12.09.-18.09.2022

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  • Nachdem wir die sehr runde und befriedigende #Vagrantsong Kampagne zu Ende gespielt haben, spielten wir anschließend durch die ersten 3 Kapitel von #Oathsworn.


    Die markantesten Merkmale von #Vagrantsong sind für uns:

    die interessanten und abwechslungsreichen Bosse

    der stimmungsvolle und ungewöhnliche erzählerische Reigen

    daß Humanity statt Schaden/Lebenspunkte verteilt wird, was ein tolles Spielgefühl vermittelt


    #Oathsworn brillierte vom Start weg mit einem perfekten Regelbuch und sehr gutem Spielmaterial, das durchdacht organisiert ist.

    Der Storymode trifft bei uns voll ins schwarze, und könnte, wenn es nach uns ginge, auch gerne doppelt so viel Zeit in Anspruch nehmen. Das Fantasy Setting ist eigenständig, knackig erzählt und garnicht so „dark“ wie ich erwartet hatte.

    Die Charaktere hätten für uns ruhig stärker aus der Reihe tanzen können, wie das beispielsweise bei #Gloomhaven der Fall ist, die meisten Oathsworn sind eher von der Stange.

    Der Output unserer Entscheidungen steht bei uns übrigens nicht im Fokus (klar freuen wir uns über die kleinen Belohnungen), uns gefällt vor allem die Möglichkeit, unserer free Company ein erzählerisches Profil im Kontext der Story verleihen zu können.

    Die Encounter haben uns bisher absolut begeistert. Nicht nur sind die Gegner clever und lebendig designed, auch die Heldenzüge sind interessant und bieten die Möglichkeit sowohl kleine und große Züge zu machen, als auch das Spielfeld für Bewegung und Positionierung zu nutzen.

    Das Ganze kommt dann auch noch in einem kompakten Regelkorsett daher. Das übliche Nachblättern in den ersten Kämpfen fiel hier weg - wow!!

    Der Einstieg in diese Kampagne hat uns so mitgerissen wie das schon Jahre kein Spiel mehr geschafft hat. #OathswornIntoTheDeepwood bedient sowohl unser faible für Amitrash im Storymode, als auch unsere Leidenschaft für eher eurolastige Kämpfe im Encounter.

    Zu zweit haben wir mit der Steuerung von 2 Helden genau die Menge an Auslastung, die wir sie schon bei #Gloomhaven so genossen haben - also jede Menge zu tun, ohne das es uns aber über den Kopf wächst.

    Wir sind schon heiß drauf in Kapitel 4 abzutauchen.


    🤷🏻Dieser Beitrag ist geschummelt, da er eine Woche zu spät gepostet wird, vergebt mir bitte 🤷🏻

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  • Habe in meiner Freitagsrunde Massive Darkness 2 und Nemesis gespielt.


    In Massive Darkness wählten wir Zauberer und Berserker und stürzten uns nach der Tutorial Quest gleich in das 1. Szenario.

    War is zum Schluß knapp (nur noch ein Platz auf der Darknessleiste frei) aber das Leveln, Looten und diverse Gegner plätten ist eine super Kombi und wir fühlten uns sehr gut unterhalten.

    Besonderer Pluspunkt für mich ist es den Heldencharakter in überschaubaren Sessions (mit Tutorial und Szenario 1 knapp 4 Stunden) entwickeln zu können. Bisher kannte ich das nur von großen Kamagnenbrechern (Descent 2, Gloomhaven...)


    Danach machten wir einen Abstecher zur Nemesis zu Dritt.

    Scout, Medic und Soldat versuchten verzweifelt zu überleben. In der vorletzten Runde wurde der Scout von Aliens verspeist während der Soldat und der Medic am Besteigen der Rettungskapsel scheiterten:


    Ich als Soldat hatte in der letzten Runde absichtlich einen Alienencounter getriggert und mit Decoy das Alien vertrieben um alle Geräuschmarker zu entfernen. Danach beim Einsteigen in die Kapsel Geräuschmarker in Gang 1 legen müssen und freie Bahn für den Medic. Falsch gedacht, da der Medic leider die 1 beim Betreten der Kapsel würfelt... Encounter der mich aus der Kapsel rausreisst... jeder am Ende der letzten Runde nur noch 1 Karte auf der Hand.... BOOOMMM

  • Ich als Soldat hatte in der letzten Runde absichtlich einen Alienencounter getriggert und mit Decoy das Alien vertrieben um alle Geräuschmarker zu entfernen. Danach beim Einsteigen in die Kapsel Geräuschmarker in Gang 1 legen müssen und freie Bahn für den Medic. Falsch gedacht, da der Medic leider die 1 beim Betreten der Kapsel würfelt... Encounter der mich aus der Kapsel rausreisst... jeder am Ende der letzten Runde nur noch 1 Karte auf der Hand.... BOOOMMM

    Beide Spiele sind wirklich top. Zu dieser Situation kann ich nur den Tipp geben, dass man einfach nicht auf Mitspieler in einer Rettungskapsel wartet. Egal, ob koop oder nicht, du ( bei koop ihr alle ) hättest gewonnen, wenn du überlebst. Überleben ist das Wichtigste...

  • Gestern vormittag, 10:00!

    Das Telefon klingelt, der Schwiegersohn in spe:

    "Bist du zuhause?"

    "Ja"

    "Bau auf"

    "Was?"

    "Egal, bin gleich da!"

    Nun ist "gleich" ja ein dehnbarer Begriff, und es wurde 11:00 Uhr.

    Auf unserem neuen Tisch wartete dann schon #Anno 1800 in all seiner Pracht.

    Nach 40!!!!! Minuten, war dann all die Pracht dahin. Von allen Zielkarten konnte ich nur eine richtig für mich nutzen und die Pyrophobier haben mir dann den Rest gegeben. 128:78 verloren.

    Dann noch hinterher eine Partie #TerraformingMars inkl #Präludium .

    Wie kann ein Mensch beim Kartenziehen soviel Glück haben?

    1 Meilenstein und 3 Errungenschaften gingen an ihn. In der ersten Runde hat er gleich die Jäger bekommen. 15 Punkte hat er darauf gemacht.

    146:93 verloren.

    Nachdem ich ihn drauf aufmerksam machte, dass Samstag war und ob das Meerschwein nicht gebadet werden müsste, brach er dann fröhlich auf.

    Nachmittags traf sich dann unsere #Wizard Runde.

    Hier wurde ich dann kurz vor Schluss vom 1. auf den 3. Platz, dank meiner Frau, durchgereicht. Danke, Hase!

    Als letztes dann ein Oldie but Goldie.

    22 Jahre auf der Uhr, ja, aber in Würde gealtert.

    Ein knallhartes Bluff,- und Mehrheitenspiel.

    Ich rede hier von #Doge .

    Die ersten 2 Runden etwas beliebig, aber dann ist das wirklich genial.

    Soviel Spannung und austricksen habe ich selten erlebt.

    Es wirkt etwas altbacken und von der Grafik holt es einen auch nicht ab. Aber das Spiel selbst ist wirklich genial.

    Das kommt in unserer 4er Runde auf den Stapel: Bevor wir ne Neuheit lernen müssen, liber eines von diesem Stapel.

    Wirklich sehr gut.

    Ach ja, wenigstens hier habe ich gewonnen.

    Wenn immer der Klügere nachgibt, wird nur dummes getan!

  • Klasse, mal wieder von Doge zu lesen. Eines der Spiele, bei denen ich bisher bei jeder Partie ein Kribbeln vor Spannung im Bauch bekomme. Das verlässt meine Sammlung auch nie.

    Letting your mind play is the best way to solve problems. (Bill Watterson)

  • Gestern folgte ich einer Einladung und düste mit allen 3 Kindern zum Tag der offenen Tür des 3TH Vereins (Table Top Treff Hannover), einem seit 2010 bestehenden Verein für Tabletop-Spiele und inzwischen auch Pen & Paper und Brettspielen.


    Als wir gegen 13:30 Uhr dort ankamen, war der Verein gerammelt voll! Auch wenn der Fokus ganz klar auf Table Top gerichtet war, gab es auch Erklärrunden verschiedener Brettspiele. Da ich meine Kinder dabei hatte, entschieden wir uns für eine familienfreundliche Partie Cascadia. Im Podcast der Brettagogen wird Cascadia relativ häufig über den grünen Klee gelobt und inzwischen wurde es dieses Jahr als Spiel des Jahres ausgezeichnet. Genug gute Gründe um es selbst kennenzulernen.


    Legespiele fallen bei mir seit Carcassonne häufig unter den Radar. Das habe ich einfach schon zu oft gespielt und irgendwie ist da ein wenig die Luft heraus. Cascadia hat uns unabhängig davon gut gefallen. Durch die Wertungskarten der Tiere ist allen klar, wie und wohin man seine Tiere legen möchte. So kommen auch Anfänger gut in das Spiel hinein. Die Gebietswertung mag da schon etwas unintuitiver im ersten Spiel sein, da der Fokus auf den Tierwertungen liegt.


    Auch wenn es sich hier um ein Legespiel handelt, fühlte ich mich nicht an Carcassonne erinnert und komme zu der Erkenntnis, in den letzten Jahrem vielleicht doch das eine oder andere gute Legespiel verpasst zu haben (Isle of Skye?). Vor allem habe ich mich sehr gefreut, dass ausgerechnet das meiner Kinder, das am wenigsten gern spielt mit einem Punkt vor mir die Partie gewonnen hat! 😀 Da war ich wohl doch etwas zu großzügig mit den Tannenzapfen, von denen ich am Ende nur noch 2 übrig hatte.


    Einziger Kritikpunkt: meine Kinder wollten sich nicht während der Züge der anderen Gedanken über ihren Zug machen, weil sich die Auslage bis zum nächsten eigenen Zug zu sehr änderte. Manchmal dauerten dann die Entscheidungen etwas länger, als es dem Spiel gut tut, aber das müsste sich bei weiteren Partien und mit etwas mehr Spielerfahrung relativieren.


    Ich hätte gern noch Cryptid kennengelernt, aber der Laden war immer noch sehr voll und so machten wir Platz für die nächsten Interessierten.


    Ganz viel Spaß hatten wir noch bei einem Einstiegsszensrio für Dungeons & Dragons, einem überaus bekannten Pen & Paper Rollenspiel, für dass es eine Fülle vorgefertigter Charaktere gab. So traten ein Barbar, Druide, Schurkin, Magierin und Krieger in einen Testdungeon…

    So ein Spiel lebt von der Kommunikation, was bei der Geräuschkulisse schwierig war. Dennoch, war das Setting super und der Spielleiter grandios!


    Ich habe ausnahmslos sehr sympathische, offene, freundliche, hilfsbereite, rücksichtsvolle und coole Leute getroffen. Schade, dass Hannover doch etwas zu weit entfernt von uns ist, sonst würden wir dort regelmäßig hinfahren und dem Verein beitreten. So war es immerhin eine extrem gute Zeit, die keiner von uns missen möchte und das trotz des völlig verregneten Wetters.

    Ein Bild sagt mehr als 298 Wörter... :floet:

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  • Dass die Planung zur Erd-Sprengung vier Jahre lang im Keller des Büros für den galaktischen Straßenbau auf Planet ... (vergessen) aushing

    50 Jahre langen lagen die auf Alpha Centauri aus. Vier Lichtjahre ist die Distanz zu Alpha Centauri ;)

    Ich gebe hier, auch wenn ich es im Text nicht explizit erwähne, immer meine persönliche Meinung wieder.

  • Bei uns gab es die Woche nur,


    #CthulhuADeckBuildingGame

    Hat (obwohl englisch) meiner besseren Hälfte sehr viel Spass gemacht und ich soll auf jeden Fall die Erweiterung kaufen. 😂

    War eine ziemlich spannende Runde, zig doofe Minions die nur die Hälfte an Schaden durchließen dafür die andere Hälfte als GG bei uns abzogen. Wenigstens konnte man den großen Alten auch keinen Schaden machen solange die aktiv waren. Dann noch Zombies.

    Dann tauchte der böse Minion auf, der alle anderen frisst und sich die Lebenspunkte einverleibt... Naja 64 HP was soll passieren.

    Dank des Kruzifix (das einen beliebigen Minion instant tötet) konnten wir uns voll und ganz auf die großen Alten konzentrieren und sie verkloppen. 🤘


    #Machina Arcana

    Endlich mal ausgepackt. 😁

    Bis auf einen Marker auch alles dabei.

    Haben inkl. Auf- und Abbau gut vier Stunden gespielt. Wir haben die häufige Kritik an dem Spiel und der Anleitung nicht wirklich verstanden.

    Macht uns mega Laune und wird mit Sicherheit die nächsten Tage weiter gezockt.


    #Seize The Bean

    Nachdem die Playmat angekommen ist (Riesen Dank nochmal an Mad_Fox für die super Abwicklung) haben wir mal wieder eine Runde gespielt. Solides Spiel was wirklich Laune macht und Dank der schicken Tokens auch noch richtig was her macht.

  • Ich habe ausnahmslos sehr sympathische, offene, freundliche, hilfsbereite, rücksichtsvolle und coole Leute getroffen. Schade, dass Hannover doch etwas zu weit entfernt von uns ist, sonst würden wir dort regelmäßig hinfahren und dem Verein beitreten. So war es immerhin eine extrem gute Zeit, die keiner von uns missen möchte und das trotz des völlig verregneten Wetters.

    Freut mich/uns, dass es euch bei uns so gut gefallen hat! Und soo weit ist es ja nun auch nicht, für uns lohnt sich der Weg. ;)


    Viele Grüße vom Cascadia - Erklärer!

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  • Auch wenn es sich hier um ein Legespiel handelt, fühlte ich mich nicht an Carcassonne erinnert und komme zu der Erkenntnis, in den letzten Jahrem vielleicht doch das eine oder andere gute Legespiel verpasst zu haben (Isle of Skye?).

    Die Legeregeln von "Isle of Skye" erkläre ich so: "Das ist wie Carcassonne. Nur die Wege müssen nicht passen." Ich finde aber, Isle of Skye hat bis auf die quadratischen Plättchen und dass passend angelegt werden muss rein gar nichts mit Carcassonne gemeinsam. Die Plättchenauswahl ist anders, das Bieten, die Wertungen etc. Daher: Wenn Du nur Carcassonne kennst als Legespiel, dann gibt es sehr viele andere Legespiele, die Dir bisher entgangen sind.


    Gruß Dee

  • Heute gab es eine Testpartie von #Swindler.


    Das Spiel hat mir überraschend gut gefallen. Die Regeln sind simpel, die Entscheidungen einfach, und trotzdem kam durch den Push-your-Luck-Anteil einiges an Spannung auf.


    Zwei Kritikpunkte: Obwohl das Spiel zu zweit "gut" war, glaube ich, dass hier eine höhere Spielerzahl mehr Pfeffer in die Bude bringt, von daher eher ein Spiel für "volle" Runden.

    Und die Komplizenkarten weisen schon einen starken Hang zum Take That auf - vermutlich braucht das Spiel das auch, aber gerade mit mehr leuten würde ich hier erwarten, dass sich schnell der Munchkin-Effekt einstellt, und sich alle gegen den derzeit Führenden verbünden. Das sollte man also mögen.


    Nichtsdestotrotz: Schönes Spielchen im m.E. oberen Familienbereich.

  • Endlich kann ich von #FirstRat in Vollbesetzung berichten: zu fünft spielt es sich völlig anders als zu zweit: hier kommt es noch viel mehr darauf an, einen Spieler nicht alleine zu lassen mit einer bestimmten Strategie. Auf dem Plan wird es sehr schnell sehr voll, so dass der Käse immer begehrt ist. Insgesamt hat es mir tatsächlich mehr zu zweit gefallen als in Vollbesetzung, aber zu dritt oder viert ist es sicher am besten.


    #TinyTowns hingegen war zu fünft kaum länger als zu zweit, da alle parallel spielen und es wurde sofort noch eine Partie drangehängt, sehr kurzweilig und ein tolles Spiel, das gut in verschiedenen Spielerzahlen funktioniert, abwechslungsreich durch die verschiedenen Gebäude, die wir in diesem besonderen "Tetris" - Spiel sehen.


    #Blumengarten war wieder zu viert ein wahrer Leckerbissen für zwischendurch: das Draftingspiel mit Set Collection macht in jeder Besetzung Spaß.


    #TopTen zu fünft: kam endlich auf den Tisch und hat viel Laune gemacht, nächstes Mal gerne mit mindestens 6 Mitspielern.


    #Lorenzo der Prächtige zu zweit war das Wochenhighlight und gefällt mir noch besser als #Newton. Simone Luciani mausert sich immer mehr zu einem meiner liebsten Autoren und ich freue mich schon sehr auf #Tiletum, das dann sicher im Herbst so manches Mal auf dem Tisch landen wird.

  • Bei mir wird im moment weiterhin weiterhin eher weniger gespielt, was aber okay ist, das wird sich auch wieder ändern. Am Freitag war ich bei Kumpels die ich noch von früher aus dem Dorf in dem ich aufgewachsen bin kenne. Wir hatten uns auf der Dorfkerwe mal wieder getroffen und dabei kam auf, dass die doch immer mal wieder Spiele spielen und das man doch mal wieder was machen könnte. Früher hab ich mit manchen von denen sowas wie Der Eiserne Thron, Descent und Battlestar Galactica gespielt, also durchaus anspruchsvollere Titel. Aber weil ich manche davon nicht kannte und ich wusste, dass sie in der Runde eher sowas wie Secret Hitler spielen, hab ich mal eher kleinere und vorläufig Social Deduction Spiele mitgenommen.


    Wir waren ingesamt zu 6. aber anfangs gab es ein paar 5e Runden Coup, kam super an und ist nach wie vor eines meiner Lieblingstitel. Hab damit auch meine 100. Partie geschafft.


    Danach spielten wir zwei Runden Die Kutschfahrt zur Teufelsburg, tatsächlich nicht mit meinem Exemplar, sondern das hatte einer von denen noch von damals. Geiles Spiel, besser als die 6.6 die es auf BGG aktuell hat mMn aber es ist auch nicht das beste Social Deduction Spiel da draußen. Ich denke di größte Hürde ist die Spieleranzahl, laut Packung zwar 3-10 aber realistisch 6 und 8. Es ist ein Teamspiel und ungleiche Teamverteilungen sind einfach Müll, 4 sind zu wenig und zu 10. geht es zu lange.


    Dann dachte ich, bring ich mal Human Punishment: Social Deduction 2.0 auf den Tisch, zum einen weil es das Komplexteste Spiel ist das ich dabei hatte und ich mir dachte, das wir das lieber früher als später spielen und zum anderen, weil ich hoffte mit den Worten "Das ist sehr ähnlich zu Bang! nur deutlich besser" einer Runde Bang! zu entkommen, das Spiel lag nämlich auch auf dem Tisch und es ist wirklich kein Spiel, welches ich nochmal spielen muss. Tja zu was anderem kam es den Abend nicht mehr, denn das Spiel kam so gut an, dass wir direkt 4 Runden gespielt haben und das wird nächstes mal garantiert wieder gespielt. Der Eiserne Thron ist aber auch im Gespräch ;)



    Und dann ist da noch etwas seltsames passiert. Ich bin absoluter Anti-Solo-Spieler, gar nicht meine Welt, aber ich hab mir gedacht, ich probiere mal Paladins of the West Kingdom solo aus. Denn ich finde das Puzzle, welches das Spiel bietet ganz interessant, aber es hat so wenig Interaktion mit den Mitspielern und dauert zu 3. oder 4. (wir sind nie zu 2.) einfach super lang ohne großen Mehrwert.

    Und was soll ich sagen? Es hat mir sogar Spaß gemacht. Klar ich hab mich dabei einsam, traurig und wie ein Mensch ohne Freunde gefühlt, so ganz allein mit nem Brettspiel am Tisch, aber ich hatte meinen Spaß. Vielleicht ist es aber auch ein Zeichen, dass ich das Spiel verkaufen sollte, wenn es so wenig Mitspielerinteraktion bietet, dass ein Stapel Karten den Mitspieler ersetzen kann.

    Zwei Regeln zum Automa waren etwas uneindeutig formuliert in der Anleitung, die eine hab ich richtig interpretiert, die andere falsch, dadurch wurde das Spiel etwas zu leicht und ich habe haushoch gewonnen.


    War mein erstes Solospiel mit Automa, bisher hab ich nur sowas wie Aeon's End, Middara oder City of Angels solo gespielt, zumindest die ersten beiden unterscheiden sich regeltechnisch Solo ja überhaupt nicht vom Mehrpersonenspiel.

    Einmal editiert, zuletzt von Wuschel ()

  • Klar ich hab mich dabei einsam, traurig und wie ein Mensch ohne Freunde gefühlt, so ganz allein mit nem Brettspiel am Tisch,

    Meine Tochter behilft sich bei Solospielen damit, dass sie ihre Kuscheltiere mit an den Tisch holt und Tee serviert ... Hast du Kuscheltiere? :D

  • Klar ich hab mich dabei einsam, traurig und wie ein Mensch ohne Freunde gefühlt, so ganz allein mit nem Brettspiel am Tisch,

    Meine Tochter behilft sich bei Solospielen damit, dass sie ihre Kuscheltiere mit an den Tisch holt und Tee serviert ... Hast du Kuscheltiere? :D

    Irgendwo in den Tiefen des Kellers meiner Eltern sollte es da noch was geben 😂

  • Wir haben am Samstag in 4er Runde Robinson Crusoe fortgesetzt.

    Diesmal war zunächst Szenario 2 (Die verfluchte Insel) dran. Im Vergleich zum ersten Szenario sind wir hier ziemlich gut durchgekommen. Wir haben gut und erfolgreich geforscht, konnten dann auch einige Erfindungen freischalten, und hatten früh einen Unterschlupf. Die Erfindungen brachten dann wiederum dauerhafte Vorteile und so haben wir es relativ entspannt geschafft, die erforderlichen Holzkreuze zu errichten. Shazaaaam!


    Hoch motiviert und gutgelaunt wagten wir uns sogleich an Szenario 3 - Jenny braucht Hilfe!

    Um es kurz zu machen: Sie braucht sie immer noch! Ziemlich schnell stellten wir fest, dass wir die Vorgaben nicht schaffen werden, wenig zu Essen, mieses Wetter …., datt war nix! Wir werden es aber beim nächsten Mal wieder versuchen. Wär doch gelacht, wenn wir das nicht auch hinbiegen.


    Danach gab es noch einige Runden The Game, in denen wir uns von 12 Restkarten clever weiter runter arbeiteten, um dann 2 Partien mit 0 Restkarten zu beenden! Yeah!


    Zum Abschluss spielten wir noch einige Quizkarten aus dem Spiel Quiztopia. Wobei wir das eigentliche Spiel nicht aufbauen (fanden wir nicht so toll), sondern eine Karte mit 12 Fragen in der Gruppe richtig beantworten, um dasSpiel zu besiegen. Joah, da sind schon knifflige Dinger dabei. Aber auch das haben wir geschafft. Shazzzaaam again!


    War wieder ein schönes Erlebnis!


    #RobinsonCrusoe

    #TheGame

    #Quiztopia

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  • Und eine weitere bisher unberichtete Woche!

    In den Urlaub hatten wir neben 2 Exit Boxen uns knapp gehalten und nur die folgenden 3 Spiele mitgenommen:


    Grimms Wälder

    Partie Nr. 12
    Direkt zu Beginn konnten wir Grimms Wälder auf den Tisch bringen. Dieses Deduction Spiel mit hoher Interaktion sorgt bei uns beiden stets für gute Spannung. Auf Grund der teuren Produktion ist alles direkt auf dem Tisch, lässt sich angenehm aus dem viel zu groß geratenem Karton nehmen und man kann sich sehr rasch dem Spielgeschehen widmen.

    Auch dieses Mal war es ein typisches Hauen und Stechen, bei dem meine Frau wir so oft versuchte mir das Leben schwer zu machen während ich versuchte fertig zu werden :) .

    Dieses Mal gelang mir das besser und so hatte sie das nachsehen, aber auch bei ihr war der Sieg erneut nicht weit entfernt, allerdings konnte sie keinen der Baumeisterboni für sich beanspruchen, was mir doch einen immensen Vorteil verschaffte.


    Mal eine Auffrischung worum es in dem Spiel geht.

    Die Abenteuer des Robin Hood

    Partie Nr. 2

    Endlich machten wir uns auf

    Der Einstieg war bereits am letzten Tag des Vorjahres gewesen und seitdem blieb es trotz sehr gutem Gefallens beiderseits etwas fern vom Tisch.

    Leider ist das Spielen mit meiner Frau seit der Geburt des Sonnenscheines auf einem Formtief, das noch nicht so recht überwunden werden will und dies mussten auch die Helden aus Sherwood (Sry falls der Ort jm. noch nicht bekannt war [Das war aber jetzt der letzte Verweis auf das Spoiler vs. Trailer Thema, versprochen]).

    Spüren.

    Ein wenig Sorge hatte ich, ob der Einstieg nach all der Zeit gut gelingt und hätte lieber von vorn gestartet, allerdings war die Story des Intros meiner Frau noch zu gut im Gedächtnis, weshalb wir doch direkt mit dem weiteren Akt begannen. Erneut waren unsere Schritte also im Sherwood an der gleichen Ecke gelandet und so manches wollte erkundet werden. Tatsächlich war es hier meine Frau, die den Wink mit

    Als solchen Verstand und uns auf die Zielgerade führte.


    Erneut merkte man das wir beide von dem Prinzip und der Geschichte gefesselt wurden und es, wie ich es mir damals schon dachte, eigentlich genau unser Ding ist. Die weitere Partie wurde aber wieder erwartend nicht direkt am Folgetag fortgeführt und so muss ich es wohl erneut aktiv auf den Tisch legen um die weiteren Geschichten in dem Begleitbuch erfahren zu können.



    Marvel Champions

    Partie Nr. 86

    Black Panther - Führung mit Black Widow - Gerechtigkeit gegen Green Goblin (Riskante Geschäfte) mit Std. 2 und Ablenkung
    (
    Schwierigkeit: 5)
    Meine Frau hatte sich sehr zu meiner Freunde diese Spiel (anstatt Cascadia, welches Sie auch mal Solo spielt) für den Urlaub gewünscht und so hatte ich mal kurz die beiden Green Goblin Schurken samt Module etc. und aller aktueller Heldendecks (8 Stück) eingepackt. Während eines Mittagsschlafes des Kindes wollte sie etwas kurzes Spielen und Zug MC aus dem Schränken.

    Sie wählte den Neuzugang und ich meinen Liebling der aktuellen 8 Decks und so starteten wir eine ganz ungewöhnliche Partie.

    Meine Frau musste die Mechaniken von Black Widow mit all den Upgrades erst verinnerlichen und konnte dann so manche der Pläne gut in Schach halten. Ich wartete nur darauf, das ich mit meinen Verbündeten, ins Besondere Shuri los legen konnte und musste feststellen, das es hier das Schicksal fieß mit mir meinte. So hatte ich mal zwischendrin 4 Ressourcen auf der Hand und dagegen meine Verbündeten erst im letzten 1/4 des Decks... Ein klein wenig fühlte ich mich als hätte ich MTG-Karten in der Hand :lachwein: .

    Dabei fing alles mit einer sehr guten Hand an, meine Vorteile waren rasch auf dem Board und warteten nur auf eine regelmäßige Nutzung, die aber erstmal ausblieb.

    Zusätzlich kamen direkt einige Pläne, was es schwer machte im Spiel überhaupt Fuß zu fassen. So kam es wie es kommen musste: die kleine wurde wach und wir waren erst mit Teil 1 des Schurken 1/2- durch.

    Also wurde wie ich es von der Arbeit gewohnt bin alles fein säuberlich fotografiert und an einem anderen Tage erfolgreich beendet. Tatsächlich waren teils irrwitzige Spielzuge dabei, so konnte ich in einer Runde erst schnelle Reaktion nutzen, eine neue ausspielen und dann nutzen und noch die 3. Ausspielen, was sich reichlich verrückt anfühlte. Wenn man dann noch im Zug danach 3 Wakanda über alles nutzt und noch 4 Verbündete hat, sieht es für den Schurken einfach schwierig aus.

    Hier zeigte sich für mich einmal mehr, wie verrückt das Spiel als sein kann und wie entscheidend auch die Reihenfolge der Begegnungskarten sein können!

    Wie gehabt ein paar Bilder vom Zwischenstand:


    Bisher ist die aktuelle Woche noch ungespielt, mal schauen ob es noch etwas zu berichten geben wird.


    #GrimmsWälder , #DieAbenteuerdesRobinHood , #MarvelChampions