13.03.-19.03.2023

  • Das man als einzig Regelkundiger mehr mit den Zügen der Mitspieler als den eigenen beschäftigt ist...."guck mal eben, darf ich das..." kenne ich und gehe dann auch immer regelmäßig baden. Aber Spaß macht es halt trotzdem.

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  • Das man als einzig Regelkundiger mehr mit den Zügen der Mitspieler als den eigenen beschäftigt ist...."guck mal eben, darf ich das..." kenne ich und gehe dann auch immer regelmäßig baden. Aber Spaß macht es halt trotzdem.

    Ja ist schon wahr.

    Wenn einen am Ende aber die anderen beiden so skeptisch anschauen……

    Das ist schon grenzwertig. :/

    Wenn immer der Klügere nachgibt, wird nur dummes getan!

    Einmal editiert, zuletzt von Gernspieler ()

  • #SuperMegaLuckyBoxzweimal zu viert, zweimal zu dritt: Das Spiel gehört zu den Favoriten meiner Freundin und kam bisher immer gut an. Das Bingo-Feeling sorgt für gute Laune. In alter Tradition habe ich keine Runde gewonnen, aber damit rechne ich auch nicht mehr :lachwein:


    #Scarface1920vier Spieler: Der Höhepunkt der Woche. Bei stimmungsvoller Hintergrundmusik von "Die Unbestechlichen", "Der Pate" und"Mafia (PC Spiel)" kämpften wir um die Vorherrschaft in Chicago – und mit den Regeln. Diese sind zwar aus meiner Sicht nicht allzu komplex, aber die Fülle von Aktionen ist nicht ohne. "Hier könnt ihr eine Lieferung holen, Fähigkeiten könnt ihr unbegrenzt nutzen, dann gibt es noch kombinierte Fähigkeiten, bei diesen Befehlen geht ein Gangster in die Unterwelt, bei dem Befehl zu den Behörden – und eure Bosse haben übrigens asymmetrische Fähigkeiten." Da haben meine drei Mitspieler schnell selbst Bedarf nach einem Fass Hochprozentigem gehabt. Entsprechend zäh lief auch das erste Drittel des Spiels ab.

    Nach der ersten Schlagzeile dann die Wende: Die Spielzüge liefen immer flüssiger, die Fragen wurden seltener (und gingen dann hauptsächlich um Jobkarten) und man konnte richtig sehen, wie das Spiel alle in den Bann zieht. Besonders gut lief es für das Chicago Outfit – beinahe unbehelligt konnte Al Capone mit seiner Gang Alkohol und Waffen in großen Mengen versetzen und so Geld anhäufen. Ein Grund für den Geldsegen war die friedliche Co-Existenz mit dem North Side Mob.

    Meine Seven Gems und die Black Wolves hingegen bauten eine Drohkulisse auf und mussten mehrere Schläger in die Bezirke schicken, um feindliche Übernahmen zu erschweren. Und da solche Rivalitäten schlecht fürs Geschäft sind, waren unsere Kassen entsprechend schlechter gefüllt. Besonders hart hat mich dann eine Razzia, ausgelöst vom Chicago Outfit (durch den Komplizen Polizeihauptmann, der eine Razzia auslösen kann, die nur die anderen Spieler trifft) getroffen. Da ich auf der Polizeiskala im roten Bereich war, verlor ich acht Ressourcen direkt vor meinem Reorganisationszug und somit auch das Einkommen von zwei Stadtvierteln. Bittere Pille für mich, Schadenfreude für die restlichen Gangster am Tisch.

    Um 2 Uhr nachts endete die Partie nach fünfeinhalb Stunden mit einem Sieg vom Chicago Outfit mit 279 Dollar (glaube ich, es war spät). Ich landete mit 71 Dollar abgeschlagen auf dem letzten Platz. Das Fazit nach einem langen Abend: Tolles Spiel, grandioses Spielmaterial – aber sehr umfangreich. Was ungemein hilft, ist die in meinen Augen starke Spielhilfe, die auf der einen Seite alle Aktionen, auf der anderen Seite den Reorganisationszug abbildet. Ohne die hätte es bestimmt noch viel länger gedauert. Gefühlt hat man sie kaum aus der Hand gelegt, weil man so alles auf einen Blick hatte. Und wenn man erst durch die Ikonographie durchgeblickt hat, waren die Aktionen selbsterklärend.

  • Ein schöner verspielter Sonntag hat gerade mit der zweiten Partie #LandsOfGalzyr geendet. Heute früh brauchten wir noch zweieinhalb Stunden für Partie Nummer 3 und heute Abend erlebten wir eine neue aufregende Woche diesmal auf der Sommerspielplanseite in Partie 4, weil wir inzwischen passenderweise im März angelangt sind. Wir mühten uns in 2 Stunden durch den Frühlingsanfang und erlangten nur wenig Ruhm in dieser späten Partie, während wir heute früh voller Tatendrang noch eine Glanzleistung vollbracht hatten. Die Würfel fallen nicht immer zu unserer Gunst und die Entscheidungen fallen auch manchmal schwer: gehen wir nach unseren Vorlieben oder dem, was zur Geschichte vermeintlich am besten passt? Die Wendungen sind jedenfalls durchaus überraschend und wir fügen fleißig Karten zu den Aufgaben für weitere Partien hinzu. Mal sehen, wo uns das alles noch hinführt. Wir sind gespannt!


    Dann gab es zwischendurch noch eine Partie #Everdell: nach inzwischen 6 Partien bleiben die guten Kartenkombinationen besser hängen und es macht immer mehr Spaß. So langsam dürfte aber auch mal eine Erweiterung hinzu kommen.


    Schließlich konnten wir nach der harten Gartenarbeit von gestern noch thematisch etwas Passendes auftischen: #Delicious von Steve Finn ist ein Flip & Write, was im Nutzgarten spielt. Wir pflanzen Gemüse und Obst an in verschiedenen Hochbeeten und nutzen allerlei Werkzeuge. Wir wählen immer ein bis 2 Gemüsekarten mit dazugehörigem Token (entweder Obst oder Werkzeug) und bepflanzen teils gemischte Beete, teils paarweise und teils sortenrein im oberen und/oder unteren Teil des Gartens. Das sieht schön aus, macht thematisch was her und ist durchaus was als Absacker. Schwierigkeitsgrad aber eher im unteren Bereich. Eine kleine Knobelaufgabe für etwa eine halbe Stunde.


    Hier ein paar Bilder:

  • Nach dem spielereichen Wochenende wurde es etwas ruhiger und so kam lediglich auf dem wöchentlichen Spieleabend etwas auf den Tisch.

    KW 11:

    #RollForTheGalaxy


    Roll for the Galaxy

    Partien Nr. 3 - 6
    Die Teilnehmeranzahl des Spieleabends war vorab bereits bekannt und so hatte der Gastgeber bereits ein paar seiner Titel für 5 Personen vorab geschrieben.

    Tatsächlich notierte er dann am Abend selbst, alle Titel die passen würden auf einem Zettel und reihum durfte jeder einen Titel streichen. Mit Spannung wurde darauf gewartet, was noch drauf steht wenn man selbst erneut am Zug ist und ob der eigene Favorit bereits der Zensur eines Mitspielers zum Opfer gefallen war.

    Als einer von 2 Spielern, kam der Zettel 3 mal vorbei und so reduzierte ich zum Ende die Auswahl noch auf 2 Titel wobei Roll for the Galaxy über Bonfire obsiegte. Letzteres hatte ich noch nicht ausprobiert, bin aber interessiert und ersteres ist eines der Spiele aus dem Regal meines Trauzeugen, wo ich sage da bin ich stets gerne dabei.

    Wie sich herausstellte, spielt der Gastgeber aktuell viel Race for the Galaxy online und man merkte den Erfahrungsvorsprung deutlich. Nach 2 Siegen für ihn, ging es für uns verbliebenen nur noch stets um den zweiten Platz ^^ .

    Erstaunlich war vor allem, dass wir für die erste Partie noch fast 2 h brauchten und die letzte Partie schon nur noch 40 Minuten dauerte. So war auch jeder stets bereit noch eine Partie hinten dran zu hängen, da die Dauer dann wirklich angenehm war.

    Irgendwie ist es mir bisher nicht möglich bei dem Spiel strategisch zu handeln, sondern ich treffe immer nur taktische Entscheidungen. So war es mir nicht möglich auch nur ansatzweise an die Punkte des Gewinners heran zu reichen, geschweige denn gar mal das Spielende auszulösen.

    Dennoch, das Spielprinzip finde ich unfassbar gelungen und man kann da schon viel zerdenken oder eben einfach mal aus dem Bauch heraus spielen und hat am Ende stets ne gute Zeit (außer die Mitspieler wählen alle nicht die Phasen die man unbedingt von ihnen erwartet hätte... Auf keinen ist Verlass!)


    Auf der Arbeit lief noch die Marvel Champions Partie Nr. 5 gegen Ultron Expert 2 an, dieses Mal wird er unterstützt von Zeitsoldaten aus der Kang Dynastie und den ebenfalls enthaltenen T-Rex. Tatsächlich klappt es bis dato wesentlich besser und wir sind schon bei Ultron Stufe 3 angelangt. Allerdings sind nun einige Krankheitsausfälle, weshalb das Ende der Partie noch aussteht.