Kinderspiele 01.01. bis 31.01.23

  • So bald ich sinnvoll spiele, wird es auch gezählt. Natürlich kann mit Kindern schnell auch mal ein "was incomplete" dazu kommen. Am Ende möchte ich für mich ja tracken, was ich spiele. Und wenn ich nun Monster 12 mit 3 Eltern spiele oder ob da ein Kind von 6 Jahren dabei sitzt, macht doch für mein Spielerlebnis kaum einen Unterschied.

    Nun mag einer behaupten: dass man doch mal das Kind gewinnen lasse. Da kann ich nur sagen: das mache ich auch bei Expertenspielen so. Wenn ich 20 Punkten hinten dran liege und nach 3h keinen Sinn mehr sehe noch aufzuholen, der Gegner das Spielende aber nicht forciert weil er es schöner findet noch weiter zu machen, da wird dann auch gerne mal die Abschlusswertung angestrebt, auch wenn es dann sehr deutlich für den anderen ausgehen wird.

    Also einmal mehr: ich sehe spielerisch da keinen Unterschied. Wäre es für mich nicht das gleiche, müsste ich mit dem Kind auch nix spielen.

    Nehmen wir natürlich die Miniaturen und das Spielbrett und erzählen uns Geschichten, ist das auch eine wunderbare gemeinsame Zeit aber eben kein Brettspielen und dann wird auch nicht getrackt (ansonsten hätte meine 21 monatige Tochter vergane Woche mit mit Grimms Wälder, Marvel Champions und ganz oft Sagani gespielt)!


    Btw.: ich würde auch Looping Loui als Saufspiel tracken. Das Spielerlebnis wird so nur lustiger, nicht falscher.

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  • Lustig, ich hab vor 4 Jahren schonmal versucht, das Thema loggen zu verstehen, offensichtlich erfolglos. Aber each to his own: https://unknowns.de/forum/thread/13058-warum-%C3%BCberhaupt-spiele-loggen


    Mein Sohn spielt mit uns und seinen Freunden Boss Monster rauf und runter. Die Big Box ist echt super!

    Das ging voll an mir vorbei, sieht aber witzig aus

    2 Mal editiert, zuletzt von mavman ()

  • mavman : die Kinder sind ja alle unterschiedlich. Aber mein Sohn ist 8 und es wird zur Zeit nichts anderes mehr gespielt. Wir spielen es auch heute Abend wieder. Er ist auch von den Ausrüstungskarten begeistert. Wir haben mittlerweile alle Erweiterungen gespielt.


    Dieser Mix aus Video und Brettspiel fasziniert ihn total. Auf Netflix läuft auch eine Kinderserie mit Videospiel-Elementen, die findet er auch großartig.

  • Auch erwähnenswert - wir haben in den letzten Wochen sehr viele Partien #Fabelwelten gespielt. Das ist hübsch gemacht, und auch der 5jährige hat es schon sehr gut drauf und gewinnt sogar manchmal. Was mich aber zur Frage führt - fallen Euch Erzählspiele für Kinder ein? Also so im Stile von "Es war einmal", wo man zusammen eine Geschichte erfindet? Rollenspiele meine ich jetzt explizit nicht, da bin ich seit Weihnachten gut versorgt :)

  • Falls ihr BG Stats nutzt: Trackt ihr die Kinderspiele? Wenn ja: genauso wie die „großen Spiele“?

    Ich hab ne eigene Statistik, aber Kinderspiele tauchen da maximal initial beim Kennenlernen auf. (Kinderspiele sind grad Fische angeln und Obstgarten ...) Wird später vielleicht mal anders.


    Gruß Dee

  • Wenn ich mit meinen 3 1/2 jährigen ne richtige Partie Obstgarten gespielt habe, tracke ich es. Mit den Frostpunk Miniaturen spielt er aktuell am Liebsten, aber das ist dann wieder was anderes ;)


    Ich finde es gerade etwas unübersichtlich alles zurück zu lesen: Habt ihr Tipps für etwas Neues zum Spielen für meinen Sohn? Obstgarten und Bären füttern kennen wir jetzt. Obstgarten fordert er immer mal wieder ein.

  • Wenn ich mit meinen 3 1/2 jährigen ne richtige Partie Obstgarten gespielt habe, tracke ich es. Mit den Frostpunk Miniaturen spielt er aktuell am Liebsten, aber das ist dann wieder was anderes ;)


    Ich finde es gerade etwas unübersichtlich alles zurück zu lesen: Habt ihr Tipps für etwas Neues zum Spielen für meinen Sohn? Obstgarten und Bären füttern kennen wir jetzt. Obstgarten fordert er immer mal wieder ein.

    In dem Alter ging bei uns Karuba Junior ganz gut.

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  • Erster Obstgarten (HABA, 2009)

    „Erster Obstgarten“ kam jetzt noch mehrfach auf den Tisch bzw. auf den Fußboden. Inzwischen sehe ich das Spiel positiver als am Anfang. Begründung: Mein 2½-jähriges Kind versteht die Regeln und kann das Spiel alleine aufbauen. Wenn niemand Zeit hat, kann es „Obstgarten“ solo spielen. Da es kaum Entscheidungen zu treffen gibt, fällt es nicht auf, dass niemand mitmacht. Und was mich am meisten begeistert: Es ist ein belohnendes Spiel, weil mit 73% Wahrscheinlichkeit gewinnen die Spielerinnen. Ich habe das Spiel auf dem Rechner für eine Millionen Partien simuliert und wiederholt laufen lassen. Es ist also schon sehr zufällig, was passiert, aber in den meisten – aber nicht allen – Partien gibt es ein Erfolgserlebnis. (7,0)

    Noch als Vergleich: Der Solomodus von „Fische angeln“ hat nur eine 69% Wahrscheinlichkeit, dass ich gewinne (korrektes Angeln vorausgesetzt). Das ist etwas niedriger, aber immer noch hoch genug, dass sich das Spiel auf Dauer nicht frustrierend anfühlt.

    #ErsterObstgarten #FischeAngeln