Internet und Vodafone

  • Ich frage mich (ehrlich!), wozu man so viel Kapazität benötigt (außer, wenn man eine berufliche Nische füllt, als Grafiker für PC-Spiele online zB); aber vielleicht halten es hier viele wie mein Schwager? - „Haben ist besser als brauchen. ☝️😌“ 😅

    Evtl. ist auch der Upload noch entscheidend, der ja, zumindest ist es bei der Telekom so, deutlich geringer ist.

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  • Ich hatte Anfangs bei Vodafone ebenfalls extreme Probleme. Im Endeffekt lag es an der Vodafone Station. In meinen Augen technischer Müll. Fritzbox gekauft, freischalten lassen und seit dem nie wieder Probleme gehabt. Muss natürlich nicht für alles die Lösung sein.

    Jetzt mal ernsthaft, hat Greedo wirklich zuerst geschossen?

  • Ich hatte Anfangs bei Vodafone ebenfalls extreme Probleme. Im Endeffekt lag es an der Vodafone Station. In meinen Augen technischer Müll. Fritzbox gekauft, freischalten lassen und seit dem nie wieder Probleme gehabt. Muss natürlich nicht für alles die Lösung sein.

    Das ist auch quasi unsere letzte Hoffnung. Ich bin jetzt bei 130kb/s

    Einmal editiert, zuletzt von muewo ()

  • Evtl. ist auch der Upload noch entscheidend, der ja, zumindest ist es bei der Telekom so, deutlich geringer ist.

    Das stimmt und war mir gar nicht so klar. Habe gerade mal den Test gemacht: Download bei gut 100 Mbit, Upload bei ca. 40. warum ist so unterschiedlich?


    Beide Werte entsprechen im Übrigen genau dem Vertrag.

    Einmal editiert, zuletzt von Alex85 ()

  • Es ist eben eine asynchrone asymetrische Datenleitung. Der grundlegende Gedanke bei der Einführung/Spezifikation vor etlichen Jahren war, dass der Privatanwender eben im Gegensatz zum kommerziellen Anwender keine gleich hohe Datenrate in beide Richtungen benötigt

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

    Einmal editiert, zuletzt von Klaus_Knechtskern () aus folgendem Grund: Fehler behoben

  • Es ist eben eine asynchrone Datenleitung. Der grundlegende Gedanke bei der Einführung/Spezifikation vor etlichen Jahren war, dass der Privatanwender eben im Gegensatz zum kommerziellen Anwender keine gleich hohe Datenrate in beide Richtungen benötigt

    "Asymmetrisch" nicht "asynchron". ;)

  • Mittlerweile laufen die mobilen Daten bei mir. Ich kann die versprochenen 100GB + 500GB extra nutzen. Das finde ich eine angemessene Übergangslösung.


    Löst das hier besprochene Problem nicht aber ich wollte es trotzdem erwähnen.

  • Ich sag nur Vodafone Station.....bloß weg damit.


    Uber ein Jahr stets schwankende Verbindungsqualität.


    Mein Laptop hat sich nichtmal damit automatisch verbunden....dachte immer das wäre ein Software Fehler am Laptop.musste ich bei jedem Neustart die Verbindung Manuel herstellen


    Seit dieses Bekloppte super WLAN kam, kam es im minutentakt zu sekundenabbruchen zwischen den Geräten sind der Station....alleine bei 15 min Tagesschau ca 5-6 Mal.


    Seit 2 Wochen fritzbox:

    - full Speed

    -laptop verbidnet sich automatisch

    - keinen Abbrüche mehr

    Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

  • Ich hab da mal eine andere Frage, hat aber im Grunde auch was mit VF zu tun.

    ich habe nun alle Verträge gekündigt (TV, Internet/Phone, Mobil).

    Nutzen tue ich nun TV über Waipu, was eindeutig günstiger ist.

    Ich muss demnächst halt nur einen neuen Internetvertrag über Kabel abschließen. Nichts weiter. Nur reines Internet.

    Kann mir jemand sagen ob ich dennoch Kabelgebühren zahlen muss, auch wenn ich nur Internet buche? Diese sind nicht in den Nebenkosten vereinbart, sondern wurden bisher von mir direkt an VF gezahlt.

    ~ Du sagst, lass uns weitergehen - eine Stunde, höchstens zwei. Bald werden wir Häuser sehen - und dann ist er vorbei - der lange Weg zurück ~

    ~ Janus ~

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  • Ich hab da mal eine andere Frage, hat aber im Grunde auch was mit VF zu tun.

    ich habe nun alle Verträge gekündigt (TV, Internet/Phone, Mobil).

    Nutzen tue ich nun TV über Waipu, was eindeutig günstiger ist.

    Ich muss demnächst halt nur einen neuen Internetvertrag über Kabel abschließen. Nichts weiter. Nur reines Internet.

    Kann mir jemand sagen ob ich dennoch Kabelgebühren zahlen muss, auch wenn ich nur Internet buche? Diese sind nicht in den Nebenkosten vereinbart, sondern wurden bisher von mir direkt an VF gezahlt.

    Kommt darauf an - im Normalfall musst du aber KEINE Kabelgebühren zahlen, wenn du Kabel nur fürs Internet benötigst.

    Ist übrigens bei den meisten Internetanbietern in den Q&As. ;)

  • Kommt darauf an - im Normalfall musst du aber KEINE Kabelgebühren zahlen, wenn du Kabel nur fürs Internet benötigst.

    Ist übrigens bei den meisten Internetanbietern in den Q&As. ;)

    Genau da ist das Problem. Ich habe weder auf der Seite von VF, noch über Google eine eindeutige Antwort gefunden 😅

    ~ Du sagst, lass uns weitergehen - eine Stunde, höchstens zwei. Bald werden wir Häuser sehen - und dann ist er vorbei - der lange Weg zurück ~

    ~ Janus ~

  • Genau da ist das Problem. Ich habe weder auf der Seite von VF, noch über Google eine eindeutige Antwort gefunden 😅

    Betreff: Internet über Kabel ohne für Kabelanschluss zu bezahlen
    schrieb: Die können das raus finden wenn sie wollten.  Wie denn? TV hat keinen Rückkanal, es geht ja deswegen noch nicht mal nachzuvollziehen wie die TV…
    forum.vodafone.de


    Gesamtdauer der Suche: 30 sec

  • So als allgemeiner Tipp für Vodafone-Kunden. Sollte man es irgendwann geschafft haben, irgendwann einen Techniker ans Telefon zu bekommen, sollte man zuvor immer folgendes gemacht haben:

    - Router neu gestartet (am besten kurz vom Netz nehmen)

    - Vodafone-Speedtest

    letzteres ist deshalb wichtig, weil selbst die Techniker nicht mehr einfach so auf die Box dürfen. Aber wenn ein aktueller Speedtest vorliegt, dann schon. Zumindest haben mir das mittlerweile 2 Servicetechniker erzählt. Schaden kann es jedenfalls nicht.

    Ansonsten trau ich dem Laden nicht viel zu. weihnachten 2021 habe ich eine Internetstörung gemeldet. Daraufhin kam die übliche Kurznachricht, sie würden sich darum kümmern und noch einmal melden. Nun, die Störung hat sich letztlich wie so oft von selbst behoben und von Vodafone habe ich nichts mehr gehört. Mitte 2022 habe ich einmal in meinen Kundenbereich geguckt um nachzuschauen, welche Vertragsoptionen aktuell sind. Dort stand, dass ich derzeit keine neuen Angebote einsehen können, weil noch ein Spezialauftrag von Deu 2021 aktiv sei.

    An dieser Stelle kürze ich die insgesamt sechs Gespräche mit der Servicehotline und die Gespräche mit drei verschiedenen Technikfirmen ab: Vodafone schiebt die Schuld auf die Technikfirmen, weil die angeblich die Aufträge nicht abschließen würden. Die Technifirmen hingegen haben keinerlei Kenntnis über derartige Aufträge. Auf meine Frage hin, ob man nicht einfach den Auftrag löschen könne, da das Problem nicht weiter bestehe (bei einer 8 Monate lang anhaltenden Störung hätte ich mich ggf. erneut gemeldet), sagte man mir: nein, man könne ein auf den Auftrag nicht so einfach löschen, dafür hätten sie nicht die Rechte. Leider konnte man mich auch nicht in die Abteilung durchstellen, die das könne. In der Zwischenzeit wurde mein Vertrag zwar von 200 auf 250 und vor 7 Tagen auf 500/50 geändert, aber der Störungsauftrag ist immer noch offen :)

    Aber lieber so, als technische Probleme. Denn da helfen oft nur Techniker, die die Leitungen vor Ort neu ausmessen und nachkalibrieren. Das hatte ich innerstem Jahr 3x gehabt. Seither läuft alles gut.

    Meine Empfehlung: speedtest machen und auf Vertragserfüllung pochen.

  • Genau da ist das Problem. Ich habe weder auf der Seite von VF, noch über Google eine eindeutige Antwort gefunden 😅

    https://forum.vodafone.de/t5/A…s-zu-bezahlen/m-p/2124155


    Gesamtdauer der Suche: 30 sec

    Danke! Vermutlich habe ich dann einfach die falsche Schlagworte genutzt und habe den Beitrag daher nicht gefunden.

    ~ Du sagst, lass uns weitergehen - eine Stunde, höchstens zwei. Bald werden wir Häuser sehen - und dann ist er vorbei - der lange Weg zurück ~

    ~ Janus ~

  • Ansonsten trau ich dem Laden nicht viel zu. weihnachten 2021 habe ich eine Internetstörung gemeldet. Daraufhin kam die übliche Kurznachricht, sie würden sich darum kümmern und noch einmal melden. Nun, die Störung hat sich letztlich wie so oft von selbst behoben und von Vodafone habe ich nichts mehr gehört

    Zumindest dazu kann ich etwas sagen: Wenn die Leute die in den jeweiligen Fachabteilungen an der Technik arbeiten eine Kundenstörung bekommen, dann prüfen sie auch immer gewisse Standards ab und führen ebenfalls bekannte Fehlerbehebungsmaßnahmen durch, was deren "KEDB" (Known Error DataBase) eben so hergibt. Wenn bei der Vorprüfung schon ein klarer Fehler ins Auge springt (Port hat sich aufgehangen, falsches Profil zugewiesen) der dann durch eine einfache Maßnahme (Portreset, Kartenreset, Profil manuell korrigieren) behoben werden kann, werden Tickets gerne einmal ohne weiteres gemäß "Problemlösungsbaum" geschlossen nach dem Motto "Fehler erkannt, Fehler gebannt, fertig". Das sieht dann aus Kundensicht wie magische Selbstheilung aus. Wenn dann die technischen Bereiche auch keinen ausführliche Bericht schreiben (was vom Aufwand her auch nicht möglich ist, solche Maßnahmen führen NOC-Operator zigmal am Tag durch) gibt es auch nichts was man dem Kunden später noch mitteilen kann (oder will).

    Die Erfahrung zeigt dass Kunden regelmäßig nicht mehr antworten, wenn die Störung behoben wurde und man sie (per Mail) um eine Bestätigung bittet. Dementsprechend werden solche Onlinebestätigungen oft nur nach wirklich großen, langwierigen Störungen oder bei Geschäftskunden eingeholt, und bei Privatkunden nur, wenn es die Arbeitslage zulässt. Und wenn eine Störung nicht nur einen, sondern hunderte betrifft, was z.B. bei einem defekten Uplink-Port oder einer Überlast auf der Anbindung der Fall ist, wird nach Störungsbehebung auch nicht jeder Kunde gefragt - da werden dann nur Stichproben gemacht und überprüft, ob noch weitere Störungsmeldungen kommen oder nicht mehr.

    Und nein, ich arbeite nicht bei, für oder mit Vodafone.

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • Ansonsten trau ich dem Laden nicht viel zu. weihnachten 2021 habe ich eine Internetstörung gemeldet. Daraufhin kam die übliche Kurznachricht, sie würden sich darum kümmern und noch einmal melden. Nun, die Störung hat sich letztlich wie so oft von selbst behoben und von Vodafone habe ich nichts mehr gehört

    Zumindest dazu kann ich etwas sagen: Wenn die Leute die in den jeweiligen Fachabteilungen an der Technik arbeiten eine Kundenstörung bekommen, dann prüfen sie auch immer gewisse Standards ab und führen ebenfalls bekannte Fehlerbehebungsmaßnahmen durch, was deren "KEDB" (Known Error DataBase) eben so hergibt. Wenn bei der Vorprüfung schon ein klarer Fehler ins Auge springt (Port hat sich aufgehangen, falsches Profil zugewiesen) der dann durch eine einfache Maßnahme (Portreset, Kartenreset, Profil manuell korrigieren) behoben werden kann, werden Tickets gerne einmal ohne weiteres gemäß "Problemlösungsbaum" geschlossen nach dem Motto "Fehler erkannt, Fehler gebannt, fertig". Das sieht dann aus Kundensicht wie magische Selbstheilung aus. Wenn dann die technischen Bereiche auch keinen ausführliche Bericht schreiben (was vom Aufwand her auch nicht möglich ist, solche Maßnahmen führen NOC-Operator zigmal am Tag durch) gibt es auch nichts was man dem Kunden später noch mitteilen kann (oder will).

    Die Erfahrung zeigt dass Kunden regelmäßig nicht mehr antworten, wenn die Störung behoben wurde und man sie (per Mail) um eine Bestätigung bittet. Dementsprechend werden solche Onlinebestätigungen oft nur nach wirklich großen, langwierigen Störungen oder bei Geschäftskunden eingeholt, und bei Privatkunden nur, wenn es die Arbeitslage zulässt. Und wenn eine Störung nicht nur einen, sondern hunderte betrifft, was z.B. bei einem defekten Uplink-Port oder einer Überlast auf der Anbindung der Fall ist, wird nach Störungsbehebung auch nicht jeder Kunde gefragt - da werden dann nur Stichproben gemacht und überprüft, ob noch weitere Störungsmeldungen kommen oder nicht mehr.

    Und nein, ich arbeite nicht bei, für oder mit Vodafone.

    Das Vorgehen ist mir bekannt. Machen letztlich alle Supportabteilungen so :D Bekannte Probleme werden abgefangen und per DB-Eintrag gelöst, um die Techniker/Level 2-Supoorter zu entlasten. Und ja, Kunden neigen dazu nicht mehr zu antworten, wenn alles klappt. Diese Erfahrung mache ich täglich. Daher werden Tickets bei uns nach einer gewissen Ablauffrist geschlossen und abgerechnet, wenn man nichts mehr hört.

    Mein Problem ist aber, dass sich auf Seiten Vodafone niemand dazu berufen fühlt das Ticket zu schließen bzw. dies zu veranlassen. Aber, das gehört ja nicht zum Thema hier.

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  • Vodafone hat mir mal Anno Knack, im Jahre des Herrn 2008 zwei verschiedene Klingelton-Abos untergejubelt (falls sich wer an diese schöne Zeiten erinnert), von denen ich nie eines bestellt oder genutzt habe. Nach 3 Monaten haben sie das dann auch endlich eingesehen, mir aber nie die ca. 30 € zurück erstattet die sie mir geklaut haben. Als Azubi mit wenig Geld damals, hat mich das ungemein geärgert. Seitdem ist der Laden gestorben für mich.


    Ein extrem aufdringlicher Vertriebler der 2019 nur unter Androhung der Polizei unser Mehrfamilienhaus verließ, hat mich darin nur noch bestätigt. Was für ein widerlicher Laden

  • Zumindest dazu kann ich etwas sagen: Wenn die Leute die in den jeweiligen Fachabteilungen an der Technik arbeiten eine Kundenstörung bekommen, dann prüfen sie auch immer gewisse Standards ab und führen ebenfalls bekannte Fehlerbehebungsmaßnahmen durch, was deren "KEDB" (Known Error DataBase) eben so hergibt. Wenn bei der Vorprüfung schon ein klarer Fehler ins Auge springt (Port hat sich aufgehangen, falsches Profil zugewiesen) der dann durch eine einfache Maßnahme (Portreset, Kartenreset, Profil manuell korrigieren) behoben werden kann, werden Tickets gerne einmal ohne weiteres gemäß "Problemlösungsbaum" geschlossen nach dem Motto "Fehler erkannt, Fehler gebannt, fertig". Das sieht dann aus Kundensicht wie magische Selbstheilung aus. Wenn dann die technischen Bereiche auch keinen ausführliche Bericht schreiben (was vom Aufwand her auch nicht möglich ist, solche Maßnahmen führen NOC-Operator zigmal am Tag durch) gibt es auch nichts was man dem Kunden später noch mitteilen kann (oder will).

    Die Erfahrung zeigt dass Kunden regelmäßig nicht mehr antworten, wenn die Störung behoben wurde und man sie (per Mail) um eine Bestätigung bittet. Dementsprechend werden solche Onlinebestätigungen oft nur nach wirklich großen, langwierigen Störungen oder bei Geschäftskunden eingeholt, und bei Privatkunden nur, wenn es die Arbeitslage zulässt. Und wenn eine Störung nicht nur einen, sondern hunderte betrifft, was z.B. bei einem defekten Uplink-Port oder einer Überlast auf der Anbindung der Fall ist, wird nach Störungsbehebung auch nicht jeder Kunde gefragt - da werden dann nur Stichproben gemacht und überprüft, ob noch weitere Störungsmeldungen kommen oder nicht mehr.

    Und nein, ich arbeite nicht bei, für oder mit Vodafone.

    Das Vorgehen ist mir bekannt. Machen letztlich alle Supportabteilungen so :D Bekannte Probleme werden abgefangen und per DB-Eintrag gelöst, um die Techniker/Level 2-Supoorter zu entlasten. Und ja, Kunden neigen dazu nicht mehr zu antworten, wenn alles klappt. Diese Erfahrung mache ich täglich. Daher werden Tickets bei uns nach einer gewissen Ablauffrist geschlossen und abgerechnet, wenn man nichts mehr hört.

    Mein Problem ist aber, dass sich auf Seiten Vodafone niemand dazu berufen fühlt das Ticket zu schließen bzw. dies zu veranlassen. Aber, das gehört ja nicht zum Thema hier.

    Die brauchen sich nicht zu wundern, wenn die Kunden nicht mehr antworten - ich habe 90 min Lebenszeit damit vergeudet, eine Technikeranfrage canceln zu wollen - nie wieder! 🤷‍♂️

  • Mein Problem ist aber, dass sich auf Seiten Vodafone niemand dazu berufen fühlt das Ticket zu schließen bzw. dies zu veranlassen. Aber, das gehört ja nicht zum Thema hier.

    Die brauchen sich nicht zu wundern, wenn die Kunden nicht mehr antworten - ich habe 90 min Lebenszeit damit vergeudet, eine Technikeranfrage canceln zu wollen - nie wieder! 🤷‍♂️

    Exakt das. Mich erreichen sie sofort. Bis man bei Vodafone einmal irgend jemanden erreicht... vergeht Lebenszeit.

  • Die lassen den Auftrag drin für zukünftige Fehler. Dann kannst du sagen, du hast es ja schon vor Jahren gewusst :)

  • Im Endeffekt lag es an der Vodafone Station. In meinen Augen technischer Müll. Fritzbox gekauft, freischalten lassen und seit dem nie wieder Probleme gehabt.

    Was bedeutet das? Ich muss die Box erst von Vodafone genehmigen lassen? Oder technisch freischalten, damit die Box genutzt werden kann? Und wie funktioniert das?

  • Im Endeffekt lag es an der Vodafone Station. In meinen Augen technischer Müll. Fritzbox gekauft, freischalten lassen und seit dem nie wieder Probleme gehabt.

    Was bedeutet das? Ich muss die Box erst von Vodafone genehmigen lassen? Oder technisch freischalten, damit die Box genutzt werden kann? Und wie funktioniert das?

    Fritzbox ganz normal anschließen, bei Vodafone anrufen, die benötigen dann die MAC Adresse der Fritzbox die unter dem Gerät steht, und dann nimmt alles seinen Lauf.


    Ohne Freischaltung hast du nur eine 1mbit Leitung.

    ~ Du sagst, lass uns weitergehen - eine Stunde, höchstens zwei. Bald werden wir Häuser sehen - und dann ist er vorbei - der lange Weg zurück ~

    ~ Janus ~

    Einmal editiert, zuletzt von rocky1988 ()

  • Es reicht auch die Fritzbox an zu schließen, der Aufruf von Internet Seiten leitet dich auf eine Freischalt Seite von vodafone, wo du die MAC Adresse der Fritzbox mit deiner Kundenummer und Initial Passwort bestätigst,

    dann mußte die Fritzbox neu starten und sie steht mit normaler Geschwindigkeit zur Verfügung...

  • Es reicht auch die Fritzbox an zu schließen, der Aufruf von Internet Seiten leitet dich auf eine Freischalt Seite von vodafone, wo du die MAC Adresse der Fritzbox mit deiner Kundenummer und Initial Passwort bestätigst,

    dann mußte die Fritzbox neu starten und sie steht mit normaler Geschwindigkeit zur Verfügung...

    Theoretisch hast du recht, habe ich zumindest auch gelesen. Bei meinen Eltern vor ca 3 Wochen konnte die Seite nicht geöffnet werden.

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    ~ Janus ~

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  • eventuell einen eigen DNS server eingetragen ?

    Also nicht den man von Vodafone sonst bekommt ?

    Nur der leitet auf die Seite weiter. Wenn man z.B. den DNS von Google hat klappt das nicht.


    Ist mir mal passiert als ich direkt am Anfang eine Sicherung von meiner alten Fritzbox 6590 auf die 6591 eingespielt hatte. und dann die Fritzbox freischalten wollte...

    Einmal editiert, zuletzt von sking ()

  • eventuell einen eigen DNS server eingetragen ?

    Also nicht den man von Vodafone sonst bekommt ?

    Nur der leitet auf die Seite weiter. Wenn man z.B. den DNS von Google hat klappt das nicht.


    Ist mir mal passiert als ich direkt am Anfang eine Sicherung von meiner alten Fritzbox 6590 auf die 6591 eingespielt hatte. und dann die Fritzbox freischalten wollte...

    Nein, die Box war „frisch“ im Media Markt gekauft. Angeschlossen. Seite öffnen klappte nicht.

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    ~ Janus ~

  • Ich meine mich zu erinnern, dass ich damals mich auch an einen Mitarbeiter wenden musste, um meine Fritzbox freizuschalten. Kann aber sein, dass Neu und bereits verwendet ein Unterschied macht. Meine habe ich gebraucht gekauft.

    Jetzt mal ernsthaft, hat Greedo wirklich zuerst geschossen?

    Einmal editiert, zuletzt von fastshadow ()