Gibt es elegante Dungeon Crawler = schlanke Regeln, geringes Management

  • Hintergrund meiner Frage:

    Ich habe ein paar Abende Drunagor gespielt, immer mit ein paar Wochen Pause dazwischen. Dabei sind mir zwei Dinge negativ aufgefallen, die vielleicht in dem Genre immer/häufig so sind?

    1. Man verbringt mehr Zeit mit dem Spielaufbau / -abbau etc.

    Beispiel: Drungor: Das erstes Setup dauert bestimmt so lange wie bei einem Eurogame mit viel Zeug. Helden-Tableu, alle Marker bereitlegen, den ersten Raum aufzubauen, Monster rauszusuchen usw. Das ist in meinen Augen noch in Ordnung. Bei Drunagor öffnet man dann eine Tür und es geht wieder los: Teile raussuchen etc. Mein Mitspieler meint das wäre bei Descent 3 eher noch mehr. Es ist schon fast so, dass ein Teil des Spielerlebnisses die effiziente Organisation der ganzen Kleinteile ist.

    2. Man verbringt auch nach 10+ Spielstunden noch ordentlich Zeit im Regelwerk. Beispiel Drunagor: Mit Bleed, burn, poison, intimidate, life drain etc. viele kleine Regeln gibt. Regeln für temporäre Verbündete, die wiederum anders, als die für Pets. Was dann die Frage für mich aufwirft: braucht es diese Regeln alle? Machen sie das Spielerlebnis besser, wirken sie sich auf meine Entscheidungen aus?


    Das ist sicherlich nicht nur bei Drunagor so, und auch kein KO-Kriterium für das ganze Genre. Regeln kann man lernen, auch wenn sie umfangreicher sind. Auch der Aufbau und Umbau kann bewältigt werden. Aber gibt es das auch in schlank + elegant + mit einer Spieltiefe?

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  • Ich finde Dungeons, die man dynamisch während des Spielens aufbaut, deutlich angenehmer, da nicht so viel Vorlauf ist.


    #TinyEpicDungeons ist ein ganz schönes Spiel, das auch nicht so viele Zusatzregeln hat.


    Ich freue mich außerdem auf #DungeonsofInfinity . Die zweite Edition kommt hoffentlich dieses Jahr heraus. Das Spiel bietet neben einzelnen Szenarien auch eine volle Kampagne mit voller Forteller-Vertonung sowie einige sehr interessante Charakterklassen. Und vom Komplexitätsgrad her ist es mit 2,7 auf BGG auch wohl recht zugänglich:

    Dungeons of Infinity
    Crawl, fight and shout your way through a randomized dungeon, with or vs. your peers.
    boardgamegeek.com

    Das Spiel wird übrigens von denselben Machern wie Isofarian Guard herausgebracht.

    2 Mal editiert, zuletzt von Lhynx ()

  • Also da würde ich #MachinaArcana nennen.


    Schnell aufgebaut und auch die Verwaltung hält sich in Grenzen. Wenn man mal die Kernteilmechanik geschnallt hat, dann ist der Rundenablauf ein Klacks. Dank der wirklich sehr, sehr gut gemachten zweiseitigen Spielerhilfe.

  • Drunagor ist im vergleich unter Dungeon Crawlern noch einer der mit Abstand am wenigstens fummeligen und mit kleinteiligen Regeln versehenen Spielen sondern extrem straight forward. Wenn dir also das schon negativ auffällt dann darfst du dir Genrevertreter wie Sword & Sorcery gar nicht erst ansehen.


    Bezüglich der Aufbautzeit, da hast du schon recht, die Teile so zu organisieren bzw. am Tisch bereitzustellen wie man sie benötigt ist schon wichtig. Oft gibts zur unterstützung dafür auch Aftermarket Insert Lösungen. Ansonsten am besten Aufgaben aufteilen. Einer Sucht die Kartenteile raus, einer sucht schonmal die Monster Minis raus, usw. das verkürzt den Vorgang erheblich. Wie man nach 10+ Spielstunden immer noch extrem simple Konzepte wie Bleed nicht verinnerlicht hat ist mir schleierhaft, das ist ja nun kein Hexenwerk und deutlich einfacher umgesetzt als in den meisten DC.


    Ansonsten das mit der Aufbauzeit für Heldentableu und so kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Es gibt doch bei drunagor extra so kleine saveboxen für helden. Da zieht man einfach das zeug raus legt es an sein tableu an und fertig. Für die ganzen marker gibts ein tray wo die nach art einsortiert werden können, das nimmt man aus der spielbox und stellt es auf den tisch -> fertig.

    Ausstehende KS: Agemonia, Arkeis, Arydia, Bad Karmas (Teburu), Divinity - Original Sin, CoD - Apocalpyse, Frosthaven, HEL - The Last Saga, Hunted: Wode Ridge, Kingdoms Forlorn, Mythwind, Nanolith, Nova Aetas: Renaissance, Quest Kids - Big Bads, RoboMon, Skyrim, Sleeping Gods: Distant Skies, Spark Riders 3000, 7th Citadel, Isofarian Guard, Thunderstone Quest Expansion, Unlikely Heroes

  • Und Drunagor ist mE schon ziemlich schlank / elegant für das Genre! 😅


    Das was Du suchst (glaube ich), ist Perditions Mouth Card Game (oder muss es mit Miniaturen sein?).


    10 Seiten Regeln (leider nicht richtig gut alles beschrieben, die englische Anleitung ist besser als die Deutsche), aber wenn das Regelwerk einmal sitzt, ist es super elegant und hat dennoch viel mehr Spieltiefe als die meisten Dungeon Crawler für 200 und mehr € mit tollen Minis und Bling Bling. Es erbt zudem mechanisch viel von Perditions Mouth, welches ja ein mechanisch guter Dungeon Crawler ist, der eher auf Degression als Progression setzt.


    Oder halt Fireteam Zero, zwar kein Dungeon Crawler (eher Taktik-Miniturenspiel), aber dafür ein super schlankes, elegantes und gut strukturiertes Regelwerk (auch nur knapp über 10 Seiten), welches ein richtig gutes Spiel liefert!


    Beide kann man auch nach längerer Zeit ohne viel neue Einarbeitung auf den Tisch bringen. Und Aufbau geht super fix.


    Descent Legenden der Finsternis empfand ich auch als sehr zugänglich mit seinem schlanken Regelwerk und dennoch bietet es viel Spieltiefe. Da hat man dann aber wieder etwas mehr Zeit beim Aufbau und der Ressourcenverwaltung.

  • Ich glaube es ist eine generelles Problem mit Coop & Kampagne:

    1. Coop: man braucht irgendwie Varianz, dass das Spiel sich verändert, damit Abwechslung reinkommt. Kompetitiv erledigen das meine Gegner.

    2. Kampagne: das Spiel soll sich ändern -> mehr Zeug.

  • Ja, wie gesagt FTZ und PM Card Game sind kooperativ, taktisch und beides (Kurz-) Kampagnenspiele und kommen mit ca. 10 Seiten Regelwerk jeweils aus. Gute Kurzgeschichten sind halt schwerer zu verfassen als lange Aufsätze.

  • Wenn ihr Drunagor als schlank betrachtet, dann muss ich das Genre wohl aufgeben 😃.

    Ein Beispiel ist für mich: Bleed, Burn, Poison. Machen mir alle Schaden, sind alle irgendwie anders, aber bringen aus meiner Sicht fast nichts für das Spiel.

    Oder Strike, Cleave, Multiattack (?). Muss man sich immer etwas anderes positionieren, ist nicht sinnlos, aber muss es sein?

    Und das zieht sich durch das Spiel. Jede Regel für sich ist in Ordnung, aber in Summe würde ich mir wünschen, dass da der Rotstift angesetzt wird. Ich lerne Regeln für ein Spiel wie Mage Knight, aber vieles davon wirkt sich so wenig auf auf meine Entscheidungen.


    Vermutlich liegt das aber alles an mir und meine Begeisterung für diese Art Spiele hat einfach abgenommen.

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  • Würde ebenfalls schon Hero Quest vorschlagen.Allerdings spielt sich das recht altbacken und insgesamt fehlt es da auch wieder an "Komplexität" die man sich einfach wünscht und dann steht man am Ende wieder vor dem selben Problem.Ansonsten gibt's ja einige DungeonCrawler als Cardgames ,ist zwar recht abstrakt, aber Aufbau und Regeln sind dafür eigentlich immer recht knapp

  • und insgesamt fehlt es da auch wieder an "Komplexität" die man sich einfach wünscht und dann steht man am Ende wieder vor dem selben Problem.

    Naja, aber wenn Drunagor schon als zu viel empfunden wird ist die Auswahl nach unten in Richtung noch schlanker recht dünn....

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • und insgesamt fehlt es da auch wieder an "Komplexität" die man sich einfach wünscht und dann steht man am Ende wieder vor dem selben Problem.

    Naja, aber wenn Drunagor schon als zu viel empfunden wird ist die Auswahl nach unten in Richtung noch schlanker recht dünn....

    Also Drunagor ist jetzt nicht schlank^^Weder Aufbau noch Regeln.Aber Hero Quest ist eher was für Leute die halt nichts neues kennen oder die das aus Nostalgie zocken.Das ist schon recht retro und vor allem wenn man schon neuere Games kennt, wird einem da was fehlen

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  • Das liebe ich an P&P: alles anpassbar und ausgestaltbar und so regellastig, wie man es sich wünscht :)

    Genau das hasse ich an P&P :lachwein:


    Das muss es ja aber nicht sein, man kann P&P genau nach "Anleitung" spielen, auch mit vorgefertigten Abenteuern.
    Es benötigt halt nur jemanden, der den Spielleiter mimt und das Ganze steuert. Falls ihr da keinen Bock drauf habt (entgeht euch eine wunderbare Spielerfahrung), müsst ihr euch halt in das Korsett eines Dungeon Crawler Brettspiels zwängen lassen :|

  • Ein Beispiel ist für mich: Bleed, Burn, Poison. Machen mir alle Schaden, sind alle irgendwie anders, aber bringen aus meiner Sicht fast nichts für das Spiel.

    Naja, natürlich bringt das was - ein Bleed wirkt einmal, danach ist er weg. Burn brennt über mehrere Runden, den Gegner kann ich ggf. ignorieren weil er in 2 Runden von alleine stirbt bzw. nur noch angepustet werden muss, d.H. ich kann mächtigere Attacken auf andere Ziele setzen. Poison verschwindet gar nicht von alleine und ist ganz hilfreich bei Gegnern die regenerieren. Da kann und muss man schon überlegen, wann welche Schadensart bei welchem Gegner am meisten bringt.

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • [...]

    Vermutlich liegt das aber alles an mir und meine Begeisterung für diese Art Spiele hat einfach abgenommen.

    Ich glaube das ist die Antwort nach der du suchst. Kurz und schmerzlos.

    Deine Fragen wären denke ich auch anders verstanden, wenn die Leute wüssten, dass du eine ordentliche zweistellige Anzahl an Partien in jedem von diesen Spielen vorweisen kannst: Gloomhaven, Zombicide, Cthulu DMD, Tainted Grail, Mage Knight und Spirit Island auf hohen Schwierigkeitsleveln und vielen Euro Expertenspielen.

  • Schlanker als Drunagor wäre das neue Descent.

    Vielleicht schlanker, aber definitiv nicht weniger zeitintensiv im Spielaufbau. Die Spiele sind ähnlich, aber der "Spaß" mit Säulen, mehr Mobiliar, bzw. irgendwelche Bäumchen, Brunnen, usw. und der wackliger Aufbau kosten mehr Zeit. Auch mehr Fluktuation bei den Mobs durch ihre Anzahl während einzelnem Szenario sorgen für mehr Verwaltungsaufwand beim Spielen. Nicht viel, aber eben mehr.

  • Schlanker als Drunagor wäre das neue Descent.

    Vielleicht schlanker, aber definitiv nicht weniger zeitintensiv im Spielaufbau. Die Spiele sind ähnlich, aber der "Spaß" mit Säulen, mehr Mobiliar, bzw. irgendwelche Bäumchen, Brunnen, usw. und der wackliger Aufbau kosten mehr Zeit. Auch mehr Fluktuation bei den Mobs durch ihre Anzahl während einzelnem Szenario sorgen für mehr Verwaltungsaufwand beim Spielen. Nicht viel, aber eben mehr.

    Aber auf Regelebene, die oben kritisiert wird bzgl. Drunagor, ist Descent nochmal aufgeräumter. Und obwohl kein Crawler, ist Fireteam Zero eben nochmal schlanker.

    KS Pending: AT:O, Stormsunder, Dinosaur 1944, RtoPA, Primal, USS Freedom, Fallen Land, COD: Apocalypse, Arydia, Tanares, Borderlands, Harakiri, , EUS: Flashpoint, Zerywia Quest, Bad Karmas, Anastyr, Doomrock UE, Malhya

    Die Nische

    Einmal editiert, zuletzt von Beckikaze ()

  • Ich finde Dungeons, die man dynamisch während des Spielens aufbaut, deutlich angenehmer, da nicht so viel Vorlauf ist.


    #TinyEpicDungeons ist ein ganz schönes Spiel, das auch nicht so viele Zusatzregeln hat.

    Ja würde ich auch so unterschreiben, zudem spielt sich das Spiel auch recht flott und lässt sich gut mit in den Urlaub nehmen. Man darf allerdings auch kein S&S erwarten. Spass macht es aber trotzdem (zumindest mir) und ich bin eigentlich kein Fan der Tiny Epic Spiele.

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  • einfache Regeln, schneller Aufbau, wenig zu haushalten: D&D Adventure Boardgames....

    bitte was?? Wir haben Legends of Drizzt und Wrath of Ashardalon und da das ganze Gerümpel ohne brauchbares Inlay im Karton rumfliegt sind die D&D Games für mich die Hölle in Tüten was kleinteiliges Gefummel angeht :lachwein:

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • einfache Regeln, schneller Aufbau, wenig zu haushalten: D&D Adventure Boardgames....

    bitte was?? Wir haben Legends of Drizzt und Wrath of Ashardalon und da das ganze Gerümpel ohne brauchbares Inlay im Karton rumfliegt sind die D&D Games für mich die Hölle in Tüten was kleinteiliges Gefummel angeht :lachwein:

    Kenne kaum einen Dungeon Crawler den ich so runterspiele in 1-2 Stunden wie D&Ds. Sortierung finde ich bei 90% aller Boardgames katastrophal (ausgenommen Monopoly :D da sind die Geldscheine ordentlich sortiert)

  • [...]

    Vermutlich liegt das aber alles an mir und meine Begeisterung für diese Art Spiele hat einfach abgenommen.

    Ich glaube das ist die Antwort nach der du suchst. Kurz und schmerzlos.

    Deine Fragen wären denke ich auch anders verstanden, wenn die Leute wüssten, dass du eine ordentliche zweistellige Anzahl an Partien in jedem von diesen Spielen vorweisen kannst: Gloomhaven, Zombicide, Cthulu DMD, Tainted Grail, Mage Knight und Spirit Island auf hohen Schwierigkeitsleveln und vielen Euro Expertenspielen.

    Das ist so ein bisschen der Kern: Mage Knight ist z.B. alles andere ideal, wenn man die Regeln nicht komplett drauf hat. Aber das meiste wirkt sich auf den Spielerzug aus: es sind Dinge, die ich bedenken muss, wenn meinen Zug überlege. Das ist dann der Preis für ein komplexes Spiel.


    Drunagor: es kommt mir so vor, also könnte einiges verschlankt werden.

  • Was ist mit Lobotomy II? Da ist etwas mehr dran als an DMD und ich find es spielt sich relativ elegant. Und auch vergleichsweise schnell aufgebaut. Dafür braucht es seine Zeit.

    Brettspiel-Keksperte

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  • Was ist mit Lobotomy II? Da ist etwas mehr dran als an DMD und ich find es spielt sich relativ elegant. Und auch vergleichsweise schnell aufgebaut. Dafür braucht es seine Zeit.

    Ich würde sagen, dass die Anzahl Tokens und deren Handling mehr Aufmerksamkeit erfordert als die Effekte in Drunagor.

    KS Pending: AT:O, Stormsunder, Dinosaur 1944, RtoPA, Primal, USS Freedom, Fallen Land, COD: Apocalypse, Arydia, Tanares, Borderlands, Harakiri, , EUS: Flashpoint, Zerywia Quest, Bad Karmas, Anastyr, Doomrock UE, Malhya

    Die Nische

  • Age of Fantasy Quest von OnePageRules wäre vllt noch etwas. Ist aktuell aber in der Early Access Phase (heißt noch nicht ausgereift) nur über deren Patreon verfügbar, Englisch, und man brauch eigene Minis und Terrain. Wenn man andere Dungeon Crawler hat sollte das aber ja kein Problem sein. Es geht halt mehr in Richtung Skirmisher.


    Die Regeln sind schlanke 11 Seiten (inklusive Charactersheets und Campaign Generator). Die Kernregeln sind 1 Seite + 1 Seite für Spezialfähigkeiten.


    Ausprobiert habe ich es noch nicht. Nur die Regeln gelesen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Everadus ()

  • d0gb0t bzgl. des Fragezeichens:

    Die D&D Adventure Boardgames kommen mit um die 166 Token und Markern, von denen Einzelne teilweise nur ein einziges mal existieren und die in der Anleitung alles andere als optimal beschrieben sind, wenn überhaupt. Es gibt kaum Möglichkeiten die sinnvoll zu sortieren und jedes mal wenn das auf den Tisch kommt fluche ich weil ich dann "den einen" Marker suche und noch nicht einmal weiß, wie der aussehen soll.

    Bei Drunagor gibt es ja wenigstens eine Übersicht und einen, wenn auch "suboptimalen" Sortiereinsatz.

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • Die D&D Adventure Boardgames kommen mit um die 166 Token und Markern, von denen Einzelne teilweise nur ein einziges mal existieren und die in der Anleitung alles andere als optimal beschrieben sind, wenn überhaupt

    Dreiviertel der Tokens aller ASBG werden überhaupt nicht in den Spielen benötigt und liegen nur bei, damit die Leute sie für ihre eigenen Abenteuer und/oder PnP benutzen können. Wenn man die nicht notwendigen einmal aussortiert hat und separat in eine Tüte packt, braucht man die nie wieder in die Hand nehmen. Ansonsten helfen dann 3-5 Ziptüten, um die überschaubare Restmenge an Tokens sortiert und für den schnellen Start aufzubewahren.

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    KS Pending: Tanares Adventures, Nova Aetas: Renessaince, Classic Quest, Lasting Tales, Space Kraken, CoD: Apocalypse, Earth under Siege, Malhya, Anastyr, DUN: New Challenges, Warcrow: Adventures, OrcQuest: Warpath

  • Die meisten werden jetzt müde lächeln, aber schau dir doch mal Heroquest oder die alten Dungeon und Dragons Brettspiele an. Die neuen D&D Spiele sind auch gut. Descent 2 spielt sich auch flott. So ein Abenteuer geht 45-90 Minuten.


    PS: Ich kann mit dir mitfühlen. Für mal eben eine Partie spielen, sind viele Spiele sehr umfangreich.

  • Also da würde ich #MachinaArcana nennen.


    Schnell aufgebaut und auch die Verwaltung hält sich in Grenzen. Wenn man mal die Kernteilmechanik geschnallt hat, dann ist der Rundenablauf ein Klacks. Dank der wirklich sehr, sehr gut gemachten zweiseitigen Spielerhilfe.

    Dem würde ich recht uneingeschränkt zu stimmen. Der Aufbau hält sich tatsächlich in Grenzen. Es ist ein "echter" Dungeon Crawler mit modernen Mechaniken, Druck und Tempo. Klare, schnelle Heldenzüge, dazu OneShot-Option. Viele Vorteile, wenig Nachteile ...