[2021] Imperial Steam

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  • Zwei Partien auf dem Buckel, beide mit sehr gutem Nachgeschmack.


    Aufbau : Da geht ein bisschen Zeit ins Land ehe mal alles erledigt hat, entweder man spielt ein vorgefertigtes Setting der Städte, oder randomisiert.

    Gleiches gilt für Einflusswerte in den 4 Städte, dazu noch Rundenmarker, Arbeiter und Rohstoffe.


    Anleitung : Selten so schöne klare Anleitungen gehabt, zwar viel zu lesen, aber sehr gut greifbar was man machen kann und darf.


    Erklärung : Auch da braucht es Zeit, 60 Min, vielleicht 45. Der Rundenablauf ist schnell verinnerlicht, 11 verschiedene Aktionen sind aber nicht ganz wenig. Ebenso der Blick auf das was man insgesamt so tut, ein zwei Sätze zu Thema und Story und ein paar mehr für die Endabrechnung


    Spielverlauf. Uff. Über 8 Runden, oder schneller, wird in Aktionsphasen gespielt.

    Runde 1 mit 2 Aktionen, in der 2. dann derer 3, in der 3. 4 und ab der 4.Runde hat jeder 5 Aktionen zur Verfügung. die darauf verwendet werden können

    -Schienen legen

    -Arbeiter einstellen

    -Bhf oder Fabrik bauen

    -Produzieren

    -Ware kaufen / bestellen

    -Zug kaufen oder Aufwerten

    -Kontrakte sichern

    -An der Börse manupulieren

    -Als Philantroph seinen Einfluss in Städten trimmen

    -10 Geld nehmen

    -Einfach mal nix tun und passen


    Beim ersten Blick sagt man sich, och 10 Geld, ich hab doch 120,130,140 je nach Spielerzahl in der Pfote, das klingt aber läppsch. NAch den ersten Investitionen in Personal und ggf eine höhere Lok, und nachbestellten Rohstoffe ist man in Runde 2 Pleite. Einkommen jede Runde sind erstmal 10. Und schon wird die 10 Geld Aktion interessant, aber das spiel bietet natürlich Möglichkeiten sich aus der Finanzfalle zu manöverieren. Zum einen der Pfad Fabriken an wenigen ausgewählten Standorten zu bauen, Holz, Eisen, Stein stehen zur Auswahl. Und Kohle. Also jene 3 Ressourcen die es auch braucht um sein Schienennetz zu erweitern oder Züge ans Dampfen zu bringen. Die aber ebenso in 4 ausgewählten Städten nachgefragt werden mit angenehm entlohnt werden. Leider eine Crux, muss man mit eigenen Gleisen an dieser Stadt angeschlossen sein und die wollen jede Ressource genau 1x. Lukrativ ist anders. Das Liefern wird aber damit belohnt, dass die Städte mehr Bedeutung haben. Belohnt ? Naja.


    Man selbst genießt Einfluss im Land, je höher der Einfluss desto eher ist man Startspieler, und nur wenn der Einfluss reicht, darf man in den Städten Personal anheuern. Ungünstig wenn man gerade eine Stadt zu neuem Ruhm verholfen hat aber seinen eigenen vernachlässigt, so verschließt man sich just vor dem Personalmarkt wo man doch gerade die Stadt begütert hat. Wie undankbar. Zudem, die anzuheuernden Arbeiter werden immer teurer und sollten sie mal nicht füs Gleise legen benötigt werden, können sie trainieren, das befähigt sie schwierigere Streckenabschnitte zu basteln, werden aber ebenso in den Fabriken gebraucht, je trainierter, desto dicker der Output der dann umso länger vorhält.

    Sparen diese doch auch am anderen Ende, falls das Geld wieder mal knapp ist, lässt sich doch so auch für neues Material sorgen ohne das Streckenbau nicht möglich wäre, aber das sagte ich ja bereits. Ach ja, wenn man Ware in eine Stadt liefern möchte, dann braucht die Lok Kohle, ohne die bewegt sich nix. Kohle, also schon wieder ein Quell der Ausgaben die das Budget schmälern.


    Schön ist, pro Ressourcen Paket Holz, Stein, Eisen können bis zu 2 Gleise verlegt werden, wenn die Arbeitskraft reicht die die streckenprofile anfordern. Mehr noch, Baut man eine Brückenstrecke braucht es mehr Eisen und dazu auch noch einen Spezialisiten , baut man Tunnel braucht es mehr Steine und dazu noch einen anderen Spezialisten. Und weil das schöne Geld so schön knapp ist, baut die Konkurrenz vorher einen Abschnitt, dann muss man an jenen auch noch 10 Geld berappen. Das Bauen wird somit zu einem Wettlauf nach Trieste, dem Zielort des Ganzen das aus viele verschiedenen Pfaden erreicht werden kann. Doch so viele sind es wieder nicht. Ständig die Suche nach einer erschwinglichen Lösung, neue Fabrikstandorte sind goldwert, Anbindungen an die 4 großen Städte ebenso. Vielleicht sollte man sich in den Planung also doch auch mal mit den Investoren und der Börse beschäftigen.


    Kontrakte lassen sich versprechen, Fabriken die gebaut werden sollen können am Ende wertvolles Einkommen erzeugen. Und Investoren kommen glaich auch noch mit.

    Die man dann gegen Dividendenversprechen auslösen kann um auf diesem Pfad Geld in die knappe Kasse zu bekommen. Da gibt man auch gern mal ein bisschen Einfluss ab und an der Börse zu manipulieren, ein höherer Aktienkurs bring mehr Kapitaleinlage durch den Investor. Unschön, so ein Investor und so ein Kontrakt okkupieren Waggons, die fortan nicht mehr zur Verfügung stehen.Also braucht es mehr oder größere Loks. Und wäre dann da nicht dieses Dividendenversprechen.

    Für jeden so geparkten Investor wird das Endvermögen des Geldes am Ende um 10% geschmälert. Bei 10 Investoren kann der mathematisch versierte Spieler schon voraussagen wie der Endwert nach Auszahlung aussehen wird. Wer dann hofft die Kontrakte retten das Leben, nun ja, die werden nur dann gewertet wenn Trieste angeschlossen wurde, wenn nicht, dann nicht. Eine Wette auf den Ausgang des Spiels. ISt man weit von Trieste entfernt freut sich der Anschlussinhaber über 20 Geld pro benutzem Streckenabschnitt. Fette Beute. Also lieber schnell nach Süden. Oder ?

    Sind doch Kohle-Lieferungen in die Städte auch ein probates Mittel. Der Erste sackt den Schlüssel der Stadt ein und der wird am Ende in viel bare Münze gewandelt.

    Der zweite immer noch den silbernen Schlüssel für den halben Wert. Immerhin.


    Wie spielt es sich :

    Es mischt sich irgendwie ein bisschen Brass mit Barrage und doch kommt etwas eigenes obendrauf. Grob. Der feste Wegeplan erinnert an den Wasserfluss, das Rangeln um die besten Strecken auch hier, möchte man doch vermeiden 10 Geld an vorherig Bauende zu verschleudern. Wenn alle auf das gleiche Pferd der Waren setzen , sind die wenigen Kunden in Form von Städten schnell bedient und man sitzt auf seinem Kram. Den man zwar für den eigenen Ausbau nutzen kann, aber viel Ware einer Gattung drückt den Preis.

    Der Run nach Trieste ist eng gefasst, sobald angeschlossen wird das Ende eingeleitet. Bitter, ist man selbst weit von Trieste entfernt muss man um seine Kontrakte zu erledigen fremde Strecken nutzen und dem Schnellsten Geld in den Rachen werfen. Hat man keine Kontrakte, egal, aber die ausgelobte Belohnung ist nicht unspannend. Also wägt man die ganze Zeit ab, schaffe ich dies, schaffe ich das. Reicht mein Geld für dies, oha, wenn der Kollege das macht wird es 10 teurer und mir fehlt schon wieder ... also doch eher... ah nein geht nicht weil da fehlt der Einfluss.

    Oder doch den anderen Weg nehmen, stattdessen dort einen BAhnhof bauen um das Einkommen endlich mal von 10 auf 20 anzuheben, dann jenen Bonus mitnehmen und statt Ware mal n Passagier mitnehmen. Bringt auch 10 mehr. Aber dann fehlt mir Platz zum Transport von Ware. Aaaah, warum baut der denn jetzt schon die, DIE , DIEEEEE Strecke, da wollte ich hin.


    Es hat ein bisschen Downtime-Risiko. Gerade am Anfang wenn man sich erstmal mit dem Plan vertraut macht, den Möglichkeiten überblicken möchte. Auch weil man sich gandenlos an die Wand spielen kann, oder aber auch die Mitspieler einen aus dem Geschehen rausdrücken können. Wer sich auf ein Gerangel im Streckenbau mit der Konkurrenz einlässt sollte Plan B und C im Ärmel haben um nicht auf der Strecke zu bleiben. Im wahrsten Sinn. Trotzdem schlummern Gegenstrategien im Spiel. Und im Unterschied zu den genannten Benchmarks, liegen die Städte anders, verändern sich die Baukosten völlig und Routen die in der letzten Runde eine gemachte Sache waren werden auf einmal zur schwierigsten Herausforderung.


    Ein bisschen Meh muss sein.

    Der Start des Spiels wirkt ein bisschen geskriptet, also die erste Aktion und das Anheuern von Arbeitern, wer da zu Beginn zurückbleibt, mit nur 2 Tüppies wird das Leben sehr schwer.

    Wobei man das anheuern auch mal taktisch verzögert ne Runde liegen lassen kann, aber nur bedingt.

    Danach öffnet sich das Spiel fächerartig sehr schnell in die volle Breite, die Pfade und die Abfolgen die beschritten werden sind sehr ansynchron und doch merkt man dass es ein Rennen auf die Zielmarke ist um dort möglichst viel Cash in den Händen zu halten.


    Es sind nur 2 Partien, jeweils zu dritt, mit sehr unterscheidlichen Verläufen, doch ich hoffe, dieses Spiel noch einige Male auch wiederholt auf den Tisch bringen zu können. Es liefert sehr viel Entscheidungskonfrontation, Damit positioniert sich Imperial Steam im Expertenspielbereich mit Unverzeihlichkeitsfaktor.

    In BGG-Sprech, nun, ich vergebe keine 10, die gibt es bei mir nicht. Eine 9,x muss sich über viele Partien hinweg erarbeitet und erklommen werden.

    Daher ist die 8,4 als Einstiegsnote schon als Prädikatskennzeichen zu verstehen. Potential um bis ganz oben zu kommen ist vorhanden, ob es abgerufen wird, werden kommende Partien zeigen.

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  • Danke für den Bericht, ich bin vor einiger Zeit zufällig auf der Capstone-Seite drübergestolpert. Nach deiner Beschreibung klingt mir das ein bisschen über meiner Komfortzone. Brass Birmingham lieber ich aber und Barrage habe ich erst einmal gespielt, hat aber sehr gefallen. Letzten Endes fehlen mir Zeit und Mitspieler dafür.

  • Ob das Spiel auch gut zu 2t spielbar ist ? wie skaliert es denn werden Teile abgedeckt ?


    Ich denke aber eher zu 3t und zu 4t, ist ja meißtens bei solchen Spielen.


    sieht jedenfalls toll aus das Spiel, bin gespannt auf weitere Spielberichte

  • Pfade werden keine abgedeckt.


    Das Spiel kommt dafür aber mit 3 Sets verschiedener Stadtplättchen die die Skalierung entlang Spielerzahl vornimmt.

    Der, nennen wir es mal, path control Aspekt hat im Spiel zu zweit deshalb eine geringere Bedeutung, die Plättchen wirken mir aber so, dass manche Strecken schlicht sehr uninteressant werden und man deshalb dann doch wieder näher zusammenrückt als man vermutet.

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  • Die 3.Partie verlief anders als vorherige. DA als letzter startend bin ich nicht in das Gerangel der beiden die parallel bauten und wollte mal schauen, ob man mit einer reinen Produktionsstrategie und vielen Lieferungen in einer möglichst alleinigen Region Oberwasser behalten kann.

    Das ist ein klares Jein, zwischenzeitlich in gefühltem Reichtum schwimmend (also alles über 150 Cash) fließt das Geld über den hohen Bedarf neues Personal anzuwerben aber auch ebenso schnell wieder ab. Der Streckenbau hin zu weiteren Lieferstellen gestaltete sich sportlich, parallel auch Gefahr laufend, dass die Konkurrenz ihr Vorantreiben in Richtung Trieste beenden könnten und man dann einen sehr weiten Weg gehen müsste um evtl Kontrakte zu bedienen. Zudem hat die Konkurrenz ebenfalls zumindest einen erfüllt, vielleicht sogar 2.

    Selbst wenn man dann wie meiner einer 3 Kontrakte hat ( 6 Fabriken (3+2+1) geht einer für die Gebühren drauf, die das Kapital der Konkurrenz mehren, plus Bonus für den Anschluss.

    Daher entschied ich im Mittelspiel meine Produktionsstätten umzufunktionieren und diese dem stärker dem Schienenbau zuzuführen und konnte es so gerade eben schaffen der Konkurrenz an einer Gabelung sogar ein Schnippchen zu schlagen und dank Kapital zusätzlich das letzte Eisen zu kaufen. Damit waren die Ambitionen noch nach Trieste zu kommen beschnitten da es Extra Aktionen und Bauplätze für Fabriken benötigte , und der Kapitalaufwand dazu hätte 6 Investoren in Dividendenempfänger gewandelt. Daher endete es diesmal ohne Trieste-Anschluss und meine Fabrikstrategie , die auch 2 große Schlüssel einbrachte war am Ende doch noch erfolgreich.

    Generell, würde ich jedoch nicht darauf tippen, dass man darauf zocken sollte, dass Trieste gar nicht angeschlossen wird. Besser sich beide Pfade der Wertung offen halten. Auf dem Radar bei einer kommenden Partie, mal schauen, ob man das Zug und Bahnhofspotential ausschöpft und möglichst viel laufendes Einkommen via Passagiere zu erzielen, dazu das an sich eher maue Semmering-Token einzuheimsen. Da die Fabrik-Strategie offenbart, dass man mit Extrem-Strategien bzw gänzlich alternativen Pfaden allerhöchstwahrscheinlich keine gGegenstrategie aufbauen kann, sage ich mal vorsichtig, dass der Sprung auf eine 9, BGG Note sich zugestellt hat.

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  • Ich überlege ja schon länger, ob ich mir das Spiel zulegen soll. Dass du es jedoch so gut findest, misterx verunsichert mich ungemein, da wir glaube ich keinen wirklich gleichen Spielgeschmack haben! :/

  • Ich überlege ja schon länger, ob ich mir das Spiel zulegen soll. Dass du es jedoch so gut findest, misterx verunsichert mich ungemein, da wir glaube ich keinen wirklich gleichen Spielgeschmack haben! :/

    Meinst du? Woran machst du es fest?

    Oder vewechselst du mich ggf mit Logomitnutzer Matze?

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  • Meinst du? Woran machst du es fest?

    An deinen einstigen Beiträgen.


    Oder vewechselst du mich ggf mit Logomitnutzer Matze?

    Nein.

    Okay, Verwechslungsausschlussverfahren abgeschlossen ;)


    Kann ich dir nicht beantworten, wer weiss, vielleichf isg es das eine Spiel in der Schnittmenge, nur aus verschiedenen Perspektiven auf verschiedene Focussierungen sehend. *Achselzuck

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  • Wir haben das Spiel nun auch zwei Mal zu zweit auf dem Tisch gehabt, nachdem ich mich in Essen doch durchgerungen habe es mitzunehmen. Und vorweg kann ich schonmal sagen, das habe ich nicht bereut!

    Zu meinem Hintergrund muss gesagt sein, bis zu diesem Spiel bin ich vor sämtlichen Spielen, auf denen ein Zug zu sehen war panisch weggerannt. Ich habe also keinerlei Vergleichswerte :lachwein:

    Beim ersten Mal Regeln lesen dachte ich: "Puh, ganz schöner Brocken, aber doch gut verständlich." Das Spiel habe ich bereits am Tag vorher auf dem Tisch aufgebaut, da es doch etwas mehr Zeit benötigt alles richtig aufzubauen, grad wenn es das erste Mal ist. Als es dann so ausgebreitet vor mir lag, kam ich ins Zweifeln, ob meine Holde ein solches Spiel mit mir spielen würde. Naja, ich konnte ihr immerhin sagen, es erinnert einen (Laien) auf den ersten Blick etwas an Brass. Damit hatte ich sie und wir setzten uns dran. Die erste Partie war knackig: immer zu wenig Geld, stetiger Druck Sachen vor dem Gegner zu erledigen, um die Preise niedrig zu halten und (für mich ganz neu) das bedrohliche abgeben von 10% der Endsiegpunkte, wenn man seine Aktien zu Geld macht. Trieste haben wir in dem Spiel nicht annähernd erreicht. Viel zu ineffektiv wurde durch uns gebaut, also endete das Spiel nach den 8 Runden. Erstes Urteil von uns beiden war durchweg positiv und wir haben noch länger über das Spiel und die Möglichkeiten geredet.

    Also gleich ein paar Tage später eine Revanche, wo wir gefühlt effektiver gespielt haben. Die Siegpunkte am Ende waren bei uns beiden Höher, wir haben Trieste erreicht (zwar nur in Runde 8, aber 7 wäre möglich gewesen, wenn die Ressourcenpreise nicht so hoch gewesen wären) und auch deutlich mehr Waren an die großen Städte liefern können. Gab ein gutes Gefühl. In diesem Spiel wird man belohnt, wenn man effektiv spielt und (stark) abgestraft, wenn nicht.

    Nach Arche Nova für uns das Messe Highlight dieses Jahres und ich kanns nur jedem empfehlen. Es hat mich sogar so weit beeinflusst, dass ich seit dem großes Interesse an dem ganzen Aktien/Zug/hartes Euro Genre habe. Nein, noch kein 18xx, wir wollen es ja nicht übertreiben, aber ich orientiere mich zumindest zum Arkwright Kartenspiel und der Iron Rails Serie ;) Und Ultimate Railroads hat es grade wegen diesem Spiel dann doch vor ein paar Tagen in die Sammlung geschafft (auch wenns nicht annähernd vergleichbar ist).

    Kann es nicht erwarten das Spiel mit meinem Haupt-Mitspieler auf den Tisch zu bringen und dann gerne zu dritt!

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  • misterx sag mal wie sieht es mit der Interaktion aus, ich hab es mal doppelhändig ausprobiert und war etwas mhm unterwältigt, ich hatte den Eindruck, dass man vor allem den anderen was verbauen kann und eigentlich nie etwas ermöglicht (außer bei mögliche Punkte bei den Keys). Mhm vllt. hatte ich mir da mehr brass vibes erhofft. Ich muss es mal mit Menschen ausprobieren

  • Mangoldt


    Hmm, ein sich beeinflussendes Hebeln und Ermöglichen von Optionen hat man bestenfalls passiv, wenn man etwas nicht verbaut,oder seine Prio anders setzt.


    Also in Form von Spieler A macht keine Bestellung und auf dem Markt ist Nachschub noch eine Preislage günstiger zu erwerben.


    Die Interaktion wird deutlich stärker durch das Wettrennen und Druck aufrecht erhalten geprägt, mit dem eventuellen Wertungssplit der durch die Frage Trieste, oder nicht Trieste geprägt wird.

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  • Weiß überhaupt jemand wann das Spiel zu haben sein wird egal in welcher Sprache ? Vlt #FrostedGames

    Ich hatte es bei Milan vorbestellt, da stand da noch Termin 30.1. (engl.).


    Ich habe jetzt mal den Lieferstatus-Alarm eingestellt, da der Termin jetzt auf 28.2. verlegt wurde.

    Mit Gewaltlosigkeit hat noch nie jemand etwas erreicht. (Montgomery Burns)

    Ich habe zwar keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Präsident der EZB. (Das Känguru)


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  • Heute gab es die Versandmitteilung von Milan.


    robbert-berlin Vielleicht interessiert Dich diese Info... ...Gruß aus Spandau 😉

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  • Ich habe heute mein Exemplar aus der Postbox geholt...


    ...also wenn ein Spiel nach einem Insert ruft, dann dieses! Ist das jetzt so üblich, dass die Spiele alle nur noch gerade so in den Karton passen? :D

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  • Ich habe mir heute ein Regelvideo angeschaut und mich gegen den epischen Aufbau von Offensive à Outrance entschieden und mich stattdessen dem nicht weniger epischen Aufbau von Imperial Steam gewidmet. ;)


    Die (Solo-) Proberunde hat mir schon ziemlich Spaß gemacht. Schön verzahnt und voller Entscheidungen - finde ich gut.


    Ich frage mich nur, wie ich das meiner Spielegruppe erklären soll. Wasserkraft und Corrosion hatte ich in ca. 45 Minuten hinbekommen - das wird wohl länger dauern.


    Was ich richtig gut finde, ist das die "Verwaltungsschritte" fast gar keine Zeit und faktisch 0 Gehirnschmalz einnehmen. Die Regel finde ich klasse aufgebaut und mag wirklich die Auflistung der einzelnen Schritte. Einzig bei der Schlusswertung musste ich grübeln, als ein Spieler (ich) Triest erreicht hat, der andere (ich) aber nicht. Die Errechnung des monetären Ausgleiches ist mir noch nicht ganz klar.

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  • Gerrit


    Du suchst für jeden Spieler den Ort ab dem der Spieler mit den wenigsten Schritten über fremde Trassen nach Trieste kommt.

    Für jeden Schritt sind 20 an den jeweiligen Inhaber zu zahlen.

    Sind mehrere Wege ähnlich, oder es haben 2 andere eine genutzte Strecke bebaut, dann bekommt der einflussreichere das Geld.

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