Wie viel Geld plant ihr voraussichtlich auf der SPIEL'22 für Spiele auszugeben, wenn ihr hingeht?

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    1. <= 50 Euro (35) 18%
    2. <= 100 Euro (27) 14%
    3. <= 250 Euro (75) 38%
    4. <= 500 Euro (38) 19%
    5. <= 1000 Euro (14) 7%
    6. > 1000 Euro (7) 4%

    Ich stell grad mit Entsetzen fest, dass, wenn ich nur meine vier Must-Have-Titel der BGG-Preview-Liste mitnehme, ich schon 200 Euro einstecken muss. Das klingt irgendwie so viel Geld. Daher meine anonyme Umfrage, wie viel Geld so ca. geplant dieses Jahr von Euch auf der Messe gelassen werden. (Vorbestellungen/Kickstarter könnt ihr ja mit einrechnen.)


    Gruß Dee

    Blog (manchmal sogar über Brettspiele): deesaster.org

    Einmal editiert, zuletzt von Dee ()

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  • Bis auf ein bis drei Sachen, die ich von CTG mitnehmen will (je nach Preis), habe ich noch keine Pläne. Da spare ich den Versand und bekomme dafür das Messe-Erlebnis. Außerdem nutze ich die Fahrt nach Essen um Freunde im Pott zubesuchen, so dass die Fahrtkosten einen Mehrwert für mich haben. Denke nicht, dass ich mehr als 200€ ausgebe. Das Ganze ist für mcih eher ein Tag Urlaub.

    ich warte auf (fett kommt bald): Astro Knights, Hoplomachus Victorum, Legends of Void, Holotype, Mercurial, Warp's Edge (via Wreckland Run KS), Colour MY Critters, TMB Unbreakable, Bullet Star/Heart/Orange (via crowdfinder.be und spiele-offensive.de), Dice Throne Adventures + Santa vs Krampus + Staffel 2 auf deutsch, Explorers of the Woodlands, Junk Drawer

  • maximal 250,-

    Ansonsten ähnliich wie bei Khumbanigash

    Wir besuchen Freunde in Essen, frühstücken dort gemütlich und gehen dann zur Messe.

    Dann lassen wir uns überraschen, die letzten Jahre haben wir immer etwas gefunden was wir nicht auf dem Schirm hatten. Die Anfahrt ist für uns mit 60 km kurz und wir können den Parkplatz unserer Freunde nutzen.

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • Glaubt ihr es stimmen nur Personen ab, die auch zur Messe fahren? Ich finde den Anteil derjenigen, die weniger als 50 Euro einplanen erstaunlich groß.

    Vielleicht gibt es einige die nur den Eintritt zahlen und sich vor Ort ne Bratwurst kaufen und das wars. "Lustwandeln" ohne Spiele zu shoppen gibt es sicherlich häufiger :)

  • Lustwandeln tirfft es vielleicht nicht ganz. Es sind ja mehrere interessante Dinge, die es dort zu tun gibt:

    • Neuigkeiten testspielen
    • Messerabatte mitnehmen (gibt es sowas überhaupt?)
    • mit Entwicklern/Publishern ins Gespräch kommen
    • Bratwurst essen
    • Stöbern z.b. werde ich bei den gebrauchten RPGs ein wenig rumsuchen

    ich warte auf (fett kommt bald): Astro Knights, Hoplomachus Victorum, Legends of Void, Holotype, Mercurial, Warp's Edge (via Wreckland Run KS), Colour MY Critters, TMB Unbreakable, Bullet Star/Heart/Orange (via crowdfinder.be und spiele-offensive.de), Dice Throne Adventures + Santa vs Krampus + Staffel 2 auf deutsch, Explorers of the Woodlands, Junk Drawer

  • Rechne ich die Nebenkosten (Reise und Verpflegung) mit ein, bin ich in der Kategorie <=1000 - wobei das kein Plan ist sondern ein Pi*Daumen. Die Tage sind auch Urlaub und Besuch bei meinen Eltern und den besten Freunden im Ruhrgebiet.


    Beschränke ich das auf reine Spielekäufe bzw. Ausgaben auf dem Messegeländer direkt, ist es eher <=500, wobei ich mir kein strenges Budget auferlege, umgekehrt aber auch keine Kredit- oder Bankkarte mit zur Messe nehme.

    Letting your mind play is the best way to solve problems. (Bill Watterson)

  • z.b. werde ich bei den gebrauchten RPGs ein wenig rumsuchen

    Das ist das einzige, was mir wirklich fehlt, seit ich nicht mehr hinfahre. Der Brettspielgebrauchtmarkt ist nur mehr ein Schatten seiner selbst, aber die gebrauchten RPGs waren doch noch sehr gut vertreten.

    Ansonsten habe ich immer weit über 1,000 ausgegeben. Aber das war, als die ganze Halle 6 noch eine Gebrauchtmarkthalle war. (War es die Halle 6? Ich kann mich auch irren; vielleicht war es auch Halle 7.)

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  • Mir fehlt noch die Antwortoption, dass ich mit mehr Geld nach Hause gehe.


    In den letzten Jahren hab ich immer mehr durch Verkäufe in der No Shipping Auction eingenommen als für neue und gebrauchte Spiele ausgegeben.


    Edit: Rein mathematisch wäre es dann <= 50 Euro. Fühlt sich aber nicht nach der passenden Antwort an.

    Einmal editiert, zuletzt von Kaermo ()

  • Mir fehlt noch die Antwortoption, dass ich mit mehr Geld nach Hause gehe.


    In den letzten Jahren hab ich immer mehr durch Verkäufe in der No Shipping Auction eingenommen als für neue und gebrauchte Spiele ausgegeben.


    Edit: Rein mathematisch wäre es dann <= 50 Euro. Fühlt sich aber nicht nach der passenden Antwort an.

    Die Frage "Wie viel Geld plant ihr voraussichtlich auf der SPIEL'22 auszugeben?" kann eigentlich nicht eindeutiger formuliert werden.

  • <= 100 Euro

    wenn ich überhaupt hingehe (aufgrund der vorhandenen Maskenpflicht).

    Wenn ich was kaufe, dann 1 oder 2 Spiele. Die Erfahrung zeigt leider, dass man so gut wie kein Preisnachlass erhält. Wenn man Pech hat zahlt man sogar mehr. Deshalb steht eher das Messefeeling und Neues im Vordergrund als etwas zu Kaufen.

    Jetzt mal ernsthaft, hat Greedo wirklich zuerst geschossen?

  • Bei ist es sehr ähnlich zu HRune. Die SPIEL ist für mich ein Gesamt-Event, das einem Urlaub gleichzusetzen ist. Ich spar da nicht. Ich hab ein Hotel in der Innenstadt, gehe abends essen, und da die Messe für mich rein zum Kaufen da ist, setze ich das Budget mit max. 500 Euro auf der Messe entsprechend hoch. Aktuell glaube ich noch nicht, dass ich das ausschöpfen werde, aber ich versinke ja auch gern im Zubehör...

  • Glaubt ihr es stimmen nur Personen ab, die auch zur Messe fahren? Ich finde den Anteil derjenigen, die weniger als 50 Euro einplanen erstaunlich groß.

    Ja, ich fand es auch etwas unglücklich, die Kategorie "<= 50" zu nennen anstatt da zwei Kategorien "0" und "0 < x <=50" zu machen. Das "<= 50" ist auch richtig für diejenigen, die gar nicht hinfahren. Außerdem hätte man genauer sagen können, dass Eintritt/Fahrt/Hotel/etc. nicht zählen und nur Spieleausgaben gemeint sind. Man kann sich zwar denken, dass es so gemeint sein musste, aber wir sind schließlich in einem Forum und da werden gerne mal Sachen falsch verstanden, wenn sie nicht 100% eindeutig formuliert sind. (Und statt der 50 hätte ich lieber auch eine 70 oder 80 gesehen, denn 50€ wird für viele Neuheiten gar nicht reichen.)

    Unabhängig davon: Ich fahre höchstwahrscheinlich nach Essen und bin einer von diesen Leuten, die in erster Linie schauen und gar nicht viel Geld ausgeben wollen. Ich habe die "<= 50" angekreuzt. Die Zeiten, wo ich vor Essen an jedem Wochenende ein Dutzend Spielregeln von Neuheiten gelesen und in Essen dann ein Dutzend ausgewählter Spiele gekauft habe, sind vorbei. Ich habe zu oft erlebt, dass es später verbesserte Zweitauflagen gab, insbesondere bei den von mir mit enormem Aufwand selektierten Kleinverlags-Perlen aus Weitfortistan, denn, welch Wunder, die Profis der großen Verlage wie Kosmos oder Pegasus kriegen das natürlich auch mit und lokalisieren den Kram dann mit größerem Budget. Ist ja schließlich ihr Job; die kriegen sogar Ansichtsexemplare früh und kostenlos...

    Die Verlagsvertreter hier werden das sicher nicht gerne lesen, aber ich bin dazu übergegangen, Spiele normalerweise frühestens ein Jahr nach Erscheinen zu kaufen, Ausnahmen nur bei besonderer Sympathie für Autor und/oder Verlag. Beim verzögerten Einkauf sind alle Kinderkrankheiten der Erstauflage weg. Und den ganzen künstlich generierten Influencer-Hype für allerlei überproduzierte 08/15-Durchschnittsspiele unter den Neuheiten kann man auch ohne jeden Verlust erstmal komplett ungehört an sich vorbeirauschen lassen. Das ist nicht mal bei Crowdfunding ein Problem, denn alle wirklich guten Spiele kriegen dort eine zweite (dritte/vierte) Kampagne, normalerweise ein paar Wochen nach Auslieferung der vorherigen.

    Der Zwang, alle Neuheiten sofort spielen zu müssen, ist seit Corona bei mir wie weggeblasen. Es liegen immer noch genügend ungespielte Titel aus den letzen 2,5 Jahren zuhause, vielfach vor Corona gekickstartet und während Corona geliefert, und zwar erstmal direkt auf den Stapel ungespielter Neuheiten. Mein wichtigstes Kriterium ist mittlerweile, welche Spiele auch noch ein Jahr nach Erscheinen gespielt werden; durch Abo der entsprechenden BGG-Listen kriegt man das gut mit. Spiele, die das nicht schaffen, sind per Definition überflüssig. Die Neuheiten, die ich im letzten Jahr gekauft habe, incl. Crowdfunding-Vorbestellungen, kann man an einer Hand abzählen. Verkauft habe ich mehr. Mir geht's gut. :)

  • Ich nehme immer ein Budget aus meinem aktuellen „Taschengeld“ plus Verkäufe aus den Wochen vor der Messe mit.


    Da ich zur Urlaubsfraktion gehöre, zählt alles drumherum (Essen, etc.) nicht zum Budget.


    In diesem Jahr dürften es 500 Euro +/- sein. Allerdings soll das eigentlich nicht weg, weil davon auch so Dinge wie die Terraforming Mars Bigbox und War for Arrakis bezahlt werden sollen. Andererseits komme ich gern mit vollen Tüten von der Messe nach Hause. Andererseits versuche ich immer disziplinierter nur noch Spiele zu kaufen, die ich voraussichtlich auch spielen werde. Andererseits lasse ich mich auch gern mal von Messestimmung mitreißen.


    Da ich in diesem Jahr mehr oder weniger keine Must Haves habe bisher, bin ich selbst gespannt, wie es am Ende ausgeht. Es ist so gesehen ein eigenes Spiel, bei dem Sieg oder Niederlage erst noch definiert werden müssen. 😊

  • Also direkt auf Messe würde ich sagen <100€ wobei ich nicht selber hinfahre sondern nur mitbringen lasse.

    Wenn ich die KS (die zur Spiele terminiert sind) und PreOrders mit einrechne dann deutlich >1000€.... Also welches Häckchen kommt dann infrage ;)

  • Ich stell grad mit Entsetzen fest, dass, wenn ich nur meine vier Must-Have-Titel der BGG-Preview-Liste mitnehme, ich schon 200 Euro einstecken muss

    Ich weiß nicht, wie ihr das handhabt, aber bei mir ist es so, dass ich die Titel, die ich mit must have markiert habe, noch lange nicht auch auf der Messe kaufe. Kommt halt drauf an, ob die dort günstiger als im Handel sind. Das ist schon seit Jahren immer seltener der Fall.

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  • Dee

    Hat den Titel des Themas von „Wie viel Geld plant ihr voraussichtlich auf der SPIEL'22 auszugeben?“ zu „Wie viel Geld plant ihr voraussichtlich auf der SPIEL'22 für Spiele auszugeben, wenn ihr hingeht?“ geändert.
  • Kommt halt drauf an, ob die dort günstiger als im Handel sind.

    Das spielt bei mir gar keine Rolle. Vor allem, weil Messespiele so gut wie nie billiger sind mit Online-Angeboten, Rabattcodes und sonstigen Vergünstigungen. Ich nehm es mit, wenn's mir gefällt und ich den Verlag/Autor direkt unterstützen kann.


    Gruß Dee

  • @all Ich habe die Frage mal angepasst. Natürlich ist es unsinnig, wenn die Leute abstimmen, die gar nicht zur Messe fahren. Und natürlich soll Verkäufe oder sonstige Einnahmen verrechnet werden. Und es waren auch nur Ausgaben für Spiele gemeint und nicht das Hotel oder die Bratwurst. Ich hoffe, das macht es etwas klarer.


    Gruß Dee

  • Glaubt ihr es stimmen nur Personen ab, die auch zur Messe fahren? Ich finde den Anteil derjenigen, die weniger als 50 Euro einplanen erstaunlich groß.

    Ich hoffe, dass nur die abgestimmt haben. Ich hätte auch angenommen, dass die Ausgaben höher liegen. Wie gesagt kosten allein 4 normalgroße Spiele schon 200 Euro. Und anhand der Listen mit 20 Titeln oder den Trolleys der letzten Jahre hätte ich da auch mehr erwartet. :/


    Gruß Dee

  • Habe mal <100€ angekreuzt. Es ist zwar meine erste SPIEL, aber ich glaube ich kann mich beherrschen :saint: Die Kreditkarte wird sicherheitshalber natürlich eingepackt, aber da ich kurz vor der SPIEL frisch aus dem Urlaub komme und kurz nach der SPIEL wieder in der Urlaub fliege, ist das Budget vermutlich nicht allzu groß.

  • Ich habe mal den Wert genommen, der dem der letzten Jahre entspricht (<250€). Dieses Jahr hab ich jedoch noch kein Spiel, das ich mir unbedingt kaufen möchte. Mal schauen ob sich das noch ändert. Aktuell reizen mich Neuheiten irgendwie kaum, ich warte lieber ein paar Monate, bis es die ersten paar Meinungen dazu gibt. Aber wer weiß, wie das ist, wenn man dann wieder durch die Hallen läuft ^^ Da ich als Erklärbar mind. 2 Tage arbeiten werde, bekomme ich vielleicht über die Besucher mit, was man sich mal anschauen sollte. Das wird dann an den anderen Tagen erledigt.

    edit: Wenn man das verrechnet wird es wohl auf <50 € hinauslaufen.

    Gruß Dominik

    Mitwürfler bei den Würfelwerfern

    Einmal editiert, zuletzt von M0KI ()

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  • Glaubt ihr es stimmen nur Personen ab, die auch zur Messe fahren? Ich finde den Anteil derjenigen, die weniger als 50 Euro einplanen erstaunlich groß.

    Ja, ich fand es auch etwas unglücklich, die Kategorie "<= 50" zu nennen anstatt da zwei Kategorien "0" und "0 < x <=50" zu machen. Das "<= 50" ist auch richtig für diejenigen, die gar nicht hinfahren. Außerdem hätte man genauer sagen können, dass Eintritt/Fahrt/Hotel/etc. nicht zählen und nur Spieleausgaben gemeint sind. Man kann sich zwar denken, dass es so gemeint sein musste, aber wir sind schließlich in einem Forum und da werden gerne mal Sachen falsch verstanden, wenn sie nicht 100% eindeutig formuliert sind. (Und statt der 50 hätte ich lieber auch eine 70 oder 80 gesehen, denn 50€ wird für viele Neuheiten gar nicht reichen.)

    Unabhängig davon: Ich fahre höchstwahrscheinlich nach Essen und bin einer von diesen Leuten, die in erster Linie schauen und gar nicht viel Geld ausgeben wollen. Ich habe die "<= 50" angekreuzt. Die Zeiten, wo ich vor Essen an jedem Wochenende ein Dutzend Spielregeln von Neuheiten gelesen und in Essen dann ein Dutzend ausgewählter Spiele gekauft habe, sind vorbei. Ich habe zu oft erlebt, dass es später verbesserte Zweitauflagen gab, insbesondere bei den von mir mit enormem Aufwand selektierten Kleinverlags-Perlen aus Weitfortistan, denn, welch Wunder, die Profis der großen Verlage wie Kosmos oder Pegasus kriegen das natürlich auch mit und lokalisieren den Kram dann mit größerem Budget. Ist ja schließlich ihr Job; die kriegen sogar Ansichtsexemplare früh und kostenlos...

    Die Verlagsvertreter hier werden das sicher nicht gerne lesen, aber ich bin dazu übergegangen, Spiele normalerweise frühestens ein Jahr nach Erscheinen zu kaufen, Ausnahmen nur bei besonderer Sympathie für Autor und/oder Verlag. Beim verzögerten Einkauf sind alle Kinderkrankheiten der Erstauflage weg. Und den ganzen künstlich generierten Influencer-Hype für allerlei überproduzierte 08/15-Durchschnittsspiele unter den Neuheiten kann man auch ohne jeden Verlust erstmal komplett ungehört an sich vorbeirauschen lassen. Das ist nicht mal bei Crowdfunding ein Problem, denn alle wirklich guten Spiele kriegen dort eine zweite (dritte/vierte) Kampagne, normalerweise ein paar Wochen nach Auslieferung der vorherigen.

    Der Zwang, alle Neuheiten sofort spielen zu müssen, ist seit Corona bei mir wie weggeblasen. Es liegen immer noch genügend ungespielte Titel aus den letzen 2,5 Jahren zuhause, vielfach vor Corona gekickstartet und während Corona geliefert, und zwar erstmal direkt auf den Stapel ungespielter Neuheiten. Mein wichtigstes Kriterium ist mittlerweile, welche Spiele auch noch ein Jahr nach Erscheinen gespielt werden; durch Abo der entsprechenden BGG-Listen kriegt man das gut mit. Spiele, die das nicht schaffen, sind per Definition überflüssig. Die Neuheiten, die ich im letzten Jahr gekauft habe, incl. Crowdfunding-Vorbestellungen, kann man an einer Hand abzählen. Verkauft habe ich mehr. Mir geht's gut. :)

    gibt es auf BGG spezielle Listen / Auswertungen, wie oft ein Spiel noch als gespielt eingeloggt wurde oder sich das rating zeitlich verändert hat, oder meinst du einfach die ranking Listen overall, family etc.? Ich habe keine zeitlichen Verläufe gefunden, ausser den Kommentaren.

  • Geplant nicht so richtig.... Ich vermute aber das es mehr wird als wir denken. 😂


    Die Frau sagt, solange wir im November wieder auf die Malediven fliegen ist es Ihr eigentlich egal.


    Für das Hotel haben wir glücklicherweise vor ein paar Monaten noch ein "Schnäppchen" gemacht.

  • Kreditkarte wird sicherheitshalber natürlich eingepackt

    Auf Messen ist meistens nur Bares Wahres ;)

    Bei der Kartenzahlung ist das Geld direkt auf dem Konto, Bargeld kann geklaut werden, ist schon zu oft passiert. Zumal muss der Verlag kein Wechselgeld mit bringen "Ich möchte dieses 9€ Spiel mit diesem 100€ Schein bezahlen" :rolleyes:

    Für die Barzahlung braucht man keinen Internetempfang, ich habe beim Verkaufen in Essen und Dortmund schon oft über das Gerät gepflucht, weil es sich nicht ins vorhandene Mobilfunknetz eingewählt hatte.

    Da es Stände gibt, die nur einen Weg anbieten macht es Sinn zweigleisig zu fahren.

    Ich selbst werde wohl 3 Tage lang erklären, habe also nicht so viel Zeit um Geld auszugeben, ich nehme nur 100€ Bargeld für das 'nötigste' 8o mit.

  • Es geht nicht um die Frage, sondern um die Antwortmöglichkeiten. Die sind in dem Fall nämlich "nicht erschöpfend". Weiter ist unter 50 € auch 0 €, was zwei völlig verschiedene Sachen sind. Das ist jetzt natürlich nicht so tragisch, trotzdem muss man sich eben auch die Antworten anschauen und nicht nur die Frage.

  • Ich war im letzten Jahr nicht da - 2019 war es noch so das man so gut wie nirgendwo mit Karte zahlen konnte und sich dann an einem der Geldautomaten anstellen musste was oft 30-60 Minuten dauern konnte oder damit endete das der Automat schon leer war.

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  • gibt es auf BGG spezielle Listen / Auswertungen, wie oft ein Spiel noch als gespielt eingeloggt wurde oder sich das rating zeitlich verändert hat

    Ja, z.B. das hier: https://boardgamegeek.com/geek…op-50-most-played-july-22

    BTW: Diese Liste illustriert auch gut den Unterschied zwischen "langjährig kommerziell erfolgreich" (-> also das, was alle Verlage anstreben) und "in einer kleinen extremen Geek-Blase für zwei Monate bis zum Hyperventilieren gehypt, danach vergessen" (-> was ganz extrem die Influencer-Szene, aber auch immer mehr die Foren dominiert). Viele extrem gehypten Sachen kommen in diese Liste nämlich gar nicht erst rein bzw. sind nach 1-2 Monaten wieder weg. Und was da schnell wieder weg ist, ist in einem Jahr komplett vergessen.

    Auch das hier habe ich auf "subscribe": https://boardgamegeek.com/geek…ng-week-ending-2022-08-24

    Zu beiden Listen gibt's eine zugehörige Index-GeekList (im Header verlinkt), die man abonnieren kann, um einen Hinweise auf neue Monats- bzw. Wochenlisten zu erhalten.


    Beide Listen brauchen natürlich etwas Interpretation. Da steht nicht direkt drin "kauf dieses oder jenes". Man muss z.B. den BGG-üblichen USA-Bias abziehen und das Ganze mehr aus deutscher/europäischer Sicht betrachten. Man muss den eigenen Geschmack relativ zur Masse kennen und einordnen. (Nein, Wingspan/Flügelschlag ist NICHT das beste Spiel der letzten Jahre, trotz aller Spitzenplatzierungen und gewonnenen Preise... :) ) Es schadet auch nicht zu wissen, wie die internationale Verbreitung eines Spieles ist, d.h. in welchen größeren Märkten es überhaupt Lokalisierungen gibt. Auch ist zu berücksichtigen, dass längst nicht jeder seine Spiele bewertet oder gar loggt; auch das bringt einen gewissen Bias rein. (Ich halte z.B. beides für Zeitverschwendung. :) ) Was in solchen Listen oben steht, ist nicht automatisch kaufenswert. Aber wer da mit etwas Interpretation und Vorwissen rangeht, kann da hilfreiche Informationen rausziehen, und wenn's nur zur Vorauswahl dafür dient, was man sich näher anschauen sollte (Videos schauen, Regeln lesen, etc.).

  • MetalPirate Also haut man am Ende einfach so viel eigenes subjektives Empfinden als Interpretation verschleiert rein, bis es für einen passt. :lachwein:


    Ich würde sagen, gerade das Loggen oder nicht Loggen ist ein extremer Bias. Am Ende sagt so eine Rangfolge nur etwas über die Leute aus, die die Spiele auch loggen. Da wir die aber nicht kennen, ist das ziemlich schwierig.

  • Nebenkosten gestrichen - und bei Hoplomachus bin ich mir nicht sicher. Daher vielleicht doch eher 435 Euro:


    Atiwa -50

    Revive -80

    Tiletum -50

    Woodcraft -55

    La Famiglia -80

    The Wolves -60

    Lacrimosa -60

  • Auf der SPIEL, für die ich aktuell nur einen Tag einplane, werde ich nur spontan neue Spiele kaufen, die mich vor Ort begeistert haben und die ich nicht woanders für 10 bis 20 Euro preiswerter bekommen kann. Die SPIEL war eh für mich nie eine Einkaufsmesse, sondern eher eine Anspielmesse. Inzwischen kann ich mich aber weitaus entspannter durch die diversen YouTube-Videos informieren, ob ein Spiel etwas für mich sein könnte, um dann zu entscheiden, ob und wo ich es mal testspielen kann. Alles potentiell interessant scheinende auf der SPIEL testspielen, das ist eh längst nicht mehr möglich.

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  • Da ich nur einen Tag hingehen werde und weil der große Flohmarkt ja kaum noch existent bzw. auch für nicht mehr so interessant ist, die Preise für Neuheiten sich auf demselben Niveau bewegen wie beim FLGS und Schnäppchen immer öfter in die Kategorie "hab ich schon oder wollte ich nie" fallen, bleibe ich meist bei sparsamen €200. Bei den steigenden Preisen könnte es dieses Jahr auch €300 werden, aber dann auch weil ich am Zubehör noch etwas mitnehmen werde.

    The dice decide my fate. And that's a shame.

  • Bzgl Kartenzahlung: das ist in den letzten Jahren doch schon deutlich verbreiteter in Essen oder auch kürzlich in Dortmund geworden. Auf eine Messe laufe ich auch nicht mit Bargeld. Im Notfall kaufe ich woanders oder eben gar nicht :)