Cyberpunk 2077 von CMON wurde angekündigt

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  • Muss ich als Spielleiter den Spielern 200+ Seiten erklären?

    Je nach Rollenspiel sind die grundlegenden Regeln ca. 1-40 Seiten lang, davon müssen die Spieler nur wenige Auszüge wissen. (Falls sie zB einen Magiebegabten in D&D spielen, müssen sie sich zusätzlich mit den Zaubern auseinandersetzen.)

    Von den fetten Regelbüchern sind der Großteil der Seiten oft Bestiarium, Setting, Hilfen, etc.

    Die grundlegendsten Regel ist die allgemeine Würfelmechanik, darum strikt sich die grundlegende Ausrichtung.

    Und für Einsteiger fertige ich entweder Charaktere an und erläutere was sie würfeln müssen oder wir bauen zusammen einen und ich erläutere dann im Groben. Dort kann ich mit Beispielen dienen um es klarzumachen.


    Um es wieder Richtung CMON zu lenken, eine Erläuterung wäre kurz und einfach: "Ist fast wie Godfather, los geht's" ;)

    Aber das Spiele hatte ich schon und wir hatten nach wenigen Partien keine Lust mehr drauf. Unsere Gruppe mag eben eher kooperative Spiele.

    Einmal editiert, zuletzt von Krazuul ()

  • keinen Bock mehr meinen Mitspielern komplexe Euros zu erklären.

    Weil Rollenspiele mit ihren 200+ Seiten Regelbüchern viel einfacher zu erklären sind? :/

    Das ist ja das schöne, die muss man nicht erklären.
    Bei einem Rollenspiel ist es im Gegensatz zum Eurogame nicht nötig, dass jeder die Regeln zu 100% intus hat.

    Einmal editiert, zuletzt von chobe ()

  • keinen Bock mehr meinen Mitspielern komplexe Euros zu erklären.

    Weil Rollenspiele mit ihren 200+ Seiten Regelbüchern viel einfacher zu erklären sind? :/

    "So, bevor wir loslegen, erkläre ich euch diese 200 Seiten Regeln. Erstmal erkläre ich, was 'Dungeons' sind und dann 'Dragons'. Anschließend 'Stärke', 'Weisheit', 'Charisma' und 'Magie'. Und natürlich, was ein 'Abenteurer' ist und was euer Ziel ist. Damit sind wir dann auf Seite 150."

  • Rollenspiele erklärt man auch nicht, da wollen entweder alle mitmachen oder man ist da fehl am Platz

    Zugegeben, das ist bei vielen Spielen so, wo man "zusammen" spielt.
    Kooperative Brettspiele profitieren davon z.B. auch. Sobald es kompetitiv wird oder noch schlimmer, versteckte Informationen oder sogar Verräter-Mechaniken Teil des Spieles sind, sind Regellücken ein Problem.

    Einmal editiert, zuletzt von chobe ()