Nach deinem Text hab ich noch weniger Lust auf Vantage als vorher schon ![]()
[Brettspieltag.de] Der konfrontative Bruder von Bomb Busters: Got Five! (09. Juni)
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Ein Daumen hoch für das Wortspiel.

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Vantage ist ein Erlebnis - nur nicht für jeden. Genau das wollte ich herausstellen.
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Ist doch alles längst vorbestimmt! Was einige übers Wrestling oder das deterministische Universum denken, gilt für die Kosmos-Neuheit von der SPIEL Essen 2025 Messe nur bedingt und begrenzt. Auch wenn der eigentliche Schlagabtausch automatisch abläuft, könnt Ihr an den entscheidenden Stellen trotzdem ausreichend viel Einfluss aufs Spielgeschehen nehmen. Das ist schön fokussiert und das gefällt mir, weshalb mein Empfehlungsdaumen hier nach oben zeigt.
Tag Team: Auto-Battler mit viel Entscheidungsspielraum – Brettspieltag.de
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ravn
16. November 2025 um 11:47 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Vantage Reaction auf SU&SD: Scheitern ist keine Option für Euch (14. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Tag Team: Auto-Battler mit viel Entscheidungsspielraum (16. November)“ geändert. -
Wenn der Gewinner des Deutschen Spielepreises 2025 und eines der von mir am häufigsten bespielten Eurogames des letzten Jahres eine Erweiterung bekommt, dann war das für mich natürlich ein Pflichtkauf. Zum Glück direkt zur SPIEL Essen vorbestellt, denn die Exemplare für den freien Handel sind zwar rund 5 Euro preiswerter zu haben, allerdings auch erst ab Dezember. Derweil erzähle ich Euch von meinen ersten Erfahrungen in entspannter Zweierrunde und die fallen überragend, aber eben auch gemischt aus.
SETI Raumfahrtorganisationen: Nur was für echte Experten – Brettspieltag.de
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ravn
19. November 2025 um 02:38 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Tag Team: Auto-Battler mit viel Entscheidungsspielraum (16. November)“ zu „[Brettspieltag.de] SETI Raumfahrtorganisationen: Nur was für echte Experten (19. November)“ geändert. -
Rein textlich meine Erfahrungen zur SETI Erweiterung nochmal überarbeitet und sprachliche Holperer korrigiert.
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Friedemann Friese wird es freuen, dass er sich alleine schon von der gewählten Haarfarbe zum Gewinnerteam zählen darf. Alle anderen müssen dazu das Partyspiel vom PD-Verlag spielen und sich dabei immer schön der Meinung der Mehrheit anschließen. Das orange Team solltet Ihr hingegen meiden. Warum und weshalb und wieso überhaupt? Alle Antworten und noch mehr Details dazu im Audio-Interview von der SPIEL Essen 2025 in dem wir Euch zu einer kleinen Probepartie einladen. Bevorzugt Ihr die Nase von Pinocchio oder die Ohren von Dumbo? Wer bis zum Ende reinhört, erkennt den Zusammenhang.
Green Team Wins: Gewinner mögen kein Orange – Brettspieltag.de
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ravn
20. November 2025 um 17:59 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] SETI Raumfahrtorganisationen: Nur was für echte Experten (19. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Green Team Wins: Gewinner mögen kein Orange (20. November)“ geändert. -
Kooperative Boss-Battler gibt es viele. Die Auswahl und die dabei gegebene Komplexitätsspanne ist groß. Es muss ja nicht gleich ein Kingdom Death Monster sein, besonders wenn Ihr einfach nur ein entspanntes Spielvergnügen ohne aufwendige Detailregel-Lektüre sucht. Die SPIEL 2025 Neuheit von Pegasus Spiele hat mir außergewöhnlich gut gefallen und uns fernab des Tutorials als Vielspieler ebenso gefordert.
Boss Fighters QR im Bewährungstest: Meine Spielerfahrungen – Brettspieltag.de
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ravn
23. November 2025 um 13:48 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Green Team Wins: Gewinner mögen kein Orange (20. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Boss Fighters QR im Bewährungstest: Meine Spielerfahrungen (23. November)“ geändert. -
Schön, wenn sich ein Ersteindruck bestätigt und damit verfestigt. So geschehen in meiner zweiten Partie SETI mit der neuen Erweiterung. Diesmal keine Zweierrunde, sondern ebenso entspannt zu dritt gespielt mit Kreise von erfahrenen SETi-Veteranen. Dabei gab es einige durchweg positive Überraschungen, nur nicht für alle.
SETI Raumfahrtorganisationen: Scannen wohin wir blicken – Brettspieltag.de
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ravn
25. November 2025 um 23:10 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Boss Fighters QR im Bewährungstest: Meine Spielerfahrungen (23. November)“ zu „[Brettspieltag.de] SETI Raumfahrtorganisationen: Scannen wohin wir blicken (25. November)“ geändert. -
Lasst Euch ein Spiel erklären. Nicht irgendeines, sondern das finale Spiel, das ich auf der SPIEL Essen 2025 angespielt habe. Ein finaler Höhepunkt im Genre der kooperativen Kartenspiele im Kleinstformat. Dabei steckt eine ganze Menge an Spiel in der kleinen Schachtel, denn wir haben es hier mit einer wilden Mischung aus Engine-Building sowie Deck-Managment gewürzt mit Roquelike-Elementen zu tun und das alles spielt im Weltraum. Also reingelauscht bei der Messe-Neuheit vom Autor und Kleinstverlagsinhaber Benjamin Schultz.
Deep Space Dine: Einmal Familien-Pizza mit allem bitte! – Brettspieltag.de
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ravn
27. November 2025 um 08:15 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] SETI Raumfahrtorganisationen: Scannen wohin wir blicken (25. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Deep Space Dine: Einmal Familien-Pizza mit allem bitte! (27. November)“ geändert. -
Alte Briefe in neuem Umschlägen und fertig ist die 2025er-Neuheit? ZMAN veröffentlicht eine runderneuerte und lokalisierte Version des nicht mehr so ganz kleinen Microgame-Kartenspiels von Seiji Kanai. Wer die Arkham Horror Illustrationen kennt und liebt, wird sich gleich ganz wie zu Hause fühlen. Ein Erlebnisbericht am Rande des Wahnsinns über großartiges Tischgelächter und verpasste Umsetzungschancen.
Wahnsinnig spielenswert: Arkham Horror Lovecraft Letter – Brettspieltag.de
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ravn
30. November 2025 um 14:55 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Deep Space Dine: Einmal Familien-Pizza mit allem bitte! (27. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Wahnsinnig spielenswert: Arkham Horror Lovecraft Letter (30. November)“ geändert. -
Der Vergleich zum Original Love Letter hätte ich mir detaillierter gewünscht.
Ich habe die Cthulhu Variante bisher nur einmal gespielt, damals konnte sie mich aber nicht überzeugen, da mir das mehr an Regeln nicht mehr Spielspaß gebracht hatte. Mir ist da Leichtigkeit des Originals verloren gegangen. Vielleicht würde ich anders denken, wenn ich es öfters gespielt hätte.
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Ein Wettstreit der Handelsimperien mit durchweg positiver Interaktion, weil wir an den Mitspieleraktionen mitprofitieren können. Wir schippern dazu den Fluss hinab und entlang und führen eine von drei Aktionsalternativen aus. Dabei bestimmt unser Sonderwürfel die Details. So gut wie gewöhnlich, aber die Besonderheit kam für mich unerwartet am Zugende.
Am goldenen Fluss: Kennerspiel mit Sonderwürfel-Mechanik – Brettspieltag.de
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ravn
2. Dezember 2025 um 18:59 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Wahnsinnig spielenswert: Arkham Horror Lovecraft Letter (30. November)“ zu „[Brettspieltag.de] Am goldenen Fluss: Kennerspiel mit Sonderwürfel-Mechanik (02. Dezember)“ geändert. -
Wir fanden Am Goldenen Fluss so belanglos, dass wir die laufende Partie abgebrochen haben. Mag auch an der Erwartungshaltung nach dem kleinen Hype gelegen haben, aber ich konnte hier so gar nichts spannendes oder innovatives erkennen. Du wirst mit Belohnungen zugeworfen, alles ist irgendwie egal...
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So unterschiedlich können die Spielerfahrungen sein. Mir hat es gefallen. Und den Mitspielern auch. Aber dascwirklich Gute war für mich: Klacker = der Nächste ist dran!
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Wir fanden Am Goldenen Fluss so belanglos, dass wir die laufende Partie abgebrochen haben. Mag auch an der Erwartungshaltung nach dem kleinen Hype gelegen haben, aber ich konnte hier so gar nichts spannendes oder innovatives erkennen. Du wirst mit Belohnungen zugeworfen, alles ist irgendwie egal...
Echt? Ich habs gestern das erste Mal gespielt und es war ok bis gut. Aber das ist sicher Geschmackssache. Eine Partie allerdings deswegen abzubrechen, hm, das wäre für mich dach zu viel des Guten. Das würde ich auch sonst nur bei Streit am Tisch oder Phase 10 machen. Und davon war das Spiel doch schon deutlich entfernt.
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Die Banane ist nicht dabei und dient Euch nur als Größenvergleich und mir als anschließende Stärkung. So eine Auspacksession macht schon hungrig und diesen ganz besonderen Hunger nach ganz besonderen Spielen kann der Verlag in erfolgreicher Partnerschaft mit Shut Up & Sit Down durchaus stillen.
Magical Athlete Erstkontakt: Je mehr Mitspieler, desto besser – Brettspieltag.de -
ravn
6. Dezember 2025 um 12:59 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Am goldenen Fluss: Kennerspiel mit Sonderwürfel-Mechanik (02. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Magical Athlete Erstkontakt: Je mehr Mitspieler, desto besser (06. Dezember)“ geändert. -
Da liegt er gemeinsam vor uns aus, der vor sich dahinplätschernde Fluss mit Stromschnellen und ganz viel Lebendbeute, die wir im Wettstreit mit unseren Mitspielern dort rausziehen wollen. Wir sind halt Angler und könnte ein Spannungsbogen oder gar Interaktion nur störend wirken.
Freshwater Fly: Realistisch unspannend wie Fliegenfischen – Brettspieltag.de
Ein Artikel, der in Grundzügen schon im Frühjahr 2025 in Bad Holzhausen entstanden ist, aber bisher nie das Licht der Veröffentlichung erblickt hat. Als Nischenspiel für eine ganz spezielle Nische eventuell spielenswert, für mich war das aber nix. Zudem für mich der Vorsatz fürs kommende Jahr, immer mal so 2 bis 3 zeitlose Artikel auf Halde zu haben, falls die Männergrippe (diesmal überweise die echte!) zuschlägt. Deshalb unter Medikamenteneinfluss entstanden, mit der Bitte um Nachsicht.
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ravn
10. Dezember 2025 um 23:47 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Magical Athlete Erstkontakt: Je mehr Mitspieler, desto besser (06. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Freshwater Fly: Realistisch unspannend wie Fliegenfischen (10. Dezember)“ geändert. -
Aber eine Empfehlung für Solospieler, die kleine Kampagne ist sehr spielenswert. Ich als Angler muss sagen es fängt das Thema gut ein...
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Sehe grad, dass du zu viert gespielt hast. Das ist ja tödlich 😄 Für mich eher ein 2er Spiel bei dem der nicht Spielende die Fangkarten aufdeckt und sich diebische freut wenn es nicht klappt...
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Danke für Dein Feedback. Zu viert hat es sich bei uns extrem gezogen... leider, weil flotter und damit kürzer wäre der Glücksfaktor und die Wartezeit nicht so arg gewesen. Sehr solitär zudem.
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Da bin ich aber wirklich fasziniert, wie da eine Viererpartie zu Stande kam... Das ist doch so offensichtlich, dass das in der Konstellation keinen Spaß machen kann – kam das Spiel blind auf den Tisch?
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Alle vier kannten das Spiel nicht. Ich wollte es gerne ausprobieren und der Besitzer hat die Regeln vorbereitet. Alles im Rahnen einer Brettspielveranstaltung, auf der wir viel Zeit für entspannte Partien hatten. Offensichtlich war da für niemanden etwas.
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Bei uns war das eine Zeit lang echt gern auf dem Tisch… 🤔😁
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Es gibt Spiele, die zünden einfach bei einem. Die liegen einem. Die sind spannend vom Spielablauf, packend von den einzelnen Aktionen, interaktiv in den Auswirkungen. Die sind einfach rund und haben dazu noch ein Thema, das einem ebenso liegt. Selten und dann perfekt, wenn das alles zusammenspielt und sich in ein Brettspiel fokussieren kann. SETI ist für mich persönlich so ein Spiel, weshalb ich zum Lobgesang anstimme und auf ein Jahr der Faszination SETI zurückblicke.
Ode an SETI: Es lebe die Interaktion des Eurogames – Brettspieltag.de
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ravn
13. Dezember 2025 um 14:17 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Freshwater Fly: Realistisch unspannend wie Fliegenfischen (10. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Ode an SETI: Es lebe die Interaktion des Eurogames (13. Dezember)“ geändert. -
Mein Zwischenfazit nach 2 1/2 Monaten: Explore, kill, die, mutate, repeat! Was sich wie eine Tretmühle der endlosen und damit ermüdenden Wiederholungen anhört, ist die Kernessenz eines außergewöhnlichen Brettspiels der kooperativen Sorte. Der dauerhafte Fortschritt zwischen den einzelnen Durchgängen ist uns gewiss, denn darauf baut das Rogue-Lite-Spielprinzip auf. Immer wieder und immer wieder gerne bin ich dabei.
Dead Cells: Von der Freiheit, versagen zu dürfen – Brettspieltag.de
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ravn
15. Dezember 2025 um 02:22 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Ode an SETI: Es lebe die Interaktion des Eurogames (13. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Dead Cells: Von der Freiheit, versagen zu dürfen (15. Dezember)“ geändert. -
Für die ursprünglich verlangten 130 Euro definitiv zu teuer. Die vorweihnachtliche Preisschlacht hat allerdings auch vor den Brettspielen nicht Halt gemacht und so gab es Kathmandu aus der Stefan Feld City Collection für weniger als die Hälfte im Angebot. Wer konnte da schon widerstehen?
Kathmandu zum Schnäppchenpreis: Meine Auspack-Session – Brettspieltag.de
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ravn
17. Dezember 2025 um 01:40 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Dead Cells: Von der Freiheit, versagen zu dürfen (15. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Kathmandu zum Schnäppchenpreis: Meine Auspack-Session (17. Dezember)“ geändert. -
Wow, ravn , vielleicht ist die eigentliche Sensation, daß das Spiel unbeschadet und vollständig bei Dir ankam?
Bald wird das kein Klischee mehr sein, sondern nur noch eine in der Frühzeit des Forums verortete Übertreibung, die von den Forenneulingen gar nicht mehr verstanden wird.
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Wow
Ich muss dich enttäuschen, bei seinem Exemplar wurde das Spiel mit einer Fehlfarbe bei den Würfeln konfektioniert. Da sind keine orangen Würfel beiliegend.

Beanstandungen beim Verlag waren auch erfolglos.
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Es hatte aber arg schlechte Voraussetzungen dafür: Keine wirkliche Auspolsterung, wuchtige Kartenpacks lose in der Schachtel, Aufkleberbogen ebenfalls lose in der Schachtel, Queen Games Qualitätskontrolle, ... und dass die orangen Farbwürfel (für mich) nicht wirklich gut farblich passen, das wusste ich schon vorab. Zumindest lerne ich so die wunderbare Welt der vielfältigen Würfel kennen - Größen, Material, Farben, Augenanordnung und Gewicht.
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Wir errichten wieder einmal legendäre Zivilisationen, welche die kommenden Epochen bestehen sollen, um uns am Spielende Siegpunkte zu bescheren. So gewöhnlich wie bekannt und weiterhin als Thema durchaus beliebt. Die 2025er-Neuheit von Jeffrey CCH macht dennoch einiges interessant anders und doch vieles gleich.
Epochs: Mehrdimensionale Zivilisations-Aufbau-Erstpartie – Brettspieltag.de
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ravn
20. Dezember 2025 um 20:45 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Kathmandu zum Schnäppchenpreis: Meine Auspack-Session (17. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Epochs: Mehrdimensionale Zivilisations-Aufbau-Erstpartie (20. Dezember)“ geändert. -
Auf der Rennbahn lautet die spontane wie richtige Antwort. Die ist bei der Verlagsneuheit von CMYK eine Laufstrecke mit Start und Ziel und dazwischen einzelnen Feldern, die wir mit unseren ganz besonderen Athleten entlang laufen. Möglichst dem Ziel entgegen, aber das gestaltete sich in meiner Spielpraxis schwieriger und lustiger als gedacht.
Magical Athlete Spielerfahrung: Ja, wo laufen sie denn? – Brettspieltag.de
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ravn
23. Dezember 2025 um 14:00 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Epochs: Mehrdimensionale Zivilisations-Aufbau-Erstpartie (20. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Magical Athlete Spielerfahrung: Ja, wo laufen sie denn? (23. Dezember)“ geändert. -
Wer sich die lokalisierte 2025er-Familienspielneuheit von Pegasus Spiele ins Haus holt, dem sollte klar sein, dass Ihr damit nur ein halbes Spiel auf den Spieltisch bringt. Die andere Hälfte spielt sich rein virtuell in Eurem Smartphone ab. Mein subjektiver Ersteindruck, begleitet von der Auspöppel-Session vorab.
Light Speed Arena: Halbes Spiel in der Schachtel? – Brettspieltag.de
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ravn
26. Dezember 2025 um 14:31 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Magical Athlete Spielerfahrung: Ja, wo laufen sie denn? (23. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Light Speed Arena: Halbes Spiel in der Schachtel? (26. Dezember)“ geändert. -
Dieser eine Aha-Moment, wo mir klar wird, dass ein mitgespieltes Brettspiel nicht nur gut, sondern in wirklich allen Punkten perfekt passend für meinen Spielegeschmack und meine Erwartungen ist, der ist wirklich selten und deshalb umso kostbarer in der Flut an Neuheiten. Meine Erstpartie hat bei mir mehr als nur einen Nerv getroffen.
Mondbasis Shackleton: Mein übersehenes neues Lieblingsspiel – Brettspieltag.de
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ravn
28. Dezember 2025 um 16:18 Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Light Speed Arena: Halbes Spiel in der Schachtel? (26. Dezember)“ zu „[Brettspieltag.de] Mondbasis Shackleton: Mein übersehenes neues Lieblingsspiel (28. Dezember)“ geändert. -
Dieser eine Aha-Moment, wo mir klar wird, dass ein mitgespieltes Brettspiel nicht nur gut, sondern in wirklich allen Punkten perfekt passend für meinen Spielegeschmack und meine Erwartungen ist, der ist wirklich selten und deshalb umso kostbarer in der Flut an Neuheiten. Meine Erstpartie hat bei mir mehr als nur einen Nerv getroffen.
Wie genau kommt es denn zu einem Asteroiden-Einschlag? Durch einen Konzern, den ich noch nicht kenne?
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Dieser eine Aha-Moment, wo mir klar wird, dass ein mitgespieltes Brettspiel nicht nur gut, sondern in wirklich allen Punkten perfekt passend für meinen Spielegeschmack und meine Erwartungen ist, der ist wirklich selten und deshalb umso kostbarer in der Flut an Neuheiten. Meine Erstpartie hat bei mir mehr als nur einen Nerv getroffen.
Wie genau kommt es denn zu einem Asteroiden-Einschlag? Durch einen Konzern, den ich noch nicht kenne?
Genau. Für mich persönlich der einzige Konzern, den ich nie mit reinnehmen werde, da ich so ein starkes Zufallselement in einem Euro-Game echt nicht brauche.
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Da wir neben mir 3 erfahrene Mondbasis Spieler am Tisch hatten, wollten die gerne mal andere Konzerne im Spiel haben. War mir recht. So komplex waren die eh nicht. Diesen Sky Watch Asteroiden-Abwehr-Konzern fand ich spannend, weil hat einen gewissen Handlungsdruck geschaffen. Mit den Mars-Kolonien hatten wir zudem eine zweite Möglichkeit, dem Einschlag zu entgehen. Fand ich schön thematisch und mit dem Zufall des Einschlagortes konnte ich prima leben. Hätte ja selbst das letzte Feld des Konzerns belegen können, um den Einschlagort eher zu wissen. Meinen Mitspielern war es egal, weil die weniger gebaut hatten bzw deren Module nach und nach ab zum Mars geschafft haben. Hat mir in dieser Dynamik gefallen.
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Wie genau kommt es denn zu einem Asteroiden-Einschlag? Durch einen Konzern, den ich noch nicht kenne?
Genau. Für mich persönlich der einzige Konzern, den ich nie mit reinnehmen werde, da ich so ein starkes Zufallselement in einem Euro-Game echt nicht brauche.
Der Konzern bietet alle Möglichkeiten das Zufallselement zu minimieren, nur wer den Konzern ignoriert wird evtl. dafür bestraft, alle anderen können den Problemlos handeln.
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Genau. Für mich persönlich der einzige Konzern, den ich nie mit reinnehmen werde, da ich so ein starkes Zufallselement in einem Euro-Game echt nicht brauche.
Der Konzern bietet alle Möglichkeiten das Zufallselement zu minimieren, nur wer den Konzern ignoriert wird evtl. dafür bestraft, alle anderen können den Problemlos handeln.
Minimieren ist genau der Punkt, ich investiere Aktionen zum Schutz und im Endeffekt trifft es zufällig doch hauptsächlich meine Gebäude und verfehlt den Spieler, der den Konzern ignoriert hat und stattdessen auf die Konzerne mit mehr direkten Punkten gegangen ist.
So ein Element, egal wie thematisch es auch sein mag, brauch ich persönlich in einem Euro-Game nicht.
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Die ganzen Schutzmaßnahmen von Sky Watch bringen einem ja auch Punkte ein. Je mehr "Cooperation Tokens" man vorab genutzt hat, desto mehr Punkte bekommt man. Und man kann einen höheren Meilenstein dort besetzen. Der Selbstzweck ist durchaus gegeben. In einer 4er-Partie braucht es nur 5 "Defense Program" Plättchen im ersten Bereich und dann ist (allen) klar, wo der Asteroid auf den Mond stürzen wird. Wobei ich gut finde, dass man nie gezwungen ist, daran teilzunehmen und sogar nur die Punkte abgreifen kann, ohne die Einschlagfolgen für alle zu minimieren. Aber wer dieses Risiko- und Zufallselement nicht mag, kann einen anderen Konzern wählen. Gibt ja noch sechs andere zur Auswahl.
Nur ist Mondbasis Shackleton nicht sowieso als Eurogame mit einer gehörigen Portion indirekter Interaktion und konfrontativen Elementen (Kartenkauf gezielt teurer machen, gemeinsamer Pool an Energie, Mehrheitenwertungen bei den Mond-Sektoren) ausgestattet? Ich habe es zum Glück nicht als solitäres Aufbauspiel erlebt Weil genau das hat mir gefallen, weil das für mich den Spannungsbogen ausgemacht hat, zu schauen, wo mir meine Mitspieler in die Suppe spucken können - nicht aus reiner Bosheit, sondern weil deren Interessen gegenläufig zu meinen sind oder wir uns Konkurrenz dort machen.
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