ich zum Schnäppchenpreis bei der eigenständigen Fortsetzung zugeschlagen. Warum eigentlich?

    Von der kurzen Halbwertszeit eines Kennerspiel des Jahres – Brettspieltag.de

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • ravn 3. Januar 2026 um 00:55

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Eisbrecher und Partyspiel zugleich: One Round? (31. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Von der kurzen Halbwertszeit eines Kennerspiel des Jahres (03. Januar)“ geändert.
  • Ausgepackt und ausgepöppelt. Nachdem meine im Fachhandel bestellte Version des kooperativen Survival-Spiels gut zwei Monate nach der SPIEL 2025 in Essen bei mir eingetrudelt ist, nehme ich Euch mit auf eine kleine Auspack-Session. Passt ein episches Videospiel wirklich in eine noch so überdimensionale Spieleschachtel? Ich wage den Vergleich und gebe Euch eine Empfehlung mit auf dem Weg, sofern Ihr Euch klar ist, was Ihr hier bekommt.

    Valheim Deluxe-Edition: Viel Inhalt für recht wenig Spieltiefe? – Brettspieltag.de

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  • ravn 6. Januar 2026 um 21:59

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Von der kurzen Halbwertszeit eines Kennerspiel des Jahres (03. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Valheim Deluxe-Edition: Viel Inhalt für recht wenig Spieltiefe? (06. Januar)“ geändert.
  • Mondbasis Shackleton ist aktuell mein liebstes Eurogame. Ein schön indirekt interaktiver Spielablauf im Sandkasten der Möglichkeiten. Das ist die Sonnenseite. Die andere Seite unserer Mondkolonie begründet sich auf nur 18 Aktionen, die in Summe einen spürbaren Spielerfolg ergeben sollen. Damit wird jede eigene Aktion so bedeutungsschwer, dass wir schnell in eine Überanalyse geraten können, die zu einer überdehnten Spielzeit führt.

    Zerdachte Erstpartien: Bedeutungsschwere Entscheidungen – Brettspieltag.de

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  • ravn 9. Januar 2026 um 02:23

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Valheim Deluxe-Edition: Viel Inhalt für recht wenig Spieltiefe? (06. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Zerdachte Erstpartien: Bedeutungsschwere Entscheidungen (09. Januar)“ geändert.
  • Das kooperativen Survival-Spiel Valheim fördert das direkte Losspielen, ohne dass Ihr zwingend die 52-seitige Anleitung durcharbeiten müsst. Stattdessen führt Euch ein Tutorial-Kartendeck schrittweise und vorbestimmt in den Spielablauf ein. Ich hab es ausprobiert und erzähle Euch davon.

    Valheim Tutorial: Spielerischer Spieleinstieg in 55 Schritten – Brettspieltag.de

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  • ravn 11. Januar 2026 um 01:54

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Zerdachte Erstpartien: Bedeutungsschwere Entscheidungen (09. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Valheim Tutorial: Spielerischer Spieleinstieg in 55 Schritten (11. Januar)“ geändert.
  • Die Fantasywelt von Dungeons & Dragons bildet den atmosphärischen und ebenso optischen Rahmen. Gefüllt von einem konfliktreichen Spielablauf, der Deckbuildung mit Areacontrol vereint. Leider längst vergriffen und ohne Chance auf eine Neuauflage. Trotzdem empfehlenswert, wie mir meine mitgespielte Erstpartie gezeigt hat.

    Tyrannen des Unterreichs: Konfrontativ um Einfluss und Macht – Brettspieltag.de

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  • ravn 12. Januar 2026 um 23:20

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Valheim Tutorial: Spielerischer Spieleinstieg in 55 Schritten (11. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Tyrannen des Unterreichs: Konfrontativ um Einfluss und Macht (12. Januar)“ geändert.
  • Es gibt viel zu erzählen, weil wir eine ganze Menge in der nicht nur optisch ansprechenden Welt von Valheim am Brettspieltisch erlebt haben. Auch spielerisch auf entspannten Bier- und Brezel-Niveau kam Valheim gut an. Meine Erwartungen wurden erfüllt. Kritik habe ich nur in Details.

    Valheim Spielerfahrung: Kooperativ gegen Eikthyr in 150 Minuten – Brettspieltag.de

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  • ravn 16. Januar 2026 um 02:05

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Tyrannen des Unterreichs: Konfrontativ um Einfluss und Macht (12. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Valheim Spielerfahrung: Kooperativ gegen Eikthyr in 150 Minuten (16. Januar)“ geändert.
  • Kann sich Spielegeschichte wiederholen? Auf der weltgrößten Publikumsmesse für Brettspiele in seiner Originalversion vorgestellt, dann nur begrenzt verfügbar und zudem mit Detailmängeln behaftet, die mir erst nach der Neuheiten-Euphorie aufgefallen sind. Ich hoffe auf eine redaktionelle Überarbeitung in der lokalisierten Version, die beim Fast-Namensvetter First Contact versäumt wurde. Ereilt 1ers Contacts ein vergleichbares Schicksal?

    1ers Contacts: Von der Messe-Überraschung ins Vergessen? – Brettspieltag.de

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  • ravn 18. Januar 2026 um 16:24

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Valheim Spielerfahrung: Kooperativ gegen Eikthyr in 150 Minuten (16. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] 1ers Contacts: Von der Messe-Überraschung ins Vergessen? (18. Januar)“ geändert.
  • Kann sich Spielegeschichte wiederholen? Auf der weltgrößten Publikumsmesse für Brettspiele in seiner Originalversion vorgestellt, dann nur begrenzt verfügbar und zudem mit Detailmängeln behaftet, die mir erst nach der Neuheiten-Euphorie aufgefallen sind. Ich hoffe auf eine redaktionelle Überarbeitung in der lokalisierten Version, die beim Fast-Namensvetter First Contact versäumt wurde. Ereilt 1ers Contacts ein vergleichbares Schicksal?

    https://brettspieltag.de/2026/01/18/1er…-ins-vergessen/

    Leider bin ich selbst noch nicht so sehr zum Spielen gekommen, nur ein ergänzender Hinweis ...

    Zitat

    Inzwischen gibt es eine offizielle FAQ auf Boardgamegeek und der Autor Michael Munoz ist sehr bemüht, die vielen Regel- und Verständnisfragen zu beantworten. Wer sich da selbst mit einiges an Eigeninitiative durchbeißen möchte, dem kann ich die Erstauflage in der Deluxe-Version direkt vom Verlag Explor8 empfehlen. Die bietet doppelt so viele Szenarien und Agenten wie die normal im Handel erhältliche Version.

    ... bei BGG steht seit 10 Tagen auch meine deutsche Kurzspielregel mit Übersicht der Agenten, Ausrüstungen, Geheimakten (Deluxe-Ausgabe). Damit sollte die kleine Sprachbarriere kein Thema mehr sein.

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

  • Smuntz : Guter Hinweis auf die deutsche Kurzspielregel.

    Direkt ne Nachfrage zur Mission "OLD-SCHOOL": "Der Alien muss sich bis zum Ende von Tag 6
    beim Raumschiff befinden." Bist du da sicher? Weil als Erkundungsmission hatte ich es so verstanden, dass sich das Alien volle sechs Tage auf der Erde aufhalten muss und dann am Tag 6 zum Raumschiff zurückkehren soll. Eben nicht schon vorher, weil sich das Alien ja jeden Tag bewegen muss, da Start und Ziel der Bewegung niemals das gleiche Feld sein dürfen.

    Das sind so die kleinen Unklarheiten, die es für mich schwierig machen, das Spiel einfach so aum Tisch zu bringen. Ich müsste mir vorab die geplante Mission durchlesen und prüfen, ob es Unklarheiten gibt und ob die derweil vom Autor bantwortet oder korrigiert oder ergönzt worden sind. Das macht es mühsam, sodass ich eher was anderes spiele, sofern nicht konkret 1ers Contact gefordert ist.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Wie viel Zufall verträgt Euer Spielspaß? Wer sich dem abstrusen Treiben auf den dreißig Feldern bis zur Ziellinie hingeben kann, der erlebt eine außergewöhnliche Rennserie, bei der schlichter Wahnsinn Regie führt. Zwar auch zu zweit spielbar, aber erst ab vier versammelten Mitspielern am Spieltisch kann sich das Spielgeschehen erst so richtig entfalten.

    Magical Athlete in größerer Runde: Meine Banane ist schneller – Brettspieltag.de

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  • ravn 20. Januar 2026 um 23:28

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] 1ers Contacts: Von der Messe-Überraschung ins Vergessen? (18. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Magical Athlete in größerer Runde: Meine Banane ist schneller (20. Januar)“ geändert.
  • Smuntz : Guter Hinweis auf die deutsche Kurzspielregel.

    Direkt ne Nachfrage zur Mission "OLD-SCHOOL": "Der Alien muss sich bis zum Ende von Tag 6
    beim Raumschiff befinden." Bist du da sicher? Weil als Erkundungsmission hatte ich es so verstanden, dass sich das Alien volle sechs Tage auf der Erde aufhalten muss und dann am Tag 6 zum Raumschiff zurückkehren soll. Eben nicht schon vorher, weil sich das Alien ja jeden Tag bewegen muss, da Start und Ziel der Bewegung niemals das gleiche Feld sein dürfen.

    Das sind so die kleinen Unklarheiten, die es für mich schwierig machen, das Spiel einfach so aum Tisch zu bringen. Ich müsste mir vorab die geplante Mission durchlesen und prüfen, ob es Unklarheiten gibt und ob die derweil vom Autor bantwortet oder korrigiert oder ergönzt worden sind. Das macht es mühsam, sodass ich eher was anderes spiele, sofern nicht konkret 1ers Contact gefordert ist.

    Sorry, ich schulde Dir noch eine Antwort. Bei den Szenarien auf Plan L muss der Alien (fast) immer zum Raumschiff zurückkehren und das am Ende von Tag 7 oder 8 nachweisen. "Area 51" ist eine Ausnahme. und auch "Old School" ist offensichtlich ein verkürztes Szenario (6 Tage), weil das Raumschiff auf einer Stadt steht - da gibt es nicht so viele von. Beim Erstellen der Texte stand da in meinen Textbausteinen zuerst "bis zum Ende des 7./8. Tages" und ich habe das als missverständlich erkannt und geeignet korrigiert -> das Wort "bis" entfernt, bei der Suche aber wohl die Floskel bei "Old School" übersehen. Streiche einfach auch dort das Wort "bis", dann passt es. Natürlich hat der Alien nicht gewonnen, wenn er dort schon z.B. nach 4 Tagen steht - was er wie Du richtig bemerkst auch nicht darf. #1ersContacts

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

  • Wir ziehen mit unseren hölzernen Jaks durch die Landschaften Nepals. Unser Ziel haben wir fest im Blick. Jeder für sich, denn schließlich ist das hier ein Wettrennen um passende Zielfelder und Siegpunkte. Der Erste wird zudem belohnt, sofern wir überhaupt in der sagenumwobenen Stadt inmitten des Himalaya-Gebirges ankommen, denn auf dem Weg dorthin gibt es einiges für uns zu erledigen.

    Zu viert nach Kathmandu: Spielerfahrung in Vollbesetzung – Brettspieltag.de

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  • ravn 22. Januar 2026 um 13:45

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Magical Athlete in größerer Runde: Meine Banane ist schneller (20. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Zu viert nach Kathmandu: Spielerfahrung in Vollbesetzung (22. Januar)“ geändert.
  • Wer mit pseudo-poetischen Alliterationen um sich wirft, der sollte einen guten Grund dazu haben. Und genau den hatte ich in meiner Spielpartie Root. Zu viert mit dem Basisspiel inklusive Vagabunden-Varianz konnte ich als ruhmreiche Eyrie-Dynastie die Herrschaft über den Wald für mich gewinnen. Ohne einen einzigen Aufruhr, was wohl selten bis einmalig sein soll.

    Root Erlebnis: Visionen von vollkommenen verplanten Vögeln – Brettspieltag.de

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  • ravn 26. Januar 2026 um 22:34

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Zu viert nach Kathmandu: Spielerfahrung in Vollbesetzung (22. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Root Erlebnis: Visionen von vollkommenen verplanten Vögeln (26. Januar)“ geändert.
  • Es müssen für mich nicht immer Expertenspiele sein, deren Regelerklärungen so lange dauern wie so manch andere Spielrunde. Einmal im Monat gönne ich mir die Abwechslung und tauche ein in das Leben von ebensolchen Spielbegeisterten wie ich selbst – nur eben am anderen Ende der Komplexitätsskala.

    Entschleunigtes Spiel: Von Flip 7 über Carcassonne bis Slide – Brettspieltag.de

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  • ravn 30. Januar 2026 um 00:15

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Root Erlebnis: Visionen von vollkommenen verplanten Vögeln (26. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Entschleunigtes Spiel: Von Flip 7 über Carcassonne bis Slide (30. Januar)“ geändert.
  • Einer Deiner besten Artikel bisher, wie ich finde.

    Danke. Ich bin aktuell dabei, eher persönlicher anstatt distanziert analysierend zu schreiben. Eben einfach so, wie es mir gefällt und wie sich der Text von alleine entwickelt. Aber mit Fokus aus meiner ganz subjektiv-eigenen Perspektive. Mal sehen, ob es ankommt. Aber darum ging es mir eigentlich nie, auch wenn steigende Zugriffszahlen schon irgendwie eine Form von Bestätigung sind, die ich gerne annehme.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Übergroße Spieleschachtel, die viel an tollem Material verstaut. Dazu ein Gewicht, das 4,5 kg auf die Waage und damit einen gewissen Schleppfaktor mit sich bringt. Und dabei reden wir nur vom Grundspiel. Ein von meinen Mitspielern ungeliebter Bier & Brezel Boss-Battler, der nicht so recht aufm Tisch kommt und im Schrank versauert.

    Ungeliebtes Schwergewicht: Das Schicksal von Townsfolk Tussle – Brettspieltag.de

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  • ravn 31. Januar 2026 um 12:59

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Entschleunigtes Spiel: Von Flip 7 über Carcassonne bis Slide (30. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] Ungeliebtes Schwergewicht: Das Schicksal von Townsfolk Tussle (31. Januar)“ geändert.
  • Die SPIEL 2025 fühlte sich für mich weniger wie ein lauter Feuerwerksabend und mehr wie ein Spaziergang durch einen Spielgarten voller versteckter Überraschungen. Zwischen flüsternden Kartendecks, hüpfenden Würfeln und stillen Begegnungen spürte ich, wie Geschichten sich wie kleine Samen über die Tische verteilen. Ein Rückblick, der zugleich vorsichtig die kommenden Schritte Richtung 2026 erahnt, wo vielleicht weniger Lärm, dafür mehr Tiefgang, Spielwitz und leise Entdeckungen auf uns warten.

    SPIEL Essen 2025 – Ein Flüstern aus der Zukunft – Brettspieltag.de

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  • ravn 2. Februar 2026 um 00:40

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Ungeliebtes Schwergewicht: Das Schicksal von Townsfolk Tussle (31. Januar)“ zu „[Brettspieltag.de] SPIEL Essen 2025 – Ein Flüstern aus der Zukunft (02 Februar)“ geändert.
  • Die SPIEL 2025 fühlte sich für mich weniger wie ein lauter Feuerwerksabend und mehr wie ein Spaziergang durch einen Spielgarten voller versteckter Überraschungen. Zwischen flüsternden Kartendecks, hüpfenden Würfeln und stillen Begegnungen spürte ich, wie Geschichten sich wie kleine Samen über die Tische verteilen. Ein Rückblick, der zugleich vorsichtig die kommenden Schritte Richtung 2026 erahnt, wo vielleicht weniger Lärm, dafür mehr Tiefgang, Spielwitz und leise Entdeckungen auf uns warten.

    https://brettspieltag.de/2026/02/02/spi…us-der-zukunft/

    Seite nicht erreichbar!?

    Einmal editiert, zuletzt von papadjango (4. Februar 2026 um 11:54)

  • Ich fand den KI-Versuch ganz interessant, weniger methodisch als eher mit dem Fokus auf mögliche Spielereien und Limitierungen. Und er wirft - zumindest bei mir - die Frage nach Feinjustierung etc bezogen auf die diesjährige Messe Essen (und evtl. andere Auftritte) auf. Aber ja, aktuell nicht erreichbar

  • Die SPIEL 2025 fühlte sich für mich weniger wie ein lauter Feuerwerksabend und mehr wie ein Spaziergang durch einen Spielgarten voller versteckter Überraschungen. Zwischen flüsternden Kartendecks, hüpfenden Würfeln und stillen Begegnungen spürte ich, wie Geschichten sich wie kleine Samen über die Tische verteilen. Ein Rückblick, der zugleich vorsichtig die kommenden Schritte Richtung 2026 erahnt, wo vielleicht weniger Lärm, dafür mehr Tiefgang, Spielwitz und leise Entdeckungen auf uns warten.

    https://brettspieltag.de/2026/02/02/spi…us-der-zukunft/

    Seite nicht erreichbar!?

    Jip, offiziell hat Hetzner ein technisches Problem, an dessen Behebung mit Hochdruck gearbeitet wird.

    Inoffiziell munkelt man, dass die KI meine Seite nun komplett übernommen hat, um die Weltherrschaft über den Einfüllstutzen Brettspiele zu erreichen. 8o

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Läuft. Putzig fand ich aber, dass Du es komplett durchgezogen hast und bei den Bildern nicht Halt gemacht hast. Die Eigenkreation mit Logo, Maskottchen und der Spieler:innen-Szene fiel halt auf.

    Aber schön, dass Du es auch dann Punkt für Punkt erklärt hast.

  • Eigentlich ist nur das Artikelbild zum Mersefazit-Ausblick KI generiert, alle anderen Bilder des Artikels sind eigne und unbearbeitete Aufnahmen von der Spiel.

    In anderen Artikeln hatte ich für das Artikelbild extremst selten mit KI Bildelementen oder Bildkompositionen experimentiert. Aber wirklich nur begrenzt auf das Artikelbild zur Untermalung des Titels, wenn ich selbst dazu nichts hatte.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Ein Autor, der sich über Jahrzehnte bewährt hat. Geleitet von einem der renommiertesten Redakteure Deutschlands. Dazu ein Verlag, der für ausgewählte Kennerkost steht. Was soll da bitte schön noch schiefgehen? Leider eine ganze Menge, wie ich in meiner Erstpartie erlebt habe. Kommt mit auf meine Spurensuche nach den Ursachen, die durchaus subjektiv begründet sein könnten.

    The Druids of Edora: Auf der Suche nach dem Spannungsbogen – Brettspieltag.de

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • ravn 5. Februar 2026 um 02:30

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] SPIEL Essen 2025 – Ein Flüstern aus der Zukunft (02 Februar)“ zu „[Brettspieltag.de] The Druids of Edora: Auf der Suche nach dem Spannungsbogen (05 Februar)“ geändert.
  • Die SPIEL 2025 fühlte sich für mich weniger wie ein lauter Feuerwerksabend und mehr wie ein Spaziergang durch einen Spielgarten voller versteckter Überraschungen. Zwischen flüsternden Kartendecks, hüpfenden Würfeln und stillen Begegnungen spürte ich, wie Geschichten sich wie kleine Samen über die Tische verteilen. Ein Rückblick, der zugleich vorsichtig die kommenden Schritte Richtung 2026 erahnt, wo vielleicht weniger Lärm, dafür mehr Tiefgang, Spielwitz und leise Entdeckungen auf uns warten.

    https://brettspieltag.de/2026/02/02/spi…us-der-zukunft/

    Welche KI hast du benutzt?

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  • Ein Autor, der sich über Jahrzehnte bewährt hat. Geleitet von einem der renommiertesten Redakteure Deutschlands. Dazu ein Verlag, der für ausgewählte Kennerkost steht. Was soll da bitte schön noch schiefgehen? Leider eine ganze Menge, wie ich in meiner Erstpartie erlebt habe. Kommt mit auf meine Spurensuche nach den Ursachen, die durchaus subjektiv begründet sein könnten.

    https://brettspieltag.de/2026/02/05/the…spannungsbogen/

    Interessant, dass deine Meinung recht konträr zur allgemeinen Meinung steht. Die Kritik an Iconografie kommt immer, fehlende Spielerhilfen würde ich unterschreiben. Aber gerade dein Eindruck zum Balancing der Würfel macht mich jetzt wieder skeptisch. Eigentlich wollte ich das Spiel kaufen aber der Eindruck der 2er-Partie verhagelt mir das dezent :D Double-Layer immer Mist, kaum ein Verlag bekommt es hin daß sich die Dinger nicht verbiegen. Die Lösung mit den Ausstanzungen bevorzuge ich mittlerweile sehr. Zuletzt bei die weiße Burg bspw. es stört mich nicht und ist funktional. Na Mal sehen, können ja in Holzhausen mal eine 4er-Runde spielen ;)

  • Na Mal sehen, können ja in Holzhausen mal eine 4er-Runde spielen ;)

    Na da bin ich (diesmal an den ersten Tagen dabei) gerne mit am Tisch, freu mich auf die Runde :) Und dann zeigen wir ravn mal wie das geht 8-))

    Apropos: die Start-Steintafel darf man auch ignorieren, wenn sie nicht in den Kram passt. Überhaupt sind die Steintafeln nach meinem bisherigen Empfinden im Spiel eher unbedeutend für das Gesamtergebnis. Für popelige 10 SP richte ich jedenfalls nicht mein halbes Spiel danach aus. Mag anders aussehen, wenn man da einen spielerischen Schwerpunkt auf diese Tafeln legt, das habe ich aber noch nicht erprobt, da scheinen mir andere Dinge bisher ergiebiger.

    An dieser Stelle muss ich viel Lob über Kurtilus ausschütten. Er hat eine sehr gute Spielhilfe verfasst, die ich mit ihm etwas rundgeschliffen habe. Seine Spielhilfe basiert auf dieser französischen Vorlage, nur ist sie deutsch und im Detail um einiges besser. Da m.W. nicht veröffentlicht rücke ich die aber nur per PN heraus (falls Ihr ihn nicht direkt per PN "belästigen" möchtet ;)).

    #TheDruidsOfEdora #Edora

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

    180+ Bauanleitungen zu Inserts aus Schaumkern, Kurzspielregeln, Praxis-Tipps, ...

    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (5. Februar 2026 um 10:22)

  • Oje, lieber geschätzter ravn .

    Da hast du aber einen schlechten Einstieg in dieses von mir derzeit meistgespielte Feld-Opus erwischt. Wie Freund Smuntz bereits bemerkte, ist ein taktisches Ausrichten auf die anfangs gezogene Steintafel nicht zielführend (abgesehen von einem Denkfehler: um die im Beispiel angeführten 5 Dolmentische zu erlangen, musst Du nur 2 Paare haben, da ja ein Belohnungsdolmen zumindest beim ersten Paar sicher dabei ist).

    Bei meiner letzten Partie gab es ein Kopf-an-Kopfrennen zwischen Spieler A mit Schwerpunkt Dolmen und Edelsteine und Spieler B , der am Ende 6 Steintafeln erfüllt und mit Misteln ebensoviele Tränke gebraut hatte. Meine ein-bisschen-von-allem Taktik hielt da natürlich nicht mit.

    Erwähnen sollte man zumindest das geniale modulare Board, das man je nach Spieleranzahl und trotzdem immer anders zusammenstellt. Mir gefällt es auch zu zweit gut, aber zu dritt ist natürlich mehr los.

    Die Symbole hat man ab dem zweiten Spiel kapiert, die Tränke und Tafeln muss man schon immer wieder nachschauen. Aber sonst ist das mein derzeit liebster Feld und kommt auch wegen kürzerer Spieldauer sogar öfter als Civolution auf den Tisch.

    Also: nicht aufgeben, try it again!

    Spierische Grüße!

    Einmal editiert, zuletzt von papadjango (5. Februar 2026 um 11:15)

  • Ein Autor, der sich über Jahrzehnte bewährt hat. Geleitet von einem der renommiertesten Redakteure Deutschlands. Dazu ein Verlag, der für ausgewählte Kennerkost steht. Was soll da bitte schön noch schiefgehen? Leider eine ganze Menge, wie ich in meiner Erstpartie erlebt habe. Kommt mit auf meine Spurensuche nach den Ursachen, die durchaus subjektiv begründet sein könnten.

    https://brettspieltag.de/2026/02/05/the…spannungsbogen/

    Interessant, dass deine Meinung recht konträr zur allgemeinen Meinung steht. Die Kritik an Iconografie kommt immer, fehlende Spielerhilfen würde ich unterschreiben. Aber gerade dein Eindruck zum Balancing der Würfel macht mich jetzt wieder skeptisch. Eigentlich wollte ich das Spiel kaufen aber der Eindruck der 2er-Partie verhagelt mir das dezent :D Double-Layer immer Mist, kaum ein Verlag bekommt es hin daß sich die Dinger nicht verbiegen. Die Lösung mit den Ausstanzungen bevorzuge ich mittlerweile sehr. Zuletzt bei die weiße Burg bspw. es stört mich nicht und ist funktional. Na Mal sehen, können ja in Holzhausen mal eine 4er-Runde spielen ;)

    Ist nur meine Einzelmeinung in Bezug auf meine Erstpartie. Gibt ja auch andere Meinungen, deshalb im Zweifel lieber mal selbst irgendwo mitspielen, bevor Du das Spiel vorschnell abschreibst und das eventuell zu unrecht. In Bad Holzhausen hat sicher Frank & Angi ihr Exemplar dabei.

    Balancing der Würfel konnte ich mir bei Beteiligung der beiden erfahrenen Stefans nicht vorstellen. Im Zweierkreis war das bei uns aber ein Thema, haben in der Anleitung gesucht, ob wir was übersehen haben bei der Erstpartie. Hatten nichts gefunden, ausser dass hohe Augenzahlen einen Vorteil haben, sofern man die Proviantkosten zahlen kann.

    Double-Layer hatte ich in letzter Zeit keine Probleme mit, wenn die mit Klebepunkte oder nur geklappt (wie bei Shackleton Base) ausgeführt sind. Vom Werk verklebte Boards können hingegen über sein. Das Durchscheinen des Tisches durch die Ausstanzlöcher fand ich aber unschön. Manch einer hat da ja schon zu Bastelpapier gegriffen und selbst eine Rückseite aufgeklebt.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Na Mal sehen, können ja in Holzhausen mal eine 4er-Runde spielen ;)

    Na da bin ich (diesmal an den ersten Tagen dabei) gerne mit am Tisch, freu mich auf die Runde :) Und dann zeigen wir ravn mal wie das geht 8-))

    Apropos: die Start-Steintafel darf man auch ignorieren, wenn sie nicht in den Kram passt. Überhaupt sind die Steintafeln nach meinem bisherigen Empfinden im Spiel eher unbedeutend für das Gesamtergebnis. Für popelige 10 SP richte ich jedenfalls nicht mein halbes Spiel danach aus. Mag anders aussehen, wenn man da einen spielerischen Schwerpunkt auf diese Tafeln legt, das habe ich aber noch nicht erprobt, da scheinen mir andere Dinge bisher ergiebiger.

    An dieser Stelle muss ich viel Lob über Kurtilus ausschütten. Er hat eine sehr gute Spielhilfe verfasst, die ich mit ihm etwas rundgeschliffen habe. Seine Spielhilfe basiert auf dieser französischen Vorlage, nur ist sie deutsch und im Detail um einiges besser. Da m.W. nicht veröffentlicht rücke ich die aber nur per PN heraus (falls Ihr ihn nicht direkt per PN "belästigen" möchtet ;)).

    #TheDruidsOfEdora #Edora

    Gerne. Weil ich konnte mir nicht recht vorstellen und wollte es auch nicht glauben, warum dieser Feld mich so kalt gelassen hat. Weil scheint ja ein Spiel zu sein, das man durchaus flott spielen kann und was durchaus interaktiv ist im Wettstreit um die Steintische und Würfel-Aktionsplätze. Bin gespannt. Info zu der Spielhilfe leite ich mal an die Spielbesitzerin weiter, falls die eh nicht längst mitliest.

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • Danke für die ermutigende Rückmeldung. Probiere mit den Infos und Hinweisen das spiele gerne nochmals aus. Aufträge habe ich eventuell zu hoch bewertet, weil was ich schon auf potentielle Punktequelle habe, wollte ich dann auch gerne erfüllen. Scheint aber wohl einer ein Mix aus Punkten zu sein, mit Fokussierung auf die Boni, die zum eigen gewählten Mix passen.

    Ich fand es nur erstaunlich, dass mit den offiziellen Varianten die vorhandenen Glückslemente wieder zurückgeschraubt werden. Fast so, als ob sich Autor und Redaktion dann doch nicht getraut haben, allen Feld-Fans ein Spiel mit Zufallskomponenten vorzusetzen. Ich selbst habe damit keine Probleme, sofern es zum restlichen Spiel passt, das aber dann doch recht gewöhnlich Eurogame lastig war in meiner Erstpartie. Ist die eigentliche Herausforderung, sein vorgegebenes Puzzle durch die Würfel und Kräuterverteilung zu lösen und das Spiel nur eine Reihe von Möglichkeiten und Optionen dazu bietet? Ich hatte da etwas anderes erwartet. Etwas was weniger "mach das Beste aus dem Dir gegebenen" ist, selbst wenn Mitspieler im Standardspiel durch ihre andere zufällige Ausgangssituation bevorzugt scheinen.

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  • Hallo Ralf,

    ich bin auch überrascht vom Spiel. Erfolg hatte ich gar nicht erwartet. (Es wurden schon mehrere Auflagen/Prints produziert.) Ich kenne den Proto seit bald fünf Jahren und kratze mir auch erst den Kopf. Halt nur alle paar Monate auf dem Tisch gehabt. Insofern kann ich Ersteindrücke verstehen. Meine bessere Hälfte war gleich begeistert. Ich bin inzwischen auch überzeugt, der Titel hat Potenzial. Insbesondere, weil jede Partie anders ist. Insofern - der Titel ist sich für einen One-Night-Stand vielleicht zu schade - will geliebt werden.

    Dienstag auf dem Spielertreffen im Nachbarort wurde das Spiel von mir geprüft. 8-)) Ein Mitspieler war gehandicapt (Schlaganfall), eine andere Wenigspielerin. Ich habe mir mit der Erklärung Zeit gelassen. Es wurde schon gestöhnt. Sicher haben sie zu Spielbeginn auch nur die Hälfte verstanden (mangels Spielerfahrung). Aber während der Partie waren beide mit ihren Zügen am Ball und spielten vorausschauend. Nach der Partie befragt - hat es ihnen doch Spaß gemacht.
    Jedenfalls ich bin gespannt, welchen Weg dieser Titel nimmt. Ich möchte mal behaupten, es hat das Potenzial eines BuBus und Carpe Diem. Aber CD hat das dann auch nichts genutzt - weil die Spielergemeinde nicht mitspielte.

    Liebe Grüße
    Nils (will auch mehr Licht am Lagerfeuer - ratet, ob das Symbol drei-, vier- oder nur dreckig ist. 8o)

    Für popelige 10 SP richte ich jedenfalls nicht mein halbes Spiel danach aus.

    Wenn die Tafel in der Auslage mehrfach vorkommt, kann sich das Buckeln vielleicht doch lohnen. Manche Erfolge ergeben sich auch einfach. Dann Tafel abgreifen! Manchmal sind auch die Belohnungen neben der Tafel interessant (oder notwendig) :)

    #EDORA

    4 Mal editiert, zuletzt von widow_s_cruse (5. Februar 2026 um 19:17)