[Brettspieltag.de] Am Anfang und Ende lauerte unser Tod: Townsfolk Tussle (12. Februar)

  • Vielleicht ist 2 jetzt nicht der beste Spielercount... :/

    Nach dem ersten Duell - habe ich nur noch die BGG Variante mit der reduzierten Fläche gespielt. 8-))

    widow_s_cruse
    1. Februar 2026 um 13:14

    Einmal editiert, zuletzt von widow_s_cruse (5. Februar 2026 um 13:10)

  • Ich fand es nur erstaunlich, dass mit den offiziellen Varianten die vorhandenen Glückslemente wieder zurückgeschraubt werden.

    Da musste ich doch gleich nochmal nachschauen, weil ich neulich an anderer Stelle was von Variante 2 schrieb. Das habe ich dann verwechselt, ich spiele auch NICHT mit dieser Variante, sondern lieber mit individuell zufälliger Kräuterverteilung, kurz: ohne alle diese Varianten. Ich drafte auch keine Karten bei Terraforming Mars und sortiere Unterhosen und Socken nur sehr mäßig in der Schublade ;) Kurz: es darf einfach nur Spaß machen und irgendwo mathematisch nachweisbare Vor- oder Nachteile jucken mich wenig.

    Die positiven Meinungen eint aber zumindest die Tatsache, dass es alles 3- oder gar 4-Spieler-Partien waren. Vielleicht ist 2 jetzt nicht der beste Spielercount... :/

    Denke ich auch, wenngleich auch so nicht schlecht - die "Kuchenstücke" sind einfach nur größer, es fühlt sich auf dem großen Brett dann doch etwas mehr multiplayer-solitär an. Die Variante mit dem verkleinerten Spielbrett kannte ich bis vor kurzem nicht, will ich gerne mal bei Gelegenheit erproben. So großartig anders wird das Spiel dadurch aber sicher auch nicht, der Anteil der Schlusswertung für die Kultplätze wird dadurch eher geringer ausfallen (was nicht schlecht sein muss).

    Ich werde dann mein Exemplar wohl auch einpacken, schon wegen dieses hübschen und nützlichen Zubehörs (Quelle)

    Freiheit für :lachwein: - "Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag" (Charlie Chaplin)

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    Einmal editiert, zuletzt von Smuntz (5. Februar 2026 um 14:06)

  • fühlt sich auf dem großen Brett dann doch etwas mehr multiplayer-solitär

    Das ist ja reine Geschmackssache und auch in Ordnung, wenn es so bevorzugt wird. Das fühlt sich dann zu zwot irgendwie schon verkehrt an, wenn der Mitspieler einem im großen Wald hinterher läuft und stalkt. =O
    Aber zu viert geht das schon mehr zur Sache und eben auch auf die Fresse. 8| Und auf der kleineren Fläche zu zwot kann man da nicht aus. Bist du im Austeilen auf den Kultstätten nicht gut, dann gibt das in der Benotung locker 20 Punkte Abzug. :)

    7 Mal editiert, zuletzt von widow_s_cruse (5. Februar 2026 um 20:21)

  • Übrigens noch ein Lifehack fürs Edora-Spielen, auf den vielleicht noch nicht jeder gekommen ist.

    Die fizzeligen Edelstein-Plättchen nicht irgendwo mühsam stapeln, sondern jedem ein Set davon zum Spielermaterial geben, dann sieht man vor sich, was man noch legen darf, sind zwei gleiche Edelsteine auf dem Amulett doch eh nicht erlaubt. Gestapelt auf dem zentralen Plan sind sie jedenfalls komplett falsch aufgehoben - da wirft man sie nur um und sie verstecken sich hinter dem Würfelpool.

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  • Spieleklassiker leben ewig, auch wenn das Brettspiel aus dem Hause Alea einen Teil der Geschichte aufgreift, die dunkler nicht sein könnte. In der Erstauflage einfach nur ein Thema, um die Mechanismen zu tragen, dabei arg verharmlost abstrakt dargestellt, sodass alle grausamen Details bequem ausgeblendet werden können. Später ein Stolperstein, der uns nachdenken lassen kann, was wir da eigentlich spielerisch erleben. Nach Jahrzehnten mal wieder gespielt und dabei weiterhin erstaunlich elegant spielenswert.

    Rückkehr nach Puerto Rico: Plantagenbesitzer & Sklavenhändler – Brettspieltag.de

    Content-Nachschlag gefällig? Brettspieltag.de – Das Tagebuch der entspannten Brettspiele

  • ravn 9. Februar 2026 um 00:52

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] The Druids of Edora: Auf der Suche nach dem Spannungsbogen (05 Februar)“ zu „[Brettspieltag.de] Luna Maris: Unangenehm wachsende eigene Ungeduld (09 Februar)“ geändert.
  • Es hätte auch wirklich jedes andere Spiel im gemeinsamen Erstkontakt sein können. Ebenso jede andere Spielrunde, der ich mich angeschlossen hatte, um das vergessene Eurogame rund um Rohstoffabbau auf dem Mond kennenzulernen. Mit 120 Minuten Spielzeit angegeben, war ich fast vier und eine halbe Stunden ohne Erklärung damit beschäftigt, eine Kolonie auf dem Erdtrabanten zu errichten und Siegpunkte zu scheffeln. Leider für mich gefühlt zu lang.

    Luna Maris: Unangenehm wachsende eigene Ungeduld – Brettspieltag.de

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  • Der Bier und Brezel Boss-Battler ist schon eine spezielle Schachtel Pralinen für sich. Während ein gewisser Herr Gump nie weiß, was man kriegt, bekommen wir hingegen kräftig einen aufs Maul. Und das direkt von drei verschiedenen Bösewichten, die unser schönes Dorf Heureka heimgesucht haben. Eine Spielpartie mit einigen Höhen und zu vielen Tiefschlägen.

    Am Anfang und Ende lauerte unser Tod: Townsfolk Tussle – Brettspieltag.de

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  • ravn 12. Februar 2026 um 18:08

    Hat den Titel des Themas von „[Brettspieltag.de] Luna Maris: Unangenehm wachsende eigene Ungeduld (09 Februar)“ zu „[Brettspieltag.de] Am Anfang und Ende lauerte unser Tod: Townsfolk Tussle (12. Februar)“ geändert.