Zwei Spieler*innen +vier Profilkarten im Spiel Pandemie

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  • Ist es im Spiel Pandemie sinnvoll, bzw. hat man Spielspaß, wenn zwei Personen mit vier Profilkarten spielen?

    Mal verliert man, mal gewinnen die anderen und dann gibt es Tage, an denen hat man gar kein Glück!

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  • Grossauge 1

    Hat den Titel des Themas von „Zwei Spieler*innen +vier Profilkarten“ zu „Zwei Spieler*innen +vier Profilkarten im Spiel Pandemie“ geändert.
  • Ich finde es mit vier Charakteren atmosphärischer. Gilt für mein Empfinden aber bei allen Co-Op-Spielen, bei denen man am Ende ja bspw. auch zu viert alles gemeinsam entscheiden kann.

  • Du meinst die Rollenkarten? Heißen die in den neueren Editionen Profilkarten?


    Wir spielen zu zweit die alte Ausgabe weiterhin hin und wieder gerne.


    Vier Rollen wäre m.E. aber doch zu einfach, wenn noch zwei Vorteile hinzukommen.


    Selbst auf höchster Schwierigkeitsstufe (6 Pandemiekarten) gewinnt man ja die ein oder andere Partie, so sollte es doch sein, eine gewisse Herausforderung.

    meine Spiele-Favoriten:

  • Ist es im Spiel Pandemie sinnvoll, bzw. hat man Spielspaß, wenn zwei Personen mit vier Profilkarten spielen?

    Du musst das für dich ausprobieren - ich habe z.B. selten mehr Spaß, wenn ich "für zwei" spielen muss und das Gefühl habe, dass für das Spiel zu wenig Leute am Tisch sitzen, das ist ja auch doppelte "Arbeit" (und ich gerate irgendwann durcheinander...).

    Bei Pandemic spielt man doch normalerweise mit einer Rolle pro Nase. Sinnvoll ist es meiner Meinung nach eher nicht, hier mit jeweils 2 Profilkarten zu spielen, ob es (mehr) Spaß bringt musst Du testen ;)

    Liebe Grüße

    Cal


    "Herrgott, etwas Gescheiteres kann einer doch nicht treiben in dieser schönen Welt als spielen"

    - aus "Klein Eyolf" von Henrik Ibsen

  • Pandemie wird mit mehr Spielern nicht zwangsläufig einfacher - man hat zwar eher die Kontrolle über Ausbrüche, da man sich besser auf der Welt verteilen kann, dafür ist jede einzelne Spielfigur seltener dran und die wertvollen Handkarten teilen sich stärker auf.
    Ich denke, beides kann man mal probieren, mit mehr Spielern finde ich es fast spannender, da durch mehr Rollen auch mehr Fähigkeiten hinzukommen. Zum Lernen ist es denke ich mit einer Rolle pro Spieler*in einfacher.

  • Ist es im Spiel Pandemie sinnvoll, bzw. hat man Spielspaß, wenn zwei Personen mit vier Profilkarten spielen?

    Bezogen auf Pandemic Legacy, was ja ähnlich ist: Wir haben Teil 1 zu zweit mit zwei Charakteren gestartet und bereits eine Partie später auf vier Charaktere aufgerüstet. Jeder spielt also zwei und wir wechseln uns entsprechend ab. Das komplizierteste ist es, dass wir bei der Reihenfolge der Charaktere nicht durcheinander kommen. Zumindest bei Pandemic Legacy gewinnt das Spiel dadurch wesentlich mehr aufgrund Charakterentwicklung und Story.


    Aber auch beim normalen Pandemie spielt es sich mit vier Charakteren irgendwie besser und abwechslunsgreicher als nur mit zwei Charakteren, finde ich. Daher würde ich da zu zweit vermutlich auch mit je zwei Charakteren an den Start gehen.


    Gruß Dee

  • Pademie ist bekannt dafür, dass das Spiel mit zwei Figuren klar am einfachsten ist.

    Wer es also schieriger will, spielt mit vier Figuren.

    Die Koordination der Figuren ist so auch viel spannender, weil man sich häufiger mal treffen muss um Karten zu tauschen.

    Ich würde hier grundsätzlich immer mit vier Figuren spielen.

    Meine liebsten Solospiele:

    1. Spirit island 2. Ghost stories 3. Gaia project 4. Nusfjord 5. Paladine des Westfrankenreichs 6. Mage knight 7.Nemo´s war 8. Robinson crusoe 9. Maracaibo 10. Fertig

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